home News Memberlist regist. login


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

crazy4flava ...
Admin Simone!
............



Status: Offline
Registriert seit: 24.09.2005
Beiträge: 1660
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.12.2006 - 17:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Jaaaay du bist dran!" rief ich ihm ins Ohr damit er aufhörte zu träumen. Jay und ich saßen gerade mit unseren beiden Partnern bei Jay zuhause und spielten irgendwelche Gemeinschaftsspiele. Ich war schon seit zwei Jahren mit Erik zusammen und Jay und Marissa waren schon ungefähr seit drei Jahren fest zusammen. Ich fand die beiden passten voll gut zusammen. "Ach ja," sagte Jay und erwachte aus seinem Traum. Wir mussten lachen. Jay grinste beschämt und kratzt sich am Kopf. Marissa und ich verstanden uns sehr gut, genauso wie Jay und Erik. "Ich hab eh gleich gewonnen," grinste Erik und zwickte mir in die Seite. Ich lächelte ihn an und küsste ihn kurz. "Wieso muss ich jetzt wieder an den anfang??" fragte Marissa verblüfft und schaute genervt zu wie ihre Spielfigur an den anfang befördet wurde. Wir lachten uns kaputt weshalb sie direkt mitlachen musste. Jay und ich waren schon seit klein auf die besten Friends gewesen. Wir konnten über alles reden und hatte imemr ne Menge fun zusammen. "Also langsam hab ich keine Lust mehr." sagte Marissa. "Ja aber nur weil du verlierst." sagte Erik und lachte. Marissa schmiss genervt ein Papierdeckel nach ihm. Ich fing anzulachen. "Also ehrlich gesagt hab ich auch kein bock mehr." sagte ich und räusperte mich. "Mh dann nehmen wir einfach an ich hab gewonnen, da ihr eh kein Chance gegen mich habt und simone und ich fahren jetzt nachhause." sagte er und grinste. "Na gut ausnahmsweise." sagte Jay und grinste. "Ok dann machts gut," sgate ich zu Jay und Marissa, umarmte sie zum Abschied und verließ mit Erik die Wohnung der beiden. Erik nahm mich an die Hand und zog mich mit zum Auto. "Und was machen wir jetzt süße?" fragte er mich als wir im Auto saßen. "was wohl nach Hause fahren," sagte ich und grinste. Erik grinste zurück und gab mir einen Kuss bevor er losfuhr. "Ohh ich bin so froh morgen noch nen freien Tag zu ahben, die Woche wird nämlich voll stressig." sagte ich und lehnte mich in den Autosessel zurück. "Wieso was gibts denn diese Woche?" fragte Erik ohne von der Straße auf zu sehen. "Hab diese woche voll viele Aufträge." sagte ich mit geschlossenen Augen. Ich arbeitete seit einigen Jahren schon als Fotografin. Dieser Job war schon immer mein Traumberuf gewesen. "Das heißt ich werde diese Woche die ganze Zeit bis spät abends arbeiten, um alles fertig zu bekommen." sagte ich und seufzte. "Mh schade dann bin ich die Abende immer so alleine," sagte Erik und schaute mich kurz an. "Ich weiß, aber is ja nicht für immer." antwortete ich. Irgendwann döste ich leicht ein, bis mich Erik sanft zurückholte. "Hey aufwachen, wir sind da," sgate er und küsste mich auf die stirn.^
Erik nahm mich an der Hand und zusammen gingen wir in die Wohnung. Er schloss auf und ging hinein. Ich folgte ihm müde. Ich zog mich direkt um und machte mich Bett fertig. Nach einigen Minuten kam Erik hinterher und legte sich neben mich. Ich lächelte ihn müde an und kuschelte mich an ihn ran. Erik fing auch anzulächeln, bis wir irgendwann so einschliefen...
Am nächsten morgen huschte ich pünktlich um 6 uhr aus dem Bett. Ich hasste Montage wie die Pest, aber leider kam man nie drum herum. Ich frühstückte, duschte und zog mich an, in einer unmöglichen Geschwindigkeit , besonders für 6 Uhr morgens. Bevor ich aus der Tür huschte, weckte ich Erik sanft, damit er nicht verschlief. Er war Besitzer eines schicken Restaurants in london, was hieß das jedne Tag viel zu machen war, deshalb war es schlimm wenn er verschlafen würde. Ich beugte mich über ihn und küsste ihn ganz sanft. Irgendwann schlug er die augen auf und sah mich müde an. "Morgen süße," murmelte er und fing an sich zu strecken. Ich lächelte. "Guten morgen mein Schatz, du musst aufstehen." sagte ich und küsste ihn nochmal. Er nickte und setzte sich auf. "Ich muss dann jetzt zur Arbeit, ich ruf dich in der Mittagspause mal an, ok?" fragte ich. Er nickte bloß und räusperte sich. Er wear definitiv ein morgenmuffel. Ich musste lächeln, weil er immer so süß aussah wenns eine Haare so zerstrubbelt waren. "Wann kommst du heut Abend wieder?" "Schwer zusagen, wird aber spät." sagte ich und seufzte dabei. "Na gut, dann bis nachher." sagte er. Ich nickte und verließ dann die Wohnung...
Die ganze Woche verging immer gleich. Ich hatte so viel zu tun, das ich kaum zum ausruhen kam. Und Stress ist mit Abstand das was ich am meisten nicht abkann. Aber Arbeit ist nunmal Arbeit deshalb, verrichtete ich meine Arbeit ohne zu murren. Ich freute mich auf jeden Abend, den ich oft doch noch etwas mit Erik verbringen konnte, ehe er ins Bett ging.
Am Donnerstag schaffte ich es endlich wieder früh nach Hause zu kommen. Erik schien schon zuHause zu sein. Ich ging ins Wohnzimmer wo er sonst immer war nach der arbeit, aber da fand ich ihn nicht, genauso wenig in der Küche oder im Bad. Stutzig ging ich dann ins Schlafzimmer und wünschte mir direkt ich wäre noch am arbeiten. Erik lag im Bett. Nicht allein. Neben ihm lag ein Mädchen, das ich gut kannte. Marissa lag nackt neben ihm. Die beiden starrten mich an, doch ich konnt mich überhaupt nicht bewegen. Noch nicht mal wütend oder traurig gucken. Ich war ausdruckslos. Ich fühlte mich wie auseinander gerissen. "Ich...ich kann dir alles erklären," sagte Erik, stand auf und zog sich seine Boxershorts wieder an. "Da gibt es nix zu erklären." sagte ich und konnte mich endlich aus meiner Starre lösen. Ich drehte um und verließ das Schlafzimmer. Erik holte mich auf halben Weg ein. "bitte lass uns drüber reden." sagte er und lief neben mir her. Ich ging schnurstracks zur tür und schaute ihn nicht an. Ich riss die Tür auf, doch Erik hielt mich auf. "Bitte sag Jay nix, es war nur eine Einmalige Sache, und marissa liebt ihn so sehr und ich liebe dich." sagte Erik und schaute mir tief in die Augen. Ich schaute weg, weil ich es nicht ertrag ihm in die augen zu sehen. Ich warf ihm einen angewiderten Blick zu und verschaffte mir Zugang nach draußen. Erik blieb an der Tür stehen und schaute mir verzweifelt nach.

Ich fühlte mich wie aus allen Wolken gerissen. Das was Erik mir da angetan hatte würde ich ihm nicht verzeihen. Das schwor ich mir. Treue war mir super wichtig und für eine Seitensprung gab es keine entschuldigung. Ziellos lief ich durch London. Ich merkte noch nicht mal wie mir irgendwann die Beine vom vielen laufen wehtaten oder das es dunkel wurde. Irgendwann setzte ich mich auf eine Bank im Hyde Park. Ich musste es Jay sagen! Das war ich ihm schuldig, auch wenn es ihm weh tuen wird, hat er das Recht das zu erfahren. Ich holte mein Handy aus der Tasche. 8 Anrufe in abwesenheit. Mir war klar das Erik mich 8 mal versucht hatte anzurufen. Aber das war mir egal - scheiß egal! Ich löschte sofort alle Anrufe aus der anrufliste und wählte Jays Nummer. "Ja?" fragte er als er abnahm. "Hey," antwortete ich. "Hey süße, wo bist du, ich hab mir sorgen gemacht," fragte Jay wie ein großer Bruder. Wir kannten uns schon von Kind an und es war normal das er mich süße nannte. "Im Hyde Park." antwortete ich heiser. "Mensch was machst du denn für Sachen, Marissa hat mir alles erzählt." sagte er. Ich war komplett überrascht. Ich hätte nicht gedacht das sie ihm direkt davon erzählen würde. "Und bist du nicht aufgebracht?" fragte ich verwirrt. "Doch natürlich, das erschüttert mich." sagte Jay ernst. "soll ich vorbei kommen, damit wir reden können?" fragte ich und fing langsam vor Kälte anzuzittern. "Ich komm dich abholen. Ich will nicht das du da allein durch die Dunkelheit läufst. Komm aber Hyde Park Corner." sagte Jay. "Ok danke bis gleich." sagte ich und legte auf. Ich war voll erstaunt, das Jay die Nachricht so locker aufgenommen hatte. Das hätte ich nicht gedacht. Aber vllt tat er nur am Telefon so cool. Ich wollte grad aufstehen um zum Hyde Park Corner zu gehen als mich jemadn ansprach. "Simone?" fragte mich ein Mädchen in der Dunkelheit. Ich drehte mich um und sah Ju und jojo ins Gesicht. "Hey ihr beiden." sagte ich und viel ihnen in die Arme. Jojo und Ju waren neben Jay einer meiner engsten Freunde. "Was machst du denn hier so allein im Park, das is viel zu gefährlich. " schimpfte Jojo mit mir, lächelte dabei aber gleich wieder. "Ich musste nachdenken." sagte ich und schluckte schwer. "Was is denn los." fragte Ju mich und begutachtete mich besorgt. "Erik is mir fremd gegangen. Mit Marissa." sagte ich, während mir Tränen in die Auegen stiegen. Jetzt erst liefen mir Tränen über die Wange. Endlich merkte ich wie mein Herz in zwei Stücken brach. Davor hatte ich nur Leere oder Wut empfunden, aber jetzt kam alles aus mir raus. "Was? so ein Mistkerl!" rief Jojo los und umarmte mich dann. "Oh man honey das tut mir Leid, so ein Arschloch," sagte Ju und umarmte mich auch. Ich nickte nur und bekam kein Wort heraus. "boah wenn Lee sowas bei mir machen würde." sagte Jojo und wurde kurz nachdenklich. Jojo war schon seit einigen Monaten mit Lee zusammen. Die beiden waren voll das süße Päarchen. "Das wünsch ich niemanden." sagte ich heiser. "boah und auch noch mit Marissa..wie muss sich denn Jay auch noch fühlen." fragte Ju und sah mich bemitleidend an. Ich zuckte mit den Schultern. "Das werde ich jetzt sehen." sagte ich. "Wieso triffst du ihn jetzt?" fragte Jojo mich. Ich nickte. "Deshalb muss ich jetzt auch schnell zum Hyde Park Corner, da holt er mich ab." sagte ich. "Ah ok süße, aber wir reden auch noch ja?" fragte Ju und sah mich aufmunternd an. Ich nickte wieder und brachte ein kleines lächeln zustande. "Wo wollt ihr überhaupt hin?" fragte ich. "Wir wollten zum Hard Rock cafe." sagte Jojo und sah mich an. "Na dann viel Spaß ihr beiden," sagte ich, verabschiedete mich und machte mich auf den Weg. Die beiden verabschiedeten sich auch und verschwanden in der Dunkelheit.

