LittleSango Babydämon
 

Status: Offline Registriert seit: 27.11.2004 Beiträge: 51 Nachricht senden | Erstellt am 27.11.2004 - 19:40 |  |
ich denke, die meisten kennen sie schon unter den namen "die suche nach dem ich". ich find den anfang voll blöd. ich hab 2 kapis zusammengefügt. sonst ist es so kurz ^^'
Ein Traum
Es war Nacht. Man hörte Schreie, schreckliche Schreie. Ein ganzes Dorff stand in Flammen. Jeder versuchte aus diesen schrecklichen Flammen zu fliehen. Jedoch ohne Erfolg. Die meisten wurden von den riesigen Flammen verschluckt. Nur wenige konnten entkommen. Mitten unter diesen Flammen lag ein Mädchen, nicht älter als 15. Ein Mann näherte sich ihr mit einem großen breiten Schwert. Er holte zum Schlag aus, um sie zu töten.
In diesem Moment wachte sie schweißgebadet auf. Sie setzte sich auf und griff sich auf die Stirn, um eine Schweißperle wegzuwischen. °Was war das für ein Traum? Er wirkte so …. real.° Dieser Traum ging ihr einfach nicht aus dem Kopf. Sie machte in dieser Nacht kein Auge zu. Als der Wecker klingelte, war es schon hell und die ersten Sonnenstrahlen erhellten ihr Zimmer. Schläfrig zog sie sich ihre Schuluniform an, räumte ihre Schultasche ein und machte sich schlendernd auf den Weg zur Schule. Dort angekommen, rannten ihr Kagome, Ayame, Yumi und Yuri (von mir selbst benannt, weil ich nicht wusste, wie die wirklich heißen) entgegen und schrien im Chor: „Hallo, Amaya!“ „Hallo allerseits!“, entgegnete ihnen Amaya mit einen verschlafenen Lächeln. Amaya ist eine von Kagomes besten Freundinnen. Sie geht erst seit ein paar Monaten in dieselbe Klasse wie Kagome. „Nicht viel geschlafen stimmts Amaya?“, fragte Kagome sie, gähnte aber selber. „Du aber auch nicht!“, antwortete Amaya und lachte. Wobei die anderen auch anfingen zu lachen. Yumi tupfte an Kagomes Schulter und zeigte in Richtung Eingang. Da stand Hojo, der auch schon auf sie zukam. „Hallo Kagome! Wie geht es deinem Auge? Du hattest doch eine Hornhautentzündung.“ °Opa, hast du Hojo etwa schon wieder einen Blödsinn eingeredet?° Sie stieß einen lauten Seufzer aus und antwortete ihm leicht stotternd: „Meinem Auge? Dem geht’s gut.“ Bei diesem Worten lächelte sie, wurde aber auch etwas rot im Gesicht. „Na dann ist ja gut!“, sagte Hojo und verschwand auch wieder. „Kagome, wieso hast du nichts mit ihm`? Hojo ist der coolste weit und breit!“, sagte Yuri zu Kagome und zeigte in die Richtung wo Hojo stand. „Was finden alle an Hojo so toll? So schön und cool ist der gar nicht. Das versteh ich nicht“, mischte sich Amaya ein und verschränkte die Arme. Noch bevor irgendjemand etwas sagen konnte. Läutete auch schon die Schulglocke. „Lasst uns reingehen, sonst schimpft wieder ein Lehrer mit uns“, schlag Kagome vor und ging mit Amaya voraus. Ayame, Yumi und Yuri standen zuerst wie versteinert da, rannten aber dann Kagome und Amaya hinterher. In der ersten Stunde war Mathe angesagt, was die Mädchen nicht sehr begeisterte. Aber was sollte man dagegen machen? Ihnen blieb nichts anderes übrig als aufzupassen.
