iSfAn91  Forum Neuling

Status: Offline Registriert seit: 20.04.2007 Beiträge: 2320 Nachricht senden | Erstellt am 17.02.2008 - 21:33 |  |
danke für die lieben kommis!!
ich weiss ich hab lange nciht mehr weitergeschrieben, aber hier kommt wiedermal ein kapitel und ich hoffe es gefällt euch!
5. Kapitel
„Wieso nicht?“, antwortete ich ihm mit einer Gegenfrage. „Heisst das ja?“, fragte Tommy nochmal da er anscheinend meine Antwort nicht verstanden hatte. „Klar.“, bestätigte ich nochmal und lächelte während ich noch einen Schluck Kaffee nahm. Ich sah Tommy nicht, doch ich wusste dass er mich die ganze Zeit nicht aus den Augen liess als er zu meiner Antwort meinte: „Das freut mich sehr Jude.“ „Mich auch.“, stimmte ich ihm zu und streckte mich auf seinem Bett aus, nachdem ich die Tasse abgestellt hatte. Plötzlich lag er neben mir und fing an mich zu kitzeln worauf ich laut zu lachen begann. „Tommy..“, versuchte ich ihn ausser Atem zu stoppen, doch Tommy hörte nicht auf mich. „Tommy, bitte hör auf.“, versuchte ich es nochmal und dieses Mal klappte es endlich. Stattdessen lag Tommy einfach neben mir und sah mich an während er mir jetzt vorsichtig eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Ich spürte wie meine Knie zitterten und mein Herz schneller klopfte mein Lächeln verflog, auch wenn ich glücklich war, hatte ich trotzdem ein bisschen Angst vor meinen Gefühlen. In diesem Moment spürte ich solch intensive Gefühle, wie ich sie noch nie gespürt hatte. Plötzlich begann Tommy wieder zu lächeln und es dauerte keine Sekunde bis auch er mir wieder ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen und atmete seinen Duft ein, als ich die Augen wieder öffnete befand er sich nicht mehr neben mir, sondern stand suchend vor seinen Kleiderschrank. Als er fand, was er gesucht hatte, zog er sein T- Shirt und seine Hose aus. Gespannt betrachtete ich dieses Geschehen und dachte grinsend für mich dass er so noch besser aussah. Schlussendlich stand er in Boxershots und in einem anderen T-Shirt vor mir und fragte: „Möchtest du vielleicht auch `ne Boxershorts von mir zum schlafen?“ „Gerne.“, nahm ich sein Angebot an und begann meinen Pullover und meine Hose auszuziehen, worauf ich dann in Boxerhsorts von Tommy und in meinem T-Shirt wieder auf dem Bett sass und unter die Decke schlüpfte. „Machts dir was aus wenn ich Musik einschalte? Die hör ich nämlich immer zum einschlafen.“, erkundigte er sich und sah mich fragend an und schaltete die Musik ein als ich zustimmend mit dem Kopf nickte. Total romantische Musik begann und ich kuschelte mich noch ein wenig mehr in Tommys Bettdecke und merkte dass ich mich hier in seiner Nähe total wühl fühlte. „Die Musik ist total schön.“, sagte ich zu ihm als er sich neben mich legte und ebenfalls unter die Decke schlüpfte. Er streifte mit seinem Bein an meinem Bein vorbei, worauf ein kalter Schauer über meinen Rücken lief, meine Herz so laut klopfte, dass ich sicher war dass Tommy es hören konnte und mein Lächeln wurde noch ein bisschen grösser. Als ich mich ein wenig in seine Richtung umdrehte merkte ich wie mein Rücken schmerzte und verzog vermutlich das Gesicht, denn Tommy fragte mich: „Was ist Jude? Tut dir etwas weh?“ „Ich hab nur Rückenschmerzen.“, erklärte ich ihm und beteuerte jedoch dass das nicht so schlimm sei. Doch Tommy liess es nicht darauf beruhen und bestand darauf dass ich mich auf den Bauch legen sollte, damit er mich massieren konnte. Ich spürte seine Hände auf meiner Haut und ich spürte nebenbei auch noch dieses Kribbeln, dieses Gefühl von Glück in meinem Bauch. Als die Massage zu Ende war, drehten wir das ganze noch um und ich massierte Tommy eine Weile. Als wir wieder nebeneinander lagen fragte ich lachend: „Massierst du mich nochmal Tommy, das war total schön und tat gut.“ „Muss ich? Ich bin viel zu müde Jude, tut mir Leid. Aber ich geb dir dafür etwas anderes einverstanden?“, erwiderte Tommy und kaum hatte ich ja gesagt, spürte ich seine Lippen kurz auf meinen. Es war ein kleiner, kurzer Kuss und doch glaubte ich, dass mein Herz in diesem Moment stehen geblieben war.
