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Aura ...
Lady of dark light
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...   Erstellt am 15.01.2008 - 18:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Chapter XVII – Alte Bekannte, neue Freunde

„Reli! Ich hätte da jemanden, mit dem du bestimmt gerne reden würdest...“
Ich dachte über ein Telefongespräch mit Tom nach. Ob er jemanden entführt hat? Ne, dann hätte er das doch gesagt... Aber was ist dann...
Schließlich entschloss ich mich hinzugehen. Bella war ja auch noch da...

Little Hangleton
Bella freute sich sichtlich mich wiederzusehen. „Hi, Reli! Wir müssen noch ein paar Treppen in die Tiefe steigen, bis in die Unterwelt...“
„Oh und da ist dann...“
„Du wirst schon sehen. Ich hab gesehen wie du sein Bild angestarrt hast. Du dachtest sicher, er wäre tot...“
Also folgte ich ihr. Die ersten Stufen sprang ich noch runter, dann wurde ich immer langsamer. Warum muss das zur Unterwelt auch so tief runter gehen??? Dann sah ich jemanden, der an die Wand gekettet war. Barty Crouch! Was soll das denn? „Bella, was... was hat er denn angestellt?“
„Keine Ahnung... Die Quelle is sauer auf ihn, weiß nich wieso...“ Tom hofft, dass du ihn da rausholst...
Ich rannte sofort auf ihn zu. „Hey, was ist los? Wie geht es dir? Bist du verletzt?“
Bella gähnte. „Reine Zeitverwendung. Der kann dich nicht hören, der hat keine Seele mehr...“ So wird das nichts!
„Und wie das passiert?“, wollte ich wissen.
„Och... da kam aus Versehen ein Dementor vorbei und hat ihn zu Boden geknutscht...“
„Bella! Findest du das nicht unfair?“
„Och... nööö... wieso?“ Sie holte ihren Spiegel aus der Tasche und kämmte sich die Haare.
„Wenn’s dich nicht interessiert, kannst du gerne gehen! Ich bleibe jedenfalls hier und passe auf ihn auf!“
„Guuut... dann geh ich halt... tschüss!“ Beleidigt verschwand sie wieder nach oben...
... und ich blieb allein zurück. Ob du wohl noch mal aufwachst?
Müde schlief ich auf dem Boden ein...

Währenddessen befand sich Kilian in ganz anderen Dimensionen. Ich wollte es denen doch beweisen... Ich weiß, dass ich Recht habe!
Er kniete vor einem Schrein nieder. „Bitte, bitte erhört mich! Ihr Götter, ich habe eine Menge über die Todesser erfahren. Aber nach allem, was ich weiß, fällt es mir schwer Gerechtigkeit zu definieren. Sie haben alle ihre Gründe, zu tun, was sie eben tun. Ich kann sie nicht einsperren, nicht in Askaban...“ Er rechnete nicht wirklich mit einer Antwort...
Doch plötzlich schwebte eine Art Fee zu ihm herunter.
„Wer... wer bist du?“, fragte Kilian erschrocken. Eine Göttin???
„Hallo Kilian, ich bin Lina... und du hast vollkommen Recht. Du weißt bereits zu viel, du hast dich zu sehr in diese Leute hineinversetzt und herausgefunden, dass sie ganz okay sind. Ich finde, sie sollten ruhig an Götter glauben. Vielleicht schaffe ich das ja...“
„Das würdest du tun? Wow!“ Für einen Moment war er sprachlos und starrte sie an. „Du... du siehst hübscher aus als ich dachte...“
Doch da war sie schon verschwunden und ließ ihn allein zurück...
Lina... meine Göttin...





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Geschichte wiederholt sich. Sie ist unendlich, wenn man immer wieder die selben Fehler macht. Bedenkt das bei jedem Wort, das ihr aussprecht.

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...   Erstellt am 15.01.2008 - 18:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Chapter XVIII – Ein Wunder?!

