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Aquila ...
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...   Erstellt am 19.10.2010 - 17:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Formumsmitglieder, liebe Leser/innen


Vergessen wir niemals, dass die
Erlösung des Menschen hier auf Erden
noch nicht vollendet ist.
Erlöst sein, heisst noch nicht gerettet sein, denn der freie Wille des Menschen kann dies auch bewusst von sich weisen !

Hier auf Erden in dieser uns gnadenreich geschenkten irdischen Zeit müssen wir uns denn
im Kampf bewähren....

der heilige Paulus hat es angemahnt....
unser Kampf ist einer
gegen die Mächte und Gewalten.....also nicht gegen Fleisch und Blut ( eines Menschen )...
sondern gegen die gefallenen Engel

http://www.razyboard.com/system/morethr … 419-0.html


die Dämonen, auf der Erde und in den Lüften....!


Eph 6,12
Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen,
sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt,
gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.


--


Durch den heiligen Paulus ruft uns unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS auf,
diesen notwendigen Kampf in vollem Vertrauen auf SEINEN Beistand aufzunehmen.....
im wahren Glauben mit der Gnadenkraft der heiligen Sakramente können wir diesen Kampf bestehen und



Aufruf zum Kampf

Eph 6,10
Und schließlich: Werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn!
Eph 6,11
Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt.
Eph 6,12
Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.
Eph 6,13
Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt.
Eph 6,14
Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an
Eph 6,15
und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen.
Eph 6,16
Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen.
Eph 6,17
Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes.
Eph 6,18
Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen,


--


Wir dürfen uns diesem Kampf guten Mutes stellen.....
und diese "feurigen Geschosse" des Bösen
- des Streuens von Lüge, Täuschung und Hass -
auslöschen !
Die Gnadenkraft der heiligen Sakramente formt den Menschen mehr und mehr zu Speerspitzen gegen die Finsternis !

Die Erlösung ist hier auf Erden noch nicht vollendet !


Der heilige Franz von Sales:

" Höre eine Lehre, welche wohlverstanden zu werden verdient:
Dieses Leben ist uns nur gegeben worden, um das ewige damit zu erlangen.
O, welch Unglück für die meisten Menschen, dass sie nicht daran denken"


--



Sie wird erst ihre Vollendung finden in der
A n t e i l h a b e

an der HERRLICHKEIT GOTTES....
an der
A n t e i l h a b e
am Göttlichen Dreifaltigen Leben !

Bedenken wir diese unausprechliche Berufung....
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS will uns nicht als blosse "Zuschauer" bei sich haben...
sondern
ER will an uns die Erlösung vollenden, indem
ER uns mit Seinem Göttlichen hochheiligen Dreieinigen LICHT bekleidet
!

ER, der
in Ewigkeit gezeugte,
e i n g e b o r e n e
SOHN GOTTES...., GOTT selbst.....
Mensch geworden zur Sühne der Sünden der Welt....

will unsere Erlösung krönen durch die uns zuteil werdende
a n g e n o m m e n e
Kindschaft Gottes !


"Die Menschen werden......sein wie die Engel.....!

Die Verklärung !

http://www.razyboard.com/system/morethr … 834-0.html


Mt 22,30
Denn nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten,
sondern sein wie die Engel im Himmel.






Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 19.10.2010 - 17:51 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 31.01.2011 - 17:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Dieser Thread trägt den Titel
"Streben nach Vollendung"....
dieses Streben nach Vollendung bedingt eine
Grundvoraussetzung....

dem Willen zur Mitarbeit an den Gnaden des HEILIGEN GEISTES....
den Willen zur Reue über die begangenen Sünden vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI einhergehend mit
dem Willen zur Umkehr, der Abkehr von der Sünde....
dem Willen zur Busse...

kurz:
dem Willen in Demut vom seelengefährdenden, den Hals nach oben reckenden Ego
- dem Stolz / Hochmut -
herabzusteigen,
um von der BARMHERZIGKEIT CHRISTI wieder
zur wahren Freiheit
- der Befreiung aus der Knechtschaft der Sünde -
aufgerichtet werden zu können

der hl. Franz von Sales:

"Steigt herab, damit ihr aufsteigen könnt, aufsteigen zu Gott!"


