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samsbabe ...
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...   Erstellt am 29.01.2011 - 00:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lange musstet ihr jetzt warten, doch nun kommt vorerst eine Fortsetzung! Wohl auch erst mal die letzte bis Ende Feb., denn da bin ich dann mit meinen ganzen Prüfungen durch und kann mir endlich die Zeit nehmen weiter zu schreiben! Der Teil hier ist der letzte Rest, den ich habe, der vorgeschrieben ist! Hoffe er gefällt euch?!


Doch kurz bevor sich die Schweißperlen-Lippen auf meine meine legen können, spüre ich wie wer den Typ von mir wegzieht und höre eine relativ vertraute Stimme sagen: „Hey du Sack nimm deine dreckigen Finger von meiner Freundin!“. Überrascht öffne ich meine – vor Angst und Ekel zusammengekniffenen – Augen und sehe in die braunen Augen von einem der zehn Vollidioten. Verdattert schaut der Typ zwischen uns hin und her und da auch bei Saskia und Jacky zwei Freunde meines „Retters“ aufgetaucht sind, lassen auch die anderen zwei Schleimbeutel von ihnen ab. Immer noch blicke ich den Typen an und schaue ebenso verwirrt wie der andere Kerl. Als er etwas erwidern will fährt mein „Freund“ fort: „Genau deswegen hasse ich es, wenn du deine Mädelsabende machen willst!“. „Ich weiß!“, nuschle ich blöd und greife nach seiner Hand, um ihn dichter an mich zu ziehen. Da ich immer noch auf dem Barhocker sitze, ziehe ich ihn so dicht an mich heran, dass er zwischen meinen Beinen steht. Sofort legt er seine Hand an die Seite meines Po's und ruft dem Fremden zu „Jetzt verpiss dich endlich Alter!“. Auch der „Zwerg“ der bei Jacky steht macht deutlich, dass sie zu ihm gehört und schubst den Schleimer noch ein Stückchen weiter weg. „Wenn du nicht sofort Land gewinnst, dann hast du echt gleich ein Problem!“, ruft er und lässt seine Muskeln zucken. Saskias „Retter“ stellt sich vor sie und schaut den Kerl an. „Noch ein Stückchen näher an meine Freundin ran und ich klatsch dich gleich bis zum Mond!“. Einen Moment schauen sich die Kerle mit herausfordernden Augen an und schließlich geben sich die Penner die Ehre und verschwinden aus dem Pub.
„Danke!“ flüstere ich und schaue auf dem Boden!“. Der Kerl löst sich von mir und schaut mich an. „Alles okay?!“. Ich nicke und er nickt auch.
„Du kannst jetzt auch wieder deine Griffel von mir nehmen!“ motzt Jacky und drückt den Kerl von sich. „Hey Prinzessin, wie wäre es denn mal mit einem Dankeschön?!“. „Wofür denn? Ich hatte alles sehr gut im Griff!“. „JA! DAS haben wir gesehen!“, sagt der Kerl vor mir und pflichtet seinem Kumpel bei. „JA hatten wir auch, wärt ihr nicht dazwischen gekommen!“. „Genau und deswegen sahst du auch so panisch aus oder was!?“. „Bitte? Ich sehe NIE panisch aus, hast du gehört? NIE!“. „Lass gut sein Kenz!“. „Komm Jacky ist okay!“, sagen Kenz Kumpel und ich gleichzeitig, während wir unsere Hände ausstrecken und unsere Freunde an der Schulter berühren.
Auch Saskia und ihr Retter sehen es etwas anders, als ich und sind heftig am diskutieren. „Kannst dich jetzt auch gerne wieder verziehen!“. „Bitte, ich hab dir echt gern geholfen!“. „Das war doch keine Hilfe! Damit wäre ich auch alleine klar gekommen!“. „Türlich Shorty!“. Erschrocken blickt sie ihn an! „WAS?“. „Nichts du Idiot!“. Er seufzt, winkt ab und geht zurück zu seinen Jungs, die gemeinsam kurz darauf aus dem Pub verschwinden!
„So' ne Spinner!“ regt sich Jacky weiter auf, während wir zahlen und unsere Jacken anziehen. „Ihr seid echt schlimm!“, sage ich. „Bitte?!“, kommt es von Saskia und Jacky gleichzeitig. „Im Ernst jetzt! Ich konnte mich nicht von dem Kerl lösen und wäre beinahe abgeschlabbert worden!“. Die beiden sehen mich an. „Ist so! Lieber lasse ich mich von einem von denen aus der Scheiße ziehen, als mich von einem Jeti küssen zu lassen!“.
