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JasSy ...
Stu Mod!
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...

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...   Erstellt am 08.02.2012 - 15:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Na Gott sei dank ist der Groschen endlich gefallen! :D hat ja auch lang genug gedauert^^
Was für ein Weitsprung! Ich kann Saskia verstehn, dass sie so drauf ist, wenn er sich nich meldet! aber das wird jetzt noch richtig hart.. nich zu beneiden^^
Wow! Er hat sich tatsächlich endgültig von ihr getrennt?! Na, ich bin gespannt, ob das wirklich so ist!
Bitte weiter





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...sometimes we must be hurt in order to grow,
we must fail in order to know,
we must lose in order to gain,
because some lessons in life are best learned through pain...



BabyGirl1004 ...
Mus Mod!
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...   Erstellt am 08.02.2012 - 17:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


und wieso bist du daran nicht unschuldig?
also wenn ich das richtig verstehe, dann habt ihr euch wohl wieder vertragen :D oder geht ihr einfach so zusammen aufs klo? ^^ bestimmt habt ihr da natürlich nur eure hände gewaschen ^^
jaaa das wird jetzt bestimmt krass! man schon scheiße wenn man dann zurück gelassen wird! ich mein Mus in diesem Fall hat ja beschäftigung...Saskia ist ja diejenige für die sich nichts ändert! Und mein Gott... die ganzen kreischenden weiblichen Fans... nene das wär nix für mich ^^ ich bin zu besitzergreifend für sowas!




CrazyBecca ...
Admin Becca!
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...   Erstellt am 08.02.2012 - 23:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kerle müssen so was auch immer weiter sagen -.-

Ja ich bin ja nur froh das der groschen noch gefallen ist und Jacky nit im unwissenden ist und ich kann Saskia auch voll verstehn das sie sich da ein wenig sorgt


verdient hat er des Geld aber wirklich nit auch wenn der Toiletten gang vielleicht hilfreich war, der blick in deinen augen muss Jay schließlich was verraten haben und ich will wissen was^^





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

Es gibt etwas gutes in der Welt
und dafür lohnt es sich zu kämpfen.


Lieb euch meine Mädels!