--



Die Gnade hat ihre Zeit....
alleine diese irdische Zeit !
Vielfach scheinen Bekehrungen aussichtslos...
doch der
hl. Augustinus:

"Bekehrungen dauern oft ein ganzes Leben"

--


Dies eingedenk bittet die Heilige Mutter Kirche auch unablässig für jene, die noch fern sind vom Willen zur Umkehr....
aufdass sie
noch in dieser Zeit zu dieser finden mögen..
sei es auch erst in der Stunde des Todes !


Der
heilige Franz von Sales:

" Höre eine Lehre, welche wohlverstanden zu werden verdient:
Dieses Leben ist uns nur gegeben worden, um das ewige damit zu erlangen.
O, welch Unglück für die meisten Menschen, dass sie nicht daran denken"


--





Freundliche Grüsse und Gottes Segen




Aquila ...
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...   Erstellt am 17.11.2012 - 23:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


In diesem Thread vertiefen wir uns mehr und mehr in das Streben nach Vollendung....

dieses Streben geht einher mit dem Wachsen und Reifen der Tugenden....
so auch im Wachsen der Tugend des Vergebens....

in den Worten des hl. Augustinus:

"
Es gibt nur zwei Arten von ALMOSEN....
das Geben....
und das

V e r- geben !"
"


Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 17.11.2012 - 23:17 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 27.12.2012 - 22:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Im Streben nach Vollendung müssen wir uns nicht nur in der Tugend der Geduld gegenüber anderen üben....
sondern auch gegen uns selbst !

Selbst grosse Heilige
- so der hl. Franz von Sales -
mussten sich lange gerade in den Tugenden der Demut und Geduld gerade auch gegen sich selbst üben....

der hl. Franz von Sales schreibt:

-
"Es gibt sogar Fehler, die uns nicht schaden, sondern nur demütigen.
Die Demut verlangt nun nicht, dass wir sie absichtlich begehen, wohl aber, dass wir uns nicht beunruhigen, wenn wir sie begangen haben...."

-


Der Heilige weiss wovon er schreibt...
hatte er selbst zuvor doch 28 Jahre (!) gegen seinen Jähzorn zu kämpfen....

haben wir also auch Geduld mit uns selbst.....
und streben wir gerade durch die seelenreifende Tugend der Demut nach Vollendung....
indem wir gerade auch durch unsere hartnäckigen Fehler
zur steten Demut gewiesen werden,
um so kraft der hl. Sakramente der Busse und der hl. Kommunion die Seele der Reinigung, Heilung und Stärkung
durch unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS anvertrauen.



Freundliche Grüsse und Gottes Segen




Aquila ...
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...   Erstellt am 29.12.2012 - 20:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen

Der
hl. Franz von Sales

musste wie im vorigen Beitrag gesehen im Streben nach Vollkommenheit lange kämpfen.
Seiner ihn besonders auszeichnenden
Sanftmut ging ein jahrzehntelanges Ringen voraus....
bezüglich der Demut schreibt er:

-
"Der Seele am nützlichsten und Gott am wohlgefälligsten sind jene ( Verdemütigungen ),
die uns unerwartet und aus den Lebensumständen zustossen.
Die haben wir uns nicht ausgesucht, sondern nehmen sie so an, wie sie uns Gott geschickt hat, der seine Wahl immer besser trifft als wir.

Richten wir unsere Augen immer auf den gekreuzigten Jesus.
Unser Leben in seinem Dienst soll vertrauensvoll und einfach sein, gleichzeitig aber weise und taktvoll.
Er wird unseren Ruf schützen, und wenn er zulässt, dass dieser uns genommen wird, dann tut er es nur, um uns einen noch besseren Ruf zu geben oder um uns in der heiligen Demut zu fördern, von der eine Unze mehr wert ist als tausend Pfund Ehre."

-

Er mahnt aber auch zur Vorsicht bei der Selbstzuteilung von Demutsattributten....
denn:

-
"Wir sagen oft, dass wir nichts sind, das verkörperte Elend und das Schlechteste auf der Welt;
wir wären aber sehr betroffen, wenn man uns beim Wort nähme und uns öffentlich als das hinstellte, was wir uns selbst genannt haben."

