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BellatrixLestrange  Todesserin

Status: Offline Registriert seit: 01.10.2006 Beiträge: 3 Nachricht senden | Erstellt am 25.07.2006 - 20:07 | |
Bella hatte ihren Kopf nach hinten gelegt und mit ihren Ellenboge, stützte sie sich auf der Lehne der Bank ab. Sie betrachtete die Sterne, doch mit ihren Gedanken, war sie bei was ganz anderem...beherrsch dich Bellatrix!!! Stell dir doch nur mal vor, wie peinlich das wäre, sich jetzt hier, direkt vor einem eigentlich Fremden sich zu über-!...In diesem Augenblick, spürte sie, wie Todd an ihrem Ärmel rumzupfte. Sie schielte ihn von oben herab, um zu beobachten was er tat. So wie es aussah, hatte er ihr Mal überprüft und Bella wusste, dass wenn sie jetzt nicht betrunken wäre, sie ihm eine Kostprobe ihres Cruciatus geben würde, nur die Frage war, wusste er es auch?
Doch im Moment, war Bellatrix alles egal, sie war mehr damit beschäftigt, ihren Mageninhalt bei sich zu behalten. Doch irgendwie, störte sie dieses Schweigen zwischen den beiden, nur all zu gerne, hätte sie jetzt ein Gespräch mit ihm angefangen, doch andererseits, hielt sie es für besser, ihren Mund geschlossen zu halten...
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ToddThomasTroverso unregistriert
| Erstellt am 27.07.2006 - 09:06 | |
Nach einer Weile des Stillschweigens zwischen den Beiden erhob Todd sich wieder und setzte sich aufrecht hin. Sein Blick wanderte zu Bella...“Ziemlich unvorsichtig, Madame...sehr unvorsichtigt! Kannst froh sein, dass ich ebenso einer bin wie du..:“, flüsterte er ihr zu. „Du warst mit mir in Azkaban, nicht?“, sagte er noch leiserer und man spürte die Angst und die schrecklichen Erlebnisse welche Todd in Azkaban verspürt haben musste.
„Also was hat der Dunkle Lord dir aufgetragen?“, fragte er interessiert, schließlich musste Todd seine Aufgabe mit der der anderen vergleichen um zu erkennen wieviel Voldemort ihm zu traute.
Auch er blickte in den Himmel, wo ein schöner Sternenhimmel zu sehen war, hätten die Beiden nicht so viel getrunken, hätte man die Umgebung sicherlich als romantisch beschrieben, saß man doch unter einem Sternenhimmel, direkt am Themseufer.
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EmilieMorgan unregistriert
| Erstellt am 27.07.2006 - 17:24 | |
Emilie bemerkte völlig in Gedanken versunken, dass sie wohl schon ziemlich lang hier sitzen musste, immerhin war es schon ziemlich düster und die ersten Sterne waren deutlich am Himmel zu sehen.
Auch konnte Emilie nicht leugnen, dass sich ihre Stimmung - mal wieder - in der letzten Stunde drastisch verändert hatte. Aus ihrer zunächst so glücklichen und positiv gesinnten Laune hatte sich mit der Zeit eine eher negative und gereizte Laune entwickelt.
Wieder sah sie vor ihrem geistlichen Auge die Frage, wie sie das schaffen sollte. Der Orden und ein Baby. Das war einfach unmöglich. Sie liebte ihre Arbeit im Orden über alles, es war über die Zeit der schrecklichen Ereignisse ihr Lebensinhalt geworden. Ein Ort, wo sie sich wohl fühlte, mit Menschen, denen sie mehr als allen anderen vertraute, gefüllt von Hoffnung für jene, die schon längst aufgegeben hatten.
Emilie fiel es demnach äußerst schwer, der Bitte, den Orden nicht zu besuchen, nachzugehen.
Doch die komplizierteste Frage, die sich ihr in den Weg stellte, war jene, wie sie es mit dem Baby schaffen sollte. Wahrscheinlich würde sie in ständiger Angst um sein Leben sein und sich noch mehr Sorgen als sowieso schon machen.
Die Aurorin wurde von ihren Gedanken abgelenkt, als 2 Gestalten aus einer Bar kamen und sich sichtlich betrunken auf einer Bank niederließen. Den Stimmen zu folge war es ein Mann und eine Frau.
Einen Moment lang hätte sie schwören können, dass sie die Stimme des Mannes und dessen Umrisse irgendwo her kannte. Sie wusste nicht woher, doch verband sie es mit Angst, vermutlich sogar Todesangst.