samsbabe ...
MegaUser
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...   Erstellt am 09.02.2012 - 00:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir sitzen im Wohnzimmer auf der Couch verteilt und schauen uns einen ziemlich langweiligen Film im Fernsehn an, als Sams Handy klingelt. Er wirft einen kurzen Blick drauf und drückt den Anrufer weg. Kaum hat er sich zurück gelehnt, klingelt es erneut. Genervt greift er wieder nach seinem Handy und stellt es auf lautlos. Kenzie zieht eine Augenbraue hoch und schaut seinen Kumpel fragend an. „Nadine“, gibt dieser nur trocken zurück und schaut weiter auf die Mattscheibe.
Immer und immer wieder leuchtet das Display des kleinen Telefons auf und kündigt einen Anrufer an. „Man Sam mach endlich etwas dagegen!“, rufe ich genervt, als das Handy wieder zu vibrieren anfängt. Er zuckt nur mit den Schultern. „Wieso gehst du nicht einfach ran?“, will Jacky wissen. „Und dann?“ „Na immerhin ist sie deine Freundin!?“ „EX!“ „Mal wieder...“ „Wieso kann es niemand von euch ernst nehmen, wenn ich sage dass es für immer beendet ist?“ „Weil du vielleicht einiges dazu beigetragen hast, dass man es dir nicht mehr glauben kann...“, mische ich mich nun auch ein. „Ihr redet seit ein paar Wochen wieder miteinander, jetzt setz das nicht gleich wieder aufs Spiel Steff!“, ermahnt mich Jay. „Ist doch aber so! Die beiden haben immer mal wieder Schluss gemacht, um dann wieder zusammen zu kommen! Wie soll man denn da noch einen Überblick haben bzw. daran glauben, dass es endgültig ist!“. Sam möchte etwas erwidern, doch Kenzie kommt ihm zuvor „Wo sie recht hat, hat sie recht man! Aber sie werden es ja noch sehen...“ Sam schweigt. „Und wieso hast du Schluss gemacht? Ich mein die letzte Zeit schien es doch so, dass ihr euch echt gut verstanden habt!“, murmelt Jacky und fängt sich von mir einen mordenden Blick ein. „Diese ganze Blazin'Squad Sache wird jetzt immer ernster und intensiver... ich will mich da voll reinhängen! Wir sind ja jetzt schon ständig unterwegs; auf die Dauer würde es doch daran scheitern!“ „Da ist ja jemand sehr positiv“ „Als ob es nicht so wäre Jacky... man hört es doch ständig von allen Seiten, dass dieser Beruf eine Beziehung einfach nicht zulässt!“ „Außerdem sind wir jung man... und nun stehen die Mädels in einer Reihe vor uns! Du musst dir nur eine aussuchen, um deinen Spaß zu haben!“ „War ja klar, dass du das sagst Kenzie! Sam ist aber nicht so ein Gigolo wie du!“ „Bist du dir da ganz sicher Prinzessin?“, er grinst breit „da kannst du mal sehen, dass dich die Leute immer total falsch einschätzen Sam!“. Die Jungs lachen und stoßen mit ihrem Bier an, was Jacky und mich dazu bringt mit den Köpfen zu schütteln.
„Jetzt mal ehrlich Mädels“, sagt Kenzie dann ernst „würdet ihr euch in unserer Situation anders verhalten? Wir sind Männer, lieben Parties, lieben Frauen und lieben Sex... und jetzt können wir zu jeder Uhrzeit genau das bekommen, was wir lieben! Ist doch geil! Wieso dann nur für eine aufheben?“ „Du bist echt schrecklich James MacKenzie!“ „Es ist nur die Wahrheit“ „Und genau das ist ja das Schreckliche daran“ „Was soll ich dazu sagen? Wir ticken halt so... jeder von uns! Wieso sollte ich da irgendeine Lügengeschichte auftischen?“ „Also willst du damit auch sagen, dass Mus so tickt?“, will ich nach einiger Zeit wissen. „Ja auf jeden Fall!“. Jay und Sam rammen Kenz ihre Ellenbogen in die Rippen und verdrehen die Augen. Einen kurzen Augenblick später schnallt Kenzie, was er da gesagt hat und wedelt aufgeregt mit seinen Händen „Nein... so meinte ich das nicht! Also alle sind so... aber Mus nicht! Der hat nur Augen für Saskia! Ganz bestimmt!“. Jacky und ich schauen uns an und fangen an zu lachen. „Netter Versuch, aber vergiss es!“, tönt Saskias Stimme zu uns. Fragend drehen wir die Köpfe zur Tür. Unsere Freundin steht dort und hat ein breites Grinsen im Gesicht. „Als ob ich nicht wüsste, dass er hier und da Mädels hinter her guckt! Also echt mal... er ist doch auch nur ein Kerl!“. Kenzie fällt alles aus dem Gesicht, was uns anderen nur noch mehr zum Lachen bringt. Gemeinsam lassen wir den Abend mit witzigen Gesprächen und Geschichten ausklingen.
