biofranz  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 20.12.2005 Beiträge: 27 Nachricht senden | Erstellt am 13.10.2006 - 20:09 |  |
Anbei eine kurze Zusammenfassung meiner eigenen Erfahrungen.
Leben mit krankem Herzen ©
Seit 1992
Erfahrungen und Erkenntnisse eines Herzkranken
Dieser Beitrag stammt von Franz Kern
An dieser Stelle möchte ich vorausschicken, dass ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse nicht 1 : 1 auf andere Herzpatienten übertragen möchte, weil jeder Mensch ein Individuum ist und Herzerkrankungen sich in mannigfaltigen Auswirkungen zeigen, genauso wie die möglichen Ursachen.
Angeborene Herzfehler
Herz als familiäre Schwachstelle
Stoffwechselstörung entweder angeboren oder schlechte Ernährung, gestörter Wasser-Salz-Haushalt, unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt, übermäßiger Alkohol- Nikotin- Medikamente- Drogenkonsum
Übergewicht, Bewegungsmangel usw.
Psychische Faktoren wie Dauer-Streß bei der Arbeit, Beziehungsstreß, Zukunftsängste, Ignorieren der eigenen Grundbedürfnisse für Körper, Seele und Geist, nur um es allen recht machen zu wollen.
Körper und Psyche beeinflussen sich wechselseitig positiv wie negativ, es liegt bei einer Herzkrankheit meist eine Kombination beider Komponenten vor.
Stress, egal welcher Kategorie, ist ein Vitaminräuber, doch bedenke man, was für den Einen Stress ist, bedeutet für den Anderen Vergnügen.
Trauer ( jeder Mensch trauert auf seine eigene Weise ) ist der Vitaminräuber Nr. 1
Bei ausgeprägten Egoisten findet man selten Herzkranke, es sei denn, sie ernähren sich gegen alle Regeln, trinken viel zu wenig Wasser oder treiben durch krankhaften Ehrgeiz Sport bis zum „Umfallen“. Sie vergessen, „rechtzeitig“ die verlorenen Mineralien aufzutanken.
Kalium, Calcium, Magnesium, Natrium braucht besonders das Herz um gut funktionieren zu können. Wie ein Motor braucht das Herz guten Treibstoff und Schmierstoff.
Woher bekommt man diesen Treibstoff: Durch unsere Ernährung
Essen – Trinken – Sauerstoff : Diese Reihenfolge ist grundverkehrt
Sauerstoff –
Trinken –
Essen –
40 Tage ohne Essen, 7 Tage ohne Trinken, keine 5 Minuten ohne Sauerstoff
Die Fragen: Wie atme ich wo frische, sauerstoffhaltige Luft ein? Wie, wie viel und was trinke ich wann? Wie, wie viel und was esse ich wann?
Sind diese Bedürfnisse für mich ein Genuss oder ein notwendiges Übel?
Lasse ich mir genügend Zeit dazu? Wie oft und warum werde ich dabei von wem oder von was gestört?
Ich möchte hier dieses Kapitel nicht weiter vertiefen.
Herz – Notfallmedizin
Wer wie ich schon einmal oder mehrfach mit Notärzten oder Notfallmedizinern zu tun hatte, der weiß, was diese Menschen leisten.
Wenn du es schaffst, mit unseres Schöpfers und deren Hilfe zu überleben, beginnt ein neues, anderes Leben.
Die verschiedenen Untersuchungen und Diagnoseverfahren folgen um die weiteren Maßnahmen einzuleiten.
Begleitend kommen „Standard-Medikamente“ zum Einsatz.
Beta-Blocker und ACE-Hemmer als Blutdrucksenker
Diuretika zur Entwässerung von Lunge
Blutverdünner bzw. Gerinnungshemmer
Digitalis zur Herzstärkung
Diese Medikamente werden gegeben, um das kranke Herz zu entlasten, egal ob die Herzschwäche als Folge eines Infarktes oder einer Herzmuskelentzündung
entstanden ist.
Obengenannte Notfall-Medikamente sollen nicht zu Dauermedikamenten werden, das möchte ich vorausschicken. Doch möchte ich empfehlen, nur nach Rücksprache mit dem Kardiologen die Dosis zu ändern.
Als Risiken für Herzkrankheiten wird permanent angeführt:
Übergewicht
Zu hoher Blutdruck
Zu hohe Cholesterinwerte
Rauchen, Alkohohl, Bewegungsmangel
Nebenbei bemerkt: Bei mir kam kein einziges dieser Risiken in Frage
Eigene Erfahrungen, eigene Erkenntnisse
Obwohl keines der oben angeführten Risiken auf mich zu traf, „durfte“ ich im Laufe von 13 Jahren an die 45 verschiedene Medikamente obiger Kategorie ausprobieren.
Eine Überdosierung von Digitalis zu Anfang erlaubte mir, in 1992, nur noch schwarz-weiß zu sehen
Die verschiedenen Beta-Blocker und ACE-Hemmer bescherten mir massive Durchblutungsstörungen in Händen und Füßen, von Alpträumen wurde ich glücklicherweise immer rechtzeitig geweckt.
Diuretikas brachten mich bei Überdosierung zur Dehydration des Gehirns, Symptome wie Denkaussetzer und Sprachstörungen brachten mir einen unnötigen Aufenthalt in der Neurologie ein.
Gichtanfälle gingen einher mit zu schneller Entwässerung.
Depressionen lernte ich kennen.
Statt meinen Wasser- und Salzhaushalt zu überprüfen, wurde mir empfohlen, ein gerinnungshemmendes Mittel einzunehmen. Ich habe abgelehnt.
