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crazy4flava ...
Admin Simone!
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...   Erstellt am 30.12.2006 - 17:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jetzt komm endlich Magi," schrie Tina. Magi, Steff, Tina, Anna ,Luzie und ich standen am Flughafen und warteten auf unserer Flugzeug nach Spanien. Nach hartem lernen in unserem Studium in London fanden wir sechs das wir Urlaub verdient hatten um mal richtig auszuspannen und braun zu werden. Magi stand grad an einem Zeitungsstand und laß sich eine Zeitung durch. Ich ging zu ihr rüber. Sie guckte sich ein Bild an von Lee Bailey, der gerade solo sehr viel Erfolg hat. Daneben war ein großes Bild über die Ex Band Blazin Squad die es jetzt nur noch zu viert gibt. "Ja das waren noch zeiten als sie zu zehnt waren" schwärmte Tina. Luzie stimmte zu. "Tja leider kann man nich alles haben.." seuftzte ich. "Och man warum nimmt sich son Lee so Zicken als Freundinnen." seufzte Magi. "Weil er dich noch nicht kennengelernt hat," sagt ich und lächelte. Tina nahm Mai die Zeitung ab und kaufte sie. "Wir müssen los, unser Flug wartet nich auf uns," sagte Tina und maschierte los. Anna nahm ihr die gekaufte Zeitung ab und schaute sich Mus an. "Er ist ja sooo süß," schwärmte sie. "Ach was bestimmt sind das alles voll die arroganten Kerle." murmelte ich genervt. "Ach komm Simone, du findest Jay doch auch toll," sagte Magi und stupste mich in die Seite. "Ja schon aber wer weiß ob er wirklich so toll ist," sagte ich. Seit meiner letzten Beziehung war ich ziemlich misstrauisch was Männer anging.
"Naja is doch auch egal wir werden die Jungs eh nie treffen also brauvchne wir auch nicht darüber zuz diskutieren," sagte Luzie. "Ja stimmt außerdem will ich jetzt einfach nur Urlaub," sagte Steff und zu sechst stiegen wir in das Flugzeug.
Im Flugzeug schwärmten die Mädels noch weiter über den Artikel. Ich saß genervt am Fenster und hörte Musik. Irgendwann schlummerte Magi ein, die die Zeitung auf ihren Schoß liegen hatte. Ich sah mir den Artikel an. Immer wieder schweiften meine Augen zu Jay, der wirklich wahnsinnig süß auf dem Bild guckte. Dieses Bild munterte meine Stimmung irgendwie so auf, dass ich aufhörte so grimmig zu schauen und fing an dahin zuschwärmen.
Nach einiger Zeit wurde ich unsanft wach gerüttelt. „Wir landen gleich, du musst dich anschnallen,“ sagte Magi und sah auf die Zeitung die nun auf meinem Schoß lag. Sie grinste und ich grinste zurück. Wir weckten die anderen Mädels auch auf. Als wir endlich gelandet waren suchten wir uns direkt ein Taxi, dass uns zu unserem Hotel fahren sollte. „Wenn wir ausgepackt haben will ich sofort an den Strand.“ Sagte Tina freudig. „Ja ich muss auch unbedingt braun werden,“ sagte Luzie. „Und ich muss die Boys hier direkt mal auschecken,“ grinste Magi. Ich fing anzulachen. Im Hotel packten wir erst mal aus. Magi und ich teilten uns ein Zimmer, Anna und Steff hatten ein Zimmer und Luzie uns Tina hatten ein Zimmer gemeinsam. Wir zogen uns direkt unsere Bikinis an und machten uns auf zum Strand. „Vamos a la playa,“ prahlte ich mit meinen spanisch Kenntnissen. Die Mädels fingen anzulachen und ich grinste. Luzie, Steff und Tina legten sich erst mal in den Sand und ließen sich etwas bräunen. Magi und Anna zerrten mich an die Strandbar. Wir bestellten uns Cocktails und tratschten etwas miteinander. Magi blickte über den Strand. „Ach das ist doch echt schön hier,“ sagte sie. Plötzlich blieb sie mit ihrem Blick in Richtung Strand hängen. Sie stand etwas auf um besser sehen zu können. „Was ist hast du grad son obergeilen Megastar gesehen oder was?“ sagte ich und grinste. „Jaaa, da ging grad n Typ vorbei der sah aus wie Lee.“ Sagte sie. „Die Sonne tut dir nicht gut,“ sagte Anna leicht grinsend. „Doch wirklich,“ sagte sie. „Vielleicht sieht der ja nur so aus wie Lee, es gibt schließlich viele blonde dünne Kerle mit süßem Gesicht,“ sagte ich zu ihr. Magi ließ sich in ihren Stuhl fallen. „Na gut, vielleicht schon, aber wenn ich demnächst in der Zeitung lese, dass er hier gewesen ist, dann schrei ich ganz London zusammen.“ Sagte sie. „Lass uns austrinken und den anderen Mädels Gesellschaft leisten, ich muss auch braun werden,“ antwortete ich. Anna und Magi nickten. Luzie, Steff und Tina waren schon fleißig am brutzeln. Anna erzählte den 3 was Magi gesehen hatte. Die 3 glaubten ihr auch nicht. Magi war aber total überzeugt davon und ließ sich genervt auf ihr Handtuch fallen. „Vielleicht war er es ja wirklich, wer weiß,“ lächelte ich.

Nachdem wir von der Sonne und dem Strand genug hatten, machten wir uns wieder auf den Weg ins Hotel. Wir beschlossen in einen coolen Club zu gehen, der Q1 hieß. „Scheiße ich weiß gar nicht was ich anziehen soll,“ sagte Magi, die frisch geduscht vor ihrem Schrank stand. „Mhh zieh doch den weißen Minirock an und das eine coole Top das wir letztens gekauft haben,“ sagte ich. „Ok das mach ich,“ sagte sie glücklich und kramte die Klamotten aus dem Schrank. „Willst du dich nicht auch langsam mal anziehen?“ fragte Magi mich. „Ich glaub ich geh nicht mit,“ sagte ich. „WAS? Nein du kommst mit und wenn ich dich mitschleppen muss,“ sagte sie wütend. „Aber...!“ Versuchte ich zu sagen, wurde aber unterbrochen. „Nix aber, du kommst mit, nur weil dein Ex Dan ein voller Arsch ist, heißt das nicht das du heut niemanden kennen lernst, der ein Traumkerl sein könnte, klar??“ sagte sie mit erhobener Stimme. Grimmig saß ich da und starrte sie an. „Na gut, ich komm mit,“ gab ich nach. Ich stand auf und ging zum Schrank. Ich nahm mir einen schwarzen Rock raus und ein dazu passendes rot-schwarzes Top heraus und zog es an. Als wir fertig waren gingen wir rüber in Steffs und Annas Zimmer rüber, wo auch schon Luzie und Tina warteten. Tina trug ein hübsches kurzes Sommerkleid, das ihr sehr gut stand. Luzie hatte eine ¾ Hose an und ein schwarzes Top. Anna trug ein schönes weißes Kleid, wo sie für Jungs echt umwerfend aussah.
Steff trug auch eine ¾ Hose und ein sexy Top. Zusammen machten wir uns auf zum Q1. Der Club war ziemlich voll. Wir setzten uns in eine freie Sitznische und bestellten uns Getränke. „Ich glaub ich geh mal die Boys auschecken,“ sagte Anna und grinste. Magi lief ihr gleich hinterher. Zu viert tratschten wir noch etwas zusammen. Irgendwann waren aber auch die anderen drei Mädels irgendwo am flirten oder am abdancen. Ich kam mir plötzlich ziemlich spießig vor und machte mich auf die Suche nach Magi. Zusammen mit Anna saß sie am Tresen und beobachte jemanden aufgeregt. „Hey was is los?“ fragte ich. „Guck mal da in der Ecke, da ist Lee.“ Sagte sie aufgeregt. „Was?“ fragte ich ungläubisch und schaute genau hin. Und es stimmte. In einer Sitznische saß Lee, Stu, Sam und die ganzen anderen Boys. Mir fiel mein Kinn herunter und ich brachte kein Ton heraus. „Das ist überraschend,“ sagte ich schließlich. „Oh Gott, da hinten sitzt mein Traumtyp,“ sagte Magi und schwärmte. „Meiner auch,“ sagte Anna. „Wir müssen es den anderen Mädels sagen,“ sagte Magi. „Dann stehen da gleich sechs Mädels und gucken wie verliebte Teenager in diese Nische.“ Sagte ich sarkastisch. „Stimmt. Wir müssen sie unauffällig anmachen.“ Sagte Anna. Doch das passierte schon fast von selbst. Lee stand nämlich gerade auf um sich ein neuen Drink zu holen. Plötzlich stand er neben Magi. Anna und ich verzogen uns direkt ein wenig weg von Magi und ihm. Lee lächelte sie direkt an. „Hey alles klar?“ fragte er sehr freundlich. „Ja und bei dir,“ fragte sie zurück. Die beiden kamen so richtig ins Gespräch und verstanden sich voll gut. Lee lud sie plötzlich ein mit in die Sitznische zu den anderen Jungs zu kommen. „Ja gern, darf ich denn noch n paar Freundinnen von mir mitbringen?“ fragte sie ihn. „Ja klar hol sie und komm dann zu uns rüber ok?“ sagte er und lächelte. Magi nickte und kam dann zu Anna und mir. Sie strahlte. „Wir dürfen alle zu den Jungs in die Nische, lasst uns Steff, Tina und Luzie holen.“ Sagte Magi. Ich übernahm den Job und suchte nach den drei. Genauso wie ich reagierten auch die drei. „Das kann ich nicht glauben,“ sagte Luzie. „Hoffentlich sehe ich für Sam gut aus,“ sagte Tina besorgt. „Keine Sorge, der wird dich schon toll finden,“ sagte ich und grinste. „Boah endlich lern ich Stu kennen,“ lächelte Steff. Wir gingen zurück zu Magi und Anna und dann zu den Jungs in der Nische.
Wir setzten uns zu den Jungs. Die Jungs waren total freundlich. Es saß ein Mädchen in der Nische das wir nicht kannten und zu meinem Bedauern lag sie in Jays Armen. Tja was hätte ich denn anderes erwarten dürfen, natürlich hatte ich mal wieder die Arschkarte gezogen. Ich versuchte mir nicht anschauen zu lassen das es mir was ausmachte das Jay vergeben war, doch ich bemerkte die Blicke von Magi und den anderen Girls auf meinen Blick. Die anderen Mädels hatten den ganzen Abend viel Spaß mit ihren Jungs. Magi und Lee passten total gut zueinander. Sie tanzten schon seit Stunden zusammen und waren kaum auseinander zu bekommen. Anna und Mus hatten sich irgendwo an die Tresen verzogen. Luzie und Marcel flirteten heftig miteinander und Tina und Sam lachten viel zusammen und verstanden sich auch prima. Steff und Stu waren irgendwo verschwunden, wahrscheinlich tanzten sie auch. Kenzie und die restlichen Blazer waren auch irgendwo am flirten. Jay und sein Freundin saßen nebeneinander und redeten kaum miteinander. Ich fühlte mich so unwohl. Allein saß ich da und hatte nix zutun. Irgendwann wurde es mir einfach zu viel und ich stand einfach auf und verließ den Club.
Am nächsten Morgen als ich aufwachte war Magi wieder da...allein. „Und wie war’s?“ fragte ich sie. „Total toll, Lee is son Traumtyp.” Schwärmte sie. Ich lächelte. „Wir haben uns alle heut am Strand verabredet.“ Sagte sie. Ich nickte. „Jay hat übrigens erzählt das du abgehauen bist,“ fügte sie hinzu. Ich seufzte. „Was hätte ich denn da noch machen sollen, es war voll peinlich da zu sitzen und man ist der einzige der da sitzt und niemanden hat,“ sagte ich. „Er meinte aber das du süß wärst und er es schade fand das du gegangen bist,“ sagte Magi. Ich sah sie an. „Das hat er nicht gesagt, er hat ne Freundin,“ sagte ich. „Na gut er hat es nicht gesagt. Aber ich hab ihn beobachtet und ich meine das er öfters mal zu dir hingeschaut hat, und das mit seiner Freundin hält eh nicht mehr lang, die haben kaum miteinander geredet und Jay sah voll gelangweilt von ihr aus,“ sagte Magi. „Wahrscheinlich hat er Mitleid mit mir gehabt,“ sagte ich genervt. „Ach Quatsch.“ Sagte Magi. Genervt hörte ich ihr nicht mehr zu und ging in Ruhe duschen. Als ich vom Duschen wieder kam saß Magi auf ihrem Bett und dachte nach. „Bitte du musst mitkommen,“ flehte sie mich an. „Das kann ich nicht, ich will nicht das die Boys denken ich bin so ne frigide Tussi, die nie einen abbekommt,“ sagte ich frustriert. „Gerade dann wenn du nicht mitkommst lässt du sie in dem Glauben,“ sagte sie. Ich seufzte. „Ich hasse es wenn du Recht hast,“ sagte ich und musste lächeln. Magi lächelte zurück. „Na gut ich komme mit, aber nur weil du es bist,“ sagte ich. Zusammen gingen wir zu den anderen Mädels und dann frühstücken. Natürlich wollten auch die anderen Mädels wissen wo ich gestern hinverschwunden war. „Ich hab mir voll die Sorgen gemacht,“ sagte Tina. „Und ich erst,“ sagte Anna. „Ich war einfach nur müde und wollte bloß weg da,“ sagte ich. „Wegen Jay?“ fragte Steff. „Nein,“ log ich. „Also ich fand das Jay nicht gerade glücklich mit seiner Freundin aussah,“ sagte Luzie. „Keine Ahnung ob er glücklich ist oder nicht, is mir auch egal,“ log ich wieder.


