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schrotti ...





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...   Erstellt am 05.05.2005 - 15:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier paar Antworten auf Fragen

Frage Nr. 1
Sie haben sich sofort beim entsprechenden Tierschutzverein gemeldet und bieten das Ihrer Meinung nach optimale Zuhause an. Trotzdem bekommen Sie das Tier aus der Sendung nicht.




Woran liegt es?
Es haben sich so viele Interessenten für dieses Tier gemeldet, dass wohl jemand dabei war, der ein noch passenderes Zuhause angeboten hat. Oder es gab neben Ihnen weitere gleich gut geeignete Interessenten, und jemand anderes hatte Glück.
Das finden Sie bestimmt unerfreulich – aber seien Sie dann bitte nicht allzu enttäuscht! Die Tierschutzmitarbeiter bemühen sich nun einmal nach Kräften, die beste Entscheidung im Sinne der Tiere zu treffen. Sie setzen dabei auf ihre Erfahrung und ihr Einschätzungsvermögen. Dabei machen sie bestimmt auch mal Fehler. Was verständlich ist, wenn man weiß, mit wie viel Aufwand die Auswahl des „richtigen“ Zuhause verbunden ist. Für manche Tiere melden sich – zum Glück – mehrere Hundert Interessenten (und für manche leider niemand).

Ein kleiner Trost von unserer Seite: Selbst wenn Ihnen eine bestimmte Katze so gut gefallen hat, dass Sie gedacht haben „Die oder keine!“, dann glauben wir Ihnen das – erst einmal. Wir glauben aber auch, dass Sie als echte Tierfreunde Ihr Herz ein wenig später durchaus noch einmal verlieren können. Gelegenheiten dazu finden Sie: in jeder unserer Sendungen und in jedem Tierheim.

Was den Zeitpunkt des Anrufs angeht – der ist nicht ganz so entscheidend, wie Sie vielleicht meinen. Natürlich sollten Sie nicht unnötig lange warten, bis Sie beim Tierschutzverein anrufen und nach „Ihrem“ Tier aus der Sendung fragen. Warum auch, wenn Ihre Entscheidung fest steht.
Aber: Es ist keinesfalls so, dass die ersten Anrufer die besten Chancen haben, das Tier zu bekommen. Tiervermittlung ist schließlich kein Wettrennen, sondern ein ernsthafter Auswahlprozess! Die Tierschützer sammeln erst einige Adressen, dann wird eine engere Auswahl und schließlich die endgültige Wahl getroffen. Wir finden diese Vorgehensweise auch die beste – weil sie die besten Chancen für die Tiere mit sich bringt, ein besonders gut passendes Zuhause für sie zu finden, in dem sie für immer bleiben können.
Übrigens – um es an dieser Stelle noch einmal ganz klar zu sagen: Wohin die Tiere vermittelt werden, entscheiden ganz allein die Tierschutzvereine – und nicht der WDR.

Woran liegt es?
Wohl kaum daran, dass man Ihre Telefonnummer verlegt hat. Mit großer Wahrscheinlichkeit liegt es daran, dass Ihr Wunschtier schon an einen anderen Interessenten vermittelt wurde. Viele Tierschutzvereine sagen den anderen Interessenten (es können mehrere Hundert sein) dann nicht mehr einzeln ab. Das ist ärgerlich, vor allem, wenn ein Rückruf versprochen wurde!
Böse Absicht steckt übrigens nicht dahinter: Die meisten Tierschutzvereine und kleinen privaten Tierschutzgruppen sind einfach so überlastet, dass sie die Rückrufe gar nicht alle schaffen könnten. Denn Geld und Arbeitszeit sind Mangelware im Tierschutz – warum das so ist, können Sie bei uns nachlesen, unter „Wie finanzieren sich Tierschutzvereine?“
Dennoch – Arbeitsüberlastung hin oder her – möchten Sie natürlich möglichst bald erfahren, wie Ihre Chancen stehen. Ergreifen Sie dann ruhig nochmals die Initiative und fragen nach! Oder einigen Sie sich mit dem Tierschutzverein von vornherein auf folgende Lösung: Sie werden nur zurückgerufen, wenn Sie in die engere Auswahl kommen. Und das sollte innerhalb von zwei bis drei Tagen geschehen.

Frage Nr. 3
Beim Tierschutzverein ist die Telefonleitung dauernd besetzt.





Woran liegt es?
Es rufen einfach zu viele Interessenten gleichzeitig an. Die Zuschauerbegeisterung über bestimmte Tiere ist so groß, dass die Drähte heiß laufen. Und das kann auch mehrere Tage lang so gehen, vor allem zu den Hauptanrufzeiten. Von null bis zu tausend Anrufen für ein Tier ist alles drin.
Da kann man den Tierschützern wirklich keinen Vorwurf machen, wenn dauernd besetzt sein sollte. Sie tun – neben ihrer normalen Arbeit –, was sie können, um möglichst viele Anrufe entgegenzunehmen. Das muss auch so sein, und dafür gibt es eine Absprache: Wer bei uns in der Sendung mitmacht, verpflichtet sich zum Telefondienst am Sendungstag und in der folgenden Woche.

