home News Memberlist regist. login


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

crazy4flava ...
Admin Simone!
............



Status: Offline
Registriert seit: 24.09.2005
Beiträge: 1660
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.12.2006 - 18:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Völlig außer Puste rannte ich über die Abbey Road um nicht zu spät zu meinem Vorstellungsgespräch in der Plattenfirma Appling zukommen. Ich wollte mich als Promomanagerin vorstellen, da ich letztens gehört hatte das die Stelle frei war. Als ich völlig außer Puste ankam traf mich der Schlag. Ich hatte zwar damit gerechnet das sich für den Job ne Menge Leute bewerben würden aber so viele nicht. Das waren mindestens 30 Mädels!! Genervt trug ich mich in eine Liste ein, die alle Bewerber unterzeichnen sollten. Danach hieß es warten bis man dran war. Eine Anweiserin sagte das heut nur 2 Bewerber übrig bleiben, das heißt die waren hier unglaublich streng und misteten hier schon bei kleinsten Mangelheiten aus. Das fiese war, dass sie einen direkt nach Hause schickten oder sagten das man es sich bei einem noch überlegen würde. Ich fühlte mich langsam wie bei einer Misswahl. Aber egal ich wollte den Job. Dann endlich nach 2 Stunden warten war ich endlich dran. „Endlich,“ murmelte ich vor mich hin, während mich die Anweiserin in das Büro des Chefs brachte. Ich schien den Chef ganz schön zu beeindrucken jedenfalls lobte er mich. Am Ende des Vorstellungsgespräches, sagte er den Satz den ich schon von den anderen Mädels gehört hatte die durchgekommen waren und zwar das er sich das mit mir noch überlegen wird ob ich den Job bekomme oder nicht. Ich nickte höflich, gab ihm die Hand, verabschiedete mich und durfte wieder in den Warteraum. Nach einer weiteren Stunde waren alle Bewerber fertig und der Chef hatte sein Ergebnis gefasst. Irgendwie erwartete ich nicht den Job zu bekommen, aber desto mehr war ich überrascht als er meinen Namen vorlas. Ich lächelte happy. Dann wurde das Mädchen neben mir aufgerufen, sie hieß Julia und mit ihr hatte ich mich eben schon nett unterhalten. Ich lächelte ihr happy zu und beglückwünschte sie. Die anderen Mädels verließen miesgelaunt die Plattenfirma. „Hey cool das wir das geschafft haben,“ sagte Julia und jubelte innerlich. Ich nickte und grinste. „So ihr zwei habt verschiedene Bands zum betreuen, Simone du bekommst Blazin Squad und Julia du bekommst Friday Hill.“ Sagte die Sekretärin und gab uns noch einige Sachen zum unterschreiben. Wir nickten und verließen dann die Plattenfirma. Julia und ich gingen noch etwas trinken. Ich glaub so schnell hatte ich mich noch nie mit jemanden befreundet. „Weißt du denn was über die Bands?“ fragte ich sie. „Nicht wirklich, aber ich hab mal ein Foto von den Bands gesehen, also schlecht sehen die nicht aus.“ Sagte sie und grinste. „Ich weiß auch nicht wirklich was über die aber ich mein ich hab mal ein paar Lieder von denen gehört.“ Sagte ich und grübelte nach. Ich war schon ziemlich gespannt auf meinen neuen Job und vor allem auf Blazin Squad.
Am nächsten morgen wurde ich erst mal in den Gemeinschaftsraum der Jungs geschickt. Ich begrüßte alle vier und die Jungs begrüßten mich zurück. Die Jungs packten direkt ihr Flirtlächeln aus und grinsten mich an. „Also ich heiße Simone und ich bin ab jetzt für eure Promotiontermine zuständig.“ Sagte ich und lächelte. „Ja also der große gutaussehende Typ ist Marcel alias Platinum, der mit dem breiten Grinsen heißt Sam alias Spike, der ohne Haare ist Chris alias Melo und ich gutaussehender Typ heiße Stu alias Reepa, aber du kannst mich auch Gott oder so was nennen.“ Sagte er und lachte. Ich musste mitlachen. „Hast du nen Freund?“ fragte Sam ungeniert und grinste breit. „Nein,“ sagte ich. Dabei fing Sam noch breiter an zugrinsen. „Und das wird auch noch so bleiben.“ Sagte ich um ihn zu necken. Direkt hörte er auf zugrinsen und kratzte sich verlegen am Kopf und wurde knallrot. Die anderen Jungs lachten ihn aus. „Tja also wir freuen uns das du unsere Promomanagerin bist.“ Sagte Melo und lächelte. „Ich freu mich mit euch arbeiten zu dürfen,“ sagte ich und verließ den Gemeinschaftsraum der Jungs.
~~~~Währenddessen bei Ju und Friday Hill~~~~
„Hey Jungs, ich bin Julia eure Promomanagerin.“ Sagte sie und reichte den Jungs ihre Hand. Die Jungs begrüßten sie nett und stellten sich vor. „Ich bin Mus, hi,“ sagt er und winkte vom Sofa zu ihr her. „Ich heiße Jay,“ sagt er und lächelte Julia an. Julia lächelte zurück. „Und ich bin Kenz,“ sagte Kenz während er ne Pizza aß. „Mhh, also ich geh dann mal mit der Arbeit anfangen,“ sagte sie und ließ den Blick von Jay nicht ab.
Lächelnd ging sie zurück in das Büro das ab heute ihr und mir gehörte. „Und wie sind Friday Hill so?“ fragte ich. „ Total nett ,“ sagte sie und lächelte vor sich hin. „Und wer ist es?“ fragte ich und grinste breit. „Hä? Wie wer ist es?“ fragte sie und sah mich verwirrt an. „Der Grund weshalb du soo lächelst.“ Sagte ich und sah sie fest an. „Öhm woher weißt du das, dass ich wegen einen Jungen so lächele?“ fragte sie überrascht. „Weibliche Intuition.“ Sagte ich und grinste. „Es ist Jay, der sieht so hammer süß aus und ist total nett.“ Schwärmte sie vor sich her. Ich grinste breit. Plötzlich klopfte es an der Tür. „Herein,“ rief ich fröhlich. Sam kam breit grinsend hinein. „Hey ihr zwei hübschen,“ sagte er und sah sich im Büro um. „Na Sam, was gibt es?“ fragte ich und sah ihn an. „Ich wollt euch nur sagen, das wir am Wochenende mit Friday Hill und Lee ne Party feiern und ihr seid auch eingeladen.“ Sagte er und gab mir einen Zettel mit ner Adresse. „Das ist unser erster Arbeitstag und wir werden schon zu ner Party eingeladen?“ fragte Julia überrascht. „Na ja ihr scheint nett zu sein,“ sagte Sam und sah mir tief in die Augen. Ich ging aber auf seinen Blick nicht lange ein, sondern stand auf und begleitete ihn zu Tür. „Tja also wir werden uns das überlegen, danke.“ Sagte ich und machte die Tür für ihn auf. „Ok, Öhm ihr könnt auch noch ein paar Mädels mitbringen wenn ihr wollt.“ Sagte er und lächelte mich an. Ich ncikte und Sam ging. „Du hast ihn grad voll rausgeschmissen hier,“ sagte Julia und lachte. Ich nickte. „Sei doch nicht so gemein zu ihm, der mag dich voll, das sieht man.“ Sagte Julia und schaute mich an. „Ach Quatsch, der spielt nur gerne. Außerdem hat ich grad ne schlimme Beziehung hinter mir.“ Sagte ich ohne sie an zu sehen. „Ich glaube du magst ihn auch.“ Sagte sie und grinste. „Wers glaubt.“ Sagte ich und machte mich an die Arbeit.

Die nächsten Tage wurden sehr stressig für Julia und mich, aber wir kriegten alles gut auf die Reihe. Wir mussten verschiedene TV Auftritte für unsere Bands organisieren. Julia und Jay redeten des öfteren miteinander und lächelten total. Ich freute mich für sie. Sam ignorierte mich ein wenig, was mich zwar überraschte aber nicht sehr störte. Ich hatte genug Stress zur Zeit. Am Freitag rief ich ein paar Freundinnen von mir ein, ob sie nicht auch zu der Party der Jungs kommen wollte. „WAS? Wir dürfen zu ner Party von Blazin Squad und Friday Hill?“ rief Kriss aufgeregt durchs Telefon. Ich grinste. „Ja und mit Lee.“ Sagte ich und lachte. „Boah natürlich komm ich und Tina kommt auch.“ Sagte sie fröhlich. „Gut. Also die Party findet morgen um 8 Uhr statt.“ Sagte ich. Ich gab ihr noch die Adresse und verabschiedete mich. Ich wollte zwar eigentlich nicht auf die Party gehen, doch irgendwie konnte ich nicht nein sagen. Julia sah mich grinsend an. „Jojo, ne Freundin von mir hat auch zugesagt. Sie war total aufgeregt.“ Sagte sie und lachte sich kaputt. Ich musste grinsen.