Nachdem wir gefrühstückt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Strand, wo wir mit den Boys von BS und FH verabredet waren. Luzie und Steff waren besonders aufgeregt ihren Boys wiederzusehen. Magi freute sich besonders Lee in Badehose zu sehen. „Oh Gott, da ist Sam, der sieht so cute aus in seiner Badehose,“ sagte Tina als wir fast bei den Jungs waren. Die Boys empfingen uns wieder sehr freundlich und aus irgendwelchem Grund kannten sie auch meinen Namen noch, was ich nicht dachte, da ich mit kaum jemanden geredet hatte und dann abgehauen war. Sogar Jay grüßte mich und er sah so süß in seiner Badehose aus. Seine Freundin schaute total grimmig drein. Magi und die anderen Mädels vergnügten sich mit ihren Boys im Wasser, spielten Wasservolleyball, planschten rum und schienen eine Menge Fun zu haben. Außer Anna, die war nicht mit Mus im Wasser sondern schmuste mit ihm auf einem Handtuch. Jay schien mir ziemlich abgenervt von seiner Freundin, die nur am rumnörgeln war. Er kroch zu Ollie rüber und grub ihn mit Sand ein. Ich grinste. „Willst du mir helfen?“ fragte er mich. Ich nickte. Ich kroch zu ihm hin und half ihm dabei Ollie komplett einzugraben. Nach ungefähr 10 Minuten war er, außer sein Kopf, komplett mit Sand bedeckt. Er lachte total süß, dass sich Ollie wahrscheinlich nicht allein befreien könnte. Man Jay war aus der Nähe noch süßer. „Ich bin übrigens Jay,“ lächelte er. „Ich bin Simone,“ antwortete ich. Dabei spürte ich die bösen Blicke seiner Freundin. Doch Jay interessierte es nicht was seine Freundin gerade zu denken schien. „Warum bist du gestern so schnell abgehauen?“ fragte er. „Ähm...mir ging es plötzlich nicht so gut und da bin ich besser zurück ins Hotel.“ Log ich. „Ach so. Na ja schön das es dir besser geht,“ sagte er. Ich lächelte ihn an. Plötzlich wachte Ollie auf und bemerkte das er vergraben war. Voller Wut schrie er uns an. Jay lachte laut los und ich musste mit lachen. Ungefähr ne halbe Stunde benötigte er, sich rauszugraben. Danach war er so wütend das er versuchte Jay mit voller Kraft ins Wasser zu werfen, doch Jay war stärker. Dummerweise sah Ollie es dann auf mich ab und konnte mich ohne Probleme ins Wasser werfen, da er viel stärker war als ich. Im Wasser planschte ich mit den anderen Girls und ihren Boys. Ollie machte mich ziemlich an. Dabei hätte ich lieber mit Jay geflirtet. Aber der hatte ja leider ne Freundin.
Wir verbrachten den ganzen Tag mit den Jungs und hatten ne Menge Fun. Als es Anfing zu dämmern, schlich ich mich leise weg um mir in Ruhe den Sonnenuntergang anzusehen ohne das die ganzen Verliebten, wie Magi und Lee, mich nerven könnten. Plötzlich setzte sich jemand neben mich ,es war Jay. „Hey,“ sagte ich schüchtern und verwirrt. „Na,“ sagte er und lächelte. „Du bist mal wieder abgehauen und da hab ich mir gedacht ich schau mal was du machst,“ sagte er und grinste. Oh man ist er süß. Ich lächelte. „Ich brauchte was Abstand von den ganzen Verliebten.“ Sagte ich. „Kann ich verstehen...“ fügte er hinzu. Ich sah ihn verblüfft an. „Aber du hast doch selbst ne Freundin,“ sagte ich. „Ja schon, aber...es läuft halt nicht mehr so gut mit uns beiden...also wir haben uns irgendwie voll auseinander gelebt, sie ist irgendwie voll zickig geworden und ich steh nicht auf rumgezicke.“ Sagte Jay. „Verstehe,“ antwortete ich. Gedanklich machte ich einen Luftsprung. „Na ja sorry das ich dich damit belästigt habe,“ sagte er und lächelte so sweet. „Oh ne ne, du hast mich nicht damit belästigt,“ sagte ich und lächelte. „Ok gut. Schaust du dir gerne den Sonnenuntergang an?“ fragte er. Ich nickte. „Darf ich ihn mit dir angucken?“ fragte er weiter. Ich lächelte und sagte ja.
Als die Sonne dann komplett weg war und es richtig dunkel war stand Jay auf. „So ich muss dann wieder zurück, sonst wird Amy richtig sauer.“ Sagte Jay und grinste. Amy...so hieß seine Freundin also. „Ok, bis gleich oder morgen,“ sagte ich. „Bye.“ Antwortete er.
Alleine blieb ich noch etwas sitzen. Tausend Gedanken schwirrten mir durch den Kopf. Wollte Jay was von mir? Oder bildetet ich mir das nur ein? Vielleicht bin ich ja nur ne gute Gesprächspartnerin.

Als ich kurze Zeit später zu den anderen zurückkehrte war keiner mehr da. Wahrscheinlich hatten sie sich schon ins Hotel zurückgezogen. Meine Sachen hatten sie auch mitgenommen. Als ich die Türe des Hotelzimmers, in dem Magi und ich schliefen aufmachte, sahen mich Luzie, Tina, Magi, Steff und Anna an, die auf meinem Bett hockten. „Ähm hi,“ sagte ich verwirrt. „Hallo,“ sagte Steff und grinste. „Na, wie war’s mit Jay?“ grinste Magi. Ich sah die Mädels verblüfft an. „Wie soll’s gewesen sein. Ich hab mir nur den Sonnenuntergang mit ihm angeschaut. Und wir haben ganz normal mit einander geredet.“ Erklärte ich. „Ach komm erzähl nicht,“ hackte Anna nach. „Ja da muss doch mehr gewesen sein, sonst hätte Amy nicht son Aufstand gemacht und mit ihm Schluss gemacht.“ Sagte Luzie. Erschrocken sah ich sie an. „Was?? Wieso? Ich hab doch gar nix getan.“ Sagte ich verwirrt. „Na ja Amy sah das wohl anders.“ Sagte Tina. „Na ja jetzt haste Jay für dich,“ lächelte Magi. Ich war so verwirrt das ich mich benommen aufs Bett zu den anderen setzte. „freust du dich denn nicht?“ fragte Tina besorgt. „Doch schon..., aber Jay redet bestimmt kein Wort mehr mit mir, schließlich hat sie wegen mir Schluss gemacht. Ich mein, er hat zwar gesagt es läuft nicht mehr so gut zwischen ihnen aber das hat er bestimmt auch nicht gewollt.“ Sagte ich und Tränen stiegen mir in die Augen. „Ach Quatsch, der mag dich voll, dass ist voll auffällig. Die beiden haben sich einfach nicht mehr verstanden, das kommt leider oft vor.“ Sagte Steff. Ich seufzte und wischte mir die Tränen weg. „Wird schon gut gehen.“ Sagte Luzie. Ich nickte. „Warum seit ihr eigentlich nicht bei euren Süßen.“ Fragte ich. „Also ich bin gleich mit Lee verabredet. Er hat mich zum Essen in ein schickes Restaurant eingeladen.“ Sagte Magi glücklich. „Ja und Tina und ich haben heut ein Doppeldate mit Sam und Marcel.“ Fügte Luzie hinzu. „Und du Anna?“ fragte ich sie. „Mus holt mich gleich ab. Er meinte er hätte ne Überraschung für mich vorbereitet.“ Freute sich Anna. „Ja und Stu und ich wir wollten heut in den Club zusammen und zusammen was feiern.“ Sagte Steff. „Na dann viel Spaß euch fünf.“ Sagte ich. „Und was machst du?“ fragte Tina mich. „Ich bleib hier und schmoll ein bisschen,“ sagte ich ironisch.
Als die fünf weg waren mit ihren Boys, saß ich genervt vor dem Fernseher und schaute mir irgendwelche komischen Filme an. Mir war so öde, und ich wollte am liebsten zu Jay und mit ihm darüber reden. Plötzlich klopfte es an der Tür. Genervt ging ich zu Tür und machte sie auf. Es war Jay. „Ähm hi,“ sagte ich verwirrt und fuhr mir mit den Fingern durch die Haare weil sie völlig umgekämmt waren. „Hi,“ lächelte mich Jay an. „Ich hab dein Strandzeug mitgenommen, dass liegt noch bei mir im Zimmer. Und da ich dachte du sitzt hier ganz allein rum, wollte ich dich einladen dir was zu kochen.“ Fuhr er fort. Ich sah ihn verduzt an. „Öhm du redest noch mit mir?“ fragte ich. „Klar wieso sollte ich nicht?“ fragte er verwirrt. „Nun ja, ich habe gehört das deine Freundin mit dir Schluss gemacht hat, weil sie uns gesehen hat und ich dachte du bist jetzt sauer auf mich.“ Erklärte ich ihm. „Ach nein, ist schon ok, es hat einfach nicht mehr mit uns geklappt, ich bin dir also wirklich nicht sauer.“ Sagte er und lächelte mich soooo süß an. „Ok da bin ich froh drüber,“ sagte ich und lief rot an. „Also darf ich dir heut was kochen, du brauchst wirklich keine Angst zu haben, im Gegensatz zu vielen anderen Jungs kann ich kochen,“ sagte er und grinste. Ich lächelte. „Ja gern, aber ich muss mich erst noch mal schnell umziehen gehen,“ sagte ich. Er nickte. Ich ließ ihn rein, während ich mit ein paar Klamotten im Badezimmer verschwand und nach 5 Minuten wieder rauskam. „Ok jetzt können wir gehen,“ sagte ich und lächelte.

