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Vitaminbedarf bei Stress
In Streßsituationen werden vom Körper Stresshormone ausgeschüttet. Das bekannteste ist Adrenalin, das in der Nebenniere gebildet wird. Adrenalin führt zu einer Steigerung der Herzfrequenz, des Blutdrucks sowie zu einer Steigerung der Atmung. Im Stoffwechsel kommt es zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels, um den Zellen schlagartig mehr Energie in Form von Zuckermolekülen zur Verfügung zu stellen.
Wichtig ist, zu verstehen, daß die Herstellung jedes Moleküls Adrenalin ein Molekül Vitamin C verbraucht. Die hängt mit der vielfältigen Funktion von Vitamin C zusammen. So führen körperlicher sowie seelischer Stress nicht nur zu einem erhöhten Energieumsatz, sondern auch zu einem dauerhaft hohen Verbrauch von Vitamin C im Körper. Wird dieser Verlust nicht ausgeglichen, entstehen körperliche Schäden. So erklärt sich auch, dass viele Hochleistungssportler bereits in jungen Jahren an Herzversagen und anderen plötzlich auftretenden Erkrankungen sterben.
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[Dieser Beitrag wurde am 13.02.2009 - 21:25 von lebenslust aktualisiert]
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Um schweren Folgen eines chronischen Vitaminmangels durch Stress vorzubeugen, ist es wichtig, dem Körper aureichend Zellvitalstoffe zuzuführen. Bei bereits bestehenden Erkrankungen infolge Stress ist es um so wichtiger, durch ein spezielles Nahrungsergänzungsprogramm für die Behebung eines chronoischen Vitamin-Mangels zu achten. Nehmen Sie bitte Kontakt zu einem Gesundheitsberater vor Ort , der Ihnen wichtige Zusammenhänge erläutert und bei der Zusammenstellung eines optimalen Nährstoff-Programms behilflich ist.
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 08.07.2008 - 21:41 |  |
Wenn Körper und Seele streiken:
Zell-Vitalstoffe als Kraftstoff bei Dauerstress und Burnout-Syndrom
Immer mehr Menschen leiden unter den Folgen von Dauerstress, der beispielsweise am Arbeitsplatz durch andauernde Arbeitsüberlastung oder auch als Folge von Mobbing entstehen kann. Dieser Zustand kann zu folgenschweren Gesundheitsschäden führen, denn nach lang andauerndem Dauerstress sind die physischen und psychischen Reserven der Betroffenen förmlich aufgezehrt, der Organismus ist ausgebrannt. Die medizinischen Bezeichnungen für diesen Zustand können "Burnout-Syndrom" oder "CMS/CFS" (Chronisches Müdigkeitssyndrom/Chronic Fatigue Syndrome) lauten.
Stress - auf die "Dosis" kommt es an
Der menschliche Körper ist durchaus für die Bewältigung von Stresssituationen gerüstet. Schon in Urzeiten war Stress eine natürliche Schutzreaktion unseres Körpers, bei besonderer Belastung oder als kurzfristige Reaktion auf lebensbedrohliche Situationen. Stress ermöglichte den Menschen eine sekundenschnelle Mobilisierung der Energiereserven, um angemessen auf die jeweilige Situation zu reagieren. Diese Stresssituationen waren in der Regel kurzfristig, d.h. der besonderen Belastung folgten umgehend Ruhezeiten, in denen sich der Körper von der Anspannung erholen konnte.
Heute jedoch kommt es immer häufiger vor, dass Menschen sich in einer dauerhaften Stresssituation befinden. Viele kennen das, zum Beispiel von ihrer Arbeit: Es ist viel zu tun, der Zeitdruck wächst. Mehrere Dinge müssen gleichzeitig erledigt werden. Solche oder ähnliche Situationen können sich über Monate und Jahre hinziehen. Der Stress wird zu einer permanenten Belastung. Altbewährte Mechanismen wie Flucht sind nicht einsetzbar und so befindet sich unser Körper in ständigem Stress. Auch emotionale Belastungen, wie sie sich z.B. bei einer Trennung, einem Todesfall oder nach Verlust des Arbeitsplatzes ergeben, können eine dauerhafte Stressbelastung begründen.