Am nächsten Abend verabredete ich mich mit Julia in meiner Wohnung, wir wollten nämlich gemeinsam zur Party kommen. Kriss, Tina und Jojo kamen etwas später an. Julia kam in einem hübschen Jeansminirock und nen weißen Top. „Du musst mir helfen ich weiß nicht was ich anziehen soll.“ Sagte ich verzweifelt als ich ihr die Tür aufmachte. „Kein Problem da finden wir schon was.“ Sagte sie und ich brachte sie zu meinem Kleiderschrank. Schließlich suchte sie mir einen weißen kurzen Rock raus und ein türkises Top. Kurz bevor wir fertig waren kamen auch die drei anderen Mädels an. Alle drei waren sichtlich aufgeregt. „Ich war noch nie auf ner Party von Prominenten.“ Sagte Tina fröhlich und wackelte nervös mit dem Fuß. Ich grinste. „Ja und dann noch bei so gutaussehenden Prominenten.“ Rief Kriss. „Dann lasst uns mal gehen.“ Sagte ich scheuchte alle aus meiner Wohnung und schloss hinter mir ab. „Ich hoff die sind auch wirklich so nett wie du gesagt hattest.“ Sagte Jojo zu Julia als wir in ein Taxi stiegen. „Die sind super nett! Besonders Jay.“ Sagte Julia und fing wieder anzuschwärmen. „Dann mach dich mal heute an ihn ran.“ Grinste ich. „Das sowieso. Wie wärs denn mit dir und Sam?“ fragte sie mich und sah mich an. „Ich hab dir dazu schon was gesagt.“ Maulte ich und sah aus dem Fenster damit ich ihr grinsen nicht sehen musste. Das mich auch alle immer verkuppeln wollen dachte ich genervt. Bei der Adresse angekommen staunten wir nicht schlecht. Wir standen vor einem riesigen Haus, das echt hübsch aus sah. An der Klingel stand James Murray. „Wow.“ Sagte Julia und sah sich draußen begeistert um. „Also wenn du mit Jay zusammen kommst, dann lebst du echt in nem schönen Häuschen.“ Sagte ich und klingelte. Man hörte schon laute Musik ertönen. Nach paar Minuten wurde uns endlich aufgemacht. Jay stand da mit nem fröhlichen grinsen und ner Flasche Bier in der Hand. „Hey, ihr seid ja doch noch gekommen.“ Sagte er und begrüßte uns alle. Julia sah er aber dazu noch sehr tief in die Augen. Wir wurden hereingebeten. Drinnen war die Hölle los. Es waren bestimmt 50 Leute da. Die meisten Gesichter waren mir unbekannt aber paar Leute hatte ich irgendwo schon mal gesehen. Julia hatte sich direkt mit Jay in eine Ecke verzogen, die dort fröhlich mit einander redeten. Ich freute mich so für sie. Tina stürzte sich direkt in die Tanzmenge und tanzte schon nach paar Minuten mit Stu, der mir kurz winkte als er mich sah. Ich grüßte zurück und Kriss, Jojo und ich tanzten auch ein wenig. Kriss wurde aber auch schnell von Marcel entdeckt die sofort heiß tanzten und miteinander flirteten. Jojo und ich kamen irgendwann ziemlich aus der Puste und wir setzten uns in ne Ecke und plauderten ein wenig. Julia und Jay waren bereits irgendwo verschwunden, ich denke mal die wollten lieber was ungestörter sein und sich ruhiger unterhalten. Plötzlich hielt auch Jojo Augenkontakt mit Mus. Der kam bald darauf auf uns zu und bat Jojo mit ihm zu tanzen. Nebenbei grüßte er mich auch noch. „Ok natürlich komm ich mit tanzen.“ Rief sie und stürzte sich mit ihm sofort auf die Tanzfläche,. Jetzt war ich verzweifelt. Ganz allein saß ich hier und langweilte mich. Wieso bin ich überhaupt mitgekommen. „Hey,“ sagte irgendwer und riss mich aus meinen Gedanken. Es war Sam. „Hey.“ Sagte ich fröhlich weil ich mich mit jemanden unterhalten konnte. „Wie geht’s dir? Schön das du gekommen bist.“ Sagte Sam und nippte an seinem Bier. „Mir geht’s super. Und dir?“ fragte ich und lächelte. „Auch. Wie gefällt dir denn die Party bisher?“ fragte er und sah mir tief in die Augen. „Cool, sind ja viele Leute da.“ Sagte ich und sah ihn auch an. „Scheint mir aber nicht so als gefällt es dir hier, du sitzt hier so allein rum und siehst was traurig aus.“ Sagte er und lächelte aufmunternd. Ich lächelte. „Ich bin heut wohl nicht in Stimmung.“ Sagte ich und sah verlegen durch die Gegend. Plötzlich traf mich der Schlag. Mein Ex-Freund Charlie stand plötzlich in der Partymenge. Anscheinend kannte er irgendwen und wurde eingeladen. Charlie war das größte Arschloch überhaupt und das was er mir angetan hat würde ich ihm nie verzeihen. Dummerweise bemerkte er mich auch und sah mich an. Er lächelte und kam auf mich und Sam zu. Verzweifelt suchte ich nach einer Lösung nicht mit ihm reden zu müssen. In höchster Panik küsste ich Sam. Der hatte das mit Charlie nicht geschnallt und freute sich total wegen dem Kuss. Er erwiderte den Kuss und zog mich näher an sich. Mit einem Auge schaute ich ob Charlie wieder verschwunden war und tatsächlich, der drehte genervt um. Ich hätte jetzt aufhören können Sam zu küssen doch ich wollte nicht. Der Kuss war irgendwie voll schön und irgendwie sprühten einige Funken.

Nach einigen Minuten löste sich der Kuss wieder und Sam sah mich grinsend an. „Süße das habe ich nicht erwartet.“ Sagte er und grinste mich weiter an. Verlegen schaute ich ihn an und wurde knallrot. Ich wusste irgendwie nicht was ich jetzt sage sollte. „Ehm...ich geh mir nen neuen Drink holen,“ sagte ich und stand mit knallroten Kopf auf. Sam sah mir grinsend hinterher. Oh man war mit das peinlich. Sam dachte jetzt sonst was von mir. Ich wartete auf meinen Drink und versuchte nicht zu Sam zu schauen. Plötzlich stand der jedoch neben mir. „Hey, kein Sorge ich fand den Kuss schön.“ Sagte er als könne er Gedanken lesen und wurde dabei auch etwas rot. Ich lächelte. „Lass uns zu Lee und zur seiner Freundin gehen, die sind nett und dann hörst du vielleicht auf so rot zu sein.“ Sagte er und lachte. „Vielleicht hilft dir das ja auch.“ Sagte ich und lachte mit. „Er nahm sich in einer Hand meinen Drink mit, der grad vor mich gestellt wurde und in der anderen Hand zog er mich zu Lee und seiner Freundin in ne Ecke. „Hey,“ sagte Lee und seine Freundin fröhlich als wir uns dazu setzten. „Hey, das ist Simone unsere neue Promomanagerin.“ Sagte er und grinste. „Hey,“ grüßte ich die beiden. „Ich bin Lee, ich gehörte auch mal zu Blazin Squad, mach aber jetzt solo. Und das ist Luzie meine Freundin.“ Sagte er und Luzie begrüßte mich auch fröhlich. Wir unterhielten uns ziemlich gut und Luzie und Lee waren echt voll nett. Sam flüsterte mir irgendwann nebenbei ins Ohr. „Siehst du, du bist nicht mehr rot im Gesicht.“ Sagte er und lächelte. Ich kicherte. „Du übrigens auch nicht mehr.“ Flüsterte ich. Plötzlich gesellten sich auch Mus und Jojo zu uns und plauderten fröhlich mit uns allen. Die beiden waren noch völlig fertig vom vielen tanzen. Marcel und Kriss tauchten bald darauf auch auf und plauderten auch fröhlich mit uns allen. Tina und Stu kamen bald auch dazu und damit waren wir fast komplett – FAST! Julia und Jay waren noch immer weg. Ich grinste fröhlich. Wäre zwar schöner wenn die auch in der Runde da gewesen wären, aber ich glaub die beiden kamen sich gerade sehr nahe und ich freute mich riesig für die beiden. Sam war wohl doch kein Player so wie ich vorher gedacht hatte, er war eigentlich voll lieb auch wenn der sich gern mal über einen lustig machte. Aber er brachte mich zum lachen.
~~Währenddessen bei Julia und Jay~~
Die beiden hatten sich auf den Balkon zurückgezogen und plauderten viel miteinander. „Finds cool das du eigentlich aus Deutschland kommst. Wir waren ja früher öfters mal da.“ Sagte Jay und lächelte, während die beiden nebeneinander standen und sich an das Gitter des Balkons lehnten. „Ja aber wohn schon n paar Jahre hier.“ Sagte Julia und lächelte. „Aber ich glaub in Chingford war ich bisher nicht. Ist echt ne schöne Gegend.“ Fügte sie noch hinzu und schaute vom Balkon aus sich die Gegend noch einmal an. „Ja hier ist echt sehr schön, ich wohn hier schon mein Leben lang in Chingford.“ Sagte Jay und sah nachdenklich aus. Julia lächelte ihn an. Sie wollte ihm schon den ganzen Abend lang sagen das sie ihn so gern mag, aber die Wörter kamen einfach nicht aus ihr raus. Jay sah Julia an. “Du siehst so aus als wolltest du was sagen.” Sagte Jay und musterte sie. „Was ich?“ fragte sie erschrocken das er das gemerkt hatte. Er nickte lächelnd. „Ich will schon was sagen, aber ich weiß nicht wie.“ Sagte sie und kratzte sich nervös am Kopf. „mh vielleicht bist du dann einfach noch nicht so weit das zu sagen.“ Sagte er und lächelte. Ju nickte. „Vielleicht.“ Sagte sie und schaute verzweifelt weg. „Wie wärs wir gehen runter und amüsieren uns noch ein wenig und vielleicht bist du dann bereit das zu sagen was du sagen willst, was immer das auch ist.“ Sagte er und umarmte sie. „Ok damit bin ich einverstanden.“ Sagte sie und ging wieder mit Jay runter zur Party.

