TobyHeyfield unregistriert
| Erstellt am 17.06.2006 - 18:08 | |
Name: Toby Heyfield
Spitzname: Tobes
Alter: 16
Familie:
Vater: Ian Heyfield, 56, reinblütig, Todesser, arbeitet als Heiler im St. Mungos
Mutter: Fay Heyfield, 60, reinblütig, Todesserin, Krankenschwester im St. Mungos
Brüder: - Robin Heyfield, 31, reinblütig, Todesser, arbeitet wie seine Eltern im St. Mungos, als Heiler
- Declan Heyfield, 24, macht eine Ausbildung zum Heiler
- Cullam Heyfield, 17, 7te Klasse Slytherin
Cousine: Norah Heyfield, 12, 2te Klasse Slytherin
Klasse: 6te
Haus: Slytherin
Haare: schwarz und halblang
Augenfarbe: dunkelbraun
Körper/Statur: Toby ist recht schlank. Als er noch jünger war, wurde er immer jünger geschätzt als er eigentlich war, doch nun ist er mit seiner Größe recht zufrieden.
Besonderheiten: Hat bis er 5 Jahre alt war auf den Philippinen gelebt, wo seine Mutter herkommt.
Charakter: Toby denkt eigentlich fast immer nur an sich selbst. Sein Vater hat ihm beigebracht, dass es sich nicht lohnt, anderen zu helfen. Natürlich macht er bei seiner Familie und seinen Freunden dann und wann eine Ausnahme. Sehr viele Freunde hat der Junge durch seine Eigenschaften jedoch nicht, das kümmert ihn aber auch nicht. Lieber ein paar vernünftige Freunde als vielleicht solche Schlammblutfreunde als Anhänger zu haben. Er bildet sich viel auf sich selbst ein. Er nimmt an, dass er niveauvoller, intelligenter und sowieso besser als alle anderen sei. Tobes ist nicht wirklich tolerant. Schlammblüter oder deren Freunde findet er sowieso abscheulich. Außerdem findet er die Vorstellung schrecklich, dass Männer sich küssen oder gar noch andere Dinge miteinander tun. Solche Leute findet er einfach abartig. Er hasst wenn er etwas tun soll, das ihm nicht von Nützen ist. Doch wenn man ganz tief gräbt, findet man auch bei Toby einen weichen Kern. Insgeheim verspürt er einen schweren Leistungsdruck, der von seiner Familie ausgeht. Alle seine Brüder sind in die Fußstapfen seines Vaters getreten und werden auch heiler. Auch Cullam schuftet schwer um gute Noten zu bekommen, damit er das Studium für Heiler nächstes Jahr beginnen kann. Toby hat Angst seine Noten würden nicht gut genug, um seinem Vater gerecht und auch ein heiler zu werden. Manchmal lernt er die ganze Nacht durch um seine guten Noten aufrecht zu halten, was er natürlich nicht zugibt. Der Slytherin kann Leute nicht ausstehen, die nur anderen hinterherlaufen und sich immer den Meinungen stärkerer Menschen anpassen.
Stärken: Toby ist sehr Selbstbewusst, jedenfalls öffentlich. Er ist sehr ehrgeizig was seine Noten angeht und lernt stundenlang um seinen Rang als Klassenbester zu halten. Er tritt in seinem Freundeskreis sehr autoritär auf, was er als eigene Stärke empfindet. Er ist sehr gut in der Schule, was er auch sein muss wenn er, wie sein Vater und seine Brüder Heiler werden will. Der Junge hat zu hause schon einige Flüche gelernt, die er auch schon recht gut hinbekommt. Sein bestes Fach ist Zaubertränke. Er findet es faszinierend was man mit einem kleinen Trank alles mit Leuten anstellen kann. Der Junge kann sehr gut lügen. Er kann sich fast immer aus einer bremslichen Lage herausreden. Der Slytherin kann relativ gut zeichnen. Er zeichnet oft Comics und kann sich so gute Geschichten ausdenken, wodurch er sich auch das Lügen angeeignet hat.
Schwächen: Toby ist sehr egoistisch. Er denkt meistens nur an sich selbst und kümmert sich nicht darum ob Andere seine Hilfe gebrauchen könnten, außer wenn es ihm von Nutzen ist. Er ist kaum tolerant. Er ist gegen jeden der kein Todesser ist. Das schlechteste Fach des Jungen ist Pflege Magischer Geschöpfe, jedoch hat er auch dort eine recht gute Note nur ist sie nicht so gute wie die in seinen anderen Fächern. Er hasst einfach diese ganzen Viecher. Bis auf seine Haustiere und die seiner Familie und Freunde, findet er alle Tiere ekelhaft. Er verliert schnell die Nerven wenn er zum Beispiel gerade lernt und jemand ihn anspricht. Wenn er keine Lust hat mit jemandem zu reden oder jemand ihn nervt, fackelt er nicht lange und verpasst demjenigen eine Beinklammer oder ekelhafte Warzen oder etwas Ähnliches. Wenn er einen guten Tag hat, spricht er manchmal auch nur einen Zauber aus, der den Störenfried daran erinnert etwas ganz wichtiges tun zu müssen.
