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Thunderball ...
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...   Erstellt am 25.09.2006 - 17:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Jens,
herzlich Willkommen zurück aus dem Urlaub und danke für das Review! Ich werde es mir demnächst mal in Ruhe durchlesen.





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So he strikes like Thunderball

Kevin17 
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...   Erstellt am 03.10.2006 - 02:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Paparazzi (2004)

Regie: Paul Abascal
Produktion: Mel Gibson u.a.
Darsteller: Cole Hauser, Tom Sizemore, Daniel Baldwin, Robin Tunney, Dennis Farina
Genre: Action-Thriller

Plot:
Endlich hat es Bo Laramie geschafft: Nach dem Erfolg seines neuesten Actionfilms ist der sympathische Junge vom Lande auf dem besten Wege, der neue König von Hollywood zu werden. Sein Leben schein perfekt, als er mit seiner Frau Abby und ihrem gemeinsamen Sohn Zach seine neue Villa bezieht. Doch mit dem Ruhm kommen auch erste Probleme: Die Paparazzi werden immer aufdringlicher, lassen Bo keine freie, entspannte Minute mehr. Als die Promi-Fotografen nicht nur ihn, sondern auch seine Familie ins Visier nehmen, platzt dem Shooting-Star der Kragen: Er legt sich ausgerechnet mit Rex an, dem rücksichtslosen Anführer der Fotografen-Meute. Damit beginnt er einen erbitterten Kampf. Zur Eskalation kommt es, als die Paparazzi Bos Wagen von der Straße drängen und sein schwer verletzter Sohn ins Koma fällt. Bo sieht rot...

Fazit:
Ein sehr gelungender Action-Thriller, der sich mal mit der Seite, der nervigen Paparazzi Fotografen beschäftigt..und man sieht im Film, wo das Enden kann.
Cole Hauser (bekannt durch Tränen de Sonne, Fast & Furios, The Cave) spielt die Hauptrolle in diesen Film, mir gefällt seine Leistung sehr gut.
Die Musik des Films ist auch nicht schlecht, nur die Bildqualität nervt in einigen Szenen.

[Dieser Beitrag wurde am 03.10.2006 - 02:58 von Kevin17 aktualisiert]





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Kevin17 
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...   Erstellt am 07.10.2006 - 13:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Mann mit der Todeskralle/Enter the Dragon

Darsteller: Bruce Lee,..

Gestern Abend sah ich mir zum ersten mal "Der Mann mit der Todeskralle" an, also meinen ersten Bruce Lee Film überhaupt.
Im Vorspann stellte sich dann heraus, das der Film auf Englisch "Enter the Dragon" hieß, da war die Freude noch größer, da ich mir diesen Film unbedingt mal ansehen wollte, wegen Jackie Chan.

Jedenfalls fand ich den Film sehr gut, mir gefiel Bruce Lee auch sehr gut und ich finde, das er eine ziemliche Ähnlichkeit mit "Jet Li" hat!!
Auch wenn der Film an einigen Stellen ziemlich Amerikanisch rüber kommt, hatte er doch noch schöne Szenen von Asien, die auch sehr schön für einen Bondfilm geeignet wären.





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Thunderball ...
Status: Sir Frederick Gray
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...   Erstellt am 07.10.2006 - 19:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Du siehst dir "Enter the Dragon" wegen Jackie Chan an????





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So he strikes like Thunderball

Kevin17 
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...   Erstellt am 07.10.2006 - 20:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nicht nur wegen Ihm.

Ich wollte mir eh mal, einen Bruce Lee Film ansehen und mir hat dieser sehr gut gefallen, auch wenn er mir sehr an einem Bondfilm erinnert hat.
Der Oberboss erinnerte mich an Blofeld (Katze) oder an TeeHee (Hand), oder der eine verschuldete Kämpfer, hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit Connery.
Fand den Film echt gut gemacht!





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ChrisMainz ...
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...   Erstellt am 08.10.2006 - 16:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dieser Frank Sinatra, der erinnert ja schon ein bisschen an George Clooney, und singen tut der wie Robbie Williams!

Und Ray Charles erinnert mich immer ein bisschen an Charles Manson, wegen dem Nachnamen!





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Wird Zeit, dass wieder Sommer ist!

