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Status: Offline Registriert seit: 20.02.2007 Beiträge: 569 Nachricht senden | Erstellt am 11.04.2007 - 08:38 |  |
Traum-Zauber-Nacht II
Seit jener längst vergangenen Nacht, versuche ich immer wieder, dein Bild herauf zu beschwören, denn nichts wünsche ich mir sehnlicher, als meine Traum-Zauber-Nacht mit dir noch einmal erleben zu dürfen.
Als ich in dieser Nacht die Augen aufschlage, weiß ich, dass es mir gelungen ist. Ich träume.
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Doch wo bin ich hier? Das ist nicht der See, an dessen Ufer du mich in meinem ersten Traum getragen hast! Ängstlich blicke ich mich um und versuche mich zu orientieren. Es kann nur der Ort sein, an dem wir in der Vergangenheit diese unwirkliche und wundervolle Nacht zusammen verbracht haben, denn ich erkenne den großen Felsen am Ufer des Sees und den riesigen Baum in seiner Nähe. Warum nur sieht heute alles so düster und unwirtlich aus? Und warum ist es so kalt hier? Zitternd schlage ich die Arme um meinen Körper. Ich zucke zusammen und auf meinen Armen und in meinem Nacken richten sich die Härchen auf, als in der Ferne ein Wolf heult. Angst breitet sich in mir aus.
Ich hebe den Kopf und betrachte den Vollmond. Groß und schwer hängt er am Himmel und er strahlt diese eisige Kälte aus. Wo aber ist der silbrige Glanz, der die Wasseroberfläche zum schimmern bringt? Wo die saftige Wiese, auf der wir getanzt haben? Die Landschaft ist karg und auch der Baum reckt seine knorrigen Äste blattlos in den düsteren Himmel. Das Schloss auf der anderen Seite des Sees sieht verfallen aus… stand es eigentlich beim letzten Mal auch schon dort?
Wieder heult der Wolf. Machtvoll, deutlich und ganz nah.
Voller Panik laufe ich los. Kleine spitze Steinchen bohren sich schmerzhaft in meine nackten Fußsohlen. Ich weiß nicht, wohin ich laufe, weiß nur, dass ich verloren bin, wenn ich anhalte und aufgebe. Der Wolf folgt mir… jagt mich. Warum? Bin ich seine Beute? Was will er von mir?
Meine Lunge brennt, doch ich werde nicht langsamer. Mein Verfolger auch nicht, im Gegenteil, ich spüre, dass er näher kommt, mich fast schon eingeholt hat. Verzweifelt wende ich mich nach links und entferne mich vom Ufer des Sees. Ich laufe nun über eine Wiese und unter meinen Füßen raschelt das vertrocknete Gras. Ich sehe meine Füße nicht, denn ein dichter Nebelteppich liegt über der Wiese. Atemlos halte ich an, lausche in die Dunkelheit. Ich höre das Rascheln des Grases hinter mir und dann ist es ganz plötzlich still. Mein Verfolger hat ebenfalls angehalten. Warum? Hat er meine Spur verloren?
Keine Zeit, darüber nachzudenken… ich muss weiter, muss fliehen. Ich kann nicht mehr und hab solche Angst! Die Tränen rollen mir über die Wangen und trotzdem ich nun fast gar nichts mehr sehe, haste ich weiter.
Ich sehe den Stein nicht, der mich zu Fall bringt, spüre nur meinen schmerzhaften Aufprall auf den harten Boden. Jeder einzelne Knochen tut weh, als ich verzweifelt versuche aufzustehen. Ich schaffe es einfach nicht, hab keine Luft mehr zum Atmen, habe keine Kraft mehr, um zu fliehen. Ich gebe auf. Soll er mich töten, zerreißen oder was auch immer er von mir will!