Es ist noch ziemlich früh, als es an unserer Tür Sturm klingelt. Völlig verschlafen wanke ich dorthin und öffne diese. Zu meiner großen Verwunderung stehen dort drei Mädels und schauen mich nervös an. „H-Hi“, murmle ich und mustere sie. „Hey!“, grinst Jassy leicht nachdem ihr Becca den Ellenbogen in die Rippen gerammt hat „wie geht’s?“ „Kann ich euch helfen?“, frage ich etwas skeptisch nach. „Ähm... ist Jacky da?“, will Jassy wissen. Ich schaue sie wieder musternd an „Was hat sie wieder angestellt?“. Die drei vor mir müssen auflachen. „Wer hat was angestellt?“, höre ich Jacky von oben rufen. „Du!“, gebe ich nur zurück und lasse die Mädels herein, denn für März ist es morgens immer noch verdammt kalt. „Wieso muss ich immer etwas angestellt haben?“, will Jacky wissen und hüpft die Treppe hinunter. Wortlos deute ich auf Jassy und ihre Mädels. Jacky zieht die Stirn kraus und scheint zu überlegen, ob sie tatsächlich etwas verbrochen hatte. „Sie hat nichts gemacht!“, klärt Jassy das ganze nun auf und Jacky atmet erleichtert aus „ich wollte fragen, ob du vielleicht ein paar Minuten Zeit für mich hättest und ich mit dir reden kann?“. Überfordert nickt meine Freundin und geht in die Küche. Ich bedeute den drein ihr zu folgen und gehe dann schließlich hinter her. „Wollt ihr was mit essen?“, frage ich in die Runde und will anfangen das Frühstück vor zubereiten. Jassy und Becca schütteln die Köpfe, während die Dritte von ihnen sagt: „Das wäre super!“. „JULIA!“, kommt es leicht vorwurfsvoll von ihren Freundinnen und sie gibt etwas pampig zurück: „Was denn? Ihr habt mich genauso aus dem Bett geklingelt, wie die beiden hier! Ich weiß ja nicht, wie das mit euch ist, aber ich habe nichts gegessen und totalen Hunger!“. Jacky und ich grinsen uns an und decken für die drei mit.
„Also was wolltest du mit mir besprechen?“, will Jacky wissen und schlürft an ihrem Kaffee. „Ja also es geht um Stu...“ „Ich habe nichts mit ihm!“, hebt meine Freundin sofort abwehrend ihre Hände. Jassy lacht leicht „Ja, dass weiß ich jetzt auch! Tut mir Leid mit damals...“ „Schon vergessen!“. Ich werfe meiner Freundin einen ungläubigen Blick zu, sie grinst leicht und winkt ab. „Stu hat am 12. Geburtstag und ich würde gern eine Überraschungsfeier für ihn schmeißen“. Jacky nickt und ich merke, dass sie absolut keine Peilung hat, was Jassy jetzt von ihr will. „Und wir sollen dir dabei helfen?“, harke ich nach. „Ja... nun ja... also nur wenn ihr Zeit und Lust habt!“. Bei Jacky fällt der Groschen „Aber warum?“. Nun mischt sich auch Becca ein „Du bist seine beste Freundin und generell hängt ihr ja jede freie Minute mit den Jungs ab... und wir dachten, wenn uns einer helfen kann dann bist du das“.
Ausgelassen reden wir weiter und stecken bereits mitten in der Planung, als Saskia völlig verpennt die Küche betritt. „Was ist denn hier los?“, fragt sie überrascht. „Wir planen eine Überraschungsfeier für Stu!“, gibt Jacky zurück. Saskia nickt nur und setzt sich ebenfalls an den Tisch. „Und was habt ihr euch bis jetzt gedacht?“. Auffordernd schaut sie Jacky an, doch unsere Freundin bleibt ausnahmsweise ruhig. Dann bedeutet sie Jassy mit einer auffordernden Geste an, dass diese doch sprechen soll. „Ich?“, fragt sie überrascht nach. „Na ja... es ist deine Idee, also sollst du auch davon erzählen!“. Sie lächelt leicht und beginnt zu erzählen: „Also ich habe mir überlegt, dass es doch ganz cool wäre, wenn wir alle zusammen für ihn eine große Party schmeißen...immerhin wird er 18! Ich dachte wir könnten irgendwo einen Raum mieten! Dann mit Essen und Trinken – am besten ein Buffet und diverse Getränke damit bei! Na ja und ich dachte ihr könnt mir dabei helfen, vor allem weil ihr wisst wen ich noch alles so einladen sollte“. Saskia nickt und steigt sofort in die Planung mit ein.
„Bist du jetzt mit ihm zusammen?“, will Jacky wissen und zieht an ihrer Zigarette. Jassy läuft leicht rot an und schüttelt den Kopf. „Oh... okay!“, nuschelt sie „versteh mich nicht falsch, aber wieso machst du dann dieses ganzen Aufriss?“ „Na ja, ich finde dass er es verdient hat... außerdem habe ich ihn Ewigkeiten nicht mehr gesehen... wir schreiben nur jeden Tag und telefonieren so oft es geht!“ „Und du hoffst, dass die Party den letzten Rest tut?“. Jassy schüttelt den Kopf und alle anderen fangen an zu grinsen. „Doch das tust du!“, ruft Becca und trinkt ihre Tasse aus. „Ja okay... vielleicht ein bisschen!“ „Oder ein bisschen mehr!“, lacht Julia und sucht ihre Sachen zusammen. „Okay, ich würde sagen Becca und ich können los!“, rufe ich vom Flur und ziehe mir meine Schuhe an. Becca nickt und steht auf. „Wir treffen uns dann heute Abend wieder hier?“, fragt Saskia noch einmal nach. „Japp... und hoffentlich mit guten Ergebnissen!“. Wir verabschieden uns erst einmal und ziehen los.
Wir haben beschlossen uns alle aufzuteilen, damit wir schnellstmöglich alles organisieren können. Seit dem sind wir Mädels nun unzertrennlich.
