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Uriel ...
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...   Erstellt am 12.10.2009 - 17:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Tod Jesu ist die Auferstehung Jesu Christi


Die Auferstehung Christi ist das Kernstück der apostolischen Verkündigung u. der Angelpunkt des christlichen Glaubens. Sie besagt, dass die Seele Jesu am dritten Tage nach dem Tode ihren Leib wieder ergriffen hat u. Christi menschliche Natur seitdem in verklärter Existenzweise weiterlebt. Jesus Christus hat sich entäußert bis in den Tod hinein, ist aber in der Auferstehung zur Vollendung gelangt. Indem, wie es in der Schrift meist heißt, der Vater ihn von den Toten erweckte u. ihm so die höchste Beglaubigung gab, ist er der Herr über alle widergöttlichen Kräfte geworden. Insbesondere hat er den Tod entmachtet. Er ist auch seiner menschlichen Natur nach unvergängliches Lebens teilhaftig geworden. Der auferstandene Christus ist das Urbild des erlösten Menschen. Die Umgestaltung nach seinem Bilde ist das letzte Ziel aller Menschen, ja der ganzen Schöpfung. Zugleich ist der auferstandene Herr die Mitte unerschöpflicher Kraft, die auf Welt u. Menschen solange wirkt, bis ihr die gesamte Schöpfung gleichgestaltet ist. So hat die Auferstehung Christi auch endzeitliche Bedeutung. Die Tatsache der Auferstehung wurde von Christus mehrfach vorausgesagt. Sie ist mit der Botschaft von seinem Erlösungstode der Hauptgegenstand des ältesten apostolischen Zeugnisses von Christus, wie es uns in der Predigt Petri u. Pauli begegnet (Apg 2, 24 36; 13, 26—32; 10, 39—41; 1 Kor 15, 3—10; 2 Petr 1, 16).

Die Auferstehung Jesu Christi steht so sehr im Gegensatz zur menschlichen Vernunft u. Erfahrung, dass sie nur im Glauben an den lebendigen Gott bejaht werden kann. So wird es begreiflich, dass verschiedene Annahmen (Hypothesen) erfunden wurden, welche das Zeugnis der Heiligen Schrift entwerten sollen, nach der „Betrugshypothese", die heute allg. überwunden ist, vor allem die Visions-Hypothese (Strauß, Renan u. a.), nach der die Jünger in ihrer hochgespannten Erregung vermeintliche Erscheinungen des Auferstandenen gehabt hätten. In Wirklichkeit war der Seelenzustand der Jünger derart, dass ihnen die Erwartung, Christus werde von den Toten auferstehen, völlig fern lag. Sie waren im Gegenteil gegen die ersten Berichte von seiner Auferstehung, ja selbst gegenüber den Erscheinungen des Auferstandenen lange misstrauisch. Auch die realistische Art der Erscheinungen spricht für ihre Echtheit. Christus ist nicht nur diesem oder jenem, sondern vielen Zeugen erschienen, hat mit den Seinen gegessen u. getrunken u. sich von ihnen berühren lassen. Gegen eine bloße Vision sprechen auch die Wirkungen der Erscheinungen: sie bringen eine vollständige u. dauernde Umwandlung der Jünger zuwege. Nach der Mythenhypothese (z.B. Bultmann) ist die Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi aus den heidnischen Mysterien-Religionen entlehnt, welche sterbende u. wiedererstehende Götter kennen. Die notwendige Entmythologisierung des Christentums müsse daher auch die Auferstehungslehre beseitigen. Dagegen ist zu sagen: In den Mythen ist der sterbende u. auferstehende Gott jeweils die Personifizierung der Idee oder des Wunsches nach ewigem Leben. Für eine solche Personifizierung bietet die Natur mit ihrem immerwährenden Blühen, Reifen, Sterben u. Wiedererstehen die Vorstellungsmittel. Die Auferstehung Jesu hingegen wird als einmalige geschichtliche Tatsache bezeugt. Sie wird denn auch von den Vertretern der Mythentheorie nicht aus histor.-philolog. Gründen, sondern aus weltanschaulichen Vorurteil abgelehnt. Man sagt, diese Lehre widerspreche unserem Lebens- und Weltgefühl, u. macht so — im Widerspruch zu echtem Glauben – die menschliche Vernunft zur Richterin über die Heilige Schrift.