Ich lausche in die Dunkelheit. Da ist nichts, was die Stille der Nacht stört. Nicht einmal die üblichen nächtlichen Geräusche kann ich hören. Wurde der Wolf vielleicht von einer lohnenswerteren Beute abgelenkt? Mein Atem hat sich etwas beruhigt und ich bekomme nun wieder Luft. Langsam hebe ich den Kopf, drehe mich zur Seite, drücke meinen Oberkörper hoch und blicke mich vorsichtig um.
Namenloses Entsetzen ergreift mich, als ich den Wolf sehe, der mit seinen Vorderläufen über meinen Füßen steht und auf mich herunter starrt. Mit einem leisen Aufschrei ziehe ich meine Beine unter ihm hervor und presse sie eng an meinen Körper. Der Wolf bewegt sich noch immer nicht und hat seine Augen weiter starr auf mich gerichtet.
Ich kann sehen, wie unglaublich groß und muskulös er ist. Er atmet ruhig und geräuschlos, nur seine Flanken heben und senken sich unter seinem dichten schwarz-grauen Fell. Sein Maul ist geschlossen und sein Blick ruht weiterhin intensiv auf meinem Gesicht. Dann schweift sein Blick ab, er richtet seinen Kopf hoch in den Himmel und heult, ehe er mich wieder ansieht. Ängstlich senke ich den Kopf, als er mir direkt in die Augen zu sehen scheint.
Ich schließe die Augen. So friss mich doch endlich! Mach schon… dieser Blick ist mir unerträglich!
Doch nichts dergleichen passiert.
Als ich minutenspäter die Augen wieder öffne und ihn ansehe, steht anstelle des Wolfes ein Mann vor mir. Groß und mächtig mit leicht gespreizten Beinen steht er vor mir. Er trägt einen langen schwarzen Mantel und das Mondlicht lässt seine Gesichtsfarbe im Gegensatz zu seinen tiefschwarzen Haaren leichenblass erscheinen. Mit seinen dunklen, gefährlich glitzernden Augen sieht er auf mich herunter.
Meine Augen weiten sich entsetzt. Was soll das? Ich will nicht, dass dieser fremde Mann mich so ansieht! Zu dir wollte ich mich doch träumen, deine Wärme wollte ich spüren und nicht die Kälte, die dieser Mann ausstrahlt. Ich will aufwachen… jetzt und sofort!
Als ob er meine Gedanken lesen kann, schüttelt er leicht den Kopf und ein amüsiertes Grinsen erfasst seine Mundwinkel. Seine Stimme ist rau und tief als er sagt: „Nein, du wirst noch nicht aufwachen… jetzt noch nicht! Lange habe ich auf diesen Zeitpunkt gewartet, denn ich wusste, du würdest wieder kommen. ER wird nicht kommen, denn ER hat dich vergessen, musste dich vergessen. Nun bin ich bei dir und ich werde dir das geben, wonach du dich tief in deinem Inneren sehnst.“ Er zieht seinen Mantel aus und lässt ihn achtlos fallen.
„Nein!“ schreie ich auf, als er einen Schritt auf mich zutritt. Ich will mich zurückziehen… will weg von ihm und weiß doch, dass ich es nicht schaffen werde. Wie hypnotisiert beobachte ich, wie er näher kommt, sich vor mich hockt und die Hand nach mir ausstreckt. Ich will ihr ausweichen, will nicht, dass sie mich berührt. Ich weiß, dass ich es nicht verhindern kann, senke den Kopf, will ihn einfach nicht ansehen.
Doch dann spüre ich seine Hand in meinen Haaren und mit einem Ruck zieht er meinen Kopf nach hinten. Er will, dass ich ihn ansehe und tränenüberströmt tue ich das auch. Er hat kein Mitleid mit mir… kenn dieses Gefühl gar nicht. In seinem schönen Gesicht kann ich keine Gefühlsregung entdecken und auch in seinen bösartig funkelnden Augen sehe ich nur Dunkelheit. Nicht einmal mein Spiegelbild kann ich in ihnen erkennen.
