Schattentänzer und Farbenspiel

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Jana ...
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...   Erstellt am 19.10.2005 - 21:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ihr erinnert euch vielleicht noch? Die Moonwölfe? Die Wollfswelpen? Justin? Alles wieder da? Dann kanns ja losgehen. Ach so! Noch eins: ich hab den bericht einen Tag nach dme Wolfswelpen bericht angefangen. Lest ihn so als hätte ich ihn da fertig bekommen. Er spielt also am nächsten Morgen.

Ich hielt einen kleinen Wolfswelpen im Arm. Er kuschelte sich an mich und schmatze leise im Schlaf. Langsam strich ich ihm übers Fell. Plötzlich fühlte meine Hand sich klebrig an. Erstaunt drehte ich die Handfläche zu mir und starrte auf eine hellgrüne Flüssigkeit, die an meiner Hand klebte. Entsetzt sah ich zum Wolfsbaby hinab. Sein Fell verwandelte sich langsam in diese grüne Flüssigkeit. Sie tropfte aus ihm und lief mir über Hand, Arm und die Beine hinab. Aus dem Maul des Welpen wuchsen spitze, gelbe Zähne. Seine Augen wurden rot. Auf einmal viel er zu Boden. Aus seinem Maul floss Speichel. Mit langsamen, schwerfälligen Schritten kam er auf mich zu gekrochen. Ich wich einen Schritt zurück. Am liebsten wäre ich davon gerannt, aber meine Beine waren bleischwer. Ein irres Lachen entfuhr der Kehle des Welpen. Plötzlich stand Cry to the Moon neben mir und sagte mit langsamer, fast trauriger Stimme: „Du wolltest ja nicht hören Jana“
Schweißgebadet fuhr ich im Bett hoch. Mein Atem ging schnell und ich zitterte. Hastig sah ich auf meine Hände, aber sie waren ganz normal. Abgesehen vom Schweiß, der sie bedeckte. Langsam lehnte ich mich im Bett zurück. Tränen standen mir in den Augen. Einen solchen Alptraum hatte ich schon lange nicht mehr. Vorm erneuten Einschlafen hatte ich Angst. Das war immer nach Alpträumen so. Also stand ich schweigend auf, zog meinen Bademantel über und ging ins Bad. Erstmal duschte ich warm um mir den Schrecken vom Körper zu spülen. Danach zog ich mich an, frühstückte, putze Zähne und lief dann mit den Hunden raus aufs Gelände. Als erstes sperrte ich Natascha in den Zwinger und sah nach Brisko und Rikky. Mein nächster Weg führte mich in den Stall. Das erste Mal nach der Rettungsaktion wollte ich nach den Welpen sehen. Hatten sie die Nacht gut überstanden? Wie ging es Inka? Nervös öffnete ich die Stalltür. Schnell trat ich ein. Streuner, der mit unauffällig gefolgt war, wedelte mit dem Schwanz und wuffte kurz. Sofort sprang Inka aus ihrer Box und kam zähnefletschend auf uns zu gerannt. Streuner verzog sich winselnd in eine Ecke. Inka knurrte noch einmal und sah dann zu mir auf. Im nächsten Moment legte sie ihre Pfoten auf meine Schultern und leckte mir zärtlich übers Gesicht.
„Oh Jana“, sagte sie leise.
Ich legte meine Arme um Inkas Körper.
„Danke…“, flüsterte sie.
Langsam streichelte ich ihr übers Fell. Wir hätten noch länger so stehen bleiben können, aber ein leises: „Mama“ riss uns aus unserem Gefühlsausbruch. Inka sah mich freundlich an, sprang dann aber wieder auf den Boden und lief auf die Box zu. Ich folgte ihr teils neugierig, teils vorsichtig. Ich hatte irgendwie Angst einen schleimigen, lachenden Welpen vorzufinden. Aber das war völliger Quatsch. Drei super süße kleine Welpen hüpften durch die Box. Ich trat in die box und bückte mich. Neugierig lief einer auf mich zu. Er stupste mich mit der Nase an und quiekte niedlich. Inka stand mit Mutterstolz in den Augen da und betrachtete ihre Babys.
„Haben sie schon Namen?“, fragte ich leise und andächtig.
„Nein“, meinte Inka, „Meine Eltern besitzen die Gabe in allen Tieren ihren wahren Namen zu erkennen. Sie sind für die Namensgebung zuständig. Normalerweise hätten sie es heute machen sollen. Wäre Vater nicht…“
