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Status: Offline Registriert seit: 07.10.2004 Beiträge: 71 Nachricht senden | Erstellt am 02.02.2006 - 11:35 |  |
Newsletter vom 02. Februar 2006
T-Mobile: Mobile Alternative zum Festnetz Mit T-Mobile@home können T-Mobile Kunden zu Hause oder im Büro per Handy für vier Cent pro Minute ins deutsche Festnetz telefonieren. Damit bietet T-Mobile ein direktes Konkurrenzprodukt zu o2 Genion und Vodafone ZuHause aber auch zu den Festnetzanschlüssen des Schwesterunternehmens T-Com an. Ob es T-Mobile mit dem Angebot gelingen wird, die Nutzung des Handys weiter zu steigern, wollen wir mit dem folgenden Ratgeber erörtern. Artikel lesen
News - Festnetz Bundesnetzagentur widerruft Auskunft 11869 BfS: Schnurlose Telefone strahlen unnötig Arcor stellt Telefon für Festnetz und Mobilfunk vor DIE NULL bietet kostenlose Telefonauskünfte ...weitere News
News - Internet Outbox AG schaltet 032-Rufnummern frei Arcor plant eigenes Glasfasernetz Neues SicherheitsPaket von T-Online Nicht-englischsprachige Spam-Mails nehmen zu ...weitere News
News - Mobilfunk
debitel-light-Starterpaket für 9,99 Euro bei Plus Neuer Free & Easy Tarif von E-Plus Zwei Jahre 5 Euro Guthaben für o2-Genion-Card Jedes Jahr ein neues Handy mit dem Handy-Abo ...weitere News
News - DSL
DSL-Flatrate für 0 Euro von htp STRATO DSL jetzt individuell zusammenstellbar Vortel bietet VoIP-Telefonate über normale Telefone osnatel: Paketpreise für optimale Kostenkontrolle ...weitere News
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News - Festnetz Bundesnetzagentur widerruft Auskunft 11869 Die Bundesnetzagentur hat mit sofortiger Wirkung die Auskunftsrufnummer 11869 widerrufen. Als Grund nannte der Regulierer, dass unter dieser Nummer kein regulärer Auskunftsdienst betrieben und damit gegen die Nutzungs-bedingungen für Auskunftsrufnummern verstoßen wurde. Mit dem Widerruf ist der Betreiber nicht mehr zur Nutzung der Auskunftsnummer 11869 berechtigt.
Laut Bundesnetzagentur müssen Auskunftsdienste in der Lage sein, Rufnummern anzusagen und auch weiterzuvermitteln. Allerdings muss es möglich sein, dem Anrufer die Rufnummer anzusagen, zu der er vermittelt wird. Mit der 11869 wurden hingegen direkt Premiumdienste angeboten, deren eigentliche Rufnummern bei der Anwahl der Auskunftsnummer nicht angesagt wurden.
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BfS: Schnurlose Telefone strahlen unnötig Ein schnurloses Telefon des DECT-Standards ist oft die stärkste Quelle hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung im privaten Haushalt. Ein vorsorglicher Verzicht auf schnurlose Telefone trägt zur Minimierung der persönlichen Strahlenbelastung bei. "Allerdings könnte die Industrie DECT-Telefone entwickeln, die die Aspekte der Vorsorge und des Strahlenschutzes besser berücksichtigen als die derzeitigen Geräte" sagt Rüdiger Matthes, Experte des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).
Schnurlose Festnetztelefone mit DECT-Standard haben keine bedarfsgerechte Leistungsregelung. Somit senden die Basisstation und das Handgerät während des Telefonierens immer mit der gleichen Leistung, unabhängig davon, ob der Nutzer mit dem Handgerät 1 Meter oder 300 Meter von der Basisstation entfernt ist. Matthes: „Deshalb fordern wir, dass schnurlose Telefone mit bedarfsgerechter Leistungsregelung entwickelt werden, die die Leistung während des Telefonierens der Entfernung von der Basisstation anpassen“.