Dann küsst er mich. Küssen? Nein, ein Kuss ist schön. Dieser hier ist heftig und brutal und er tut mir weh. Meine Lippen schmerzen durch seine harte Berührung. Heiß und schwer liegt sein Mund auf meinem und ich spüre seine Zähne, die er in meine Lippen schlägt, weil ich mich weigere, sie zu öffnen. Ich spüre, wie mein Blut zu fließen beginnt, weiß, dass auch er es schmeckt. Der Geschmack weckt das Tier in ihm… er IST ein Tier und er widert mich an. Ich will seine Zunge nicht an meiner spüren, ziehe sie zurück und doch kann ich auch diese Berührung nicht verhindern.
Er presst mich zurück auf den Boden und beugt sich über mich. Ich hebe abwehrend die Hände, will ihn von mir stoßen, doch er umklammert meine Handgelenke und presst sie über meinem Kopf auf den Boden. „Du entkommst mir nicht!“ knurrt er leise. Dann fühle ich, wie er mit einem Ruck mein Nachthemd zerreist. Schutzlos liege ich unter ihm und spüre seinen brennenden Blick und dann seine heiße Hand auf meinen nackten Brüsten. Ich schließe die Augen, kann seine Berührung auf ihnen nicht ertragen. Seine Hand tut mir weh. Rücksichtslos gleitet sie über die empfindlichen Brustwarzen, quetscht sie. Gepeinigt schreie ich auf. Immer wieder und immer lauter. Als ich merke, dass er kurz inne hält, reiße ich gequält die Augen auf und sehe an seinem erhitzten Gesicht vorbei zum Himmel empor. „Bitte! Wenn du mich jetzt hörst, komm und hilf mir! Ich brauche dich! Du kannst mich nicht vergessen haben!“
Sein brutaler Schlag ins Gesicht bringt mich zum Verstummen. Entsetzt starre ich ihn an. „Na also… geht doch!“ murmelt er und senkt seinen Kopf über meinen Oberkörper. Mit schmerzhaften Bissen schändet er die zarte Haut meiner Brüste und als er sein Knie unsanft zwischen meine Beine zwängen will, erschlafft mein Körper und ich lasse es resigniert geschehen. Ich versuche, meinen Körper zu verlassen, wünsche mich ganz weit weg.
Wieder hält er inne. Dieses Mal lauscht er angestrengt in die Dunkelheit und auch ich höre schließlich ein Rauschen in der Luft, das immer mehr anschwillt. Unsicher versuchen seine Augen, die Dunkelheit zu durchdringen. Urplötzlich lässt er mich los und zieht sich zurück. „Wir sehen uns wieder!“ Er funkelt mich noch einmal an und dann verschluckt ihn die Nacht.
Ich spüre den Luftzug, den deine Schwingen verursachen, noch bevor ich dich endlich sehe. Kaum hast du den Boden berührt, nimmst du deine menschliche Gestalt an und bist bei mir, noch bevor ich aufstehen kann. Du kniest vor mir nieder und breitest deine Arme aus. Auf Knien rutsche ich schluchzend zu dir und sanft und tröstend umfängst du mich. Ich weine hemmungslos und presse mich wie eine Wahnsinnige an deinen Körper.
„Er hat gesagt, du hättest mich vergessen!“ schluchze ich, als ich meinen Kopf an deine Brust lege. Sanft und beruhigend streicheln deine Hände über meinen Kopf und meinen Rücken. „Wie könnte ich dich je vergessen?“ murmelst du dicht an meinem Ohr. Deine Lippen küssen mein Haar und ganz fest presst du mich an dich. Hart spüre ich dein Herz gegen deine Rippen schlagen und auch mein eigenes schlägt wild in meiner Brust.
Lange knien wir so und trotz deiner Wärme fange ich an zu zittern. Du bemerkst es und ziehst mich hoch. Dann beugst du dich zu SEINEM Mantel, willst ihn mir geben. Doch ich weiche zurück. Ich habe Angst vor seinem Geruch, Angst davor, diesen Mantel zu berühren und damit seine Gegenwart wieder heraufzubeschwören.