Verwirrt schüttelte Emilie den Kopf um so auch die Gedanken zu verscheuchen. Sie hatte sicher nur Einbildung durch die Schwangerschaft.
Länger als gewollt beobachtete sie das beschwipste Paar! Als ihr dies schließlich auffiel, drehte sie erschrocken den Kopf weg, in der Hoffnung, dass keiner der beiden etwas mitbekommen hatte. Immerhin hatte Emilie nie die besten Erfahrungen mit Alkohol gemacht.
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BellatrixLestrange  Todesserin

Status: Offline Registriert seit: 01.10.2006 Beiträge: 3 Nachricht senden | Erstellt am 27.07.2006 - 20:46 | |
Es dauerte eine Weile, bis Bellatrix auf Todds Fragen antwortete. Sie blickte immer noch hinauf in den Sternhimmel und überlegte, was genau sie jetzt antworten sollte.
Nach einer Weile senkte sie ihren Kopf und blickte Todd an, sie lehnte sich näher zu ihm und begann ebenfalls zuflüstern, so das von niemandem auser ihm gehört wurde. "Ja, es stimmt, ich war zur selben Zeit wie du in Askaban. Zusammen mit meinem Mann und Schwager. Es war...war schrecklich...allein der Gedanke an unseren Lord, hat mich vorm Wunsch zu sterben abgehalten...aber lass uns jetzt nicht darüber reden", bevor sie auf seine zweite Frage einging, seuftze Bella tief und blickte sich um, um sicher zu sein, von niemandem beobachtet zu werden. Tatsächlich, fiel ihr auf, dass die Frau die schon die ganze Zeit auf der Nachbarbank saß, zu ihnen herüber geblickt haben musste, weil genau in dem Moment als Bella zu ihr geguckt hatte, hatte die Frau ihren eigenen Kopf weg gedreht. Bellatrix, war dass alles andere als angenehm. Sie musterte die anscheinden schwangere kurz, konnt jedoch kaum etwas erkennen, da es ja schon dunkel war. Schließlich wendete sie sich wieder an Todd. "Was mein Auftrag vom dunklen Lord ist willst du also wissen?", fragte sie ihn in einem neckenden flüster Ton, "Kann ich denn dir auch so etwas anvertrauen?"
Sie grinste ihn hämisch an und ließ ihn nicht mehr aus den Augen. Auf einmal kam eine kleine erfrischende Brise auf und der Mond beschien Bellas Gesicht. Es war ein schönes Gefühl, sie schloss die Augen und atmete tief durch. Das vor ein paar Minuten noch verhandene Gefühl der Überlkeit, schien mit dem Wind weggetragen zu werden. Langsam öffnete die Todesserin wieder ihre Augen und blickte Todd etwas verträumt an...
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ToddThomasTroverso unregistriert
| Erstellt am 28.07.2006 - 14:19 | |
Todd musste ziemlich lange auf eine Antwort von Bella warten, schließlich war es auch ne ziemlich prikäre Frage. Er lehnte sich also auch zurück und schaute in den Sternenhimmel. Doch dann spürte er wie sich Bella ganz nah zu ihm rüber beugte und ihm zu flüsterte: "Ja, es stimmt, ich war zur selben Zeit wie du in Askaban. Zusammen mit meinem Mann und Schwager. Es war...war schrecklich...allein der Gedanke an unseren Lord, hat mich vorm Wunsch zu sterben abgehalten...aber lass uns jetzt nicht darüber reden"
Bei ihren Worten lief Todd ein kalter Schauer über den Rücken...und er fragte sich warum er überhaupt solch ein Thema angeschnitten hatte, welches ihn so zu schaffen machte. Er schloß die Augen und schreckliche Bilder von seinen Erlebnissen in Azkaban tauchten auf. Er schüttelte heftig den Kopf, als Bella heftig zu seufzen anfing. Todd hob also ebenfalls den Blick und verfolgte Bellas, welcher bei ihrer Banknachbarin hängen blieb, die eindeutig zu ihnen rüber gestarrt hatte. Für einen kurzen Moment wurde ihr Gesicht vom Mondschein beleuchtet, sodass Todd kurz die Augen aufriss.