Um den reibungslosen Betrieb mit den Handgeräten sicherzustellen, sendet die DECT-Basisstation - wenn nicht telefoniert wird - außerdem ein kontinuierliches Kontrollsignal aus. Nach Ansicht des BfS sollten schnurlose Telefone so konzipiert sein, dass sie im Stand-By-Betrieb strahlungsfrei sind. „Erfreulicherweise gibt es jetzt neue Geräte, die genau diese Forderung erfüllen und so die Strahlenbelastung im Haushalt senken“, erklärt Matthes.
Um möglichen gesundheitlichen Risiken vorzubeugen, empfiehlt das BfS, die persönliche Strahlenbelastung durch eigene Initiative zu minimieren. Dabei helfen die folgenden Tipps falls Sie nicht auf ein schnurloses Telefon verzichten möchten: Stellen Sie die Basisstation dort auf, wo Sie sich nicht ständig aufhalten, zum Beispiel im Flur. Stellen Sie sie nicht direkt auf den Schreibtisch. Führen Sie nur kurze Telefonate. Setzen Sie neu entwickelte DECT-Telefone ein, die strahlungsfrei sind, wenn das Handgerät in der Basisstation steckt.
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Arcor stellt Telefon für Festnetz und Mobilfunk vor Mit den neuen Dual Mode-Geräten sollen Kunden des Telekommunikations-anbieters Arcor zu Hause über das Festnetz und unterwegs über das Mobilfunknetz telefonieren können. Jedes Familienmitglied kann mit seinem persönlichen Dual Mode-Telefon seine individuelle Festnetz- und die eigene Mobilfunknummer verwenden. Wählt ein Kunde zum Arcor-Anschluss eine Sprachflatrate, telefonieren alle Familienmitglieder kostenlos ins deutsche Festnetz. Das Unternehmen wird das neue Angebot auf der CeBIT 2006 vorstellen.
Mit den Dual Mode-Geräten telefonieren Arcor-Kunden zu Hause automatisch zu Festnetzkonditionen. Die gewählte Netzverbindung wird auf dem Display angezeigt. Unabhängig davon können jederzeit Telefonate über das Mobilfunknetz geführt oder angenommen werden. Die neuen Telefone sind außerdem für zahlreiche zusätzliche Anwendungen, wie beispielsweise E-Mail-Service, Internet-Surfen, Festnetz-SMS, Musik- und Videodownloads, Online-Anrufbeantworter und Anruflisten vorgesehen.
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DIE NULL bietet kostenlose Telefonauskünfte Mit dem Unternehmen DIE NULL startet erstmals eine gebührenfreie Telefonauskunft in Deutschland. Unter der Rufnummer 0800 – die null (0800 – 343 6855) bietet die Gesellschaft Telefonauskünfte zum Nulltarif an. Der Dienst kann sowohl vom Festnetz als auch vom Handy oder von der Telefonzelle genutzt werden. Finanziert wird die kostenlose Auskunft durch die Platzierung von sechs Sekunden langen Werbe-Trailern, die statt der üblichen Warteschleifen-Ansagen vor der Auskunftserteilung zu hören sind.
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News - Internet Outbox AG schaltet 032-Rufnummern frei Die Outbox AG stellt ab sofort Verbrauchern und Resellern die geografisch unabhängigen 032-Rufnummern zur Verfügung. Somit erhalten Outbox-Kunden eine Rufnummer, die sie ihr Leben lang behalten können. Die Nummer bleibt innerhalb des Bundesgebietes gleich und lässt sich problemlos zu anderen Netzbetreibern portieren.
Die 032-Rufnummer wurde im Januar 2005 von der Bundesnetzagentur eingeführt, damit VoIP-Anbieter ihre Kunden bundesweit bedienen können. Allerdings sehen die Verantwortlichen der Outbox AG die 032-Rufnummern nicht als Ersatz der Ortsnetznummern. "Aus diesem Grund bieten wir unseren Kunden auch weiterhin den Zugriff auf die örtlichen Rufnummern in allen 5.200 Vorwahlgebieten an", so Joern Dost. Wer über das Internet telefoniert, ist nicht verpflichtet, eine 032-Rufnummer zu wählen. Allerdings gilt in diesem Fall dann wieder das Prinzip der Ortsgebundenheit.