„Er kann dir nichts mehr anhaben. Ich bin bei dir und beschütze dich.“ Ich höre deine leise Stimme und lasse es widerstrebend zu, dass du mir den Mantel um die Schultern hängst. Dann führst du mich von der Wiese hinunter zum Ufer des Sees. Komisch, das Gras raschelt nicht mehr unter den Füßen, vielmehr laufen wir nun wieder auf einem dichten und weichen Grasteppich und am See angekommen, bemerke ich, dass auch der Baum wieder ein dichtes Blätterkleid trägt.
Am Fuße des Felsens nimmst du den Mantel von meinen Schultern, setzt dich mit dem Rücken an den Felsen in den Sand. Auffordernd deutest du zwischen deine Beine und ziehst mich an der Hand zu dir herunter. Ich setze mich vor dich und kuschele mich mit dem Rücken an deine warme Brust. Sanft breitest du den Mantel über uns aus und lässt dann deine Hände unter ihn schlüpfen. Beruhigend umfangen deine Arme meinen Körper, ich lehne meinen Kopf an deine Schulter und schließe die Augen. Deine Hände suchen nach meinen, finden sie… wärmen sie.
Oh, wie sehr ich dich vermisst habe! Obwohl ich es nicht ausgesprochen habe, erwiderst du meine Gedanken, indem du meine Hände sanft drückst, sie los lässt und anfängst, über meine Schultern zu streicheln.
Lange sitzen wir dort und beobachten das Schloss, aus dessen Fenstern nun ein warmer Lichtschein herausdringt und sich mit dem silbrigen Glanz des Mondlichtes auf der Wasseroberfläche vereinigt. Wir sprechen nicht, verstehen uns auch ohne Worte. Sind einfach nur glücklich, beieinander sein zu dürfen.
Ich genieße die hauchzarten Berührungen deiner Fingerspitzen auf meinen Armen und als sie wie zufällig meine Brüste berühren, entfährt mir ein leiser Seufzer. Augenblicklich spüre ich, dass du dich zurückziehen willst, doch ich werde das nicht zulassen. Dieses Mal nicht! Ich drehe meinen Kopf, so dass ich dich ansehen kann, bemerke den kleinen zuckenden Muskel an deiner Wange, weiß auf einmal, wie viel Kraft es dich kostet, dich zurückzuhalten. Ich recke mich zu deinem Gesicht, hauche dir einen zarten Kuss auf die Wange. „Küss mich,“ flüstere ich. „Bitte!“
Und du tust es. Küsst mich warm und weich, lässt es zu, dass deine Zunge mit meiner spielt. Unser Kuss wird leidenschaftlicher und deine Hand sucht wie von selbst nach der zarten Haut meiner Brüste. Vergessen sind die Schmerzen, die sie durch die fremden Hände erfahren haben, meine empfindlichen Brustwarzen reagieren auf deine Berührungen, recken sich deinen Händen entgegen.
Obwohl ich längst spüre, wie sehr du mich begehrst, hältst du dich immer noch zurück. Ich gleite aus deinen Armen, nur, um mich umzudrehen und dir in die Augen zu sehen. Ich knie vor dir und lege meine Hände auf deine Schultern. Fragend blicke ich dich an. Finde die Antwort, die ich brauche, in deinen Augen.