Jay stand schon am Hyde Park Corner. Er lehnte an seinem Auto und hatte die Arme verschränkt. Als er meine Schritte hörte schaute Jay auf. Er lächelte mich an und umarmte mich, wie wir es immer taten. "Naa du," sagte er und schaute mich an. "Hey," sagte ich traurig. "Du siehst gar nicht traurig oder verletzt oder sowas aus." sagte ich und musterte ihn besorgt. "Mh ich bin eigentlich nur etwas enttäuscht, aber keine Sorge ich halte zu dir." sagte er und wir stiegen ins Auto. Ich schaute ihn verduzt an. "Wieso solltest du zu mir halten?" fragte ich verwirrt als Jay losfuhr. "Naja das was du getan hast war zwar nichts schönes, aber du bist mein beste Freundin alsooo, halte ich zu dir." erklärte Jay. Ich schaute nur noch verwirrter. "Hä? Was hab ich denn getan?" fragte ich komplett verwirrt. Jay sah mich kurz stutzig an. "Na das du Erik betrogen hast." sagte er. Bei seinen Worten fiel mir der Mund auf. "Waaas???? Das hat Marissa erzählt?" fragte ich wütend. "Ja was denn sonst." fragte Jay mich und sah mich kurz nochmal an und achtete dann weiter auf die Straße. "Jay! Nicht ich hab Erik , sondern er mich." sagte ich noch wütender. Meine Stimme wurde wieder etwas wackelig. "Was? Wieso sollte Marissa dann erzählen das du ihn betrogen hast?" fragte Jay stutzig. "Weil Erik mich mit Marissa betrogen hat." sagte ich wieder ruhiger um Jay nicht so sehr zu verletzen. Jay trat auf die Bremse. Zum Glück war grad kein Auto hinter uns. "Was soll der scheiß?" fragte er mich wütend. "Das is nur die Wahrheit, was meinst du wie ich mich gefühlt hab als ich die beiden im meinem Bett erwischt hab." sagte ich und wieder lief mir ne Träne über die Wange. "Marissa würde mich nie betrügen." sagte Jay entschlossen. "Das hab ich von Erik auch gedacht." sagte ich und wischte mir die Tränen weg. "Du willst doch nur von dir ablenken. Ich kann es nicht glauben das du so nen scheiß erzählst nur damit du nicht als die Böse dastehst." sagte Jay wütend. Ich sah ihn traurig an. "Jay es ist wirklich wahr!" sagte ich und wieder liefen mir Tränen übers Gesicht. "steig aus!" sagte er und deutet auf die Tür. Ich schüttelte den Kopf weil ich es einfach nicht glauben konnte. Ich machte die Tür auf. "Du solltest wissen, du bist mein bester Freund, ich würde dir nie etwas erzählen was dir wehtuen würde wenn es nicht wahr wäre." sagte ich und stieg aus. Jay sagte nix mehr. Ich machte die Autotür zu und Jay fuhr direkt los. Es war zum Glück nicht mehr weit bis nachhause. Mir liefen immer noch Tränen über die Wange. An einem abend habe ich Freund, ne Freundin und meinen besten Freund verloren.





Signatur



ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya


Das WE war der hammer, lieb euch =)

crazy4flava ...
Admin Simone!
............



Status: Offline
Registriert seit: 24.09.2005
Beiträge: 1660
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.12.2006 - 17:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nach gut einer halben Stunde kam ich endlich bei mir Zuhause an, doch ich konnte einfach nicht rein gehen. Ich hatte total vergessen das Erik da sein würde. Und ich verspürte nicht das Bedürfnis in zu sehen, geschweige denn mit ihm zu reden. Ich überlegte hin und her und das bestimmt ne halbe Stunde, bis ich mich dann doch entschloss reinzugehen. Ich drehte den Schlüssel um und trat in die Wohnung. Es war ruhig - zu ruhig und im Wohnzimmer brannte das einzige Licht. Nervös schlich ich durch den Flur. Ich kam an dem großen Wandspiegel entlang und schaute mich kurz an. Ich sah aus wie eine leere Hülle, blass, die Augen völlig verschmiert und geprägt von diesem Tag. Ich sah mich ausdruckslos an und schlich ins Wohnzimmer. Erik sahs vor dem Sofa, neben ihm mehrere leere Wodka Flaschen. "sieht aus als hättest du es dir gut gehen lassen." sagte ich und lehnte mich an den Türrahmen an. Erik drehte sich verwirrt um. "heeey," sagte er und versuchte aufzustehen. Er brauchte mehrere Versuche aufzustehen, so betrunken war er. Er kam auf mich zu getorkelt und wollte mich umarmen aber ich wisch im aus. "Ich wusste dasch du zuu mir surück kommscht." lallte er vor sich hin. "Du weißt gar nix," sagte ich und hob eine umgekippte Wodka Flasche auf. Plötzlich stand Erik hinter mir und hielt mich fest. "Lass mich los." sagte ich und versuchte mich gewaltsam aus seiner Umarmung zu befreien, doch er hielt mich gut fest. "Ich liebe dich und du liebst mich." sagte er und küsste dann meinen Nacken. "Lass das verdammt." sagte ich und wehrte mich immer mehr. "Ich weiß das du das magst." sagte er und schmiss mich aufs Soaf. Er bäugte sich über mich und lag mit seinem kompletten Gewicht auf mir. Ich bekam eine Hand frei und gab ihm eine Ohrfeige, die gesessen hatte. Jedenfalls war Erik für einige Sekunden nicht ganz bei der Sache, sodass ich mich befreien konnte. Erik lag da und hielt sich seine Wange fest, die immer roter wurde. Ich stand da und sah ihn angewidert an. "Du bist zu bemitleiden." sagte ich und verließ die Wohnung.


Ich war zwar tot müde, aber bei Erik wollte ich nicht bleiben. Ich überlegte zu wem ich gehen könnte. Da fiel mir direkt jemadn ein. Ich ging einige straßen weiter zu ner Freundin, die ich schon seit dem Kindergarten kannte. Ich klingelte zögerlich an der Tür, weil ich Angst hatte sie aufzuwecken. Nach einiger Zeit machte sie dann auf. "Simone? Oh mein Gott ist was passiert, du siehst schrecklich aus." sagte Luzie und zog mich direkt in die Wohnung. Sie musterte mich von Kopf bis Fuß. "Mh können wir usn erst setzen, das ist viel zu erzählen und ich bin so erschöpft vom vielen gehen." sagte ich müde. Luzie nickte und zog mich mit ins Wohnzimmer, wo ihr Freund Marcel gemütlich fern sah. "Hey," sagte Marcel überrascht als ere mich sah. "Hey," grüßte ich ihn müde zurück und setzte mich auf den Sessel. "Jetzt erzähl was ist denn passiert?" fragte mich Ich atmete tief durch und erzählte den beiden dann was passiert war. Zuallererst wie ich Erik mit Marissa erwischt hatte, dann was Marissa Jay erzählt hatte und dann noch was Erik sich gerade eben noch geleistet hatte. Am Ende ließen mir wieder einige Tränen über die Wange. Luzie und Marcel hörten mir aufmerksam zu und von Minute zu Minute klappte Luzies Mund weiter runter weil sie das alles nicht glauben konnte. "Oh süße, das tut mir voll Leid, ich kann das alles nicht glauben." sgate Luzie und umarmte mich. "Das sieht Jay nicht ähnlich das er dir nicht glaubt." sagte Marcel der auch etwas geschockt aussah. "Liebe macht blind..ich hätte es ihm wahrscheinlich erst auch nicht geglaubt." sagte ich und vergrub mein Gesicht in meinen Händen. "Ach das wird schon wieder." sagte Luzie und streichelte mir über die Schulter. Ich nickte. "Kann ich vllt diese Nacht bei euch pennen? Ich weiß nicht wo ich sonst hin soll." sagte ich und wischte mir die Tränen weg. "Aber na klar. Ich bring dir sofort Decke und so weiter mit dann kannst du es dir auf de rcouch bequem machen." sagte Luzie und umarmte mich nochmal. "Danke." sagte ich und brachte ein kleines lächeln zustande