„Was ich dir noch sagen wollte“, fing Becca an, als wir an der Kasse stehen und unsere neuen Klamotten bezahlen wollen. „Ich will nichts von Sam und das wollte ich auch nie!“. Überrascht sehe ich sie an und frage mich, wie sie darauf kommt. „Okaaaay“ „Ich weiß, dass er dir von dieser ziemlich blöden Situation damals erzählt hat!“ „Du Becca kein Thema! Das geht mich gar nichts an... das ist eure Sache und ich mische mich da bestimmt nicht ein!“ „Ja, habe ich mir fast gedacht! Ich wollte es ja auch nur richtig stellen... nicht das du nachher noch glaubst Angst um deinen Freund haben zu müssen!“ „Halt mal einen Moment! Sam ist nicht mein Freund! War er nie und wird er nicht sein...“ „Nicht?“ „Nein!“ „Und die Aktion auf der einen Party?“ „Wir haben nur miteinander rumgemacht und das wars!“ „Ach so... und ich dachte immer...“ „Nee! Außerdem hatte er ja seine Nadine“ „Schreckliche Tussi!“ „Oh ja!“ „Na ja jedenfalls dachte ich damals, dass ich Lee bei AIM adden würde und nicht Sam... ein paar Mädels aus meiner Klasse haben damals gesagt, ich solle es tun weil Lee auf mich stehen würde! Sie haben mir seine Adresse gegeben und gesagt, ich solle ihm sagen was ich empfinde weil er viel zu schüchtern ist!“ „OH!“ „Ja, dass sie mich verarscht haben, habe ich dann auch gemerkt als Sam mir vor allen voll die Szene geschoben hat!“ „Richtig peinlich!“ „Das sage ich dir...“. Wir bezahlen und rufen bei Julia an, um abzuklären wie weit sie und Jassy sind. Die beiden haben sich kurzfristig noch einen Termin beim Frisör ergattern können, um sich auf die Party richtig vorbereiten zu können. „Ihr könnt schon mal ins Café gehen, wir kommen dann gleich dahin!“, flötet Jassy und legt auf. Kaum sind Becca und ich einige Meter gelaufen, treffen wir auf Saskia und Jacky, die uns mit viel zu vielen Tüten entgegen kommen. „Sag mal, was habt ihr denn gemacht? Wir waren doch nur zwei Stunden getrennt!“, lache ich. „Frag Jacky!“, brummt Saskia und schüttelt sich die schweren Arme aus. „WAS hast du alles gekauft?“ „Schuhe!“ „Schuhe?“ „Ja!“ „Wofür?“ „Die Party morgen?!“ „Dir ist schon bewusst, dass du nur ein Paar tragen kannst!?“ „Sei nicht dumm Steffi! Ist mir schon klar!“ „Und wie viele sind es? Vier Paar?“ „Nein... acht!“ „Bitte was?!“ „Ich konnte mich halt nicht entscheiden und außerdem gab es da 20% Rabatt drauf!“ „Ach du Scheiße! Und dein Outfit?“ „Ja DAS ist so eine Sache... ich habe noch nichts gefunden!“ „Das ist ein Scherz!?“ „Nein!“ „Du kannst doch nicht 8 paar Schuhe kaufen und nichts zum Anziehen!“ „Ist doch meine Sache!“ „Na immerhin hat sie dann schon mal die passenden Schuhe, sollte sie dann irgendwann mal wissen, was sie anziehen will!“, mischt sich Saskia ein und beendet meine Ansprache. Becca lacht und schüttelt ihren Kopf. Gemeinsam gehen wir ins Café, wo dann auch kurze Zeit später Jassy und Julia zu uns stoßen.
Am nächsten Abend war es dann endlich soweit. Die Mädels uns ich fahren bereits um 19:30 in den Club, um noch die letzten Sachen vorzubereiten. Gegen acht tauchen dann die Jungs und weitere gute Freunde von Stu auf. Innerhalb der nächsten halben Stunde ist der Club bereits gefüllt und wir warten nun gespannt auf die Ankunft von Stu und seiner Familie.
„Sie kommen!“, ruft Sam vom Fenster her und springt auf. Jassy stellt sich an die Treppe und kann ihre Anspannung kaum noch verbergen. „Was machst du denn hier?“, ruft Stu als er bereits die Treppe hochsteigt. „Im Ernst was machst du hier?“, will er wissen als er vor ihr steht. Dann erst lässt er seinen Blick umher schweifen und entdeckt die anderen. Er strahlt über das ganze Gesicht und geht dann wieder auf Jassy zu. Sie freut sich über die gelungene Überraschung und zittert immer noch am ganzen Leib. Stu steht vor ihr und strahlt immer noch. „Du bist verrückt!“, murmelt er und schaut sich noch einmal um. Dann nimmt er ihr Gesicht in seine Hände und küsst sie mehrmals.
„Ich wusste, dass das klappt!“, grinst Jacky und schaut mich zufrieden an. „Ja, ja!“, sage ich nur und folge ihr um Stu zu begrüßen.
Nachdem Essen ist die Party im vollen Gange. Es wird ausgelassen getanzt, getrunken und gefeiert. Immer wieder sucht Stu Jassys Nähe, um seine Lippen auf ihre zu legen. „Süßes Paar!“, nuschelt Sam mir entgegen und nimmt meine Zigarette in die Hand. „Neidisch?“, frage ich neckend. „Ich doch nicht!“ „Ja, ja schon klar!“ „Ist wirklich so... ich kann mich im Moment wirklich nicht beklagen!“. Ich werfe ihm einen skeptischen Blick zu. „Was denn? Ist so!“ „Ich glaube, dass möchte ich gar nicht so genau wissen, richtig?“. Er grinst nur vielsagend und trinkt seine Mischung aus. Ich geselle mich zu Tom hinter dem DJ-Pult und tanze etwas mit ihm, damit er nicht so alleine Party machen muss.
„Mädels!“, ruft Saskia aufgeregt und schaut uns an. Etwas verwirrt sehen wir sie an und warten darauf, dass sie weiter spricht. „Könnt ihr dafür sorgen, dass in den nächsten 10 Minuten keiner auf Klo geht?!“ „Warum das?“, will Jacky wissen „Warum wohl?!“ „Ernsthaft Saskia, dass ist ekelhaft! Kannst du das nicht zu Hause machen!“. Ich fange an laut los zu lachen. „Man Jacky!“ „Ja was denn?“. Ich winke ab und wende mich an Saskia „Nur 10 Minuten? Mus ist also einer von der ganz schnellen Sorte!?“. Nun klingelt es auch bei Jacky und sie verzieht das Gesicht. „Es ist nicht nett mir das immer unter die Nase zu reiben verdammt!“. Saskia zwinkert uns nur zu und verschwindet dann unauffällig.