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Arcor plant eigenes Glasfasernetz Arcor will in den nächsten Jahren in den Aufbau eines eigenen Glasfasernetzes investieren. Das Unternehmen macht sein Engagement jedoch von der Bereitschaft der Deutschen Telekom abhängig, bei den Baumaßnahmen des eigenen Glasfasernetzes zusätzlich Leerohre zu verlegen. Dies bestätigte Arcor-Vorstandschef Harald Stöber der Tageszeitung Die Welt. "Es wäre ökonomisch unsinnig, ein zweites Mal Tiefbaumaßnahmen vornehmen zu müssen", sagte der Chef des größten Telekom-Festnetzkonkurrenten.
Laut Stöber ginge es Arcor allein um den unbeschalteten Zugang zum Telekom-Netz. Man fordere keinen Zugang zu den neuen Produkten der Telekom, wie zum Beispiel Fernseh-Übertragungen der Fußball-Bundesliga. Vielmehr plane Arcor, eigene Produkte anzubieten. Für den Aufbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes beansprucht die Deutsche Telekom eine mehrjährige Regulierungsfreiheit und hat dafür bereits eine starke politische Rückendeckung gewinnen können.
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Neues SicherheitsPaket von T-Online Der Internet-Provider T-online stellt seinen Kunden ab sofort die neue Version des T-Online SicherheitsPakets zur Verfügung. Die Sicherheitslösung besteht aus der neuen Norton Internet Security Online mit den 2006er Funktionen sowie der überarbeiteten T-Online Dialerschutz-Software.
Die neue Norton Internet Security Online sorgt unter anderem für automatisch aktualisierten Schutz vor zahlreichen Viren, Trojanischen Pferden und Würmern und verringert außerdem die Gefahr von Spionageprogrammen, unerwünschten Werbeprogrammen sowie Spam- und Phishing-Mails. Zudem unterstützt die Dialer-Software den Nutzer automatisch bei der Erkennung von Einwahlversuchen kostenpflichtiger 0190-/0900-/0137-Dialerprogramme sowie Auslands- und Satellitendialern.
Das SicherheitsPakets kann unter www.t-online.de/sicherheitsprodukte für 4,95 Euro/Monat gebucht und über die Telefon-Rechnung bezahlt werden. Kunden, die das SicherheitsPaket bereits abonniert haben, werden automatisch über die Verfügbarkeit der neuen Software informiert und können diese ohne Aufpreis beziehen. Wer das SicherheitsPaket erstmalig bucht, erhält es die ersten sechs Monate gratis.
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Nicht-englischsprachige Spam-Mails nehmen zu Das Computersicherheits-Unternehmen Sophos hat die Länder ermittelt, aus denen zwischen Oktober und Dezember 2005 die meisten Spam-Mails versendet wurden. Die Untersuchung zeigt eine deutliche Zunahme von nicht-englischen Werbemails, während das Spam-Aufkommen in den USA dank strengerer Gesetze erheblich eingedämmt werden konnte.
Deutsche Spammer sind vergleichsweise wenig aktiv und nehmen mit einem Anteil von 1,8 Prozent den zwölften Platz ein. An erster Stelle stehen weiterhin die USA mit 24,5 Prozent, gefolgt von China (inklusive Hong Kong) mit einem Anteil von 22,3 Prozent. Frankreich steht als erstes europäisches Land mit 5 Prozent versendeter Spam-Mails an vierter Stelle.
Auch die Verbreitung von Werbemails über Zombie-PCs stieg kontinuierlich an. So stammen mittlerweile mehr als 60 Prozent aller weltweit versendeten Spam-Nachrichten von Computern, die Hacker mittels spezieller Schadprogramme, Viren, Würmer oder Trojaner per Remote-Zugriff für den Massenversand von Spam-Mails missbrauchen.