Lachend gehen wir zum Club und meine Freundinnen müssen sich so langsam eingestehen, dass es doch echt cool von den Jungs gewesen ist.
Die Schlange ist lang und genervt stellen wir uns an, als plötzlich von vorne Lärm zu uns durchdringt.
„Ist doch nicht mein Problem, wenn du nicht rein kommst Sam!“. „Bitte was? Du bist meine Freundin!“. „Und? Wie du siehst stehe ich mit meinen Mädchen hinter der Absperrung!“. „Wenn du jetzt da rein gehst, brauchst du auch nicht wieder raus kommen!“. „Jetzt stell dich nicht so an mein Schatz, jeder hat mal Pech im Leben!“.
Ich stelle mich auf die Zehenspitzen und sehe, wie sie eine blonde Bohnenstange mit wehenden Haaren umdreht und in dem Club verschwindet.
„Ich glaub das nicht!“, schreit der Typ – ihr Freund – heiser und dreht sich zu seinen Kumpels um. Es ist der Kerl, der mich vorhin vor meinen Verehrer beschützt hat.
„Was ist sie denn bitte für eine?!“, fragt Jacky herablassend und zieht ihre Augenbrauen hoch. „Echt abartig!“, pflichtet ihr Saskia bei. „Tolle Freundin!“ nuschele ich und schaue nach vorne. Immer noch werden die Jungs nicht rein gelassen und stehen blöd rum.
„Ich habe eine Idee!“, murmle ich und packe meine beiden Freundinnen an der Hand. „Wo willst du hin?“. „Na in den Club!“, grinse ich und stehe bereits vorne vor den Türstehern. Diese mustern uns mit einem Grinsen und greifen zum Seil, um dieses zu öffnen. Ich drehe meinen Kopf und schreie auf. „OH MEIN GOTT!!! WAS MACHT IHR HIER!“, freudestrahlend stürme ich auf unsere zehn Vollidioten zu und falle dem Rotschopf um den Hals. Die Zehn schauen genauso verwirrt zu mir, wie meine Freundinnen und die Türsteher.
„Nimm mich gefälligst in die Arme und tu so, als würdest du mich kennen Bruder und mir zu meinem Geburtstag gratulieren!“, zische ich ihm zu. Immer noch rührt sich der Rotschopf nicht. „Ich würde mich mal bewegen Ginger, wenn du in den Club willst!“. Endlich hat er kampiert, was ich von ihm will und drückt mich an sich. „Happy Birthday Kleines! Gute Überraschung?“, ruft er. Ich löse mich von ihm und nicke. Dann drehe ich schnell eine Runde, bei der ich jeden kurz in die Arme schließe. Dann greife ich die Hand von meinem angeblichen Bruder und ziehe ihn mit zur Tür. Der Türsteher schaut mich an. „Was?“, frage ich nach. „Die gehören alle zu dir?“, fragt er ungläubig. Ich zucke nur uninteressiert mit den Schultern. „Alles Freunde von meinem Bruder!“. Der Typ in schwarz vor uns kneift die Augen zusammen und mustert uns. Nach einer halben Minute öffnet er das Seil und sagt: „Alle Gute zum Geburtstag und viel Spaß!“.
Lachend stehen wir vor der Garderobe und warten darauf unsere Jacken abzugeben. „Das war so cool!“, grinst Jacky „Eure Gesichter waren der Hit!“. Auch ich stimme lachend dazu.
„Ich setz mich schon mal da vorne hin!“, sagt der kleine Dicke. „Nimm die Mädels mit Tom!“, gibt der Rotschopf zurück. Verdutzt sehen wir ihn an. „Ich gebe gern deine Jacke ab Schwesterchen!“, lacht er und streckt seine Hand aus. Auch Saskia und Jacky werden die Jacken abgenommen und so laufen wir Tom hinter her, der uns in eine Ecke führt, wo auf einer kleinen Erhöhung zwei Tische stehen. Wir setzen uns und kaum zwei Minuten später stoßen die anderen zu uns. Der Rothaarige setzt sich neben mich und stellt das Tablett mit Gläsern ab. „Wie heißt du eigentlich?“, will er wissen. „Wieso?“. „Meinst du nicht, dass ich es als dein Bruder wissen sollte!?