Wohlgemerkt, ich war schon in 7 verschiedenen Kliniken. Die breite Palette der Meinungen über eine Therapie ging von totaler Schonung, über leichte Sportübungen bis hin zu Geräten im Sportstudio.
Als mir 1998 geraten wurde, mich auf die Transplantationsliste zu setzen, stand ich mit dem Rücken zur Wand. Internet musste her, ich wollte nicht länger Laie bleiben in Bezug auf Herzinsuffizienz.
Ein gesundes Herz stärkt sich durch Training.
Ein krankes Herz wird überlastet und schwächt sich.
Abgestorbenes Herzmuskelgewebe regeneriert sich nicht.
Das noch intakte Herzmuskelgewebe muss nicht gehemmt und geblockt werden, es muss optimal ernährt werden.
Die Ernährung des Herzmuskels erfordert einen guten Stoffwechsel, der funktioniert jedoch nur, wenn er nicht schon durch jahrelang eingenommene Herz-Medikamente „verdorben“ ist.
Wenn jemand jahrelang synthetisch hergestellte Pharmaprodukte einnimmt, ist früher oder später der Stoffwechsel empfindlich gestört,
wieder zum Wohle der Pharmaindustrie, nicht zum Wohle des Patienten.
Dann kommst du in die Zwickmühle. Und diese zwickt gewaltig.
Eiweiße, Fette und Kohlehydrate sind unsere Grundnahrungsmittel.
Um diese Stoffe zu verdauen und in Energie umzuwandeln, sind Vitamine, Mineralien und Spurenelemente nötig, damit die notwendigen Aminosäuren und Enzyme produziert werden können.
Ich selbst habe beste Erfahrungen mit rein pflanzlichen Vitaminen und sog. Nahrungsergänzungsmitteln.
Wasserlösliche Vitamine sind: B1, B2, B6, B12, Niacin, Pantothensäure, Folsäure, Biotin und Vitamin C
Fettlösliche Vitamine sind: Vitamin A, D, E und K
In verschiedenen Foren im Internet lernte ich Ärzte, Ernährungswissenschaftler, Chemiker, Physiker und Sportmediziner kennen. Auch war es mir vergönnt, einige persönlich zu treffen.
Jeder wurde auf „seine Weise“ selbst krank.
Nun geben alle ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Es ist fast unglaublich, was man da lernen kann.
Was habe ich nach vielen Rückschlägen gelernt?
Genügend Wasser trinken über den Tag verteilt, pro kg Körpergewicht ca. 30 gr Wasser Beispiel: 80 kg = 2,4 Liter
Wasser beruhigt den Puls nach Aufregung, mit dem Trinken nie warten bis der Mund trocken ist
Fast Food und fertige Speisen so wenig wie möglich, sie enthalten viel schlechtes Salz, Geschmacksverstärker, Zuckerersatzstoffe, künstliche Aromen und Konservierungsstoffe
Nicht zu üppig speisen, ein voller Magen drückt auch auf das vergrößerte Herz und engt es ein, ein erniedrigter Blutdruck macht die Verdauung langsamer, Blähungen drücken das Zwerchfell nach oben und engen ebenfalls das Herz ein, es kämpft dagegen an und wird schneller, ein ganz natürlicher Vorgang
Lieber öfters und weniger essen, dafür aber vielseitig, neue Speisen ausprobieren, Obst und Gemüse nicht vergessen.
Regelmäßig beim Arzt das Blut kontrollieren lassen:
Bei Einnahme von Gerinnungshemmern ( Marcumar ) den Quick-Wert in kurzen Zeitabständen messen lassen
Kalium, Calcium, Magnesium, Natrium sind sehr wichtig, besonders für die Herzfunktionen,
Kalium und Magnesium muss meist zugegeben werden
Harnsäurewert, Blut- Nieren- und Leberwerte
Ich selbst bevorzuge hauptsächlich Vitamin C, Q-Enzym Q 10,
Taurin, Strophantin, zusätzlich nehme ich nach Bedarf Kalium- Calzium- und Magnesiumpräparate
Calzium- braucht der Herzmuskel für kräftiges Zusammenziehen
Magnesium ist für die Entspannung des Herzmuskels zuständig
Kalium wacht über die beiden und erniedrigt den Puls
Vitamin C hält die Blutgefäße stabil und neutralisiert Schadstoffe
in der Nahrung
Herzpatienten sind meist schnell reizbar, regen sich schnell auf, ihr
„Akku“ ist schnell leer
Das weitere Leben muss ausgerichtet werden auf mehr Freude und Ruhe, auf mehr Bewegung in der Natur, auf mehr Genuss.
Ärger und Stress schaden dem Herz mehr als bisher angenommen, deshalb muss man unterscheiden lernen, was wichtig und was weniger wichtig ist.
Wenn es um Grundbedürfnisse geht, soll man lernen, ein bisschen egoistisch zu sein. Das Jammern schadet mehr als dass es nützt.
Auf die innere Stimme hören, sie ist oft unangenehm, aber sie meint es gut mit uns.
Optimal wäre, anzustreben, mit der Ernährung und mit der seelischen, positiven Lebensweise im Laufe der Zeit ohne bzw. mit sehr wenigen Medikamenten auszukommen.