Ich sah die beiden wieder kommen und lotste sie zu uns hin, damit sie sich zu uns setzten. Jay und Ju kamen zu uns hin und setzten sich dazu. Jetzt war die Runde voll. Ich sah Ju erwartungsvoll an ob sie was mit Jay erreicht hat, doch sie winkte ab, was wohl hieß das sie es noch nicht klären konnte. Ich lächelte ihr aufmunternd zu was sie auch erwiderte. Zu zwölf tratschten wir fröhlich und tanzten auch zwischen durch mal zur Abwechslung. „Unser DJ heut ist übrigens Tom, der auch mal bei uns in der Band war.“ Sagte Stu und deutete auf den DJ. „Der macht seine Sache echt gut.“ Sagte Luzie. Die anderen stimmten alle zu. Den anderen Gästen schien hier auch alles zu gefallen. Irgendwann am Abend viel mir auf das Ju irgendwie weg war. Ich suchte sie im ganzen Raum ab und fand sie schließlich an der Bar. „Hey was machst du denn hier?“ fragte ich sie verdutzt. „Ich muss mir Mut antrinken damit ich es Jay sagen kann.“ Sagte sie. „Was?? Meinst du nicht du kannst das nicht auch ohne Alkohol?“ fragte ich erschrocken. „Ich bin schüchtern. Und ich möchte es ihm so gern heut schon sagen.“ Sagte sie und trank weiter. „Wenn du nicht aufpasst bist du aber nicht angetrunken sondern liegst voll besoffen und kotzend am Klo.“ Sagte ich und grinste spaßig. „Ich pass schon auf das ich nicht übertreibe.“ Sagte sie. „Ok ich hoff du übertreibst wirklich nicht.“ Sagte ich und bestellte mir aber auch noch nen Drink. „Sorg du mal lieber dafür das du dich an Sam ranmachst.“ Sagte sie und grinste schon was angetrunken. Ich wurde sofort wieder knallrot. „Wieso wirst du so rot? Willst du mir vielleicht was sagen?“ sagte sie und grinste noch breiter. „Vielleicht ein anderes mal,“ sagte ich und verlegen machte ich mich schnell aus dem Staub. Ich suchte nach Jay, damit der sich mal etwas um Ju kümmern soll, bevor es zu spät ist. Doch der war mit ein paar Randalieren beschäftigt, die sichtlich zu viel getrunken hatten. „Du ich komm sofort wenn ich das mit denen erledigt hab.“ Sagte er sichtlich gestresst. Ich nickte und ging dann zurück zu den anderen. Sam hatte war anscheinend auch ganz schön angetrunken, jedenfalls zog er mich die ganze Zeit an sich und wollte das ich mich auf seinen Schoß setze. Dazu lallte er noch einiges unverständliches. „Nicht jetzt Sam,“ maulte ich schon etwas müde. Direkt fuhr Sam seinen Hundeblick aus und sah mich an. „Du bist gemein,“ murmelte ich und lächelte. Mit dem Blick konnte ich einfach nicht nein sagen. Sam zog mich triumphierend auf seine Schoß und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss und schlang meine Arme um seine Hals. Die anderen staunten nicht schlecht, da sie unseren ersten Kuss nicht mitbekommen hatten. Stu, Marcel und Melo grinsten breit, da sie die ganzen Neckereien und Flirts in der Woche schon mitbekommen hatten genauso wie die ganzen Abfuhren die ich Sam erteilt hatte. Und nun saß ich da auf Sam`s Schoß und küsste ihn. Währenddessen war Jay fertig. Er hatte die betrunkenen Randalierer erfolgreich aus dem Haus geschafft und sämtliches aufgeräumt. Doch leider war es schon zu spät. Julia hatte es leider doch nicht so ganz kontrollieren können und schlenderte wankend durch den Raum. Jay konnte sie gerade noch rechtzeitig festhalten damit sie nicht umfiel und hart auf dem Boden aufknallte. Jay legte sie sanft hin um sie erst mal anzuschauen in welcher körperlichen Verfassung sie war. „Ju kannst du mich hören.“ Sagte er zu ihr. „Isch hör dich primaaaa.“ Rief sie betrunken. „Ok,“ sagte Jay und lachte. Jojo und ich knieten uns neben die beiden. „Sollen wir sie nicht lieber nachhause fahren?“ fragte ich besorgt. „Die arme jetzt in eine Taxi stecken? Nein die pennt heut bei mir und kuriert sich aus.“ Sagte er und hob sie in seine Arme. Während Jay sie hoch brachte in sein Bett rief Ju immer wieder was durch die Gegend. Die arme tat uns schon irgendwie Leid aber irgendwie war’s auch witzig. „Jschaaaaaaay isch muss dir jetzt was gaaanz dringendes sagen.“ Lallte sie herum. „Ich weiß süße.“ Sagte er und legte sie in sein Bett und lächelte.





Signatur



ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya


Das WE war der hammer, lieb euch =)

crazy4flava ...
Admin Simone!
............



Status: Offline
Registriert seit: 24.09.2005
Beiträge: 1660
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.12.2006 - 18:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Hier hast du was Wasser.“ Sagte Jay und stellte das Glas Wasser auf den Nachttisch. „Ich wollt gaaar nich so viel trinken.“ Sagte Ju und trank etwas Wasser. Jay lächelte ihr aufmunternd zu. „Isch wollt dir nur sagen wie unglaublich süüüß du bist und wie gern ich dich hab.“ Fügte sie hinzu und sah ihn verschwommen an. Jay lächelte verlegen und küsste sie. „Den Kuss hättest du auch bekommen wenn du nicht betrunken gewesen wärst.“ Sagte er nach dem Kuss. „Ich hoff ich kann mich morgen noch an diesen Kuss erinnern.“ Sagte Ju und ließ sich müde ins Kissen fallen. Jay lächelte. „Wenn nicht wiederhol ich das einfach.“ Sagte er und grinste. Ju lächelte mit geschlossenen Augen. Jay stand auf um den Raum zu verlassen. „Jay? Wenn du schlafen gehst kannst du dann hier schlafen?“ fragte Ju und sah ihn wieder verschwommen an. „Ja das mach ich,“ sagte er und machte das Licht aus. „Schlaf gut süße.“ Fügte er hinzu und ging wieder runter. Die Party war schon etwas ruhiger geworden, viele waren schon wieder gegangen. Er kam zu uns an den Tisch in der Ecke. „Geht’s Julia wieder besser?“ fragte ich besorgt. „Sie schläft jetzt erst mal, danach wird es ihr besser gehen.“ Sagte er und lächelte beruhigt. Keiner von uns war noch in der Stimmung wirklich zu tanzen oder zu feiern. Deshalb schickte Jay die übrigen Tänzer nach Hause, die das maulend hinnahmen. Luzie und Lee verabschiedeten sich auch bald darauf genauso wie Tina und Stu die sich anscheinend gefunden hatten. Jedenfalls sahen sie so aus als wären sie schon länger zusammen, aber immer noch glücklich. Kriss und Marcel saßen zusammen noch an der Bar und turtelten voll süß miteinander. Jojo und Mus saßen mit Sam und mir noch in der Nische und plapperten mit uns. Sam bekam aber nicht viel mit, der war nämlich auch etwas betrunken. Jay war damit beschäftigt schon mal etwas aufzräumen wobei wir ihm dann schließlich auch halfen. Um 4 Uhr nachts waren wir so gut wie fertig und Jojo und Mus gingen dann schließlich auch. Nur Sam und ich waren noch da. „Ok wir gehen jetzt auch lieber.“ Sagte ich müde und gähnte. „Bring ihn gut nach Hause.“ Sagte Jay, deutete auf Sam und lachte. „Mach ich.“ Sagte ich und ging mit Sam nach draußen zu unseren Taxi das wir vorher angerufen hatten. Sam lallte die ganze Taxifahrt irgendwas unverständliches was ich ziemlich witzig fand. Bei ihm angekommen wollte ich ihn eigentlich nur ins Bett bringen und dann in meine Wohnung, doch Sam setzte sich mal wieder durch. „Nein bitte bleib hier. Ich möchte soo gern neben dir aufwachen, damit isch weiß das das kein Traum war.“ Sagte er und lächelte mich schielend an. „Ok dann zeig mir mal deine Wohnung.“ Sagte ich und grinste. „Ich zeig dir jetzt erst mal nur mein Bett.“ Sagte er und zog mich in sein Schlafzimmer. Es war ein wenig unordentlich hier aber sonst sehr schön. Sam zog sich bis auf die Boxershorts aus und auch ich schlief in Unterwäsche. „Danke das du hier pennst.“ Sagte er und küsste mich. Dabei traf er aber nicht ganz meinen Mund. Ich musste grinsen. „Gerne.“ Sagte ich und zog ihn ins Bett. Wir kuschelten noch etwas und schliefen dann direkt ein.
Währenddessen ging Jay auch schlafen. Er zog sich bis auf die Boxershorts aus und legte sich neben Julia die friedlich schlief. Jay lächelte bei ihren Anblick. Er gab ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn und machte die Augen zu. „Hey,“ sagte Julia plötzlich lächelnd. „Hey,“ antwortete er auch lächelnd. „Geht’s dir besser?“ fragte er sie. Ju nickte. „Es dreht sich nichts mehr.“ Sagte sie und lächelte. „Das is gut.“ Sagte er und schaute sie an. „Ich liebe dich.“ Sagte er und sah Ju tief in die Augen. „Ich liebe dich auch.“ Sagte sie und küsste ihn. Jay erwiderte den Kuss hungrig. Die beiden kuschelten sich aneinander und schliefen bald darauf ein.