Im Gegensatz zu den kurzfristigen Stresslagen ist unser Körper jedoch nicht auf die Bewältigung eines ständigen Stresses eingestellt.
Was geschieht in unserem Körper bei Stress?
StressBeim Eintritt einer Stresssituation kommt es zu einer abrupten Ausschüttung von Stresshormonen, d.h. im Nebennierenmark wird u.a. Adrenalin freigesetzt. Jeder von uns kennt die damit verbundenen Begleiterscheinungen: Der Herzschlag und der Blutdruck werden erhöht, die Muskulatur wird stärker mit Energie, also mit Glukose und Zellvitalstoffen versorgt, denn Stress bedeutet, entsprechend dem von unseren Urahnen übernommenem Programm, die Vorbereitung auf eine Kampfhandlung oder für die Flucht. Die biologischen Prozesse, die in dieser Situationen keine unmittelbare Bedeutung haben, werden zurückgefahren: Verdauungssystem, Immunsystem und manche Gehirnareale. Der Organismus leistet sich keinen Luxus, wenn es um die Bioenergie geht.
Durch den erhöhten Energiebedarf und bei der Produktion der Hormone werden mehr Zellvitalstoffe verbraucht als sonst. Beispiel: Für die Produktion eines Moleküls Adrenalin verbraucht der Organismus ein Molekül Vitamin C als Biokatalysator.
Die Folge bei dauerhaften Stress ist: die Reserven an Zellvitalstoffen werden schrittweise aufgezehrt, was eine körperliche und mentale Erschöpfung (das "Ausgebrannt sein") zur Folge haben kann.
Es gibt einige Warnsymptome, die jedem zu denken geben sollten: Antriebslosigkeit, Verflachung der geistigen Fähigkeit (Vergesslichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Abnahme der Kreativität), aggressive Reaktionen, depressive oder Angstzustände, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Verspannungen und Schmerzen in der Muskulatur, erhöhte Infektanfälligkeit usw.
Stress führt zum erhöhten Bedarf an Zell-Vitalstoffen
Deswegen ist es gerade bei Stress wichtig, darauf zu achten, dass wir unserem Körper ausreichend Zell-Vitalstoffe zur Verfügung stellen und so die Organe, die besonders betroffen sind, oder zur Energiegenerierung maßgeblich beitragen, unterstützen.
Die Bioenergie wird in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, in komplizierten chemischen Prozessen unter der unmittelbaren Beteiligung vieler Zellvitalstoffe generiert. Diese fungieren als Katalysatoren, ohne deren Mitwirkung viele chemische Prozesse nicht oder nicht vollständig ablaufen würden.
Als das Chemielabor des Organismus spielt dabei die Leber eine wichtige Rolle. Die Leber ist sowohl für die Produktion von Stoffen, die in Stresssituationen benötigt werden, als auch für die Entsorgung der Abbauprodukte, zuständig.
Wissenschaftler entdecken immer mehr Eigenschaften eines Wirkstoffes, der sich im grünen Tee befindet, nämlich das Epigallocatechingallat: Dieser zur Gruppe der Polyphenole gehörende Stoff scheint für viele Prozesse im Organismus bedeutend zu sein. Eine Forschergruppe an der technischen Hochschule von Haifa, Israel konnte nachweisen, dass Polyphenole eine wichtige Rolle beim Schutz und der Regeneration des Gehirns und des Nervensystems spielen.
Die moderne Wissenschaft erkennt die besondere Bedeutung einer ausreichenden Versorgung mit Zell-Vitalstoffen bei der Bewältigung dauerhafter Stresslagen. Ein wichtiger Meilenstein war hierbei die grundlegende Erkenntnis, dass über unsere Gesundheit auf der Ebene der Körperzellen entschieden wird. Das Dr. Rath Forschungsinstitut in Kalifornien/U.S.A. widmet sich seit vielen Jahren der Forschung und wissenschaftlichen Prüfung der Einsatzfelder von Mikro-Nährstoffen zur Vermeidung und Bekämpfung von Volkskrankheiten.
Quelle: Dr. Rath Gesundheitsbrief
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