Freundinnen
Als endlich die Schule zu Ende war, begleitete Amaya Kagome nach Hause, da sie nur 3 Häuserblocks weiter wohnte. „Hast du heute nicht Lust bei uns zu Mittagessen? Wir könnten nach dem Essen ja zusammen die Hausaufgabe machen“, fragte Kagome Amaya, die betrübt auf den Boden starrte. Sie blickte auf und erwiderte: „Meinst du deine Mutter und dein Großvater haben nichts dagegen, wenn ich bei euch Mittagesse?“ „Warum sollten sie?“, kam es von Kagome. „Wenn du meinst, komm ich gerne“, antwortete Amaya ihr. „Juhu!“, jubelte Kagome und sprang in die Luft. Amaya lächelte leicht und zusammen machten sie sich auf den Weg zu Kagomes Haus. Kurz davor, nahm Kagome Amayas Hand und zerrte sie hinein. „Mama, ich bin zuhause! Und ich habe eine Freundin mitgebracht!“, sagte Kagome während sie und Amaya sich die Schuhe auszogen. „Oh, eine Freundin von dir ist immer willkommen. Aber ich muss noch schnell ein Gedeck herrichten“, antwortete Kagomes Mutter mit einem einladenden Lächeln. Kagome zerrte Amaya ins Esszimmer, wo ihr Opa und ihr kleiner Bruder es sich schon gemütlich machten. „Hallo Opa, hallo Souta“, kam es von Kagome, ohne zu ihnen zu schauen. „Ähm, guten Tag“, stotterte Amaya. Sie war sehr nervös, da sie noch nie bei Kagome war und ihre Familie zum ersten Mal sah. „Hallo“, erwiderten Souta und ihr Großvater. Da kam auch schon Kagomes Mutter mit einer kleinen Schüssel Reis und einen Teller mit Fisch in der Hand. Sie stellte es neben Kagomes Essen. Amaya und Kagome setzten sich, nahmen den Fisch und den Reis und aßen. Als alle fertig waren, wollten Amaya und Kagome das Geschirr abwaschen. Die Mutter wies die beiden Mädchen jedoch ab und flüsterte etwas in Kagomes Ohr. Darauf hin schnappte sich Kagome abermals Amayas Arm und zerrte sie über die Stiegen ich ihr Zimmer. Oben packten sie ihre Schulsachen aus und machten gemeinsam die Aufgaben. Die Aufgaben waren nicht schwer zu lösen. Nur bei Mathematik gab es kleine Probleme, die sie aber mit Mühe doch noch schafften. „Puh. Endlich geschafft, ich habe gedacht wir sitzen morgen noch bei der Aufgabe“, seufzte Amaya, die gestresst ihr Sachen in ihre Schultasche packte. „Sag mal. Du wohnst doch alleine mit deiner größeren Schwester stimmts? Was ist denn mit euren Eltern passiert?“, fragte Kagome sie. Amaya senkte den Kopf. Kagome schaute Amaya fragend an. „Sind sie etwa …. tot?“ Amaya zuckte zusammen. Der Gedanke daran dass ihre Eltern tot seien erschreckte sie. Es herrschte kurze Zeit stille. „I-Ich weiß es nicht“, antwortete Amaya „Ich kann mich an nichts erinnern das länger als ungefähr ein halbes Jahr her ist. Meine Schwester zog erst seit etwas mehr als ein viertel Jahr zu mir. Ich wohne je erst seit einem halben Jahr hier.“ Er herrschte wieder einmal stille. Kagome wusste nicht was sie dazu sagen sollte. Sie war geschockt. „Aber was soll’s?“, sagte Amaya und lächelte. Auch wenn sie lächelte, tief im inneren weinte sie. Amaya blieb noch bis spät in den Abend bei Kagome. Aber daheim erwartete sie nichts Gutes…
soooo kommis!!!!!!!!!!!!! sonst schreib ich nicht weiter 
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LittleSango Babydämon
 

Status: Offline Registriert seit: 27.11.2004 Beiträge: 51 Nachricht senden | Erstellt am 16.12.2004 - 16:52 |  |
zuerst mal danke für eure lieben kommis! achja und kritik ist auch ERWÜNSCHT!!! also kritiert schön ^^'
achja ich hab den steckbrief von amaya vergessen ^^' im nachhinein:
Name: Amaya ? Alter: 15 ? Rasse: Mensch ? Aussehen: schulterlange schwarze ? haare. hübsch und schlank.
