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JasSy ...
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...   Erstellt am 08.02.2012 - 16:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jap, hat sich echt nichts verändert! :D unglaublich wie sich tatsächlich rein gaaaaar nichts verändert hat :D
Nein, Spaß beiseite.. ist natürlich jetzt ne richtig beschissene Situation... Denke allerdings auch, dass es besser ist zu Hause zu bleiben, krank hin oder her...
Bin sehr gespannt wie sich das weiter entwickelt.. hoffe, du schreibst schnell weiter





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BabyGirl1004 ...
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...   Erstellt am 08.02.2012 - 17:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich weiß garnicht was ich sagen soll! ich hasse das gefühl nicht zu wissen wie es weiter geht :D das macht mich echt wahnsinnig!!!!!!
ich bin echt gespannt wo das alles hinführt! allerdings bin ich doch dafür das du mitkommst ^^ immerhin bin ich auch da bitte schnell weiter schatz




CrazyBecca ...
Admin Becca!
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...   Erstellt am 08.02.2012 - 23:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja hat sich wirklich nichts verändert...ich finds schlimm nicht zu wissen wies weiter geht...

bin auch dafür das du mitgehst, wie jacky sagt sie ist da^^
aber andererseits tut dir des mitgehen mehr weh als das zuhause bleiben...hmm obwohl gedanken sind meist schlimmer als des was man real sieht...

ach ich bin einfach dafür das es weiter geht dann brauch ich keine Mutmaßungen mehr anstellen^^





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

Es gibt etwas gutes in der Welt
und dafür lohnt es sich zu kämpfen.


Lieb euch meine Mädels!

