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<Schneider>
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...   Erstellt am 01.04.2005 - 16:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Forum,

Wer hat Zeit, Lust und Interesse hier bei uns in der Region, so einen Tag zu gestalten?
Mehr Infos unter www.tag-der-regionen.de

MfG
Norbert Schneider

Tag der Regionen 2.10.2005
Zeitspanne 24.9. - 9.10.2005


Hunderte Aktionen am bundesweiten "Tag der Regionen" - ein solcher Tag wirkt wie ein Brennglas, er konzentriert den Blick auf ein Thema: Die Besonderheit und Individualität einer jeder Region.


In einer Vielzahl von Veranstaltungen wird jedes Jahr am Erntedanksonntag der Tag der Regionen gefeiert. Zahlreiche Initiativen und Betrieben vor Ort geben Einblicke in die regionalen, nachhaltigen Wirtschaftsweisen und zeigen, was vor Ort in Sachen regionaler Produkte passiert.

Veranstalter des Tages der Regionen sind die Akteure in den Regionen, koordiniert und öffentlichkeitswirksam nach außen getragen wird der Tag der Regionen von zwei Koordinationsstellen, die ein bundesweites Aktionsbündnis vertreten. Die Schirmherrschaft trägt die Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft Renate Künast. Das Aktionsbündnis will eine starke Lobby für Regionalinitiativen und für regional wirtschaftende Landwirtschafts-, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe bilden und zugleich zur überregionalen Vernetzung beitragen.

Die Regionalwirtschaft muss wachsen, um nicht der Globaliserung zu weichen. Der "Tag der Regionen" und die regionalen Initiativen aus Wirtschaft und Kultur vor Ort müssen wachsen, wenn auf lange Sicht die Regionalwirtschaft vieler einzelner Betriebe neben dem Wirtschaftshandeln multinationaler Konzerne bestehen soll. Nahezu 80% aller Ausbildungsverträge werden in Klein- und Mittelständischen Betrieben geschlossen. Ein gewichtiger Grund diese durch entsprechende Kaufentscheidungen zu unterstützen!

Der nächste Tag der Regionen findet am 2. Oktober 2005 statt.

Machen Sie mit!
Nutzen Sie den Aktionstag, um auf Ihre regionalen Produkte bzw. ihre Initiative aufmerksam zu machen oder gemeinsam mit anderen Allianzen zu bilden. Eine gemeinsame regionale Planung aller, die sich mit der Idee identifizieren ist sehr sinnvoll. Sie können sich hierbei an der Vielfalt im Aktionsbündnis orientieren.

Die Themenpalette für ihre Aktion kann vom Verbraucherschutz, gesunder Umwelt, Handwerk, Nahversorgung, Lebensqualität, Eine Welt, Verkehrsvermeidung, Wegwerfgesellschaft bis zu sanftem Tourismus und regionaler, umweltgerechter Landbewirtschaftung reichen.

Wenden Sie sich an die bundesweiten Koordinatorinnen, Gisela Endt und Brigitte Hilcher oder an die landesweiten Ansprechpersonen. Alle Adressen finden Sie unter Kontakt.

Spezielle Informationen zu Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt erhalten Sie beim Anklicken der Leiste ganz oben auf der Hauptseite. In diesen Bundesländern gibt es eigene Koordinationsstellen.


Gefördert durch die:



Tag der Regionen ... wurzeln in einer globalisierten Welt
Der "Tag der Regionen" ist ein dezentraler, bundesweiter Aktionstag. Jährlich von einer Vielzahl Verbündeter und Partner gestaltet, präsentiert er eindrucksvoll die Stärken der Region und rückt die Chancen regionaler Wirtschaftskreisläufe ins öffentliche Bewusstsein. Diese Chancen sind

Arbeitsplätze und Lehrstellen in der Region durch dezentrale Strukturen zu sichern und die Kaufkraft in der Region zu binden
vielseitig strukturierte stabile, ökologisch orientierte Klein- und Mittelstandsbetriebe zu erhalten
die Kaufkraft in der Region zu lassen und die Steuerkraft der Gemeinden zu verbessern
für Transparenz und Kontrollierbarkeit der Produkte und Dienstleistungen zu sorgen
eine schnelle Anpassung des Marktes an die Kundenbedürfnisse zu ermöglichen
eine gesunde Produktvielfalt und -qualität erhalten und Verpackungen und Konservierungsstoffe zu reduzieren
die Landwirtschaft und damit unsere gewachsene Kulturlandschaft zu erhalten und für artgerechte Tierhaltung statt Agrarindustrie einzustehen
durch umweltschonende Wirtschaftsweisen auf der Fläche die Artenvielfalt zu erhalten
die Wohn- und Lebensqualität am Heimatort zu verbessern, den pfleglichen Umgang und das Miteinander in der Region zu fördern
und damit eine Umsetzung der Idee der Nachhaltigkeit auf konkrete Art und Weise auf regionaler Ebene.
Der "Tag der Regionen" soll die oben formulierten Aspekte des regionalen Wirtschaftens und der Nachhaltigkeit breiten Bevölkerungsschichten vermitteln. Da diese Zusammenhänge teilweise recht komplex sind, wird hierbei eine pointierte Öffentlichkeitsarbeit, die besonders einprägsame Beispiele in den Vordergrund stellt, notwendig.