Kevin17 
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...   Erstellt am 08.10.2006 - 17:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Free Jack

Genre: Science-Fiction, Action-Thriller
Darsteller: Anthony Hopkins, Rene Russo, Mick Jagger

Story:
"Der modernen Medizin im Jahr 2009 ist das Unmögliche gelungen: Unsterblichkeit des Menschen. Wer seinen alten, verbrauchten Körper los werden will, kann ihn gegen eine junge, gesunde Hülle eintauschen. Zu den ausgesuchten Opfern zählt Alex Furlong. Kurz vor seinem Autounfall wird er aus dem Jahr 1991 in die Zukunft katapultiert. Furlong gelingt die Flucht aus dem schwerbewachten High-Tech-Labor. Als "Free Jack", so die Bezeichnung für Entflohene, steht er an oberster Stelle der Fahndungsliste: Kopfgeld 15 Mio $ für seinen unversehrten Körper. Gnadenlos wird er von Vacendak, dem Anführer einer paramilitärischen Polizeieinheit, durch die Straßenschluchten des utopischen New York gehetzt und gejagt. Der Kopfgeldjäger hat nur ein Ziel: das Freiwild bei seinem Auftraggeber abzuliefern. Der entscheidende Kampf ums Überleben nach dem Tode ist unausweichlich."

Fazit:
Ich fand den Film wirklich sehr gut gemacht, Story, Darsteller und Musik haben mir sehr gut gefallen, aber auch die Umsetzung der Zukunfts Stadt.
Was ich aber irgendwie garnicht verstanden habe, ist, wieso man in der Zukunft einen Doppelgänger, von Alex (FreeJack) gesehen hat? Weil dieser war ja nicht der Käufer gewesen.





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Thunderball ...
Status: Sir Frederick Gray
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CAPTAIN KRONOS – VAMPIRJÄGER (Captain Kronos – Vampire Hunter)
(UK 1972)

Darsteller: Horst Janson, Caroline Munro, John Carson, John Cater
Regie: Brian Clemens

Captain Kronos (Horst Janson), der einst einen Vampirbiss überlebte, hat sich gemeinsam mit seinem buckligen Gefährten Grost (John Cater) der Jagd auf Vampire verschrieben. Er besucht seinen alten Freund Dr. Marcus (John Carson), um mit ihm eine Mordserie aufzuklären.


Dieser Film aus den legendären britischen Hammer-Studios hatte das Pech, trotz seines deutschen Hauptdarstellers Horst Janson nicht in die hiesigen Kinos zu gelangen. Auch international war er wenig erfolgreich. So kam es in Deutschland erst vor wenigen Jahren zu einer DVD-Erstveröffentlichung durch das Label Anolis.
"Captain Kronos – Vampire Hunter" ist ein Horrorfilm, wie er mir gefällt. Vor allem die Atmosphäre trägt mal wieder viel zum Gelingen des Werkes bei. Große Teile der Handlung spielen sich im Wald ab, aber auch Beleuchtung und Farbgebung der Innenaufnahmen sind gelungen.
Die Geschichte wird dadurch zu etwas Besonderem innerhalb des Genres, da der mordende Vampir nicht das Blut seiner überwiegend jungen Opfer haben möchte, sondern deren Lebenskraft. Alle vom Vampir gebissenen Menschen altern rapide und sterben. Auch das Töten der Kreaturen fällt nicht so leicht wie in vielen anderen Filmen und Tageslicht macht ihnen nichts aus.
Regisseur Brian Clemens war u.a. Drehbuchautor vieler Episoden von "The Avengers" (Mit Schirm, Charme und Melone), inszenierte jedoch vor oder nach Kronos nie mehr einen Film. Das ist schade, denn seine Art der Regie sagt mir sehr zu. So verzichtet er beispielsweise in einer spannenden Szene in einem Gasthaus auf das direkte Darstellen von Gewalt und zeigt stattdessen in schnellen Schnitten Kronos’ wirbelnde Bewegungen mit seinem Schwert und ein paar wenige Blutspritzer, die auf das Mobiliar fallen. In einer Totalen gehen schließlich die drei Angreifer, die Kronos niedergestreckt hat, zu Boden.
Die erwähnte Bewaffnung von Kronos (Schwert) und die Tatsache, dass er einen Vampirbiss überlebte, machen ihn letztlich zu einer Art frühem Vorläufer von Figuren wie Blade, auf der Leinwand bekanntlich verkörpert von Wesley Snipes.
Die Besetzung der Hauptrolle des Kronos mit Horst Janson mag überraschen, aber er verkörpert diese mit großer Souveränität. Seine Sportlichkeit macht sich bezahlt und lässt ihn somit besonders in den Kampfszenen sehr glaubhaft wirken. Seine langen Haare lassen schon den Bastian erahnen, den er im selben Jahr verkörpern sollte. Leider wurde er in der englischen Originalfassung fremdsynchronisiert, obwohl er durchaus die Sprache beherrschte. Umso schöner ist es, dass er sich in der für die DVD erstellten deutschen Synchronisation selbst spricht. Horst Janson ist nicht nur ein Schauspieler, den ich gerne sehe, sondern auch ein sehr sympathischer Mensch, wie ich kürzlich bei zwei persönlichen Begegnungen feststellen konnte.
Unter den Darstellern ist für uns Bond-Fans vor allem noch Caroline Munro zu erwähnen, denn sie kennen wir als Strombergs Gehilfin Naomi in TSWLM.
Besondere Pluspunkte sammelt zudem John Cater als buckliger Grost.
Der Film sollte ursprünglich der Beginn einer Film- oder Fernsehserie werden, wie im Booklet der DVD zu lesen ist. Leider kam es nie dazu.