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...   Erstellt am 23.04.2011 - 22:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Er ist auferstanden. Er ist nicht mehr hier (Mark 16,2)
Das ist der Tag, den der Herr gemacht hat. Lasset uns frohlocken und fröhlich sein an ihm (Ps 117,24)
Ich war tot, und siehe, ich lebe nun in der Ewigkeit der Ewigkeiten. Ich habe den Schlüssel des Todes und der Unterwelt (Offb 1,18)


Wo immer man einen lebensmüden Pilger zur letzten Ruhestätte trägt, da stellt man in der Regel einen Leichenstein auf. Er trägt eine Inschrift, auf der die wichtigsten Daten seines Lebens verzeichnet sind. Auch die heilige Schrift berichtet uns von einem Leichenstein. Er ist schon längst verwittert. Wir können nicht mehr zu ihm hinpilgern und einen Ehrenkranz dort niederlegen. Und doch, es gibt auf Gottes weiter Erde keinen zweiten Leichenstein, so bedeutsam wie der am Grabe Christi. Er ist:

I. der Schlussstein des Christuslebens;
II. der Eckstein der Kirche;
III. der Grundstein der Christenheit.

I.
Der Schlussstein des Christuslebens! Was war das für ein Jubeln am Karfreitagabend, als die Feinde den Leichenstein vor des Heilands Grab wälzten. Man zieht Schnüre und Stricke hinüber und herüber. Man bringt das Siegel an! Man lässt Soldaten als Wache aufmarschieren! Soldaten, die dem Tod auf dem Schlachtfeld ins Antlitz geschaut! Wie einen eisernen Gürtel legt man das Militär um den Leichenstein! Nun ist das Schicksal des Galiläers besiegelt! Bald wird sein Bild auf der Welt erbleichen! Sein Name verschwinden! Doch wartet noch etwas, ihr Christusfeinde! Ihr habt an alles gedacht, nur an eines nicht; an die Gottheit Christi!

Im südlichen Frankreich, dort, wo die Rhone zwischen mächtigen Felsen dahinrauscht, kann man ein eigenartiges Schauspiel der Natur erleben. Von beiden Ufern herüber strecken sich die zackigen Felsen die Hände entgegen. Die Rhone geht in ein Felsengrab ein und zieht unterirdisch dahin. Man meint, sie sei versickert. Doch einige Augenblicke später bricht der Fluss mit Urgewalt aus seinem Grab hervor und zieht mächtiger als je seinen Weg dahin. Es ist gleichsam, wenn man so sagen darf, die „Auferstehung“ der Rhone. Was die Natur hier uns im Bilde zeigt, das erleben wir am Ostermorgen im Reich der Übernatur und des Glaubens himmelhoch schöner. Als der erste Sonnenstrahl hinter den Bergen des gelobten Landes vorschaute, da wurde es hinter dem Leichenstein lebendig. Es griff der Fürst des Lebens in der dunklen Grabeshöhle nach dem Schlüssel des Todes. Er zerriss die Leichentücher, die man ihm angelegt hatte. Er sprengte mit seiner Gotteshand sein eigenes Grabgewölbe und beseitigte den vorgeschobenen Grabstein. Und leichter, als ein verklärter Sonnenstrahl durch die Fensterscheiben bricht, ging Christus im Glanze seiner Wunden aus dem Grab hervor. Zwar standen die römischen Soldaten noch da und hielten die Wache vor einem leeren Haus. Und hätten sämtliche römischen Regimenter ihr Heerlager vor dem Grabesstein aufgeschlagen, der Fürst des Lebens wäre siegreich durch ihre Reihen geschritten, ohne auf den kleinsten Widerstand zu stoßen.

Nicht das Kreuz des Karfreitags sollte der Schlussstein des Christuslebens sein, sondern der weggewälzte Leichenstein und die siegreiche Verklärung, die sich hinter ihm vollzog. Alles an Christus ist einzigartig und einmalig! Einzigartig sein Nazareth! Einzigartig sein Bethlehem! Einzigartig sein Golgatha! Einzigartig seine Auferstehung! Wo hat jemals ein Toter sein eigenes Grabgewölbe gesprengt?

II.
Der weggewälzte Leichenstein, der Eckstein unserer hl. Kirche! Konstantin der Große, der erste christliche Kaiser im Römerreich, ließ über dem Ostergrab des Heilandes eine wunderschöne Kirche erbauen. Der Leichenstein Christi ist nicht nur der Eckstein geworden für eine Kirche aus Stein, sondern auch für die aus lebendigen Menschen, die Christus auf den hl. Petrus und die Apostel aufgebaut hat. Auf welches Fundament hat der erste Papst sein Credo aufgebaut? Auf welchen Grundstein des Glaubens haben die Apostel die Verkündigung der christlichen Wahrheit aufgebaut? Sie haben wie einen mächtigen Felsblock die Tatsache von dem weggewälzten Leichenstein in die staunende und aufhorchende Welt hineingeworfen.