Freundschaften pflegen ist eine sehr gute Therapie
Fazit :
Was mir gut tut, fördern
Was mir schlecht macht, weglassen
Ich habe sehr viele interessante Bücher in meinem Regal, unter anderem
Gesundes Essen – Gesundes Herz
Wie sie ihren Arzt davon abhalten, sie umzubringen
Lebenssaft reines Blut
Die Seele heilt den Menschen
Die Cholesterinlüge
Die Ernährungslüge
Heilen verboten, töten erlaubt
Wasser hilft
Wasser trinken wirkt Wunder
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Sie sind nicht krank, sie sind durstig
Rückenschmerzen und Arthritis
Liegt es am Herzen?
Die Krankheitserfinder
Laborwerte, klar und verständlich
Sanfte Medizin bei Fliege
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Gerne bin ich bereit, bei Interesse den Autor, den Verlag oder die ISBN-Nr. mitzuteilen
Franz Kern - Tel. 07721-22295 - Fax 07721-903194
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Zellularmedizin macht mein Leben lebenswert mit Herzinsuffizienz |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5053 Nachricht senden | Erstellt am 02.07.2007 - 19:53 |  |
Aus dem Newsletter vom 2.07.2007
Ein intakter Blutkreislauf ist die absolut wichtigste Voraussetzung der Gesundheit. Das Blut transportiert Sauerstoff, Energie, und alles was sonst noch wichtig ist, zu allen Zellen und Organen des Organismus. Über das Blut gelangen auch die Hormone an die Orte ihrer Wirkung, und die Zellen der Regenerations- und Abwehrsysteme reisen mit dem Blutstrom rasch überall dorthin, wo sie gebraucht werden. Ebenso transportiert das Blut das Kohlendioxid und andere Stoffwechselprodukte ab, so weit diese nicht über das Lymphsystem abfließen. Das Blut des Gesunden ist niedrigviskos und fließt schnell.
Wenn das Blut dickflüssiger wird und schon deshalb langsamer fließt, wenn Verengungen der Blutkapillaren zusätzlichen Strömungswiderstand aufbauen, dann ist höchste Gefahr für Leib und Leben im Verzug. Das körpereigene Regulationssystem erkennt die Gefahr und erhöht den Blutdruck, um trotz der erschwerten Umstände die Ver- und Entsorgung aller Zellen und Organe zu sichern. Deshalb merkt der Betroffene davon nichts. Alle Zellen und Organe arbeiten weiterhin im grünen Bereich.
Probleme werden erst spürbar, wenn das System an die Grenzen seiner Regulationsfähigkeit gelangt. Zunächst sind es nur Beeinträchtigungen und Beschwerden. Zu Katastrophen kommt es, wenn das Blut wegen allzu eng gewordener Kapillaren überhaupt nicht mehr fließen kann.
Ein erhöhter Blutdruck ist deshalb ein wichtiger Hinweis auf eine existenzielle Gefährdung des betreffenden Menschen. Aber der erhöhte Blutdruck ist n i c h t d i e U r s a c h e der Lebensgefahr! Vielmehr hat das körpereigene Regulationssystem guten Grund, zur Abwendung der Gefahr und Sicherung der Blutzirkulation den Blutdruck zu erhöhen.
Das grundlegende Unverständnis der Medizin für diese doch so logische natürliche Regelung des Blutdrucks mündet in dem Denkfehler der Pillentherapie mit blutdrucksenkenden Drogen. Man glaubt, das Regelungssystem sei defekt, und nun müsse man medikamentös die Regelung von außen übernehmen. Dabei hat die "herrschende Schulmedizin" lediglich diese einfachen biologischen Regelabläufe nicht verstanden. Denken ist nicht nur Glückssache - falsches Denken der Medizin ist Pechsache für die Patienten.
Das medikamentöse Herunterzwingen des - vom Körper aus gutem Grund erhöhten - Blutdrucks wird regelmäßig zur Katastrophe für den derart falsch behandelten Organismus. Jetzt tritt ein, was das körpereigene Regulationssystem durch die Erhöhung des Blutdrucks zu verhindern suchte: Eine unzureichende Durchblutung des Organismus und eine unzureichende Versorgung aller Zellen und Organe - einschließlich des Gehirns! - mit Sauerstoff und Energie. Deshalb treten mit der Einnahme blutdrucksenkender Mittel ebenso häufig wie plötzlich zahllose gravierende Beschwerden auf (welche die Medizin als "Nebenwirkungen" zu verharmlosen sucht), und deshalb gerät der Patient plötzlich viel näher an den Katastrophenbereich, vor dem ihn die Pillen angeblich schützen sollen.
Die richtige Maßnahme bestünde in der Beseitigung jener Einflüsse, die zur Verdickung des Blutes und zur Verengung der Blutkapillaren führen. Diese kommen aus der heute üblichen, teils arfremden, teils denaturierten und in jedem Fall zu viel Eiweiß enthaltenden Ernährung. Die Umstellung auf eine artgerechte und natürliche Ernährung heilt das lebenswichtige Kreislaufsystem aus, macht das Blut wieder dünnflüssig und die Kapillaren wieder leicht durchgängig. Deshalb kann dann das körpereigene Regulationssystem den Blutdruck innerhalb weniger Wochen auf Normalwerte herunterfahren.
Die Medizin aber will davon nichts wissen. Zu sehr hat sie sich auf das jährlich hunderte von Milliarden bringende Geschäft mit dem Bluthochdruck und den Pillen eingelassen. Deshalb stehen die meisten Ärzte dem Anliegen der Patienten, durch eine Ernährungskorrektur gesund zu werden, gleichgültig bis schroff ablehnend gegenüber. Hier aber beginnt die Geschichte kriminell zu werden! Lesen Sie deshalb die Auswertungen unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie, und lesen Sie die 21 neu hinzugekommenen Fallberichte - es sind "Kurzkrimis" aus dem wahren Leben.
