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...   Erstellt am 02.01.2006 - 20:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Am nächsten Tag....
"Warte James. Nimm das noch bitte mit zu Rachael, das hat sie letztens bei mir vergessen. Danke" "O.K. Wann kommst du denn nach Hause?" fragte mich mein Bruder. "...ähm...ich weiß nicht, ich bin mit den anderen Jungs im Studio, nachher wollten wir was trinken gehen zusammen, kommt doch auch mit." "Ja, mal gucken, ob wir das schaffen." "O.K" antwortete ich und James gab mir ein Kuss auf die Stirn. "Pass auf dich auf, kleine" sagte er und ging aus dem Haus.
"Hallo Mrs Brown, ist Rachael da?" fragte mein Bruder. "Hallo James, ja sie ist oben, sie telefoniert mit einer Freundin." antwortete Rachels Mum. "Möchtest du was trinken?" fügte sie noch hinzu. "Nein, danke" antowrtete mein Bruder und ging die Treppen hoch. Oben angekommen sah er durch die halb geöffnete Tür wie Rachel telefoniert, er wollte sie nicht unterbrechen und lehnte sich an die Tür an und hört ihr zu, doch langsam wollte er das nicht wahr haben was Rachael erzählte. "Ja...sie sind schon seid 2 Monaten zusammen, er ist ihre erste Liebe...sie sind so glücklich, er trägt sie fast auf Händen. Ja...ja, das ist blöd dass sie in 2 Wochen nach Hause fahren wird, aber das beste war...warte eigentlich darf ich dir das gar nicht erzählen, aber du sagst keinem was davon O.K, auch Kenz nicht, versprochen?" fragte Rachael Kenzies freundin Hannah. Als James das gehört hat verging ihm die Laune, er wusste nicht ob er das wirklich gerade hört oder ob das ein Misverständniss ist...~Chris und Ashley?~ dachte er und hörte weiter zu. "Hör zu, das ist so romantisch!" hibbelte Rachael rum. "Er hat an dem Tag wo sie 2 Monate zusammen waren, auf den Boden überlall Rosenblüten verteilt und Kerzen ins Zimmer gestellt und langsamen Musik angemacht....er hat ihr so schöne Dinge geasagt....ja, ist wahr...ja warte, hör dir das an...am Ende des Abends haben sie miteinander geschlafen, das war das erste Mal von beiden! Ist das nicht süß?" schrie Rachel fast vor Freude. In diesem Moment ist für James die Welt zusammen gebrochrochen. ~Chris hat mit meiner Schwester geschlafen?~ "Waas haben die gemacht?" schrie James. Vor Schreck sprang Rachael aus ihrem Bett. "James?!?!" sagte sie überrascht. "Rachael, ist das wahr?" fragte er sie mit einem Blick den sie bei ihm noch nie kannte. Dieser Blick war voller Hass und Wut."Hannah, ich rufe dich später an. Bye" verabschiedetete sie sich und legte auf. Sie wagte nicht ihm in die Augen zu gucken. "Ist das wahr?" wiedeholte er noch mal. Sie hob langsam ihr Gesicht hoch und sagte leise "Ja." Wie auf Komando lief James aus dem Zimmer raus. "James, wo willst du hin?" rief Rachel und lief ihm hinter her. "James, warte doch...was hast du vor? BItte bleib hier, bitte" flehte sie ihn an. "Ich kann dir das erklären...du hast es falsch verstanden...James!!!" rief Rachael. Mein Bruder drehte sich um, zog sie mit ins Auto und sagte "Du sollst mir nichts erklären..." Zusammen machten sie sich auf den Weg zum Studio wo die anderen alle waren.