„Wieso konnten sie nicht die Herrentoilette nehmen!“, beschwert sich Julia und tritt von einem Fuß auf den anderen. „Weil hier bedeutend mehr Kerle rumrennen, als Frauen?!“, gibt Becca zurück. „Verdammt!“. Wir lachen und warten nun langsam sehnsüchtig darauf, dass die beiden endlich die Toilette wieder frei geben. „Na endlich!“, ruft Jassy als sie Saskia und Mus wieder erblickt und stürmt mit Julia an uns vorbei.
Die Party zieht sich immer mehr in die Länge und zum Schluss sind nur noch ein paar Leute übrig geblieben. „Ich glaub ich muss ins Bett!“, murmle ich schlaftrunkend und kuschle mich an Sam. „Ja das glaube ich auch!“ „Oh Entschuldigung dass ich müde bin... keine Angst ich mach dich schon nicht an!“. Er lacht auf „Das habe ich auch nicht geglaubt!“ „Was willst du dann von mir...“ „Du hast getrunken“ „Ja ach! Du nicht oder was?!“. Wieder lacht er. „Süße wir hauen jetzt ab, kommst du mit?“, fragt Jacky und stützt sich auf Kenzie ab. „Der auch oder was?“ Beide zucken mit den Schultern „Okay, alles klar!“. Ich stehe wankend auf und sehe mich um. „Wo ist Becca?“ „Die hat Lee vor zwei Stunden nach Hause gebracht!“ „AH... und Saskia?“ „Mit zu Mus! Und die andern beiden sind dahinten ehe du das auch noch fragst!“, grinst Sam „Du bist blöd!“. Ich gucke zu Jassy und Julia rüber, die mit Jay und Stu in einer Ecke sitzen und sich unterhalten. Stu sitzt dicht neben Jassy und hat seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt. Auch wenn unsere Freundin schon ziemlich müde ist, strahlt sie dennoch über das ganze Gesicht. „Also kommst du jetzt mit oder nicht?“, will Jacky wissen und klingt etwas ungeduldig. Wieder gucke ich die drei an und sage dann: „Okay, aber Sam trägt mich!“ „Du spinnst doch!“, lacht er, nimmt mich dennoch Huckepack und trägt mich nach Hause.
„Willst du hier schlafen?“, frage ich an der Haustür, während sich Jacky und Kenzie schon nach oben verkrümelt haben. Sam schweigt und schaut die Treppe hinauf. „Ich glaube das es keine gute Idee wäre!“, sagt er nach einer Weile „Und das wäre es nicht, weil?“ „Du weißt genau, was dann immer passiert“ „Ja und? Sonst hat es dich doch auch nie gestört“ „Ja schon...“ er wirkt sichtlich bedrückt „da habe ich auch noch nicht über das alles nachgedacht!“ „Und jetzt hast du es?“. Er nickt „Und was kam dabei raus?“ „Das es alles zwischen uns kompliziert macht!“ „Ich kann dir nicht folgen, um ganz ehrlich zu sein“ „Wir hatten immer Sex, wenn ich grad Stress mit Nadine hatte... du warst für mich immer so etwas wie eine Lückenbüßerin... also auch nicht direkt, weil ich meine, ich habe dir ja nichts vorgelogen uns so... wir hatten nur Sex! Guten Sex.. ja okay unglaublich guten Sex... und ich mag dich echt gerne als meine Freundin! Aber ich habe Angst, dass sich das alles in irgendeine falsche Richtung entwickelt und es für einen von uns beiden dann mehr als nur Spaß ist! Ich weiß, dass ich dir das nicht geben kann was du erwartest und das ich dich nie glücklich machen könnte! Bei Nadine war mir das alles egal, weil ich einfach absolut keine Gefühle für sie hatte... aber ich mag dich wirklich gern und ich will dir nicht weh tun!“ „Ich habe weder irgendwelche Gefühle für dich entwickelt, noch das ich es tun werde!“ „Ja das sagst du jetzt, aber du kannst dir nie sicher sein Steff!“ „Du doch genauso wenig...“ „Doch! Ich habe einfach gemerkt dass ich nicht im Stande dazu bin irgendwen zu lieben“ „Du meinst irgendwen außer ihr?!“. Sam nickt „Und ich will nicht, dass wir wieder Wochenlang nicht miteinander reden, wenn wir uns deswegen streiten sollten! Ich brauche dich als meine beste Freundin... und ich will nicht, dass du deswegen wieder leiden musste!“ „Wieso könnt ihr zwei einfach nichts für euch behalten?“. Sam lacht leicht auf und streichelt mir über die Wange. „Wir sind halt wie Brüder“ „Okay...“, sage ich leise dennoch lächelnd „Wenn ich dir jetzt sage, dass ich viel zu betrunken bin, um Sex zu haben und einfach nur kuscheln will, wird es dich wohl nicht umstimmen oder?“. Er lächelt leicht und schüttelt den Kopf. „Schlaf gut Beanie!“ „Ja danke, du auch!“. Sam beugt sich vor und gibt mir einen Kuss auf die Wange. Dann geht er. Im Haus sind bereits eindeutige Geräusche zu vernehmen, die immer wieder abebben und dann von Neuen nach unten dringen. Seufzend gehe ich ins Badezimmer, um mich abzuschminken und mich Bett fertig zu machen. Auf dem Weg in mein Zimmer dringt gedämpftes Stöhnen durch die Wände. Ich seufze, schnappe mir meine Decke und verziehe mich auf die Couch. Was tut man nicht alles um einer der besten Freundinnen etwas Befriedigung zu gönnen?!