Die Gesamtaussagen müssen daher

leicht verständlich und nicht nur verstandesmäßig, sondern auch und vor allem gefühlsmäßig zu erfassen sein
nicht von vorne herein bestimmte Gruppierungen abschrecken
auf die persönliche Betroffenheit des Einzelnen abzielen und dessen Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten verdeutlichen.
Der wesentliche Ansatz des "Tages der Regionen", die Verantwortung aller Verbraucher-Innen für ihr eigenes Lebensumfeld deutlich zu machen, erfordert einen kontinuierlichen Mix an Erlebnissen, Informationen, Aktionen und Berührungen mit regionalen Wirtschaftskreisläufen. Die zu leistende Öffentlichkeitsarbeit ist darauf ausgerichtet, das Zusammenspiel ökonomischer, ökologischer und sozialer Vorteile regionaler Kreisläufe konkret zu benennen sowie Beispiele für einen nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen zu liefern.




Handlungsebenen
"Was will der Tag der Regionen?"
Durch öffentlichkeitswirksame Aktionen Bewusstsein für regionale umweltverträgliche Wirtschaftskreisläufe schaffen:
Die grundsätzlichen Aspekte des regionalen Wirtschaftens möglichst vielen Menschen vermitteln. Der Einzelne kann erkennen, wie er durch sein Verhalten, speziell durch seine Kaufentscheidung, direkt auf sein Lebensumfeld und die Lebensqualität Einfluss nehmen kann.


Vernetzung der regionalen Akteure und Organisationen:
Landwirtschaft, Handel, Gewerbe, Handwerk, Naturschutz, Kirchen, Tourismus und viele andere Gruppierungen finden ihre eigenen Interessen wieder, sie kommen vor Ort zusammen. Der "Tag der Regionen" bietet Ihnen eine Plattform für Informations-, Erfahrungs- und Ideenaustausch.


Regionalprojekte initiieren und herausstellen:
Beispiele für regionale Wirtschaftskreisläufe schaffen und publizieren, eigene Projekte starten.


Präsentation regional wirtschaftender Betriebe und Initiativen:
Förderung einer lebendigen Regionalkultur, Verstärkung der Lobby dieser Betriebe und deren überregionale Vernetzung


Identifikation mit der Region:
Durch die Präsentation der Stärken der Regionen soll das Wir-Gefühl der Region gefördert werden. Die Regionen sind dabei nie scharf abzugrenzen, sie erklären sich aus den Besonderheiten, die sich ableiten aus den natürlichen Gegebenheiten und aus den sozialen Verhältnissen und sind in ihrem Ausmaß von den Akteuren vor Ort festzulegen.


unser Motto "...wurzeln in einer globalisierten Welt" verdeutlichen:
Wir sehen in der stärkeren Gewichtung umweltverträglicher regionaler Kreisläufe mit all seinen Möglichkeiten und positiven Begleiterscheinungen, z.B. der begrenzten Macht des Einzelnen, Antworten bzw. Lösungen für die Probleme des Globalisierungsprozesses.


Die Veranstaltungen wollen Alternativen aufzeigen und den Blick für regionale Wirtschaftskreisläufe schärfen. Dem "Run" auf die kleinen Preise soll die Qualität und Transparenz der Ware sowie die wirtschaftliche Bedeutung für die Region entgegengesetzt werden. "Wissenslücken" im Bezug auf das Angebot und die Vorzüge regionaler Produkte konnten in den letzten Jahren bereits bei zahlreichen Gesprächen und Informationen während des Aktionstages geschlossen werden.

Seit 2002 steht der bundesweite Aktionstag unter dem Motto "…wurzeln in einer globalisierten Welt". Damit wollen wir zeigen, dass Marktkonzentrationen, Fusionen sowie die Aufgabe des Schutzes heimischer Wirtschaftsbereiche nicht zum Wohlstand für alle führen, sondern wenige Gewinner und viele Verlierer schaffen. Dieser globalisierten Welt setzen die Akteure des "Tag der Regionen" die Wurzeln vor Ort entgegen, sie nennen Alternativen zur Globalisierung, indem sie den Blick für regionale Kreisläufe schärfen. Bei diesen Bemühungen geht es nicht um regionale Abschottung, sondern um ein globales Miteinander unter dem Motto "Global denken, lokal handeln".





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