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...   Erstellt am 06.01.2006 - 17:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Rachael weinte und sagte unter Tränen "Wieso lässt du ihr nicht die Freiheit? Sie liebt ihn und er sie!" "Rachael, sie ist 16 und er ist mein bester Freund!" sagte er mit lauter Stimme. "Na und?" wiedersprach sie ihm. "Mus, Stu und die anderen Jungs mögen sie doch auch gerne." "Ja, aber keiner von denen hat mit ihr...." er brachte den Satz nicht zu Ende und schlug gegen das Lenkrat. Er parckte sein Auto uns sprang wie ein verrückter aus dem Auto. Rachael rannte weinend hinter ihm her. In seinen Gedanke hatte er das Bild von Ashley und Chris zusammen im Bett und das hat ihn so wütend gemacht wie er noch nie zu vor war. Er stürmte ins Studio, blieb kurz stehen und guckte sich nach Chris um. "Hey James" sagte ich fröhlich. Doch er reagiert nicht. Chris saß mit dem Rücken zu ihm und redete mit Marcel. Ich ahnte böses als ich Rachael weinend sah. Ich wollte zu ihr, doch dann wurde ich durch James's Handlung gestoppt. Er ging auf Chris zu, drehte ihm um und schlug ihm mit voller Gewalt ins Gesicht. "Du Arschloch" schrie er und schlug ihn noch einmal."Beruhig dich James, was ist los mit dir?" schrie Marcel und hielt ihn fest. Chris lag am Boden, er blutete im Gesicht. "Chris!" schrie ich und lief zu ihm hin worauf mein Bruder noch wütender wurde. Die anderen standen da wie gelämt, man hörte nur Racahel weinen. "Lass ihn in ruhe!!" schrie James. "James, was soll das, was machst du?" sagte Jay und ging auf ihn zu da er sah dass er Marcel schwehr fiel mein Bruder fest zu halten, da er vor Wut kochte. "Ich glaube das ist besser wenn jetzt die jeniegen die nicht dran betedigt sind den Raum verlassen." sagte Olli. Marcel, Jay, Chris, Rachael und ich blieben im Raum. "Du Wichser...ich habe dir vertruat und du hast meine Schwester flach gelegt!" schrie James. Jay und Marcel hielten ihn immer noch fest. Chris stand auf, wischte sich das Blut aus dem Gesicht und sagte ruhig "Ich habe sie nicht flach gelegt James, ich liebe sie!" Chris half mir hoch und sagte zu mir "Lass uns gehen Ashley!" "Ihr geht nirgendwo hin zusammen...lasst mich los!" "Nein James...wir lassen dich jetzt nicht los...du weißt doch gar nicht was du macht." sagte Jay. "Bitte lasst mich." sagte er noch mal ruhig. Marcel und Jay liessen ihn los. James guckte auf den Boden. Chris drückte meine Hand immer stärker und Rachael stand nur in der Ecke. James ging auf Chris und mich zu, riss meine Hand von seiner weg und zog mich zu sich. "James.." stöhnte ich. "Lass mich, bitte" ich fing an zu weinen. "Nein!" sagte er hart. Chris liefen Tränen das Gesicht runter denn in diesem Augenblick wusste er dass es vorbei ist. James drehte sich um und sagte "Du bist für mich gestorben." Er ging weiter, doch ich schaffte es mich umzudrehen und flüsterte "Ich liebe dich überalles". Chris erwiederte es indem er sagte "Ich dich auch Prinzessin." und mein Bruder knallte voller Wut die Tür zu.





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...   Erstellt am 07.01.2006 - 12:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


James zog mich ins Auto, Rachael kam auch mit, wir machten uns auf den weg nach Hause. Die ganze Fahrt über sagte keiner was von uns! Zu Hause angekommen, rannte ich in mein Zimmer, schloß die Tür und legte mich aufs Bett. Ich holte ein Foto von Chris und mir raus und mir liefen die Trännen übers Gesicht. ~Irgendwann mal würde er es doch erfahren~ versuchte ich mich zu beruhigen, doch ohne Erfolg! Ich musste die ganze Zeit über daran denken wie James Chris geschlagen. Bei diesen Gedanken kam mir Wut und Hass auf mein Bruder auf, sowas habe ich noch nie bei ihm empfunden, denn er war immer ein held für mich, doch das hat sich jetzt geändert! Es klopfte an der Tür. "Ashley, darf ich rein?" sagte Rachael. "Ich will jetzt alleine sein Rachael, bitte lass mich." Das tat sie auch. Ich holte alle Fotos und mein Tagebuch raus wo alles über Chris stand, ich laß es mir durch, dabei hörte ich das Lied von Beyonce "Dangerosly in Love". Bei diesem Lied errinerte ich mich an unsere gemeinsame Nacht, an all die schöne Wörter, die er mir gesagt hat, an seine Berührungen, an seine Lippen...in diesem Augenblick begriff ich dass die schönste Zeit in meinem Leben ich mit Chris verbracht habe, mit dem Jungen den ich über alles liebe!
In der Zwischenzeit im Studio...
Chris stand wie gelämt da und sah immer noch dir Tür an. "Ist alles O.K bei dir Chris?" fragte Marcel und legte seine Hand auf Chris's Schulter. "Komm, setz dich." fügte er hinzu. Chris sezte sich hin. "Wenn du reden möchtest, wir hören dir zu." sagte Mus und sezte dich neben die beiden. "Ws gabts denn da zu reden?" sagte Chris unter Tränen. "Ich habe sie verloren...für immer!" er fing an zu weinen. "Hey...du hast sie nicht verloren, es ist doch nur James. Komm schon, du weißt doch dass er immer übertreibt, er wird sich schon beruhigen." sagte Mus mit der Hoffnug dass es Chris etwas helfen würde, doch er fing mehr an zu weinen. "Nein Mus." sagte Marcel ruhig. "Leider ist es nicht so, den für James ist seine kleine Schwester alles! Das merkte man schon als sie auf die Welt kam." Mus guckte traurig auf den Boden. "Ich liebe sie so sehr...ich liebe sie." Chris brach noch mehr in Trännen aus. "Komm, wir bringen dich nach Hause." sagte Marcel und half ihm aufzustehen. Zu dritt machten sie sich auf den Weg nach Hause. In dieser Nacht konnte Chris kein Auge zumachen und mir ging es genau so, das war die schlimmste Nacht von uns beiden.