war die supisupisupi kurzfassung ^^'
3. Kapitel: Verloren
„Hallo Akemi! Ich bin wieder zuhause!“, schrie Amaya in ihr Haus. Stille. Niemand antwortete. Das war sie nicht gewohnt. Normaler weise bekam sie eine nette und freudige Begrüßung zu hören. „Akemi? Bist du da?“ Es antwortete wieder niemand. „Komm raus Akemi! Du weißt ganz genau ich mag solche Spielchen nicht.“, sagte Amaya. Aber wieder hörte sie nichts. „Akemi! Komm raus!!! Du machst mir Angst!“, schrie Amaya. Sie bekam es mit der Panik zu tun. °Was ist bloß passiert? Sie wird doch nicht etwa....?° Amaya ging ihn die Küche. Falls Akemi bei Freunden oder ähnliches ist, hinterlässt sie normal einen kleinen Zettel. Aber es war selten, dass sie bei Freunden ist. Da war auch kein Zettel, kein Brief, gar nichts. °Wo könnte sie bloß sein? Sie wird sicher bald kommen. Sie war wahrscheinlich wieder mal bei einer von diesen Partys, konnte nicht mehr nach Hause und übernachtet dort. Ja, sie wird morgen sicher wieder da sein. Hoffe ich.° Amaya hatte noch immer Angst und befürchtete das schlimmste. Sie machte in dieser Nacht überhaupt kein Auge zu, obwohl sie die vorherige Nacht auch fast nichts schlief. Zu viele Gedanken plagten sie. Was wäre wenn?, was wenn nicht?, was ist passiert?, was wenn sie morgen noch immer nicht aufgetaucht ist? und noch mehr fragen schwirrten in ihren Kopf herum. Am nächsten morgen war wieder Schule angesagt. Aber das erste das Amaya tat, war nicht sich wie gewohnt anzuziehen, war nicht die Schultasche einräumen. Das erste das sie tat war in die Küche zu gehen ob dort Akemi saß. Sie saß immer dort wenn Amaya in die Schule musste. Aber sie saß dort nicht. Also rannte Amaya in das Schlafzimmer von ihrer Schwester. Amaya durfte nie in ihr Zimmer. Akemi hat es ihr Verboten. „Das ist MEIN privates Zimmer, und da hast du nichts zu suchen!“, sagte sie immer. Aber das war Amaya jetzt egal. Sie riss die Tür auf. Aber vor ihr stand nur ein leeres Bett. Keine Akemi schlief darin. Amaya kam sogar auf die Idee im Kleiderschrank zu suchen. Sie war verzweifelt. Das ganze Haus stellte sie auf den Kopf, aber Akemi war nicht da. °Hat sie mich vergessen? War ich ihr immer so ein große Last, dass sie weggezogen ist ohne etwas zu sagen? Nein, das würde sie nie tun. Oder doch? Nein, nein, nein! Das würde sie nie und nimmer tun! Sie wird sicher nach dem ich von der Schule nach Hause komme wieder daheim sein. Und wenn nicht? Was wenn sie wirklich nicht mehr zurück kommt?° Eine Träne rann ihr über die Wange. Sie war traurig und wütend zugleich. Ihre letzte Verwandte verschwand einfach so. Es war hoffnungslos für sie. Was sollte sie nun tun? Sie war alleine. Ganz alleine. Ohne Eltern, ohne Verwandte. Wieder rann ihr eine Träne über ihre Wange. „Nein! Ich will nicht wieder alleine sein!! Nie wieder!“, schrie sie zu sich selbst. DING DONG. „Wer könnte das denn sein? vielleicht Akemi?!?“ Hoffnung bahnte sich ihn ihr auf. Amaya rannte zur Tür. Kurz bevor sie aufmachte, wischte sie sich ihre Tränen weg. Als sie aufmachte, stand nicht ihre Schwester vor der Tür. Da stand Kagome. „Hallo Amaya. Ich habe mir gedacht, wir könnten heute zusammen zur Schule gehen“, sagte Kagome, die nicht wusste was hier vorgefallen war, nicht wusste wie traurig Amaya war. „Oh, du bist es Kagome. Ja warte, ich komme gleich, ich muss mich noch anziehen und die Schulsachen einräumen. Ich hatte noch keine Zeit dafür. Komm inzwischen rein“, antwortete Amaya. Sehr fröhlich klang sie jedoch nicht. Wie könnte sie denn fröhlich sein, wenn ihre letzte Hoffnung ihre Schwester wieder zu sehen verschwand? Amaya führte Kagome in das Wohnzimmer. „Warte hier. Ich komme gleich“, befahl sie Kagome. Danach ging sie in ihr Zimmer, um sich für die Schule herzurichten. Kagome entging dieser Blick keines Wegs. Ihr gefiel dieses traurige Gesicht von ihrer besten Freundin ganz und gar nicht. °Wieso macht sie denn so ein trauriges Gesicht? Gestern war sie doch so fröhlich. Hat es vielleicht etwas mit ihren Eltern zu tun, weil ich sie gestern darauf angesprochen habe?° Kagome machte sich sorgen um Amaya. „So, da bin ich wieder!“, sagte Amaya, die gerade aus ihrem Zimmer kam. Sie hatte sich beruhigt und klang wieder fröhlich. Amaya hatte sich ihre Schuluniform angezogen und hatte eine vollbepackte Schultasche auf ihren Rücken. Das gefiel Kagome auch wieder besser. Kagome kann es nicht ertragen jemanden traurig zu sehen. „Gut, dann können wir ja los“, antwortete Kagome, die Amaya wieder mal am Arm packte und hinaus zerrte. Amaya sperrte noch schnell die Tür zu und dann machten sie sich gemeinsam auf den Weg zur Schule.