Bisherige wissenschaftliche Auswertungen der Bluthochdruckstudie:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … ungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken, 36 Seiten)
Weitere, bisher unveröffentlichte, einzeln kommentierte Fallberichte. Jeder Bericht steht als ein typisches Beispiel für jeweils andere, ähnlich gelagerte 120.000 Fälle der über 25 Millionen Bluthochdruckpatienten in Deutschland, der Schweiz und Österreich - denen jedoch von der Medizin bisher verschwiegen worden ist, dass sie, wie diese Beispiele beweisen, ebenfalls in wenigen Wochen geheilt werden könnten:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0080.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0081.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0082.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0083.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0084.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0085.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0086.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0087.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0088.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0089.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0090.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0091.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0092.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0093.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0094.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0095.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0096.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0097.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0098.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0099.html
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … -0100.html
Daraus geht hervor, dass die bisherige Pillenbehandlung des Bluthochdrucks vollständig obsolet (überholt, veraltet, nicht mehr up to date) und potenziell gefährlich ist. Aber allein im deutschsprachigen Raum werden immer noch über 25 Millionen an Bluthochdruck leidende Menschen damit traktiert. Es ist an der Zeit, diesen unnötig Leidenden das Wissen zugänglich zu machen, dass sie in wenigen Wochen wieder gesund und von Pillen unabhängig werden können. Da die Medizin dazu offensichtlich nicht bereit ist, liegt es an Ihnen, möglichst viele Mitmenschen auf die Existenz dieses Wissens hinzuweisen. Das ist auch deshalb so wichtig, weil ein intakter Blutkreislauf nicht weniger als eine insgesamt intakte Gesundheit bedeutet.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
P.S. Bitte leiten Sie diese wichtige Information an alle für Sie erreichbaren Kontaktpersonen weiter. Sie bewirken damit Konkreteres als das ganze sogenannte "Gesundheitswesen", das zu einem monströsen, gesundheitsabträglichen Krankheitsunwesen verkommen ist.
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5053 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2007 - 09:55 |  |
..........
Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären Arzt, und heute käme zu Ihnen folgender Patient in Ihre Sprechstunde:
Herr R. R., 67 Jahre alt, Bluthochdruck 190/95 mm/Hg seit 40 Jahren (also seit er 27 Jahre alt war). Bisherige tägliche Verordnung Ihres Kollegen: 4 verschiedene Bluthochdruckmittel, davon 2+2+1+1 = 6 Pillen täglich einzunehmen. Das sind bis dato jährlich 2190 Pillen, in den 40 Jahren 87.600 (siebenundachtzigtausendsechshundert) geschluckte Pillen. Das macht für den Pharmasektor rund 40.000 (vierzigtausend) EUR Umsatz. Ihrem Kollegen hat dieser Patient in diesen 40 Jahren 160 Krankenscheine abgeliefert. Er hat damit für diesen einen zuverlässigen, ständigen Einnahmeposten dargestellt. Geheilt wurde der Patient jedoch nicht. Er leidet zudem unter Schwindelgefühlen, und deshalb sucht er anderweitig Hilfe.
Was würden Sie mit diesem Patienten machen? Würden Sie ihn darüber aufklären, dass die Pillen nur symptomatisch wirken und nicht heilen, weil die Ursachen des Bluthochdrucks fortbestehen? Würden Sie dem Patienten den Zugang zu Erkenntnissen vermitteln, dass Bluthochdruck ohne Pillen heilbar wird, wenn man die Ursachen abstellt - und welches diese Ursachen sind?
"Ja klar würde ich das tun!", sagen Sie. Das ist für Sie so logisch wie selbstverständlich. Aber Sie sind ja auch kein Arzt. Deshalb haben Sie leicht reden.
Für Ärzte ist die Sache wesentlich komplizierter. Als Arzt müssten Sie genau überlegen: "Welches Risiko gehe ich ein? Was ist, wenn irgend etwas passiert, und ich habe nicht die nach der herrschenden Lehrmeinung geltende Standardtherapie des Bluthochdrucks angewendet, mit bis zu 5 verschiedenen Betablockern, Kalziumantagonisten und ACE-Hemmern? Wird mich nicht der von meiner Ärztekammer benannte Gutachter in einem allfälligen Gerichtsverfahren dann in die Pfanne hauen? Was ist, wenn es tatsächlich hilft und es sich unter meinen Hypertoniepatienten herumspricht, die bisher die Hälfte meines Patientenstammes (und meiner Einkünfte) ausmachen? Werde ich nicht pleite gehen? Was würden die Kollegen und die ärztliche Standesführung sagen, wenn ich eigenmächtig alle in meine Praxis kommenden Bluthochdruckpatienten in ein paar Wochen ohne Medikation ausheilen würde? Wäre ich da nicht ein Außenseiter und Nestbeschmutzer, wenn die Umsätze der Kollegen um 50 % zurück gingen und offensichtlich würde, dass diese lebenslange Pillenbehandlung gar nicht nötig ist, weil man Bluthochdruck mit einer einfachen Änderung der Ernährung in wenigen Wochen ausheilen kann?"