Am nächsten morgen wachte Jay spät auf. Ju lag schlummernd neben ihn und sah total süß aus. Er lächelte glücklich. Ju wachte kurz darauf auch auf. „Ohhh ich hab so nen trockenen Mund.“ Maulte sie müde und streckte sich. „Guten morgen. Das kommt vom Alkohol.“ Sagte er und grinste. „Hier was Wasser,“ sagte Jay und gab ihr das Glas Wasser. Ju trank gierig das ganze Glas aus. „Boah das war jetzt dringend gewesen.“ Sagte sie und lachte. „Wollen wir frühstücken?“ fragte er und sah sie dabei an. Ju nickte fröhlich. Jay zog sich frische Sachen an und beide gingen in die Küche. Während beide frühstückten schaute Ju begeistert aus dem Fenster. „Wow heut scheint die Sonne ja so richtig heiß, echt n geiler Tag.“ Sagte sie. „Ja find ich auch. Wie wärs wenn wir mit den anderen ins Freibad gehen würden? Ich kenn hier n cooles Freibad, da is ne riesige Wiese, das heißt man ist ungestörter.“ Schlug er vor. „Ja wieso nicht. Könnte heut nur was voll werden.“ Sagte Ju und lächelte. „Ach das wird schon passen.“ Sagte er und lächelte zurück. „Gut dann lass und mal den anderen Bescheid sagen.“ Sagte sie und gab Jay einen kleinen Kuss. Jay lächelte darauf hin und holte das Telefon. „Ok ich ruf erst mal Lee und seine Freundin an. Ich hoffe die pennen nicht mehr.“ Sagte er und wählte Lees Nummer. „Hallo,“ meldetet sich eine müde Luzie. „Hey hier ist Jay ist Lee da?“ fragte Jay was ungeduldig. „Ja aber der ist grad duschen. Soll ihm was ausrichten?“ fragte sie. „Ja na ja ich wollte euch fragen ob ihr heut Lust habt ins California Freibad zu kommen?“ fragte er weiter. „Also ich kann Lee ja gleich mal fragen wenn er fertig ist. Ich hätte jedenfalls Lust. Wer kommt denn alles?“ fragte sie und gähnte leise. „Wenn’s gut geht alle, aber Ju und ich sind auf jeden Fall da.“ Antwortete er. „Ah ok, und um wie viel Uhr?“ fragte sie weiter. „Kommt einfach um 2 wenn ihr Lust habt.“ Sagte er und verabschiedete sich. „Ok bye.“ Sagte sie fröhlich und legte auf. „Ok ich glaub die beiden kommen schon mal.“ Sagte Jay und grinste. „Gut dann müssen wir ja nur noch die anderen überreden.“ Sagte Ju und lachte. „Ja ich ruf jetzt Marcel mal an.“ Sagte er und wählte gleich darauf bei Marcel an. „Mhh Zuhause geht keiner ran. Ich ruf noch aufs Handy an.“ Murmelte er. „Ja hallo.“ Sagte Marcel fröhlich. „Hey ich bin’s Jay, wollt mal fragen ob du und Kriss Lust habt auf Freibad heut?“ fragte er. „Joa wieso nicht. Stu und Tina haben auch Lust. Wir sind grad bei Tina und Kriss in der WG.“ Antwortete Marcel. „Gut dann kommt so um 2 ins California Freibad.“ Sagte Jay und legte auf. Danach rief Ju Jojo an, die bei Mus war und die beiden sagten auch zu. „Ok jetzt nur noch Simone und Sam.“ Sagte Ju und wollte gerade meine Nummer wählen. „Stop ich glaub Simone ist bei Sam, Sam schläft nämlich nicht gern allein.“ Sagte Jay und grinste. Julia grinste breit zurück. Sam nahm müde ab. „Was gibt’s,“ maulte er. Jay erzählte ihm von seiner Idee und nannte ihm Uhrzeit und Ort. „Ok wir kommen,“ sagte Sam und legte dann wieder auf. „Gut wies aussieht kommen alle.“ Sagte Jay und lächelte. „Sehr gut. Aber erst muss ich nach Hause mich umziehen und duschen.“ Sagte Julia. „Ok ich fahr dich hin.“ Sagte er und sah Julia freudig an.
~~Währenddessen bei Sam und mir~~
Sam hatte gerade mit Jay telefoniert und legte jetzt wieder auf. „Was war denn?“ fragte ich müde. „Heut gehen alle ins Freibad und wir sollen auch kommen.“ Sagte er gähnend. „Cool da freu ich mich drauf.“ Sagte ich und legte mich auf Sam und küsste ihn. Der erwiderte meinen Kuss und sah mich danach happy an. „Ui es war doch kein Traum.“ Sagte er und grinste breit. Ich musste lachen und küsste ihn noch mal.
Irgendwann standen wir auch auf und zogen uns an. Sam zeigte mir noch seine restliche Wohnung, die echt hübsch war. Danach fuhr er mich nach Hause in mein meine Wohnung. Ich duschte schnell während er sich in Ruhe umsehen konnte. Danach zog ich mir meinen Bikini an und wir beide fuhren zum Freibad. Sam hatte seine Badehose auch schon an.
Als wir ankamen waren schon alle da. Überraschenerweise waren gar nicht sooo viele Menschen hier, jedenfalls hatten wir mit mehr gerechnet. Ich begrüßte alle und breitete mein Handtuch aus. Sam legte sich neben mich. „Na Ju wie geht es dir?“ fragte ich grinsend. „Ach ganz gut.“ Sagte sie und zeigte mir aus Spaß die Zunge. Wir lagen in der Nähe der Pools und sprangen ab und zu einfach mal rein. Ju und Jay turtelten voll süß rum und sahen sooo happy aus. Ich freute mich total für die beiden. Die hatten sich echt gefunden. „Da krabbelt was auf deinem Handtuch,“ sagte Jay und flittschte das kleine Krabbeltier schnell weg, da Ju panische Angst vor Spinnen und etc hatte. „Ah danke mein Lebensretter.“ Sagte sie und grinste. Jay lächelte und küsste sie leidenschaftlich. Ju erwiderte den Kuss, sprang aber bald darauf auf und rannte lachend davon. Jay lächelte und rannte ihr hinterher. Bald holte er sie ein, umarmte sie von hinten und schmiss sie sanft zu Boden. Ju lachte herzlich und war sichtlich glücklich. Jay lachte genauso und küsste sie weiter. Ich beobachte das ganze ein wenig und musste leicht mitlachen. Ju war echt happy das sah man ihr an. Ich grinste noch mal und legte mich dann zurück hin und schloss die Augen und genoss die Sonne. Dabei merkte ich nicht wie Sam Mus heranlotste und die beiden plötzlich über mir standen. Erst als Sam einen großen Schatten über mein Gesicht warf bemerkte ich die beiden. Doch es war zu spät. Die beiden griffen sich meine Arme und Beine und schleppten mich zum Pool. Ich schrie herum und versuchte mich zu wehren, doch die Jungs waren stärker und lachten laut. Im nächsten Moment flog ich schon ins Wasser. Ich tauchte wieder auf und musste lachen. „Ihr seid gemein.“ Lachte ich. Jetzt merkte ich das ich nicht die einzige war, die es erwischt hatte, den Luzie und Tina waren bereits auch schon im Wasser. Sam sah mich grinsend an und macht einen Köpper ins Wasser.

Sam tauchte vor mir wieder auf und warf sich auf mich, sodass wir beide untertauchten. Ich schluckte dabei etwas Wasser und tauchte hustend wieder auf. Sam klopfte mir grinsend auf den Rücken. „Geht’s wieder?“ fragte er und lachte. Ich sah ihn böse an und rächte mich in dem ich mich unerwartet auch auf ihn schmiss und er untertauchte. Die anderen lachten alle. Kriss versuchte sich gerade verzweifelt gegen Marcel zu wehren, der sie mit allen Mitteln ins Wasser schmeißen wollte. Nach einigen Minuten schaffte Kriss es nicht mehr sich zu wehren, fand aber ne gerechte Lösung, denn sie zog Marcel ganz einfach mit ins Wasser, als er sie in Richtung Pool drückte. Währenddessen versuchten Sam und ich uns gegenseitig unter Wasser zu drücken. Wir benahmen uns wie kleine Kinder aber gerade das war das lustige daran. Ju und Jay gesellten sich dann schließlich auch zu uns ins Wasser. Besser gesagt Jay schmiss Julia mit vollem Karacho ins Wasser und sprang dann hinterher. Ju tauchte lachend wieder auf und warf sich dann auch auf Jay. Irgendwann saß Julia auf Jays Schultern und ich saß auf Sams Schultern und wir versuchten uns gegenseitig runterzuwerfen. Kriss, die auf Marcels Schultern saß und Luzie die auf Lees Schultern saß, mischten sich ein und nun kämpften wir zu viert gegeneinander. Am Ende gewann trotzdem irgendwie niemand, da wir alle schon vor lachen runterfielen. Die anderen sahen uns vom Rand aus zu und feuerten und lachten mit uns mit. Daraufhin hatten wir erst mal genug vom Wasser und spielten auf der Wiese Fußball. Wir spielten Mädchen gegen Jungen. Julia und ich legten total motiviert los und schnappten uns direkt den Ball. Die Jungs waren total irritiert da sie damit nicht gerechnet hatten und eigentlich ganz sanft spielen wollten, da sie ja gegen Mädchen spielen. Aber wir machten den Jungs einen Strich durch die Rechnung. Ju spielte Kriss den Ball zu, die dann ein Tor schoss. „Toooooooooor.“ Rief sie happy und wir anderen Mädels taten das gleiche. Die Jungs ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und schnappten sich direkt den Ball um auch einen Angriff zu starten. Die Jungs waren ganz schön geschickt und tricksten uns aus. „Toooooooor.“ Riefen darauf hin die Jungs. Wir hatten ne Menge Fun und spielten selbst bei der Hitze tapfer weiter. Als Ju zum nächsten Tor ansetzte, machte Jay ihr eine Strich durch die Rechnung. Er schnappte sie, hielt sie fest und küsste sie. Ju konnte einfach nicht anders als den Kuss zu erwidern und verlor deshalb den Ball. Stu schnappte sich direkt den Ball und schoss ein weiteres Tor. Die Jungs jubelten einschließlich Jay und die Mädels sahen Ju böse an, aber nicht ernsthaft böse. Nach paar Sekunden grinsten wir sie wieder an und gaben müde und kaputt auf. „Ich muss zurück ins Wasser,“ sagte ich daraufhin und rannte zum Pool. Sam lief mir hinterher, holte mich ein und war am Ende schneller im Wasser als ich. Ich lachte und sprang hinterher. Tina und Stu taten das gleiche und die anderen legten sich auf ihre Handtücher und sonnten sich etwas. Ju cremte Jay den Rücken ein, der das sichtlich genoss. Als Ju fast fertig war zog er sie zu sich und küsste sie leidenschaftlich. Julia erwiderte den Kuss und wollte auch nicht aufhören. „Ich bin noch nicht ganz fertig,“ sagte sie grinsend nach dem Kuss. „Egal,“ sagte er, lächelte und küsste sie weiter.