CrazyBecca ...
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...   Erstellt am 09.02.2012 - 12:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Na die Party ist gelungen^^

Aha er hat nach gedacht...immerhin ein fortschritt das er die eine endgültig abgesägt hat wobei ich hoffe das es nun endgültig ist^^
ich würd sagen abwarten und tee trinken der kommt wieder aber wenigstens is ihm die Freundschaft wichtig genug das er ehrlich ist...

Ja gönn Jacky ihren Spaß xDD





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...   Erstellt am 09.02.2012 - 17:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wow... Ein voller Erfolg! Wir sind Freunde geworden und ich hab endlich meinen Stuart!
Und Jacky bekommt auch endlich ihre Befriedigung :D
Find ich auch toll, dass Sam so ehrlich ist und sich ernsthaft Gedanken gemacht hat...
Und irgendwas wollt ich noch sagen, aber es ist mir entfallen, also muss das erst mal so reichen! :D
Fand den Teil echt total toll und freu mich, wenn du bald wieder sowas tolles, langes postest





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samsbabe ...
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...   Erstellt am 10.02.2012 - 19:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Seit knapp einer Woche sind die Jungs schon quer durch England unterwegs und alles was meinen Freundinnen bleibt, ist telefonieren. „Ich weiß das hört sich wirklich mies an, aber ich bin froh das sie nur in UK gefragt sind!“, murmelt Jassy und stützt ihren Kopf auf ihre Hände. „Schäm dich!“, rufe ich und schüttele mit dem Kopf. „Ich weiß, aber Stu fehlt mir so!“ „Mus mir auch...“ „Du hast doch seine ganze Familie um dich herum und der Umzug, um dich abzulenken!“, sage ich verständnislos „Das ist aber etwas ganz andres!“
Schon vor einiger Zeit haben Saskia und Mus beschlossen zusammen zu ziehen. Die Wohnungssuche gestaltete sich dann doch etwas schwieriger als gedacht, da Mus ständig unterwegs war und arbeiten musste. Irgendwann hat Saskia ihre Traumwohnung gefunden und kurzerhand den Mietvertrag unterschrieben. Nun steht der Umzug an. Während Saskia ihre Sachen soweit alle schon erledigt hat, ist es wieder Mus der berufsbedingt hinter her hängt.
„Was bist du denn eigentlich schon wieder so garstig?“, will Jacky wissen und schaut mich an „fehlt dir etwa der Sex mit Sam?!“. Sie grinst breit. „Im Gegensatz zu dir bin ich nicht so besessen und kann mich sehr gut beherrschen!“ „Was soll das denn heißen?“ „Das ich mir nicht jemanden x-beliebigen greifen muss!“ „Was ist so schlimm daran, dass ich mit Kenzie geschlafen habe?“ „Einfach alles!“ „Huh? Spinnst du?“ „Ich glaube du spinnst... ganz einfach!“ „Steff was ist dein Problem? Stehst du auf ihn oder habe ich sonst etwas getan, was dir wehgetan hat?!“ „Quark... ich steh doch nicht auf so einen Macho! Wundert mich nur das du deine Prinzipien über Bord wirfst und für ihn die Beine breit machst!“. Fassungslos schüttelt Jacky den Kopf „Was ist nur los mit dir?“ „Mit mir ist nicht verdammt!“ „Genau und deswegen bist du schon seit Wochen immer wieder so mies gelaunt!“ „Das bildest du dir nur ein!“ „Ich bilde mir gar nichts ein... frag doch die anderen! Die haben auch keine Lust mehr auf deine Stimmungsschwankungen!“. Herausfordernden schaue ich die anderen Mädels an, die etwas verlegen in alle Himmelsrichtungen schauen. „Wisst ihr was? Ihr könnt mich mal!“, schreie ich und schnappe mir meine Sachen. „Wo willst du jetzt hin?“, will Saskia wissen. „Bloß weg von euch!“ „Steff...“ „Ich hab einen Arzttermin okay!?“. Sie seufzt und lässt mich gehen.
„Wenn sie bald nicht anders wird, dann drehe ich ihr den Hals um das schwöre ich euch!“, knurrt Jacky und schaut mir aus dem Fenster nach. „Ich würde gern mal wissen, was sie hat“ „Ist mir egal! Jedenfalls soll sie ihre miese Laune nicht an mir auslassen!“ „Vielleicht bekommt sie ihren Scheiß, dann ist sie immer genervt!“ „Aber doch nicht SO!“ „Hatte sie Zoff mit Sam?“. Jacky überlegt etwas und schüttelt dann den Kopf „Nein nicht das ich wüsste... alles was die beiden haben ist KEIN Sex mehr!“ Die Mädels grinsen leicht. „Vielleicht macht ihr das ja auch zu schaffen, ich meine wenn sie sonst schon so empfindlich bei dem Thema reagiert!?“, vermutet Becca und die anderen zucken mit ihren Schultern. „Sie wird sich schon wieder einbekommen!“, sagt Julia und schaut in die Rune. Jassy nickt aufmunternd und Saskia fügt hinzu: „Denke ich auch... wie wäre es mit Lunch im Diners?“. Die anderen stimmen ihr zu und folgen Saskia nach draußen.
Ich hingegen sitze bereits im Wartezimmer meiner Frauenärztin und blättere durch die Zeitschriften. Immer noch habe ich eine scheiß Wut im Bauch und frage mich weswegen Jacky mich so anpampt. Die spinnt doch total. Ich werde aufgerufen, lege meine Zeitschrift zurück auf den Tisch und folge der Sprechstundenhilfe in den Behandlungsraum. Dort werde ich angewiesen mich hinzusetzen und auf die Ärztin zu warten, die keine 15 Minuten später durch die Tür stürmt. „Guten Tag Mrs. Murray, was kann ich für Sie tun?“. Was für eine dämliche Frage! Als ob hier irgendwer freiwillig herkommen würde. Sie schaut in meine Akte „Ach Routineuntersuchung?“. Ich nicke und sie zückt ihren Stift. Nach einigen Fragen zu meinem allgemeinen Wohlbefinden, möchte sie wissen: „Wann hatten Sie das letzte Mal ihre Periode?“ „Ähm“, ich überlege fieberhaft „also das müsste Anfang letzten Monat gewesen sein“ „Sind Sie sich da sicher?“ „Nicht wirklich!“. Sie nickt und lächelt „Wir schauen gleich nach...“ Ich nicke nur und mir graut schon vor dem blöden Ultraschall. „Haben Sie sonst irgendwelche Beschwerden? Mit Ihrer Pille kommen sie zurecht?“ „Mir ist in letzter Zeit oft schwindelig und auch leicht übel, deswegen habe ich die Pille erst einmal abgesetzt... und es ist besser geworden!“. Sie nickt. „Sonst irgendwelche Beschwerden?“ „Außer das meine Brüste ab und zu ziemlich weh tun... fühle ich mich ganz gut!“. Wieder nickt sie und bittet mich meinen Oberkörper frei zu machen, damit sie mich abtasten kann. „Wann hatten Sie das letzte Mal Geschlechtsverkehr?“, will meine Ärztin wissen und schaut mich musternd an. Als ob sie das angehen würde... „Weiß ich nicht so genau... ein paar Wochen“ „Haben Sie verhütet?