„Hey... wach auf!“
Was war nur mit mir los? Ich hörte auf einmal diese Stimme, die mir so vertraut vorkam... Aber das konnte doch nicht sein...?! Ich schlug die Augen auf und stellte fest, dass ich mich noch immer in der Unterwelt befand... Ich war also hier eingeschlafen... Warum war ich nochmal hier? Achja, richtig, Barty Crouch...
„Oh, du bist ja wach. Das ist schön... Wer bist du eigentlich?“ Es kostete ihn viel Kraft zu sprechen...
Ich erschrak. „Barty... du? Aber wie... ist das möglich?“
„Ich habe keine Ahnung, wovon du redest. Wer bist du?“, wiederholte er. Er hatte Angst, das spürte ich.
„Ich bin eine Freundin...“ Ich hielt ihm das Dunkle Mal unter die Nase. „Siehst du, ich will dir helfen...“
Er sah mich mit einem durchdringenden Blick an, soweit ihm das möglich war. „Das ist nicht echt!“
Ich zuckte zusammen. Woher weiß der das? „Ich... ich bin die Freundin von Severus. Das musst du mir glauben! Die Todesser, der Dunkle Lord, die haben sich keine Sorgen um dich gemacht. Ich schon!“
„Du lügst! Bellatrix hätte mich nie vergessen!“, schrie er.
„Bellatrix... wird den Dunklen Lord heiraten!“
„Nein! Nein...“ In seinen Augenwinkeln bildeten sich Tränen. „Ich habe das alles nur für sie getan...“
„Ich weiß, sonst wäre ich nicht hier. Ich geb dir deine Seele wieder, ich weiß, wie man das macht. Allerdings wäre das zu gefährlich... Wie wär’s, ich rette dein Leben und du machst eine Woche lang das, was ich will?“
„Hm... wieso nicht, ich vertraue dir.“
Dein Fehler! Ich schob meine Haare vom Hals zurück. „Na dann... los, beiß mich!“
„Bitte was?“ Er starrte mich schockiert an.
„Du hast mich schon verstanden! Beeil dich, wir haben nicht mehr viel Zeit!“
Vorsichtig küsste er mich und biss dann ruckartig zu, so als wollte er es schnell hinter sich bringen. „Hey, ich fühle mich besser...“, stellte er erleichtert fest.
„Na prima, dann los!“
„Ähm... die Ketten...?“, bemerkte er unsicher.
„Beweg deine Arme einfach. Zieh dran!“
Die Ketten rissen beinahe sofort, als er sich bewegte. „Mensch, ich bin ja richtig stark!“
„Hey, warte erst mal heute Nacht ab...“ Ich grinste ihn verführerisch an und ihm wurde bewusst, was er mir da eigentlich versprochen hatte...
Wir rannten los, eine Stufe nach der anderen nach oben, immer schneller. Ich wusste nicht, wovor ich mich fürchtete. Was konnte uns schon verfolgen? Wer würde ihn schon vermissen? Ich, wenn die Woche um war...
In Toms Haus angekommen, schlug ich die Klappe hinter uns zu und ließ mich auf den Boden fallen. „Hey, ich bring dich in mein Zimmer. Da kannst du dich ausruhen...“, schlug ich Barty vor.
Er nickte nur. Seine Kraft war schon wieder fast verbraucht. Oben angekommen, ließ er sich völlig fertig auf’s Bett fallen.
Doch ich schüttelte den Kopf. „Nichts da! Ausruhen kannst du dich später noch. Bei Licht besehen siehst du echt furchtbar aus!“ Ich zerrte ihn ins Bad.
Alles, was ich will! Meine Worte spukten ihm im Kopf herum, das konnte ich in seinen Gedanken lesen. Aber jetzt hatte er keine Angst mehr vor mir. Ich brachte seine Haare wieder in Ordnung und färbte sie schwarz, so wie es mir am besten gefiel. Dann zerrte ich ihn zu mir ins Wasser. Er schrie auf, der Badeschaum schien in seinen Wunden zu brennen.
„Entspann dich...“, flüsterte ich. Das letzte Mal hast du das mit Draco gemacht... Nein, Reli, das musst du vergessen! Ich musste etwas anders machen, ein kleines, winziges Detail verändern. Dann tu’s doch jetzt! Wie in Trance nickte ich und zog ihn näher zu mir ran. Das ist die einzige Möglichkeit, die du hast... Ich küsste ihn in den Nacken. Er warf den Kopf zurück und ich biss zu. Als Vampir brauchst du keine Seele. Du kannst leben! Ich trank sein Blut. Ich wollte ihm helfen...
Ich löste meine Zähne aus seinem Hals, biss mich in die Zunge und küsste ihn.
Nach einem langen Kuss öffnete er wieder seine Augen. „Hey... das war einfach... cool... Was hast du mit mir gemacht?“
„Ich habe dich zum Vampir gemacht. So kannst du leben...“, erklärte ich ihm ruhig. „Es müsste dir jetzt besser gehen...“
„Oh ja, da hast du wohl Recht. Ich war noch nie so nahe bei einer so schönen Frau. Übrigens, du hast mir deinen Namen noch nicht verraten...“
Ich spürte, dass ich rot wurde. „Oh, entschuldige... Ich bin Reli...“

In dieser Nacht schlief ich an seiner Seite ein...





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...   Erstellt am 15.01.2008 - 18:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Chapter XIX – Du schon wieder!