4. Kapitel: Eine neue Welt
Amaya schien wieder fröhlich zu sein. Sie war auch fröhlich, aber sie war auch noch traurig, versuchte aber es sich nicht anmerken zu lassen. Auf den Weg zur Schule redeten Kagome und Amaya über die verschiedensten Sachen. Endlich am Ziel angekommen, rannten ihnen auch schon Ayame, Yumi und Yuri entgegen. „Na gut geschlafen?“, fragte Yuri die zwei. „Ja, ging so“, antwortete Kagome. „Naja, hab schon mal besser geschlafen“, gab Amaya zur Antwort. Es stimmte, sie hatte schon mal besser geschlafen, aber sie konnte ihnen ja nicht sagen dass sie überhaupt nichts geschlafen hatte. Dann würden sie Amaya fragen wieso. Aber sie wollte es noch für sich behalten. Kagome wunderte sich, wieso Ayame, Yumi und Yuri sie nicht mit Hojo nervte. Es war ihr aber lieber, wenn sie mal ne Ruhe geben. „Die Schulglocke hat schon geläutet. Kommt lasst uns reingehen“, sagte Amaya. Das ließen sich die anderen nicht zwei mal sagen. Heute vergingen die Stunden wie im Flug. Zum Glück für die Fünf. Sie hatten nämlich wieder mal keinen Bock auf die Schule. Als die Schule schon wieder aus war, gingen Amaya und Kagome wieder zusammen nach Hause. Das machten sie aber immer. Dieses Mal gab es nicht sehr viel zu bereden und Kagome konnte Amaya heute nicht wieder Einladen, da sie heute mal wieder in die kriegerische Epoche musste. Sonst rastet Inu Yasha noch aus und taucht vielleicht mitten in der Schule auf. Amaya und Kagome trennten sich bald. Daheim angekommen, sperrte Amaya die Tür auf und hoffte auf Akemi zu treffen. Aber sie war nicht da. Amaya verzweifelte. Wieder wurde sie traurig, obwohl sie vorher noch so fröhlich war. Sie machte sich an die Aufgaben. °Vielleicht kommt Akemi ja noch.° Was aber ziemlich unwahrscheinlich war. Es bestand nicht mehr viel Hoffnung, überhaupt noch auf sie zu treffen. Als sie endlich fertig mit den Hausaufgaben war, war es schon drei Uhr. Sie beschloss ein bisschen spazieren zu gehen, um auf andere Gedanken zu kommen °Es wird schon nicht schaden, wenn ich etwas hinausgehe. Hier mache ich sowieso nichts, außer blöd herum zu sitzen.° Also zog sie sich noch schnell um und ging zuerst in Richtung Kagomes Haus. Dort angekommen, blieb sie kurz stehen. Sie beobachtete Kagome, wie sie eine Vollbepackte Tasche in irgendeinen Schrein brachte und verschwand. Neugierig, wie Amaya nun mal ist, schlich sie sich zum Schrein, indem Kagome verschwand. Sie wagte einen kurzen Blick hinein. Kagome war nicht mehr da! °Wo ist denn Kagome? Ich habe sie doch gerade noch hier herein gehen sehen. Da! Was war das für ein Licht? Es kam aus den Brunnen!° Sie ging vorsichtig in den Schrein hinein. Ein blaues Licht umhüllte den Brunnen. So plötzlich es auch auftauchte, so plötzlich verschwand es auch wieder. °Kagome... ist sie in den Brunnen gesprungen? Aber da unten ist niemand.° Vorsichtig beugte sie sich in den Brunnen. Aber nicht vorsichtig genug. Sie verlor das Gleichgewicht und fiel in den Brunnen. Ein seltsam blaues Licht umgab Amaya. Es sah zuerst aus wie Wasser, konnte aber keines sein. das Licht wirkte beruhigend auf sie. Als das Licht verschwand, befand sie sich zwar im inneren des Brunnens, aber über ihr befand sich ein klarer blauer Himmel. Leise kroch Amaya aus dem Brunnen. Sie stand auf einer Wiese, die nicht weit entfernt von einen Dorf lag. °Wo bin ich hier bloß gelandet?°