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...   Erstellt am 05.04.2006 - 21:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Am nächten Morgen...
"Hallo Mr McKeckney, ist Chris schon auf?" fragte Stu. "Ich weiß es nicht, aber geht doch hoch Jungs...vielleicht redet er ja mit euch." sagte Chris's Dad. "Hey Chris, wir sind's Stu, Mus und Marcel, können wir rein?" Langsam machte Chris die Tür auf. "Oh man, du sieht schlecht aus." sagte Mus und die Jungs gingen rein.
Marcel:"Hast du wenigstens etwas geschlafen?"
Chris:"Nein."
Stu;"Hör zu, wir wollten dir nur vorschlagen dass wir mit James reden könnten."
Chris:"NEIN!"
Mus:"Warum nicht? Vielleicht würde er seine Meinung ändern."
Chris:"Denkst du das bringt was? Nein, lasst das bitte, er ist mein Freund und ich werde mit ihm reden."
Stu:"Wie denn?? Du kannst kaum sprechen."
Chris:"Ich brauche nur Zeit."
Stu:"In knapp 2 Wochen ist sie weg Chris."
Chris:"Ich weiß."
Macel:"Wir wissen dass es jetzt eine echt harte Zeit für dich ist, aber möchtest du trotzdem etwas mit uns unternehmen??Glaub mir, das würde dir gut tun."
Chris:"Danke Marcel, aber ich wil alleine sein."
Mus:"Ist O.K, wir verstehen dich."
Stu:"Aber wenn du etwas brauchst, sag nur Bescheid!"
Chris:"Danke Jungs."
Sie verabschiedeten sich und die Jungs gingen ins Kino. "Der arme, er tut mir Leid." sagte Marcel. "Ja, aber auf eine Weise beneide ich ihn." sagte Stu. "Waas?? Warum denn das?" fragte Mus. "Er war mit Ashley zusammen!" sagte Stu. "Oh nein, Stu!!!" die Jungs mussten lachen. Auf dem Weg ins Kino traffen sie Lee. "Hey, wie gehts Chris?" fragte er besorgt. "Scheiße...er kackt voll ab man!" sagte Marcel. "Ashley fährt bald nach Hause, was wollen wir machen? Eine Abschieds-Party?" fragte Lee. "Und wie stellst du es dir vor, mIt Ashley, Chris und James?" Lee antwortete nicht und sie gingen ins Kino rein.


Diese zwei Wochen habe ich kein Wort mit meinem Bruder geredet. Mit Rachael habe ich mich ausgesprochen und ihr verziehen.
"Soll ich deine Mutter anrufen und sie fragen ob du hier bleiben kannst?" fragte mein Dad. "Nein, ist schon O.K Dad, ich möchte hier nicht länger bleiben." sagte ich enttäuscht. Mein Vater guckte mich verlezt an. "Schatz, ist alles in Ordnung?" "Nein." sagte ich und stand den Trännen sehr nah. "Möchtest du es mir erzählen?" fragte er mich. "James....James das mit mir und Chris erfahren." sagte ich und brach in Trännen aus. Mein Dad umarmte mich und gab mir ein Kuss auf die Stirn. Nach einem langen Gespräch mit meinem Dad, was mich sehr erleichterte ging ich hoch um meine Sachen für Morgen zu packen. Ich hätte nie gedacht dass ich mich so sehr darauf freuen würde nach Hause zu meiner Mutter zu fahren.
Schließlich kam der Tag meiner Abfahrt. Ich stand auf, machte mich fertig und ging runter in die Küche wo ich auf meinen Bruder traf. "Guten Morgen." sagte er leise. Ich ignorierte ihn. "Ist es O.K wenn ich auch zum Flughafen mitkomme?" fragte er. Ich zuckte mit den Schultern nach dem Motto: Ist mir doch egal. "Willst du den Rest deines Lebens mit mir nicht reden? Ach komm Ash, irgendwann mal wirst du mir dafür danken." sagte er. Ich nahm meinen Kakao und ging die Tür aufmachen da Rachael gekommen war. Zusammen gingen wir ins Wohnzimmer. "Willst du dich von Chris verabschieden?" fragte sie mich verheult. "Wie denn? Wenn James erfährt dass ich mich mit ihm treffe oder sonst was, bringt er mich um." "Seid ihr fertig Mädchen?" fragte mich mein Vater der meine Tasche trug. Zu viert gingen wir zum Auto.