“ „Nur mit der Pille“ - die ich eher unregelmäßig eingenommen habe. Meine Ärztin beißt sich auf die Unterlippe und nickt wieder leicht. Nun werde ich langsam nervös. „Was ist?“ „Haben Sie Morgenübelkeit?“ „Was?“ „Ist Ihnen morgens schlecht und müssen sie sich übergeben?“ „Wollen Sie mir gerade verklickern, dass ich schwanger bin?“ „Genaueres kann ich Ihnen bei der Ultraschalluntersuchung erzählen!“. Ich merke wie meine Beine weich werden und mir die Farbe aus dem Gesicht entweicht. Mit zitternden Körper nicke ich und folge ihr in das andere Behandlungszimmer. Dort setze ich mich auf dem Stuhl und lasse es über mich ergehen. „Da ist es...“, lächelt die Ärztin und schaut mich an. „WAS ist DA?“ „Ihr Baby Mrs. Murray...“ „Das ist ein Scherz?!“. Doch sie schüttelt den Kopf und dreht den Monitor zu mir um. Ich kann das alles immer noch nicht verstehen, während sie mir schon freudig erklärt wo was, was ist. „Sie sind bereits in der 14. Schwangerschaftswoche...“ „Aber ich habe mich morgens nie übergeben!“ „Es muss auch nicht zwangsläufig sein... jede Frau erlebt ihre Schwangerschaft anders. Einige haben mit extremer Morgenübelkeit zu kämpfen, während den anderen nur leicht schlecht ist und diese es auf ein ausgeprägtes Hungergefühl schieben.“ Überfordert nicke ich und lasse mir Ultraschallbild und Mutterpass in die Hand drücken. „Kann es sein das ich deswegen so launisch bin? Meine Freundinnen haben mir heute zu verstehen gegeben, dass ich derzeit unausstehlich bin!“. Die Ärztin lächelt nachgiebig und nickt.
Ich verabschiede mich, hole mir einen neuen Termin und gehe hinaus auf die Straße. In der Stadt hole ich mir etwas zu essen und wandere umher. Ich... schwanger. Ich seufze und schaue auf meinen Bauch. Sam wird sich bedanken... als ich aufschaue, muss ich feststellen dass ich wieder an unserem Versteck angekommen bin. Geschafft setze ich mich auf den Stein und fange an zu weinen. Weine so lange bis keine Träne mehr aus meinen Augen kommt. Wie soll das bloß alles so weiter gehen?
Ich krame mein Handy aus der Tasche und wähle mit zittrigen Händen Sams Nummer. Es klingelt und klingelt, bis endlich jemand ran geht. Die Mailbox. Mit tränennasser Stimmer bitte ich ihn: „Hey Sam, ich bins Steff... kannst du mich bitte zurückrufen, wenn du etwas Zeit hast?!“.
Lange sitze ich hier auf den Stein und denke nach. Über mich, über Sam, unserer Situation und über unsere Zukunft. Langsam geht die Sonne unter und bis jetzt hat sich Sam noch nicht gemeldet. Eigentlich hätte ich hier noch länger sitzen bleiben können, aber der Hunger treibt mich nach Hause. Plötzlich klingelt mein Handy. „Hey“, sage ich und versuche glücklich zu klingen „Hey, na wie geht’s dir?“ „Gut soweit und dir?“ „Kann mich nicht beklagen... hatte gerade noch Damenbesuch, deswegen hat es so lange gedauert! Sorry!“ „Man Sam so etwas will ich nicht wissen klar?!“ „Wie ich merke hat sich deine Laune nicht wirklich verbessert?!“ „Nicht wirklich... nein! Wie lange seid ihr noch unterwegs?“ „Kommen am Freitagabend wieder, wieso?“ „Ich muss mit dir reden...“ „Worüber?“ „Ich kann das nicht am Telefon klären“ „Warum nicht?“ „Weil es etwas ist, dass man von Gesicht zu Gesicht machen sollte...“ „Ooookaaaaay“ „Keine Angst, ich will dir nicht meine Liebe gestehen!“ „Und wieso geht es nicht am Telefon?“ „Glaub mir Sam, würde es gehen würde ich es am Telefon machen, denn das wäre bedeutend einfacher... aber ich muss es dir so sagen, weil es dich bei der Arbeit zu sehr belasten würde... glaube ich!“ „Alles klar... ich habe kein Schimmer, wovon du sprichst! Lass uns Freitagabend essen gehen, dann besprechen wir alles okay?“ „Ja gut!“. Wir legen auf und ich komme zu Hause an. Das Haus ist dunkel und nur von oben dringt ein kleiner Lichtschimmer die Treppe hinunter. Ich gehe leise in die Küche, um eine Kleinigkeit zu essen, ehe ich mich auf dem Weg nach oben mache. Saskia ist wie die letzten Tage in ihrer neuen Wohnung, um diese einzuräumen. Ich klopfe an Jackys Tür und warte darauf, dass sie mich herein ruft. „Hey...“, murmle ich als ich den Kopf reinstecke. Sie schaut mich an und schweigt... sie scheint immer noch sauer zu sein. „Können wir reden?“, frage ich. „Hast du dich wieder beruhigt?“, will sie wissen. Ich gehe zu ihr und setze mich neben sie aufs Bett. „Ich bin schwanger!“, antworte ich und starre auf den Fußboden. „Bitte was?“ „Ich bin schwanger“ „Nicht dein ernst?“ Ich nicke stumm. „Von Sam?“ Wieder nicke ich. „Weiß er es schon?“ „Nein... ich wollte es ihm nicht am Telefon sagen... das fand ich nicht fair!“ Nun nickt Jacky leicht. „Außerdem weiß ich nicht, wie er reagieren wird und wenn sie jetzt unterwegs sind, ist das glaube ich nicht so förderlich!“ Wieder nickt meine Freundin.
Wir schweigen und starren auf unsere Füße und auf den Boden. „Oh man!“, durchbricht Jacky irgendwann die Stille „wie weit bist du?“ „In der 14. Woche“ „Schon!“ „Und dir ist das nicht aufgefallen?“. Ich schüttele den Kopf „Und das du deine Tage nicht bekommen hast?“ „Gott da habe ich doch keinen Überblick drüber!“ „Wieso nicht? Du nimmst doch die Pille!“ „In der letzten Zeit nicht mehr... und davor auch nicht wirklich regelmäßig!“ „Steff...“ „Ja ich weiß!“ „Und jetzt?“ „Ich weiß es nicht! Wie gesagt ich muss mit Sam reden!“ „Glaubst du er wird es gut aufnehmen?“ „Keine Ahnung! Ich meine Ollies Tochter liebt er ja auch total und auch als Mus Bruder Papa geworden ist, war er ja auch Feuer und Flamme... aber das sind auch beides die Töchter seiner Kumpels und nicht sein eigenes Kind!“ „Schon, aber es zeigt ja schon mal, dass er Kindern nicht ganz abgeneigt ist!“ „Mag sein... dennoch wird es ihm den Boden unter den Füßen wegziehen! Er genießt sein Leben doch gerade total und hat bestimmt kein Bock es deswegen einzuschränken!“ „Soll heißen was?“. Ich erzähle ihr von dem Gespräch, was wir vorhin hatten und das er mir auch sonst jedes Mal auf die Nase bindet, wenn er wieder eine abgeschleppt hat.
„Was soll das denn auch?“. Ich zucke mit den Schultern. Jacky nimmt mich in den Arm „Egal was kommen mag Schatz, ich bin bei dir und werde dir helfen!“ „Ich weiß Babe! Danke!“.




