lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5043 Nachricht senden | Erstellt am 23.02.2006 - 10:20 |  |
Death By Doctoring
TOD
DURCH
DOKTORHAND
Auf dieser Seite wird die auf der Schulmedizin basierende, konventionelle Krebsbehandlungsmethode des 21. Jahrhunderts und deren unschönes, unbeugsames und unerbittliches Wesen einer eingehenden Betrachtung unterzogen.
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[Dieser Beitrag wurde am 03.03.2008 - 10:40 von lebenslust aktualisiert]
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GiselaK unregistriert
| Erstellt am 21.02.2007 - 15:25 |  |
Am 21.02.2007 bei google gefunden:
"Neuer Spital-Skandal in Italien
In einer Klinik in Florenz sind drei Patienten Organe einer Spenderin mit HIV implantiert worden
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Mauro Marabini, Direktor der Universitätsklinik Careggi von Florenz, sprach von einem «extrem schwerwiegenden Ereignis»: Infolge «menschlichen Versagens» seien drei Patienten seiner Klinik vor kurzem die Organe einer Frau implantiert worden, die mit dem Aids-Erreger HIV infiziert gewesen sei.
Der 41-jährigen Frau seien die beiden Nieren sowie die Leber entnommen worden, nachdem sie an einer Hirnblutung gestorben war. Der HIV-Test der Organspenderin sei zwar positiv ausgefallen, doch bei der Übertragung der Daten von Hand sei aus «positiv» der Vermerk «negativ» geworden.
Ansteckung wahrscheinlich
Die Patientin, die vor wenigen Tagen notfallmässig in die Klinik eingeliefert wurde und kurz danach starb, sei mit hoher Wahrscheinlichkeit über ihre HIV-Infektion nicht im Bild gewesen. Ihre Organe seien voll funktionsfähig gewesen und hätten sich daher für eine Transplantation geeignet, führten die Spitalverantwortlichen aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass die drei Organempfänger sich mit dem HI-Virus angesteckt haben, bezeichnete Direktor Marabini als «hoch». Sie wurden, als der Fehler entdeckt wurde, sofort mit antiviralen Medikamenten behandelt.
«In vierzig Jahren sind in Italien 25 000 Nieren und Lebern verpflanzt worden, doch dies ist der erste derartige Fall», versicherte Alessandro Nanni Costa, Direktor des nationalen Transplantationszentrums. «Es handelt sich um einen fatalen Fehler, der in einer kontrollierten, sicheren, effizienten Prozedur erfolgte.» Das System entspreche den internationalen Standards; grundsätzlich könnten die Bürgerinnen und Bürger diesem Vorgehen «blind vertrauen».
Doch das blinde Vertrauen der Italienerinnen und Italiener in ihr Gesundheitswesen ist erschüttert: Das «extrem schwerwiegende Ereignis» von Florenz ist lediglich die letzte Panne in einer langen Serie von Skandalen und Schlampereien, die in den letzten Monaten in Italien Schlagzeilen gemacht haben. So berichteten die Medien von Katzen- und Hundekolonien in öffentlichen Spitälern, von Ärzten, die im Operationskittel schnell mal nach draussen gehen und eine Zigarette rauchen, von Kindern, die nach harmlosen Operationen an Infektionen sterben und von Herzinfarktpatienten, die in der Ambulanz das Zeitliche segnen, weil im Umkreis von mehreren hundert Kilometern kein freies Notfallbett aufzutreiben war."
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