fitaround  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 07.12.2005 Beiträge: 1435 Nachricht senden | Erstellt am 25.08.2009 - 17:56 |  |
Todesschock-Diagnosen?
pi. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1985 werden in Afrika Aidsdiagnosen ohne durchgeführte HfV-Tests akzeptiert, weil die zu teuer sind. Alle verfügbaren Aidsdaten passen auf die alten afrikanischen Epidemien, nämlich Krankheiten durch Mangelernährung, -hygiene und Armut. Deshalb stirbt man in Afrika nicht mehr an Tuberkulose, Malaria oder Durchfall, sondern an Aids. Aber nur dem Namen nach!
Seit 1990 werden fast alle gesunden Menschen, HfV-po
sitiv sind, lebenslänglich mit Zellgiften behandelt, z. B. mit dem Abbau-Enzym Azidothymidin, AZT. Diese Aidsmedikamente verursachen ausgerechnet die charakteristischen
Aids-Symptome!
Vor Aids kannte man die Krankheiten z. B. als Tuberkulose, auch ohne HIV.
Es gilt zu untersuchen, ob
nicht schon allein die Todesschock-Diagnosen oder die verkauften Aids-Präparate für den Tod von Millionen "Aids-Infizierten" verantwortlich
sind. Wer sich einer Todesdiagnose hingibt, stirbt mit grösster Wahrscheinlichkeit
auch dann, wenn diese eine
Lüge ist.
Quelle...klicke hier
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