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...   Erstellt am 15.11.2007 - 06:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tod durch Arzneimittel

Nach Angaben des Leiters des Instituts für Klinische Pharmakologie an der medizinischen Hochschule in Hannover ( MHH) müsse jährlich mit 58.000 Todesfällen allein in internistischen Abteilungen der deutschen Krankenhäuser gerechnet werden, weil Fehler bei der Medikamentenbehandlung gemacht würden, die potenziell vermeidbar wären.
Damit stürben in deutschen Kliniken weitaus mehr Menschen durch unerwünschte Medikamentennebenwirkungen,als bisher angenommen.





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...   Erstellt am 15.11.2007 - 06:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Krankheit und Tod
durch falsch angewandte Arzneimittel



In Deutschland sterben jährlich mehr Menschen durch Arzneimittel, als an Verkehrsunfällen, Krebs, Herzinfarkten, oder irgendeiner anderen Erkrankung. Weit weniger als die Hälfte aller Deutschen sterben eines natürlichen Todes (es gibt Wissenschaftler, die von nur einem Drittel natürlicher Todesfälle ausgehen). Ca. 80% aller Dialysepatienten haben das Versagen der Nierenfunktion dem - oft ärztlich verordneten - Missbrauch von Schmerzmitteln „zu verdanken“. Von den restlichen 20 % ist ein Großteil der Fälle auf den Missbrauch anderer Arzneimittel zurückzuführen. Nur ca. 2-5% der Dialysepatienten kommen infolge einer „natürlichen Erkrankung“ in Behandlung! Dies sind nur einige wenige allarmierende Zahlen, die Sie in der unten angegebenen Literatur nachlesen können.

weiter: Praxisratgeber





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...   Erstellt am 19.11.2007 - 10:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die.Gesundheitsfalle - Tödliche.Pillen

Eine Dokumentation -ausgerechnet vom SWR
bitte oben anklicken





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...   Erstellt am 24.11.2007 - 21:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch die Süddeutsche berichtete:

Bis zu 25.000 Todesfälle durch Medikamente

Sie sollen uns helfen, doch manchmal bringen Medikamente uns um. Gesundheitsministerin Schmidt will die Risiken zugelassener Arzneimittel nun eindämmen..(ob sie das schafft, darf mehr als bezweifelt werden)... weiter: oben anklicken





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DrmedHoppe ...
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...   Erstellt am 24.04.2008 - 20:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wie sagte schon Paracelsus, "die Dosis macht das Gift". Dieser Film war notwendig zu veröffentlichen. So ist leider die traurige Wahrheit...
Was nützt alle ärztliche Kunst wenn man solchen "Giftmischern" aufgesessen ist. Eine Schweinerei sondergleichen. In seriösen Hormonzentren wird wenigstens noch richtig geforscht und ordentlich gearbeitet, das beste was ich kenne ist in München.Ärzte sollten kritischer werden und den Pharmavertretern in den A.. treten. Ja... sie merken es, ich bin wütend. Also gehen wir ans Eingemachte kämpfen und forschen wir um Krankheiten zu besiegen und zu verhindern. Und dazu ist ein genereller Wandel von Nöten was die Umwelt betrifft, und vieles mehr.

Dr.Hoppe





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Dr.med.J.H.: Phoniater/Sänger.
"Wenn der letzte Fisch gefangen,der letzte Baum gerodet,und der letzte Fluss vergiftet ist,wird die Menschheit wissen das man Geld nicht essen kann"(Weisheit der CREE)

lebenslust ...
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...   Erstellt am 17.05.2008 - 10:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tödliche Lebensretter

Dass Medikamente eher schaden als helfen können, ist bekannt. Das könnte auch der Fall mit Betablockern sein, seit Jahrzehnten ein wichtiges Mittel zur Senkung des Herzinfarktrisikos. Betablocker werden auch bei Operationen gegeben, die nicht am Herz stattfinden, um Herzinfarkte bei Patienten zu vermeiden, die als riskant gelten. Betablocker reduzieren die Folgen von Stresshormonen, die bei Operationen entstehen und dazu führen, dass das Herz mehr Sauerstoff benötigt. Daher gehen manche Ärzte davon aus, dass die Einnahme von Betablockern das operationsbedingte Herzinfarktrisiko denkt.

weiter: www.heise.de





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...   Erstellt am 08.09.2008 - 20:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Arzneimittel-Cocktails: Täglich mehrere Tote in Österreich

Gefährliche Medikamenten-Interaktionen: Experte kritisiert, Ärzte wüssten oft nicht, welche Substanzen eine Arznei enthalte.....

So liest sich, was fast schon wieder harmlos klingt, aber täglich neue Leiden verursacht..- klick hier: diepresse.com





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...   Erstellt am 17.12.2008 - 06:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


An Medikamenten sterben mehr Menschen als im Straßenverkehr

Wie beim "Zappelphilipp-Syndrom" unterschätzen viele Ärzte die Gefahren des Pillen-Missbrauchs - Mehr Autopsien gefordert

Ist das Kind tatsächlich schwer krank oder nur schlecht erzogen und frech? Für die meisten Ärzte sei es nahezu unmöglich, das sogenannte Zappelphilipp-Syndrom sicher zu diagnostizieren, sagt Professor Jürgen Frölich, Klinischer Pharmakologe an der Medizinischen Hochschule Hannover. Nicht jedes Kind, das unruhig ist und nicht still sitzen kann, leide an einer Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). "Es gibt keine objektiven Kriterien für ADHS", sagt Frölich.

Trotz dieser Unsicherheiten bei der Diagnose willigen immer mehr Eltern in eine medikamentöse Behandlung ihrer Kinder ein und nehmen dabei die Risiken von Nebenwirkungen in Kauf. So hat das ADHS-Medikament Strattera jetzt für Schlagzeilen gesorgt: Das Bonner Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) berichtet vom Fall eines 16-jährigen Patienten, der wegen psychischer Erkrankungen Strattera erhielt und stationär behandelt wurde. Eine Woche nach der Entlassung nahm er sich das Leben. Dem BfArM liegen im Zusammenhang mit der Einnahme von Strattera insgesamt 236 Verdachtsfälle vor.

weiter: -->> welt online





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