Inkas Stimme erstarb und sie sah einen Moment entmutigt zu Boden. Dann fasste sie sich wieder: „Naja, auf alle Fälle verdanken dir die Kleinen ja ihr Leben und da dachte ich, wir beide überlegen uns süße Namen.“
Ich sah Inka erfreut an.
„Das wäre großartig“, stieß ich hervor.
Inka nickte mit dem Kopf.
„Wie wäre es mit was Spanischem?“, fragte sie.
Ich konnte nur wenige Brocken Spanisch, aber neulich hatten Jessy und ich uns Spanische Fohlen Namen überlegt. Sofort fiel mir etwas ein.
„Lagrima…“, überlegte ich laut.
„Lagrima?“, wiederholte Inka, „Was heißt das?“
„Träne“, erklärte ich.
„Sehr schön“, hauchte Inka und sah sich ihre Kinder an. „Das ist Lagrima“
Sie nickte mit der Schnauze in Richtung eines Welpen. Ich hob die Kleine vorsichtig hoch.
„Lagrima“, flüsterte ich und küsste die Süße auf die Schnauze.
„Mama“, quiekte sie.
Ich lachte und Inka nahm ihr Kind vorsichtig mit den Zähnen auf.
„Wie findest du Espera?“, fragte Inka auf einmal.
„Hoffnung?“, fragte ich. „Woher kennst du das Wort?“
„Ich weiß nicht… Wahrscheinlich mal aufgeschnappt als Casca und Cuenta um mich zu ärgern Spanisch gesprochen haben“, meinte Inka und bellte so, als würde sie lachen.
„Also Espera“, murmelte ich. „Wer?“
Inka stupste das Wolfsbaby an, dass vor mir saß. Ich streichelte Espera. Freundlich schleckte die Kleine mir über meine Hand. Ich lachte und Inkas Augen erfüllten sich noch mehr mit Stolz.
„Und das da ist der Neugierigste. Jetzt mein einziges Männchen“, sagte Inka zärtlich und bellte kurz.
Der dritte Welpe drehte um und kam auf seine Mutter zugetapst. Die leckte ihm kurz übers Fell.
„Vorher waren es zwei Männchen“, meinte Inka traurig. „Er wäre der Nächste gewesen“
Ich musste unwillkürlich an mich denken, wie ich vor Gericht gezittert hatte. Dieser Welpe schien mir auch, wie ein Angeklagter.
„Moment ich hole schnell ein Wörterbuch“, rief ich und tat dies dann auch.
Nach ein paar Minuten kam ich mit Spanischwörterbuch bewaffnet zurück und schlug Angeklagter nach: Acusado.
„Acusado!“
„Ja!“, meinte Inka begeistert. „Das ist er“
Ich grinste glücklich und betrachtete die drei Welpen. Schon purzelte Acusado über Espera. Die zwei balgten sich lustig auf dem Stroh. Lagrima saß am anderen Ende der Box und schien zu träumen.
„Sie ist sehr still“, meinte Inka, die meinen Blick bemerkte.
„Jana?“, fragte jemand von der Stalltür aus.
Ich hörte Streuners erfreutes Gewinsel endlich jemanden gefunden zu haben der ihn aus seiner Ecke befreien konnte.
„Ja. Hier“, rief ich zurück und stand aus.
Neugierig trat ich aus der Box, gefolgt von Inka, die misstrauisch um die Ecke lugte. Justin stand in der Stalltür.
„Hi“, sagte er und sah mich mit einem Blick an, der an einen verliebten Dackel erinnerte.
Innerlich seufzte ich. Doch nach Außen hin freute ich mich ihn zu sehen und lief auf Justin zu. Er umarmte mich und gab mir einen feuchten Kuss auf den Mund. Wir war heute so gar nicht danach mich zu küssen und vor allem nicht mit Justin, aber wir waren nun mal zusammen und somit ließ ich Justin Freude über mich ergehen. Inka setzte sich neben mich und sah Justin böse an.
„Warum lässt du dir das gefallen?“, fragte sie mich.
Ich antwortete diesmal in Gedanken: „Naja, wir sind ein Pärchen, wie du vielleicht sagen würdest…“
„Aber du liebt ihn nicht“, meinte Inka trocken.
Ich schluckte. Darauf antwortete ich lieber nicht. Justin drückte mich an sich. Seine Hände wanderten von meinen Schulterblättern immer tiefer. Mit sanfter Gewalt machte ich mich los und schob Justin weg.
„Was ist denn mit dir los?“, fragte Justin verwirrt.
„Ähm…äh...lass uns lieber hoch in die Wohnung gehen“, stammelte ich.
Inka schenkte mir noch einen warnenden Blick, dann drehte sie sich um und lief zu ihren Kindern. Mit Streuner im Schlepptau spazierten wir über den Hof bis in meine Wohnung. Dort zog Justin mich aufs Sofa und fing wieder an mich zu befummeln. Langsam wurde es mir zu doof. Ich überlegte gerade, wie ich ihm möglichst schmerzfrei klar machen sollte, was Sache war, als ich die erstaunte Stimme von Nora hörte.