Kagome machte sich auf den Weg zu Kaedes Hütte, wo die anderen immer auf sie warteten. „Ich bin wieder da!“, schrie Kagome in die Hütte. In der Hütte saßen Miroku, Sango und Inu Yasha. „Kagome!“, jubelte Shippou, der Kagome wie immer in die Arme sprang, wenn sie von ihrer Zeit zurückkam. „Da du ja nun endlich da bist, können wir ja weiter nach den Splittern suchen“, meinte Inu Yasha der bereits aufgestanden ist. „Ein einfaches „Hallo“ hätte genügt“, erwiderte Kagome. „Schön dass du wieder da bist, Kagome“, sagten Miroku und Sango. Inu Yasha verhielt sich merkwürdig, was den anderen nicht entgangen ist. Er schnüffelte dauernd in der Luft. „Was ist denn los Inu Yasha?“, fragte Kagome, die einen besorgten Blick von sich gab. „Ich rieche einen Dämon. Zwar nur schwach, aber ich rieche ihn. Kommt folgt mir!“, sagte Inu Yasha. Er nahm schnell Tessaiga, welches auf den Boden lag und ging allen voraus. Sango holte ihren Bumerang, Miroku seinen Stab und Kagome nahm ihren Pfeil und Bogen. Kirara rannte Inu Yasha nach. Inu Yasha ging in die Richtung, wo der Brunnen war. °Wer könnte das sein? Naraku ist es nicht. Aber da ist nicht nur der Geruch eines Dämons. Da ist noch ein anderer Geruch. Nicht nur der eines Dämons. Aber ich erkenn ihn nicht.°
Amaya verstand nun überhaupt nichts mehr. Zuerst verschwindet ihre Schwester und jetzt ist sie in einer anderen Welt. °Man kann doch nicht durch einen Brunnen springen und nachher ganz wo anders sein. das gibt es doch nur in Märchen.° Gerade als sie sich umschauen wollte, hörte sie verdächtige Geräusche, die aus den Dorf kamen. °Schnell, ich muss mich verstecken. Aber bloß wo?° In ihrer Not versteckte sie sich hastig hinter einen dicken Baum, der in der Nähe stand. Aus dem Dorf kamen Inu Yasha, Kagome, Miroku, Sango, Shippou und Kirara. „Hier irgendwo muss er sein“, sagte Inu Yasha. Sango machte sich Kampfbereit, Kirara nahm ihre Dämonengestalt an, Miroku machte sich bereit seine schwarzes Loch zu benutzen und Inu Yasha hatte schon eine Hand an Tessaiga. Kagome hielt sich jedoch zurück. Sie hasste es zu kämpfen und benutzte daher ihren Bogen nur in Notfällen. °Na toll, der Tag beginnt ja klasse. Ich hab kaum geschlafen und jetzt versuchen mich solche irren Typen umzubringen. Aber was macht Kagome da? Ist sie mit denen befreundet?° „Komm raus Dämon! Ich weiß, dass du dich hier versteckst!“, brüllte Inu Yasha, der schon ungeduldig wurde. Er wollte am liebsten jeden bösen Dämon vernichten. Aber leider sind so gut wie alle Dämonen böse. °Was mache ich denn jetzt? Das ist nur ein Traum, dass hier alles ist nur ein Traum. Aber wieso nennt der mich Dämon? Wo bin ich hier bloß hingeraten?° Amaya rannen Schweißperlen über die Stirn. Inu Yasha platzte nun langsam der Geduldsfaden. „Wenn du dich eben nicht von selber stellst, dann komm ich eben zu dir! Ich weiß wo dass du dich versteckst!“, schrie Inu Yasha. Er wollte gerade losspringen, doch Kagome hielt ihn zurück. „Warte noch etwas“, flüsterte Kagome zu Inu Yasha. Kirara sah sich um und ging in Richtung des Baumes. Amaya entging das nicht und zitterte am ganzen Leib. °Ich will hier weg. Ich war schon immer ein Feigling und jetzt erst recht.° „Scheint wohl ein feiger Dämon zu sein was Inu Yasha?