Ich schlief die Nacht ziemlich unruhig obwohl ich so fertig war. Ich träumte die schlimmsten sachen und schrak jede paar stunden schweiß gebadet auf. Am nächsten morgen wachte ich genauso erschöpft wie ich eingeshclafen war auf. Luzie und Marcel saßen schon am Frühstückstisch und waren gut gelaunt. "Hey morgen, willst du was frühstücken?" fragte sie mich und zeigte auf den Platz neben sich. "Ich schüttelte den Kopf, setzte mich aber zu den beiden. "Komm du musst was essen, sonst fällst du noch aus deinen Latschen." sagte Marcel und drückte mir ein Brötchen in die Hand. Ich gab also nach und aß doch ein Brötchen. "Achja wenn du nicht weißt wo du die nächsten paar Tage pennen kannst, dann darfst du gern noch hier pennen." sagte Luzie und lächelte mir aufmunternd zu. "Danke aber das wird nicht nötig sein, ich schmeiß Erik aus der Wohnung." sagte ich und kaute dann weiter an meinem Brötchen. Marcel sah mich grinsend an. "also auf die brutale Art?" fragte er und grinste. Ich nickte. "Das ist meine wohnung, er ist zu mir gezogen und ich seh nicht ein wieso ich nicht in meine Wohnung gehen dürfte." sagte ich und grinste. "Freut mich das du wieder lachen kannst," sagte Luzie und grinste mit. "sollen wir dir helfen?" fragte Marcel. "Wenn ihr heut nix vorhabt, gerne." sagte ich. "Ok warte ich ruf da noch jemand an." sagte er, stand auf und grinste. Er holte das Telefon und telefonierte mit jemanden, wo ich nicht einschätzen konnte wer es war. Nach dem Telefonat grinste Marcel noch breiter."In ner halben Stunde sollten wir da sein, da is dann auch unsere hilfe da." sagte er. "Ok dan müssen wir uns wohl was beeilen." sagte Luzie und trank ihren Tee aus. "Ich geh mich mal grad waschen." sagte ich und stand auf. Nach 10 minuten etwa gingen wir dann zur Tür raus und machten uns zu Fuß auf den Weg zur meiner Wohnung. Davor standen schon etliche Leute. "Hallo meiner Helfer," lachte ich und begrüßte Sam, Kenzie ,Mus, Lee, Stu, Jojo, Ju, Tina und Magi. "willst du nicht erst mit ihm reden?" fragte jojo vorsichtig. "Ja vllt verzieht er sich auch freiwillig." stimmte Magi zu und sha mich an. "Wir können es versuchen, aber ich kenn ihn," sagte ich und schloss die Tür zu meiner Wohnung auf. Alle Leute traten ein und folgten mir ins wohnzimmer. Erik lag auf dem sofa und schlummerte vor sich hin. "Ich find das krass das er dich betrogen hat," sagte Kenzie und sah auf Erik der eine wodkaflasche umklammerte. "Achja was ist eigentlich mit Jay, habt ihr Streit oder so, er wollte nämlich nicht kommen." fragte Sam mich musternd. Ich nickte bloß und schaute dann wieder auf Erik.


Mus stieß Erik leicht an damit der aufwachte. Der war aber noch so betrunken das er nichts mitbekam. "Da hilft nur eines." sagte Sam und ging zum Stereoanlage und drehte die Musik voll auf. Für jemand der verkatert war ein Horror. Direkt wurde er wach udn setzte sich hin. Er merkte jedoch anscheinend nicht das knapp 10 Leute um ihn rumstanden. Er hielt sein Gesicht in den Händen und sah erst nach einiger Zeit um sich. "wasn hier los?" fragte er muffig. "Raus aus meiner Wohnung," sagte ich bodenständig und ernst während Sam die musik wieder ausmachte. Erik sah mich ausdruckslos an. "Wieso sollt ich." sagte er plötzlich und legte sich frech zurück aufs sofa und sah mich grinsend an. "Hör auf mit diesem scheiß Spiel." sagte ich wütend und sah ihn finster an. "Meinst du deine Freunde schüchtern mich jetzt ein oder was?" fragte er und grinste noch frecher. "Du weißt genau du wirst mich nicht los. Ich werd immer wieder vor deiner Tür stehen." sagte Erik und sha mir tief in die Augen. Ich schüttelte den Kopf und sah ihn angewidert an. "du bist so erbärmlich." sagte ich wütend. Meine Stimme bebte. "Lass die scheiße und verpiss dich einfach." sagte Kenzie und sah ihn bedrohlich an. "Hals maul, du hast ma gar nix zu melden." sagte Erik. "Dann komm doch." sagte Kenzie herausfordend. "Stop, keine Prügelei." sagte ich und quetschet mich zwischen Kenzie und Erik, de rmittlerweile aufgestanden war. "Genau, wir sollten lieber ausmisten," sagte Lee und fing an Erik Platten aus dem Fenster zu werfen. "Ey verdammt was soll das." schrie er und ging auf Lee los. Er holte zum Schlag auf, traf Lee abe rnicht, da dieser besser ausweichen konnte und schneller reagierte. Im nächsten moment packte mus ihn und schliff ihn mit nach draußen. "Und tschüss, deine Sachen kannst du dir dann im Vrogarten abholen." sagte Mus und knallte die Tür zu. Ich konnte mich kaum bewegen, so geschcokt war ich von der Situation. Ich wollte ihn einfach nie mehr wieder sehen. Doch das laute Gehämemre an der Tür hörte und hörte nicht auf.


Das klopfen und Schreien donnerte heftig in meinem Kopf. Nach jeden schlag wurde es schlimmer und schlimmer. Ich setzte mich verzweifelt aufs sofa. Ju setzte sich neben mich um mich zu halten und aufzumuntern. Mein Gesicht lag versteckt in meinen Händen. "Der geht bestimmt gleich." sagte sie und streichelte mir über den Arm. "Lass uns seine Sachen rausschmeißen, dann haut der von alleine ab." schlug Lee vor und machte bei den Cds und Platten weiter. Ich nickte, stand auf und fing im Schlafzimmer mit seinen Anziehsachen an. Wir warfen alles in Kartons oder Säcke. Erik fing nun auch an die ganze Zeit anzurufen. "Kann der nicht mal verdammt nochmal aufhören." schrie ich plötzlich los und hielt mir die Ohren zu. Ich zitterte am ganzen Körper. "Setz dich bitte Simone, ich will nicht das du mir gleich einen Nerven zusammenbruch hast." sagte Jojo und zog mich zum Sofa. "Den hab ich schon längst." sagte ich und ließ mich aufs Sofa fallen. Die anderen sahen mich besorgt an und überlegten wie sie mir helfen konnten. Plötzlich ging Stu rüber zum Telefonanschluss und riss das Kabel aus der Steckdose. "So jetzt kann er erstmal nicht mehr anrufen." "Danke," antwortete ich und war so froh über die kurze Stille. Aber als Erik checkte das das Telefon ausgesteckt war machte er wieder an der Tür weiter. Ich stand auf und lief sofort zur Stereoanlage und machte die Musik auf voller Lautstärke, sodass das geklopfe nicht mehr zu hören war. Ich stürzte zum nächsten Regal und schmiss alles auf einmal in nem Sack was Erik gehörte. Die anderen sahen mich verwundert an, weil ich so plötzlich von Nervenzusammenbruch zur neuer Kraft gewechselt hatte. Aber dann halfen sie mir weiter und nach knapp einer Stunde waren wir komplett fertig. Die Jungs brachten die Sachen alle in den Vorgarten, doch Erik war nicht mehr da. Ich hoffte der käme bloß nur noch einmal wieder um seinen Kram abzuholen. Am Nachmittag verabschiedeten sich die Jungs und Mädels dann von mir, weil alle irgendwas vor hatten. "Danke für eure Hilfe." sagte ich zum Abschied und lächelte wieder. "Haben wir doch gerne gemacht." sagte Ju und umarmte mich. "Und mach die Tür erst auf wenn du weißt wer da hinter steht." sagte Sam und grinste breit weil er sich anhörte wie eine besorgte Mutter. Ich grinste während die anderen sich in ihre Autos begaben und losfuhren. Ich schloss die Tür wieder hinter mir und steckte das Kabel vom Telefonanschluss wieder ein. Ich musste nämlich unbedingt Jay anrufen. Ich musste das einfach klären, ich brauchte ihn so dringend. "Murray." sagte er als er dran ging. "Hey," sagte ich und blieb dann stumm. Genauso wie Jay. Er wusste genau wer dran war. "Was gibt es?" fragte er schließlich. "Können wir nicht nochmal drüber reden..bitte usnere Freundschaft ist mir wichtig." sagte ich und direkt stiegen mir wieder Tränen in die Augen. Jay atmete tief aus, sagte aber nix. Ich wusste das er nachdachte.

"na gut ich komm vorbei." sagte Jay wenig begeistert. "Ok danke." sagte ich und atmete erleichtert aus. "Ja bis gleich," sagte Jay und legte auf. Meine Hände zitterten, ich hatte schiss, er würde nein sagen. Ihn als besten Freund verlieren zu können würde ich nicht überleben. Das bedeutete mir so unglaublich viel.Ich setzte mich aufs Sofa und wartete bis Jay kam. Ich starrte einfach vor mich und wackelte nervös mit dem Fuss, bis Jay mich endlich erlöste und an der Tür klingelte. Ich öffnete die Tür und sah Jay...und Mariisa da stehen. Mit Marissa hatte ich natürlich nicht gerechnet. "Hab mir gedacht ich bring Marissa mit, schließlich geht ja um sie," sagte Jay und deutete auf Marisaa als er meinen blick sah. Ich nickte und ließ die beiden rein.Obwohl ich nur allzu gerne vor Marissas Nase die Tür zu knallen würde, aber dann würde Jay direkt wieder abhauen und das wollte ich nicht. "Setzt euch," sagte ich und deutete aufs Sofa. "Warum stehen Eriks Sachen draußen?" fragte mich Marissa. "Weil ich ihn rausgeworfen hat, er hat zuviel scheiße gebaut." sagte ich ohne Marissa anzugucken. "Ok da wären wir ja beim thema." sagte Jay und sah mich und Marissa abwechselnd an. "Irgndwer von euch beiden lügt." fügte er hinzu und sah uns beide immernoch an. "Jay, ich hab dir geschworen da sich nichts getan hab, ich hab echt kein Ahnung, wieso sie das behauptet." sgate Marissa scheinheilig. Boah ich könnte ihr so an den Hals springen. Ich bebte innerlich. Ich konnte einfach nicht verstehen wie jemand so falsch sein kann. "Wieso sollte ich es behaupten wenn es nicht wahr wäre? Jay ist mein bester Freund, meinst du ich würde so ne scheiße erzählen um ihn zu verletzen? Sei doch einfach mal ehrlich und steh dazu was du getan hast." sagte ich ernst aber ruhig. "Kann doch sein, das es bei dir und Erik nicht mehr so lief und da warst du eifersüchtig." sagte sie zickig und funkelte mich böse an. "Ehrlich gesagt passt das auch nicht zu Simone," unterstützte Jay mich plötzlich. Ich sah ihn überrascht an. "Jay du glaubst ihr mehr als mir?" fragte sie zickig und sah ihn böse an. "Ach ich weiß nicht verdammt, ich muss jetzt gehen das wird mir heut zuviel wir reden ein ander mal weiter." sagte Jay, stand auf und ging zur Tür. Marissa folgte ihm langsam. "Marissa wart mal," sagte ich und hielt sie auf. Auf diesen Moment hatte ich gewartet. "Was is denn?" fragte sie genervt. "Wieos tust du das? Du weißt genau das du ihm fremd gegangen bist." sgate ich wütend und sah sie fassungslos an. "Hör zu, es ist nunma passiert, er muss es nicht wissen! Lass es gut sein." sagte sie und verschwand aus der Tür. Ich sah ihr wütend nach aber innerlich machte ich freudensprünge.Ich holte ein klines Silbernes Gerat aus meiner Tasche. Das war mein Beweis.