Sophos empfiehlt daher allen PC-Nutzern, ihre Anti-Viren-Software regelmäßig zu aktualisieren und eine richtig konfigurierte Firewall einzurichten. Darüber hinaus sollten Anwender stets die aktuellen Security-Patches auf ihren Rechnern installieren, damit diese nicht Teil eines Zombie-Netzwerks werden können. Firmen sollten zudem unternehmensweite Richtlinien im Umgang mit E-Mail und Internet definieren.
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News - Mobilfunk debitel-light-Starterpaket für 9,99 Euro bei Plus Der Lebensmitteldiscounter Plus bietet ab dem 6. Februar 2006 einen Mobilfunktarif zum "Kleinen Preis" an. Kooperationspartner ist debitel-light. Das Starterpaket kostet 9,99 Euro, ein Gesprächsguthaben in Höhe von 10 Euro ist darin bereits enthalten. Mit der SIM-Karte können Kunden für 16 Cent pro Minute deutschlandweit in alle Netze telefonieren. Für eine SMS werden 11 Cent berechnet.
Die Abfrage der Mailbox ist kostenlos. Die Abrechnung der Gesprächseinheiten erfolgt nach der ersten Minute sekundengenau. Eine Aufladung der SIM-Karte kann jederzeit per Internet oder Telefon erfolgen. Das Starterpaket ist in allen Plus-Filialen und unter www.plus.de erhältlich.
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Neuer Free & Easy Tarif von E-Plus Der Netzbetreiber E-Plus bietet ab dem 1. Februar einen neuen Free & Easy Tarif an, mit dem Kunden rund um die Uhr für 29 Cent in alle Netze telefonieren. Pro Monat können sie zusätzlich bis zu 150 Bonusminuten für Gespräche zu anderen E-Plus-Kunden nutzen. Für eine SMS werden 19 Cent berechnet, Anrufe bei der eigenen Mailbox sind kostenlos. "Im Gegensatz zu den Discountern ist Free & Easy für Vieltelefonierer gemacht, die ihre Prepaid-Karte in einem hochwertigen Handy nutzen wollen", sagt E-Plus-Geschäftsführer Thorsten Dirks.
Das Starterpaket kostet 19,90 Euro. Zehn Euro Guthaben sowie die ersten 150 Bonusminuten für Gespräche von E-Plus zu E-Plus sind darin bereits enthalten. Weitere Bonusminuten können Monat für Monat hinzuverdient werden. Bei einer Guthabenaufladung von 15 Euro werden 50 Gesprächsminuten für netzinterne Gespräche gutgeschrieben, für 30 Euro 150 Minuten. Nicht verbrauchte Bonusminuten verfallen nach 30 Tagen.
Die Bonusminuten sind ein Angebot für Schnellentschlossene, die sich bis zum 30. April 2006 für Free & Easy entscheiden. Neben dem Starterpaket ohne Handy können Kunden auch zwischen Paketen mit dem Sony Ericsson K300i für 99,90 Euro, dem Samsung SGH-X660 für 129,90 Euro und dem Nokia 6020 für 149,90 Euro wählen.
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Zwei Jahre 5 Euro Guthaben für o2-Genion-Card Kunden, die im Zeitraum von 1. Februar 2006 bis zum 2. Mai 2006 einen 24-Monats-Vertrag im Tarif o2 Genion-Card abschließen, erhalten monatlich bis zu 5 Euro Gesprächsguthaben. Der Tarif Genion-Card ist für Kunden gedacht, die ihr aktuelles Handy weiternutzen. Sie zahlen statt 9,99 Euro nur 4,99 Euro Grundgebühr im Monat und erhalten im Aktionszeitraum zusätzlich das monatliche Gesprächsguthaben.
Mit Genion sind Gespräche aus der Homezone ins Festnetz ab 3 Cent pro Minute möglich. Mit der zubuchbaren Genion-Flatrate für zusätzliche 9,99 Euro im Monat können Kunden von o2 zum Festpreis ins deutsche Festnetz sowie ins Netz von o2 Germany telefonieren. Diese Flatrate ist für Neu- und Bestandskunden bei Vertragsverlängerung in den ersten 3 Monaten kostenlos und jederzeit kündbar.