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iSfAn91  Forum Neuling

Status: Offline Registriert seit: 20.04.2007 Beiträge: 2320 Nachricht senden | Erstellt am 18.02.2008 - 17:58 |  |
danke nochmal für die netten kommis!! 
6. Kapitel
Wir schauten einander tief in die Augen und ich lächelte ihn etwas schüchtern an. Ich fühlte mich wohl in seine Nähe, ja, trotzdem war ich ein wenig unsicher. Tommy war um einiges älter als ich, er sah total gut aus, und ich lag neben ihm in seinem Bett. Er würde sich niemals für ein solch junges Ding wie mich interessieren, und trotzdem musste er in meiner Nähe sein wollen, sonst hätte er mich nie gefragt ob ich hier bleiben möchte. Ich fragte mich ob er mich wohl nur rumkriegen wollte, auch wenn ich ihn noch nicht lange kannte, glaubte ich nicht dass er so einer war. Früher ja, doch nicht heute, nicht an diesem Abend, das spürte ich tief in meinem Herzen. „Möchtest du schlafen Jude?“, fragte er jetzt mit zärtlich leiser Stimme nach. „Nein, eigentlich bin ich nicht müde. Und was möchtest du?“, beantwortete ich seine Frage. „Das darf ich dir nicht sagen Jude. Jamie wäre nicht damit einverstanden, sowie das Gesetz es auch nicht wäre.“, erklärte er mir und sah mich mit einem traurigen Lächeln an. Zu erst konnte ich nicht glauben was er sagte, er, Tommy Quincy und ich?! Ich hätte mir nie erträumen lassen dass der gutaussehenste Typ denn ich kannte, genau DAS zu mir sagen würde. Deshalb wollte ich es wortwörtlich noch einmal aus seinem Mund hören und bat ihn: „Doch bitte sag mir, was du möchtest. Wir beide sind hier allein, niemand kann uns hören.“ „Am liebsten würde ich dich küssen Jude.“, verriet er seinen geheimen Wunsch während er vorsichtig meinen Arm streichelte. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen und lächelte. Es war tatsächlich wahr. Als ich die Augen jedoch wieder öffnete, verschwand mein Lächeln und ein wenig trauriger Blick ersetzte mein Lächeln, der auf meinem Gesicht stehen blieb während ich sagte: „Tommy glaub mir, ich möchte auch. Aber wie du schon sagtest. Jamie. Ich will ihn nicht betrügen.“ „Ich weiss. Und du musst ihn auch nicht betrügen. Ich kann warten.“, gestand er. Sein Blick, mit dem er mich ansah war so traurig, dass sich selbst in meinen Augen eine Träne bildete. Ich tastete nach seiner Hand und als ich sie endlich fand, hielt ich sie ganz fest in meiner. Tommy nahm sie jedoch in seine, führte sie zu seinem Mund und küsste sie ganz sanft. „Mit Jamie hatte ich noch nie solch romantische Momente erlebt.“, fuhr es mir plötzlich durch den Kopf. Das war auch der Grund weshalb ich meine Hand ruckartig aus seiner zog und kerzengerade im Bett sass, denn ich schämte mich plötzlich so über meinen Freund zu denken. „Was ist los Jude?“, hakte Tommy nach und sass ebenfalls auf um mich ansehen zu können. Ja, was war bloss mit mir los? Diese Frage stellte ich mir selbst auch. „Du machst es mir so schwer Tommy, Jamie nicht zu betrügen. Glaub mir, wenn Jamie nicht wäre..“, erklärte ich ihm mein Verhalten. „Jude komm her.