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...   Erstellt am 21.11.2009 - 21:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Studie beweist: Patienten sind Versuchskaninchen der Gesundheitsökonomie

Berlin - In einer aktuellen Studie an 135 Patienten hat die Hochschule Fresenius in Idstein nachgewiesen, dass 49 Prozent der Patienten nach der Umstellung auf Rabattarzneimittel über neue Nebenwirkungen klagten. Ein Viertel von ihnen gab an, starke Nebenwirkungen festgestellt zu haben. 9 Prozent der Probanden mussten im Zusammenhang mit der Umstellung ambulant oder stationär behandelt werden. Rund zwei Drittel (63 Prozent) der Studiengruppe wollten wieder auf ihr gewohntes Arzneimittel umgestellt werden. Deutlich mehr als die Hälfte (58 Prozent) waren sogar dazu bereit, dafür aus eigener Tasche aufzuzahlen. Hierzu erklärt der Geschäftsführer des Branchenverbandes Pro Generika, Peter Schmidt:

„Die Studie belegt massive Risiken und Nebenwirkungen von Rabattverträgen. Die Untersuchung hat gezeigt, dass die rabattvertragsbedingte Umstellung der Medikation der Gesundheit der Patienten schadet und ihre Lebensqualität spürbar herabsetzen kann. Sie hat überdies aufgedeckt, dass der durch Rabattverträge erzwungene Präparatewechsel Behandlungskosten verursachen kann, die ohne ihn nicht entstanden wären.

Mit Rabattverträgen sparen die Krankenkassen also auf Kosten ihrer Versicherten. Selbst hohe und höchste Einsparungen dürfen aber nie und unter keinen Umständen mit Einbußen der Gesundheit und Lebensqualität der Patienten erkauft werden. Außerdem zahlen die Kassen bei Rabattverträgen möglicherweise sogar noch drauf....
weiter




Welch paradoxe Situation - "Heilmittel" - die krank machen statt gesund, bezahlt aus Kassenbeiträgen - damit kauft der Patient den Tod auf Raten - toleriert von Patienten, Ärzen und dem Staat und Freispruch für die Arzneimittelhersteller.....





Signatur
Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
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