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Prema ![]() Administrator ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 26.11.2005 Beiträge: 43 Nachricht senden |
![]() Frauen mögen es gern, wenn man Sie hart rannimmt? (Srimad Bhagavatam 4.25.41 Erläuterung – Übersetzung) ... Der Ehemann gilt nicht nur als großmütig angesehen, wenn er Kinder zeugt, sondern er hält seine Frau auch völlig unter seiner Kontrolle, indem er ihr Schmuckstücke, gutes Essen und schöne Kleider bietet. Solch eine zufriedene Frau wird niemals die Gemeinschaft ihres Gemahls aufgeben. Die Manu-Samhita empfiehlt, dass der Ehemann seine Frau Schmuck geben soll, um sie bei guter Laune zu halten, weil eine Frau im allgemeinen ein schönes Zuhause, Kinder, Kleider, Schmuck usf. liebt. Auf diese Weise ist die Frau der Mittelpunkt des materiellen Genusses. In diesem Zusammenhang ist das Wort vikhyatam sehr bedeutsam.Männer sind dafür berühmt, gegenüber einer schönen Frau draufgängerisch zu sein. und solches Draufgängertum wird manchmal als Vergewaltigung betrachtet. Obwohl die Vergewaltigung vom Gesetz nicht erlaubt ist, ist es eine Tatsache, daß es eine Frau liebt, wenn ein mann sehr geschickt darin ist, eine Frau zu vergewaltigen. Vertrauen gegenüber Frauen (Srimad Bhagavatam Canto 8, Kap. 9, Vers 9 Erläuterung) Canakya Pandit, der große Politiker und Morallehrer, sagte: visvaso naiva kartavyah strisu raja-kulesu ca. "Vertraue niemals einer Frau oder einem Politiker." Verhalten einer Frau nach vedischen Prinzipen (Srimad Bhagavatam Canton 8 Kap.3 Vers 10 Erläuterung) .....Wie groß auch immer eine Frau sein mag, gegenüber ihrem Ehemann muss sie eine solche dienende Haltung einnehmen; das heißt, sie muss bereit sein, die Anweisungen ihres Ehemannes auszuführen und ihn unter allen Umständen zu erfreuen. Dann wird ihr Leben erfolgreich sein. Wenn die Frau genauso leicht erregbar ist wie der Ehemann, wird die Ehe mit Sicherheit zerrüttet sein oder schließlich ganz in die Brüche gehen. In unserer modernen Zeit ist die Frau niemals unterwürfig, und deshalb wird die Ehe schon bei geringfügigen Anlässen aufgelöst. Es kann sein, dass entweder die Frau oder der Mann von ihrem Recht auf Scheidung Gebrauch machen. Im Gegensatz zur modernen Gesetzgebung kennt das vedische Recht den Begriff Scheidung nicht und sieht vor, dass die Frau darin geschult werden muss, sich dem Willen ihres Ehemannes zu fügen. Die westlichen Menschen sind der Meinung, dies sei eine Versklavung der Frau, was in Wirklichkeit jedoch nicht stimmt; vielmehr ist dies die Taktik, mit deren Hilfe eine Frau das Herz ihres Ehemannes erobern kann, wie aufbrausend oder grausam er auch immer sein mag. ... Die Psychologie (Morgenspaziergang, 11. Mai 1975, Perth) Devotee: Sie haben gesagt, der Mann könne nicht wegen Vergewaltigung verurteilt werden wenn er aufrichtig glaubte, daß die Frau darin einwilligte, vergewaltigt zu werden. Srila Prabhupada: Ja, das ist Gesetz, immer. Vergewaltigung bedeutet ohne Einwilligung, Sex. Sonst ist es keine Vergewaltigung. Es gab einen Vergewaltigungsfall in Kalkutta, und der Anwalt war sehr intelligent. Er brachte die Frau auf irgendeine Weise dazu, einzugestehen "Ja, ich empfand Vergnügen." So sprach man ihn frei. "Es bestand ein Einverständnis." Und dies ist eine Tatsache. Denn, trotz allem, Sex, Vergewaltigung oder nicht, es wird ihnen Spaß machen. So brachte der Anwalt auf Biegen und Brechen die Frau dazu, einzugestehen "Ja, ich empfand etwas Vergnügen". "Nun, dies ist eine Einverständniserklärung." So sprach man ihn frei. Trotz allem, es juckt ja. Und, entweder durch Gewalt oder durch bereitwillig, wenn es juckt, jedem gefällt es, wenn man an der juckenden Stelle gekratzt wird. Es ist nicht so, daß die Frau Vergewaltigung nicht mögen. Sie mögen manchmal. Sie bereitwillig. Das ist die Psychologie. Äußerlich zeigen sie Mißvergnügen, aber innerlich sie nicht. Dies ist die Psychologie. Geschlechtstrieb von Frauen (Srimad Bhagavatam Kanto 3 Kapitel 23 Vers 44 -Erläuterung) ...Nach dem sie (Devahuti) mit ihrem Ehemann (Kardama Muni) durch das ganze Universum, zum Berg Meru und zu den schönen Gärten der himmlichen Königreiche gereist war, wurde sie natürlich sexuell erregt, und um ihre Geschlechtslust zu befriedigen, erweiterte sich Kardama Muni in neun Formen. Statt einer wurde er zu neun, und neun Personen hatten mit Devahuti viele Jahre lang Geschlechtsverkehr. Man versteht hieraus, dass der