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Jedes Jahr ein neues Handy mit dem Handy-Abo Der Mobilfunkdiscounter klarmobil.de und die Internetplattform eteleon.de bieten ab sofort in Kooperation ein Handy-Abo an. Im etelon Handyshop kann man sein Wunschhandy bestellen. Alle zwölf Monate kann das Handy gegen ein neues eingetauscht werden. Die SIM-Karte von klarmobil.de ist im etelon-Einrichtungspreis ab 19,95 Euro mit enthalten. Weiterhin ist eine Handyversicherung und ein Reparatur-Service inklusive.
Bei allen Geräten kann der Kunde zwischen dem klarmobil.de Langtelefonierer-Tarif mit einem Minutenpreis von 14 Cent und dem Normaltelefonierer-Tarif mit 60/10-Taktung wählen. Der Discount-Anbieter rechnet im Postpaid-Verfahren ab. Das Handy-Abo inklusive klarmobil.de-Karte ist unter www.etelon.de erhältlich. Wer nur die SIM-Karte benötigt, kann diese unter www.klarmobil.de bestellen.
-------------------------------------------------------------------------------- Tipps der Redaktion: | Handytarife | Handyanbieter | SMS senden | SMS-Rechner | Im Ausland | Tipps und Tricks| Rufnummermitnahme | Stadtführer Handy |
News - DSL DSL-Flatrate für 0 Euro von htp Der Telekommunikationsanbieter htp GmbH hat seine DSL-Produkte komplett umgestellt. Ab sofort kostet die echte DSL-Flatrate 0 Euro für jeden, der einen htp ISDN-Mehrgeräteanschluss besitzt. Wer auf seinen analogen Anschluss nicht verzichten möchte, zahlt für die DSL-Flatrate 2,95 Euro pro Monat.
Die DSL-Flat kann als htp DSL 2000, 4000 oder 6000 beauftragt werden. Die monatliche Grundentgelt beträgt 16,95 Euro bei htp DSL 2000, 19,95 Euro bei htp DSL 4000 und 22,95 Euro bei htp DSL 6000.
Zudem spart jeder, der noch bis zum 28. Februar 2006 htp DSL beauftragt, drei DSL-Grundentgelte und bekommt das Modem kostenlos dazu. Des Weiteren entfällt das einmalige DSL-Einrichtungsentgelt in Höhe von 49 Euro.
Bestandkunden können die bisher bekannten DSL-Produkte der htp weiter nutzen. Ein kostenloser Wechsel zu den neuen Produkten ist aber ebenso möglich.
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STRATO DSL jetzt individuell zusammenstellbar Kunden des Internet-Dienstleisters STRATO können sich ab sofort ihr optimales DSL-Paket individuell zusammenstellen. Wer DSL 2000 ohne DSL-Telefonie-Flatrate nutzt, kann das Modul "doppelter Upstream" für 1,99 Euro pro Monat hinzubuchen. Damit profitiert man von einem Upstream von bis zu 384 Kbit/s. Das Modul "Fastpath" für 0,99 pro Monat soll vor allem Gamer ansprechen, weil sie ihre Latenzzeiten optimieren können. Firmen und IT-Profis wählen das Modul "eigene IP-Adresse" für 4,99 Euro/Monat, um zum Beispiel eigene Mail-Server im DSL-Netz zu betreiben.