“, sagte er bloss und zog mich in seine Arme, wo ich mich an ihm festklammerte wie eine Ertrinkende. „Verdammt, Tommy, weshalb haben wir uns nicht früher kennen gelernt?“, stellte ich ihm die Frage, auch wenn es unmöglich war, mir diese Frage zu beantworten. „Vielleicht müssen wir das alles erleben Jude. Vielleciht war es unser Schicksal.“, vermutete Tommy, während wir uns Arm in Arm hinlegten und einander in die Augen sahen. „Wir haben noch unser ganzes Leben vor uns Jude. Alle Zeit der Welt für uns zwei..“, flüsterte Tommy mir ins Ohr, bevor er mir noch einen Kuss gab und danach leise sagte: „Träum was schönes Jude.“ „Du auch.“, wünschte ich ihm ebenfalls flüsternd zurück, worauf sich unsere Lippen für einen kurzen Moment noch einmal berührten. Meine Augenlider fielen sofort zu, und schwebte schon kurz darauf im Land der Träume.
Am nächsten Morgen erwachte ich schon früh und wusste zuerst gar nicht wo ich war. Bis ich neben mich blickte und Tommy sah. Ein Lächeln zauberte sich wieder auf mein Gesicht, während ich ihn eine Weile beim schlafen zu sah. Er sah sogar gut aus wenn er schlief. Zärtlich streichelte ich über seine Wange, gab ihm einen kleinen Kuss, bevor ich aufstand und ein Blatt Papier und einen Stift suchte und ich mich damit ans Klavier setzte. Ich begann damit den Text zu schreiben, der mir seit dem Moment in dem ich aufwachte im Kopf herum schwirrte.
light a candle
In the garden of love
To blind the angels
Looking down from above
I want I need
The fruit of your pine
It tastes so bitter sweet
Cause I know it's not mine
I want to come inside
Hit the lights
And I'll come crawling through your window tonight
Come on and send the sign
I'll be your dirty little secret and you'll be mine
You got me knock knock knocking at your door
And I'll be coming back for more
We made a promise and we keep it
Our Dirty Little Secret
We look like strangers
When you're holding his hand
Cause there's a danger
That we both understand
We run like thiefs
Through the temple of sin
Till we fall on our knees then you go back to him
I want to feel alive
Hit the lights
And I'll come crawling to your window tonight
Come on and send the sign
I'll be your dirty little secret and you'll be mine
You got me knock knock knocking at your door
And I'll be coming back for more
We made a promise and we keep it
Our Dirty Little Secret
Hit the lights
And I'll come crawling to your window tonight
Come on and send the sign
I'll be your dirty little secret and you'll be mine
You got me knock knock knocking at your door
And I'll be coming back for more
We made a promise and we keep it
Our Dirty Little Secret
Our Dirty Little Secret
Our Dirty Little Secret
Our Dirty Little Secret
Our Dirty Little Secret
Nachdem cih den Song so leise wie möglich gesungen hatte, hörte ich Tommys Stimme hinter mir die bewundernd sagte: “Du erstaunst mich immer wieder mit deinem Talent, Harrison.” „Danke. Der Song handelt von uns beiden.“, erzählte ich ihm mit einem zwinkern, worauf Tommy nur noch ein „Wow.“ Raus brachte, mich von hinten umarmte und mich auf die Wange küsste.
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