„Scheinbar störe ich grade“, sagte sie.
Blitzschnell löste ich meine Lippen von Justins und blickte zur Tür. Nora stand da mit einer Mischung aus Überraschung und Interesse. Sie grinste breit und ging rückwärts auf die Tür zu. Ich sprang auf und lief hinterher.
„Warte!“, rief ich ins Treppenhaus.
Nora, schon die halbe Treppe hinunter gegangen, blieb stehen. Ich rannte die Treppe runter, legte ihr beide Arme und die Schultern und flüsterte: „Erzähl keinem hörst du keinem was davon!“
Nora sah mich einem Moment komisch an, nickte dann aber doch.
„Okay!“, sagte sie und grinste. „Für meine Freundin tu ich alles!“
Ich umarmte sie freundschaftlich und dankbar. Nur mit Mühe konnte ich mir ein Geständnis von wegen ich leibe ihn gar nicht und so verkneifen. Kurz schien Nora mir das anzusehen. Sie zögerte eine Sekunde, beobachtete mich prüfend. Doch dann drehte sie sich doch um und lief die Treppe hinunter. Ich blieb wie angewurzelt stehen und wartete darauf, was nun geschah. Nach einer Ewigkeit erschien Justin am oberen Treppenabsatz. Mit vorsichtigen Schritten kam er auf mich zu.
„Am besten gehst du jetzt…“
Aus unerfindlichen Gründen stiegen mir die Tränen in die Augen.
„Ach Jana… So schlimm ist das doch gar nicht. Nora hält sich dicht“
Ich starrte Justin an. Er verstand nichts, überhaupt nichts. Doch ohne meinem inneren Wunsch nachzugeben, schniefte ich nur und nuschelte: „Trotzdem“
Justin zuckte hilflos mit den Schultern.
„Bis bald“
Nachdem er gegangen war stand ich noch eine Weile auf der Treppe. Tränen flossen mir übers Gesicht und ich wusste nicht, was zu tun war. Das Klingeln des Telefons riss mich aus meinen Gedanken. Ich drehte mich um und rannte die Treppe hinauf. Schnell nahm ich den Hörer ab.
„Hi Jana!“
„Hi… Jessy?“
Unsicher wer da war, sagte ich aufs gerade wohl den ersten Namen, der mir einfiel.
„Du kannst du noch mal zu mir kommen? Ich muss noch mal mit dir reden!“
Jepp! Das war Jessy. Richtig geraten. Gedanklich beglückwünschte ich mich.
„Wenn es wegen Brian ist, da war doch alles geklärt, oder?“
„Nein es geht nicht um Brian. Komm bitte! Ich will das nicht am Telefon besprechen“
Jeder aufmerksame Zuhörer hätte gemerkt, dass ich immer noch heulte. Aber Jessy schien total gestresst und durcheinander.
„Schon gut! Ich bin gleich da“
Schnell legte ich auf und lief ins Bad. Dort spritzte ich mir kaltes Wasser ins Gesicht. Dann machte ich mich mit Streuner auf den Weg. Anka und Tommy streunten irgendwo über den Hof und ich hatte jetzt auch irgendwie nicht den Nerv auf drei Hunde aufzupassen. Auch reiten war mir heute zuwider. Nora und Justin hatten meinen Tag zerstört. Immer noch wütend und durcheinander machte ich mich auf den Weg. Streuner stromerte durch die Gebüsche und verschwand manchmal für ein paar Minuten. Mir fiel es kaum auf. Ich grübelte gerade darüber, was ich zu Justin sagen sollte, da hörte ich Gebell. Ich war schon erschreckend nah an Jessys Baumhaus. Wildes Gekläff ertönte. Ich rannte los.
„Streuner!“, brüllte ich besorgt.
Ich kam an und sah wie Streuner laut bellte. Auf einmal kam Ben aus dem Baumhaus gerast und stürzte sich auf meinen Hund. Streuner hatte keine Chance. Ich schrie Ben an, verstummte aber bald wieder als ich bemerkte, dass ihn das nur aufstachelte. Nun kam auch Jessy. Eine Menge von seltsamen Männern folgte ihr doch ich hatte nur Augen für die kämpfenden Hunde. Jessy riss Ben am Halsband zurück. Ich stand bewegungsunfähig da. Es war zu viel für einen Tag. Jessy nahm Streuner am Halsband und wollte ihn zurückziehen. Streuners Kopf schnellte herum und er biss Jessy. Sie schrie wütend und zugleich erschrocken auf. Ein Mann, der mir vorher noch nicht aufgefallen war, rannte davon. Streuner atmete heftig. Ich starrte auf Jessy blutige Hand. Wieder spürte ich, wie Tränen in mir hochstiegen. Konnte es noch schlimmer kommen? Ja! Denn jetzt richtete einer der Männer seine Waffe auf Streuner. Ich wollte schreien, doch kein Laut kam aus meinem Mund. Ich wollte losstürmen und diesem schrecklichen Typen seine Waffe aus der Hand schlagen oder mich vor Streuner werfen, oder, oder, oder… Eine Ewigkeit geschah nichts. Ich zappelte ein bisschen herum, konnte nichts tun. Tränen strömten, über mein gerade erst getrocknetes Gesicht. Der Mann zielte.