Am Abend gingen wir alle noch in ne Pizzeria und hauten mal so richtig rein und ließen es uns schmecken. Wir unterhielten uns noch alle prächtig und lachten wie bekloppt. Am späten Abend trennten sich dann unsere Wege und jeder unternahm dann noch was mit seinem neuen Schatzi. Jay und Julia spazierten voll süß durch London und waren sichtlich verliebt. Sie setzten sich irgendwann irgendwo auf ne Bank und unterhielten sich da weiter. Die beiden konnten sich schon nach dieser kurzen Zeit alles erzählen, egal was es war. Deshalb war Julia so happy Jay getroffen zu haben und Jay ging es genauso mit Ju. Währenddessen blieben Sam und ich in der Pizzeria sitzen, tratschten und machten Blödsinn. Wir lachten wie sonst was. Marcel und Kriss gingen noch etwas ins Kino und sahen sich nen coolen Film an. Tina und Stu waren noch bei Tom und seiner Freundin und hatten bei denen auch noch ne Menge Spaß. Jojo und Mus verbrachten den restlichen Abend zuhause und schmusten miteinander und Luzie und Lee schauten sich zuhause noch nen Film gemeinsam an. Der Tag war so geil gewesen und ich war so happy, das ich als ich einschlief bestimmt nicht gedacht hätte das sich alles morgen um 180° dreht und alles anders ist. Und ich glaube Ju hätte das auch niemals gedacht...


Ich hatte wieder bei Sam übernachtet und nur mühsam standen wir morgens um 7 Uhr auf, da Sam mich noch lange wach hielt. Kurz vor 8 Uhr fuhren wir zur Plattenfirma. „Und was habt ihr heute vor mit der Band?“ fragte ich als wir da waren und Sam gerade sein Auto abschloss. Sam grinste breit. „Sag du es mit du bist unsere Promomanagerin.“ Sagte er und lachte. „Achja,“ lachte ich zurück und Händchen haltend gingen wir ins Gebäude rein. „Da muss ich wohl mal schauen was heut auf dem Plan steht für euch.“ Sagte ich und grinste. Sam nickte und grinste. Mir fiel auf das alle Leute uns ansahen und total komisch schauten, aber ich dachte mir nichts weiter dabei. Sam ging mit mir bis zu Julia und meinem Büro und verabschiedete sich dann mit nem Kuss von mir. Ju saß schon drinnen und sah voll happy aus. „Hey na alles klar bei dir?“ fragte ich fröhlich. „Ja ich glaub so glücklich war ich schon lange nicht mehr.“ Sagte Ju und seufzte glücklich. Ich lächelte und machte mich an die Arbeit. Aber plötzlich fielen mir die ganzen Leute hier ein die so komisch geschaut hatten. „sag mal Ju, haben dich die Leute hier mit Jay auch so komisch angeschaut??“ fragte ich neugierig. „Mhh ja jetzt wo du es sagst ja haben sie, aber ich hab mir nichts weiter bei gedacht, ich denk mal die sind nur neidisch oder so.“ sagte sie und sah mich an. „Ok weil ich wurde nämlich auch so komisch angesehen.“ Sagte ich leicht beunruhigt. „Ach das bedeutet bestimmt nichts.“ Sagte Ju und arbeitete weiter. „Mhh hast wahrscheinlich recht. Ich geh den Jungs mal sagen was heut auf dem Plan steht.“ Sagte ich und machte mich zu den Jungs auf. Ich hatte dabei immer noch diese Gefühl alle redeten über mich. Bei den Jungs von Blazin Squad angekommen klopfte ich motiviert an die Tür. „herein,“ kam es von innen. Ich kam herein und sah in die fröhlichen Gesichter der vier Jungs. „Na alles klar bei euch?“ fragte ich fröhlich und lächelte. „Es könnte uns nicht besser gehen.“ Sagte Marcel und grinste. Ich grinste zurück und wurde dann von einem stürmisch küssenden Sam überrascht, der plötzlich vor mir stand. „Was hältst du von Sex am Arbeitsplatz?“ fragte er und lachte. „Bist du wieder witzig heut.“ Sagte ich, lachte und stupste ihn in die Seite. „Also hier die Planung für die nächsten Tage, Jungs. Heute müsst ihr um 3Uhr zu nem Interview bei BBC und Abends um 8Uhr seid ihr bei Blissmag für nen Livechat mit euren Fans. Joa und morgen fliegt ihr direkt nach Liverpool und da habt ihr nen kleinen Auftritt bei ner Benefizfeier. Und die Termine für den Rest der Woche teile ich euch dann morgen mit.“ Sagte ich und schaute noch genau nach ob ich nicht was vergessen hatte. „Ohje das wird wieder ne anstrengende Woche,“ sagte Stu und atmete schwer aus. Ich lächelte aufmunternd. „Und dabei sehe ich dich dann auch nicht.“ Sagte Sam und zog mich nah an sich. „Ich weiß schatz, aber wir telefonieren, ok?“ fragte ich und lächelte. Sam nickte und lächelte zurück. Ich küsste ihn noch mal schnell, verabschiedete mich auch von den andere und ging dann zurück zu Ju ins Büro. „Du schlechte Nachricht, der Big Boss will uns sehen und er klang gerade nicht sehr fröhlich.“ Sagte Julia aufgeregt als ich wieder kam. „Wie was haben wir den bitte gemacht?“ fragte ich irritiert. „Ich weiß es nicht aber wir sollen sofort kommen.“ Sagte sie nervös. „Ohje das hört sich gar nicht gut an. Aber lass uns mal gehen.“ Sagte ich und zog Julia mit aus dem Büro. Mit einem mulmigen Gefühl standen wir schließlich vor dem Büro des Big Bosses, der ganz oben sein Büro hatte. Ich atmete tief ein und klopfte an die Tür. „Herein,“ sagte der Boss genervt. Wir kamen langsam und nervös rein und sahen ihn erwartungsvoll an. „Setzt euch!“ sagte er herrisch und einschüchternd und sah uns dabei nicht an. Julia und ich setzten uns gespannt und nervös auf die Stühle vor seinem riesigen Schreibtisch. „Was denkt ihr eigentlich was ihr seid?“ fragte er und genervt. Ju und ich sahen uns verwirrt an. „Ehm wie meinen Sie das?“ fragte ich eingeschüchtert. „Sie beide sind gerade erst mal seit einer Woche hier bei uns und meine schon sie können sich hier an unsere Stars ranzumachen. Aber das dulden wir hier nicht!!“ sagte er und sah uns an als hätten wir uns prostituiert oder so was. „Ehm also das ist ja wohl eine private Sache, die das geschäftliche nicht beeinträchtigt.“ Sagte ich und sah ihn wütend an. „Ja und außerdem haben wir uns nicht an ihre tollen Stars rangemacht, sondern wir haben uns in sie verliebt und das beruht auf Gegenseitigkeit.“ Sagte Ju und warf ihm empörende Blicke zu. „Wers glaubt!“ sagte er und warf uns höhnende Blicke zu. „Dann fragen sie die Jungs doch.“ Sagte ich wütend. „Das ist nicht nötig! Da sie das Problem nicht einsehen wollen sind sie fristlos gekündigt.“ Sagte er und warf uns ein gehässigtes Lachen zu. Ju und ich sahen ihn total sprachlos an. „Darf ich euch nun bitten mein Büro zu verlassen, ich möchte kein Gesindel im Büro haben.“ Sagte er und sah uns mit erhobener Nasenspitze an. „Nein so was lassen wir uns nicht bieten!!“ schrie Julia ihn an. „Meine Damen muss ich wirklich den Sicherheitsdienst rufen.“ Fragte er und sah uns noch mehr gehässigt an. „Komm Ju, gehen wir.“ Sagte ich und zerrte sie raus, die fast auf ihn einschlagen wollte. „Das können wir uns doch nicht bieten lassen.“ Schrie sie mich an. „Er ist leider der Boss,“ sagte ich und ging runter ins Büro um meine Sachen zu packen. Ju war einfach nur fassungslos, kam aber dann irgendwann auch hinterher. Nachdem ich gepackt hatte ging ich zu Sam und den anderen die kurz vor der Abreise waren. „Hey,“ sagte er und sah mich käsebleich an. „Ich hab es schon gehört.“ Fügte er hinzu. Ich schluckte traurig. „Und er hat mir auch gedroht.“ Sagte er und sah auf den Boden. „Wie dir auch?? Was hat er gesagt?“ fragte ich entsetzt. „Ich muss mich ganz von dir fern halten sonst verlieren wir den Plattenvertrag.“ Sagte er und schaute zur Seite. „Diese Arschloch, aber das lassen wir uns nicht von ihm bieten,“ sagte ich wütend. „Er hat leider sehr viel Macht. Und wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat dann passiert das auch. Und ich kann den Plattenvertrag nicht aufs Spiel setzen.“ Sagte Sam und sah mich ernst an. Ich sah ihn entsetzt und traurig an. „Ich verstehe,“ sagte ich und atmete schwer. „Weißt du ich dacht ich hab mit dir was festes gefunden und jetzt ist das so plötzlich vorbei.“ Sagte ich und schaute traurig zu Boden. Sam sagte gar nichts mehr und sah mich nicht an. „Okay dann geh ich mal,“ sagte ich und ging ohne Tschüss zu sagen. Ich sagte noch nicht einmal Ju Bescheid sondern verließ einfach das Gebäude. Ich wollte einfach nur weg von hier. Ju kam währenddessen weinend bei Jay an. Der sah genauso käsebleich aus. Er erzählte Ju was Der Boss zu ihm gesagt hatte, was im Prinzip das gleiche war was er zu Sam gesagt hatte. „Das ist so ein Arschloch.“ Weinte Ju und lehnte sich an Jay. „Wir müssen jetzt wahrscheinlich etwas Abstand halten, aber ich verspreche dir ich find ne Lösung und bis dahin müssen wir uns heimlich sehen.“ Sagte er und versuchte sie aufzumuntern. Ju nickte, weinte aber immer noch. „Jetzt geh bevor einer kommt.“ Sagte er und küsste Ju noch einmal. Ju ging weinend mit ihren Sachen aus dem Gebäude und hätte am liebsten den Boss erledigt.