Geschlechtstrieb einer Frau neunmal stärker ist als der eines Mannes. Das wird hier klar gesagt. Sonst hätte Kardama Muni keinen Grund gehabt, sich neunfach zu erweitern. .... Frauen sind wie Kinder ( Kommentar zur Bhagavad-Gita 16,7. / 1,41.) "In der Manu-samhita (vedisches Gesetzbuch ) heißt es , daß Frauen keine Freiheit gegeben werden sollte. Dies bedeutet nicht, daß man sie wie Sklaven halten soll; doch sie sind wie Kinder. Kindern gewährt man keine Freiheit, aber das bedeutet nicht, daß man sie wie Sklaven hält. Die Dämonen mißachten heute diese Anweisungen völlig und vertreten die Ansicht, man solle den Frauen ebensoviel Freiheit gewähren wie den Männern. Dies jedoch hat den sozialen Zustand der Welt nicht verbessert. Eigentlich sollte jede Frau in jedem Stadium ihres Lebens beschützt werden. In der Kindheit sollte sie von ihrem Vater beschützt werden, in der Jugend von ihrem Ehemann und in ihrem Alter von ihren erwachsenen Söhnen."( Kommentar zur Bhagavad-Gita 16,7.) Weil Frauen ein Leben lang wie Kinder sind, können sie auch in ihrer Intelligenz nie das Niveau des Mannes erreichen: "Man kann klar sagen, daß das Begriffsvermögen einer Frau dem eines Mannes stets unterlegen ist. In den westlichen Ländern regen sich gegenwärtig Stimmen, die verlangen, der Mann und die Frau sollten als gleich betrachtet werden; doch aus diesem Vers geht hervor, daß die Frau stets weniger intelligent ist als der Mann."( Kommentar zur Bhagavad-Gita 16,7.)Aus ihrem natürlichen Mangel an Intelligenz folgt, daß Frauen auch nicht sehr vertrauenswürdig sind: "(...) Frauen im allgemeinen nicht sehr intelligent und deshalb nicht vertrauenswürdig."(Kommentar zur Bhagavad-Gita 1,41.) Also müssen Frauen vor sich selbst geschützt werden. Wer ihnen Freiheit schenkt, provoziert Ehebruch und uneheliche Schwangerschaften, und dies führt seinerseits wieder zu Seuchen und Kriegen.(Kommentar zu Bhagavad-Gita 1,41.) Aussagen zur Gleichberechtigung der Geschlechter Gleiche Rechte sind Blödsinn. (Morgenspaziergang: Rom, 29. Mai 74) Es wird ein Fehlschlag sein. (Predigt bei der Ankunft in Philadelphia 11.07.75) Gleiche Rechte werden verlangt von schurkigen Westlern. (Morgenspaziergang: Ahmedabad, 25.09.75) Durch Gleichberechtigung ermorden Frauen ihre eigenen Kinder (Brief an Ed Gilbert, Vrindavan, 9.9.75) Ich strebe keine gleichen Rechte an. (Fernsehinterview: Chicago, 9.7.75) Schurken gewähren gleiche Rechte (Morgenspaziergang: Los Angeles, 27.6.75) Ein Brief - San Francisco 14.3. 67 Mein lieber Brahmananda, Bitte akzeptiere meinen Dank und die Segnungen von Sri Krishna. Einer Frau wird niemals sannyas gegeben, weil eine Frau niemals als unabhängig betrachetet wird, und es wurde auch in der Vergangenheit von solch großen Acaryas wie Sankara und Ramanuja einer Frau niemals Sannyas gegeben. Man sollte die weiblichen Sannyasis als Heuchler oder Prostituierte ansehen. In Indien haben sie viele Organisationen gegründet, wo speziell junge Mädchen versammelt werden, um reiche Schürzenjäger anzuziehen, die sich als rechtschaffene Menschen ausgeben. Das ist das Kali-yuga, das das spirituelle Verständnis des Menschen völlig ausraubt, und nur die Göttliche Gnade Sri Chaitanya Mahaprabhus kann uns vor all diesen gefährlichen Fallen beschützen. Ihr solltet den Erscheinungstag von Sri Caitanya wie folgt feiern: Das Bild von Sri Chaitanya sollte schön mit Blumen und Girlanden geschmückt werden und vom Morgen bis zum Abend sollte Sankirtan (gemeinsames Singen) durchgeführt werden. Genau nachdem der Vollmond am Himmel zu sehen ist, sollte das Fasten gebrochen werden. Ich meine, daß die Devotees den ganzen Tag fasten sollten, und am Abend sollten die Devotees Ekadasi-Prasadam zu sich nehmen. Ich bin sehr froh, daß Donald das Buch Krishna Chaitanya von Prof. Sanyal gekauft hat. Prof. Sanyal war mein Gottbruder und sein Buch ist autoritativ. Bewahrt es gut auf und wir können im Back to Godhead einige Artikel aus dem Buch veröffentlichen. Es wird uns sehr helfen, da mein Spiritueller Meister dieses Buch sehr gut geheißen hat. Bitte bewahrt es gut auf, und ich werde es mit anschauen, wenn ich zurückkomme. Euer immer wohlmeinender Freund A.C. Bhaktivedanta Svami Würde mich freuen etwas von euch darüber zu hören, liebe Leser. Hier noch ein Link um es mit eingenen Worten von ihm zu hören: chastity [Dieser Beitrag wurde am 12.03.2007 - 08:42 von Prema aktualisiert] | |||
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