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...   Erstellt am 10.02.2012 - 19:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Na am Ende wohn Saskia zu Beginn noch alleine in der Wohnung weil er es nit schafft zu kommen^^

Jassy gönn ihm den Erfolg egal wie schwer wir wissen ja das es nicht lange gedauert hatte^^

Korrekt sowas sagt man nicht am Telefon...
bin sehr gespannt wie er des aufnehmen wird und ja ich finde es doof das er ständig erzählt das er eine abgeschleppt hat, welchen normalen Menschen interessiert des denn bitte???

Na das du des nicht schon früher bemerkt hast, bei den Stimmungsschwankungen...aber gut solls auch geben^^

Hoffe es geht bald weiter





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

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und dafür lohnt es sich zu kämpfen.


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...   Erstellt am 11.02.2012 - 00:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich schwöre, ich würde das wirklich sagen... Oo .____. :D
Naja, dass sie nichts gemerkt hat, okay... Aber uns hätt sowas auch auffallen können, bei solchen stimmungsschwankungen... Ich bin auch echt gespannt, wie er das aufnimmt.. ich ahne ehrlich gesagt nichts gutes :/ aber ich lasse mich mal überraschen :D:D:D
Finds auch nich gut, dass er dir das so auf die Nase bindet... Weiblichen Freunden erzählt man das einfach nich... Soll er doch seinen Jungs erzählen... Aber für die ist das nich so spannend, dass er da prahlen könnte.. Trottel^^

Weiter bitte, ich bin auf Freitagabend gespannt





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...   Erstellt am 12.02.2012 - 01:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Boah ich hab garnicht kommentiert... ich schäme mich!
also erstens warst du ganz schön gemein zu mir obwohl ich selbst nicht verstehen kann wieso ich meine prinzipien über board werfe nachdem was er in dem vorigen post gesagt hat ^^
2. yeahhh endlich sind wir freunde! und wieso geht eigentlich jeder gleich davon aus das ich was ausgefressen hab? aber gut ^^
3. schön das Jassy und Stu es auch geschafft haben
4. Saskia lässt uns allein? traurig für uns! schön für sie!
5. Ich bin total gespannt wie Sam reagiert! ich ahne ja leider auch nichts gutes ich hoffe du lässt uns jetzt nicht tatsächlich bis zum nächsten freitag warten
luv ya babe




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