Frage Nr. 4
Beim Tierschutzverein geht keiner ans Telefon.





Woran liegt es?
Erste Möglichkeit: Es scheint nur keiner dranzugehen. Das ist äußerst unwahrscheinlich, denn die Tierschutzvereine, die in der Sendung mitmachen, verpflichten sich zum Telefondienst. Wahrscheinlich wird also gerade telefoniert! Und trotzdem bekommen Sie als Anrufer leider kein Besetzt- sondern ein Freizeichen zu hören, oder merkwürdige Töne. Die hören sich an, als seien Sie in eine Leitung des technischen Prüfdienstes geraten. Sind Sie aber nicht – Sie versuchen nur leider bei einem Tierschutzverein anzurufen, der die Geräte an seinem ISDN-Anschluss nicht richtig programmiert hat! (Wenn Sie mal in Ihrem Bekanntenkreis herumfragen, werden Sie feststellen, dass das Programmierproblem gar nicht so unbekannt ist.)

Es gibt aber noch mehr Erklärungsmöglichkeiten für ein Freizeichen beim Verein Ihrer Wahl. Die zweite Möglichkeit wäre: Es ist keiner da, und es gibt keinen Anrufbeantworter. Auch das ist äußerst unwahrscheinlich! Fast alle Tierschützer haben inzwischen einen Anrufbeantworter, auf den sie Telefonzeiten, Öffnungszeiten und oft sogar eine Handynummer für Notfälle angeben.

Die dritte Möglichkeit: Es kann gerade niemand drangehen. Das wiederum ist gut möglich. Im Tierheim kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren, und dann ist statt Telefon beantworten vielleicht Pfote verbinden oder einen Ausreißer suchen angesagt.
Unser Rat an Sie klingt unsensibel, ist aber gut gemeint: Wählen Sie unermüdlich weiter.

Frage Nr. 5
Die von Ihnen kontaktierten Tierschützer waren aber nicht gerade freundlich am Telefon.




Woran liegt es?
... nun ja, solche Beschwerden landen leider häufiger bei uns. Verteidigen möchten wir dabei nichts, aber aus unserer Sicht erklären, warum es so kommen kann. Es liegt zum einen daran, dass die Tierschutzarbeit ohnehin extrem hart ist. Kranken, jammernden und misshandelten Tieren zu helfen, zerrt sowieso schon sehr an den Nerven. Und oft kommt hinzu, dass die Tierschützer nicht selten schlechte Erfahrungen mit Tierbesitzern und Interessenten machen.

Um nur drei typische Beispiele zu nennen: Da taucht plötzlich auf dem Tierheimgelände ein cholerisch brüllender, womöglich angetrunkener Mann auf, der unter wüsten Drohungen seinen angeblich so geliebten Hund zurückverlangt. Das allein wäre ja vielleicht noch irgendwie nachvollziehbar – nicht nachvollziehbar ist aber, dass der Mann eine Woche gebraucht hat, um überhaupt zu bemerken, dass der Hund weg ist. Der Hund wurde nämlich schon vor einer Woche halbverhungert auf der Straße gefunden und ins Tierheim gebracht.

Oder: Eine ältere Dame verspricht hoch und heilig, den beiden zutraulichen Freigängerkatzen eine Katzenklappe einzubauen. Das ist absolute Bedingung für die Vermittlung, da die Katzen es gewohnt sind, raus und rein zu laufen, wie sie es möchten. Die Bedingungen in der Wohnung der älteren Dame wären optimal – in die Verandatür ließe sich ganz einfach eine Klappe einbauen. Und dann werden die Katzen doch in die Wohnung gesperrt. Ein Tierheimmitarbeiter findet sie bei einem Besuch nach zwei Wochen total verstört und aggressiv vor. Nun müssen sie noch einmal ins Tierheim zurück – und ihr Vertrauen zu Menschen muss erst mühsam wieder aufgebaut werden.