samsbabe ...
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...   Erstellt am 10.02.2012 - 19:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Als Steff aufwacht und auf ihren Wecker schaut, muss sie feststellen das es gerade mal 5:30 ist. Die junge Brünette streckt sich etwas und will sich wieder in ihr Kissen kuscheln, als plötzlich eindeutige Geräusche durch die Wand in ihr Zimmer dringen. Atemlos lauscht sie etwas, um sicher zu gehen, dass das was sie hört auch wirklich da ist. Und wieder. Sams schwerer Atem ist deutlich zu hören, ebenso wie der seiner Freundin. Das Bett, welches unter den schnellen Bewegungen leicht knartscht und über den Boden rutscht.
Ihr wird schwer ums Herz und ihre Augen füllen sich mit Tränen. Automatisch drückt sie sich das Kissen über den Kopf, in der Hoffnung diese ekelhaften Geräusche zu betäuben. Immer mehr steigert sich Steff in ihre Tränen und wünschte sie wäre nicht aufgewacht.
Wieso kann er denn keine Rücksicht auf sie nehmen? Wut steigt in ihr auf. So sehr, dass sie aufspringt und – die Türen laut knallend – ins Badezimmer stürmt.
Sie steht vorm Spiegel und schaut sich an. Ihre Hände zu Fäusten geballt und von Eifersucht zerfressen. Als sie Sams Zimmertür hört, geht sie schnell zur Toilette rüber, öffnet dessen Deckel und kniet sich vor ihr hin. Schritte sind zu hören und kurz darauf die leicht genervte Stimme von Kelly: „Lass sie doch...“. Fieberhaft überlegt Steff und kommt zu keinem besseren Entschluss, als sich ihren Finger in den Hals zu stecken. Immer tiefer in ihren Rachen hinein, bis sie spürt wie sich ihr Mageninhalt nach oben kämpft. Gerade als Sam die Badezimmertür öffnet, übergibt sich seine Schwester herzhaft. Sie zittert am ganzen Leib und Tränen laufen über ihre Wangen.
Sam kniet sich neben sie und legt schützend seine Arme auf ihre Schultern. Geduldig wartet er bis Steff fertig ist und geschafft zurück auf dem Boden sinkt. „Hey“, flüstert er und füllt ihr etwas Wasser in ein Zahnputzbecher „was ist denn los?“. Sie zuckt mit den Schultern. „Ich dachte schon das wir...“ „Na zu überhören seid ihr ja nicht!“, gibt sie bissig zurück und funkelt ihn wütend an. „Tut mir Leid“ „Davon kann ich mir jetzt auch nichts kaufen“ „Hab doch gesagt, dass es mir Leid tut... ändern kann ich es jetzt auch nicht!“ „Ja ja... geh nur wieder zu ihr zurück“ „Doch nicht, wenn es dir schlecht geht“ „Schon okay, ich komme klar“. Musternd und besorgt sieht Sam seine kleine Schwester an „Was ist los mit dir Steff?“. Sie genießt es, als seine weichen Hände über ihre Wange streicheln. „Nichts...“ „Na nichts sieht das nicht aus!“ „Passt schon“. Er seufzt genervt. Wenn er eins hasst, dann ist es nicht zu wissen, was mit seiner Schwester los ist. Zu wissen das sie etwas hat, zu wissen das es ihr nicht gut geht und zu wissen, dass sie nicht mit ihm sprechen will. Langsam hilft er ihr hoch „Komm ich bring dich ins Bett“. Steff nickt leicht und folgt ihm wankend in ihr Zimmer.
„Was wird das denn jetzt?“, fragt Kelly giftig und lehnt sich gegen den Türrahmen. Steff wirft ihr einen Blick zu und sieht, dass sie eins von Sams T-Shirts trägt. „Ich bring sie eben nur ist Bett!“, antwortet Sam flüsternd. „Ist das dein Ernst?“ „Ich bin gleich wieder da okay?!“ „Ach komm Sam... sie ist wohl alt genug selber in ihr Bett zurück zu finden!“ „Ihr geht’s halt nicht gut“ „Bitte wenn du dich lieber um sie kümmern willst, dann kann ich genauso gut auch nach Hause gehen!“ [Besser wäre es!] denkt sich Steff und bleibt weiter unbeteiligt an der Seite ihres Bruders stehen. „Komm schon Kell mach jetzt nicht so einen Aufriss“ „Vielleicht ist es wirklich besser wenn ich gehe... nicht das die Kleine mich noch ansteckt! Nächstes Mal gehen wir lieber zu mir!“. Sam nickt nur leicht ergeben und schickt Steff schon mal in ihr Zimmer.
Durch die geschlossene Tür dringt das Streitgespräch, welches Sam und Kelly nun führen. Zufrieden grinst sie vor sich hin, was durch das Knallen der Haustür nur noch verstärkt wird. Schnell kuschelt sie sich in ihr Kissen und versucht verschlafen zu wirken. Angestrengt lauscht sie. Sie hört wie Sam ins Badezimmer geht und sich die Dusche anstellt. Keine zehn Minuten später öffnet er vorsichtig die Tür zu ihrem Zimmer. Er lässt seine Augen umher wandern und versucht festzustellen, ob Steff schon schläft. Sam will gerade die Tür wieder hinter sich schließen, als Steff leise fragt: „Bist du böse auf mich?“ Lächelnd öffnet er die Tür und kommt zu ihr ans Bett. „Quatsch, wieso sollte ich?“ „Na weil ich dir jetzt die Tour bei Kelly versaut habe“ „Als ob du nicht froh darüber wärst!?“ „Das hat doch nichts damit zu tun...“ „Ich bin nicht sauer auf dich! Ich bin sauer auf sie“ „Das habe ich gehört“ „Tut mir Leid Shorty“ „Schon okay“ „Du solltest schlafen!“ „Ich kann nicht...“ „Das werden wir ja sehen!“, lächelt er leicht und legt sich zu ihr ins Bett. Steffs Herz rast, als er sie in seine Arme zieht. Glücklich lächelnd legt sie ihren Kopf auf seine Brust und lässt sich von ihm durchs Haar streicheln.
Eigentlich müsste sie sich für sich und für ihre Aktion schämen, aber sie kann nicht anders als sich darüber zu freuen, dass er sie ihretwegen weggeschickt hat. Das schlechte Gewissen drängt sich in ihren Kopf und das miese Gefühl in ihrem Körper. Steff schließt die Augen und schickt beide fort. Nicht mehr heute. Nicht jetzt. Sie will nicht jetzt darüber nachdenken, sondern einfach nur seine Nähe genießen.