Ich war so enttäuscht von Sam. Ehrlich gesagt hatte ich mich in Sam verliebt und so wie er mich behandelt hat, dachte ich eigentlich er wäre auch in mich verliebt. Doch da hatte ich mich wohl getäuscht. Ich saß seit einigen Stunden im Hyde Park rum und schaute in Gedanken vertieft auf meine Kündigung. Mehrmals merkte ich wie mein Handy vibrierte. Irgendwer versuchte mich dringend zu erreichen, doch ich war nicht in der Lage erreichbar zu sein. Ich war zwar da aber irgendwie auch nicht. Ich fühlte mich so mies das ich diesen tollen Job verloren hatte. Wie ich diese Plattenbosse kenne, sorgt der auch noch dafür das ich in dieser Branche keine Job mehr bekomme. Super! Mein Traumjob war dahin...
Als plötzlich später am Mittag dicke wolken aufzogen, zwang ich mich aus meinen Gedanken und ging endlich nach Hause. Was ich nicht erwartet hatte war, dass Ju hibbelig vor meiner Tür wartete. "Da bist du ja endlich!!" rief Ju und fiel mir erleichtert in die Arme. "Hey," antwortete ich und drückte sie auch ganz fest. "Ich hab mir solche Sorgen gemacht. Mach das nie wieder!!" drohte sie mir besorgt. Sie musterte mich eindringlich. "Was ist passiert?" fragte sie mich. "Nun ja ich hab meinen Job verloren." sagte ich sakastisch. "Ja schon klar aber irgendwas ist noch passiert, stimmts??" fragte sie weiter und sah mich ernst an. Ich nickte bloß, schuate sie aber nicht an. Ich schloss aber bevor sie weitere Fragen stellen konnte erstmal die Tür zur meiner Wohnung auf. Drinnen zog sie mich in die Küche, schubste mich sanft auf den Stuhl und verlangte eine Antwort. "Mir gehts gut," log ich, doch Ju bemerkte direkt den Schmerz in meiner Stimme. "Sam will mich nicht mehr sehen," sagte ich und schluckte schwer. "Was??? Wegen dem Boss?" fragte sie entsetzt. Ich nickte. "Er und die restlichen Blazer verlieren den Plattenvertrag, wenn er sich noch weiter mit mir zeigt." sagte ich und schaute auf den boden. "Das kann doch nicht war sein, Sam schien mir eigentlich ein netter Kerl gewesen zu dsein." sagte sie wütend und ballte die Faust. "Ich kann ihn ja verstehen. Wenn er sich noch weiter mit mir zeigt ist sein Lebenstraum vorbei und das kann ich ihm nicht antuen. Trotzdem ist es voll hart genau zwei Dinge an einem Tag zu verlieren, die man echt ins Herz geschlossen hat." sagte ich und Tränen stiegen mir in die Augen. "Jay will mich verheimlichen. Er tut es zwar nicht gern, weil er mich liebt aber ihm blüht das gleiche Schicksal wenn er mit mir gesehen wird." sagte Ju traurig. Ich lächelte sie aufmunternd an. "wenigstens sieht er noch Hoffnung bei dir. Er sucht nach ner Lösung damit alle glücklich sind, das ist doch toll und voll lieb von ihm," sagte ich aufmunternd und umarmte sie kurz. "Danke du hast bestimmt Recht und Sam wird bald bestimmt auch einsehen das er ohne dich nicht kann und dann sucht er auch nach ner Lösung," sagte sie und lächelte. "Ma schauen," sagte ich und lächelte ebenfalls. "Mh und was machen wir jetzt?" fragte Ju und schaute mich grinsend an. "Zum Arbeitsamt gehen," sagte ich und musste voll loslachen. Ju fing direkt auch anzulachen und wir blödelten dann noch einige Zeit rum. Später beschlossen wir uns mit ein paar filmen aufzumuntern. Aber trotzdem musst ich dauernd an Sam denken und Ju dachte die ganze Zeit an Jay. Bald hatte jay auch Geburtstag (er hat ja eig. im Februar aber in der story hat er einfach ma im Juli) und wir waren eigentlich eingeladen aber ob die Einladung noch stand war für uns unklar. Ich hoffte aber schon. Ich wollte unbedingt Sam sehen um vllt ihn umzustimmen. Na super das machte die Liebe also mal wieder aus mir. Verletzlich...
Am nächsten Tag bekam Ju ihren erhofften Anruf von Jay. Ju und ich waren gerade bei mir in der Wohnung. "Hey süße," sagte Jay fröhlich. "Hey Schatz," rief Ju happy ins Handy. Ich lächelte sie an, weil es mich freute sie so happy zusehen. "Wie gehts dir?" fragte er. "Jetzt wo du anrufst super gut und dir?" fragte sie zurück. "Mir auch. Also am Samstag feier ich meine Party, naja ich feier 2 Parties, aber bei der einen am Freitag sind zu viele Leute die sich verplappern würden, deshalb könnt ihr beiden da nicht kommen, aber am Samstag seid ihr herzlich eingeladen. Da kommen dann nur die anderen Jungs und deren Freundinnen." erklärte er. "Ok ich freu mich schon voll dich wiederzusehen." sagte Ju happy. "Ich freu mich schon auch drauf dich zusehen, süße." antwortete er. "Ich muss jetzt auflegen schatz" fügte er hinzu. "Schon?? Nagut dann bis Samstag. Aber Freitag ruf ich dich noch an wegen deinem Birthday.Ich Liebe dich." sagte sie und lächelte dabei. "Ich Liebe dich auch, bye mein schatz," sagte er und legte auf. Ju strahlte. Ich lächelte sie an aber innerlich schaute ich ziemlich traurig. Ich gönnte Ju ihr Glück, keine Frage. Und ich war so happy das sie jemand so liebes gefunden hatte, nur sah es bei mir nich so aus und das machte einen ziemlich runter.Mit Sam wird das wohl nix mehr werden. Tja ich hatte noch nie lange Glück in der Liebe. Alles schien bei mir nur von kurzer Dauer. Das war quasi wie ein Fluch, der auf mir lag...
Die restliche Woche verbrachte ich damit mir einen neuen Job zusuchen. Ich wollte natürlich in meinen alten Beruf als Promomanagerin rein, aber nichts schien frei zu sein. Oder die ganzen Bosse hatten schon von mir gehört und wollten keine Angestellte die sich an die Stars ranmachte. Da merkte man direkt wie schnell man sich nen schlechten Ruf machen konnte auch wenn man gar nicht so war. Am Freitag warf ich die ganzen absagen in den Müll. Ich beschloss das Wochenende mich auf was anderes zu konzentrieren als auf meinen Beruf. Nämlich auf die Liebe. Ich musste nochmal mit Sam reden morgen auf der Party, ich konnte ihn einfach nicht so gehen lassen.
Am Samstag machte ich mich dann für die Party fertig, ich zog mir meinen süßen Jeansrock an, dazu ein türkises Top und fuhr dann zu Ju. Ju trug eine coole Hüfthose und dazu ein passendes Oberteil. Wir plapperten noch etwas und fuhren dann gemeinsam um 8 uhr zu der Party. Nach dem dritten Klingeln machte Jay endlich auf. "Hey na," sagte er und lächelte Ju an. "Hey, herzlichen Glückwunsch nochmal," sagte sie und gab Jay einen Kuss. "Hey von mir auch alles Gute zum Geburtstag," sagte ich und reichte ihm die Hand. "Hey danke kommt rein," sagte er und ließ uns rein. Die anderen saßen im Wohnzimmer, dass ziemlich groß war. Die Jungs und Mädels begrüßten uns natürlich voll lieb - außer Sam. Der saß frustriert auf der Couch und schaute mich nicht an. Ich schluckte schwer. Ich setzte mich ein paar Meter von ihm entfernt hin und plapperte fröhlich Jojo, die neben Mus saß. Die beiden waren voll das süße Päarchen. Tom legte coole Musik auf und Jay drehte das Licht etwas runter. Lee und Luzie waren bereits schon am tanzen und waren total fixiert aufeinander. Selbst ein Tornado hätte nicht verhindern können das die zwei sich anschauen. Ich lächelte. Sam schaute immer noch nicht auf. Das machte mir voll sorgen. Irgendwann waren alle Päarchen miteinander beschäftigt, nur Sam und ich saßen noch rum. Sam schaute ab und zu mal hoch aber sobald ich ihn anguckte schaute er weg. Ich seufzte. Jay und Ju kamen irgendwann mal kurz zu mir. "Willst du nicht einfach mal mit ihm reden?" fragte Jay mich. Ich zuckte die Schultern. "Ich weiß nicht was ich sagen soll." sagte ich und guckte auf den boden. "Er mag dich noch, das hat er mir letztens gesagt, aber er meint er hätte jetzt alles versaut." erklärte Jay und sah mich an. "Na also hab ichs doch gesagt, jetzt geh zu ihm hin." sagte Ju und schubste mich, damit ich zu Sam ging. Nervös befolgte ich deren Rat und ging langsam zu ihm. Sam sah kurz an als ich vor ihm stand. "Sam können wir mal reden??" fragte ich traurig und schaute ihn intensiv an. "Was soll das bringen." sagte er, stand auf und ging auf die Terrasse um etwas Luft zu schnappen. Nachdem mir Jay das eben erzählt hatte, hätte ich so ne antwort nicht erwartet. Ich ließ mich traurig in die Couch fallen und schaute an die Wand. Jay und Ju kamen nochmal kurz zu mir. Ich schaute die beiden verletzt an. "Von wegen er mag mich noch." sagte ich traurig und trank einen großen Schluck von meinem Mixgetränk. "Ich red am besten mal mit ihm." sagte Jay und ging zu Sam auf die Terrasse.