Ich war so froh das mein Mp3 player ein Diktiergerät hatte. Es war zwar eine unfaire Methode Jay die Wahrheit zu zeigen, aber Marissa war noch unfairer. Ich hielt den Mp3 Player fest in meinen Händen als würde ich befürchten das man ihn mir gleich wegnehmen könnte. Ich schloss die Tür wieder und setzte mich ins Wohnzimmer aufs Sofa. Ich wollt Jay die Beweise am liebsten sofort zeigen, aber ich glaube er muss sich erst etwas beruhigen. Ich legte mich hin und schlief irgendwann ein - mit dem Mp3 Player in der Hand...
Irgendwann später wurde ich aus dem Schlaf geholt. Irgendwer hatte an der Tür geklingelt. Verschlafen stand ich auf und ging zur Tür. Ich machte dir tür auf und sah Jay ins Gesicht. Er stand da, traurig und mit den Händen in den Taschen. "Darf ich reinkommen?" fragte er und sah mich an. Ich nickte und trat zur Seite um ihn reinzulassen. Er folgte mir ins Wohnzimmer und setzte sich auf den gleichen Platz auf den er sich eben gesetzt hatte. Ich sah Jay an. "Ich hab Beweise." sagte ich und holte meinen Mp3 Player hervor. Ich legte ihn auf den Tisch sodass Jay ihn sich nehmen konnte. Doch er starrte nur drauf. "Unnötig. Ich glaube dir. Ich hab es schon gestern getan als du es mir erzählt hast." sagte Jay und starrte nun auf den Boden. Ich nickte. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. "Aber ich wollte es nicht wahr haben, denn ich liebe sie." fügte er hinzu und sah mich nun an. Ich nickte wieder verständnisvoll. "Ich weiß," sagte ich und sah ihn weiter an. "Und ich will sie zurück haben. Ich hab sie eben damit konfrontiert, dass ich weiß das sie lügt und da ist sie abgehauen," sagte Jay und starrte nun wieder auf den Boden. Ich schloss die Augen für einen moment. Als er gesagt hatte das er Marissa noch liebt und sie wieder haben wollte spürte ich so ein komisches Gefühl im Bauch. Und nun wurde mir einiges klar...


Mir wurde klar das ich Gefühle für Jay hatte. Nicht nur freundschaftliche. Jetzt erst nachdem mit Erik Schluss war merkte ich was ich für Jay fühlte. Aber Jay wollte Marissa und nicht mich. Und als seine beste Freundin sollte ich ihn unterstützen. Jay holte mcih aus meinen Gedanken zurück. "Hey alles klar?" fragte er mich und hielt mich am Arm fest. "Ich weiß du willst nur das Beste für mich, aber ich brauche sie," fügte er hinzu und sah mich traurig an. Ich nickte. "Kann ich verstehen." sagte ich und zitterte leicht durch Jays Berührung. "Ich helf dir." sagte ich und lächelte leicht. "Danke," sagte er und sprang mir in die Arme. Ich hielt die Luft an. Einerseits fühlte sich seine Umamrung wundershcöna n , doch es tat trotzdem so weh weil ich wusste er empfindet nichts für mich.





Signatur



ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya


Das WE war der hammer, lieb euch =)

crazy4flava ...
Admin Simone!
............



Status: Offline
Registriert seit: 24.09.2005
Beiträge: 1660
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.12.2006 - 17:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Aber wie soll ich sie jetzt zurück kriegen?" fragte Jay mich und holte mich damit wieder aus meinen Gedanken. "Ich weiß nicht red einfach mit ihr, überzeug sie davon das ihr zusammengehört." sagte ich und hätte mich bei diesen worten am liebsten übergeben. Aber Jay ist mein betser Freund, also sollte ich das akzeptieren, das war ich ihm schuldig. "Ok ich werds versuchen. wünsch mir Glück," sagte Jay und stand auf umzugehen. Ich nickte und stand auch auf. Ich brachte ihn zur Tür. Jay umarmte mich wieder, wa sich zögerlich dann auch tat. Er sah mich nochmal an. "Du findest auch bald jemand den du wieder lieben kannst, amch dir da mal keien sorgen," sagte er und lächelte. Ich nickte bloß und sah ihn traurig an.


Jay rannte aufgedreht zu seinem Auto und verschwand schnell hinter der nächsten Ecke. Ich freute mich für ihn, aber für mich war es trotzdem schmerzhaft. Ich machte die Tür wieder zu und legte mich in mein Bett. Ich konnte aber nicht wirklich einschlafen. Stundenlang schaute ich an die Wand während mir Tränen über die Wange liefen...
Am nächsten morgen wurde ich durch stürmisches Klingeln an der Tür wach. Ich schreckte hoch und sah dann auf die Uhr. Es war !2 Uhr mittags. So lang schlief normalesweise nicht. Ich ging schlürfend zur Tür und woltle gerade nach der Türklinke greifen als ich inne hielt und fast schon erstarrte. Was wenn es Erik war? Zitternd legte ich beide Hände an die Tür und schaute vorsichtig durch das kleine Guckloch in der tür. Erleichtert atmete ich durch als ich Jojo und Ju vor meiner Tür stehen sah. Ich atmete erleichtert auf und machte den beiden auf, die mich ungeduldig ansahen. "Na endlich," sagte Jojo und grinste dabei. "Du Schlafmütze," lachte Ju und durchwuschelte meine Haare noch mehr. Ich sah die beiden müde und völlig verpeilt an. Die beiden grinsten mich an und verschafften sich Zutritt zu meiner Wohnung. "kommt ruhig rein," sagte ich ironisch während die Mädels es sich schon längst in der Küche gemütlich gemacht hatten. Ich machte die Tür zu und folgte den Mädels dann in die Küche. "Was verschafft mir die Ehre," sagte ich und setzte mich auch an den Tisch. "Ach wir woltlen dich einfach mal was aufmuntern gehen und mit dir frühstücken," sagte Ju und wedelte mit der Brötchentüte in ihren Händen. "Wieso sind n das so viel Brötchen," sagte ich und nahm ihr die Tüte ab. "Ach nur so," grinste Jojo und schüttete sich eine Tasse Kaffee ein. Ich dachte mir nichts weiter bei und nahm mir ein Brötchen raus. "Das ist aber unhöflich schon anzufangen, wir sind nämlich noch nicht vollständig." sagte Ju und grinste mich an. "Wie?" fragte ich schockiert und in diesem Moment klingelte es schon an der Tür. "Willst du nichta ufmachen gehen?" fragte Jojo. Ich musste irgendwie lächeln und ging zur Tür. Mich btraf der Schlag als ich die anderne da stehen sah. Magi und Stu standen ganz vorne und grinsten mich breit an. "morgen," sagte sie und umarmte mich. "Hey," grüßte ich alle während die sich schon alle in meiner Küche gemütlich amchten. "So viel Plätze hab ich gar nicht." fügte ich hinzu nachdem ich der Menge in die Küche gefolgt hatte. "Ach das macht nix." sagte Tina und setzte sich auf den Schoss von Sam. Jojo tat das gleiche bei Lee. Durch dieses Prinzip hatten schließlich alle ihren Platz, außer Mus. "Ju willst du dich nicht auch noch auf den Schoss von Mus setzen?" fragte ich sie grinsend. Ju lief rot an und sah mich funkelnd an. "Na gut," willigte sie schließlcih ein und setzte sich mit hochroten kopf auf Mus Schoss. Ich lächelte und aß mein Brötchen. Wir unterhielten uns alle ziemlich gut und lachten viel und ich konnte für einige Zeit Jay vergessen, der nicht zum Frühstück erschienen war weil er sich um seine Beziehung zu Marissa kümmern musste. Die Mädels und Jungs munterten mich um einiges auf, nur das sie dachten das ich wegen Erik so fertig war...