“, er zwinkert mir zu und irgendetwas vertrautes steckt in ihm. Ich grinse „Ich heiße Steff, dass ist Jacky und sie heißt Saskia!“. „Jay!“, sagt er und streckt seine Hand aus. „Und der Rest?“. Er setzt sich auf, um alle sehen zu können. „Tom kennt ihr ja schon!“. Ich nicke. „Da neben sitzen Stu und Lee! Auf der anderen Seite Mus und Marcel. Der deine Freundin immer Prinzessin nennt ist Kenzie, neben ihm ist Ollie und gebgenüber das ist Chris. Und wo ist Sam?!“. Er sieht sich um. „Ey Kenz? Wo ist Sam?“. „Seine Olle suchen?!“. „Weswegen?“. Kenzie zuckt die Schultern. „Aber ich weiß ja wen du meinst!“, lächle ich besänftigend. Jay zuckt die Schultern.
Die Zeit vergeht, in der Sam nicht wiederkommt und wir ziemlich viel trinken. Ausgelassen unterhalten wir uns und lachen, als Sam plötzlich wieder auftaucht. Sein Blick ist düster und seine Wangen glühen rot. Mit Schwung setzt er sich neben mich und starrt auf den Tisch. Ich sehe ihn musternd an und halte ihm dann meinen Drink hin. Etwas überrascht zuckt er zusammen, dreht dann seinen Kopf in meine Richtung, nimmt den Drink und lächelt. Es ist ein ehrliches und dankbares Lächeln, was ich nur um so lieber erwidere! Er setzt das Glas an und leert es in einem Zug aus. „Danke!“, sagt er dann und nickt mir noch einmal lächelnd zu.
„Was ist los?“, fragt Jay seinen besten Freund und rückt dichter an ihn. „Ich hab mich mit Nadine gestritten!“. „Ach!“, antwortet Jay, als könne er es nicht fassen. Sam wirft ihm einen Blick zu, der gut sagen könnte 'Leck mich doch!' Beide seufzen und nehmen einen Schluck. „Worum ging es dieses Mal?“. „Sie hat mich gesehen, dass ich rein gekommen bin und hat sich den nächst besten Typen gekrallt und mit ihm geflirtet. Ich bin hin, um sie zur Rede zu stellen und dann ging es wieder los....“. Jay nickt verständnisvoll, doch ich verstehe nichts. Ich tue weiter so, als würde ich eine SMS schreiben und hören den beiden Jungs weiter zu.
„Sie meinte ich würde doch genauso sein!“. „Bitte was? Wie kommt sie darauf?“. Sam seufzt „Sie meint es ist das Gleiche, wie wenn ich über deine Cousine rede!“. „Das ist Schwachsinn! Du redest ÜBER sie und nicht MIT ihr!“. „Mir auch völlig egal! Ich habe da kein Bock mehr drauf!“. „Dann mach doch endlich Schluß!“. Sam zuckt die Schultern.
Jacky und Saskia stürmen die Tanzfläche und sind dort kaum weg zu bekommen. Sie albern mit Tom und Marcel rum und tanzen dennoch immer noch besser als die Hälfte auf der Tanzfläche. Lächelnd beobachtete ich sie, während Sam sich immer weiter zu schüttet.
Dann steht plötzlich diese blonde Bohnenstange vor uns und schaut ihn an. „Was wird das hier?“, blufft sie ihn an. Er blickt hoch und zuckt die Schultern. „Und wer ist die Tussi?“. Immer noch sagt er kein Wort. Sie labert immer weiter auf ihn ein, bis mir der Kragen platzt: „Kannst du nicht einfach mal deine dämliche Fresse halten? Siehst du nicht, dass er gerade Absturz fährt?“. Sie schaut dumm aus der Wäsche und giftet dann „Woher willst du das wissen?“. „Sieht man doch!“. „Er sieht aus wie immer Schätzchen!“. Ich zucke die Schultern. Eigentlich hat sie recht, aber trotzdem habe ich das Gefühl, als würde es ihm absolut nicht gut gehen. „Vielleicht solltet ihr zwei nach Hause gehen!?“, sage ich versöhnlich und schaue sie an. „Ich soll ihn mit nach Hause nehmen? So wie er jetzt ist? Ich glaub du spinnst! Nachher kotzt der noch!“. „Aber du bist doch seine Freundin!“. „Aber nicht seine Mutter oder sein Babysitter!“. Mit den Worten haut sie ab. „Das kann doch nicht wahr sein!“, rufe ich und stehe auf. „Was wird das?“, fragt Mus. „Ich werde jetzt nach Hause gehen und diese Alkoholleiche nehme ich mit mir!“.