Im Flughafen angekommen hatte ich die Hoffnung irgendwo Chris zu finden. Die Jungs waren da, doch ohne Chris. "Du wirst uns fehlen Mäuschen." sagte Stu und umarmte mich, was der Rest der Jungs auch tat. Mein Flug wurde zum zweiten Mal aufgerufen, verzweifelt suchte ich Chris in der ganzen Menge. "Schatz, noch 5 Minuten, lass uns zum Eingang gehen." sagte mein Vater und wir machten uns auf den Weg dahin.
Mein Herz rasste, irgendwie wollte ich nicht weg fahren, denn ich wusste schon jetzt wie mir das alles fehlen wird. "Ruf an wenn du angekommen bist, O.K?" fragte mich Tom. Ich nickte. Mein Bruder umarmte mich "Aufwiedersehen Kleine. Pass auf dich auf. Ich hab dich lieb." Als er das sagte drehten sich alle um, da sie eine bekannte Stimme hörten "Tut mir leid! Verzeiung! Darf ich durch?" ich konnte es kaum fassen, Chris rannte mit einem riesen Rosenstraus und einem Bären in der Hand zu uns. Auch mein Bruder drehte sich um. Ich schubste ihn leicht weg, lies meine Handtasche fallen und ging auf ihn zu. "Ich wusste es." sagte ich leise. "Dachtest du wirklich ich würde dich einfach so gehen lassen?" fragte er mich. Er gab mir den Teddy und die Blumen "Ich liebe dich Ashley! Und es tut mir wirklich sehr leid dass es so mit uns endete." "Meinst du es war ein Fehler eine Beziehung anzufangen?" fragte ich ihn. "Ashley, nein!! NEIN Prinzessin, das war kein Fehler, sondern die schönste Zeit meines Lebens mit dir." Mein Bruder wollte dazwischen gehen, doch Mus und mein Vater hielten ihn auf. "Lass die beiden!" sagte mein Vater. Chris und ich küssten uns und die ganzen Leute standen um uns rum und schauten uns zu. "Das ist so schön." schwärmte Rachael. Als der Kuss endete wischte Chris meine Tränen aus dem Gesicht. "Ich liebe dich." sagte ich und konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Die Flugbegleiterin kam zu mir und sagte "Ich möchte wirklich nicht stören, aber das Flugzeug startet jetzt." Chris und ich umarmten uns. "Versprich mir dass wir im Kontakt bleiben." sagte er verzweifelt und gab mir noch einen kleinen Kuss. "Ich verspreche es dir." antwortete ich. Ich nahm alles mit und ging zum Flugzeug. Chris, mein Bruder und Vater, Rachael und die Jungs standen da und guckten mir nach. Als mein Flugzeug startete, machten sie sich auf den Weg nach Hause.


Im Flugzeug musste an die schöne Zeit mit Chris denken. Ich habe mich an alles errinert, sogar an unsere Kindheit. Ich fragte mich immer ob ich ihn nochmal sehen würde. Tief in meinem Inneren wusste ich dass ich diese Chance bekommen würde, aber wann?
Die Jungs und Rachael fuhren nach Hause. Keiner von denen sagte ein Wort. Als sie angekommen waren, ging jeder von denen nach Hause. Mus schrieb mir die ganze Zeit SMS, genauso wie Stu und Marcel. Rachael versuchte mit meinem Bruder über mich und Chris zu reden, doch es war sinnlos. "Bitte Rachael, lass es." sagte er böse und ging nach draussen, ohne ein Wort zu sagen wohin er ging.
Chris saß im Park, hielt unser erstes, gemeinsames Foto und weinte. Er war alleine und es war fast 12:00 Nachts. Plötzlich merkte er wie Jemand sich neben ihm setzte. "James." sagte er erschrocken. "Was machst du hier?" fragte James ihn. Chris sah dass auch James weinte. "Ich...ich wollte alleine sein und ich kann nicht schlafen." antwortete Chris. "Und du?" "Ich wollte auch mal alleine sein und über das nachdenken was ich gemacht habe." Chris schaute auf den Boden.
James:"Du liebst sie, habe ich Recht?"
Chris:"Ja, ich liebe sie mehr als mein Leben James, aber ich weiß nicht warum du das mit uns nicht akzeptierst."
James:"Chris, als Ashley auf die Welt kam, war das das schönste was mit je passiert ist. Ich habe mir geschworen auf sie aufzupassen, damit ihr nicht weh getan wird. Ich liebe sie überalles und ich will das Beste für sie. Und du weißt selber wie das in der Liebe sein kann."
Chris:"Ja, Liebe kann auch weh tun, aber mit Ashley habe ich all den Schmerz vergessen den ich mal hatte. Sie hat mich so glücklich gemacht."
James:"Glaube ich dir. Aber du bist mein bester Freund und ich wollte auf keinen Fall dass sie mit einem von den Jungs zusammen ist, du weißt ja wie die manchmal drauf sind."
Chris:"Ich würde ihr nie weh tun wollen. Ich hoffe du wirst es irgendwann mal verstehen."
James:"Ich weiß dass ihr zusammen passt, aber als ich das von Rachael gehört habe, kam Eifersucht hoch, auf dich Chris."
Chris:"Warum?"
James:"Weil du die Aufmerksamkeit von ihr hattest, nicht ich und das hat mich auch irgendwie verlezt."
Chris:"Ich verstehe."
James:"Tut mir leid dass ich dich geschlagen habe, ich war so wütend."
Chris:"Ist schon O.K"
James:"Glaubst du, du kanst mir irgendwannmal verzeihen?"
Chris:"Natürlich verzeih ich dir! Nur leider ist es nicht mehr rückgängich zu machen."
James:"Ja, leider."
Sie umarmten sich und gingen nach Hause zu Chris.James hat da auch übernachtet.

