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TobiasR 
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 11.08.2009 - 10:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


...aber ein Vergrößerungsglas ...(als Spaß gedacht)




TobiasR 
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...   Erstellt am 11.08.2009 - 13:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gestern wieder nachgehonigt, seitdem unmerklich gesteigerte co2- Produktion

[Dieser Beitrag wurde am 11.08.2009 - 17:09 von TobiasR aktualisiert]




TobiasR 
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...   Erstellt am 14.08.2009 - 14:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heute habe ich wieder verkostet: zwischen einer recht vordergründigen Säure und einem pelzigen Geschmack auf der Zunge schmecke ich einen wunderbaren Wein durch. Nach der Lagerung könnte das dereinst ein leckeres Tröpfchen werden. Restsüße war auch schmeckbar, habe nicht nachgehonigt und werde weiter auf das Gärende warten.




TobiasR 
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...   Erstellt am 16.08.2009 - 13:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heute wieder mit 200 g nachgehonigt. Danach schmeckte er mir ungefähr so, wie er sein sollte. Bin gespannt, ob demnächst dann das Ende nahen könnte.

Eine Frage noch: Ich hatte hier ja schon mal geschrieben, dass es manchmal die Wassersäule von außen ins Gärrohr drückt. Ist das irgendwie bedenklich? Gestern Abend sah es beinahe so aus, als wollte es "umgedreht blubbern", also Luft hinein. Besteht Gefahr, dass der Wein Luft zieht und oxidiert?




Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 16.08.2009 - 13:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Solange die Hefe noch im Ansatz ist ist das weniger bedenklich. Wenn der Ballon zur Klärung steht ist das freilich suboptimal, deshalb sollte man, soweit möglich, Temperaturschwankungen vermeiden.





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TobiasR 
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...   Erstellt am 16.08.2009 - 13:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Temperaturschwankungen sind nicht so groß (würde ich denken). Tagsüber habe ich je nach Außentemperatur zwischen 23 und 28 °C, nachts meistens so um die 20/21°C. Ist dioe Schwankung zu hoch?


ZUr KLärung kommt er sowieso in den wesentlich gleichmäßiger temperierten Keller. Kann dieser Effekt auch bei önologischem Öl auftreten?




Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 16.08.2009 - 14:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gegen das Blubbern im Gärröhrchen augrund von Temperaturschwankungen hilft auch das oenolog. Öl nichts. Wenn die ideale Lösung nicht möglich ist muss man halt Zugeständnisse machen.





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TobiasR 
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...   Erstellt am 19.08.2009 - 13:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heute habe ich erneut verkostet: der Met schmeckt nach dem letzen Nachhonigen (16.8.) noch deutlich süß und ich werfe keinen Honig rein. Der Met schmeckt jetzt sehr angenehm, CO2 - Bildung ist auch nach dem Schütteln eher mäßig (im Vgl. zu anfangs, wo es nach dem Schütteln sehr schnell blubberte)
Ein Ende der Gärung in Sicht?
Werde immermal verkosten und ihn stehen lassen...

[Dieser Beitrag wurde am 19.08.2009 - 13:16 von TobiasR aktualisiert]




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...   Erstellt am 19.08.2009 - 17:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nur nichts überstürzen





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TobiasR 
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...   Erstellt am 24.08.2009 - 18:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Met schmeckt süß, es blubbert in etwa 10 min. 1x.
Abends scheint allerdings bei (geringfügigem)Temperaturabfall die CO2-Bildung ganz aufzuhören.
Ist dann die co2-Bildung immernoch Hinweis auf Gäraktivität oder liegt das daran, weil das co2 bei größerer Wärme leichter wird und schneller aufsteigt?




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