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...   Erstellt am 29.01.2011 - 16:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wie ich mich freue das du gepostet hast!!!
klar bin ich ein bisschen traurig jetzt sooooo lange warten zu müssen aber deine prüfungen gehen natürlich vor!!! Ich hoffe nur das du wenn alles vorbei ist nicht vergessen hast weiter zu schreiben
ich find den teil echt spitze!!!!
Nadine...mach sie fertig babe -.- so ein Miststück!!!!
Jaa naja sehr nett uns zu helfen aber ich bin trotzden überzeugt, irgendwie hätten wir es schon hinbekommen ;P
Sooo und jetzt nimmst du den guten also mit nach Hause? Na da bin ich ja ma gespannt wie du das anstellst xD
also "schnell" weiter wäre hier dann wohl jetzt undangebracht, deswegen: bitte bitte so bald wie möglich weiter ^^




JasSy ...
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...   Erstellt am 29.01.2011 - 18:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Warum sind die Biester eigentlich immer Blond? xD Kommt mir das nur vor oder haben wir hier irgendwie ne chronische Abneigung gegen blonde Tussis? xD
Wie kann man nur so kacke sein?! Wasn das für ne Beziehung?! -.-' Dummes Stück, kann ich dazu nur sagen
Ja, ich bin auch sehr gespannt, wie du ihn Heim schleppst.. Und was danach für Gerüchte kusieren werden Und überhaupt...
Und ich finds nett von den Jungs euch zu helfen, auch wenn ihr das selbst geschafft HÄTTET
Und die Aktion mit den Türstehern... Sehr guter Einfall! =)
Hatte ich noch was zu sagen?! Ich glaub nid^^ Mir fällt zumindest grad nix mehr ein... Also dann... Viel Glück für deine Prüfungen und ich hoffe auf einen baldigen Post von dir =)





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CrazyBecca ...
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...   Erstellt am 31.01.2011 - 17:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


NA bin ja ma gespannt wie ihr nach Hause kommt^^
Is aber echt nett das sie geholfen haben, aber ich bin auch der Meinung das ihr das allein geschafft hättet xD
tzz des is ja ma echt ne dumme Pute schlimm, schlimm solche Weiber.
Aber genial wie die Jungs in den Club gebracht hast^^
Ich hoffe auch das du uns nicht vergessen hast wenn alles hinter dir hast

Wünsch dir auch viel glück dabei und drück dir die daumen aber du schaffst das, hab ich so im Gefühl^^





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wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

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samsbabe ...
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...   Erstellt am 02.02.2011 - 21:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


und doch noch einmal etwas zum lesen! nichts gutes...aber immerhin etwas

„Wo ist Steff?“, will Saskia wissen während sie sich neben Mus und Chris an den Tisch setzt. „Nach Hause gegangen!“. „Das ist nicht wahr!“, ruft Jacky dazwischen „sie geht nicht einfach ohne Bescheid zu sagen!“. „Richtig!“, pflichtet Saskia ihr bei. „Ist aber nun mal so!“, sagt Chris und nimmt einen Schluck. Die beiden Mädels schauen sich an und überlegen. „Sam ist völlig betrunken und sie wollte ihn hier raus schaffen, bevor es noch Stress gibt!“, klärt Mus meine beiden Freundinnen auf. Beide verdrehen ihre Augen und seufzen „Das ist so typisch Steff!“.
Der restliche Abend verläuft weiter ruhig, während die anderen feiern und tanzen, schleppe ich mühselig den betrunkenen Sam nach Hause. Kaum dort angekommen fällt er auch schon schnarchend ins Koma und blockiert mein Bett. Seufzend schnappe ich mir eine Decke und ein Kissen und mache es mir auf der Couch bequem.
Seit diesem Abend sind die Jungs und wir quasi unzertrennlich.