Es bebte die Erde bei dieser Osterbotschaft. Es zitterten die alten Götzentempel. Es traten die Gelehrten und die Mächtigen dagegen auf, dass ein Toter sich selbst auferwecken könne. Der Felsblock blieb liegen. Es zerschellten an ihm die anstürmenden Wogen. Seht ihr nicht den ersten Papst, wie er am Pfingstmorgen nach der Ankunft des hl. Geistes das Kirchenportal am Abendmahlssaal öffnete und sein Lehramt vor der versammelten Menge mit den Worten einleitete: „Ihr habt Christus ans Kreuz geschlagen! Gott aber hat ihn auferweckt! Und dessen sind wir Zeugen!" Seht ihr nicht den Völkerapostel Paulus, wie er nach seiner Begegnung mit dem verklärten Christus vor dem Stadttore von Damaskus mit einem unerschütterlichen Glauben in die Welt hinauszog und allüberall die Predigt auf der Tatsache aufbaute:

„Wenn Christus nicht von den Toten auferstanden wäre, dann wäre der Christenglaube Torheit." Weil er aber auferstanden und sein Grabstein weggewälzt ist, darum ruht unser Glaube auf einem festen, unerschütterlichen Fundament. Und so hat unsere hl. Kirche in allen Jahrhunderten bei der Verwaltung des Lehramtes auf den weggewälzten Leichenstein am Grabe Christi geschaut und ihn als Eckstein für das katholische Credo auserkoren. Mit dem Blick auf den weggewälzten Grabstein sind die Apostel bis an die Grenzen der Erde gezogen und haben ihr Haupt gebeugt unter das Schwert der römischen Cäsaren oder sind ans Kreuz hinaufgestiegen. Die Kirche hat in stürmischen Zeiten von dem Grabstein ihre Siegeshoffnung genommen. Sie hat gewusst und weiß es heute noch: So sicher wie Christus seinen physischen Leib aus den Karfreitagsstürmen zum Ostersieg geführt hat, so sicher wird er auch seinen mystischen Leib, die Kirche, durch die Stürme der Zeit zum Endsieg auf der Erde hindurchführen.

Auf bolschewistischer Erde war es. Da trat ein Redner vor die versammelte Menge und schloss mit der Prophezeiung, dass die Kirche nun endgültig gestorben sei. Bevor er die Versammlung schloss, stellte er die Frage, ob noch jemand etwas zu sagen habe. Da stand ein junger Priester auf und rief mit lauter Stimme in den Saal hinein: „Christus ist auferstanden!" Ein namenloser Jubel brach im Volke aus, und immer wieder antwortete es: „Wahrhaftig, er ist auferstanden." Gottes Sohn, der am Ostermorgen seinen am Kreuz zermarterten Leib zur Verklärung geführt, er hat immer wieder die Wunden geheilt, die man seinem mystischen Leib, der Kirche, geschlagen. Er hat sie in allen Zeiten nach einer scheinbaren Karfreitagsniederlage zu einem neuen Osterfrühling geführt.

III.
Der weggewälzte Leichenstein, der Grundstein der Christenheit! Vor Jahren war's. Da stieg in der Nacht vor dem Ostersonntag in den Tiroler Alpen ein Priester den Berg hinan, um einer sterbenden Mutter die letzte Wegzehrung zu bringen. In einer armen Holzhütte, auf hartem Strohsack, lag eine vom Kreuz gezeichnete Frau in den letzten Zügen. Verklärt durch ein wundersames Alpenglühen, das durch das Fenster drang! Der Priester sprach vom Glück der Osterbotschaft. Da huschte ein Lächeln über die eckigen Züge der Dame. Es richtete sich auf und sprach: „Hochwürden, ich hätte nicht geglaubt, dass das Sterben so schön ist und besonders schön an Ostern!" Bevor das Abendrot auf den Bergen ausgeglüht war, war sie in das Reich der Verklärung eingegangen. Der Priester stieg den Berg hinunter. Aber immer noch klangen die Worte in seiner Seele nach: „Ich hätte nicht gedacht, dass das Sterben so schön ist und besonders schön an Ostern!"

