Etwas über 1,5 Jahre haben wir an diesem Forum gespielt. Wir hatten viele schöne gemeinsame RS-Erlebnisse.
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Toroko 
20 S Samurai
Häuptling
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...   Erstellt am 12.02.2005 - 23:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Rufname: Toroko

Alter: 20

Haare: kurze, schwarze Haare

Augen: dunkelbraun

Körper: ca. 1,70m, schlank und durchtrainiert

Kleidung:
trägt die Kleidung aller Samurais, nämlich ein Oberteil, dass einem Kimono nachempfunden ist, dazu eine weite Hose und Leinenschuhe

Charakter:
Toroko ist selbstbewusst und sehr überzeugt von sich, er hält andere erstmal ihm weit unterlegen und nur sehr wenige erreichen die Ebene, wenigstens annähernd als gleichwertig angesehen zu werden. Seine Arroganz und Überheblichkeit lässt ihn meist über den Sachen stehen, wenn sein Stolz allerdings verletzt ist, neigt er zu Extremen.

Besondere Fähigkeiten:
großer Geschäftssinn und eine dazu passende Skrupellosigkeit

Wohnort: Lager der Samurai

Tribezugehörigkeit: Samurai

Aufgaben: die Führung seines Tribes…deswegen auch Häuptling

Kinder: keine

Beziehungen: hält nicht viel von Beziehungen

[Dieser Beitrag wurde am 04.05.2008 - 14:16 von Amber aktualisiert]




Toroko 
20 S Samurai
Häuptling
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Registriert seit: 04.02.2005
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...   Erstellt am 12.02.2005 - 23:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Pretribe:
Toroko hat eins schon sehr früh gelernt. Das Leben der Menschen außerhalb seiner Schicht ist wertlos.
Als Sohn von Son-Goku und Chichi Lu-Kin, die ein erfolgreiches Unternehmen in der Schuhbranche aufgebaut hatten, fehlte es ihm und seiner jüngeren Schwester Tomoyo an nichts. Zumindest nicht in materieller Hinsicht. Da beide Elternteile stark in die Firma involviert waren, waren die beiden Geschwister auf sich allein angewiesen, etwas, dass ihre Verbindung sehr stark zusammen schweißte.
Beaufsichtigt und umsorgt wurden sie von ständig wechselnden Bediensteten, die ihnen, auf Anweisung der Eltern keinen Wunsch abschlagen durften. So war einmal der ständige Wechsel des Personals zu erklären, der die tyrannischen Geschwister ertragen musste, zum Zweiten auch deren absolute Arroganz allen Menschen gegenüber, die nicht ihrem gesellschaftlichen Status entsprachen.
Toroko wurde daraufhin erzogen, eines Tages die Firma seiner Eltern zu übernehmen, eine Tatsache, der er mit Freuden entgegen sah. Und es fehlte ihm nicht an Selbstbewusstsein und Charisma, Führungsaufgaben mit der gleichen Selbstverständlichkeit zu übernehmen, wie er Menschen, die er als annähernd gleichwertig ansah, für sich einnehmen konnte. Eine Tatsache, die ihm, als der Virus ausbrach, sehr zustatten kam.
Seine Trauer über den Verlust seiner Eltern hielt sich in Grenzen, mehr bedauerte er den Verlust seines Personals, wer machte nun die anfallende Arbeit?
Natürlich übernahm er, wie sein Leben lang, die Führung auch für seine jüngere Schwester, der einzigen Person, die ihm wichtig war, und es dauerte auch nicht lange, da hatten sich loyale Gleichgesinnte gefunden, die seine Weltanschauung und Überzeugungen teilten.
Allerdings fehlte immer noch jemand, der die Arbeit machte.
So war der Schritt nicht weit, sich Menschen als Sklaven zu halten und Toroko wäre nicht der Sohn seiner Eltern gewesen, hätte er nicht darin ein gutes Geschäft gewittert.
Eingedenk ihrer japanischen Herkunft gründeten sie den Tribe ‚Samurai’ und alle Mitglieder nahmen einen japanischen Namen an oder zumindest einen, der seltsam genug klang, um von Toroko akzeptiert zu werden. Ihre Arbeit war von nun an, schwächere Stämme zu überfallen und zu versklaven.
Die Qualität ihrer Sklaven war schnell weithin bekannt, sie wurden sorgfältig ausgewählt und charakterlich ‚geschult’, so dass sie ihren neuen Besitzern wenig bis keine Schwierigkeiten mehr machten.
So wurden auch die Technos auf sie aufmerksam und es entstand eine rege Geschäftsbeziehung zwischen beiden Tribes, in denen die Technos Sklaven als Arbeiter von den Samurais bezogen, aber auch gefangene Virts zu den Samurais schickten, entweder um sie ‚erziehen’ zu lassen oder um sie los zu werden. Toroko baute sich neben der Sklaverei ein zweites Standbein auf, als die Samurai eine Kohlemine fanden und anfingen, diese abzubauen und an die Technos für ihren Generator zu verkaufen.




[Dieser Beitrag wurde am 13.02.2005 - 00:19 von Toroko aktualisiert]





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