“, sagte Sango „Oder ist das vielleicht gar kein Dämon, den du da riechst?“ Inu Yasha wurde jetzt wütend. Das war eine Beleidigung für ihn. „Ich rieche fantastisch klar! Und da ist eindeutig ein Dämon!“, erwiderte er mit einen zornigen Blick. Er machte einen Satz zum Baum, wo sich Amaya versteckt hielt und schnitt ihn in zwei hälften. Amaya stand nun vor Inu Yasha, der sie wütend und spöttisch zugleich ansah. Sango erschrak. Für sie stand da nur ein Mädchen. Kagome stand wie versteinert da. „Komm, was hast du? Hast du etwa vor mir Angst? Du bist doch ein Dämon. Ein Dämon würde vor nichts und niemanden Angst haben“, lachte Inu Yasha. Er wusste, dass sie Angst hatte. War ja nicht zu übersehen. „Ich bin kein Dämon!! Du........Alien!“, antwortete Amaya. °Wie komme ich denn auf Alien? Zeig keine Angst. Tu so, als ob du furchtlos wärst.° Inu Yasha ballte seine Hände zu Fäuste und rannte auf Amaya zu. Kagome war noch immer geschockt, begriff nicht was los war, und konnte ihn auch nicht mehr aufhalten. Aber was Kagome auch schockte, war nicht nur das, weil Amaya hier war und Inu Yasha sie als Dämon bezeichnete. Es hatte auch noch einen anderen Grund auf sich. Sango, Miroku und Kirara wussten dass da irgendetwas nicht stimmen konnte und griffen nicht an. Inu Yasha schlug auf sie ein. Aber Amaya wich der Attacke geschickt aus und schlug ihn in den Magen. Inu Yasha ging zu Boden. °Wow, wie hab ich das gemacht?° „Sag mal Kagome, kennst du sie? Du bist nämlich noch immer so geschockt“, fragte Miroku Kagome. Sie nickte. „Sie geht mit mir in die selbe Klasse und ist meine Freundin.“ Inu Yasha richtete sich auf, zog Tessaiga und wollte zuschlagen. „SITZ!!“, schrie Kagome so laut, dass man es bis ins Dorf hören musste. Sango und die anderen rannten zu Amaya und ließen Inu Yasha einfach liegen. Miroku jedoch allen voraus. Er nahm Amayas Hände und fragte: „Würdest du dich vielleicht dazu bereit erklären meine Kinder auszutragen?“ Doch die Antwort konnte sich Miroku sparen. Amaya schlug ihm ins Gesicht. Sango hintennach. Nun hatte Miroku zwei große Handabdrücke. Eine links und eine rechts. „Das fragt er jede Frau“, sagte Kagome. Amaya blickte böse zu Miroku, der von Sango und Amaya abstand hielt. „Wie hast du das gemacht Kagome? Du hast den komischen Kerl einfach mit einen „Sitz“ gebracht den Boden zu küssen?“, kam es fragend von Amaya. „Ja, das kann nur ich. Er ist ein Halbdämon. Aber sag mal, wie hast du Inu Yasha zu Boden geschlagen? Und was ist mit deinen Haaren los?“, erwiderte Kagome. Amaya erschrak. „Mein Haar? Was soll damit los sein?“ Sie nahm eine Strähne und zog sie in ihr Gesicht. Was war da? Sie sah nicht ihre gewohnten langen schwarzen Haare. Die Haare waren Silber! „Aaah! Was soll das???“, schrie Amaya. Nun verstand Kagome überhaupt nichts mehr. Inu Yasha wollte sich gerade aufrichten und nach seinem Schwert greifen, das neben ihm lag, da brüllte Kagome wieder „SITZ!! Komm Amaya, lasst uns in die Hütte gehen. Dort können wir besser miteinander reden. Und Inu Yasha, wehe du versuchst Amaya noch einmal umzubringen klar! Dann bombardiere ich dich mit lauter Sitz!“ sagte Kagome. Zusammen gingen alle zur Hütte. Auch Inu Yasha, der sich aufgerappelt hat und Kagome mit finsteren Blicken hinterher sah.
so. jetzt erwarte ich kommis!!!