Jay wohnte mit den anderen Boys im gleichen Hotel wie wir, jedoch auf der anderen Seite des Hotels. Dort wo die Reichen wohnten. Hier sah es ganz anders aus. Das Hotel nahm hier die Gestalt von Ferienapartments an und es gab extra einen Strand für die Gäste des Reichen Bereichs. Der Strand war fiel sauberer und es sah hier überhaupt viel karibischer aus. Denn es standen hier eine Menge Palmen. Da es dunkel war konnte man nicht alles sehr gut erkennen, aber man bemerkte schon den Unterschied. Jay führte mich in das Apartment wo die 10 Boys wohnten. Hier passten sie wirklich locker zu zehnt rein. Im Gegensatz zu diesem Apartment ist das Zimmer in dem Magi und ich schlief eine Besenkammer. „Oh Wow,“ sagte ich leise vor Erstaunen. „Gefällst dir hier?“ fragte Jay. Ich nickte. „Ja ich finds auch toll. Jeder hier hat sein eigenes Zimmer.“ Sagte Jay. Ich nickte. Man war das peinlich das Jay Magis und mein Zimmer gesehen hat, der hatte wohl Mitleid das wir in so einer Besenkammer wohnen mussten. „Ok also hättest du Lust auf meine Spaghetti? Ich mach die immer mit einer speziellen Soße und ich hab bisher immer gutes Feedback bekommen.“ Sagte Jay und grinste. „Habt ihr hier auch noch ne Küche?“ fragte ich noch verblüffter. Jay nickte und führte mich hin. „Ich finds doof sich 3 Wochen lang irgendwas bestellen zu müssen also kochen wir hier mindestens dreimal in der Woche. Aber natürlich bestellen wir uns auch was aufs Zimmer oder gehen essen.“ Erklärte er. „Wow,“ sagte ich und schaute neidisch wegen dieser tollen Küche. „Ich glaub hier würde ich nie weg wollen,“ sagte ich. Jay lächelte. „Na ja, du kannst mir bestimmt beim kochen helfen.“ Sagte Jay. „Ja klar, dann fangen wir mal an.“ Sagte ich und grinste. Beim kochen flirteten wir ziemlich rum und machten viel Blödsinn. Es machten echt wahnsinnigen Spaß mit ihm.
Währenddessen bei Anna und Mus.
Mus hatte Anna zu einen ruhigen Strand entführt und dort eine Art Picknick vorbereitet. Die beiden waren völlig ungestört. „Oh man das is ja schön hier, man sieht hier alle Sterne und wir sind ganz allein, das ist wirklich ein toller Abend Mus,“ sagte Anna glücklich. „Ja ich find es auch wunderschön hier, besonders mit dir.“ Sagte Mus. „Ja nur schade das nach diesem Urlaub wieder der Alttag beginnt, und du bestimmt keine Zeit mehr für mich hast,“ sagte Anna. „Ich nehme mir Zeit für dich versprochen.“ Sagte Mus. Anna küsste ihn und es begann zwischen den beiden so richtig zu knistern
Gleichzeitig bei Tina, Sam, Luzie und Marcel.
Sam und Marcel waren mit Luzie und Tina in einer Vorstellung, die wirklich aufregend war. Danach gingen sie mit ihren beiden Mädels in ein kleines Cafe und flirteten mit ihnen. Die vier hatten sichtlich eine Menge Spaß. „Hey in einem Monat haben wir unser erstes richtiges Konzert als BS zu viert,“ sagte Sam und lächelte. „Wow das is ja cool,“ sagte Tina und freute sich richtig. „Ja und es wäre echt toll wenn ihr beide da auf jeden fall kommen könnten, als seelische Unterstützung,“ sagte Marcel zu Luzie und Tina. „Na klar kommen wir, das lassen wir uns doch nicht entgehen,“ sagte Luzie. Sam und Marcel lächelten ihre Angebetete an. Luzie griff nach Marcels Hand und hielt sie ganz fest. Und Tina rutschte ganz eng an Sam. Ach wenn Liebe nicht schön ist =)
Bei Magi und Lee sah es noch verliebter aus. Nachdem die beiden in einem sehr schicken Restaurant waren, entführte Lee Magi zu einer Klippe nicht weit vom Hotel entfernt. Dieser Ort war ein richtiger Geheimtyp und zum größten Teil nur von Einwohnern bekannt. Deshalb war hier niemand außer die beiden. Es gab hier wirklich einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und auf das weiter Meer. Man konnte hier alles sehen und die Sterne schienen zum greifen nah zu sein. „Man du machst mich echt schwach,“ sagte Magi verliebt. „Und ich liebe dich,“ platzte es aus Lee heraus. Magi sah ihn erstaunt an. Bei ihr trauten sich das nicht viel zu sagen , weil sie so hübsch und selbstbewusst ist. „Ich liebe dich auch,“ sagte Magi und lächelte. Lee schaute sie glücklich an und küsste sie.
Bei Steff und Stu war ziemlich viel los. Die beiden waren in einem coolen Club und tanzten stundenlang miteinander. Zwischen den beiden knisterte es ziemlich. In diesem Club liefen 100 von hübschen Mädchen herum, doch Stu hatte nur Augen für Steff.

Nach diesem Abend brachte mich Jay zurück zu meinem Zimmer. Er gab mir auch die Sachen zurück die er höflicherweise vom Strand mitgenommen hatte. Schüchtern standen wir vor Magis und meinem Zimmer. Keiner von uns wusste genau was er jetzt sagen sollte. „Ok dann...Öhm geh ich mal zurück und schlaf ne Runde,“ sagte Jay und lächelte. Ich nickte. „Ok bis morgen,“ sagte ich. Er drehte sich um und ging. Enttäuscht das er mich nicht geküsst hat blieb ich vorm Zimmer stehen und schaute ihm nach. Kurz bevor er um die Ecke bog, blieb er plötzlich stehen. Ich schaute ihn an. Er drehte sich um und guckte ob ich noch da war. Er lächelte. Er kam zurück und küsste mich leidenschaftlich. Ich genoss diesen Kuss richtig und schwebte auf Wolke sieben. Danach lächelte er mich an, wünschte mir eine gute Nacht und bog um die Ecke.
Am nächsten morgen wachte ich glücklich auf. Magi war die Nacht nicht zurück gekommen, wahrscheinlich war sie bei Lee. Ich stieg unter die Dusche und machte mich für den Tag fertig. Danach schlenderte ich zu den Zimmern von den anderen Mädels. Doch bei beiden Zimmern machte mir keiner auf. Ich seufzte und ging alleine frühstücken. Wahrscheinlich waren alle Mädels im Apartment der Jungs und amüsierten sich zusammen alle prächtig während ich hier mich alleine langweilte. Anscheinend vermisste mich auch keiner. Genervt schlenderte ich nach dem Frühstück wieder hoch in mein Zimmer, wo noch immer keine Magi aufgetaucht war, holte mir Strandzeug, zog mir meinen Bikini an und machte mich auf zum Strand. Als ich einen tollen Platz gefunden hatte, bemerkte ich plötzlich Magi und die anderen Mädels mit ihren Jungs ein paar Meter entfernt von mir. Wütend ging ich zu ihnen rüber. Anscheinend wurde mein wütender Blick schon vom weiten bemerkt, sodass Magi direkt auf mich zugerannt kam um es zu erklären. „Sorry, aber wir dachten du fühlst dich so unwohl, als einzige die allein ist also Single und...Ähm da dachten wir es ist besser dir nichts zu sagen.“ Sagte Magi. „Ohja alleine rumzuhängen ist viel besser,“ sagte ich ironisch. „Jay haben wir auch nichts gesagt,“ sagte Lee. Ich warf ihm einen bösen Blick zu, drehte mich um und machte mich auf den Weg zu Jay. Jay machte mir sofort auf, als ich an dem Apartment klopfte. „Na haben sie dir auch nix gesagt?“ fragte er lächelnd. Ich nickte. „Wahnsinnig nett von denen,“ sagte ich genervt während Jay mich reinließ. „Weißt du Sam hat mir erklärt warum die das gemacht haben, und zwar wollen die das du dann zu mir kommst und wir alleine sind und uns näher kommen, die wollen uns indirekt verkuppeln. Na ja sie wissen ja nichts von gestern,“ grinste Jay. Ich sah ihn erstaunt an. „Wow, ehrlich?“ fragte ich. Jay nickte. Ich wurde voll rot im Gesicht.