Signatur



ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya


Das WE war der hammer, lieb euch =)

crazy4flava ...
Admin Simone!
............



Status: Offline
Registriert seit: 24.09.2005
Beiträge: 1660
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.12.2006 - 18:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich saß da komplett niedergeschlagen auf der Couch und beobachtete Jay, der auf Sam zu ging und dann mit ihm diskutierte. Sam schien total bedrückt zu sein und schaute Jay nicht an. Jay jedoch versuchte anscheined laut auf ihn einzureden. Ich hätte zu gern gewusst was die Jungs sich sagten, aber die Muisk und alles andere waren zu laut. Ju legte mir ihre Hand auf meine Schulter. "Das wird bestimmt wieder," versuchte sie mich aufzumuntern. Ich nickte traurig. Ich war so verwirrt. Warum sagt Sam das er mich noch mag und dann anscheinend doch nicht?? Mein Kopf fing anzudröhnen und mir wurde total schlecht. Ich rannte davon..so schnell ich konnte..und schaffte es noch rechtzeitig aufs Klo um mich zu übergeben. Anscheined war das wohl alles zu viel. Gefühlschaos konnte man das nennen...
~~~Währenddessen bei Jay und Sam~~~
"Jetzt sag schon was is los man." fragte Jay ernst und schaute Sam dabei an. Sam atmete laut aus und schaute Jay nicht an. "Ich kanns nich sagen." sagte Sam. "Sam verdammt wir sind Freunde, was könnte das denn bitte sein was du mir nicht sagen kannst." sagte Jay schon leicht wütend. Sam zuckte die Schultern. Jay seufzte. "Liebst du sie jetzt doch nicht mehr?" fragte Jay. "Doch schon, aber...ich ehm..ich hab nen schlimmen Fehler begangen." sagte Sam und sah Jay endlich an. "Was für nen Fehler?" fragte Jay weiter. Sam sah Jay weiter an und brachte wieder kein Wort heraus. Man sah ihm an das es ihm schwer fiel. "Hast du sie betrogen oder noch ne andere?" quetschte Jay ihn weiter aus. Sam schüttelte bloß den Kopf. Jay fing an wieder zu seufzen. "Was ist dann man, sag es mir." sagte Jay ernst und besorgt zu gleich. "Ich kanns nicht sagen ihr würdet alle nicht mehr mit mir reden und sie schon gar nicht." sagte Sam und schien ziemlich nervös zu sein. "Sam was hast du gemacht? Mir ist schon aufgefallen das du uns Jungs kaum noch angucken kannst. Ich dachte eigentlich das hat was mit Simone zutun aber da hab ich mich voll geirrt." entschlüsselte Jay und schlcukte schwer. Sam sah mich an und seufzte. Plötzlich rannte ich los, mit der Hand vorm Mund. Ju rannte mir hinterher. "Ihr wird es gleich besser gehen." sagte Jay zu Sam, der die Szene auch mitbekommen hatte. "Na gut ich erzähle es dir. Aber versprech mir hass mich nicht dafür." sagte Sam und sah Jay an.

"Jetzt sag einfach," sagte Jay ungeduldig und starrte Sam eindringlich an. "Ich bin ein scheiß Kollegenschwein." sagte Sam und zitterte am ganzen Körper. "Wie meinst du das?" fragte Jay irritiert. "Unser Pattenboss, er hat mir gedroht. Wenn ich nicht festes Material bringe das du noch mit Ju zusammen bist schmeißt er Blazin Squad aus dem Label." sagte Sam und war fast wie erstarrt. "Waaaas?" rief Jay fassungslos. "Es kommt in ungefähr einer Stunde jemand vorbei , hau mit Ju und den anderen ab. Es tut mir Leid, dass ich mich überhaupt auf diese Spiel eingelassen hatte." sagte Sam nervös und schaute auf den Boden. "Ich glaub es nicht du mieses Schwein." schrie Jay und drückte ihn gewaltsam an die Wand. Stu sah das und veruschte Jay von Sam abzubringen, was er dann mit Mus Hilfe schaffte. "Was isn hier los man." fragte Stu Jay sauer. "Frag das doch Sam!" sagte Jay zornig. Stu und Mus schauten Sam an der bedrückt da stand. "Was ist los Sam?" fragte Stu ihn eindringlich. "Wahrscheinlich weißt du es selber Stu, schließlich geht es ja um eure Band." sagte Jay wütend. "He wie was meinst du?" fragte Marcel der alles mitbekommen hatte. "Unser Plattenboss hat mir gedroht. Wenn ich ihm nicht handfestes Material über Jay und Ju bringe verlieren wir usneren Plattenvertrag. Einer vom Label kommt genau in ner Stunde." sagte Sam und schien sich ziemlich zu schämen. "Sag mal spinnst du wie kannst du uns das antuen Sam!!" schrie Mus wütend. Währenddessen hatten auch die anderen alles mitbekommen. "Es tut mir Leid, ich war total egoistisch, ich hab es euch gesagt, das heißt noch ist für euch nichts verloren wenn ihr jetzt abhaut seid ihr aus dem Schneider. Für Blazin Squad müssen wir uns dann was überlegen." sagte Sam und zitterte immernoch am ganzen Körper. "Verdammt Sam du hättest dierekt zu uns kommen müssen, wir hätten schon ne Lösung gefunden, auch wenn wir uns alle ein neues Label suchen müssten." rief Marcel wütend. Ju und ich standen auch schon an der Tür. Wir hatten alles mitbekommen. Ich stand da - leichenblass. Nicht nur weil ich mich übergeben hatte - die Nachricht war einfach zu schrecklich. Was ist dieser Plattenboss eigentlich für ein Mensch.Hetzt Freunde gegeneinander. Reißt liebende Außeinander. "Wir müssen Ju und Simone hier wegbringen sonst verlieren wir unseren Plattenvertrag," sagte Melo voller Panik. "Nein! Wisst ihr was? Wenn der Typ es darauf anlegt soll er doch kommen, ich hab kein bock mehr meine Freundin zu verheimlichen. Dann wechseln wir eben das Label." sagte Jay bestimmt und ernst. Die anderen stimmten dann zu. Sam stand noch immer da und zitterte. "Und wir beide reden noch!" sagte Jay ernst zu Sam und ging paar Schritte weg um sich zu beruhigen. Ju lief auf ihn zu um ihn zu stützen. Ich stand noch immer an der Tür und konnte mich nicht bewegen. Mir tat Sam Leid, er stand da, zitternd und alle starrten ihn wütend an. "Warum bist du nicht sofort zu uns gekommen." fragte Stu ihn enttäuscht. "Er wollte direkt eine Antwort. Er ist leider nicht so doof wie wir immer denken." sagte Sam müde und noch immer zitternd. "Ja schon aber..ach ka, Sam geh jetzt besser erstmal für deinen eigene Schutz, wir sprechen morgen mit dir weiter drüber." sagte Marcel einfühlend. Sam nickte und verließ die Wohnung. Im rausgehen schaute er mich kurz an. Ich schaute ihn auch an. Unsere Blicke klebten aneinander, doch in unseren Gesichtern gab es keinen Ausdruck. Nichts aus dem was deuten könnte...

Sam hatte sein Wort gehalten. Genau eine Stunde später klingelte es an der Tür. Mittlerweile saß ich auf dem Sofa aber nur weil Ju mich dahin gezogen hatte. Ich konnte mich kaum bewegen, der Schock saß zu tief. Ich war immernoch leichenblass. Ich konnte es einfach nicht fassen wie jemand so sein konnte das er einfach Existenzen und Lebensträume kaputt macht, nur um seinen spaß zu haben. Normalerweise würde ich total ausrasten, aber ich fühlte mich so schlecht, dass die Jungs die Probleme hatten, weil Ju und ich den Job da gekriegt hatten. Jay macht wütend auf und sah seinen Bigboss ins Geischt. "Guten nabend Jungs, hab gehört ihr veranstaltet ne Party und wollte euch mal besuchen." sagte er und verschaffte sich Zutritt zu der Wohnung, in dem er Jay zur Seite drückte. Hinter dem Boss lief noch ein Kameratyp rum, der auch beim Label arbeitete. Der Boss und sein Kamertyp grinsten als sie mich und Ju auf dem Soaf sitzen sahen. Der Kameratyp hielt sofort auf uns mit der Kamera um jah alle Beweise zusammeln. "ach was haben wir denn hier? Habt ihr zwei schon neue Jobs gefunden?" fragte er und lachte hämisch. Ju schaute ihn wütend an und wollte am liebsten auf ihn losgehen, doch Mus und Kenzie hielten sie zurück. Ich saß immer noch leichenblass auf dem Sofa und verzog keine Miene. Als wir nach einigen Sekunden immer noch nicht antworteten, machte er da weiter wo er aufgehört hatte und ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. "Jungs sagt mal hatten wir nicht eine Vereinbarung?" fragte er und schaute sich in Ruhe die Wohnung an. "Nein wir hatten keine Vereinbarung! Das war Erpressung was sie da gemacht hatten!!! Und das lassen wir nicht mit uns machen. Sam hatte uns schon vorgewarnt das sie kommen würden Mister Duncan, deshalb haben wir schon unsere Kündigung unterzeichnet, außer Sam der fehlt noch aber er wird das gleiche machen." sagte Jay und funkelte ihn böse an. Mister Duncan stutzte kurz als er hörte das Sam alles verraten hatte, war aber dann wieder am grinsen. "Ihr könnt nicht kündigen, ihr habt einen Vertrag." sagte er und alchte laut. "Normalerweise nicht. Aber unter den Umständen das sie uns erpresst haben und sowieso rausschmeißen wollten wenn wir noch Ju und simone sehen, geht das." sagte Mus und grinste ihn gewinnend an. "Aha und wie darf ich das verstehen?" fragte Mister Duncan schon etwas nervöser. "Die ganze Unterhaltung ist aufgenommen!" sagte Jay und schaute ihn wütend an. "Das reicht nicht an beweisen." sagte er wieder mit größeren Selbstbewusstsein. "Oh doch wenn wir das ganze zusätzlich noch mit ner Kamera aufgenommen haben schon." sagte Stu. Mister Duncan schluckte. "Es ist vorbei! Wir können tuen was wir wollen und sie kommen ins Gefängnis." sagte Jay und fing nun auch anzugrinsen. "Da müssen die mich erstmal kriegen." sagte Mister duncan und wollte aus der Wohnung laufen, doch mitten in der Tür standen plötzlich drei Polizisten, die ihn gewaltsam zu Boden drückten. "Übrigens wir haben die Polizei schon gerufen." sagte Stu grinsend. Tina fiel Stu happy in die Arme und grinste mit ihm mit. "Viel spaß im Knast," lachte Ju während Mister Duncan weggebracht wurde. Der Kameramann ließ sich freiwillig von den Polizisten mit nehmen, wahrscheinlich wollte der nicht noch mehr Stress haben. Ju fiel ihren Jay sofort in die Arme, der Ju direkt leidenschaftlich küsste. "Ich liebe dich," sagte Jay zu ihr und küsste sie gleich nochmal. Nach einigen Minuten rang Ju nach Luft und schnaufte ein "Ich liebe dich" zurück und lächelte ihn glücklich an. Was mir auffiel war das sich alle in den Armen lagen - alle - bis auf mir. Ich saß noch immer auf dem Sofa. Ich lächelte zwar aber Sam fehlte mir immer noch.