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LittleSango Babydämon
 

Status: Offline Registriert seit: 27.11.2004 Beiträge: 51 Nachricht senden | Erstellt am 14.01.2005 - 18:25 |  |
achjaa! hier hab ich ja auch noch was zum reinstellen 
5. Kapitel: Fragen über Fragen
In der Hütte setzten sie sich in einen kleinen Kreis auf. Außer Inu Yasha. Er stand da, mit finsteren Blicken an Kagome und Amaya gerichtet. Er war schon immer sehr nachträglich. Kirara machte es sich auf Sangos Schoß gemütlich, während Shippo auf Kagomes Schulter saß. „Wie konntest du Inu Yashas Attacke ausweichen und ihn zu Boden werfen? Du warst doch immer eher unsportlich“, fragte Kagome Amaya, die es sich neben ihr gemütlich machte. „He! Ich kann nichts dafür, dass ich unsportlich bin..... war...... oder was auch immer. Ich bin einfach reflexartig ausgewichen und hab angegriffen. Ich weiß selber nicht wie ich das gemacht habe“, antwortete ihr Amaya. Sie begriff nicht was mit ihr geschah. Das ging ihr alles viel zu schnell. „Und.....was ist mit deinen Haaren passiert?“, fragte Kagome. Amaya zuckte mit den Schultern. „Ich hab meine Haare bis jetzt immer nur schwarz gehabt, und weiß deshalb nicht, wieso sie jetzt Silber sind“, gab Amaya als antwort, die sich immer wieder ihre Haare ansehen musste. Sie gab einen lauten Seufzer von sich. „Aber besser dieses Silber, als dieses Weiß“, sagte Amaya, die dabei Inu Yasha ansah. Inu Yasha wurde wütend. Zuerst vorzugeben, dass sie nur ein Mensch sei und dann verspottet sie ihn noch. „Ich werde euch allen noch Beweisen, dass du ein Dämon bist! Vielleicht weißt du es wirklich selber nicht, aber ich werde es euch Beweisen!“ Mit diesen Worten verschwand Inu Yasha aus der Hütte. „Ist der immer so gereizt?“, fragte Amaya. „Ja, das ist bei ihm nichts neues“, meinte Sango, die kräftig den Kopf schüttelte. Wieder hörte man einen Seufzer. Dieses Mal von Kagome. „Wieso denkt er, dass ich ein Dämon bin?“ Amaya schaute fragend in die Runde. „Er ist ein Halbdämon. Sein Vater war einer der mächtigsten Hundedämonen die es gab. Und wie du sicher weißt, riechen und hören Hunde gut. Auch wenn er nur ein Halbdämon ist, hat er doch eine sehr gute Nase“, antwortete Miroku. „Und das heißt?“, fragte Amaya, die einen etwas verwirrten Blick von sich gab. Sie war nun noch mehr verwirrt als vorher. °Dämonen...... ich hab nie an so etwas geglaubt. Geschweige denn von übernatürlichen Kräften. Ich habe bis jetzt immer nur an das geglaubt, dass ich mit eigenen Augen gesehen habe.° „Er richt, wer ein Mensch, Dämon oder sonstiges ist. Er kann sogar am Geruch erkennen, wer hier wer ist.“, erklärte Miroku. „Und Hundedämonen haben ein gutes Gehör und einen guten Geruchssinn, Katzendämonen haben ebenfalls ein gutes Gehör und können besser und weiter sehen als andere. Je nachdem was für ein Dämon man ist, beherrscht man die Fähigkeiten, von den jeweiligen Tier. Die meisten Dämonen haben eine Tierische Form. Oder besser, alle starken Dämonen haben eine menschliche Form. Shippo ist ein Fuchsdämon, Kirara ein Katzendämon und Inu Yasha eben ein Halbhundedämon“, sagte Kagome „Es mag verrückt klingen, aber es ist so. Wenn man durch den Brunnen springt, kommt man in eine Welt, die 500 Jahre zurückliegt. Beziehungsweise voraus“ Es herrschte kurze Zeit Stille. °Aber, ich bin KEIN Dämon. Oder doch? Nein, das müsste ich doch wissen. So eine Kraft würde ich doch in mir spüren.