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ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya


Das WE war der hammer, lieb euch =)

crazy4flava ...
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...   Erstellt am 30.12.2006 - 18:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Den Tag verbrachte ich mit Jay an dem Strand der für die reichen Besucher gedacht war. Dieser Strand war wirklich viel schöner als die ganzen anderen Strände. „Weißt du, ich kann grad nicht verstehen warum die Jungs die Mädels nicht hierher einladen, hier ist es doch so viel schöner,“ sagte ich zu Jay als ich ihm seinen Rücken eincremte. Jay grinste. „Hier ist nicht viel los, meistens liegen hier nur alte Knacker rum, da wird es schnell langweilig. Natürlich wenn man wie du gerade nur relaxen und Sonne tanken willst ist das eine Zeit lang sehr schön, aber wenn du mit Girls flirten willst, ist dieser Strand nicht geeignet. Na ja obwohl die Jungs haben ja jetzt alle ein Girl zum flirten, na ja vielleicht kamen sie noch nicht auf die Idee,“ grinste Jay. Ich musste lachen. „Wann meinst du sollen wir den anderen sagen das wir schon längst was miteinander haben?“ fragte ich Jay grinsend. „Mh, wir können ja heut alle mal zum Essen hier einladen, wenn die noch nichts vorhaben, und dann überraschen wir sie damit,“ sagte er und grinste breit. Ich ncikte und küsste ihn. Er ließ sich nur allzu gerne auf den Kuss ein und wollte gar nicht mehr aufhören.
Am Nachmittag rief ich Magi auf ihrem Handy an. Fröhlich wie immer nahm sie ab. „Hey ich bin’s, Simone,“ sagte ich fröhlich. „Hey na du wie geht’s dir?“ fragte sie unsicher wegen heut morgen. „Ach sehr gut, und selbst?“ fragte ich zurück. „Ja mir gehst auch gut. Hör zu ich wollte mich noch mal entschuldigen, dass wir ohne dich an den Strand gegangen sind aber ich glaub du bist zu Jay und da hattest du bestimmt auch nen schönen Tag oder?“ fragte sie immer noch was unsicher. „Kein Sorge ich bin dir nicht böse. Aber ihr könnt das alle wieder gutmachen wenn ihr heut zu einem Abendessen kommt, bei den Jungs im Apartment. Jay und ich wir kochen was.“ Sagte ich. „Warte ich frag die anderen mal,“ sagte Magi wieder richtig fröhlich. Nach ungefähr einer Minute hatten die anderen fertig diskutiert. „Ok wir kommen. Wann sollen wir da sein?“ fragte sie happy. „Ehm um 7 Uhr wäre toll,“ antwortete ich. „Ok wir sehen uns dann, bis nachher. Bye.“ Sagte sie und legte auf. Jay der alles mit gehört hatte, machte sich sofort daran schon mal alles für das Abendessen vorzubereiten. Ich blieb noch etwas liegen, machte mich aber nach 20 Minuten auf Jay zuhelfen.
Um 7 Uhr waren die Mädels und die Jungs pünktlich da. Alle zu begrüßen war ziemlich anstrengend, da wir insgesamt sehr viele waren. „Man bist du braun geworden.“ Sagte Luzie und bestaunte meine Arme. Ich grinste. „Nun ja ich lag mit Jay zu lang in der Sonne.“ Steff stupste mich in die Seite. „Mit Jay,“ sagte sie und grinste. Anna, Tina und Luzie grinsten mit. Ich sah die vier an und musste loslachen. „Na sag schon, wie läuft es mit euch beiden?“ fragte Anna neugierig. Ich lächelte. „Ich kann mich nicht beklagen,“ sagte ich und ging in die Küche. Die Mädels sahen mir happy hinterher und gingen zu ihren süßen Boys. Jay war gerade dabei fleißig zu kochen. Es duftete so gut nach Lasagne. Jay lächelte mich an. „Na alles klar?“ fragte er mich mit einem super süßen Blick. Ich nickte und gab Jay einen Kuss.
Beim Abendessen schließlich wollten alle endlich wissen was mit Jay und mir war. Ich grinste und gestand das wir schon seit ein paar Tagen was miteinander hatten. Alle schauten uns glücklich an. Der restliche Abend war ziemlich lustig. Zusammen quetschten wir uns auf das Sofa und den Boden darum und schauten Scary Movie 4. Ich saß auf Jays Schoß und kuschelte mich an ihn. Steff und Stu saßen nebeneinander und hielten Händchen. Luzie saß mit Marcel auf dem Boden. Sie saß vor ihm während er sie von hinten umklammerte. Die beiden sahen so süß zusammen aus. Magi und Lee saßen auf dem Sessel und waren eher mit sich als mit dem Film beschäftigt. Die beiden passten super zusammen. Genauso wie Anna und Mus. Die beiden saßen neben Luzie und Marcel und kuschelten zusammen. Tina und Sam saßen auch auf dem Sofa neben Jay und mir. Die beiden turtelten die ganze Zeit herum. Kenzie, Melo, Ollie und Tom hatten auch ihre Bekanntschaften mitgebracht, sie alle saßen oder lagen auf dem Boden.
Als der Film zu Ende war verzogen sich Anna und Mus, Magi und Lee und Steff und Stu in ihre jeweiligen Zimmer. Kenzie, Melo, Ollie und Tom verließen mit ihren Bekanntschaften das Apartment und wollten noch etwas feiern gehen. Marcel und Sam hatten plötzlich die Idee etwas mit Luzie und Tina spazieren zu gehen. Plötzlich wurde aus dem vollem Raum ein leerer Raum. Jay und ich saßen auf dem Sofa und starrten den Fernseher an. „Und ehm möchtest du bei dir schlafen oder willst du bei mir übernachten?“ fragte Jay nervös und etwas schüchtern. Ich grinste. „Zu mir ist es viel zu weit,“ sagte ich obwohl der Weg bis zu meinem Zimmer gar nicht so weit war. Er lächelte. Ich drehte mich zu ihm um und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss und der Kuss wurde immer leidenschaftlicher bis Jay plötzlich auf mir lag. Plötzlich hustete jemand. Jay und ich schreckten auf. Marcel, Sam, Luzie und Tina waren anscheinend schon vom Spaziergang zurück und standen nun grinsten ein paar Meter von uns entfernt. Jay und ich grinsten peinlich berührt und wussten nicht was wir sagen sollten. Jay warf plötzlich ein Kissen nach den vier und rief: „ Verschwindet jetzt.“ „Ok aber bevor ihr eure Klamotten ablegt, geht ihr beiden bitte in dein Zimmer Jay,“ sagte Sam und grinste. Jay und ich lachten. „Ok gute nacht,“ sagte Jay und zog mich an der Hand in sein Zimmer, wo wir da weiter machten wo wir aufgehört hatten...
Am nächsten morgen als ich aufwachte lag Jay noch schlummernd neben mir. Ich lag in seinen Armen und fühlte mich sehr wohl. Ich küsste Jay auf die Wange, zog mich an und ging ins Wohnzimmer des Apartments. Dort saßen Sam, Tina, Anna, Mus, Melo und ein unbekanntes Girl. „Guten morgen.,“ wünschte ich allen. „Guten morgen, „ murmelten alle verschlafen zurück außer Sam der richtig wach zu sein schien. „Na wie war’s mit Jay,“ fragte er direkt voll neugierig. Ich streckte ihm die Zunge raus. „Sag ich dir doch nicht,“ sagte ich und lachte. Die Mädels grinsten mich an. Ich setzte mich dazu und wir redeten ein bisschen über den heutigen Tag was wir so machen wollten. Plötzlich stellte Melo seine Bekanntschaft vor, die bisher ganz ruhig da saß. „So das ist Jojo. Sie kommt ursprünglich auch aus Germany. Aber sie wohnt schon lange mit einer Freundin die Julia heißt in London.“ Sagte er und deutete dabei auf das Mädchen. Ich lächelte. „Hi, ich bin Simone.“ Stellte ich mich vor und gab ihr die Hand. Sie lächelte zurück und grüßte mich und die anderen. „Wo ist denn deine Freundin Julia?“ fragte Anna. „Sie ist mit ihrem Freund Sebastian unterwegs.“ Antwortete sie. „Der sieht übrigens aus wie dein Jay, Simone.“ fügte sie hinzu und lächelte mich an. Ich nickte und lächelte. Plötzlich, als hätte Jay das gehört, kam er aus seinem Zimmer und strahlte als er mich sah. „Morgen. Ich dachte du wärst mir schon abgehauen.“ Sagte er und küsste mich. „Ich konnte nur nicht mehr liegen bleiben,“ antwortete ich und lächelte. Dann zog Jay mich in die Küche damit wir was frühstückten. „Wir hatten eben die Idee, dass wir heute alle einen Ausflug machen, mit nem Boot können wir auf so Inseln fahren, die sind kaum besucht und der Strand da ist so karibisch, echt traumhaft.“ Erzählte ich. „Ja hätte ich Lust zu. Nur erst mal müssen wir die anderen wach bekommen.“ Sagte er und grinste. Ich nickte während ich an meinem Marmeladenbrot kaute. Nach dem Frühstück schienen alle wach zu sein. Jedenfalls waren plötzlich alle Badezimmer besetzt und das Wohnzimmer war auch voller Leute. Anscheinend hatten alle Lust zu dem Ausflug. Magi, Luzie und ich machten uns auf zu unseren Zimmern, weil wir noch einiges für den Ausflug brauchten. „Und wie läuft es bei euch mit Lee und Marcel,“ fragte ich. „Sehr gut, er ist der tollste Typ den ich je getroffen hab,“ schwärmte Luzie. „Ja und Lee und ich wir sind uns so ähnlich, ich glaub es wird ziemlich ernst zwischen uns.“ Sagte Magi und lächelte überglücklich. „Das is schön zu hören.“ Sagte ich. „Und mit Jay?“ fragte Luzie nach. Ich lächelte. „Einfach toll,“ sagte ich und betrat das Zimmer von Magi und mir. Luzie lächelte und ging in ihr Zimmer. Nach 10 Minuten hatten wir alles was wir brauchten zusammen und gingen zurück. Dort waren alle startklar. Mus hatte schon 3 Boote gemietet für uns alle. Wir fuhren mit Taxis zum Hafen wo unsere gemieteten Boote auf uns warteten. Jay und ich, wir fuhren mit Anna und Mus und Magi und Lee in einem Boot. Steff und Stu fuhren mit Luzie, Marcel, Tina, Sam, Melo und Jojo in einem Boot. Kenzie, Tom und Freek hatten jeweils eine Begleitung in ihrem Boot. Die Jungs in dem Boot in dem ich war, waren natürlich am Steuer. Natürlich testeten die Jungs die volle Geschwindigkeit des Motorbootes aus. Wir Mädels amüsierten uns hinten am Heck und sonnten uns. Nach ungefähr 20 Minuten waren wir bei der Insel angekommen. Die Insel war kaum besucht und traumhaft schön. Überall Palmen, karibischer Strand und türkisblaues Meer. Sofort legte ich meine Klamotten ab und lief mit Bikini ins Wasser. Jay tat das Gleiche und kam mir hinterher. Wie kleine Kinder planschten wir im Wasser rum. Die anderen kamen irgendwann nach. Jay und ich schwammen auch etwas weiter raus um uns da bissle unterhalten zu können und um ungestört Blödsinn zu machen. Nach ungefähr einer Stunde legten wir uns aber was an den Strand. Total ausgepowert cremte ich Jay den Rücken ein. Magi und Lee hatten sich eine Matratze aufgepumpt um damit schön im Wasser rumtreiben zu können. Anna, Mus, Luzie und Marcel spielten Wasservolleyball. Tina war grad dabei den schlafenden Sam im Sand einzubuddeln, wobei Steff und Stu halfen. Jojo und Melo schmusten im Sand. Die anderen Jungs hatten sich irgendwo verdrückt. Plötzlich kam ein Luxusboot auf die Insel zu. Das Boot wurde angebunden und ich hätte schreien können als ich sah wer ausstieg. Es war Amy, Jays Ex-Freundin. Im Divenstyle verließ sie das Boot. Anscheinend hatte sie schon bemerkt wer noch an diesem Strand war. Sie warf Jay und mir böse Blicke zu, schien es aber sonst nicht weiter zu kümmern das wir da waren. Plötzlich kam ein Typ aus dem Boot und Amy warf sich sofort in seine Arme und küsste ihn leidenschaftlich, wahrscheinlich um Jay zu zeigen das er Vergangenheit war. Jay schaute immer noch zu ihr. Ich wurde wahnsinnig. Ihr Bikini passte ihr so gut und schmeichelte ihrer Figur, dass sie aussah wien Topmodel. Jay schien langsam zu merken das er sein Ex zu sehr anschaut und beachtet mich direkt wieder. Trotzdem hätte ich ihn und sie erschlagen können.
Jay entschuldigte sich direkt bei mir, doch irgendwie bekam ich trotzdem das Bild nicht aus den Augen wie er sie angesehen hatte. Empfindet er noch was für sie? Wenn ja empfindet er mehr für sie als für mich? Ich hätte am liebsten heulen können. Am Abend fuhren wir zurück. Die anderen merkten wohl was mit mir war, na ja Jays Blick war auch nicht gerade unauffällig gewesen. Magi tätschelte aufmunternd meine Hand und auch die anderen Mädels gaben mir aufmunternde Zeichen. Jay versuchte sich tausendmal bei mir zu entschuldigen, aber ich sagte ihm das wir das lieber später klären. Ich hasste Amy!! Na gut wer mochte schon die Ex-Freundinnen seines Partners, aber Amy hätte ich vor dieser Sache nicht erwürgen wollen. Jetzt schon. Als wir wieder am Hafen ankamen und alles mit den Booten abgeklärt hatten, nahm Jay mich an die Hand. „Können wir einen Spaziergang machen um alles zu klären, bitte“ fragte er. Ich nickte und ging mit ihm. Die anderen waren so freundlich und nahmen unsere Sachen mit ins Apartment. Langsam ging die Sonne unter. „Es tut mir wirklich Leid. Du musst wissen das ich einfach überrascht war als ich sie sah. Verstehst du mit ihr hatte ich auch wunderschöne Zeiten aber es ist vorbei. Jetzt ist mir nur ein Mädchen wichtig und das bist du,“ sagte Jay während ich neben ihm herging. „Da haben wir uns zum ersten mal richtig unterhalten.“ Sagte ich und deutete auf den einen Platz im Sand. Jay sah mich verwirrt an, weil er auf diese Antwort wohl nicht gefasst war. Aber gleich darauf wusste er was ich meine und lächelte. „Hier hab ich mich so richtig in dich verliebt. Das klingt zwar schnulzig aber so ist das nun mal,“ sagte Jay. Ich lächelte ihn an. Wir setzten uns an den Platz wo wir uns richtig verliebt hatten. „Ich liebe dich.“ Sagte ich. „Ich liebe dich auch.“ Sagte Jay.
Als es richtig dunkel wurde gingen Jay und ich zurück. Die anderen im Apartment waren alle weg. Sie hatten uns einen Zettel hinterlassen, wo drauf stand das sie in den Club Q1 gegangen sind und wenn wir wollen sollen wir nachkommen. Wir überlegten nicht lang und folgten den anderen in den Club Q1. Es war ziemlich voll. Wir fanden die anderen in einer Sitznische wieder. Marcel hatte einen Arm um Luzie gelegt und Tina und Sam saßen neben den beiden und tratschten und blödelten herum. Total niedlich. Wir setzten uns auch in die Nische. Magi und Lee waren tanzen genauso wie Anna und Mus. Jojo, die Freundin von Melo saß schüchtern neben ihm und wusste nicht so ganz was sie sagen sollte. Plötzlich stand noch ein anderes Mädchen mit nem Typen vor uns. Jojo fing sofort anzulächeln und brachte ein fröhliches „Hi,“ heraus. „Hey, ich bin Julia und das ist mein Freund Sebastian,“ sagst sie gut gelaunt. Ich lächelte und begrüßte sie. Wir boten den beiden einen Platz an. Der Freund von Julia hatte wirklich Ähnlichkeiten mit Jay. Die beiden waren wirklich nett. Jay fands etwas komisch das da jemand aussah wie er, und war deshalb bei Sebastian etwas zurückhaltend. Irgendwann hatten Magi und Lee anscheinend genug getanzt und kamen schnaufend zurück zu uns. Völlig außer Atem begrüßte sie uns. „Hey,“ grüßte ich zurück, „wo sind Anna, Mus und Steff und ihr Stu?“ „Die sind glaub ich immer noch am tanzen oder vielleicht haben die sich auch schon nach Hause verzogen,“ grinste Magi. „Also ich hab jetzt langsam auch mal richtig Lust zu tanzen, kommst du mit Marcel?“ fragte Luzie und schenkte ihm ein süßes Lächeln. Marcel konnte gar nicht nein sagen und ging brav mit ihr mit.