Die nächsten Tage waren anstrengend. Wir wurden dauernd verhört um Mister Duncan ins Gefängnis zu bringen. Anscheind reichten die Tonaufnahmen und das Filmmaterial nicht aus als Beweise, was mich etwas wunderte. Aber wir standen alles gemeinsam durch, nur Sam fehlte. Ein Polizist meinte er hätte schon seine Aussage gemacht. Ich befürchtete Sam hatte angst uns in die Augen zu sehen. Aber ich wusste noch nicht mal ob die anderen noch sauer auf ihn waren. Ich war es jedenfalls nicht. Die anderen versuchten Sam aber auch nicht zu kontaktieren. Und ich traute mich nicht. Was soll ich denn auch sagen? Hallo Sam alles klar? willst du nicht mal vorbei kommen? Das passt einfach nicht. Erstmal muss sich ausgesprochen werden.
"Boah endlich ist das ganze Verhör vorbei," sagte Ju happy als wir endlich fertig mit Beweisüberprüfung waren. "Ohja bin auch so glücklich." sagte Kriss und fiel ihrem Marcel in die Arme. "Das wird auch mal Zeit," sagte er und atmete tief durch. Wir standen alle gerade vor dem Polizeipräsidium und überlegten was wir jetzt machen sollten. "Was habt ihr heute alle vor?" fragte Luzie und schaute in die runde. "Also wir jungs suchen uns erstmal nen neues Label, hoffe wir finden schnell was," sagte Kenz. "Ja dann viel Glück, Simone und ich müssen uns auch nen neuen Job suchen," sagte sie und schaute mich an. Ich ncikte und lächelte sie an. "Wir finden schonw as." sagte ich. "Wollen wir heut abend was gemeinsam machen?" fragte Jojo, die von Mus umarmt wurde. "Klar gerne," sagte Tina und lächelte. "Tut mir Leid das geht heute nicht." sagte Jay und grinste breit. Ju wurde sofort neugierig und lächelte ihn an. "Was hast du denn heute vor?" fragte sie und knuffte ihn in die Seite. "Das wirst du sehen süße,2 sgate er und schaute ihr tief in die Augen. Ju wurde rot und küsste ihn. Jay erwiderte den Kuss und lächelte. Ich fand die zwei so süß zusammen, das ich anfing breit zu grinsen. Irgendwie war ich auch froh das wir heute nichts zusammen machten, denn das würde bedeuten das ich da als einizger Single da sitzen würde und das war ziemlich öde wenn man nur zwischen Knutschenden sitzt. Ich musste sofort wieder an Sam denken, was er wohl gerade machte. Ju hatte mich wohl beobachtet und wusste genau an wen ich dachte. "Ich find wir sollten Sam auch mal besuchen gehen. Ich mein er hat zwar mist gebaut, aber er ist doch euer Freund. Und ich weiß das hier jemand ihn ziemlich vermisst," sagte sie und schaute mich dabei an. "Ich find auch das er noch ne zweite Chance verdient hat, schließlich hat er uns das vorher noch gesagt und dadurch konnten wir Mister Duncan endlich in den Knast bringen." sagte Mus. "Das stimmt." stimmte Jay zu und nickte dabei. "Wieso gehen wir ihn nicht besuchen." fragte ich vorsichtig. "Gute Idee, das machen wir jetzt." sagte Stu, packte sich seine Tina und ging mit ihr zu seinen auto. Marcel und Kriss fuhren mit den beiden mit. Ich fuhr mit Ju, Jay, Luzie und Lee in einem Auto und die restlichen Leute in einem dritten Auto. Ich freute mich richtig Sam zu sehen, aber ich hatte auch Angst davor.
Bei Sam angekommen zitterten mir richtig die Knie. Ich lächelte richtig als uns Sam die Tür aufmachte. "Hey," sagte er überrascht als er usn sah. "Hey Sam," kam es von uns wie im Chor. "Kommt doch rein," sagte er und trat zur Seite um uns reinzulassen. Einzeln traten wir ein und gingen dann ins Wohnzimmer. "Ja also wir haben usn entschieden dir nicht mehr böse oder sowas zu sein." sagte Mus und lächelte Sam an. "Danke," sagte Sam und war immer noch etwas peinlich berührt. "Ja jeder macht mal Fehler und bestimtm hätte der eine oder andere vielleicht auch so gehandelt wie du." sagte Jay und klopfte Sam auf die Schulter. "find ich echt cool von auch guys, es tut mir auch echt voll Leid. Hab jedenfalls auch heute verushct etwas gut zu machen." sagte Sam und gab Jay einen Zettel. "Longside Records," murmelte Jay beim lesen. "Du hast uns nen Plattenvertrag geholt?" fragte Jay überrascht. Sam nickte. "Hab n Demoband hingeschickt und der Chef ist echt voll korrekt, der fand euch sowieso super und wollte euch schon abwerben." sagte Sam und lächelte. "Man das ist echt geil," sagte Mus, und Kenz und Jay stimmten mit ein. Wir beglückwünschten die drei und Ju küsste ihren Jay nochmal vor Freude. "Kommt noch besser, wir haben auch nen Vertrag. " sagte Sam zu Stu, Melo und Marcel. "Nein das gibts nich," sagte Marcel und sprang vor Freude hoch. "Das muss gefeiert werden." sagte Kriss und holte mit Hilfe von Jojo und Luzie mehrere Bierflaschen aus Sams Kühlschrank. "Achja und Lee an dir ist er auch interessiert, du musst aber noch n Demoband hinschicken." sagte Sam und nippte an seinen Bier. Einige stunden lang saßen wir in Sams Wohnzimmer und feierten bis zum geht nicht mehr, bis es langsam Abend wurde. "So Ju und ich müssen jetzt gehen." sgate Jay und nahm Ju an der Hand. "Was macht ihr denn?" fragte ich neugierig und grinste. "Ich spendier Ju jetzt eines meiner selbstgekochten Gerichte." sagte Jay und lächelte glücklich. "hört sich nach nen romantischen Abend an," sagte Jojo und grinste ju an, die direkt rot wurde. "Na dann viel spaß noch," sagte Jay und Ju. "Euch auch," sagten wir zusammen im Chor.
Je später der Abend wurde, desto mehr Paare machten sich davon oder turtelten zu zweit in ner Ecke. Irgendwann hatten Sam und ich niemanden mehr zum reden und saßen beide allein da. Den ganzen Nachmittags hatten wir noch nicht gerdet, nur ab und zu angelächelt. Aber anlächeln tut man auch einfache Freunde. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Und schaute geknickt auf meine Hände. Mir gingen total viele Gedanken durch den kopf. Plötzlich schreckte ich auf, den Sam stand auf einmal vor mir, beugte sich zu mir runter und küsste mich unerwartet, so wie ich ich das erste mal geküsst hatte. Unerwartet und so wunderschön und leidenschaftlich. Danach lächelte er mich an und ich musste zurück grinsen. Wir schauten uns tief in die Augen, so tief wie wir es vorher noch nicht gemacht hatten.
Und was sagt uns das? Menschen bestehen aus Fehlern. Jeder einzelne von ihnen. Niemand ist perfekt auch wenn er noch so perfekt tut, aber sind es nicht gerade die Fehler die einen Menschen so besonders und einzigartig machen? Ich finde schon.

Ende





Signatur



ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya


Das WE war der hammer, lieb euch =)


Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
times like these crazy4flava 62 blazin_fanclub
Times like these ReepasAngel 13 blazin_fanclub
times like these crazy4flava 1 blazin_fanclub
Neuer Thread ...

Geburtstagsliste:
Heute hat nur 1 User Geburtstag
SchmouverLi (30)





Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
ich zog mir eine jeansrock an | longside records | versuchte mich zu wehren rock | jay tänzer | wir lachten beide, und gingen dann zu unserem schlafzimmer | leidenschaftlich julia | jojo records times like these | california freibad | simone hill schneider | das betrunkene mädchen lallte
blank