Die nächsten Tage versuchte ich mich durch arbeiten abzulenken, doch gerade in dieser Woche kamen wenig Aufträge. Von Jay hörte ich gar nix mehr. Ich hätte ihn zwar anrufen können aber ich war immer noch so traurig wegen ihm. Warum muss gerade mir sowas passieren?? Wieso kann ich mich in den Briefträger oder so verlieben, wie normale Menschen? Warum muss es unbedingt mein bester Freund sein?? Am donnerstag griff ich dann endlich doch zum Telefon, da ich mir Sorgen um Jay machte. Keiner wusste wo er war oder wie es ihm ging. Die Jungs meinten sogar sie wären zu ihm Nachhause gefahren, doch Jay hatte nicht aufgemacht. Ich rief Jay schließlich an, doch er ging nicht dran. Ich zitterte wiel ich mir wirklich Sorgen machte. Ich schnappte mir schnell meine Autoschlüssel und setzte mich ins Auto. Kaum 5 Minuten später kam ich bei Jay mit brennenden Reifen an. Jay hatte mir mal vor langer Zeit einen Schlüssel zur seiner Wohnung gegeben, genauso wie er einen von mir hatte. Der Schlüssel war für Notfälle und für den Fall das Jay zum Beispiel im Urlaub war und ich mich um Pflnzen oder sowas in seiner Wohnung kümmern sollte. Ich zögerte kurz als ich vor seiner Tür stand. Soll ich einfach so rein platzen? Ich beschloss nochmal zu klingeln...aber vergebens..Jay machte nicht auf. Ich griff nach dem Schlüssel und machte die Tür zitternd auf. Was war wenn ihm was passiert war? Meine Hände wurden nass vor Schweiß. Ich schloss die Tür hinter mir leise und ging leise ins Wohnzimmer. Niemand da..Ich suchte die restlichen Räume ab außer dem Schlafzimmer und fand ihn nicht. Vor Jays Schlafzimmer blieb ich stehen und öffnete die Tür leise. Jay lag auf seinen Bett. "Jay," flüsterte ich , weil ich hoffte das er nur schläft. Ich knipste das Licht an. "Jaay." sagte ich nun lauter...

Jay regte sich nicht. Ich stupste ihn leicht an. Mein Herz pochte wie verrückt. "Lass mich bitte allein." sagte er plötzlich. Mir fiel ein stein vom Herzen. "Jag mir bitte nie wieder so einen Schrecken ein." sagte ich erleichtert. "Was ist denn bloß los Jay?" fragte ich und setzte mich neben ihn. Jay drehte sich zu mir und sah mich an. "Sie hat nen neuen Freund." sagte er verletzt. Ich sah ihn traurig an und konnte mitfühlen wie er sich fühlte. "Das tut mir Leid Jay," sagte ich und streichelte seinen Arm. Ich hätte mich jetzt freuen können, doch das würde eh nichts daran ändern, das er mich nicht lieben kann und wird. "Aber wer ist es?" fragte ich weiter und sah ihn dabei an. "Erik," sagte er und schaute mich nicht an. "Ehrlich?" fragte ich schockiert. Mir machte das nichts aus, doch ich sah wie Jay litt. Jay nickte. Jetzt wurde mir auch klar wieso Erik mich in Ruhe ließ. "Und will sie nicht zurück zu dir?" fragte ich weiter. "Nein," sagte er leise. "Aber dann siehst du wenigstens, das sie dich nicht verdient hat, Jay du hast was besseres verdient." sagte ich und hätte am liebsten mit beiden Zeigefingern auf mich gezeigt. "Das ist so scheiße schwer zu akzeptieren." sagte Jay und ließ sich ins Kissen fallen. "Ich weiß ich kann dich verstehen, ich mach das gleiche durch," sagte ich und wünschte direkt ich hätte es nicht gesagt. "Wie mit wem? Ich dachte du hättest das mit Erik verarbeitet?" fragte Jay und richtete sich wieder auf. "Ähm ja hab ich auch..ich ähm hab ka," sagte ich und kratzte mir nervös am Kopf. "Du bist verliebt," sagte Jay und wurde gleich etwas fröhlicher weil er sich so für mich freute. "Ähm nein," versuchte ich die Situation zu retten. "doch doch ich seh es dir an." sagte Jay und sah mich grinsend an. Na wenigstens hatte ich ihn abgelenkt, dachte ich. "Aber er ist in ner Beziehung oder`?" fragte er mich eindringlich. Ich wusste nicht mehr was ich sagen sollte. "Ja," sagte ich plötzlich ohne es zu wollen. "Mh blöd, aber wenn er schlau ist merkt er das du das Beste bist was einem pasiseren kann. Jedenfalls bin ich so froh dich als beste Freundin zu haben." sagte Jay und umarmte mich. Die Umarmung war die erste nach langer Zeit die ich wieder wirklich genoss...


Na toll für dich bin ich wohl nicht gut genug, dachte ich nach der Umarmung. Ich weiß doch das Jay schlau ist wieso kann er es also nicht merken?? Das war einfach nur unfair.Ich versnak mal wieder voll in Gedanken, bis Jay mich wieder holte. "Also sag wer ist es? Kenn ich ihn?" fragte er mich grinsend. Ich schüttelte mit dem Kopf. "Nein, den kennst du nicht." antwortete ich und sah ihn dann kurz an. Ich hasste es ihn anzulügen, aber ich konnte es ihm einfach nicht sagen. "Weißt duw as mir kommt da grad ne Idee." sagte Jay und sah mich strahlend an. "Und zwar," fragte ich etwas ängstlich. Jay konnte schnell auf dumme Ideen kommen. "Wir geben uns als Paar aus um Marissa und deinen Typen da eifersüchtig zu machen." sagte Jay und grinste. "Waaaaas?" rief ich los. Bingo, das war ne schlechte Idee. "Das is doch ne tolle Idee, Marissa wird mir hinterher laufen wie n hund und dein Typ wird aufmerksam auf dich." sgate Jay und strahlte. "Ähm Jay ich glaub das funktioniert bei mir nicht, da müsste er schon Gefühle haben für mich, aber die hat er nicht, das könnte bloß bei dir klappen." wiedersprach ich ihm und zitterte dabei leicht. "Mh stimmt aber vielleicht klappt das dann anders ," sagte Jay und war gar nicht von seiner Idee abzubringen. "Aber.." sagte ich , wurde aber unterbrochen. "Nichts aber, bitte simone du musst mir helfen, ich schwör du hast dann was gut bei mir." sagte Jay und schaute mich mit seinen Hundeblick an. Ach Jay was tust du mir da an, dachte ich. "Na gut," willigte ich schließlich ein, aber glücklich war ich nicht drüber. "Danke," rief er und fiel mir wieder in die Arme. "wie heißt der Kerl eigentlich?" fragte er und sah mich eindringlich an. "ehm," sagte ich und dachte nach. Mein Blick fiel auf ein Tommy Hilfiger Shirt auf nem Stuhl. "Ehm Tommy." sagte ich und kratzte mich am Kopf. "Gut gut, dann machen wir das." sagte Jay und sah wieder hoffnungsvoll aus.


Ich lächelte ihn an. Aber innerlich fühlte ich mich wie ne zermatschte Kartoffel. "Boah ich kann dir gar nicht genug danken." sagte Jay und stand auf. "als dank lad ich dich auch zum essen ein. Dann können wir schonma üben." sagte Jay und zog sich seine Schuhe an. Ich starrte ihn weggetreten an und dachte nur daran, dass das eindeutig mein Untergang war. Aber ich konnte jetzt irgendwie auch nicht mehr nein sagen. "Hey alles ok?" fragte er mich plötzlich. Ich schaute ihn an. ICH LIEBE DICH! Das hätte ich ihm nur zu gerne zu gerufen. Aber ich konnte es nicht. Es ging einfach nicht. Ich nickte schließlich und stand auch auf. "Wohin gehen wir denn was essen?" fragte ich ihn um abzulenken. "Ach lass dich überraschen," sagte Jay und shcnappte sich meine Hand. Nun lief ich neben ihm her, als wären wir ein Paar.
Währned des ganzen Essens war ich voll neben der Sache. Ich stocherte nachdenklich in meinem essen rum während Jay fröhlich vor sich herträumte. Plötzlich schreckte er hoch und starrte zur Tür des Restaurants. Ich bemerkte das unbewusst und folgte seinem Blick. An der Tür standen wirklich Marissa und Erik. Mir blieb mein Herz stehen. Jedenfalls fühlte es sich so an."Die Show beginnt." murmelte Jay und schaute fixiert zu Marissa. Ich hätte am liebsten meinen Kopf auf die Tischplatte knallen lassen. Nicht jetzt, nicht hier, dachte ich bloß. "Wir warten bis sie fertig mit essen sind," sgate Jay zu mir und sah mich kurz an. Ich nickte und bestellte mir ein Glas Sekt um den Schock zu verarbeiten.


Jay konzentrierte sich gar nicht mehr auf sein Essen, er schielte nur noch rüber zu Marissa und Erik und rutschte nervös auf seinem stuhl hin und her. Dabei verging mir auch noch mein Appetit. Genervt ließ ich die Gabel auf den Teller klirren. Ich shcaute Jay weiter an. Er hatte leichte Augenringe, was aber natürlich war wenn man so wenig geschlafen hatte wie er es wohl getan hatte. Aber sonst sah er so süß aus wie immer. Sein Blick war umwerfend. Leider war sein süßes lächeln aber nicht für mich. Ich seufzte. "Ok jetzt bezahlen wir schonma, die beidne sind auch gleich fertig." sagte Jay und hielt die Hand hoch ohne den Blick von Marissa zu wenden. Ich an ihrer stelle hätte mich schon längst beobachtet gefühlt. Ich ncikte bloß und stellte mir vor was passieren würde wenn ich ihm jetzt sagen würde das ich ihn liebe. Gäbe das ein Drama? Würde Jay das überhaupt mitbekommen? Der guckte nämlich so intensiv zu Marissa, dass neben ihm ne Bombe explodieren hätte können, und trotzdem würde es ihm nicht auffallen. Der Kellner kam kurz drauaf und Jay bezahlte die Rechnug. "Jay ich muss dir was sagen." sagte ich plötzlich und war selbst überrashct das ich den Anfang scon raus hatte. "Ja süße." sagte er und sah mich sogar dabei an. Ich atmete tief durch. "also..."