2. Teenage Life

Diverse Monate leben wir nun in England und haben uns perfekt eingelebt. So kommt es natürlich auch, dass es nun viele Dinge gibt, die wichtiger sind als die Schule und die uns länger im Kopf hängen bleiben. Saskia hat zwar immer noch ihren Internetlover und dennoch hat sie ihn immer noch nicht gesehen. Warum das so ist, weiß sie glaube ich selber nicht so genau! Vielleicht weil einfach alles zu perfekt erscheint, als das es in der Realität auch so sein wird.
Früher konnte man nie schnell genug erwachsen werden und jetzt, wo man auf dem besten Weg dorthin ist, wünscht man sich so sehr man wäre wieder jung.
So viele Dinge, die man bedenken muss und die einem Kummer bereiten. Dinge von denen man damals dachte, sie würden nie existieren!
Früher dachte man, der Mann für’s Leben würde irgendwann vor der Tür stehen und nie wieder gehen. Wer hätte sich denn auch damals denken können, dass man sich selbst auf die Suche nach dem Mann des Lebens machen muss und dass man zweitens so oft leiden muss ohne genau zu wissen, dass du ihn gefunden hast!?
Während Saskia Abend für Abend vor dem PC saß und mit ihrem Unbekannten Lover schrieb, versuchen Jacky und ich unser Glück auf der Straße zu finden.
„Es ist doch wirklich unfassbar!“, schreie ich und knalle die Tür zu. „Dir auch einen wunderschönen guten Abend!“, grinst Jacky und kratzt ihr Nutella-Glas leer. Wütend feuere ich meine Sachen in die Ecke und lasse mich auf dem Stuhl ihr gegenüber fallen. „Wo ist Saskia?“ „In ihrem Zimmer!“. Ich nicke und kralle mir Glas und Löffel von Jacky, um auch noch etwas von der braunen Creme zu bekommen. „Also, was war los?“. Ich berichte von diesem katastrophalen Date und lasse mich wenig später frustriert zurück fallen.
„Also er wäre bestimmt nicht so!“, sagt Jacky dann und schaut mich an. „Hm?“, mache ich überrascht und lasse die Kette aus meinen Händen gleiten. „Na der, der dir die Kette geschenkt hat!“. „Bist du blöd? Natürlich wäre Samuel nicht so!“. „AHA!“. Verwirrt sehe ich sie an. „Er hat also einen Namen und ist tatsächlich ein er! Ich glaube das ja nicht“, grinst sie breit. Ich brauche einen Moment, dann schreie ich „DUUUUUU!!!!! Und ich glaube ja mal nicht, dass du mich tatsächlich ausgetrickst hast!“. Sie lacht gackernd. „Irgendwann muss ich ja auch mal punkten meine Liebe!“. Ich muss lachen und schüttle meinen Kopf.
Nach einiger Zeit haben wir uns von unserem Lachanfall erholt und schauen uns an „Wie lange kennen wir uns jetzt?“, fragt sie mich. Ich zucke die Schultern. „Wie lange soll es noch dauern, bis wir ehrlich zu einander sind?“. „Ich war die ganze Zeit ehrlich!“. „Wieso hast du nie etwas von ihm erzählt?“. Ich zucke die Schultern. „Eigentlich gibt es nichts zu erzählen!“. Jacky wirft mir einen komischen Blick zu. „Ja, ja okay!“. Ich nehme wieder den kleinen Anhänger zwischen meinen Fingern und zwirble diesen hin und her. Gedankenverloren schaue ich aus dem Fenster. Ich wollte doch eigentlich das alles endlich vergessen und hinter mich lassen und jetzt? Tja jetzt bin ich doch wieder in der Position, in der ich meiner Vergangenheit nachhänge.