In Wirklichkeit wäre der tatsächlich existierende Patient gar nicht zu Ihnen gekommen. Er machte sich - nach 40 Jahren geduldigem Pillenschlucken - selber im Internet sachkundig. Und weil sein bisheriger Arzt ihn bei einer Ernährungsumstellung zur Normalisierung des Blutdrucks ohne Pillen überhaupt nicht unterstützte, verlor er das Vertrauen in die Medizin vollständig und nahm die Sache selber in die Hand. Und siehe da: Innerhalb von nur 7 Wochen konnte er die ganze Medikation bis auf Null Pillen abbauen, die Schwindelgefühle verschwanden restlos, und sein Blutdruck, der vorher ohne Medikation 190/95 mm/Hg betrug, war nun auch ohne Pillen mit 140/70 mm/Hg normal. Er schreibt:
"Ich habe in meinem Leben viel versucht von den Blutdruck senkenden Medikamenten herunter zu kommen. Nur die Schnitzerkost war letztlich erfolgreich." Herr R. R. (67), 01.04.2007.
Dieser Patient ist Proband No. 98 von bisher 102 Teilnehmern unserer Bluthochdruckstudie. Sie können seinen Bericht hier nachlesen: http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … 0098.html.
Was bei diesem Patienten geholfen hat, das hilft auch den meisten anderen Bluthochdruckpatienten, von den Pillen loszukommen wieder ganz gesund zu werden. Das haben wir in unserer Bluthochdruckstudie nach den Regeln der evidenzbasierten Medizin gründlich dokumentiert.
Aus der Studie geht auch hervor, dass die meisten Ärzte dieser - zur Gesundung von Bluthochdruckpatienten führenden - Ernährungstherapie ablehnend gegenüberstehen. Es ist eben so, wie ich schon des öfteren feststellen musste:
"Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten. Von diesen lebt sie. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie!"
Die aktuelle Bluthochdrucksituation in Deutschland ist eine mittlere Katastrophe und demonstriert die Ineffektivität eines "Gesundheitswesens", dessen Reformen sich darauf beschränken, immer noch mehr Milliarden aus dem Volk herauszupressen, um damit das prosperierende Krankheitsunwesen zu füttern. Das zeigt auch der jüngste Bericht des Statistischen Bundesamtes:
Statistisches Bundesamt, Freitag, 21.09.2007, 09:31:37 Uhr
PRESSEMITTEILUNG DES STATISTISCHEN BUNDESAMTES
Herz-/Kreislauferkrankungen weiterhin häufigste Todesursache
Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben nach Ergebnissen der Todesursachenstatistik im Jahr 2006 in Deutschland insgesamt 821 627 Personen (385 940 Männer und 435 687 Frauen). Dies waren 8 600 Sterbefälle und damit 1,0% weniger als im Jahr 2005.
Wie auch schon in den Vorjahren wurde bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen (149 578 Männer und 209 375 Frauen) der Tod durch eine Erkrankung des Herz-/ Kreislaufsystems ausgelöst. Hieran starben insbesondere ältere Menschen: Über 91% der Verstorbenen waren über 65 Jahre alt. Da Frauen im Durchschnitt älter werden als Männer, starben diese entsprechend häufiger an einer Herz-/Kreislauferkrankung. An einem Herzinfarkt, der zur Gruppe der Herz-/Kreislauferkrankungen gehört, verstarben 64 796 Personen, davon waren 55% Männer (35 631 Verstorbene) und 45% Frauen (29 165 Verstorbene).
Über ein Viertel aller Gestorbenen (112 761 Männer und 98 762 Frauen) erlag im Jahr 2006 einem Krebsleiden. Bei den Männern hatten bösartige Neubildungen der Verdauungsorgane (36 424 Verstorbene) und der Atmungsorgane (30 538 Verstorbene) die größte Bedeutung. Bei den verstorbenen Frauen dominierten die bösartigen Neubildungen der Verdauungsorgane mit 32 188 Sterbefällen, gefolgt von bösartigen Neubildungen der Brustdrüse mit 17 286 Sterbefällen.
3,9% aller Todesfälle sind auf eine nichtnatürliche Todesursache (Verletzungen und Vergiftungen) zurückzuführen. Hieran starben 32 212 Personen (19 984 Männer und 12 228 Frauen). Von den 9 765 Personen, die im Jahr 2006 freiwillig aus dem Leben schieden, waren 74% Männer und 26% Frauen.
Im langfristigen Vergleich ist die Sterblichkeit seit 1990 in allen Bundesländern gesunken. Die altersstandardisierte Sterbeziffer sank um 38,9% auf 776,6 Gestorbene je 100 000 Einwohner. In Sachsen-Anhalt wurde 2006 mit 870,9 Gestorbenen je 100 000 Einwohner die höchste, in Baden-Württemberg mit 692,9 die niedrigste Sterblichkeit festgestellt.
Detailliertere Ergebnisse stehen unter
http://www.gbe-bund.de zur Verfügung. Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn, Silvia Schelo, Telefon: (01888) 644-8109
E-Mail: gesundheitsstatistiken@destatis.de
Die Pressemitteilung, incl. Tabelle, ist auch im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/ … Print.psml
zu finden. Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.
Kontakt:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44
Telefax: +49 (0) 611 / 75 - 39 76
mailto:presse@destatis.de
http://www.destatis.de/
Diese Zusammenhänge sind in meinem Buch "Das volle Leben" über längere Zeiträume hinweg dargestellt. Die Hauptrisiken sind eingehend erläutert, und Maßnahmen werden aufgezeigt, wie man sich am besten vor diesen Risiken schützt. Wussten Sie z.B., das im Jahr 1981 die natürliche Altersschwäche als Todesursache ausgestorben ist? Man stirbt nicht mehr am Alter. Man stirbt an chronischen Krankheiten (die inzwischen - im Gegensatz zu "nicht natürlichen" wie Verletzungen und Vergiftungen, und als Ersatz für die ausgestorbene Altersschwäche - als "natürliche" Todesursachen gelten!), weil die Medizin diese nicht heilt, sondern nur symptomatisch "behandelt". Und wussten Sie, dass die natürliche Lebenserwartung des Menschen bei 140-150 Jahren liegt? Schon Hufeland sagte: "Das Leben verlängern heißt, es nicht zu verkürzen!"