"Ehm also...," sagte ich und schaute Jay an. Er sah mich erwartungsvoll an. "Ich....also ich....find wir sollten aufstehen, sonst verpassen wir die beiden." sagte ich dann schließlich. Feigling. Ich hätte mir nur zu gern grad in den Hintern treten können. Feigling!!! Jay sah mich musternd an. "Ok," sagte er, aber in nem Tonfall als hätte er gecheckt das ich ihm noch was verheimlichte. Jay nahm mich bei der Hand und wir beide gingen im perfekten moment an den beiden vorbei. "Hey," sagte Marissa überrascht. Ihr blick wanderte runter zu Jay`s und meiner Hand. Erik tat das Gleiche. Jay drückte meine Hand ganz fest. "Hey," grüßten Jay und ich zurück. "Ihr seid jetzt auch zusammen?" fragte Erik und sah mich an. Ich nickte und lächelte glücklich. "Herzlichen Glückwunsch," sagte Marissa, aber irgendwie in nem traurigen Ton. "Dann seid ihr uns nicht mehr sauer oder so, das wir zusammen sind?" fragte Erik ungläubig. "Schon ok. Ich mein dadurch sind wir uns näher gekommen und ich war noch nie so glücklich." sgate Jay fröhlich. Das hatte gesessen. Marissa htte ganz schön zu schlucken. Sie sah Jay traurig an. "nun ja wir müssen jetzt weiter," sagte ich und wir verabschiedeten uns von den beiden. Die beiden blieben irgendwie bedrückt da stehen. In sichere Entfernung fiel Jay mir happy in die Arme. Er hatte es geschafft, Marissa war ganz schön eifersüchtig geworden. Und ich umso unglücklicher. Jay merkte das nach einiger Zeit. "Was is denn los?" fragte er mich und sah mich musternd an. "nix," sagte ich mit zitternder Stimme. "Komm schon sag es mir, ich weiß genau das was nicht stimmt....Ach liegt es daran weil ich jetzt nur glücklich bin und du nicht? Also wir können direkt los und dir deine Tommy klar machen." sgate Jay und umarmte mich sanft. Ich sah Jay nicht an. Ich konnte es einfach nicht. "Es gibt gar keine Tommy, stimmts?" fragte er mich musternd. Ich schluckte schwer. Mein Herz pochte wie wild, bis ich schließlich nickte.

"Was ist los?" fragte er mich und sah mich an. Ich atmete schwer und konnte ihn nicht ansehen. "Du verheimlichst mir was." sagte Jay und sah mir tief in die Augen. Ich setzte mich auf eine Bank und sah zu Boden. "Bitte sag es mir, wir können über alles reden." sagte Jay und kniete sich vor mich und hob mein Kinn hoch , sodass ich ihn angucken musste. Ich atmete noch schwerer und begann zu zittern. "Ich hab angst du reagierst sauer und dass du dich dann von mir distanzierst." sagte ich leise, fast flüsternd. "Das kann ich dir auch noch nicht sagen, aber wir sind so gute Freunde, alles hält unsere Freundschaft stand." sagte Jay und lächelte mir aufmunternd zu. "Ich..ich hab mich in dich verliebt." sagte ich und sah Jay an. Jay hörte sofort auf zu lächeln. Er stand auf und ging ein paar Schritte zurück. "Verdammt was hab ich dir nur angetan?" fragte Jay und sah mich ensetzt an. Ich sah ihn verwirrt und traurig an. "Ich idiot!." rief Jay. Ich fing anzuweinen. Es brach förmlich aus mir raus. Jay merkte das sofort und kniete sich wieder vor mich hin. "Es tut mir so Leid. Ich Idiot tu dir voll weh in dem ich dich auch noch als meine Scheinfreundin ausgebe." sagte Jay und wischte mir die Tränen weg. "Schon ok, du wusstets es ja nicht." sagte ich schlurzend. "Ich hätte es wissen müssen. Du bsit schließlich meien beste Freundin." sagte Jay und hielt meine Hand. "Ich weiß nur nicht was ich für dich empfinde. Ich hab noch nie drüber nachgedacht." fügte er hinzu. Ich ncikte. "Ich weiß." antwortete ich. "Ich war immer nur auf Marissa fixiert." erklärte er weiter. Ich nickte wieder. "wenigstens ist unsere Freundschaft nicht vorbei." sagte ich und versuchte mich damit was aufzumuntern. "Die ist sowieso nie zu ende." sagte Jay und drückte meine Hand. Ich sah ihn an. Er sah mich an.





Signatur



ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya


Das WE war der hammer, lieb euch =)

crazy4flava ...
Admin Simone!
............



Status: Offline
Registriert seit: 24.09.2005
Beiträge: 1660
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.12.2006 - 17:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Er streichelte mir über die Wange und sah mich an. "Ich bring dich jetzt besser nachhause, morgen musst du noch arbeiten gehen." sagte Jay schließlich. Ich nickte bloß und sah ihm weiterhin tief in die Augen. Jay blockte den Blick ab in dem er aufstand. "Lass uns gehen." sagte er und deutee auf den Weg. Ich nickte und folgte ihm. Die Fahrt zu mir schien mir wie Jahre vor zukommen. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Jay wusste es genauso wenig.
Ich starrte aus dem Fenster. Er konzerntrierte sich auf den Verkehr. Die straßen von London waren viel zu leer. Es stimmte einfach nichts mehr. Plötzlich stupste Jay mich an. "wir sind da," sagte er und sah mich musternd an. Ich war so in Gedanken vertieft gewesen, dass ich gar nichts mehr mitbekommen hatte. Ich richtete mich auf und schnallte mich ab. "Danke fürs fahren Gute Nacht." sagte ich und stieg aus seinem Auto. Normalerweise umarmten wir uns immer wenn wir uns verabschiedeten, aber ich traute mich nicht. Jay würde bloß sonstwas denken. "Warte!" rief er plötzlich und stieg hektisch aus seinem Auto. Er kam auf mich zu und umamrte mich kräftig. Ich erwiderte seine Umarmung und lächelte etwas. "Schlaf gut." sagte er und gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange. Er lächelte und stieg zurück ins Auto. Ich winkte noch schnell und ging dann in meine Wohnung. Ich öffnete meine Tür und merkte sofort das da was nicht stimmt.

Im Wohnzimemr brannte Licht und ich wusste genau das ich aus dem Haus gegangen war wo das Licht aus war. Nervös machte ich dir Tür zu und spielte an meinem Schlüssel rum. Langsam schlich ich zum Wohnzimmer und erschrak zu Tode als ich Erik auf dem Sofa sitzen sah. "wie kommst du hier rein?" fragte ich völlig geschockt. "Zweitschlüssel," sagte Erik und hielt nen Schlüssel in die Luft. Mein Herz pochte wie wild. "Was willst du?" fragte ich zitternd und blieb in der Wohnzimmertür stehen. Erik sah mich an und grinste. "Dich süße." sagte er und kam auf mich zu. Ich drückte ihn weg von mir, doch Erik ließ nicht locker. "Verdammt du hast ne Freundin." schrie ich wütend. "Ja genau so ne Freundin wie du eine für Jay bist ne Scheinfreundin." sagte Erik und grinste. Ich blieb geschockt stehn. "Was?" fragte ich völlig entsetzt. "Man überleg doch! Ich will dich zurück und Marissa will ihren Jay zurück." sagte er und grinste weiter. "Aber da hätte sie doch gar nichts machen brauchen, Jay wollte sie doch von anfang an zurück." sagte ich fassunglos und verwirrt. "Das wäre aber blöd für sie gewesen, da hätte sie ja immer ein schlechtes Gewissen haben müssen. Jetzt ist es vergessen das sie ihn betrogen hat." sagte er und grinste weiter. "Ihr miesen Egoisten." schrie ich ihn an. "Reg dich nicht so auf babe, wir tun das nur um euch zu gefallen." sagte er und stellte sich vor mich. Ich stand nun an der Wand und Erik stand bloß einige Zentimeter entfernt. "Lass mich," sagte ich und woltle seitlich abhauen, doch Erik drückte mich gegen die Wand. "Ich weiß genau das du und Jay nicht zusammen seit, ich hab euch belauscht." flüsterte er mir ins Ohr. Ich spürte seine Atmen auf meiner Haut. Ich wollte bloß weg von hier. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich war wie gelähmt. "Ich weiß auch das er dich nicht liebt, deshalb komm zu mir zurück Babe." sagte er und fing dann an meine Hals zu küssen. "Lass das!!" schrie ich und gab ihm eine Ohrfeige, doch die machte ihm nichts aus. Er hielt nun auch meine Hände fest und drückte mich noch stärker an die Wand. "Hilfe verdammt!!!" schrie ich wie ne Irre, doch Erik grinste nur noch breiter. "Es hört dich eh keiner." sagte er und lachte.

"Verdammt ich ahsse dich!" schrie ich ihn an und versuchte nun ihn mit meinem Knie ein schönen Tritt in seine Weichteile. Doch Erik reagierte schneller und wehrte gekonnt ab. Mir liefen Angsttränen über die Wange, ich hatte noch nie soviel angst gehabt.Er fummelte nun an meine Klamotten rum und wollte mich eindeutig ausziehen. Ich war wieder wie gelähmt und konnte mich kaum bewegen. Der schock saß zu tief. Erik drückte mich zu Boden und beugte sich über mich. Ich starrte an die Decke während mir Tränen über die Wange liefen. Erik grinste nur und küsste mich. Ich wollte bloß weg..weit weit weg. Da wo er nicht war. Plötzlich ging die Haustür auf und Jay stand in der tür. Ich bekam es zwar mit aber wirklich realisieren konnte ich es nicht. "Verschwinde man." schrie Erik als er ihn bemekrte und ginmg direkt auf Jay los. Jay verpasste ihm geschickt ein blaues Auge. Die beiden prügelten sich ne Weile. Ich lag noch immer da..wie gelähmt starrte ich an die Decke und hörte leise, als wäre es weiter weg wie die beiden sich prügelten. Irgendwann spürte ich Jay`s Wärme. Er trug mich zum sofa und legte mich sanft dort hin. "Es wird alles wieder gut." flüsterte er und streichelte mir über die Wange. "Ist er weg?" flüsterte ich ängstlich zurück. Jay nickte und sah mich an. "Ich hab irgendwie gespürt das da was nicht stimmt und bin wieder zurück. Und da hab ich deine Schreie gehört." erklärte er und streichelte mir übers Haar. "Mach das er nicht wieder kommt." sagte ich und fing wieder anzuweinen. Jay nickte und sah mich an. "Ich beschütz dich." sagte er und umarmte mich.