"Mom!" schrie ich als ich meiner Mutter sah. "Oh Ashely!" sagte sie. Wir umarmten uns und sie gab mir einen Kuss auf die Wange. "Hattest du einen guten Flug?" fragte sie. "Ja. Können wir schnell nach Hause bitte?" fragte ich sie. "Natürlich Schatz." Wir gingen zum Auto. "Spiky!" schrie ich als ich meinen Hund im Auto spielen sah. Er sprang mich an und leckte mein Gesicht ab. "Spiky...hehe." "Erzähl doch mal Schatz. Wie war es in England? Wie gehts deinem Bruder?" "Alles war gut Mom. James geht es auch gut, er ist mir Rachael zusammen." "Ist das die Blonde? Deine Freundin?" fragte sie. Ich nickte. "Schön. Hast du denn auch Mus und Marcel wieder gesehen?" "Du kannst dich noch an Marcel und Mus errinern?" fragte ich überrascht. "Wer vergisst denn schon Marcel? Guckt er immernoch jedem Mädchen auf den Hintern?" "Ja...so ziemlich." lachte ich. "Du fragst gar nicht nach Dad." sagte ich enttäuscht. "Du hast morgen noch ein Fotoshooting." sie lenkte vom Thema ab. Ich sah aus dem Fenster. ~Was macht wohl Chris gerade?~ Meine Mutter riss mich aus den Gedanken. "Ihm gehts bestimmt gut, oder?" fragte sie dann endlich. "Naja, es geht. Er hat auch noch das Familienfoto im Wohnzimmer hängen." sagte ich fröhlich und ich sah dass meine Mutter Trännen in den Augen bekam. "Mom? Ist alles O.K?" fragte ich sie. "Ja, ja. Der Wind kommt nur in mein Auge." log sie.


Zu Hause angekommen rannte ich mit Spiky nach oben in mein Zimmer, wählte die Nummer von einer Freundin und berichtete ihr fast alles von England. Inzwischen klingelte das andere Telefon. "Hallo?" fragte meine Mutter. "Ashley?" kam es aus der Leitung. "Nein, es ist ihre Mutter, soll ich sie eben holen?" fragte Mom nach. "Liz?" fragte der Mann. "John?" fragte meine Mutter verwirrt. "Wie geht es dir?" "Gut und selber?" "Danke, gut. Ist Ash gut angekommen?" "Ja ist sie, aber es gefällt mir nicht wie sie drauf ist im Moment. Sie ist so still. Ist was passiert?" fragte sie besorgt nach. "Ja, kann man wohl sagen. Sie hat sich verliebt....." mein Vater erzählte ihr die Geschichte. Nachdem meine Mom die hanze Geschichte erfahren hatte brach is ein Tränen aus. "Oh Gott, ich hätte meiner Tochter nie gewünscht dass sie sowas erlebt. Das ist die gleiche Geschichte wie mit dir. Meine Mutter hat mir genau so verboten mir einem schwarzen zusammen zu sein." sagte sie unter Tränen. "Liz, du weißt sie hat nicht so ein tolles Leben. Sie hat keine richtige Familie mehr und jetzt hat sie auch noch ihre erste Liebe verloren. Meinst du nicht wir sollten es nochmal versuchen, für unsere Kinder, bitte." sagte mein Dad und unterdrückte seine Tränen. "Meinst du das wäre eine gute Idee?" fragte sie. "Sag mir jetzt bitte nicht dass du die ganzen 10 Jahre nicht einmal an die Vergangenheit gedacht hast?" fragte mein Dad. "Doch , habe ich. Sehr oft sogar." "Liz, was steht dagegen es nochmal zu versuchen? Ich liebe dich immer noch und bin bereit all den Schmerz den wir erlebt hatten zu vergessen." sagte mein Vater der jetzt auch weinte. "Ich liebe dich auch John..." sagte meine Mom.


Am nächten Tag ging ich wieder in die Schule. Es hat gut getan alle wieder zu sehen. "Na wen haben wir denn da?" fragte Drew und rannte auf mich zu. "Ich habe dich voll vermisst." sagte er und umarmte mich. "Hehe, ich dich auch." sagte ich leise und war in Gedanken bei Chris. "Du bist irgendwie anders." sagte Drew verdächtig und sah mich an. "Sie ist noch schöner geworden." sagte Christina und umarmte mich. "Zeig mal das Foto von ihm." flüsterte sie mir ins Ohr damit es Drew nicht hörte. "Später." gab ich zurück. "Jetzt erzähl. Wie war England? Hast du dir ein paar sexy engländer klar gemacht?" fragte Alex der mit seiner Freundin Alice zu mir gekommen ist. Ich lachte verzweifelt und erzählte einbisschen von meinem Trip. "Ich will da auch aml hin." schwärmte Christina. Es klingelte und wir gingen zum Unterricht. Ich saß neben Christina und zeigte ihr ein Foto von mir und Chris. "Wie süüß." sagte sie leise. "Du vermisst ihn bestimtm voll, oder?" fragte sie. "Ja, er fehlt mir sehr." gab ich zu. Sie streichelte meine Wange und gab mir ein Kuss auf die Wange. Der Unterricht verging so langsam wie ich ihn noch nie erlebt habe. "Oh Gott wie langweilig.." stöhnte Christina und schaute die Fotos von Engalnd an. "Wer ist das?" fraget sie uns zeigte mir dem Finger auf Lee. "Das ist Lee, ein Freund von Chris." erklärte ich. "Er ist süß. Hat er eine Freundin?" schwärmte sie. Ich schüttelte den Kopf. "Ich will auch nach England." sagte sie und verliebte sich in das Foto. Nachdem die Stunde zu Ende war, gingen Christina und ich in eine Kiosk neben der Schule. Auf dem Weg zurück zur Schule bemerkten wir ein komisches Verhalten bei den Mädchen. "Wir haben 2 neues auf der Schule." sagte uns ein Mädchen was wir beide nicht ausstehen konnten. "Schön für dich." zickte Chrissi und wir gingen weiter. "Der blonde." kreischte einige der Mädchen zusammen. "Nein, der halbschwarze." sagte die anderen. Chrissi und ich gingen zu unserer anderen Freundin und bekamen sofort Auskunft. "Es sind hier 2 Jungs zu Besuch. Keiner kennt die, aber die sind verdammt heiß. Soviel ich weiß sind sie aus London." sagte sie und mein Herz blieb stehen. "London?" fragte ich nach und jetzt verstand es auch Chrissi. "Weißt du wo sie sind?" fragte ich. "Irgendwo in der Schule." antwortete sie und Chrissi und ich rannten los.