„Nein“!“, formte ich tonlos mit den Lippen.
„Nein!“, sprach Jessy das aus, was ich die ganze Zeit tun wollte, „Nimm die Waffe runter! Sofort!“
Der Typ zögerte.
„Hast du nicht gehört?! Du sollst die Waffe runter nehmen!“, sagte ein anderer Mann, den ich nun als Kobra erkannte.
Langsam ließ der Mann die Waffe sinken. Ein warmes Gefühl der Erleichterung durchflutete meinen ganzen Körper. Einen Moment wartete ich noch, dann lief ich zu Streuner und schloss ihn in meine Arme. Auch er hatte die Anspannung gespürt und sah sich verunsichert um. Ich heulte ihn sein vom Kampf nasses Fell. Jessy kam mit blutender Hand auf mich zu.
„Komm!“, sagte sie vorsichtig.
Ich wollte erst nicht. Doch dann fiel mir die Waffe des Mannes ein und ich gehorchte. Lieber niemanden mehr in Gefahr bringen. Schnell nahm ich Streuner an die Leine, ließ ihn Fuß gehen und folgte Jessy ins Baumhaus.
Bald darauf saß ich zitternd auf Jessys Bett und sah ihr beim verarzten ihrer Hand zu. Sie erklärte mir einiges, doch ich nahm es nur mühsam auf. Dieser Tag war der totale Horror. Jessy ermahnte mich zur Ruhe, ich sollte mir alles vorher überlegen, was ich sagte. Sie könne für nichts garantieren. Ich nickte schlafwandlerisch und folgte Jessy dann ins Wohnzimmer. Sie setzten mich auf einen Stuhl zwischen zwei unheimliche Männer. Der eine von ihnen war der, der auf Streuner hatte schießen wollen. Ich sah ihn voller Hass an, doch sein Gesicht blieb unbewegt. Im Innern sprach ich die schlimmsten Flüche aus, die mir einfielen. Meine Lippen blieben zum Glück zu sonst hätten sie mich sicher erschossen.
„Also, Jana, was weißt du alles?“, fragte mich einer.
Hass steig in mir auf: „Jessy hat mir alles erzählt, was sie weiß“
Meine Stimme war ruhig, sehr ruhig. Streuner, Streuner. Nur der Name meines Hundes hämmerte mir immer wieder durch den Kopf. Streuner.
„Und wie reagierst du?“
Streuner. Streuner. Streuner.
„Ich finde es mies. Mies, dass ihr mich und Jessy da rein zieht. Dass ihr Streuner umbringen wolltet und dass alles security ist“
Ich zitterte. Nicht vor Angst. Vor Zorn. Streuner.
„Solchen Umgangston dulde ich nicht. Keinem der DFIB Mitglieder gegenüber“
Er stand auf und sah mich streng und wütend an. Streuner. Sie hatten Streuner töten wollen. Streuner.
„Sie haben mir gar nichts zu sagen. Sie vertrauen nur auf die anderen, die hier mit großen Waffen sitzen und wehrlose Hunde erschießen könnten. Ja, wenn ich auch 10 Stück von den in der Hinterhand hätte…“, ich schnaubte. „Das ist feige!“
Streuner.
„Ich sagte ich dulde solchen Ton nicht! Halten Sie sich zurück, Sie neunmalkluge Göre!“
Er hob drohend die Faust. Während er zum Schlag aus holte, machte ich mich bereit. Sollte er mich doch zusammen schlagen. Er würde sehen, was er davon hätte.
„Und ich dulde es nicht, wenn man so mit Freuden von Jessy umgeht. Halt dich zurück Boa!“, schaltete sich Kobra ein.
Ich war ihm so dankbar.
„Wir setzen das Gespräch ein andermal fort“, meinte Jessy.
Sie zog mich mit sich. Streuner lag immer noch vor ihrem Bett und wartete. Ich kniete mich neben ihn und streichelte ihn zärtlich.
„Tut mir leid“, meinte Jessy nach einer Weile.
„Egal. Hat Streuner sehr doll zugebissen?“
„Nein“, antwortete Jessy.
Ich merkte, dass sie mich eigentlich beruhigen wollte. Aber ich dankte ihr dafür. Mein tag war schrecklich genug gewesen.