Die letzten Tage des Urlaubs verbrachten wir Mädels natürlich mit unseren Boys. Wir genossen es richtig mit ihnen, da wir nicht wussten wie die Zeit nach dem Urlaub aussehen würde. Wer weiß ob sich die Liebe bei uns nicht als gewöhnliche Sommerliebe oder als natürliches Gefühlswirrwarr rausstellt. Ich hoffte das es sich bei Jay und mir als richtige Liebe rausstellt. Wir buchten sogar unseren Flug um, damit wir den gleichen Flug nehmen konnten wie die Jungs. Die freuten sich auf alle Fälle uns noch so lang wie es geht bei uns zu haben. Denn alle Jungs hatten nach diesen Urlaub wieder viel Arbeit vor sich. Die Jungs von Blazin`squad wollten ihr Album endlich fertig stellen und die Jungs von Friday Hill müssen ihre neue Single vermarkten. Und Lee muss weiter an seiner Solokarriere arbeiten. Auch wir Mädels haben nach dem Urlaub viel zutun. Ich werde anfangen als Fotografin zuarbeiten, Magi ist nach hartem Studium eine Anwältin, Anna und Luzie sind kreative Designer, Tina ist eine gute Journalistin und Steff geht in die Modebranche in ein sehr bekanntes Modelabel. Aber wir wollten die Beziehungen zu den Jungs auf keinen Fall verlieren.
Als dann der Tag der Abreise angekommen war machten wir uns braun gebrannt auf den Weg zum Flughafen. Ich wollte irgendwie nicht das dieser Urlaub endet. Ich erinnerte mich genau dran wie ich genervt auf das Foto von Jay gesehen hatte als wir hierher geflogen sind und dachte so nen Typen kriege ich niemals und sowieso sind doch alle Typen Arschlöcher. Ich lachte innerlich. Es gibt wohl doch noch anständige Kerle. J
Nach paar Stunden Flug waren wir leider schon in London angekommen. Ich freute mich zwar irgendwie wieder in good old England zu sein aber irgendwie auch nicht. Jay und die anderen Jungs wurden am Flughafen von einem Wagen des Plattenlabels abgeholt und konnten sich deshalb nicht lang von uns verabschieden. Ich schlang mich um Jay ,der das gleiche tat. „Meldest du dich bald bei mir?“ fragte ich traurig. Jay lächelte mich aufmunternd an. „Natürlich gleich morgen früh.“ Antwortete er. Ich gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss und flüsterte ein `ich liebe dich` in sein Ohr. Er sagte mir auch das er mich liebt und drückte mich noch mal fest. Die anderen Mädels waren auch mit Verabschieden beschäftigt und es viel ihnen sichtlich genauso schwer. Jay gab mir noch einen letzten Kuss und ging mit den anderen Jungs zum Wagen. Wir schauten ihnen wie traumatisiert nach, bis wir das Auto nicht mehr sahen. Wie kitschig dachte ich mir im inneren, aber ich konnte selbst nichts dagegen tun. Wir suchten uns zwei Taxis und fuhren damit in unsere WG.
Am nächsten morgen erwachte ich ziemlich früh. Ich hatte mich schon irgendwie dran gewöhnt neben Jay aufzuwachen, dass es mir schwer fiel, dass er nicht neben mir lag. Das war heut mein letzter freier Tag bevor ich meinen Job anfing als Fotografin. Ich ging duschen und zog mich an und ging dann in die Küche zu den anderen Mädels, die sich happy unterhielten. „Morgen,“ grüßte ich die Mädels. „Moin,“ kam ein einheitlicher Gruß zurück. „Guck mal, die sms kam eben von Sam.“ Lächelte Tina. Sie drückte mir ihr Handy in die Hand. Ich las die Sms: Hallo, mein Schatz. Wie geht es dir? Mir geht’s ganz gut aber ich vermiss dich soooo. Ich kann leider die ganze Woche nicht zu dir aber am Wochenende verspreche ich dir dich zu besuchen, ich liebe dich.
Ich lächelte das war ja echt ne süße Sms. „Und ich sehe Lee morgen,“ grinste Magi fröhlich. „Das freut mich,“ sagte ich. „Was ist denn mit Jay wann kommt er dich mal besuchen?“ fragte Luzie. Ich zuckte mit den Schultern. „Er hat sich noch nicht bei mir gemeldet, deshalb weiß ich es nicht.“ Sagte ich gefasst. „Ach der meldet sich auch noch bei dir. Mus hat mir erzählt das sie gerade mit Friday Hill viel zutun haben und er hat auch kaum Zeit gefunden mit mir zusprechen.“ Sagte Anna. Ich nickte und frühstückte in Ruhe.
Am Abend meldete sich Jay dann endlich, aber er klang sehr müde. „Tut mir Leid, es ist gerade so stressig. Ich war heut morgen erst mal mit den anderen in der Plattenfirma, und nachmittags habe ich mir meine Sachen aus der Wohnung von mir und meiner Ex geholt.“ Sagte er. „Kein Problem, ich kann mir vorstellen wir stressig das bei dir da abgeht. Hast du denn jetzt ne neue Wohnung? Wenn nicht bei mir in meinem Bettchen ist immer ein Platz frei.“ Kicherte ich. „Das wird wohl nicht gehen schatz, du wohnst zu weit von der Plattenfirma entfernt und überhaupt in einer Mädchen-WG wird ich bestimmt verrückt,“ lachte er. Ich lachte zurück. „Außerdem hab ich schon ne schöne Wohnung gefunden, ich geb dir morgen die Adresse damit du mich mal besuchst,“ sagte er. „Natürlich,“ lachte ich. „So ich muss jetzt unbedingt schlafen sonst penne ich im Studio weiter,“ lachte er wieder. Ich lächelte. „Ok, dann schlaf gut, muss auch ins Bett,“ antwortete ich. „Viel Glück für deinen ersten Tag morgen, ich liebe dich.“ Wünschte mir Jay. „Danke und ich liebe dich auch. Bye.“ Sagte ich und legte auf. Ich gähnte laut und legte mich dann in mein Bett.