Am nächsten Morgen wachten wir zusammen auf – nebeneinander. „Hey, zieh dir mal was an!“, schlug ich lachend vor.
Er lächelte mich an. „Wenn du das so willst... Ich hab dir doch versprochen, ich mach alles, was du willst!“
Er zog Clowys alte Klamotten an und eine schwarze Lederjacke darüber.
Dann gingen wir händchenhaltend die Treppe zum Frühstück hinunter.
Tom und Bella saßen schon am Tisch und küssten sich gerade.
„Guten Morgen, Mylord! Guten Morgen, Bellatrix! Ich hoffe, ihr habt gut geschlafen!“, begrüßte Barty die beiden.
Bella und Tom schreckten hoch. Bella starrte Barty entgeistert an. „Wie... wie ist das möglich?“
Tom lächelte nur. „Guten Morgen, ihr zwei! Willkommen zurück, Barty!“ Warum wundert mich das so gar nicht? Schwarze Haare, Lederjacke? Das ist doch ihr Geschmack, oder?
Barty betrachtete Tom eine Weile lang interessiert.
„Ja, ich sehe wieder halbwegs normal aus... Gut, oder?“, entgegnete Tom auf seine Blicke. „Du doch auch... Ich meine, du gehst, du redest... aber du hast keine Seele...“
Ich schüttelte den Kopf. „Tom, sei nicht immer so taktlos! Ich habe ihm das Leben gerettet!“
„Ohh... und was kriegst du dafür? Ich kann es mir schon vorstellen...“, schoss Tom zurück.
Ich warf einen verzweifelten Blick zu Bella, die allerdings hilflos den Kopf schüttelte. Was is nu mit deinem tollen Plan?
Du wolltest einen Liebhaber, du hast einen gekriegt..., wich sie meiner Frage aus.
Eine Woche reicht nicht, um...
Hey, sieh ihn dir doch an! Das hält schon etwas länger!
Die Tür klappte. Severus setzte sich neben mich und starrte Barty lange an. „Du schon wieder! Was willst du noch hier?“
Barty starrte böse zurück. „Warum?!“
Severus blickte verwirrt in die Runde. „Warum... was?“
„Oh, das weißt du ganz genau!!!“, schrie Barty. „Was sollte das bitte?“
Ich schüttelte den Kopf. „Wir können später über alles in Ruhe reden, okay?! Jetzt gehen wir erst mal!“ Ich zog Barty hinter mir her wieder nach oben.
„Hey, ich wollte doch noch was essen!“, protestierte er, doch ich ließ mich nicht beirren. Hier durften wir keinen Streit anzetteln.
„Und was soll das jetzt bitte?!“, rief Severus uns hinterher. „Reli, willst du Ärger? Den kannst du haben!“
„Nee, das will ich ja grade vermeiden!“, entgegnete ich vom anderen Ende der Treppe.

Severus schüttelte den Kopf. Warum tut sie mir das nur an? Irgendwie muss ich die anderen loswerden... Soll ich vielleicht... die Polizei rufen? Nein, das ist schwachsinnig, oder?

In diesem Moment gab es einen lauten Knall. Gleißendes Licht erfüllte das gesamte Haus. Die Todesser zuckten zusammen. Eine leuchtende Lichtgestalt erschien mitten in der Küche... Die Göttin , Lina... Die Tür wurde aufgebrochen. Kilian grinste in die Runde. „Glaubt ihr mir jetzt? Götter existieren!“
Lina lächelte.
„Und wer sagt uns, dass das kein Trick ist?“ Barty traute dem ganzen nicht. „Du willst uns bloß ins Gefängnis befördern...“
Lina schüttelte den Kopf. „Nein, das liegt mir fern. Aber ich beweise es euch gern. Jeder hat einen Wunsch frei...“
„Ich will endlich hübsch sein!“, schrie Alecto. Anscheinend hatte sie nicht viel zu verlieren, oder sie war einfach naiv.
Liebe, dachte Severus, Ich wünsche mir, dass ich geliebt werde...
Lina nickte. „So sei es...“ Und weg war sie...
Alecto stand auf und blickte in den nächsten Spiegel. Sie zuckte zusammen. Im Spiegel war eine hübsche, schlanke, orangehaarige Frau zu sehen. Lina war eine Göttin... Es war wahr...