Oder: Eine junge Familie möchte unbedingt einen Hundewelpen haben. Die Eltern geben sich freundlich, täuschen geschickt Erfahrung in der Hundehaltung vor – und dürfen den Welpen mit nach Hause nehmen. Platz ist dort genug, auch wenn die Wohnung nicht sehr groß ist: Es gibt einen Garten und gleich in der Nähe ein Waldstück mit guten Spaziermöglichkeiten. Nur werden diese Möglichkeiten vom Ehepaar leider überhaupt nicht genutzt. Nachbarn melden sich beim Tierheim: der junge Hund sei viel allein und sonst fast den ganzen Tag ans Klettergerüst auf dem Kinderspielplatz gebunden. Inzwischen schnappt er schon nach den Kindern dort, weil die ihn mit dem Stock pieksen und er sich an der Leine nicht richtig bewegen kann. Stubenrein ist er immer noch nicht. Eine sehr negative Station im Leben des jungen Hundes, die Folgen hat: Jetzt wird es schwer, ihm die Angst vor Kindern wieder zu nehmen, ihm beizubringen, wo drinnen und draußen ist – und ihn überhaupt dazu zu bewegen, noch einmal Vertrauen zu „neuen“ Menschen zu fassen und irgendwann selbstverständlich mit ihnen zu leben.
Solche und noch viel schlimmere Geschichten sind absoluter Alltag im Tierheim. Wenn Sie das wissen, können Sie den unfreundlichen Tonfall, den manche Tierschützer an sich haben, vielleicht verstehen – dahinter stecken Misstrauen, Vorsicht und viele schlechte Erfahrungen. Und es ist ihnen oft nicht bewusst, dass sie mit ihrem Verhalten nette, interessierte Menschen verprellen.
Wenn Sie etwas mehr über den Alltag im Tierschutz erfahren möchten, schauen Sie einfach mal nach – unter „Sind Tierschützer die besseren Menschen?“

Allerdings: Schlechte Erfahrungen und Stress sind keine Entschuldigung für grobe Unhöflichkeit! Deshalb unser Angebot: Wenn Sie sich um ein Tier aus unserer Sendung bemühen und sich dabei sehr schlecht behandelt oder beraten fühlen, teilen Sie uns das bitte mit. Wir machen nicht unbedingt gleich eine große Geschichte daraus – aber wenn sich berechtigte Beschwerden über einen bestimmten Verein häufen, gehen wir der Sache nach.

Frage Nr. 6
Sie haben eine tolle Erste-Hilfe-Technik für verletzte Katzen entwickelt, eine Interessengemeinschaft für Kleintierhalter gegründet oder sind einem Hundeschinder auf der Spur. Das muss doch an die Öffentlichkeit, finden Sie und haben sich bei uns per E-Mail, per Fax, per Brief und per Telefon gemeldet – und trotzdem haben wir noch keinen Fernsehbeitrag über Ihr Anliegen gemacht.





Woran liegt es?
Um mit der guten Nachricht anzufangen: Wir freuen uns über Ihre Anregungen, viele davon nehmen wir gerne auf, und oft wird daraus ein Beitrag oder ein ergänzender Aspekt bei einem Thema, das wir ohnehin schon geplant hatten.
Es ist sehr erfreulich, dass so viele Fragen, Vorschläge und Themenideen von Ihnen, unseren Zuschauern, kommen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle auch bedanken! Schließlich machen wir die Sendung ja für Sie – und das können wir umso besser, je mehr wir wissen, was Sie interessiert.

Und nun die schlechte Nachricht: Unsere Sendezeit und unsere Arbeitsmöglichkeiten sind leider begrenzt. Und unsere Befugnisse auch. Wir können nicht jedem Thema nachgehen, nicht jeden Missstand aufdecken – bedauerlicherweise. Da müssen wir Sie um Verständnis bitten.
Unabhängig von unserer Sendung: Wenn es um Tierquälerei geht, die Sie beobachtet haben, wenden Sie sich bitte an das örtliche Ordnungsamt und den örtlichen Tierschutzverein. Was Sie konkret unternehmen können, haben wir in dem Beitrag „Maßnahmen gegen Tierquälerei“ zusammengestellt.

Frage Nr. 7
Sie wissen, dass Geld im Tierschutz äußerst knapp ist, und fragen sich, weshalb wir in der Sendung keine Spendenaufrufe machen.




Woran liegt es?
Das hat drei Gründe:

Grund 1
Es hat mit den juristischen Vorschriften eines öffentlich-rechtlichen Senders zu tun: Jeder einzelne Spendenaufruf im Fernsehen muss von der Fernsehdirektion genehmigt werden. Bei der großen Zahl der Vereine in unserer Sendung ist das nicht möglich.

Grund 2
So gut wie jede Tierschutzgruppe und jeder Tierschutzverein ist dringend auf Spenden angewiesen. Die staatlichen Zuschüsse, sofern sie überhaupt gewährt werden, reichen nie aus. Die Tierschutzfinanzierung ist insgesamt ein großes Problem. Es wäre ungerecht, wenn wir bei manchen Vereinen Spendenaufrufe machen würden und bei anderen nicht – vor allem, da wir die genaue finanzielle Lage der Vereine nicht kennen. Wir haben keinen Einblick in die Vereinsbuchführung und wissen nicht, wo die finanzielle Not gerade am größten ist.