"Das volle Leben - Lebensqualität in der Zivilisation", 2007
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm
Wenn sonst keiner etwas tut - wir tun es:
K e i n e n B l u t h o c h d r u c k
mehr im deutschsprachigen Raum
b i s z u m S o m m e r 2 0 0 8 !
Am 17.09.2007 habe ich alle deutschsprachigen Personen in meiner Mailingliste gebeten, an dem folgenden Etappenziel für den deutschsprachigen Raum bis Sommer 2008 mitzuwirken:
(http://www.dr-schnitzer.de/emailnachric … ber%202007)
a) die Ausheilung der ca. 35 Millionen aktuellen Bluthochdruckfälle,
b) die Verhütung weiterer Neuerkrankungen an Bluthochdruck,
c) die Verhütung weiterer Neuerkrankungen an Diabetes Typ II und I.
Das schaffe ich natürlich überhaupt nicht alleine. Dazu brauche ich Ihre tatkräftige Mitwirkung. Gemeinsam schaffen wir das. Einige von Ihnen sind nach meinem ersten Aufruf auch schon tatkräftig aktiv geworden. D a n k e a n j e d e n E i n z e l n e n v o n I h n n e n !
Meine Mailingliste enthält aktuell ca. 7000 Personen (= "Wissende"). Bei 35 Millionen Bluthochdruckkranken im deutschsprachigen Raum sind für jede Person in meiner Mailingliste 5000 Bluthochdruckkranke zu informieren. Das ist nicht wenig. Aber bis zum Sommer 2008 sind es 9 Monate, zusammen 270 Tage. Das bedeutet für jeden Wissenden von jetzt bis dahin 19 jeden Tag aufzuklärende Hypertonie-Patienten.
Nicht zu schaffen, denken Sie?
Vergessen Sie nicht den Multiplikator-Effekt. Jeder Mensch ist mit jedem Menschen auf der Erde "über 6 Ecken" in Verbindung. Im vergleichsweise kleinen deutschsprachigen Raum reicht da schon die Hälfte. Und jeder Mensch in diesem Sprachraum kennt mehrere Menschen, die an Bluthochdruck leiden - auch wenn diese es ihm zum Teil noch nicht erzählt haben. Also wäre es doch gelacht, wenn wir das gemeinsam nicht schaffen würden!
Die Zeit ist einfach reif dafür. Dass es funktioniert, haben wir nachgewiesen:
Auswertungen der Studie über die
Effektivität der Ernährungsmaßnahmen zur
zur Normalisierung des Blutdrucks
von Dr. Johann Georg Schnitzer und Dr. Kurt Gruber
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruc … ungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken).
Die meisten Menschen ahnen schon länger, dass sie von der sogenannten "Gesundheitspolitik" getäuscht und von den an Krankheiten verdienenden Wirtschaftsgruppen ausgenommen werden. Es fehlt ihnen nur noch die klare Information. Um diese entscheidende Informationslücke zu schließen und Sie bei der erbetenen Mitwirkung an dem genannten Ziel bestmöglich auszustatten, habe ich die 48-Seiten-Broschüre "Ist Gesundheit in der Zivilisation möglich?" geschrieben. Sie passt in jede Brief-, Westen-, Akten- und Handtasche und eröffnet Ihnen die ungeheuer befriedigende Möglichkeit, Menschenleben vor Zivilisationskrankheiten und frühem Tod zu retten:
"Ist Gesundheit in der Zivilisation möglich?"
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-u … sation.htm
Wenn Ihnen das zu viel des Guten für Andere erscheint, können Sie auch einfach die folgenden beiden Informationsblätter ausdrucken (A 4 auf beiden Seiten bedrucken und auf A5 falten mit Infotext nach außen):
Zeitplan zur Ausheilung von Bluthochdruck (Infoblatt, 4 S. A5)
(Vorbereitungsphase, Durchführung, Stabilisierung des Erfolgs)
http://www.dr-schnitzer.de/begra110.pdf
Bluthochdruck heilen (Infoblatt, 4 Seiten A5)
http://www.dr-schnitzer.de/begrabh1.pdf
Jeden Tag eine gute Tat eines jeden Menschen verändert die Welt, in der wir leben!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5053 Nachricht senden | Erstellt am 28.12.2007 - 10:08 |  |
Sehr geehrter Herr .......,
die aktuelle Auswertung 2007 unserer seit mehreren Jahren laufenden Bluthochdruckstudie beweist erneut und noch massiver als 2005 die Heilbarkeit dieser tödlichen Erkrankung. Gleichzeitig legt sie Schockierendes offen:
Obwohl die von uns empfohlene Ernährungstherapie in 91 % der Fälle Bluthochdruck und die damit verbundenen Beschwerden nebenwirkungsfrei ausheilt,
während die übliche Pillentherapie den Blutdruck in nur 51 % bis zur Bluthochdruckgrenze oder darunter lediglich absenkt (nicht ausheilt!) und die vor Beginn der Medikation bestehenden Beschwerden verdoppelt, leisteten nur 7 von insgesamt aufgesuchten 113 Ärzten einen aktiven therapeutischen Betrag zur Gesundung. 30 Ärzte beschränkten ihre "Unterstützung" der Probanden auf mehr oder weniger "wohlwollende Duldung" der von diesen selbst durchgeführten Ernährungstherapie. Weitere 33 Ärzte haben die Probanden "nicht besonders unterstützt" und weitere 43 Ärzte - die größte Gruppe - haben die Probanden "überhaupt nicht unterstützt". Darüber hinaus suchten 28 Probanden ihre Ärzte wegen deren negativer Einstellung zu der Ernährungstherapie schon gar nicht erst auf, sondern heilten ihren Bluthochdruck ganz ohne Arzt alleine aus.