Der weggewälzte Leichenstein, das Symbol unserer Osterbotschaft, der Ausgangspunkt und Quellpunkt einer wundersamen Osterfreude! Wo diese Botschaft leuchtet, da geht die Finsternis der Welt in einem sonnenklaren Schauen unter. Da empfängt das Kreuz des Karfreitags seine Verklärung. Da schreibt man auf die Gräber unserer lieben Toten „Auf Wiedersehen". Da erheben wir das leidgebeugte Haupt und schauen zu den Gräbern in der Ferne, an denen wir noch nie haben stehen und beten dürfen. Da gehören wir nicht mehr dem Tode an. Wir sind mit Christus auferstanden. Da mündet unser irdischer Weg aus der vergänglichen Nacht in das ewige Morgenrot eines Ostertages, der keinen Abend kennt.



Er ist auferstanden am dritten Tage, gemäß der Schrift". Beim Gang nach Emmaus beruft sich Jesus Christus ausdrücklich auf Moses und alle Propheten und erklärte ihnen, was in allen Schriften von ihm geschrieben steht. Geburt, Erlöserwirken, Leiden, Sterben, Begrabenwerden und siegreich aus dem Grabe Auferstehen - alles war in den alttestamentlichen Büchern von ihm geweissagt worden. Er selber hatte unmissverständlich mehrmals von der künftigen Auferstehung gesprochen. „Während sie vom Berge hinabsteigen, gebot ihnen Jesus: „Erzählt niemand etwas von dieser Erscheinung (der Verklärung auf Tabor), bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist!" (Matthäus 17,9). Nach seiner glorreichen Auferstehung erscheint Christus seinen Aposteln, auch anderen Jüngern, frommen Frauen, einmal sogar „fünfhundert Brüdern" (1. Korintherbrief 15,6). Er lässt sich von ihnen berühren, lässt den zweifelnden Apostel Thomas Finger und Hand in seine Wunden legen, ja, er isst sogar mit ihnen zusammen. Und am vierzigsten Tage dürfen sie Zeugen seiner Himmelfahrt werden.

Wer aus den neutestamentlichen Berichten weiß, wie kleingläubig, wie kritisch seine Zeugen waren, wie sachlich und nüchtern etwa der gebildete Arzt Lukas alles überprüfte (siehe die Einführung in sein Evangelium 1,1-4), wie aussagestark nicht zuletzt die Berichte des einstigen Verfolgers Christi, des Saulus-Paulus, über die Auferstehung sind, der weiß, auf welch tragendem Fundament unser Glaube an die Auferstehung des Herrn steht. Dass Jesus nicht - wie manche Gegner früher behaupteten - nur „scheintot" gewesen sei, beweisen die staatlichen Maßnahmen, dass nämlich seine Gebeine nicht mehr zerbrochen wurden, weil die Schergen seinen Tod einwandfrei festgestellt hatten, was durch die Durchbohrung mit der Lanze eines Soldaten noch nachdrücklich bestätigt wurde. Die Auffassung anderer Gegner, der Leichnam sei gestohlen worden, ist durch die amtlich bestellten Wachsoldaten und die Versiegelung des Grabes durch Amtspersonen auch widerlegt. Da gemäß dem Bericht des Matthäus (27,62-66) die Hohenpriester und Pharisäer genau um Jesu Voraussagen seiner Auferstehung am dritten Tage wussten, ist eine andere Auffassung als diese gar nicht anders möglich, nämlich, dass die Gegner Jesu mit einer geradezu fanatischen Besessenheit darauf aus sein mussten, jeden „Betrug", der „noch schlimmer wäre als der erste" seitens seiner Jünger zu verhindern.

So bekennen wir Christen mit den beiden Emmausjüngern: „Der Herr ist wahrhaft auferstanden!" (Lukas 24,34). Der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi ist das starke, unerschütterliche Fundament unserer eigenen dereinstigen Auferstehung. Im Glaubensbekenntnis bekennen wir diesen Glauben ausdrücklich: Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der zukünftigen Welt! Am treffendsten fasst der Völkerapostel in seinem ersten Brief an die Gemeinde von Korinth (15,12-58) die Lehre von unserer Auferstehung dem Leibe nach zusammen. Hier nur einige Sätze: „ ... Wenn die Toten nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig ... Nun ist aber Christus von den Toten auferstanden, der Erstling der Entschlafenen. Durch einen Menschen ist der Tod gekommen. Durch einen Menschen kommt die Auferstehung von den Toten ... Nun könnte einer fragen: Wie stehen die Toten auf? ... Du Tor, was du säst, muss erst absterben, ehe es zum Leben kommt... Gesät wird in Verweslichkeit, auferweckt in Unverweslichkeit ... Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein geistiger Leib . . . Dann werden die Toten auferstehen in Unverweslichkeit, und wir werden verwandelt werden. Dies Verwesliche muss mit Unverweslichkeit, dies Sterbliche mit Unsterblichkeit bekleidet werden."