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Das WE war der hammer, lieb euch =)

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...   Erstellt am 30.12.2006 - 18:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Am nächsten morgen musste ich früh aufstehen um nicht zu spät zu meinem Job zu kommen. Außerdem bei einer Mädchen-WG mit sechs Mädchen ist es besser früher als später aufzustehen wenn man nicht zu spät oder ungeduscht irgendwo hingehen möchte. Wir haben nämlich leider nur ein Badezimmer. Und ich hatte Glück und war früh genug wach, die Mädels schliefen alle noch außer Luzie, die aber schon geduscht hatte. Ich grüßte sie und ging erst mal duschen bevor ich mich mit Luzie fest rede und jemand anderes das Bad besetzt. Bei uns musste man da viel drauf achten. Ich duschte also und machte mich fertig um zur Arbeit zu gehen. Danach ging ich noch schnell in die Küche, frühstückte, redete mit Luzie, Anna und Steff, die bereits auch schon wach waren und ging dann außer Haus.
Mein erster Tag verging super, ich hatte viel Spaß, nette Kollegen, interessante Aufgaben und mit wurde auch alles gezeigt. Besonders überrascht war ich als ich plötzlich Ju gegenüber stand. „Hey was machst du denn hier?“ fragte ich sie happy. „Hey,“ sagte sie und umarmte mich. „Ich arbeite hier,“ sagte sie und lachte. Ich grinste. „Cool, dann wird es hier bestimmt noch lustiger.“ Sagte ich und lächelte sie an. „Jaaa, wie geht es denn Jay?“ fragte sie mich. „Also gestern ging es ihm ganz gut, aber er ist sehr gestresst.“ Antwortete ich. „Und Sebastian?“ „Ach dem geht’s hervorragend, dieser Urlaub tat ihm verdammt gut.“ Antwortete sie. Ich grinste. „So jetzt muss ich aber weiter arbeiten, sonst wird mir das noch vom Gehalt gekürzt,“ grinste sie und ging fort. Ich lächelte und begab mich selbst an die Arbeit. Zuhause fiel ich müde ins Bett, aber bevor ich schlafen gehen wollte rief ich noch bei Jay an. Doch keiner ging ran. Nach zwei Anrufen gab ich es besser auf und schlief mürrisch ein.
Der nächste Tag sah im Prinzip genauso aus, nur das mir niemand mehr alles zeigen musste und ich mich langsam richtig einlebte. Mit Ju verstand ich mich super. Ich verbrachte hauptsächlich mein Mittagspause mit ihr. Ich hatte auch meine ersten Auftrag bei einer Hochzeit. Man das ist echt mein Traumjob. Am Abend endlich erreichte ich dann Jay am Telefon. „Hey,“ sagte ich fröhlich. „Hi,“ kam es müde von ihm zurück. Ich zögerte. „Alles ok?“ fragte ich vorsichtig. „Klar, was gibt es?“ fragte Jay. Ich war irgendwie erschrocken über das was er fragte. „Na ja ich dachte du freust dich mich mal zu hören. Und ich wollte wissen wie es dir geht und so.“ sagte ich traurig. „Natürlich will ich das aber ich bin so kaputt und ich musste heut so viel reden. Komm morgen Abend zu mir. Meine Adresse ist Broadcastle 234.“ Antwortete er. „Ok, dann bis morgen, ich liebe dich.“ Sagte ich. „Ich dich auch, bis morgen dann.“ Antwortete er und legte auf. Ich seufzte. Ich setzte mich noch etwas ins Wohnzimmer zu Magi und Luzie, die sich irgendeinen Film ansahen.
Am nächsten Tag nach der Arbeit machte ich mich auf zu Jays Wohnung. Mit dem Zettel in der Hand, wo seine Adresse drauf stand schlenderte ich durch London, bis ich endlich da war. Jays Wohnung sah von der Größe eher wie ein großes Einfamilienhaus aus aber sonst wunderschön. Nervös klingelte ich. Nach einigen Minuten macht er auf. „Hey, sorry das das so gedauert hat, ich musste erst gucken ob du nicht irgendein Fan bist,“ sagte er und zeigte auf ein kleine Kamera am Eingang. Ich lächelte ihn an. „Hey macht doch nichts.“ Sagte ich und drückte ihn einen Kuss auf. Er erwiderte den Kuss und zog mich in seine Wohnung. Seine Wohnung war groß und sehr hell eingerichtet, es standen zwar noch viele Kisten und Kartons in allen Ecken aber das meiste war schon eingerichtet. „Wow das ist ne echt schöne Wohnung,“ schwärmte ich und sah mich begeistert um. Jay lächelte. „Warte ich zeig dir alles,“ sagte er und zog mich an der Hand hinter sich her. Erst zeigte er mir das Wohnzimmer, wo eine große gemütliche Couch stand, ein großer Fernseher, paar Schränke und auch noch viele Kartons, aber trotzdem super gemütlich. Ich staunte nicht schlecht. Danach gingen wir in die Küche, die genauso groß war, und super praktisch zum kochen war, was Jay ja sowieso super gern und voll tut. Dann schleppte er mich in sein Musikzimmer, wo mehrere Musikinstrumente standen, unter anderem ein Klavier, ein Keyboard und ne geile Gitarre, nicht zu vergessen seine Aufnahmegeräte. Mir fehlten die Worte. Jay lächelte als er bemerkte wie erstaunt ich war. Ich traute mich fast selber nicht ihn jetzt noch mit zu mir zu nehmen, da ich in ner einfachen Studentenbude wohnte mit den 5 anderen Mädels. Dann zeigte er mir noch sein Schlafzimmer, das mir natürlich ganz besonders gefiel.
Es war groß und hell und das Bett war so groß und gemütlich, das ich mich fast in das Bett verliebte. „Und möchtest du diese Nacht nicht hier bleiben?“ fragte er mit einem hinterhältigen Lächeln. Ich grinste. „Warum nicht. Schließlich müssen wir beide früh aufstehen und das würde bestimmt passen,“ sagte ich und umarmte ihn. Jay fing an mich zu küssen und landeten in seinem großen Bett.

Die nächsten Tage konnten Jay und ich uns leider nicht sehen, wahrscheinlich erst wieder am Sonntag. Am Freitag musste ich für eine Kollegin einspringen, die unglücklicherweise erkrankt war. Ich übernahm ihren Auftrag gerne, da mir der Job sehr gut gefiel, aber da wusste ich noch nicht wen ich da fotografieren sollte. Es war Amy, Jay Ex-Freundin. Es wurde sie interviewt. Das Interview fing ganz harmlos an, sie redete von dies und das, dann über den Urlaub, dann plötzlich über Jay. „Und den Urlaub hast du selbstverständlich mit Jay von Friday Hill verbracht?“ fragte die Reporterin. „Aber natürlich. Wir sind jetzt viel inniger zu einander. Zwar hatten wir einige Probleme wegen eines Groupies, aber seit gestern ist alles wieder gut zwischen uns.“ Sagte sie und lächelte. Mir stockte der Atem. Erstens bin ich ganz bestimmt kein Groupie, zweitens hoffte ich nicht das das stimmt das sie sich wieder vertragen haben. Ich war den Tränen nahe. Ich hoffte sie würde lügen. Ich war nicht mehr ganz bei der Sache, als mich plötzlich eine andere Kollegin anstupste damit ich jetzt Amy fotografieren kann. Anstatt sie zu fotografieren hätte ich am liebsten die Kamera nach ihr geworfen. Aber um meinen Job zu behalten ließ ich es bleiben und machte gute Fotos von ihr. Zum Glück erkannte sie mich nicht. Sie war sowieso so viel mit posen beschäftigt das sie wohl selbst Jay gerade nicht Erkennen würde. Am Ende machte ich mich schnell aus dem Staub, um bloß nach Hause zu kommen. Dort schmiss ich erst mal meine Tasche auf mein Bett, und zwar so dass der Film mit Amys Bilder rausfiel und auf den Boden kullerte. Ich starrte auf den Film der bis unter mein Schreibtisch kullerte. Ich musste sofort mit Jay reden. Aber wie denn? Er war bestimmt gerade im Studio. Ich beschloss ihm eine Sms zu schreiben, wo drin stand das er mich so schnell es ging anrufen soll, weil es echt wichtig ist. Am besten wäre es, das wir uns treffen würden. Gespannt wartete ich auf seine Antwort, die aber erst später kommen würde wie ich vermutete. Plötzlich klopfte es an meiner Zimmertür. „Ja,“ rief ich damit der jenige reinkam. Anna öffnete die Tür. „Hey wollte nur sehen ob alles in Ordnung ist. Du bist eben so stürmisch reingekommen und dann direkt auf dein Zimmer, deshalb dachte ich mal ich schau nach dir.“ Sagte sie und lächelte. Direkt stiegen mir Tränen in die Augen. „Oh Simone, was ist denn passiert?“ fragte sie erschrocken, machte die Tür hinter sich zu und setzte sich zu mir aufs Bett. Ich erzählte ihr alles über Amy und was sie im Interview erzählt hatte, dabei liefen mir einige Tränen übers Gesicht. Anna hielt mir die Hand und hörte mir gut zu. „Und meinst du das es stimmt?“ fragte sie mitfühlend. „Ich weiß es nicht. Eigentlich ist Jay nicht so ein Typ, ich weiß das er mich liebt.“ Sagte ich und schlurzte. „Aber?“ fragte sie weiter. „Aber was sie erzählt hat klang so...so echt. Natürlich kann sie sich auch nur aufgespielt haben, weil sie sich traut zu zu geben sitzen gelassen geworden zu sein.“ Sagte ich und schaute traurig in die Ecke. „Ich glaube du solltest mit ihm reden, und solange er nicht mit dir reden kann wegen zu viel Arbeit, solltest du ihm einfach vertrauen.“ Gab mir Anna den Tipp. Ich lächelte aufgemuntert und nickte. „Gut dann lass dich jetzt von uns Mädels aufmuntern. Magi, Steff und Luzie sind zwar mit ihren Boys unterwegs, aber Tina und ich wir gehen mit dir was nettes trinken.“ Sagte sie und grinste. „Tolle Idee, klingt gut, dass lass ich mir nicht zweimal sagen,“ sagte ich und ging mit Anna und Tina in eine nette ruhige Bar. Ich amüsierte mich prächtig obwohl ich es nicht lassen konnte auf mein Handy zu starren. Auch später als wir wieder nach Hause kamen und ich dringend ins Bett musste, kam immer noch kein Antwort. Das war depremierend. Das machte mir das einschlafen nicht grad leichter...