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...   Erstellt am 15.01.2008 - 18:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Chapter XX – it hurts

Und doch... Severus hatte nichts von der Erfüllung seines Wunsches bemerkt. Seine Frau verbrachte noch immer mehr Zeit mit Barty als mit ihm.
„Sevi...“, sprach ich ihn an und riss ihn damit aus seinen Gedanken. „Es gibt da etwas, dass mir sehr wichtig ist...“
Er hob den Kopf und blickte mich verletzt an. Jetzt sagt sie mir, dass sie mich verlässt...
„Ich liebe nur dich!“, schrie ich fast. „Und es gibt niemanden, der dich ersetzen könnte...“
„Aber du...“, protestierte er.
„Ich habe nur gespielt. Alles was meine Vergangenheit betrifft... [siehe jigoku ai saiban] ...dafür kann ich nichts. Das war in einem anderen Leben. Ich habe Geister geliebt, Geister der Vergangenheit. Er ist nicht mehr der, der er mal war...“
„Und Draco? Und Barty?“
„Das war... Es tut mir Leid... Es tut mir so Leid... Ich konnte dir nicht weh tun...“
Er blickte sie verwirrt an. „Du hast mir fast das Herz herausgerissen! Glaub mir, ich kann mit Schmerzen umgehen!“
„Ich liebe dich... viel zu sehr... egal, was du getan hast...“, flüsterte ich. „Aber ich kann nicht... Ich brauche auch meine Freiheiten... Sei nicht immer gleich eifersüchtig!“
Er zog mich zu sich ran und küsste mich. „Du gehörst mir, vergiss das nicht, Reli...“
„Hm, nein, das vergesse ich ganz sicher nicht...“, murmelte ich. Im selben Atemzug drehte ich mich herum, zwinkerte Bella zu, die mittlerweile in der Tür stand, und schüttelte den Kopf in Richtung Avian.
Beleidigt drehte sich Avian weg und stapfte davon. Was findet sie nur an diesem Typen? Ich versteh das nicht!
Einfach alles! Er ist der Mann, den ich liebe..., explodierte fast in Avians Kopf. Das würde wohl das letzte Mal sein, dass er Aurelias süße Stimme hörte. Er hatte eine Aufgabe zu erfüllen: Charia wartete auf seinen neuen Herrscher, nachdem die Todesser besiegt worden waren. Besiegt???

Severus schien nur auf einen Knopf in seinem Bewusstsein zu drücken – oder hatte er Kilian tatsächlich verständigt? – und schon...
„Ihr seid verhaftet!“, ertönte eine Stimme von der Tür. Kilian! Aber nicht allein, andere Auroren folgten ihm.
„Scheiße!“, schrie Bella. „Warum nur? Severus, ich dachte, wir wären Freunde?!“
Severus zuckte nur mit den Schultern. „Tja, Bella, das dachte ich auch... damals... aber du bist echt das Letzte!“ Er drehte sich um. „Jetzt drohen dir mittelalterliche Foltermethoden. Willkommen im Reich der Gerechtigkeit!“
„Aber du... du hast auch... Severus, verdammt, du bist ein Mörder!!!“, kreischte Bella. Doch es war zu spät, sie wurde bereits abgeführt...
„Ja, und?“ Severus sah sie fragend an. Reli hat mich bereits dafür bestraft. Bella, ich habe genug gelitten, jetzt sind andere dran.
Zufrieden umarmte er mich. „Lass uns von hier verschwinden! Richtung Silvertown, nach Hause...“
Ich nickte nur. Seltsam, dass seine Worte die Schreie der anderen Todesser übertönten...





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...   Erstellt am 15.01.2008 - 18:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Chapter XXI – Epilog

Und Lilith? Tja, das blonde Mädchen steckte wieder in ihrem richtigen Körper. Wortlos drückte sie Koji an sich und küsste ihn auf die Stirn. „Ich liebe dich!“, flüsterte Lilith.
Koji lächelte. „Ich liebe dich auch...“ Jetzt hat sie keinen Grund mehr, zu töten...

Ahhhh! Lilith schreckte hoch. Völlig verwirrt von ihrem Traum blickte sie neben sich – direkt auf Kojis Leiche auf dem Boden. Was ist schon Liebe? Warum bedeutet sie den Menschen so viel? Ich brauche nur Macht!!! Um dich tut es mir echt nicht Leid!
Sie schaltete den Fernseher ein und verfolgte lächelnd die Festnahme der Todesser. Sie stellte fest, dass einer fehlte... Tom, du bist doch cleverer als ich dachte...
Es klingelte. Beinahe automatisch, als hätte sie nichts anderes erwartet, ging sie zur Tür und öffnete sie.
„Lilith, bitte, kann ich hier bleiben?“, fragte Lord Voldemort...
Lilith nickte. Du tust mir so Leid, mein Bella-Püppchen... Ich habe gewonnen...

Währenddessen schlenderte Helena über einen Friedhof. Sie schien ein bestimmtes Ziel zu haben. Schließlich blieb sie vor einem Grab stehen. Albus Dumbledore
Tränen liefen ihr über die Wangen während sie einen Blumenstrauß auf’s Grab legte. Doch sie wischte alle Tränen weg. „Weißt du noch, wir hatten gewettet, welche Schule besser sein würde – die Silver Sun oder Hogwarts? Ich habe gewonnen. Meine Schule steht noch.“





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