„Du wolltest doch nicht wirklich jetzt eine Geschichte erzählen, ohne mir vorher Bescheid zu geben?!“, fragt Saskia und setzt sich zu uns. „Es gibt nichts Großartiges zu erzählen!“. „Ja, ja!“, kommt es von den beiden. „Oh Gott! Ihr seid echt nervig!“. Lachen „Okay, okay! Samuel kenne ich von meinem Bruder! Er und mein Cousin waren Samuels beste Freunde! Die Drei haben immer etwas zusammen gemacht und oft auch mit mir! Zwischen mir und Sam war es immer irgendwie anders! Aber wir konnten nie dazu stehen, außerdem waren wir ja auch noch ziemlich jung und mir stand eh bevor, dass ich meine Heimat verlassen musste!“. „Wieso?“. „Alte Familientradition aus Indien! Sie besagt, dass die Töchter der Familie zu ihren Großeltern ziehen müssen, um dort zur richtigen Frau erzogen zu werden! Meine Mutter hielt nie viel davon, mein Vater aber und somit schickten sie mich zu meinen Großeltern nach Deutschland. An unserem letzten Abend saßen wir alle zusammen und haben etwas gefeiert, doch Samuel und mir war nicht nach Feiern zu Mute und somit haben wir uns etwas von allen verkrümelt. Wir standen hinten im Garten und haben etwas geredet. Er hat mir diese Kette hier geschenkt und mich geküsst! Das war das erste und das letzte Mal!“, ich seufze und schaue in die verträumten Gesichter meiner Freundinnen. „Als ich letztens spazieren war, bin ich zu seinem Haus gegangen, aber seine Familie wohnt nicht mehr da und an unserem Platz im Park scheint er auch Jahre nicht mehr gewesen zu sein!“. Ich nehme ein Schluck Cola und zünde mir noch eine Zigarette an. Ich erzähle von dem Herz im Baum und kaue auf meiner Lippeninnenseite. „Ach komm! Das nimmst du doch jetzt bitte nicht als Zeichen!?“. Ich schweige! „Steff!“, ruft Saskia und schüttelt mich etwas. „Das ist absoluter BLÖDSINN!!!“. „Ja weiß ich doch!“, winke ich ab. Jacky schaut mich musternd an. „Es ist schwachsinnig immer noch daran meine Gedanken zu verschwenden! Immerhin ist er ein Kerl und bestimmt schon lange von hier weggezogen! Außerdem wird er bestimmt irgendein billiges Flittchen an seiner Seite haben!“. Die beiden grinsen breit „Gut das du überhaupt nicht eifersüchtig bist meine Liebe!“. „Ist doch so!“ „Was erwartest du denn auch? Dass er sein komplettes Leben auf dich wartet!“. [Ja eigentlich genau das habe ich mir schon gedacht!] „Nein natürlich nicht! Obwohl man manchmal schon daran denkt oder träumt!“ Schmunzelnd stimmen mir die Mädels zu.
„Ja, aber wie alles in meinem Leben, ist auch er für immer fort!“. „Seit wann gibst du denn bitte so schnell auf?“, will Jacky wissen. Ich zucke die Schultern. „Wie gesagt, er hat sein eigenes Leben und ich glaube nicht, dass ich es verkrafte ihn jetzt mit einer anderen zu sehen!“. Jacky und Saskia tauschen Blicke, die mich schon wieder aufregen, doch ich schweige einfach. „Ich geh wieder hoch!“. „Grüß deinen Lover von mir!“, grinst Jacky gehässig und fängt sich einen freundschaftlichen Schlag von Saskia ein.
„Glaubst du, dass er noch an dich denkt?“, fragt Jacky nach einer Weile. Ich zucke die Schultern „Das frage ich mich auch! Aber er ist nun mal ein Kerl!“. „Ja und?“. „Seit wann gibst du so viel Gutes auf Jungs?“. „Ich weiß auch nicht vielleicht glaube ich das die englischen Jungs anders sind!?“. Ich lache leicht spöttisch auf „Du meinst die Hoffnung stirbt zu Letzt?“. Sie nickt. „Das glaube ich nicht!“. Gerade will sie etwas sagen, als ihr Handy klingelt. „Wer ist das denn?“. Sie schaut aufs Display und grinst „Stu!“. Ich ziehe fragend meine Augenbrauen hoch und mache nur „AHA!“.
Jacky: „Ja?“
Stu: „Hey, ich bin’s!“
Jacky: „Habe ich schon gesehen!“
Stu: „Super! Was geht heute so bei euch?“
Jacky: „Nichts und bei euch?“
Stu: „Party bei Marcel! Alle kommen!“
Jacky: „AHA!“
Stu: „Na ja, nur ihr fehlt noch!“
Jacky: „Elendiger Schleimer!“
Stu: „Ist so! Kommt ihr?“
Jacky: „Mal sehen! Ich frag die Mädels!“
Stu: „Geb dein Bestes!“
Jacky: „Immer doch! Schick mir einfach die Adresse und warte ab!“
Stu: „Ich zähle auf euch! Also bis später!“
Jacky: „Ja mal schauen!“