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...   Erstellt am 09.05.2011 - 21:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Wie ist der Glaubensartikel von der Auferstehung des Fleisches zu verstehen? Mit welchem Leib werden wir auferstehen?
Wir werden mit demselben Leib auferstehen, den wir jetzt auf Erden unser eigen nennen. „Nicht in luftartigen oder irgendwelchen anderen Leibern werden wir auferstehen, sondern in diesem Fleisch, in dem wir leben und uns bewegen" (Conc. Toletanum). „Alle werden mit ihren Leibern auferstehen, die sie jetzt haben" (4. Lat. Konz.). Thomas von Aquin schreibt: „So wie wir nach zehn oder zwanzig fahren, in welcher Zeit alle Stoffteile des Körpers durch neue ersetzt worden sind, immer noch denselben Leib haben, weil nämlich die Gestalt und die hauptsächlichsten Eigentümlichkeiten des Leibes geblieben sind, ebenso werden auch die auferstandenen Leiber dieselben sein, wenn auch nicht sämtliche Stoffteile wieder zurückkehren sollten." Damit ist ausgesprochen, dass die Gleichheit des bei der Auferstehung wieder angenommenen Körpers keine mathematisch genaue sein wird.

Was wird mit den Menschen geschehen, die von einer Bombe zerrissen, ins Meer versenkt, vom Feuer verbrannt wurden?
Das alles kann für die Allmacht Gottes kein Hindernis sein. Der das erste Leben, das noch nicht da war, geschaffen hat, sollte er nicht imstande sein, einen Menschenleib, der doch schon einmal da war, wieder aufzuwecken und zu gestalten? Sollte es schwieriger sein, den Leib, der bereits gelebt hat, nochmal zu beleben als den zu erschaffen, der noch nie gelebt hat?

Was wird mit dem Auferstehungsleib solcher Menschen sein, die im Leben missgestaltet und verkrüppelt, durch Krankheit entstellt, durch Unglücksfälle verstümmelt waren? Werden auch ihre Auferstehungsleiber diese Merkmale an sich tragen?
Nein, die Auferstehungsleiber werden zwar die gleichen Bestandteile besitzen wie der irdische Leib und insofern mit dem jetzigen Leib identisch sein, aber alles Unvollkommene wird ihnen fehlen. Schon Augustinus sagte, dass wir mit einem unversehrten, ganzen, vollkommenen Leibe auferstehen werden. Thomas von Aquin deutet diese Vollkommenheit des Auferstehungsleibes in dem Sinne, dass wir weder in der unreifen Gestalt des Kindes noch in der verbrauchten Form des abgelebten Greises aus dem Grabe auferstehen werden, sondern in der jugendlichen Frische der mittleren Lebensjahre. Alle vegetativen und physiologischen Eigenschaften und Tätigkeiten des Körpers werden nach der Auferstehung aufhören. Die Auferstehungsleiber werden allen Verfallgesetzen entzogen sein. Wegen der Unsterblichkeit und Unvergänglichkeit bedarf es im himmlischen Leben der Ehe nicht mehr.

Welche übernatürlichen Eigenschaften wird der Auferstehungsleib der Gerechten besitzen?
1. Er wird leidensunfähig sein (nicht nur leidlos).
2. Er wird leuchtende Schönheit besitzen (nach dem Maße des in jeder Menschenseele vorhandenen Glorienlichtes).
3. Er wird frei sein von hemmenden Naturschranken und Naturgesetzen und infolgedessen gedankenschnelle Beweglichkeit besitzen.
4. Er wird vergeistigt sein (nicht als ob die auferstandenen Menschen zu Geistern, zu Engeln würden, sondern die Vergeistigung ist so zu verstehen, dass der Leib in unbedingtem Gehorsam der Seele dienstbar ist). Auch die Leiber der Verdammten werden auferstehen. Aber sie werden in die Unseligkeit der Seele hineingenommen. Die Verdammten werden daher in Hässlichkeit, Unförmigkeit und Gebundenheit weiter existieren. An ihnen wird sich die Schande und Verworfenheit der Seele auswirken.





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