"Kannst du die Nacht hier bleiben?" fragte ich ihn schlurzend. Jay zögerte kurz. "Oh das soll keine Anmache sein." erklärte ich entschuldigend. Jay lächelte. "Klar bleib ich hier." sagte er und legte sich mit mir aufs sofa. Er lag hinter mir und hielt mich von hinten fest. "Schlaf gut." sagte er und gab mir nen Kuss auf die Wange. Ich wurde rot und lächelte. "Gute Nacht." murmelte ich und war direkt schon weg.
Am nächsten morgen weckte mich Jay auf. "Hey wach auf süße." sagte er und rüttelte mich sanft. Ich sah ihn voll müde und verpeilt an, weswegen er voll anfing zu lachen. Ich lächelte verschlafen und streckte mich, während Jay plötzlich sich sein Handy rausholte und ein Foto schoss. "boah bist du fies." sagte ich und musste selbst lachen. "sorry aber du siehst grag einfach zu lustig aus." sagte er und lachte. "Ja ja lach nur, ich zahl es dir noch heim." sagte ich und grinste. "Das werden wir ja sehen. Aber jetzt musst du dich fertig machen, die Arbeit ruft." sagte Jay und zog mich am Arm hoch. "Ich glaub ich meld mich heute krank. Mir ist heut nicht nach arbeiten und außerdem muss ich sofort nen Schlüsseldienst anrufen und mir n neues Schloss machen lassen." sagte ich ernst. Jay nickte. "Da wäre ich auch dafür." antwortete er. "Ich muss jetzt aber los. Die jungs und ich wir haben heute einen Auftritt." sagte Jay und schaute auf seine Uhr. Ich ncikte. "Ok," sagte ich und brachte ihn zur Tür. "ruf an wenn was ist. Ich ruf die später auf jeden fall mal an oder komm vorbei." sagte Jay und umarmte mich zum Abschied. "ja gut." sagte ich und erwiderte seine umarmung. Jay ging grad aus der Tür da fiel mir nochwas ein. "ach Jay." sagte ich und hielt ihn am Arm fest. Jay sah mich an. "Erik und Marissa sind gar nicht wirklich zusammen, sie ist genauso wie ich bloß ne Scheinfreundin gewesen. Erik hat uns gestern belauscht, das heißt die beiden wissen davon." erklärte ich.Jay nickte. "gut dann weiß ich bescheid." sagte Jay und winkte mir zum Abschied. Als er in sein Auto stieg lächelte er mich nochmal an.

Als Jay um die Ecke gebogen war, rief ich schnell den Schlüsseldienst an, damit Erik nicht mehr die chance hatte so einfach in meine Wohnung zu kommen. Ich war so froh als das Schloss dann endlich getauscht wurde. Ich hätte diesem Schlüsseldiensttypen am liebsten einmal durchgeknuddelt, aber ich ließ es lieber sein. Als der Typ wieder weg war legte ich mich ins Bett und starrte an die Decke. Mir ging so viel durch den Kopf. Ich hatte das Gefühl mein Kopf würde bald platzen. Wie ging es bloß jetzt nur weiter mit Jay und mir? Lässt Erik mich irgendwann mal in ruhe? Mir liefen Tränen über die Wange. Ich war total verzweifelt.
Plötzlich klingelte es an meiner Tür. Ich reagierte erst gar nicht. Konnte ja schließlich ja nicht so wichtig sein. Dannw urde aber sturmgeklingelt. Genervt und nicht ganz da schlich ich zur Tür und schaute durchs Guckloch wer es war. Vor der Tür standen die mädels. Ich machte die Tür auf und wurde direkt stürmisch umarmt. "Jay hat uns angerufen, er hat uns erzählt was Erik gestern getan hat." sagte Ju aufgeregt udn musterte mich von Kopf bis Fuss. "Fast getan hat." sagte ich und verschränkte meine Arme weil mir kalt war. "Zum Glück nur fast." sagte Luzie und musterte mich auch. "Jay muss leider heut länger im Stuio bleiben, deshalb hat er uns angerufen das wir mal anch dir sehen." sagte Jojo und lächelte mich aufmunternd an. "Das ist lieb das ihr vorbei gekommen seid, kommt doch erstmal rein." sagte ich und ließ die Mädels eintreten. Ich verriegelte die tür förmlich und folgte den girls ins Wohnzimmer. "Das ist alles so unfassbar." sagte Magi und streichelte meine Schulter. Ich nickte und schaute auf den boden. "Also wenn Erik dich nicht in Ruhe lässt, dann schwöre ich bei Gott, werde ich zur Furie." sgate Ju, sichtlich sauer. Ich musste dabei etwas grinsen. "Übrigens kommst du gleich mit ins Trap." sagte Luzie beiläufig. "Hää wieso?" fragte ich völlig verpeilt. "nunja, die Jungs wollen feiern und da wir dich aufmuntern wollen komms du mit...und keine Wiederrede." sagte Jojo entschlossen. "Aber ich bin gar nicht in Stimmung zu feiern." versuchte ich mich aus der situation zu retten. "Nix aber, du wirst noch stimmung kriegen." sagte Tina. Ich seufzte und lehnte mich geschlagen zurück. "Gut dann hätten wir das ja auch geklärt, wir müssen dann nachher noch zu Jojo und mir, wir sind noch nicht passen für heute angezogen." sagte Ju und zupfte an ihren Klamotten rum. Ich nickte. "Wie geht es mit Mus voran?" fragte ich grinsend. Ju wurde schlagartig rot. "gut," sagte sie und kratzte sich am kopf. Ich grinste breit."Ju macht sich heut richtig an Mus ran, dafür sorgen wir schon." sagte Jojo und stupste Ju an. Die wurde noch roter und lächelte. "Und mit Lee noch alles toll?" fragte ich Jojo schließlich. Die nickte happy. Ich lächelte wieder etwas aufgemuntert. Schließlich begann auch Luzie von Marcl zu schwärmen. alle waren so glücklich und das fand ich toll. Auch wenn ich nicht glücklich war. "Ich muss euch noch was erzählen was ich bisher noch vor euch geheim gehalten hab." sagte ich plötzlich. Die Mädels starrten mich besorgt an. "Was denn süße?" fragte Jojo. "Ich hab mich in Jay verliebt." sgate ich und schaute auf den Boden. Die Mädels sahen sich gegenseitig an. "Weiß er es?" fragte Luzie und sah mich an. Ich ncikte. "Aber er will nix von mir. Seit er es weiß tut er so als hätte ich es ihm nicht gesagt, er meinte er hätte über sowas nie nachgedacht, ich finde das is wie n Korb, nur halt indirekt." erzählte ich. Die Mädels sahen mich aufmunternd an. "Das wird schon." sagte Ju. "Ja wenn Jay nicht dumm ist dann liebt er dich, ansonsten ist er einfach blöd." sagte Luzie und grinste daberi was. Ich lächelte etwas

Wir Mädels redeten noch etwas miteinander. Nach dem Gespräch ging es mir schon viel besser. Schließlich fuhren wir zu Jojo, die sich dann umzog und dann zu Ju, die sich auch schnell fertig machte. Ich wollte so gern fröhlich sein aber irgendwie schaffte ich es grad ma zu lächeln. Ich folgte den Mädels in den Club. Ein Wunder das die Bodygards mich reinließen mit der Fresse die ich zog. Ich hatte das Gefühl das ich mich an dem Abend überhaupt nicht amüsieren könnte.Die Jungs hatten anscheinend sich nen großen Tisch im Vip Bereich gesichert, worauf hin wir natürlich dirket dort hingingen.Alle Jungs waren da, auch Jay. Ich lächelte ihn zurückhaltend an und umarmte ihn. Die anderne grüßte ich auch, aber die waren eh mit ihren Girls beschäftigt.Jojo und Lee schmusten etwas in der Sitznische und bekamen irgendwie nichts anderes mehr mit. Ich setzte mich etwas weiter weg und beobachtete die tanzende Menge. Darunter waren Luzie und Marcel. Die beiden waren eng umschlungen und ließen die blicke voneinander nicht ab. Da konnte man echt neidisch werden. Dabei fiel mir auf das Jay grad irgendwie nicht da war. Ich durchsuchte den Raum nach ihm aber ich fand ihn nicht. Dafür kamen Ju und Mus plötzlich auf mich zu. "Hey,"rief sie voll aus der Puste. "Habt ihr schön getanzt?" fragte ich und lächelte.Mus nickte nur und schaute zu Ju. Ju nahm einen Schluck von ihren Drink und atmete tief durch. Mus schaute sie immer noch an. Es war offensichtlich was los war. Ich grinste breit. "Ich lass euch zwei mal allein." sagte ich und ging zur Bar. Ju wurde direkt rot und sah mir hilfesuchend nach. Ich ignoroerte das mal absichtlich und zwinkerte ihr bloß zu. Mus legte derweil einen Arm um Ju und lächelte sie an. Die erwiederte das. Ich bestellte mir nen Drink und starrte wieder gelangweilt in die Menge. Oh man musste ich verzweifelt aussehen. Ich rührte genervt mit dem Strohhalm im Drink rum und erwischte mich immer wieder dabei wie ich den Raum nach Jay absuchte. Wo war er denn bloß? Plötzlich entdecjte ich ihn. Er stand am Eingang des Vip Bereichs. Neben ihm stand Marissa.