Bei der nun erneut und noch umfangreicher nachgewiesenen hohen Effizienz dieser Ernährungstherapie ist die überwiegend uninteressierte bis ablehnende Einstellung der meisten Ärzte zunächst unerklärlich - wo diese natürliche Heilmaßnahme doch darüber hinaus alle therapiebezüglichen Forderungen des hippokratischen Eides erfüllt, auf den Ärzte sich so gerne als Garant ihrer hochstehenden Berufsethik berufen - und diese weit besser verwirklicht als die nebenwirkungsreiche und nicht zur Ausheilung führende, sondern nur symptomatische Pillentherapie.
Der griechische Arztes Hippokrates lebte 460 bis 375 vor Christi Geburt. Der von ihm für alle Folgegenerationen von Ärzten geschaffene Arzteid besagt zur Therapie Folgendes: "... Diätetische Maßnahmen werde ich zum Nutzen der Kranken entsprechend meiner Kraft und meinem Urteilsvermögen anwenden; vor Schaden und Unrecht werde ich sie bewahren ... Rein und heilig werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren ..."
Die nachfolgende Erklärung des Unerklärlichen ist ein echter Schock für jeden Bluthochdruckpatienten: Nicht wenige Ärzte lassen sich offenbar von Herstellern der Bluthochdruckpillen für die Verordnung solcher Pillen bezahlen. So will ein Hersteller Ärzte mit EUR 50,- pro Patient dafür "honorieren", dass sie an 35.000 Patienten AWB's ("Anwendungsbeobachtungen") mit einem bestimmten Bluthochdruckmittel durchführen. Dazu ein Professor der Pharmakologie: "Diese Mittel sind längst erprobt. Dafür braucht man keine Anwendungsbeobachtungen mehr. Das ist Kauf von Verordnungen." Genaueren Einblick in diesen Sumpf gewähren Internet-Seiten des Stern:
www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/604247.html?q=Freundlich,%20clever
www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:Pharmakonzern-Novartis-Zweifelhaftes-Marketing/575801.html
www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/745_kauf_von_verordnungen_bei_novartis.html
www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/1385_wer_steckt_hinter_pro_patienteninformation.html
"Wie erkenne ich, ob mein Arzt manipuliert ist?" - das erklärt Markus Grill (Reporter beim Stern) in seinem Buch "Kranke Geschäfte. Wie die Pharmaindustrie uns manipuliert" (Rohwohlt-Verlag). Die Antwort auf diese Frage kann auch im Internet nachgelesen werden:
www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/1343_wie_erkenne_ich_ob_mein_arzt_manipuliert_ist.html
Mit diesen einfachen Hinweisen ausgerüstet, können Sie sich nunmehr Ihr eigenes Urteil über die Ausdehnung und Tiefe des Sumpfes bilden, indem Sie die von den Probanden der Bluthochdruckstudie berichteten Äußerungen ihrer Ärzte studieren. Diese sind in 3 Gruppen gegliedert:
22 positive Äußerungen/Haltungen von Ärzten zu dieser Therapie,
40 nicht besonders hilfreiche Äußerungen/Haltungen von Ärzten zu dieser Therapie,
46 negative, ablehnende Äußerungen/Haltungen von Ärzten zu dieser Therapie:
www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html#Wie%20haben
Wenn Sie als Arzt oder Ärztin Patienten bei dieser Therapie unterstützen wollen, teilen Sie es mir bitte mit. Mehr dazu: www.dr-schnitzer.de/therapysupport01.html.
Die "Gesamtsituation Bluthochdruck" macht Folgendes deutlich:
(a) Bluthochdruck, bisheriger Hauptkiller der Zivilisation (jeder Zweite stirbt an den Folgen), kann in relativ kurzer Zeit bis zur Bedeutungslosigkeit reduziert werden - von bisher 50 % auf 5 % oder weniger der Todesursachen - wenn das erforderliche Wissen ausreichend verbreitet wird.
(b) Von den meisten Ärzten ist angesichts der "Gesamtsituation Bluthochdruck" nicht zu erwarten, dass sie diese Aufklärungsarbeit leisten - wie auch nicht von den übrigen Lobbies, für die Krankheiten Existenzgrundlage sind.
(c) So bleibt die Sache unsere Aufgabe. Wer sonst sollte es auch tun? Also packen wir's eben an! Es kann im notwendigen großen Stil gelingen, wenn Jedermann, der den Zugang zu dem notwendigen Wissen kennt, diesen auch an die paar Menschen in seinem Bekannten- und Kollegenkreis weitergibt - vor allem an solche, die bereits Opfer der "Gesamtsituation Bluthochdruck" sind:
Die aktuellen Auswertungen unserer Bluthochdruckstudie: www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html und www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken).