Die letzten Wochen hat sie eigentlich sehr gut überstanden. Er war bei ihr und wenn auch nicht zum Greifen nahe, dennoch war er da und hat sich nur um sie gekümmert. Doch heute sollte es sich alles ändern. Als Sam die Haustür aufschließt, springt Steffi schon ein ekelhafter Parfümduft in die Nase. Kelly. Die Frau ist schlimmer als die Pest. Die junge Brünette hört wie sie beide lachend in den Flur stolpern. Ihr wird schlecht und ihre Hand umklammert die Fernbedienung immer fester. Beide lachen und Steff platzt der Geduldsfaden. Wütend stapft sie in Richtung Küche und begegnet den beiden. „Ach du bist ja auch da!“, brummt sie gereizt. Steff nickt nur und beißt sich auf die Zunge. Sam schaut seine Schwester an und irgendetwas komisches liegt in seinem Blick. Er zwingt sich zu einem Lächeln und gibt seiner kleinen Schwester einen Kuss, ehe seine Freundin ihn am Hemd packt und mit nach oben zieht. Traurig stapft Steff in die Küche, holt sich einen Schokopudding und etwas zu trinken. Dann geht sie zurück ins Wohnzimmer und schaltet den Fernseher wieder an.
Es dauert nicht lange, bis sie eine stinkwütende Kelly meckern und zetern hört. Neugierig stellt Steff die Flimmerkiste auf Mute und lauscht gespannt. Leider ist Kelly schon unten an der Treppe und stürmt aus dem Haus. Alles was die junge Brünette noch aufschnappen kann ist: „Dieser Scheiß PC!“. Da ihr Bruder nun wieder alleine ist, ist der Drang nach seine Gegenwart noch größer geworden. Doch sie weiß auch, dass er seine Ruhe haben will wenn er vor seinem PC sitzt und irgendwelche Spiele spielt.
Stunden vergehen und Steff schleicht sich mit Sandwiches und Trinken nach oben zu ihrem Bruder. Konzentriert hockt er an seinem Schreibtisch und spielt. Grinsend kommt Steff in sein Zimmer und stellt unbemerkt das Mitgebrachte ab. Dann geht sie zu ihm und legt ihre Hand in seinem Nacken. Erschrocken fährt Sam herum und schaut sie an. „Ich dachte du hast vielleicht etwas Hunger...“, lächelt sie und deutet auf den Teller. „Danke! Du weißt immer was ich brauche!“, grinst er. Steff zuckt mit den Schultern „Ich kenne dich halt und liebe dich!“.
Auch wenn dieser Satz von ihr nur daher gesagt war und sie nichts damit beabsichtigt hatte, löst er bei Sam etwas aus. Musternd sieht er seine Schwester an. Sie lächelt lieb und gibt ihm einen Kuss auf die Wange. Dann dreht sie sich um und lässt ihn allein.
Ja es stimmt. Sie weiß immer ganz genau was er braucht und was er will... und sie war immer diejenige die es ihm gegeben hat. Verwirrt schaut er auf den Teller mit den liebevoll gemachten Sandwiches. Wie sooft in den letzten Tagen versucht er sich den Kuss ins Gedächtnis zurufen. Dieser Kuss, der ihm irgendetwas mitteilen wollte. Der Kuss, der irgendetwas in seinem Inneren geregt hat. Er seufzt und fährt sich mit den Händen durchs Gesicht.
Noch einen Moment wartet er ab, dann greift er nach einem Brot und wendet sich wieder seinem Computerspiel zu.
„Alles gut bei dir?“, fragt Sam als er zu Steff ins Wohnzimmer kommt. Sie sitzt auf der Couch, ihren Blick auf den Fernseher gerichtet und Tränen laufen ihr über die Wange. Sie nickt leicht und wischt sich übers Gesicht. Lässig lehnt sich Sam gegen den Türrahmen und schaut ebenfalls auf die flimmernde Mattscheibe. „Worum geht es da?“, will er nach einiger Zeit wissen. „Um Geschwister, die unbedingt ein Baby bekommen wollen... sie sind schon seit mehreren Jahren ein Paar und wollten jetzt Nachwuchs ehe sie heiraten! Bei den Untersuchungen ist dann herausgekommen, dass die beiden Bruder und Schwester sind!“. Sams Hals zieht sich zusammen und wieder wandern seine Augen zu seiner Schwester. Sie scheint die Situation wirklich sehr mitzunehmen. Langsam löst er sich aus seiner Position und geht zu ihr rüber. „Komische Sendung, die du dir da reinziehst!“ „Private Practice ist nicht komisch!“. Er setzt sich hinter ihr und zieht sie in seine Arme. Schlagartig fängt Steffs Herz wild an zuklopfen und schlägt ihr bis zum Hals. Ihre Hände werden schwitzig und sie versucht nicht zu stark zu zittern. „Ich finde es einfach nur krass... überleg doch mal! Du verliebst dich... findest deinen Seelenverwandten und alles scheint perfekt zu sein! Und dann findest du heraus, dass du diese Person nicht lieben darfst! Du weißt, dass es falsch ist doch du kannst einfach nichts dagegen machen!“ „Das ist Fernsehen Süße!“ „Und viel zu oft Realität!“ „MH!“. Während sich typischer Weise in der Serie alles zum – fast – Besten wendet (es stellte sich heraus, dass er Junge schon länger wusste, dass es sich bei seiner Freundin um seine Schwester handelt und aufgrund dessen hat sie sich kurzerhand von ihm getrennt – keine Liebe und kein Baby) versucht Steff weiterhin ganz normal zu ihrem Bruder zu sein. Er darf ihre Gefühle für ihn nicht merken. Er darf es einfach nicht wissen. Sie würde beide damit in riesigen Schwierigkeiten bringen.
„Das ist doch ein verdammt beschissenes Ende!“, ruft Sam und sucht einen anderen Sender. „Was wäre denn ein besseres Ende gewesen?“ „Weiß nicht! Aber jetzt geht es doch beiden beschissen...“ „Sie hätten doch eh nie zusammen sein dürfen... und sie hätten auch gar nicht mehr normal zusammen bleiben können, jetzt nachdem alles heraus gekommen ist!“ „Du meinst du Ärzte hätten sie angezeigt?“ „Es wäre doch ihre Pflicht gewesen...“. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass dieses Gespräch in eine ganz falsche Richtung läuft. Nur welche Richtung wusste sie jetzt noch nicht.