Beide legen auf und Jacky schaut mich an. „Bock auf Party?“. Ich schmunzele. „Ach, warum eigentlich nicht?!“




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...   Erstellt am 02.02.2011 - 21:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


jaaa warum auch nicht xD
steff und jacky auf der piste...das kennen wir ja ^^ und wenn saskia dann noch dabei ist freu mich riesig das du gepostet hast!!! und seit wann ich so viel gutes an männern sehe weiß ich selbst nicht ^^ eigentlich brauchen wir die doch garnicht? naja ein bisschen vielleicht :P
also babe ich will das du schnellst möglichst weiter schreibst ^^ jajaaaa was die jacky nicht alles will ne? xD
also
lieb dich mein engel




JasSy ...
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...   Erstellt am 02.02.2011 - 22:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja man! Party! Ich mag auch mal wieder Party machen^^
Ich find den Teil toll, weiß gar nid was du hast oO sorry, ich bin heut nid so die große Kommentare schreiberin.. .___. Mein Tattoo tut weh :/ Kennt sich da einer aus, wie das so ist mit Tattoos und Nachstechen und Schmerzen? ^^
Naja, also, auf jeden Fall gefällt mir der Teil sehr und ich bin sehr gespannt wies weiter geht... Hoffe, du schreibst bald weiter =)





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CrazyBecca ...
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...   Erstellt am 03.02.2011 - 18:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Soodale hab eben gesehen das ich hier noch gar nciht gepostet habe^^

Ey das geht ab wir feiern die ganze nacht^^ sag ich nur zum Party machen xD
Bin ja dafür das sich Saskia endlich mit ihrem Internet Lover trifft, kann ja nicht so weiter gehen xD
Und ja selbstverständlich soll der noch immer an dich denken, was denn sonst^^

Ich find den Teil echt gut und weiß nciht was du hast und freu mich das doch so schnell was gekommen ist und ich hoffe du kommst bald wieder zum schreiben damit wir wissen wies weiter geht
Supi





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...   Erstellt am 20.02.2011 - 18:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich hoffe das es hier auch weiter geht wenn du den prüfungsstreß hinter dir hast




samsbabe ...
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...   Erstellt am 17.04.2011 - 20:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


sooo auch wenn es nach so langer zeit nur so wenig ist, möchte ich das nun doch posten da becca sich ja in den urlaub auf macht...und dann möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich ab dem 02.05 weg bin und ich hoffe ihr wisst dann was das heißt??? ich will auch viel zu lesen bekommen =D