Es ist die vielleicht wichtigste und interessanteste Aktion für 2008. Keine andere kann mehr Leben retten. Ich zähle auf Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!"
www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#17.%20September%202007
Bitte leiten Sie diese Information auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Vorangegangene Nachrichten siehe
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5053 Nachricht senden | Erstellt am 03.03.2008 - 09:31 |  |
Wann geht der Mensch zum Arzt? Er geht, wenn er Beschwerden hat. Und warum geht er zum Arzt? Weil er will, dass der Arzt ihn davon befreit.
Der Arzt wird - bei 60 % aller Männer und 40 % aller Frauen - Bluthochdruck als Ursache der Beschwerden ausmachen, und Pillen dagegen verschreiben.
Der zum Patienten mutierte, an die ärztliche Kunst glaubende Mensch darf zu Recht erwarten, dass durch die Einnahme der Pillen der Blutdruck normal wird, die laut Arzt von diesem verursachten Beschwerden verschwinden, und er selbst vom Patienten wieder in einen gesunden Menschen zurück verwandelt wird.
Was aber, wenn trotz Medikation der Blutdruck erhöht bleibt und die Beschwerden nicht verschwinden, sondern sich vervielfachen? "Keine Wirkung ohne Nebenwirkungen", wird der Arzt argumentieren und - wegen ungenügender Wirksamkeit - eine Erhöhung der Dosierung und der Zahl der täglich einzunehmenden Medikamente verordnen - womit gleichzeitig Anzahl und Schwere der "Nebenwirkungen" (= Beschwerden) zunehmen. "Damit müssen Sie leben; Bluthochdruck ist unheilbar, und die Ursachen sind unbekannt; deshalb heißt es ja 'essenziell', weil man nicht weiß, woher die Hypertonie kommt", wird der Arzt sagen. Die Auswertungen unserer Bluthochdruckstudie haben (umgerechnet auf je 100 Patienten) folgende Häufigkeit von Beschwerden ergeben:
auf 100 Bluthochdruckpatienten vor Beginn einer Medikation kommen 183 Beschwerden,
auf 100 Bluthochdruckpatienten nach Beginn der Medikation kommen 441 Beschwerden.
Die Bandbreite der berichteten Beschwerden (Arten von Nebenwirkungen der Einnahme von Bluthochdruckpillen) ist eindrucksvoll. Sie kann hier eingesehen werden, und die meisten noch Pillen schluckenden Bluthochdruckpatienten werden sich mit einer bis mehreren ihrer eigenen Beschwerden darunter vertreten finden:
Mitgeteilte Beschwerden der Probanden, die blutdrucksenkende Mittel einnahmen
Dr.-Schnitzer Bluthochdruckstudie 02
Der so vom Regen in die Traufe verordnete Patient leidet, ist verstimmt und beginnt, sich selber sachkundig zu machen (was geht, seit es das Internet gibt). Er findet den Zugang zu dem notwendigen Wissen, stellt seine Ernährung auf die empfohlene artgerechte und natürliche Ernährung um, gibt die Pillenschachteln dem Apotheker zur Entsorgung zurück (es ist Sondermüll!), und während die Beschwerden erheblich schneller dahinschwinden als das Polareis durch die Klimaveränderung, rückverwandelt er sich vom Patienten wieder in den gesunden Menschen, der er früher - viel früher - schon einmal gewesen war.
Was die Beschwerden betrifft - wegen derer der Patient ja eigentlich zum Arzt gegangen war - haben die Auswertungen unserer Bluthochdruckstudie (umgerechnet auf je 100 Probanden - denn Patienten sind sie ja jetzt nicht mehr) ergeben:
auf 100 vom vorherigen Bluthochdruck geheilte Probanden
kommen nach Umstellung der Ernährungsweise und
Absetzen jeglicher Medikation nur noch 11 Beschwerden.
Gleichzeitig berichten die Probanden - von welchen 91 % vom Bluthochdruck geheilt und die Restlichen gebessert sind - von einem eindrucksvollen Zugewinn an Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Vitalität und Lebensfreude:
Über die Normalisierung des Blutdrucks hinausgehende Erfahrungen der
Probanden nach Ernährungsänderung und Absetzen der Medikation
Dr-Schnitzer Bluthochdruckstudie 02
Die Medizin aber wird wohl noch einige Jahre brauchen, bis sie sich zu der Erkenntnis durchringt, dass die Pillenbehandlung des Bluthochdrucks obsolet (out, überholt, von gestern) ist, die Parole von der "Unheilbarkeit des Bluthochdrucks" ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt hat, und dass damit auf absehbare Zeit jene 50 % des Gesamtumsatzes, die derzeit der Bluthochdruck generiert, verloren gehen werden - oder eben durch die "innovative Findung" neuer, sich ähnlich lukrativ ausbreitender chronischer Zivilisationskrankheiten ersetzt werden müssen. Kandidaten gibt es ja bereits: Diabetes und Hirninsuffizienz.
www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix
www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten
Die dauerhafte Ausheilung des Bluthochdrucks - nur durch Änderung der Ernährungsgewohnheiten und ohne jegliche Medikation - gelingt in der Regel innerhalb von 10 bis 12 Wochen. Nutzen Sie diese Chance, wenn Sie selbst noch betroffen sein sollten, und informieren Sie Ihre Freunde und Kollegen, die mit einer Wahrscheinlichkeit zwischen 40 % (Frauen) und 60 % (Männer) davon betroffen sind. Es ist wirklich wichtig; denn derzeit versterben immer noch jährlich allein 400.000 Deutsche an den Folgen des Bluthochdrucks - trotz aller millionenfach und zu Milliardenkosten (zur Freude der Hersteller) verschriebenen Bluthochdruckpillen.
Die vollständigen Auswertungen der Bluthochstudie finden Sie hier:
www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken).
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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