Wir liefen durch die ganze Schule, fanden aber keinen blonden nud keinen halbschwarzen Jungen. Verzweifelt setzten wir uns auf eine Bank draußen. "Ich bilde mir bestimmt nur was ein. Warum sollte Chris nach Miami kommen?" fragte ich sie. "Weil er dich liebt." sagte sie und machte mir damit wieder Hoffnung. "Er ist es bestimmt." fügte sie noch hinzu. "Und wieso freust du dich so?" fragte ich sie lächelnd. "Ich freue mich für dich, weil du dich endlich mal verliebt hast." antwortete sie. "Und weil der blonde von den beiden 100% Lee ist, oder?" fragte ich sie. Sie nickte schüchtern und lachte. "Komm, wir müssen leider wieder zum Unterricht." sagte Chrissi und strich mir eine Locke aus dem Gesicht. Auf den Weg dahin hielt Chrissi auf einmal meine Hand und wir blieben stehen. "Was ist los?" fragte ich sie. "Lass uns schwänzen." sagte sie und hatte etwas Angst dabei. "Jetzt?" fragte ich nach. Sie nickte. "O.K." sagte ich und wir schleichten uns raus. "Wieso willst du denn schwänzen?" fragte ich sie. "Und wo gehen wir überhaupt hin?" Sie antwortete nicht, sondern ging einfach die Treppe der Schule runter. "Chrissi?" fragte ich sie. "Wie ist denn Chris so?" fragte sie mich. "Ähm...er ist lieb und lustig und hübsch." sagte ich und verstand nicht ganz was sie damit erreichen wollte. "Ja genau. Wie sieht er aus?" "Er ist groß, hat kurze, braune Haare, braune...." sie unterbrach mich. "Braune Augen, volle Lippen und trägt breitere Klamotten." sagte sie und starrte irgendwo hin. "Ja, wie kommst du jetzt drauf?" fragte ich sie und stand hinter ihr so dass ich gar nichts sehen konnte, den Chrissi war ein Stück größer als ich. "Chrissi? Was ist los?" fragte ich. Sie zog mich nach vorne und ich stand vor einem halbschwarzen Jungen, mit braunen Auge, vollen Lippen und kurzen, braunen Haaren. Ich roch sein Parfüm und errinerte mich an unsere gemeinsame Nacht. "Ashley!" sagte der Junge und drückte mich ganz nah an sich. Mein Herz klopfte und ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich blickte hoch und die Welt blieb stehen. "Chris." flüsterte ich und drückte mich näher an ihn. "Ich habe dich so vermisst." flüsterte er und weinte dabei. "Ich dich auch." gab ich zurück und weinte ebenfalls. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. "Ich habe es einfach ohne dich nicht ausgehalten." gestand er. "Was ist mit der Schule?" fragte ich besorgt nach. "Ist doch egal. Ich bin jetzt bei dir. Wir sind zusammen." er küsste meine Hand. "Und alles andere ist mir sowas von egal." "Du bist verrückt." sagte ich und streichelte seinen Nacken. "Ja, nach dir." sagte er und küsste mich wieder. "Ich liebe dich mehr als alles andere in der Welt." sagte er und küsste mich leicht. "Ich liebe dich auch Chris." antwortete ich. Chrissi die die ganze Situation beobachtete fing an zu weinen. Nun kam Lee zu ihr und versuchte sie zu trösten. "Hey. Wein bitte nicht. Es wird alles gut." sagte er und legte seinen Arm um sie.