-



Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 29.12.2012 - 20:46 von Aquila aktualisiert]




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...   Erstellt am 08.01.2013 - 20:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen

Im Streben nach Vollendung lauert stets im Hinterhalt die Gefahr einer lähmenden, niederdrückenden Trübsal....
der Räuberin der Geistes-Freude....

der hl. Franziskus umschreibt dies so:

-
"Das ist der grösste Triumph des Teufels, wenn er einem Knechte Gottes die Geistesfreude rauben kann.

Er führt einen feinen Staub mit sich, den streut er in kleinen Dosen durch die Ritzen des Gewissen um die reine Gesinnung und den Glanz der Seele zu trüben.

Die Freude aber, die das Herz des Geistesmenschen erfüll, macht jenes todbringende Gift der Schlange zunichte.

Dee Teufel kann einem Knecht Christi gegenüber nichts ausrichten, wenn in diesem die heilige Fröhlichkeit des Geistes herrscht.
Ist einem jedoch weinerlich zumute und meint er verlassen zu sein in seinem Kummer, so reibt ihn entweder die Traurigkeit auf, oder er wendet sich eitlen Vergnügungen zu."
-




Gegen diese latent weinerliche Trübsal muss rechtzeitig und konsequent angegangen werden...
der hl Franziskus betr. der dazu seelenheilsnotwendigen Mittel:

-
"Wenn ein Knecht Gottes, wie es vorkommen kann, in seinem Gemüte über etwas verwirrt würde,
so muss er sich sogleich ins Geber begeben.
Und solange sollte er vor dem Antlitz des erhabenen Vaters verweilen, bis er wieder die vorige Freude hat, von der so viel für das Heil abhängt.


Denn wenn sich die Traurigkeit festsetzt, wächst das Übel; und sofern es sich nicht in Tränen löst, bleibt ein dauernder Schaden zurück."
-




Freundliche Grüsse und Gottes Segen




Aquila ...
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...   Erstellt am 01.04.2013 - 17:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen

Wir hören gerade wieder jetzt nach der Wahl von Papst Franziskus
die Forderung der weltgeistig orientierten "Humanen" nach "Fortschritten" innerhalb der Kirche.

Freilich heisst " Fortschritt" in ihrer "humanen" Sprache
die weiter voranschreitende Verschmutzung der Seele

durch die Erhebung der Laster zu Tugenden...
die Bemäntelung der ( schwersten ) Sünden mit der "Anständigkeit".
Dies eingerahmt von einer Kirche als
- natürlich "zeitgemäss veränderte", d.h. ihrer sakralen Identität beraubte -
banale Sozialinstitution im Dienste einer freidenkerisch angedachten und bereits vorangetriebenen "neuen Menschheitsfamilie" in einer "weltethisch brüderlichen geprägten neuen Weltordnung", in der sich der "Mensch alleine genügt unter Ausschluss der Ewigen Wahrheit Jesus Christus.

Kurz;
die wahrheitsverneinende "Weltreligion" als Bekenntnis der menschlichen Selbstgefälligkeits- Hybris.

Der "Fortschritt" in Richtung ewigen Abgrund also.
!


Doch der
wahre Fortschritt aber vollzieht sich diametral anders...
und zeigt sich im unverrückbaren, der unverfälschten Lehre der Heiligen Mutter Kirche folgenden Streben
- Fort-Schreiten-
der Seele nach Heiligkeit.

Der wahre Fortschritt zeigt sich im steten Streben nach Reue über die begangenen Sünden und dem Willen zur Umkehr, immer mehr hin zu unserem Herrn und Gott Jesus Christus.
Der Fortschritt der Seele also hin zu ihrer eigentlichen Berufung...
der Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben.


In diesem Thread haben wir schon Einiges darüber näher ausgeführt.


"Fortschritt" ist denn nicht gleich Fortschritt.

"Human freigeistiger Fortschritt ist vielmehr die Verurteilung der Seele zur dauerhaften
Hoffart, zum dauerhaften Hochmut / Stolz, genährt von einer unerbittlichen Unbussfertigkeit....
die Verurteilung zur dauerhaften Knechtschaft der Sünde...der Knechtschaft Satans und somit das dem ewigen Tod Überlassen der Seele.


Wahrer Fortschritt aber führt die Seele kraft der Gnadenfülle der hl. Sakramente in die wahre Freiheit unter Abschüttelung der Knechtschaft der Sünde in die wahre Kindschaft Gottes....
ins ewige Leben.



F
reundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 01.04.2013 - 17:47 von Aquila aktualisiert]





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