Morgens wachte ich fast wie gelähmt auf, ich hatte total schlecht geschlafen und hatten die bescheuersten Träume gehabt. Und noch immer kein Nachricht von Jay. Langsam wurde ich ungeduldig. Zum Glück musste ich heute nur den Film entwickeln und hatte sonst einen freien Tag für mich. Aber ich hatte mich mittags mit Julia verabredet um einen Kaffee trinken zu gehen. Ich beschloss also mir den Tag nicht durch Jay vermiesen zu lassen, entwickelte schnell die Fotos im Fotolabor in der Firma und verschickte sie dann an die Zeitung die das Interview gemacht hatte für die nächste Ausgabe der Zeitung „Blissmag.“ Danach fuhren Julia und ich in ein Kaffee im Herzen von London. Wir verstanden uns mit der Zeit immer besser. Vielleicht deshalb weil sich unsere Boys so ähnlich waren, also so ziemlich den gleichen Geschmack hatten. In unseren Mittagspausen lachten wir uns immer kaputt halb kaputt. Und auch heute waren wir viel am lachen, aber so richtig vergessen konnte ich das von gestern nicht. Ju merkte das direkt. „Irgendwas ist gestern passiert oder?“ fragte sie als könnte sie das von meiner Stirn ablesen. Ich lächelte leicht und nickte. „Hat die Chefin gemeckert oder hattest du ein zickiges Fotomodel?“ sagte sie als ob sie schon beides erlebt hatte. „Nun ja, dass Fotomodel war zickig, aber schlimmer war dabei noch das es die Ex-Freundin von Jay war, die auch noch erzählte wie glücklich sie seit gestern wieder wären.“ Erklärte ich ihr. Entgeistert sah sie mich an. „Was? Jay und sie? Das glaub ich nicht, das passt doch gar nicht zu ihm, er liebt dich so sehr, das hab ich doch mit eigenen Augen gesehen.“ Sagte sie. Ich nickte. „Ja ich weiß, aber Tatsache ist das er sie im Urlaub fast ausgezogen hatte mit seinem Blick. Und gestern hat er mir nicht auf meine Sms geantwortet, wo drin stand das es dringend wäre.“ Sagte ich und nippte an meinem Getränk. „Der hatte bestimmt nur viel zutun und sein Handy aus oder so. Glaub mir das wird sich alles positiv wenden.“ Sagte sie und klopfte mir auf die Schulter. Ich lächelte. Wir gingen noch etwas in der Oxfordstreet einkaufen. Irgendwann abends kam ich vollbepackt mit Taschen nach Hause. Jay hatte mir natürlich immer noch nicht geantwortet. Jetzt war ich nicht mehr traurig sondern wütend. Ich schmiss mein Handy in die Ecke, damit ich nicht auf die Idee kam heut noch drauf zu schauen. Ich lud Anna, Magi und Luzie ins Kino ein um Etwas Gesellschaft und Ablenkung zu haben. Die anderen Mädels waren mit ihren Boys unterwegs. Wir schauten uns Final Destination 3 an. Dann später nachdem der Film zu Ende war und wir wieder zuhause waren schaute ich mal wieder auf mein Handy, doch noch immer gab es keine Antwort von Jay. Es reichte mir! Wenn er mir bis 3 Uhr nicht geantwortet hatte nahm ich mir vor zu seiner Wohnung zu gehen und persönlich mit ihm zu reden. Ich hielt diese Ungewissheit nämlich kaum noch aus. Ich verspürte den Drang einfach nur ins Bett zu gehen, was ich dann auch tat. Ich schlief zu meiner Überraschung direkt ein.
Am nächsten Tag wachte ich mal wieder viel zu früh auf, aber selbst während ich schlief dachte ich an Jay indem ich von ihm träumte. Ich duschte erst mal damit ich einen klaren Kopf bekam und ging dann frühstücken. Es war anscheinend noch keiner wach. Doch plötzlich ging die Haustür auf und Tina und Sam kamen lachend hineingepoltert. Ich grinste. „Heeey,“ grüßte mich Sam und ging dann weiter in Tinas Zimmer. „Hey,“ sagte sie auch und grinste. „Morgen,“ lächelte ich müde. Sie setzte sich ein paar Minuten neben mich. „Na alles klar?“ fragte sie und schüttete sich eine Tasse Tee ein. „Na ja ging mir schon besser.“ Antwortete ich. Tina nickte mitfühlend, sie wusste was passiert war. „Wird schon,“ sagte sie, trank ihren Tee aus und ging zu Sam in ihr Zimmer. Ich lächelte ihr nach.
Nach dem Frühstück konnte ich es nicht mehr aushalten, ich musste jetzt zu Jay. Vielleicht war er nicht da oder noch am schlafen aber ich konnte nicht anders. Diese Ungewissheit machte mich total fertig. Nach 15 Minuten war ich an seiner Wohnung angekommen, nervös klingelte ich. Nach dem dritten klingeln öffnete er die Tür. Er stand da nur mit Boxershorts. „Hey, was ist denn passiert, du sieht total fertig aus,“ sagte er zu mir wie ich da im Regen stand. Ich schluckte. „Komm rein,“ sagte er, zog mich an der Hand rein und sah mich besorgt von oben bis unten an. Gerade als ich ihn wegen der Sms und Amy ansprechen wollte, ertönte eine Frauenstimme aus Jays Wohnzimmer, die nach ihm rief. Gleich darauf kam Amy aus dem Wohnzimmer hervor und schaute mich zornig an. Wie als hätte man mir den Boden unter den Füßen weggerissen sah ich sie und Jay an. „Ehm, das kann ich dir erklären, es ist nicht so wie es aussieht, sie ist nur vorbei gekommen..“ sagte er, aber ich ließ ihn nicht ausreden sondern lief aus seiner Wohnung, in die kalte nasse Morgenluft.
Ich lief so schnell und so lang das ich gar nicht mehr wusste wo ich war. Ich musste ausgesehen haben wie jemand der von einer Horde wilder Tiere verfolgt wurde. Das war nicht fair, wieso musste ich immer so Arschlöcher kenne lernen und mich dann in sie verlieben. Was wenn es aber doch nicht so war wie es ausgesehen hat. Aber das war schon fast zu unglaubwürdig...


Ich rannte den ganzen Tag irgendwo in der Gegend rum, bis ich irgendwann nachts erschöpft nach Hause kam. „Da bist du ja endlich! Mensch, wir haben uns solche Sorgen gemacht, Jay war hier und hat uns erzählt was passiert ist, er wollte die alles erklären.“ Sagte Magi als ich durch die Haustür kam und umarmte mich heftig. Ich nickte bloß auf das was sie gesagt hatte. „Simone! Gott sei dank geht es dir gut, wir haben dich tausendmal versucht auf dein Handy zu erreichen.“ Sagte Anna, die mich auch herzlich umarmte. „Ich hab es aus gemacht ich musste nachdenken.“ Sagte ich. „Jay hat dich nicht belogen.“ Sagt sie daraufhin. Ich sah sie stumm an. „Ich hab gesehen was los war. Mehr brauch ich nicht zu wissen. Ich muss jetzt schlafen.“ Sagte ich und ging in mein Zimmer. Auf meinem Anrufbeantworter waren 10 neue Nachrichten. Ich wusste natürlich von wem sie sind. Aber richtig anhören wollte ich es mir nicht. Trotzdem siegte am Ende doch meine Neugierde. Jay versuchte verzweifelt alles zu erklären. Doch egal was er sagte ich konnte es ihm nicht glauben, dieses Bild wie er da in Boxershorts stand und sie aus dem Wohnzimmer kam. Nach der dritten Nachricht, hielt ich es nicht mehr aus und löschte alle Nachrichten ohne mir alle angehört zu haben. Plötzlich klopfte es an der Tür. Es war bereits 3 Uhr nachts, weshalb ich eigentlich dachte die Mädels wären alle schlafen gegangen. Ich rief ein heiseres `herein´ und gleich darauf stand Luzie mit einem Tablett in der Tür. „Ich hab dir etwas zu essen mitgebracht, ich vermute mal du hast den ganzen Tag nichts gegessen.“ Sagte sie und lächelte. Ich nickte. Sie setzte sich neben mir aufs Bett. „Das ist ne leckere Pizza, die wir uns vorhin bestellt haben, ich hab sie dir eben in der Mikrowelle aufgewärmt.“ Sagte sie und drückte mir ein Stück in die Hand. Ich lächelte leicht. „Solltest du nicht im Bett sein?!“ fragte ich und biss in das Pizzastück. „Ja eigentlich schon, aber ich dachte ich kümmere mich mal ein wenig um dich.“ Sagte sie und lächelte. Ich grinste. „Das ist lieb von dir.“ Sagte ich. „Ja wir sind alle ziemlich aufgelöst wegen dir und Jay. Weißt du ich hab ihn heut gesehen, er hat nicht gelogen meiner Meinung nach.“ Sagte sie und sah mich eindringlich an. Ich schluckte. „Hör zu, alle sagen er hat nicht gelogen und vielleicht hat er es auch nicht, ich weiß es nicht, aber das was ich weiß ist das mein Vertrauen an ihn am Nullpunkt ist. Und ich glaube nicht das es wiederkommen wird.“ Sagte ich. Luzie sah mich erschrocken an. „Was soll das heißen?“ fragte sie zitternd. „Das heißt das es vielleicht besser ist, dass es vorbei ist mit Jay.“ Sagte ich und schaute zu Boden. „Das willst du doch gar nicht!“ sagte Luzie jetzt etwas wütend. „Doch. Es ist besser so.“ sagte ich zu ihr. „Du weißt schon das du dir damit keine Gefallen tust. Du schmeißt damit einen super Kerl weg, der dich liebt und du liebst ihn! Und nur wegen so nem Missverständnis, willst du das alles wegwerfen??? Wenn ja dann tust du mir aber echt Leid.“ Sagte sie und ging enttäuscht.
Die nächsten Tage versuchte ich mich mit Arbeit so gut es ging abzulenken. Die Mädels versuchten mich ständig zu überreden zu Jay zu gehen und mit ihm zu reden. Doch ich wollte einfach nur in Ruhe gelassen werden. Am Donnerstag Abend war ich dann allein zu Hause, da die Mädels mit ihren Jungs unterwegs waren. Plötzlich klingelte es an der Tür. Ich befürchtete es wäre Jay, aber desto mehr war ich überrascht und erschrocken als Amy vor mir stand.
„Hallo. Ich wollte dir nur sagen, dass du es gar nicht mehr bei Jay versuchen brauchst, wir sind so gut wie wieder zusammen. Außerdem wäre das viel besser für dich, weißt du ich hab da so meine Mittelchen.“ Sagte sie arrogant, drehte um und ging davon. Ich sah sie total ratlos an und machte die Türe zu.





