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barbara201 



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...   Erstellt am 07.09.2008 - 11:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,
ich mache heuer erstmals einen Wein aus den eigenen Trauben. Möchte allerdings auch einen Traubensaft herstellen. Kann ich hier beim Pressen gleich vorgehen wie beim Wein? Also die Trauben mit Antigel und Kaliumpyrosulfit ansetzen und nach dem Pressen den Saft auf 75-80° erhitzen?
Müssen beim Traubensaft die Früchte vollständig entrappt werden?
Mit bestem Dank
Barbara




Birgit ...
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...   Erstellt am 07.09.2008 - 12:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich würde die Trauben entrappen und den Saft wie auf der HP beschrieben in Flaschen pasteurisieren. Nicht im Topf und dann umfüllen, in den Flaschen die Temperatur unbedingt kontrollieren.

Gruß Birgit





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Aus dem Feuerquell des Weines, aus dem Zaubergrund des Bechers,
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barbara201 



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...   Erstellt am 07.09.2008 - 14:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke für die schnelle Antwort, jetzt hab ich aber noch was vergessen und zwar hab ich mir für meine neue Presse einen Presssack bestellt und jetzt gesehen dass der relativ grob ist (ca. 3-4mm). Kann ich den überhaupt für die Trauben verwenden oder werden da die Kerne durchgedrückt?




Birgit ...
Administrator
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...   Erstellt am 07.09.2008 - 15:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das hört sich nach einem Sack für Kernobst an und nicht für Beerenobst. Du kannst die Presse zusätzlich mit einem Küchenhandtuch oder Stoff auslegen.

Gruß Birgit





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derapulier ...
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 22.09.2008 - 21:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


der Vollständigkeitshalber:beim Erhitzen von Traubensaft über 55 Grad fällt thermolabiles Eiweiss aus, dass sich dann in der abgefüllten Flasche als dicker Bodensatz bemerkbar macht. Wenn du den nicht willst musst du den Saft nach dem Abpressen leicht Schwefeln und Schönen(Gelatine oder Bentonit) und über Nacht absetzenlassen.


gruss derapulier





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Fruchtweinkeller ...
Administrator
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...   Erstellt am 22.09.2008 - 22:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich würde von solchen Versuchen abraten, der Traubenwein verliert höchstens an Qualität wenn er lange unbehandelt herumsteht oder lange herumsteht weil er noch geschönt wird. Trüb dürfte er eh sein. Wenn der Hobbywinzer rasch arbeitet hat er auch weniger Probleme mit Eiweißtrübungen als die Profis. So würde ich es machen: Quetschen, Antigel drauf (ganz wichtig, das bildet auch Kolloide, die später ausfallen, vielleicht ein paar Stunden stehen lassen, abpressen, über Nacht kalt stellen und entschleimen (vielleicht zur Sicherheit vorher schwefeln), in Flaschen füllen, pasteurisieren, verschließen.

Gelatine ist ein Eiweiß, damit kann man Eiweiß nicht fällen. Mit Bentonit schon.





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Dreizehn 
1000 Liter Wein
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...   Erstellt am 22.09.2008 - 23:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe Most eingefroren (wenn was abgezweigt werden sollte), weil mir das am einfachsten schien (in diesen bekannten Txxxxx-Dosen). Macht allerdings nur Sinn bei kleineren Mengen - geschmacklich nach dem Auftauen einwandfrei.





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