Mit zittrigen Fingern öffne ich Knopf für Knopf deines Hemdes und streife es von deinen Schultern. Dann entledige ich mich des zerrissenen Nachthemdes. Mit großen Augen starrst du hilflos meinen dir dargebotenen Körper an. Siehst die roten und geschwollenen Abdrücke SEINER Zähne und streichst vorsichtig, fast ohne mich zu berühren, über sie. „Ach wäre ich doch nur früher gekommen!“
Ich schüttele leicht den Kopf, lege meine Hände wieder auf deine Schultern und drücke dich sanft aber doch mit Nachdruck in den Sand. Ich knie nun über dir und obwohl meine Lippen geschwollen sind und schmerzen, beuge mich zu dir hinunter, um dich wieder zu küssen. Dann löse ich sie von deinen und lasse meine Zungenspitze zart über deinen Hals und deinen Brustkorb gleiten. Necke deine Brustwarzen, denen man die Erregung längst schon ansieht. Meine Haare kitzeln deine Schultern und Arme und ich bemerke fast schon mit Genugtuung die Gänsehaut, die deinen Körper erfasst hat.
Du nimmst meine Hand und führst sie an deinem Körper hinunter. Sanft streiche ich über deinen Bauch, gleite mit den Fingerspitzen an deinem Hosenbund entlang und taste spielerisch über deine pralle Männlichkeit. Ich weiß, dass Du nicht mehr zurück kannst und ich sehe in deinen Augen, dass du es auch gar nicht mehr willst. Wenigstens für den Augenblick hast du alle Bedenken und Zweifel von dir geschoben, erkennst, dass alles gut ist und ich glücklich bin.
Ich öffne langsam deine Hose und du hilfst mir dabei, dich ganz zu entkleiden. Und dann ist da kein störender Stoff mehr zwischen unseren Körpern, der uns daran hindert, die Haut des anderen zu fühlen und zu berühren.
Deine Hände umfassen meinen Po, ziehen mich auf deinen Körper herunter. Meine Brüste berühren deinen Oberkörper und ich lächle, als ich sehe, dass du genussvoll die Augen schließt, nur um sie gleich darauf wieder aufzureißen und mein Lächeln liebevoll zu erwidern. Auf meine Arme gestützt reibe ich sinnlich meinen Unterleib an dir, spüre deine Härte und die Hitze, die mich fast wahnsinnig machen. Leise stöhnst du auf, presst dich mir entgegen und nun kann ich einfach nicht mehr warten. Ich will dich endlich tief in mir spüren. Langsam lasse ich mich auf dir nieder und wie von selbst gleitest du in mich. Als ich das Pulsieren deiner Männlichkeit in mir fühle, werfe ich den Kopf in den Nacken und schließe die Augen. Die anfangs leichten und verspielten Bewegungen werden immer heftiger. Unser Atem kommt stoßweise… wird schneller. Ich öffne meine Augen, will dich sehen lassen, wie viel Lust du mir bereitest und will sehen, wie du dich in deiner eigenen Begierde verlierst.
Unsere Körper befinden sich im Einklang, scheinen wie für einander bestimmt zu sein. Wir beide können uns nicht mehr zurückhalten, wollen den Höhepunkt nicht weiter hinauszögern, denn zu lange haben wir aufeinander gewartet. Als uns die Wellen der Lust fast zur gleichen Zeit überrollen, kann ich nicht verhindern, dass mir die Tränen über die Wangen laufen. Wortlos ziehst du mich zu dir herunter, umarmst mich zärtlich und ich fühle an meiner Brust dein aufgeregt schlagendes Herz.
Später liegen wir eng aneinander geschmiegt im Sand und du hast wieder den Mantel über uns ausgebreitet. Mein Kopf liegt an deiner Brust und ich lausche deinem beruhigenden Herzschlag. Sanft und zärtlich streichst du mir über die Schultern. Dann sprichst du. Ich höre deine leisen Worte, verstehe sie aber nicht. Es ist egal, ich weiß, was sie bedeuten, denn ich fühle, dass unser Zusammensein dieses Mal auch dein Wunsch war.
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Als ich am nächsten Morgen in meinem Bett aufwache und zu mir komme, kann ich meine Tränen nicht aufhalten, will es auch gar nicht. Ich lasse sie ungehindert über meine Wangen strömen, denn ich weine nicht, weil diese wunderschöne Nacht zu Ende ist.
Ich weine, weil ich das Glück hatte, sie zu erleben.
Signatur Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist...
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