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Jessy ...
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...   Erstellt am 20.10.2005 - 14:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jana! Ich liebe dich!
natürlich auf freundschaftliche Basis! I love you! Yippie!
Super Bericht, echt klasse!
Ja, das ist MEINE Jana! Und sie gehört mir, mir ganz alleine!





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Hier was zu mir:
Fluch der Karibik ist mein Lieblingsfilm! Mit meiner besten freundin zusammen haben wir ihn schon 30x auf Deutsch gesehen, 1x auf Spanisch, 1x auf Türkisch und 2x auf Englisch ( ich kenn ihn in und auswendig)

Als Jessy bin ich schlagkräftig und konsequent, kann mich durchsetzen ( im richtigen Leben auch), hab in der Schule keine probleme (okay außer in Mathe), und liebe alle Tiere dieser Welt (außer Spinnen & Co.)

Alles weitere in meiner neu gestalteten Ecke!!

Andi ...
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...   Erstellt am 20.10.2005 - 14:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Den Anfang kenn ich ja noch... *gg*

[Dieser Beitrag wurde am 20.10.2005 - 14:51 von Andi aktualisiert]





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Solange Menschen denken, dass Pferde nicht fühlen, müssen Pferde fühlen, dass Menschen nicht denken.

Jana ...
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...   Erstellt am 20.10.2005 - 18:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*gg* Danke!!





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Cathy ...
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...   Erstellt am 21.10.2005 - 19:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Boah! Krass! der ist echt Krass, geil, fantastisch, einm,alig... *nochtausendezutreffendeworteaufzählwill*
Ich muss sagen, mir gefällt da so eine bestimmte Szene echt gut... kannst dir ja denken, so wie ich bin...





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Wer diesen Hof nicht kennt, der hat sehr viel verpennt. *grins*
Ach, übrigens! Ich habe auch einen Hof! Hier die Addy! http://www.petsdertierhof.2page.de

Jana ...
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...   Erstellt am 22.10.2005 - 16:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


WElche denn? *neugierigsei*





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