"Das ist so schön." sagte sie leise. "Ja, wie ein Märchen." stimmte ihr Lee zu und die beiden beobachteten uns beim küssen. "Wieso bist du eigentlich mitgekommen?" fragte Chrissi. "Naja, ich finde die Mädchen hier in Miami sexy." sagte er und schaute ihr in die Augen. Sie lächelte. "Vielleicht kannst du mir mal die Stadt zeigen. Die wollen bestimmt alleine sein." "Klar kann ich das machen." antwortete sie und strahlte. Genau so hat sie sich ihn vorgestellt. Lieb und sexy.
"Seid ihr zu zweit?" fragte ich Chris und er nahm meine Hand. "Nein, dein bruder und dein Dad sind auch hier. Sie sind gerade bei deiner Mom." Als ich das hörte, strahlten meine Augen und ich freute mich wie noch nie. "Möchtest du nach Hause?" fragte Chrissi. "Oh ja." sagte ich voller Freude. "Gut, dann geht ihr 2 nach Hause und wir unternehmen zusammen was." sagte Lee glücklich. Ich sah Chrissi an dass sie sich freute. "O.K, kommt dann zu mir nach Hause wenn ihr fertig seid." sagte ich. Chris zwinkerte Lee zu und wir gingen los.

Auf dem Weg nach Hause erzählte mir Chris dass es zwischen ihm und meinem Bruder wieder alles geklärt ist. "Oh mein Gott. Mein Bruder war eifersüchtig?" fragte ich ihn. "Ja, auf mich." erklärte mir Chris. Ich musste lachen. "Das ist irgendwie süß." gestand ich dann. Ich platze fast in mein Hause rein und sah wie meine Mom, mein Dad und mein Bruder sich umarmten. Mir liefen Tränen übers Gesicht. Ich freute mich so sehr. Ich kam langsam zu meiner Familie und umarmte meinen Bruder und meine Mom. Sie weinten alle. In der Zwischenzeit beschäftigte sich Chris mit meinem Hund Spiky. "Ashley Schatz, du kannst deine Sachen packen, wir ziehen wieder nach London." sagte meine Mom glücklich. "Ist es dein Ernst?" schrie ich. "Ja." antwortete sie und wischte meine Tränen weg. "Und wann?" fragte ich. "Noch in dieser Woche." sagte mein Dad. "Deine Mom und ich werden wieder heiraten und in einem Haus leben." sagte mein Dad glücklich. "Ashley, wir werden wieder eine ganze Familie." sagte mein Bruder und umarmte mich. Chris freute sich für uns und vor allem freute er sich dass er und ich eine gemeinsame Zukunft vor uns hatten. "Aber was ist mit Chrissi?" fragte ich enttäuscht und blickte zu meiner Mutter auf.



"Miami ist echt bombe." sagte Lee als sie am Strand spazieren gingen. "Ja, aber England ist bestimt schöner, oder?" fragte Chrissi interessiert nach. "Hm...ja, Londom ist echt wunderschön." sagte Lee. "Warst du schon mal da?" "Leider noch nie. Aber ich würde so gerne da mal hin." schwärmte sie. "Das wäre echt hamma, wenn du bei uns leben würdest. Ich würde dir dann alles zeigen und meine Freunde vorstellen. Du würdest dich da wohl fühlen." erklärte er ihr und ihr blaunen Augen wurden größer und strahlten. "Du hast wirklich schöne Augen." schwärmte Lee. "Danke." sagte Chrissi schüchtern. "Sag mal, hast du ein Freund?" fragte Lee nach. "Nein und du?" Er antwortete mit "Nein." und beide waren innerlich glücklich. Nach ein paar Drinks beschloßen die zu mir nach Hause zu gehen.


Chrissi grinste froh als sie sah wie ich mit meiner Familie und Chris unterhielt. "Hey." begrüßte ich die beiden und sie kame zu uns. "Ist das dein Freund Christina?" frgate meine Mom. "Nein. Ist ein Freund von Chris." antwortete sie und wurde leicht rot dabei. Chris und Lee hatten Augenkontakt und bei Lee's Anblick wusste Chris sofort dass Lee sich verliebt hat. "Chrissi, weißt du was?" fragte James sie. "Nee, was denn?" "Ash zieht nach London." sagte er voller Freude und vertsnad erst Sekunden später was er da gemacht hat. "Uppsss." sagte er und hielt sich seine Hand vor dem Mund. "Was? Das ist doch schön." sagte Chrissi etwas verwirrt. Ich zog sie sofort mit in mein Zimmer. "Du gehst weg?" sagte sie. "Ja, meine Eltern wollen wieder heiraten und nach London ziehen." sagte ich leise. "Und wann?" "Diese Woche schon." antowrtete ich und wir beide fingen an zu weinen. Christina und ich waren seid dem Kindergarten Freunde. Als wir uns das erste Mal gesehen haben, wussten wir dass unsere Freundschaft lange halten würde. "10 Jahre und jetzt geht alles zu Ende." sagte ich und umarmte sie. "Ich weiß nicht ob ich mich freuen oder weinen soll." "Ich weiß es auch nicht." antowrtete ich. "Ich will dass du mitkommst." sagte ich und da hörten die Trännen von uns auf. Wir sahen uns an und hatten wie immer eine verrückte Idee. "Meinst du das wird klappen?" fragte sie mich. "Weiß nicht, aber einen versuch ist es wert." sagte ich mit einem Grinsen.