Vorlieben: Tobes geht sehr gerne in die Nokturngasse. Er findet die Geschäfte dort sehr aufregend und freute sich schon als kleiner Junge immer darauf mit seinem Vater zu gehen, wenn dieser Geschäftlich in diesen Teil Londons gehen musste. Das Lieblingsfach des Jungen ist Zaubertränke. Er findet es toll was man alles zusammenbrauen kann. Er hat schon mal versucht den Trank der schlafenden Toten zu brauen, was aber leider fehlgeschlagen ist. Tobys Lieblingslehrer ist Professor Snape. Er und seine Familie finden es sehr gut, dass es auch noch Lehrer von seinem Schlag auf Hogwarts gibt und hoffen, dass er eines Tages Schuldirektor wird. Der Slytherin freut sich schon darauf wenn er endlich in den Todesserkreis aufgenommen wird. Er ist schon sehr gespannt darauf den Dunklen Lord einmal zu sehen.
Abneigungen: Toby hasst Muggel und alle Leute, die gegen die Ideale der Todesser sind. Er findet es unsinnig, dass Leute die nur halbreines oder sogar gänzlich Muggelblut haben, Zauberei erlernen sollen. Die Magie ist für die richtigen Zauberer da, so sieht er es. Das Fach was er am wenigsten mag ist Pflege Magischer Geschöpfe. Er hasst es sich um diese stinkenden Biester kümmern zu müssen, die einen zum Dank auch noch beissen oder verbrennen. Toby findet auch die Gryffindors schrecklich, besonders Harry Potter und seine Bande von Muggelfreunden und Schlammblütern. Bis auf die Slytherins sind die meisten Schüler sowieso alles Schlammblutfreunde. Er fände es am besten wenn nur noch Slytherins und Lehrer wie Snape auf Hogwarts wären. Seitdem Trimagischen Turnier ist der Junge von der Durmstrang-Akademie begeistert. Nachdem er die Schule fertig hat möchte er eventuell ein jahr lang dort als Austauschschüler leben, bevor er sein Studium als Heiler anfängt. Auf jeden Fall möchte er die Schule einmal besuchen. Toby liebt die Philippinen, das Heimatland seiner Mutter. Er hat bis zum Alter von 5 Jahren dort gelebt, besucht seine Großeltern dort noch oft und fühlt sich mit dem Land sehr verbunden. Er betrachtet die Philippinen mehr als seine Heimat, obwohl er mehr als die Hälfte seines Lebens in England wohnt.
Vorgeschichte: Toby wurde als jüngster von 4 Söhnen der Familie Heyfield auf den Philippinen geboren. Er lebte in der Stadt Angeles auf der Insel Luzon und sprach mit seiner Mutter und deren Eltern Tagalog, die einheimische Sprache, und mit seinem Vater Englisch. So lernte er von klein auf die Muttersprachen seiner beiden Eltern. Er wuchs ebenfalls mit der spanischen Sprache auf, da das Land erst 1973 von Spanien unabhängig wurde und seine Großeltern noch viel Spanisch sprechen. Tobes ältester Bruder ging schon in die 5. Klasse als er geboren wurde und als sein zweitältester Bruder in die erste Klasse kam, war er auch erst 3 Jahre alt. Er sah seine Brüder nicht oft, da sie nur in den Sommerferien nach hause kamen. Er verbrachte viel Zeit mit seinem nur 1 Jahr älteren Bruder Cullam. Die Kinder hatten immer eine sehr starke Beziehung zu ihren Großeltern, die nur ein Haus weiter wohnten. Die älteren Leute wurden in seiner philippinischen Heimat viel mehr geachtet und die Familien hatten über weite Grade starken Kontakt, also auch zu den Tanten und Onkeln oder Cousins und Cousinen der Eltern, usw. Die Söhne der Familie Heyfield wurden schon von klein auf in den dunkeln Künsten, Zaubertränken und Verteidigung gegen Flüche und Zauber, von ihrem Vater unterrichtet. Ihnen wurde schon früh klar gemacht, dass Reinblüter etwas Besseres sind und sie wurden auf viele Todesserversammlungen mitgenommen, damit sie nur ja die Denkensweise ihres Vaters übernahmen. Als Toby 5 Jahre alt war zog die Familie nach England, die Heimat des Vaters, weil die Eltern dort bessere Arbeit bekamen und es für die Kinder praktischer war um zur Schule zu gehen. Toby weinte am Anfang oft weil ihm seine Großeltern fehlten und er die Landschaft nicht so schön fand wie in Angeles. Er fand es aber gut dass sie in einem Viertel wohnten, in dem auch andere Todesser-Familien lebten. So war es ihm nicht so langweilig, als auch Cullam nach Hogwarts ging und er ein ganzes Jahr lang das einzige Kind in der Familie war. Er war nicht überrascht nach Slytherin zu kommen. Viele der Schüler kannte er schon von den Todessertreffen und so fand er schnell Freunde. Er und sein Bruder, der nun in der 7. Klasse ist, halten fest zusammen und wenn ein Schüler einen der beiden blöd anmacht, ist der Andere sofort zur Stelle. In letzter Zeit fühlt sich Tobes ziemlich unter Druck gesetzt, weil er gute Noten schreiben muss um das Studium als Heiler in 2 Jahren beginnen zu können. Er hat zwar gut Noten, aber er muss einen bestimmten Schnitt erreichen, der sehr hoch liegt und er will seinen Vater nicht enttâuschen.
Avaperson: Joseph Gordon-Levitt
Kesselkuchen
Danke fürs Warten und fürs Glückwünschen 
[Dieser Beitrag wurde am 28.06.2006 - 12:54 von TobyHeyfield aktualisiert]
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