Als fertige DSL-Pakete werden weiterhin das "Wenig-Surfer-Paket" für 19,95 Euro/Monat angeboten. Inklusive sind hier ein STRATO DSL 2000 Anschluss, 2000 MB Traffic, eine AVM FRITZ!BoxSL und ein Cervis-Installations-Gutschein in Höhe von 20 Euro. Wer viel Zeit online verbringt, entscheidet sich für das Paket "Power Surfer" für 29,85 Euro/Monat. Darin enthalten sind ein STRATO DSL 6000 Anschluss inklusive der STRATO DSL Flatrate. Das "Best-Preis-Paket" für 34,75 Euro/Monat beinhaltet einen STRATO DSL 2000 Anschluss, die STRATO DSL Flatrate für 4,90 Euro/Monat, die PhoneFlat Family für 9,90 Euro/Monat und die Fritz!BoxFon7050 für 0 Euro. Ebenfalls inklusive ist die Steuersoftware "WISO Sparbuch 2006".
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Vortel bietet VoIP-Telefonate über normale Telefone Die Vortel GmbH ermöglicht Internet-Telefonie mit traditionellen Telefonen. "Die Menschen wollen Geld sparen und sich nicht mit Verkabelung oder Hardware herumschlagen. Jeder kann seinen Telefonanschluss selbst installieren und nutzen. Fünf Minuten nach der Online-Anmeldung telefoniert der Kunde das erste Mal in die ganze Welt. Wir bezeichnen dies als ,Plug & Tone'-Installation", erklärt Eckhart K. Gouras, Mitgeschäftsführer der Vortel GmbH.
Voraussetzung ist ein DSL-Internetanschluss und ein Router. Das Vortel Starter-Kit für 79,95 beinhaltet eine Linksys-VoIP-Adapter und ein herkömmliches Telefon. Telefonate zwischen Vortel-Kunden sind kostenlos. Das Unternehmen bietet lokale Telefonnummern für 100 deutsche Städte (einmalig 4,95 Euro für Nicht-Flatrate-Kunden), so dass der Kunde von Festnetz- oder Mobilanschlüssen erreichbar ist.
Des Weiteren kann eine deutsche Flatrate für 12,95 Euro/Monat erworben werden. Auch eine internationale Flatrate für Telefonate in 21 Länder ist für 29,95 Euro/Monat erhältlich. Alternativ wird prepaid nach Einzelgesprächen abgerechnet. Die Preise für internationale Anrufe liegen nach Auskunft des Unternehmens im Bereich oder unterhalb deutscher Call-by-Call-Anbieter. Zusätzliche Dienste wie Anrufbeantworter oder Konferenzschaltungen werden über die Online-Plattform unter http://www.vortel.de verwaltet.
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osnatel: Paketpreise für optimale Kostenkontrolle Der regionale Telekommunikationsanbieter osnatel bietet ab sofort Kunden, die sowohl einen DSL- als auch einen Telefonanschluss bei osnatel beauftragen, ein Sparpaket an. Das Anschlusspaket umfasst jeweils einen DSL- sowie einen Telefonanschluss (analog oder ISDN). Der osnatel DSL-TURBO 2000 inklusive Telefonanschluss kostet 29,90 Euro, der osnatel DSL-TURBO 4000 ist für 34,90 Euro und der osnatel DSL-TURBO 6000 für 39,90 Euro erhältlich.
Kunden, die keinen DSL-Anschluss nutzen, können die osnatel Telefonanschlüsse ANALOG und ISDN zum einheitlichen Preis von 19,90 Euro bestellen. Ein Internetzugang ist inklusive. Die Sparpakete sind bis einschließlich 28. Februar 2006 für Neu- und Bestandskunden erhältlich.
Flatrates gehören zum weiteren Angebot des Unternehmens. Mit der DSL-FLAT können osnatel Kunden für 4,90 Euro im Monat grenzenlosen im Netz surfen. Dieser Preis gilt für alle Bandbreiten. Die Internet-Flat für den Internetwählzugang kostet 14,90 Euro. Beim Telefonieren ermöglicht die Telefon-Flat für monatliche 14,90 Euro unbegrenzte Telefongespräche ins deutsche Festnetz, Sonderrufnummern ausgenommen. Beide Flatrates sind auch als Doppel-Flatrate erhältlich. Die Variante DSL und Telefon kostet dann 14,90 Euro, für die Variante Telefon und Internet sind zusammen 24,90 Euro zu zahlen.
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