„Saskia, wir wollen zu Marcels Party, kommst du mit?“, frage ich als ich meinen Kopf ins Zimmer stecke. „Nein danke!“. „Wieso nicht?“. „Maaaan… sie ist doch beschäftigt!“, ruft Jacky schadenfroh aus dem Bad. Saskia grinst leicht. „Wer ist das eigentlich?“. „Keine Ahnung! Wir schreiben nur!“. „AHA!“. „Was?“. „Wie sieht er aus? Wie heißt er? Woher kommt er?“. „Er heißt Mustafa und ist in unserem Alter! Wie er aussieht weiß ich nicht!“. „Wieso nicht?“. „Darum!“. „Okay! Ich geh mich fertig machen!“. Saskia hat eine üble Laune und keine Lust, also machen Jacky und ich und eine gute dreiviertel Stunde später auf dem Weg zu den Jungs.
„Eigentlich weiß ich nicht, was wir hier sollen, wenn Saskia allein zu Hause rumsitzt!“, sage ich und schaue zu Jacky hinüber. „Sie ist doch nicht alleine! Sie hat doch ihren 'MUSTAFA'!“. „Jetzt sag das doch nicht so abwertend!“. „Ja, aber wieso hat sie denn nie etwas gesagt.“. „Damit wir sie vielleicht nicht damit aufziehen!?“. „Wer tut denn so etwas?“, fragt Jacky scheinheilig nach. Ich muss grinsen, was sie ebenso frech erwidert.
Bei Marcel angekommen drückt Jacky auf dem Klingelknopf und schiebt mich vor. „Hey!“, protestiere ich, doch alles was meine Freundin sagt ist: „Stell dich nicht so an!“. Einige Minuten später wird die Tür geöffnet und ein völlig betrunkener Stu hängt am Türrahmen.
„HEY!“, lallt er und wankt bedrohlich auf uns zu. „Wie lange seid ihr denn schon dabei?“, grinst Jacky und lässt sich zur Begrüßung von ihm in den Arm nehmen. „Laaaange!“, lacht er und drückt mich. Ich werfe Jacky einen Blick zu, doch sie schüttelt nur grinsend den Kopf.
Drinnen ist die Party weiter am Gange. Wenn man überhaupt von Party sprechen kann. In der einen Ecke sitzen ein paar Mädchen, die wir bis jetzt nur vom Sehen her kennen und in der anderen Ecke haben es sich die Jungs bequem gemacht.
Schmunzelnd lassen wir es auf uns wirken und sehen uns noch etwas um, als Stu plötzlich wieder vor uns steht und uns jeweils einen Drink in die Hand drückt. Fragend sehen wir ihn an. „Na ihr seid doch wohl nicht zum Spaß hier!“, grinst er und nimmt einen Schluck. Jacky reißt die Augenbrauen hoch und schüttelt kaum merklich den Kopf. Ich hingegen muss nur grinsen.
Während sich Jacky in ein Gespräch mit Stu verwickeln lässt, geselle ich mich zu Sam. Er sitzt abwesend in der Ecke und starrt auf sein Handy. „Hey!“, lächle ich leicht und sehe ihn an. Überrascht dass ihn jemand anspricht, zuckt er zusammen und sieht zu mir hoch. „Hi!“, lächelt er dann und rutscht etwas zur Seite, so dass ich mich neben ihn setzen kann. „Alles okay bei dir?“. Er zuckt die Schultern. „Nadine?“, frage ich nach und er nickt düster. „Ich weiß ja nicht was diese Tussi an sich hat, das du immer noch an ihr hängst!“. „Würdest du eh nicht verstehen!“. „Wieso würde ich es nicht verstehen?“. „Weil du ein gutes Mädchen bist!“. Ich lache auf. „Was? Ist doch so!“. „Du glaubst also, dass ich ein braves Mädchen bin? Na ja gut! Dann lasse ich dich auch mal in dem glauben!“. Frech grinst er mich an. „Du kannst mir auch gerne das Gegenteil beweisen!“. Ich ziehe eine Augenbraue hoch und spitze meine Lippen. „Das hättest du wohl gerne oder?“. „Wer weiß!“. Ich lache auf und schüttele den Kopf. Auch er lacht und nimmt einen Schluck von seinem Bier.
„Hey kommst du mit zum Klo?“, steht Jacky plötzlich vor mir. „Ja klar!“. Ich stehe auf und folge ich durch die gähnende Leere. „Komische Party oder?“. Ich nicke „Und die Mädels sind auch irgendwie seltsam!“. „Komm schon, woher willst du das wissen? Wir haben doch noch gar nicht mit ihnen geredet!“. „Ja genau deswegen ja!“. Wir kommen an der Toilette an, doch diese ist leider verschlossen.
„Sag mal, was läuft da eigentlich zwischen dir und Stu?“, frage ich Jacky und lehne mich an die Wand. Verwirrt sieht sie mich an. „Was denn? Frag nur so!“. Sie schmunzelt nur noch mehr. „Ihr versteht euch gut!“. „Ja und?“. „Es war doch nur eine Frage!“
Plötzlich geht dir Tür auf und jemand baut sich wütend vor Jacky auf. Das kommt so plötzlich, dass selbst die sonst so taffe Jacky zurück schreckt.




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