Fazit: Zu Unrecht an den Kinokassen gefloppter, kultiger Hammer-Film. Sehr sehenswert!





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ChrisMainz ...
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...   Erstellt am 10.10.2006 - 18:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kevin, der eine Typ auf dem Cover erinnert mich voll an "Easy Rider"!

Und...sieht bei FreeJack einer Bond ähnlich, oder trägt einer am Jackett einen Knopf, der so ähnlich auch in einem der Bondfilme auftaucht???
Nein erhlich, das interessiert mich echt, Ich sammle Filmknöpfe!





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Thunderball ...
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...   Erstellt am 11.10.2006 - 08:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


OUT OF THE BLUE
(CA 1980)

Darsteller: Linda Manz, Dennis Hopper, Sharon Farrell
Regie: Dennis Hopper

Cindy Barnes, genannt CeBe (Linda Manz), ist 15 und wächst in zerrütteten Verhältnissen auf. Ihre Mutter Kathy (Sharon Farrell) ist drogenabhängig und ihr Vater Don (Dennis Hopper) sitzt im Gefängnis, da er vor Jahren wegen Trunkenheit am Steuer den Tod von Kindern in einem Schulbus verursacht hat. CeBe versucht, in ihrer Liebe zur Musik (u.a. Elvis, Punk) Halt zu finden.

Nachdem sein Film "The Last Movie" Anfang der 1970er Jahre gefloppt war, hatte Dennis Hopper lange keine Regiearbeit mehr übernommen. Auch im Falle von "Out of the Blue" sollte er zunächst lediglich als Schauspieler agieren, übernahm jedoch nach ein paar Wochen Drehzeit die Regie von seinem glücklosen Vorgänger Leonard Yakir, der kein brauchbares Material zustande brachte. Im Nachhinein betrachtet erwies sich dies wohl als Glücksfall.
Hopper schafft es – ähnlich wie in seinem berühmtesten Werk "Easy Rider" – wiederum, das Lebensgefühl einer Generation einzufangen und dabei seine Hauptfiguren auf eine ausweglose Situation zusteuern zu lassen. Musik spielt ebenfalls erneut eine Rolle, in diesem Falle von Interpreten wie Elvis oder Neil Young, der mit seinem wunderbar melancholischen Song dem Film seinen Titel gegeben hat. Zudem bewegt sich CeBe in einer längeren Sequenz in der Punk-Szene.

Schauspielerisch wird der Film hauptsächlich von den Figuren CeBe, Don und Kathy bestimmt. Sie alle befinden sich in persönlichen Krisen und schaffen es nicht, einander als Familie Halt zu geben.
Linda Manz spielt CeBe sehr facettenreich und glaubhaft. Einerseits ist sie rebellisch, raucht und gibt sich Drogen hin, andererseits werden auch ruhige Szenen gezeigt, in denen sie mit ihrem Teddybären spricht. Manz ist eine großartige Schauspielerin, in deren Filmographie sich leider nur relativ wenige Einträge finden.
Dennis Hopper verkörpert den Trinker Don mit der von ihm bekannten Ausdrucksstärke. Er wird im Laufe des Films aus dem Gefängnis entlassen und möchte vieles besser machen als früher, scheitert jedoch. In einer intensiven Szene erniedrigt sich Don selbst vor dem Vater eines der Kinder, dessen Tod er verursacht hat.
Die dritte Hauptfigur Kathy wird von Sharon Farrell dargestellt und auch sie ist eine völlig gescheiterte Existenz, die eine Affäre mit ihrem Arbeitgeber hat und von Drogen zerfressen ist.
Ein ruhender Pol inmitten dieser drei Hauptfiguren scheint Raymond Burr als Dr. Brean zu sein. Er versucht, beruhigend auf CeBe einzureden, doch alle seine Worte stoßen auf Ablehnung.
Der Schluss des Films ist äußerst konsequent und verzichtet zum Glück auf Beschönigung des vorher Gezeigten.

Fazit: Kurz und knapp ein toller Film, den es seit August endlich als DVD in Deutschland zu kaufen gibt (Koch Media, Doppel-DVD).





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