In 2 Minuten waren wir schon unten. "Oh nein. Was habt ihr euch jetzt ausgedacht?" fragte meine Mom da wir dafür bekannt waren das verrückteste anzustellen. "Mom." fing ich an. Die Jungs lachten da ich voll geschauspielert habe. "Nein, du kriegst erst mit 18 ein Ato, das weißt du doch." sagte sie. "ich weiß, ich will kein Auto." sagte ich. "Aha..." kam es von meiner Mom. "Mom, du hast doch so guten Kontakt mit Christina's Mutter, oder?" "Ja, den habe ich." Chrissi sprang auf meiner Mutter's Schoß und schaute sie lieb an. "Liz, überrede meine Mutter damit ich mit euch fahern darf." sagte sie. "Bitte Mommy." flehte ich. Meine Mutter sah uns beide an und lächelte. Sie wuuste dass Chrissi und ich uns liebteb, wie Geschwister. "Na gut ihr Zwillinge, ich tu mein bestes." sagte sie udn Chrissi und ich fingen an sie zu umarmen und zu küssen. "Danke, du bist die beste!" sagten wir zusammen. Meine Mom nahm das Telefon und ging in die Küche.


"Ihr seid richtig verrückt." sagte James. "Das wissen wir. Danke." sagten wir wieder gemeinsam und lächelten uns an. Die Jungs lachten. Wenige Minuten kam meine Mom wieder rein und strahlte. "Und was hat sie gesagt?" fragte Chrissi aufgeregt. "Sie kommt gleich und dann reden wir mal zusammen darüber, O.K?" sagte sie. "Jaaaa!" schrie Chrissi und wir rannten zu meiner Mutter und umarmten sie. "Das wird aber sehr schwehr. Du bist erst 16." sagte meine Mom dann etwas trauriger. "Aber bischer habt ihr ja alles geschafft was ihr woltet, also strengt euch an." munterte uns meine Mom auf. Nun kam auch Chrissi's Mom und wir gingen zu viert in die Küche, während die Jungs und mein Dad Playstation spielten.
"Ich weiß Schatz wie sehr du England liebst. Und ich weiß auch dass du dort gerne leben möchtest, aber du bist erts 16." sagte ihre Mom. "Aber Mom, das ist mein Lebestraum, ich liebe England." sagte Chrissi verzweifelt. "Und Chrissi ist wie meine Schwester, wir lieben uns." flehte ich. "Ich weiß Ashley Schatz. Aber dann muss Chrissi ja die Schule wechseln und von ihrer Familie weg sein." sagte ihre Mom. Wir dikutoerten noch bis mir was auffiel. "Nicole, was hälst du denn davon wenn du mitkommst nach London?" fragte ich Chrissi's Mutter. Alle wurden still und unsere Mütter schauten sich überrascht an. "Hm...darüber habe ich gar nicht nachgedacht." antwortete Nicole. "Ashley Schatz, du bist gut. Nicole, dann kannst du dich endlich von ihm scheiden lassen, einen neuen Job finden, deine beiden Töchter mitnehemen und ein neues Leben anfangen." sagte meine Mom überzeugt. Chrissi und ich hileten unsre Hände fest und betteten zusammen dass sie zustimmt. Nicole dachte kurz nach, schuate mich und Chrissi an und sagte "Gut, wir kommen mit nach London." Chrissi und ich kreischten los und umarmten uns. "Oh Gott, wir gehen nach London." kreischte sie und weinte vor Freude. Unsere Mütter umarmten sich ebenfalls und freuten sich. Die Jungs kamen in die Küche und staunten. "Die haben es wieder geschafft." sagte Nicole und schüttelte dabei lächelnd ihren Kopf. "Hamma." sagte Chris und umarmte mich. Auch Lee umarmte Chrissi und freute sich auf die Zukunft.


"Unsere Familien flogen wie geplant zusammen nach London um dort zu leben. Chrissi und ich schmissen Schule in Miami und machten in London weiter. Unsere Mütter gründeten gemeinsam eine Modefirma wo Chrissi und ich unseren Spaß als Models hatten. Genau wie wir hatte die Band Blazin Squad ihren Erfolg in England. Meine Eltern heirateten und wir waren wieder eine Familie. Nach dem Chrissi ihr Studium abgeschloßen hatte, heiratete sie Lee. Auch euer Dad hielt um meine Hand an und wir heirateten genau an dem gleichen Tag wie Chrissi mit Lee, am Valentins Tag. Am 14.10 kammen Denise und Nicole zu Welt. Lee war stolz auf seine Zwillinge und verbrachte jede Minute die er nur konnte mit seiner Familie. Am 05.08 kamt ihr Welt und euer Vater war überglücklich dass er gleich 2 Söhne bekam. Schon seid ihr Kinder wart, habt ihr zu viert gespielt und Spaß gehabt. Nun seid ihr jeweils mit den Mädchen zusammen un ich bin stolz auf euch." erzählte ich meinen Söhnen C.J und Jamie. "Mom, war Dad der erste den du geliebt hast?" fragte mein Sohn C.J. "Ja, er war und ist meine erste große Liebe." antowrtete ich.
ENDE





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