° „Aber,.... wieso kannst du durch den Brunnen springen? Das können nur Inu Yasha und ich“, fragte Kagome, die jetzt ebenfalls etwas verwirrt war. „Was fragst du mich? Ich weiß es selber nicht...“, erwiderte Amaya. °Wie bin ich hier denn bloß hinein geraten? Aber vielleicht erwartet mich hier ein Abenteuer! Ich liebe Abenteuer. Obwohl ich beim „Kampf“ gegen Inu Yasha doch Angst hatte.° „Weil du dich hier herum treibst, fehlst du auch immer so oft stimmts?“, kam es von Amaya. „Ähm,..... ja. Ich muss mit Inu Yasha, Sango, Miroku und Shippou die Splitter des Juwels der vier Seelen suchen“, antwortete Kagome. Amaya schaute fragend drein. Kagome erzählte ihr darauf hin die ganze Geschichte. Es war sowieso schon egal, wenn Amaya sowieso schon in dieser Welt war. Sie erzählte ihr wie sie in diese Welt gekommen ist, was das Juwel der vier Seelen ist, die vielen Abenteuer, von Naraku der Inu Yasha und Kikyo betrogen hat, und noch vieles mehr. „Wow. Also, fad wird die sicher nie. Viel besser als in der Schule Mathe zu büffeln“, sagte Amaya und lächelte. Kagome war erstaunt, dass sie das nicht ängstigte oder sonstiges. Aber wenn man durch einen Brunnen fällt und in so eine Welt gelangt, wundert man sich wohl über gar nichts mehr. Kurz nachdem Kagome ihre Geschichte erzählt hat, fing es draußen bereits zu dämmern an. „Inu Yasha müsste sich doch schon längst wieder beruhigt haben“, meinte Sango. „Ich geh mal nachschauen“, sagte Kagome. Sie setzte Shippo auf den Boden, und machte sich auf den Weg zum Baum, an dem Inu Yasha immer saß, wenn er beleidigt oder so war. Als Inu Yasha sie bemerkte, drehte sich zur Seite. „Inu Yasha, schmollst du etwa noch immer?“, fragte Kagome, die nach oben zu Inu Yasha starrte. „Sie ist ein Dämon. Da bin ich mir ganz sicher..... Aber da ist nicht nur der Geruch eines Dämons“, antwortete Inu Yasha. Kagome erschrak. Als ob es nicht schon genüge, dass sie angeblich ein Dämon ist, soll sie auch noch was anderes sein? °Was soll das bedeuten?° „Wa-Was meinst du damit?“, rief Kagome nach oben. Inu Yasha machte einen Sprung nach unten und landete vor Kagomes. „Ich meine damit, dass da noch was anderes ist. Sie ist nicht nur ein Dämon. Nur zur Hälfte glaub ich. Aber ich weiß nicht was sie zur Hälfte ist. ein Mensch ganz sicher nicht. Diesen Geruch. Das habe ich noch nie zuvor gerochen“, sagte er. „Aber ich kann es auch nicht glauben, dass sie ein Dämon ist...“, erwiderte die geschockte Kagome. „Hast du denn nicht ihre Krallen gesehen?“, brüllte Inu Yasha. Aber noch nicht so laut, dass man es in die Hütte hörte. „Nägel. Das sind Nägel. Keine Krallen. Einfach nur lange Nägel. Das ist halt gerade bei den Frauen gerade modern“, antwortete Kagome. Sie versuchte ihre Freundin zu verteidigen, aber so langsam zweifelte sie doch etwas daran, dass sie kein Dämon ist... „Ach, glaub doch was du willst! Ich werde es euch allen noch früh genug beweisen!“, schrie Inu Yasha und sprang wieder schmollend auf den Baum. Er würdigte Kagome keines Blickes mehr. Dazu war er zu stur. Er würde seinen Stolz brechen, wenn er sie noch einmal anschaute. °Mann, der ist aber leicht beleidigt. Noch leichter als sonst.° Kagome ging wieder in die Hütte. Dort wurde sie von allen fragend angestarrt. „Fragt lieber nicht. Er ist noch immer stink sauer und schmollt weiter. Er denkt noch immer, dass Amaya ein Dämon ist.“
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