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Admin Simone!
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...   Erstellt am 30.12.2006 - 18:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Amys erscheinen machte meine Entscheidung viel leichter. Eigentlich war ich eine Kämpfernatur, aber einen Freund zu haben mit so einer Ex, das wollte ich mir nicht antun. Aber happy war ich über diese Entscheidung auch nicht. Irgendwie hatte ich das Gefühl ich belüge mich selber, aber es ging irgendwie einfach nicht. Ich fühlte das ich einfach noch mal von neuen anfange musste und das bedeutete auch das ich ohne Jay leben musste. Aber wie soll ich Jay vergessen, wenn alle meine Freundinnen mit den Friends von Jay zusammen sind? Ich befürchtete das ich dafür selbst, meine Freunde aufgeben musste. Ich nahm viel Abstand von den Mädels in den nächsten Tagen um meine Entscheidung zu treffen. Am Samstag aber bettelten sie mich an, dass ich mit ihnen auf eine Party kommen würde. Ich hatte zwar überhaupt keine Lust, aber den Mädels zu liebe kam ich mit, denn ich wusste nicht wie lang ich noch mit ihnen in einer WG wohnen würde. Ich hätte aber vorher fragen sollen wer alles auf die Party ging, denn als wir reinkamen erblickte ich erst Ollie, dann Mus, der sich um Anna schlang, dann Sam der das gleiche mit Tina tat und dann noch Kenzie. „Och ne, ihr habt mich auf ne Party von den Boys gezerrt?“ fragte ich genervt. „Jap,“ sagte Magi und fing an mich in die Meute zu ziehen, damit ich nicht so gut abhauen konnte. Natürlich wurde ich erst mal stürmisch begrüßt und umarmt, sodass ich sowieso nicht mehr abhauen konnte. Ich versuchte also das beste aus diesem Abend zu machen. Doch dann sah ich Jay, der allein auf dem Sofa saß, mit einem Bier in der Hand und einem traurigen verzweifelten Blick. Genau jetzt quälte mich meine Entscheidung. Ich versuchte ihn so gut es ging aus dem Weg zu gehen und vor allem seinen Blick. Ich unterhielt mich ganz gut mit ein paar Leuten und hatte für einige Zeit etwas Spaß, aber trotzdem quälte mich mein schlechtes Gewissen. Plötzlich tauchte auch Jojo auf, Melos Freundin. Im Schlepptau hatte sie Julia, die auch ihren Sebastian mitgebracht hatte. „Heeeeeyy,“ rief ich fröhlich und fiel Julia und Jojo in die Arme. Wir redeten viel bis plötzlich Luzie und Magi auf mich zu kamen. „Ey Simone, komm mal bitte mit, du musst dir mal das Wasserbett ansehen.“ Sagte Magi und zog mich mit. „Wieso denn das? Ich brauch kein Wasserbett,“ sagte ich, damit sie mich nicht mitzogen. „Doch, das ist total toll.“ Sagte Luzie. Als ich im Zimmer ankam, wo das Wasserbett war, stockte mir der Atem. Jay saß da auf dem Wasserbett und Luzie und Magi schlossen plötzlich die Tür hinter mir ab, sodass ich mit Jay allein in diesem Zimmer eingesperrt war. „Was soll das?“ fragte ich ihn entsetzt. „Ich hab kein Ahnung, die haben gesagt ich soll mal kurz hier warten.“ Sagte Jay. Ich klopfte wie eine verrückte an die Tür und schrie total laut rum. „Magi!!!!!!! Lass mich sofort hier raus. Ich find das nicht lustig!“ schrie ich und klopfte so fest an die Tür, das meine Faust schon ziemlich weh tat. „Tut mir Leid Simone, aber du und Jay ihr kommt erst raus wenn ihr euch wieder vertragen habt.“ Sagte Luzie und ich hörte wie beide kichernd davon gingen. Mir blieb mein Mund offen, so etwas hätte ich im Leben nicht erwartet. Jay saß auf dem Bett und schaute beknickt auf den Boden. „Das kann doch nicht war sein.“ Sagte ich und setzte mich etwas weiter weg von Jay aufs Bett. „War das deine Idee?“ fragte ich ihn. „Nein, wie gesagt sollte ich hier warten!“ sagte er wütend. „Boah wenn ich die in dir Finger kriege, dann können die was erleben.“ Sagte ich genervt. „Wieso hast du die ganze Woche nicht auf meine Anrufe geantwortet?“ fragte er und schaute weiter auf den Boden. Ich sah ihn an. „Das gleiche solltest du dich mal fragen.“ Antwortete ich. „Was? Wieso denn das?“ fragte er überrascht. „Letzte Woche hab ich dir eine Sms geschickt, das ich dringend mit dir reden muss, weil ich ja das Interview von Amy mitbekommen habe und ich wollte die Ungewissheit wegbekommen, aber du hast mir überhaupt nicht geantwortet! Und Sonntag dann hatte ich genug von der Ungewissheit und deshalb bin ich überraschender Weise bei dir aufgetaucht, wo ich dann ja gesehen hatte wieso du mir nicht geantwortet hattest.“ Sagte ich und schaute an die Wand. „Ich hab nie so eine Nachricht bekommen. Ehrlich nicht. Aber moment mal wann genau war das?“ fragte er und sah mich an. „Am Freitag, abends irgendwann.“ Antwortete ich und seufzte. „Oh Gott. Ich vermute das war Amy!“ sagte er und sprang auf. „Hä? Wieso das?“ fragte ich „Sie war am Freitag bei mir, und ich musste einmal an die Tür gehen und als ich wieder kam hatte ich das Gefühl das mein Handy da wo es lag eben nicht gelegen hatte.“ Erklärte er. Ich sah ihn verletzt an. „Sie war bei dir? Das hätte ich mir denken können. Und ich war kurz davor dir zu glauben das am Sonntag nichts zwischen euch gewesen war.“ Sagte ich und ah geknickt zu Boden. Jay sah mich traurig an. „Nein so war das auch nicht.“ Sagte er und setzte sich neben mich. „ Sie will dauernd mit mir reden und alles klarstellen. Ich hab nur versucht ihr klar zumachen, dass da niemals mehr was zwischen ihr und mir was laufen wird. Und das gleiche hab ich am Sonntag versucht. Und ich glaub sie hat es jetzt endlich verstanden.“ „Das sehe ich anders.“ Erwähnte ich beiläufig. „Wieso?“ „Weil sie gestern bei mir war und mir gesagt hat das ihr so gut wie wieder zusammen seid und das sie so ihre Mittel hat, wenn ich dich nicht in Ruhe lasse.“ Sagte ich. „Man diese blöde Schl****. Die ist total durchgedreht. Die wird noch voll zu ner Stalkerin.“ Sagte er nachdenklich. Ich seufzte. „Lass nicht zu, dass sie unsere Beziehung kaputt machen kann.“ Sagte er eindringlich. „Unsere Beziehung ist bereits kaputt.“ Sagte ich und stand auf. „Aber wieso denn? Ich liebe dich und ich weiß du liebst mich auch.“ Sagte er ernst. „Wer sagt denn das ich dich liebe! Ich habe einfach keinen Nerv mehr darauf.“ Schrie ich ihn an. „Siehst du nicht was passiert?? Du lügst dich gerade voll selber an!“ schrie er zurück. „Das ist überhaupt nicht wahr!!!“ schrie ich weiter und schubste ihn an der Schulter weg. Jay sah mich zornig an, erhob seine Hand als ob er mich schlagen wollte, doch anstatt mich zu schlagen, fasste er mich an der Hüfte, zog mich an sich und küsste mich. Ich ließ ich gewähren und genoss den Kuss. Nach einigen Minuten, hörte er auf mich zu küssen und sah mich an. „Und bist du immer noch davon überzeugt das du mich nicht liebst?“ fragte er lächelnd. Ich schüttelte leicht den Kopf und dabei liefen mir Tränen übers Gesicht. Jay wischte mir dir Tränen weg. „Es tut mir so Leid. Ich dachte wohl ich kann den Schmerz lindern den Amy verursacht hat indem ich vor dir wegrenne.“ Erklärte ich. „Im nachhinein ist man immer schlauer.“ Sagte er und grinste. Ich fing anzulachen. Jay lächelte mich happy an und drückte mich ganz fest. Ich küsste Jay, dem dies sichtlich gefiel. Wir küssten uns irgendwann so wild und so leidenschaftlich das wir gar nicht merkten das wir plötzlich im Bett lagen.
~~~~~Währenddessen vor der Tür des Zimmers~~~~~
„Meint ihr die haben sich schon vertragen?“ fragte Magi und klebte mit ihrem Ohr schon förmlich an der Tür. „Mhh, also entweder haben die sich gegenseitig umgebracht oder die liegen in meinem Bett und tun schmutzige Dinge, das ich übrigens nachdem wir sie wieder rauslassen neu beziehen werde und die Bettwäsche die jetzt drauf ist verbrenn ich.“ Sagte Mus und lachte. Die anderen lachten mit, aber so das Jay und ich das im Zimmer nicht mitbekamen. Wahrscheinlich hätten wir gerade selbst den Weltuntergang nicht mitbekommen. „Also das die sich vertragen haben, merken wir spätestens wenn das Haus wackelt oder das Haus unter Wasser steht, die Matratze aber komplett leer ist,“ lachte Sam. „Alsooo Saaam!“ sagte Tina und stupste ihn in die Seite, lachte dabei aber auch. Die anderen lachten genauso. „Vielleicht sollten wir einfach gucken gehen.“ Sagte Steff und grinste. „Mhh lieber nicht.“ Lachte Stu.
~~~Wieder bei Jay und mir im Zimmer~~~
„Hörst du das?“ fragte ich ihn. „Ja, das sind die anderen. Sollen wir ihnen langsam sagen das wir jetzt raus können?“ fragte er und grinste. Ich nickte und grinste genauso. Wir gingen beide zur Tür und sagten den anderen sie könnten uns jetzt rauslassen. „Hey ok, aber wenn ihr gelogen habt, müssen wir euch beide leider wieder einsperren und glaubt gar nicht ihr schafft das einfach so an uns vorbei, hier steht die ganze Clique.“ Sagte Julia und lachte. „Ok ok lasst uns jetzt raus.“ Sagte ich. Magi schloss die Tür wieder auf. Alle sahen uns grinsend an. „So jetzt wollen wir aber einen Beweis sehen.“ Sagte Luzie, die in Marcel Armen lag. Ich grinste breit, schnappte mir Jay und küsste ihn leidenschaftlich. Nach einer Minute sagte Sam: „Ok wir wissen es ihr dürft aufhören.“ Lachte er. Danach gingen wir runter und stießen auf Amy. „Hi Jay, ich hab schon auf dich gewartet.“ Rief sie und rannte auf ihn zu. „Stop,“ sagten Mus und Kenzie und hielten sie auf. „Lasst mich durch man, ich will zu meinen Jay und er will es auch.“ Sagte sie und versuchte sich loszureißen, doch dann sah sie mich, wie ich in Jay Armen lag. Sie warf mir einen zornigen Blick zu und schrie wie ein Furie rum: „Du mieses Mistst***!! Ich hab dir gesagt du wirst es bitter bereuen, wenn du dich an meinen Jay ranmachst.“ Steff schnappte sich ihr Glas mit Cola, baute sich vor ihr auf und schüttete den gesamten Inhalt des Glases ins Gesicht. „Jetzt hör mir mal zu ja!!! Wenn du Simone noch einmal so drohst dann passiert schlimmeres als das dein Channelkleidchen ruiniert ist und dein Makeup!“ schrie Steff sie an. „Doch es gibt gerade noch etwas schlimmeres und zwar wenn unser kleines Prinzesschen ne Bierdusche abbekommt,“ sagte Sam und schüttete einen halben Eimer voller Bier auf Amy. Das war soviel für sie, die darauf hin sofort wegrannte. „War das nicht etwas zu gemein?“ fragte ich unsicher. „Ach quatsch, die wollte dir mit den fiesesten Mitteln deinen Traumtypen wegnehmen.“ Sagte Tina und irgendwie musste ich ihr da recht geben. Wir feierten bis morgen früh weiter und ich glaub ich war noch nie so glücklich mit einem Typen gewesen als mit Jay.
Ende





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