Grund 3
Wir gehen davon aus, dass Sie sich selbst direkt an einen Verein wenden, wenn Sie etwas spenden möchten. Wenn es um Tierschützer geht, die Sie in der Sendung sehen, melden Sie sich doch einfach telefonisch; die Telefonnummern werden ja während der Sendung eingeblendet.
Wenn Sie, unabhängig von der Sendung, an eine bestimmte Tierschutzgruppe spenden möchten, aber die Adresse nicht kennen, empfehlen wir Ihnen unsere Adressensammlung. Und, als kleine Hilfe, sehen Sie doch in unserem Archiv unter „Tierschutz-Spenden“ nach.

Frage Nr. 8
In der Sendung wurden bestimmte Aussagen über das Verhalten oder den Gesundheitszustand eines Tieres gemacht. Diese erweisen sich aber nun, da das Tier bei Ihnen zu Hause ist, als nicht zutreffend.



Woran liegt es?
Der Tierschutzverein hat uns nicht die Wahrheit gesagt. Das tut uns Leid, denn wir sind auf die Informationen der Tierschutzvereine angewiesen und gehen auch davon aus, dass sie stimmen. In der Sendung können wir über die Tiere ja nur das sagen, was wir dort an Eindrücken gewinnen, und das auch mit kleinen Einschränkungen, denn die Studiosituation ist nicht so aussagekräftig, weil sie ungewohnt für die Tiere ist. Die Tiere verhalten sich im Studio manchmal ganz anders als sonst.
Da hat der Tierschutzverein natürlich viel bessere Möglichkeiten, das Tier zu beurteilen, denn wenn zum Beispiel eine Katze mehrere Wochen im Tierheim oder einer Pflegestelle lebt, weiß man ja einiges über Schwächen und Stärken und den gesundheitlichen Zustand des Tieres.

Trotzdem: Natürlich können die Tierschutzvereine nicht hundertprozentig voraussagen, wie sich ein Tier im neuen Zuhause verhält oder welche Krankheiten trotz tierärztlicher Untersuchungen eventuell unentdeckt in ihm „schlummern“. Das kann ein Züchter auch nicht. Ein gewisser „Spielraum“, was die Entwicklung des Tieres angeht, ist immer da – denn Tiere reagieren mit ihrem Verhalten immer auch auf das Verhalten der Menschen, mit denen sie zusammenleben. Der Wechsel in ein neues Zuhause bedeutet zunächst einmal Aufregung und Stress für ein Tier, und das kann sich auf das Verhalten und sogar das Immunsystem auswirken.

Wenn Sie aber den Eindruck haben, dass man Sie bewusst getäuscht, schlecht beraten oder gar belogen hat und Probleme und Krankheiten eines Tieres aus der Sendung verschwiegen wurden, dann teilen Sie uns das bitte mit. Wenn es sich um gravierende Fälle handelt und sich berechtigte Beschwerden über einen bestimmten Verein häufen, gehen wir der Sache nach.

Frage Nr. 9
„Und dann wollen die auch noch Geld dafür ...“: Sie finden es sehr großzügig von sich, dass Sie einem Tier aus dem Heim ein neues Zuhause geben wollen. Und dann verlangt man im Tierheim auch noch eine Schutzgebühr von Ihnen.




Woran liegt es?
Die Schutzgebühr hat zwei Gründe: Zum einen, und deshalb heißt sie auch Schutzgebühr, schrecken die Tierschutzvereine damit kriminelle Tierhändler ab, die versuchen, Tiere zum Beispiel an illegale Tierversuchslabore zu verkaufen. Bei kostenloser Abgabe würden sich eine Menge dieser „Interessenten“ melden. Mit Schutzgebühr können sie mit den Tieren kein Geschäft machen.

Wie hoch die Gebühren sind, ist von Tierschutzverein zu Tierschutzverein etwas unterschiedlich. Im Durchschnitt liegen sie bei 100 bis 250 Euro für einen Hund und 50 bis 100 Euro für eine Katze.
Mit diesem Betrag decken die Tierschutzvereine – und das ist der zweite Grund, weshalb es die Schutzgebühr gibt – wenigstens einen Teil ihrer Kosten ab. Wenn man bedenkt, dass die meisten Tiere aus dem Tierschutz bereits kastriert, geimpft und entwurmt sind, weiß man, dass die Gebühren bestimmt nicht zu hoch sind. (Die Kastration einer Hündin zum Beispiel kostet mindestens 350 Euro – und die Behandlung eines komplizierten Beinbruchs kann in die Tausende gehen.)

(Quelle: http://www.wdr.de/tv/service/tiere/sendung/faq.phtml#1)





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Stopt Tierversuche nehmt Kinderschänder!!!


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