CrazyBecca ...
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...   Erstellt am 10.02.2012 - 19:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jaa ich glaub auch das des irgendwie in die falsche richtung läuft, obwohl es andererseits auch richtig ist wenn se sich des eingestehen^^

Ich geh ja davon aus das es Sam auch erwischt hat und muss sagen die Kelly nervt mich mit ihrem gezicke gegenüber dir -.-

so ich finde es sehr toll das wieder was so gutes kam und hoffe du bringst uns bald wieder was...





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JasSy ...
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...   Erstellt am 10.02.2012 - 22:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hahaha bist Du dreist! Aber ich finds gut... Die alte geht mir auf die Eier!
Gut zu wissen, dass es auch was in Sam ausgelöst hat... Bin sehr gespannt wie sich das weiter entwickelt und in welche Richtung euer Gespräch da läuft...
Schnell weiter bitte





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...   Erstellt am 12.02.2012 - 01:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


also diese story reißt mich irgendwie total hin und her! liegt vielleicht daran weil man sich solche gefühle im realen leben nicht vorstellen kann! aber das bezweckt eigentlich nur das ich echt neugierig bin wies weiter geht und wo das alles hinführen soll! außerdem geht mit dieser dramatische anfang nicht aus dem kopf!
weiter bitte schatz!