Ich war total geschockt. Jay schien ganz normal mit ihr zu reden. Nicht sauer oder so. Ach man ich sollte mir endlich das abschminken das da was laufen könnte zwischen Jay und mir. Niemals. Ich trank mein Getränk aus und setzte mich wieder in die reservierte Sitznische von den Jungs. Ju und Mus waren bereits wieder in der Tanzmenge. Sie tanzten aber verdammt eng umschlungen.Plötzlich setzte sich Ollie mit einem Mädel in die Nische neben mich. "Naa," rief ich den beiden zu. "Heey, wie gehts?" fragte er. Ich deutete mit dem Daumen nach unten. Ich schaute das Mädel von ihm an. Sie kam mir verdammt bekannt vor. "Debbie??" rief ich. Sie nickte. Plötzlich schien ihr ein Licht auf zu gehen. "Simone!!!" rief sie und fiel mir in die Arme. Ich erwiderte ihre stürmische Umarmung. Ollie sah uns irriertiert an. Wir grinsten ihn an und erklärten ihm das wir uns noch von der Schule kannten. Er nickte verständnisvoll und legte einen Arm um Debbie. Ich grinste. "Seid ihr zwei zusammen?" fragte ich und grinste weiter. Debbie wurde leicht rot und nickte. "Wir kennen uns schon länger und seit kurzen sind wir auch zusammen." erklärte sie die Lage. Ich lächelte. "Und du?" fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. "Achso..naja die anderen sind übrigens auch hier, also Jacky, Ann-katrin und Becka," sagte sie fröhlich. "Echt??" freute ich mich und durchsuchte den Raum ob ich einen der drei sah. In der Schulzeit waren wir alle ziemlich gute Freunde gewesen, aber irgendwie hat sich der Kontakt leider was destanziert, aber umso mehr froh war ich das die Mädels heute hier waren. Debbie löste sich währenddessen kurz aus Ollies Umarmung und suchte die drei schnell. Inzwischen kam Jojo und Lee wieder zurück, der ich alles erzählte. Die beiden hielten voll süß Händchen. "Ist ja geil," sagte jojo und freute sich auch die Mädels wieder zu sehen. Blad daraufhin kam auch Debbie wieder, mit Jacky, ann-katrin und Becka. Ich lächelte freudig und sprang den drei fröhlich in die Arme. "Schön eiuch ma wieder zu sehen," sagte Jacky währned sie dann Jojo umarmte. "Ja finden wir auch." sagte Jojo lächelnd. "Oh man wir haben uns bestimmt so viel zu erzählen." sagte Ann-katrin und kratzte sich am Kopf. Plötzlich tauchte neben Jacky Kenz auf und küsste sie auf dem Mund. Ich staunte nicht schlecht. "Ihr seid zusammen?" fragte ich überrascht. Jacky nickte. "Kennt ihr euch??" fragte sie auch überrascht. "Ja, schon lange, er ist ja in der Band von meinem besten Freund." erklärte ich. "Achso, wer ist n dein bester Freund? Jay oder Mus?" fragte Becka die das Gespräch mitverfolgt hatte. "Jay," sagte ich lächelnd. "Man kenz wieso hast du mir denn nicht erzählt, das du mit der Jacky zusammen bist." machte ich ihm spaßig Vorwürfe. Er grinste. "Ich kann ja nicht wissen das du grad diese Jacky kennst." sagte er und lachte. Ich lächelte. Wir setzten uns alle in die Nische und talkten. "Ist noch jemadn von euch mit nem Blazer zusammen oder so?" fragte ich spaßig. Becka und Ann-katrin lächelelten sich frhlich an. "zusammen noch nicht, aber ähm wir sind auf dem besten Weg dahin." sagte Becka und grinste. "Ok und wer is dein angebeteter??" fragte ich lachend "Tom find ich voll süß, ioch hab ihn letztens auf Jackys Party kennen gelernt." sagte sie rot wir ne Tomate. "Und ich find Sam voll süß. Wir hatten lketztens schon nen Date, aber ich glaub er ist heute nicht hier." sgate Ann-katrin und durchsuchte den Raum. "Der läuft hier irgendwo rum." beruhigte ich sie. Sie lächelte glücklich. "Man was fürn Zufall, das alles." sagte ich fassungslos aber fröhlich. Schließlich kam dann auch Ju mit Mus wieder, die sich auch riesig freute. Der Abend schien doch ganz schön zu sein. Ich vergass für einige Zeit Jay und Marissa. Aber als der Dj plötzlich die Musik stoppte und das Motto des Abends verkündete, wurde mir direkt wieder anders.

Ich darf euch liebenden verkünden, das heut euer Glückstag ist! Unser heutiges Motto ist Liebe, also jungs schnappt euch eure Girls und tanzt mit ihnen." rief der Dj ins Mocro. Natürlich rannten alle Paare auf die Tanzfläche und es wurde nur noch romantische Liebesmusik gespielt. Ich sackte in mich zusammen und seufzte. Jetzt erst bemerkte ich das alles nur aus Päarchen bestehen zu sein schien. Ich stützte meinen kopf auf meinen Händen und schaute auf den Boden. Irgendwann ging mir die Musik voll auf die Nerven. Ich ertrug das alles nicht mehr. Ich sah die Mädels immer wieder an und merkte wie glücklich sie ihren Angebeteten ansahen. Da konnte man echt neidisch werden. Natürlich gönnten ich ihnen ihr Glück, abe rich wollte auch glücklich sein. Selbst ann-ka hatte Sam gefunden, der jetzt auch liebevoll mit ihr tanzte. Magi schaute ihrem Stu tief in die Augen. Und siehe da Ju küsste Mus auf der Tanzfläche. Die anderne Päarchen waren auch so eng umschlungen. Schließlich beschloss ich zu gehen und stand auf und stand plötzlich nur einige Zentimeter entfernt von Jay. Er sah mir tief in die augen und ich sah ihm in die Augen. Er lächelte. "Lust zu tanzen?" flüsterte er mir ins Ohr. Ich bekam Gänsehaut als ich seinem Atem auf mir spürte. "Wo ist Marissa?" fragte ich traurig. Jay sah mich beruhigend an. "Sie wollte mich zurückerobern, ich hab sie abgewimmelt, aber sie wollte nicht locker lassen und hat sogar gedroht dir was anzutuen und das wollte ich nicht, joa und da hab ich sie halt versucht sie hier wegzulocken und hab durch nen befreundeten Bodyguard sie hier rauswerfen lassen können."erklärte Jay und sah mir wieder tief in die Augen. Ich lächelte wieder. Ich war so happy das er das getan hatte. "Darf ich bitten my lady?" fragte Jay und hielt mir eine Hand hin. Ich nahm seine Hand und ließ mich von ihm auf die Tanzfläche ziehen. Er fasste mich an der Hüfte an und ich schlang meine Arme um seinen Hals. Ich fühlte mich grad irgendwie wie im siebten Himmel. Jay sah mir immer noch tief in die augen und plötzlich näherte sein Mund sich meinem Mund..

Ich sah ihn weiter an während seine Lippen immer näher kamen. Als ich sie plötzlich auf meinen Lippen spürte bebte ich förmlich. Ich schloss meine Augen und erwiderte den Kuss. Ich bekam gar nichts mehr mit. Nur der Kuss war präsent. Jay schien es nicht anders zu gehen. Wir merkten noch nicht mal wie wir aufhörten zu tanzen. Wir standen küssend zwischen allen anderen, die erst auch nichts mitbekamen. Plötzlich fing Ju aber anzugrinsen und machte alle anderen auf uns aufmerksam. Die anderne fingen grinsend auf zutanzen und klatschten um die Wette. Für mich hörte sich das klatschen aber sich ziemlich entfernt an und ließ mich nicht stören. Irgendwann konnten wir uns wieder voneinander lösen und wir schauten uns an. Jay und ich lächelten die anderen an und ich wurde glaub ich voll rot. Jay sah mich wieder an und lächelte. "Ich war so blöd, dass nicht zu merken das du mich liebst und noch doofer war, nicht zu merken das ich mich auch in dich verliebt hab, stattdessen renn ich diser Schlampe hinterher." sagte Jay und strich mir ein paar Haare aus dem Gesicht. "Besser spät als nie," sagte ich und lächelte.

Der Abend und die Nacht waren so schön das ich dachte das kann nur ein Traum sein. Jay kam noch mit mir zu mir und übernachtete auch bei mir. Umso erschrockener war ich als ich morgens aufwachte. Das Bett war leer. Jay war nicht hier. Ich sprang erschrocken aus dem Bett und lief durch meine Wohnung. Oh bitte lass das keinen Traum gewesen sein!!!
Umso peinlicher war die Situation als ich mit voller Geschwindigkeit im Flur in Jay hineinbretterte. "Was ist dir denn über die Leber gelaufen?" fragte er grinsend. "Öhm ich dachte ich hätte das Telefon klingeln hören." log ich und kratzte mich am kopf. Jay grinste und zog mich mit in die Küche. "Ich war nur Frühstück machen für dich." sagte er und gab mir einen kleinen Kuss. Ahh ich hatte nicht geträumt. Es war alles real. Ich war so glücklich. Plötzlich klingelte es an der Tür. "Ich geh schon." sagte Jay und ging zur tür. Ich ahnte schon wer es war und im nächsten Moment füllte sich die Küche schon mit rund 20 Leuten. "morgen," begrüßte ich die Mädels und ihre jungs. "Habt ihr ne Einladung," fragte ich ironisch und lachte. "Nöö aber wir mussten uns davon überzeugen das ihr euch gestern wirklich geküsst habt und so." sagte Debbie und grinste. "Man seid ihr neugierig." sagte ich und lachte wieder. "Wieso seid ihr bei Ju und Mus nicht so neugierig, die haben sich auch geküsst." sagte ich und sah Ju grinsend an. Die wurde wieder rot. "nun ja wir sind jetzt halt zusammen." verkündete Mus und zog ju sanfst zu sich. Die wurde nur noch roter und nickte einfach. "noch ein paar das zu verkünden wäre?" fragte Jojo und guckte dabei komischerweise nur auf Becca und ann-ka. Die lächelten und ncikten. Sam und Tom grinstens stolz und nickten auch. "Das ist ja echt voll die Päarchenrunde hier." sagte Jacky und lachte. Ich sah Jay an und lächelte.



ENDE





Signatur



ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya


Das WE war der hammer, lieb euch =)


Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
teardrops crazy4flava 1 blazin_fanclub
teardrops crazy4flava 181 blazin_fanclub
Neuer Thread ...

Geburtstagsliste:
Heute hat nur 1 User Geburtstag
SchmouverLi (30)





Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
drückte mich zu boden | tom schnappte mich und hielt mich fest ich wehrte mich | ich bin unruhig hilfiger | unruhig im kopf hilfiger | sprangen am körper nicht aufhören hilfiger | teardrops band
blank