samsbabe ...
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...   Erstellt am 12.02.2012 - 21:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Na ja schon, aber für Gefühle kann man doch nichts!“, murmelt sie unsicher und schaut ihren Bruder an. „Ja schon... aber das ist verboten!“ „Verboten hin oder her! Wenn man liebt, dann liebt man!“. Sams Augen fahren musternd über das hübsche Gesicht seiner Schwester. Ihre Augen wirken traurig und dennoch leuchten sie, als sie sein Gesicht entdecken. „Das macht es aber nicht gerade leichter!“ „Nichts im Leben ist leicht Sam... und ich denke nicht, dass man sich so etwas mutwillig aussucht! Denn egal wie es sich entwickelt wird man über kurz oder lang einsam, verzweifelt und man leidet! Leidet so sehr, dass man sich wünscht nicht geboren zu sein... oder jedenfalls nicht in dieser Familie!“. Er schaut sie an. Unfähig etwas zu sagen. Wieso hatte er es nicht schon viel früher gesehen? Wieso ist es ihm nie aufgefallen?
Steff kaut auf der Innenseite ihrer Wange und schaut den Boden an. „Du findest nur einmal in deinem Leben deinen Seelenverwandten, jemand für den du alles bist und der alles für dich ist! Den du so abgründig liebst, dass du alles für ihn tun würdest und das es dir egal ist, was die anderen davon halten“. Sam lächelt leicht und er streichelt ihr über die Wange. Jetzt wo er das Gefühl zugelassen hat, merkt er wie sein Herz in ihrer Gegenwart schlägt.
Stumm nimmt er ihr Gesicht in seine Hände und zieht sie leicht zu sich. Steff hat ihre Augen geschlossen und neigt ihren Kopf nach vorne, in der Erwartung gleich seine Lippen auf ihrer Stirn zu spüren. Doch nichts geschieht. Keine weichen Lippen auf ihrer Stirn.
Sam drückt ihren Kopf leicht nach oben und zieht sie dichter an sich. Steff spürt seinen Atem auf ihrer Haut und eine Gänsehaut macht sich auf ihrem Körper breit. Vorsichtig legt er seine Lippen auf ihre. Sie kann den Druck seines Mundes spüren, merkt sonst aber nichts mehr. Ihre Ohren rauschen, ihre Welt dreht sich und ihr Herz beginnt erst jetzt wieder zu schlagen. Sanft öffnet Sam ihren Mund und lässt seine Zunge hineingleiten. Wie schon zuvor harmonieren beide viel zu gut miteinander. Sams Hände liegen immer noch auf ihren Wangen und streicheln mit seinem Daumen drüber. Sie spürt dass er zittert. Spürt seine Unsicherheit und seinen inneren Kampf.
Es dauert lange, bis sich die beiden voneinander lösen. Überrascht und verwirrt schaut sie Sam an und sucht nach seinen Augen, doch er wendet sich nur beschämt von ihr ab. „H-Hey“, seufzt sie und schluckt schwer. Sam schüttelt den Kopf und fährt sich mit den Händen durchs Gesicht. „Es tut mir Leid! Wirklich! Vergiss das einfach!“. Steff schüttelt fest den Kopf, aber ihr Bruder reagiert nicht darauf. „Nein!“, ruft sie plötzlich und greift nach seiner Hand. Immer noch schaut er sie nicht an. Viel zu groß ist seine Scham. Er hätte sich besser beherrschen müssen. Er hätte das nicht zulassen dürfen. Er hätte das alles verhindern müssen!
„Sam…“, versucht sie es wieder „Es geht nicht!“ „Ich weiß, aber ich kann nicht anders!“. Ihre Worte überraschen ihn. Verdutzt fährt sein Kopf herum und sieht sie an. „Was hast du gesagt?“ „Ich kann nicht anders…“ „Was kannst du nicht?“ „Mich nicht zu dir hingezogen fühlen… dich nicht zu lieben!“. Liebe. Genau das ist es, was sie tief in ihrem Herzen fühlt.




BabyGirl1004 ...
Mus Mod!
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...   Erstellt am 12.02.2012 - 21:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


WOAAAAAHHHHHH krass! oh man!!!! ich weiß nicht was ich sagen soll schatz... echt beeindruckend!! eine verzwickte situation und ich bin echt gespannt was da passiert! Lassen sie es jetzt zu oder versuchen sie wieder da raus zu kommen?! boahhh wie spannend! jetzt kann ich bestimmt nicht schlafen!!!
bitte schneeeeell weiter!!




JasSy ...
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...   Erstellt am 13.02.2012 - 17:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich bin.. ich.. also, ich meine... Schön! :D aber bitte wie geht das jetzt weiter?
Ich erwarte heute Abend einen neuen Post ;D

Bitte.





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