Nein, das konnte nicht sein...Sie ist tot...ich hab eindeutig ZU fiel getrunken. Er rieb sich die Augen und riskierte noch einen Blick in ihre Richtung, doch war ihr Gesicht nun außerhalb der Beleuchtung. Seine Laune war nun total auf dem Tiefpunkt nicht nur das ihn die Geschehnisse in Azkaban nicht los ließen, jetzt hatten ihn auch noch viel schlimmere Erinnerungen eingeholt. Er hatte damals doch die einzige Frau die er jemals geliebt hatte umgebracht...Er legte den Kopf in seine Hände und blickte auf den Boden. Als Bella sich jedoch wieder an ihn wandte und ihn nicht als Vertrauenswürdig darstellte, hob Todd seinen Kopf wieder und schaute sie mit hochgezogener Augenbraue an. In dem Moment wurde auch ihr Gesicht vom Mond beschienen: Todd bemerkte ihr hübsches Gesicht, in dem man deutlich die Strapazen der letzten Monate erkennen konnte. Er fühlte eine große Verbundenheit, schließlich hatten sie ziemlich viel gemeinsam...Er starrte sie einige Sekunden schweigend an...und deutete mit einem Kopfnicken in Richtung Bank, wo die andere Frau saß.
„Glaubst du die hat was mitbekommen?...nicht das wir hier gleich von 5 Auroren gepackt werden und wieder nach Azkaban müssen...!“, sagte er, äußerst bedacht dabei seine Sorgen zu verstecken und es eher als Witz darzustellen. Aus dem Augenwinkel beobachtete er die Frau, welche etwas runder zu sein schien und sich nicht mehr so Wohl zu fühlen schien. Irgendwas war seltsam an ihr und an der Situation....
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EmilieMorgan unregistriert
| Erstellt am 28.07.2006 - 16:35 | |
Emilie hätte zu gerne mitbekommen, worüber das Paar sprach. Doch dafür hätte sie wohl auch eine Bank näher rücken müssen, was sicherlich sehr auffällig gewesen wäre.
Du immer mit deiner verdammten Neugier,dachte Emilie kopfschüttelnd und sah hoch zum wunderschönen sternenübersähten Himmel. Die Nacht hatte etwas romantisches, zwar nicht für Emilie, doch sie hätte sich vorstellen können, dass für das Paar die Nacht voller Romantik sein musste.
Andererseits nahm Emilie an deren Gesten an, dass sie alles andere als auf Romantik eigenstellt waren. Teils, teils schienen sie eher verzweifelt rüber zu kommen.
Emilie hingegen nahm ihr Schicksaal mittlerweile mit Ironie auf, was Männer zumindest anging. An ihre vergangenen Beziehungen dachte sie möglichst gar nicht, zu sehr schmerzten die Erinnerungen an Thomas und Simon.
Aber sie sah es als Ironie des Schicksaals, dass sie momentan schwanger war, ohne jegliche Beziehung. Nicht das sie sich danach nicht sehnte, doch von sich selber behauptete sie mittlerweile, dass es doch ziemlich modern wäre! Allerdings galt die bisher nur zur Aufmunterung...
Rasch schüttelte Emilie den Kopf, um die Gedanken zu verjagen.
Doch ihre Neugier konnte sie nicht so einfach abstellen. Erneut ertappte sich die Aurorin dabei, wie sie einen Blick zu dem Paar warf, in jenem Moment, wie der Mann, welcher ihr so unheimlich bekannt vorgekommen war, zumindest an der Stimme, auch wenn sie kein Wort verstanden hatte, zu ihr blickte. Sie erkannte in dem Moment nicht fiel, doch anscheinend hatte er ihr Gesicht erkannt, welches gerade vom Mondschein beschienen wurde.
Verwirrt blickte Emilie wieder hoch zum Sternenhimmel, doch zögernd drehte sie ihren Kopf wieder zu dem jungen Herren, welcher sie eben noch angesehen hatte.
Diesmal wurde sein Gesicht vom Mondschein beschienen, sodass Emilie ihn genauer erkennen konnte. Und bei seinem Anblick entfuhr ihr urplötzlich ein Aufschrei. Panik war in ihrem Augen zu sehen, Panik, die sie das letzte Mal vor 3 Jahren verspürt hatte.
Das ist unmöglich. Das kann einfach nicht wahr seinfuhr es Emilie durch den Kopf .
Auf einmal fiel der Morgan auf, dass sie gar nicht mehr saß, sondern mittlerweile stand. Vor Schreck musste sie wohl aufgesprungen sein.
Doch, es war möglich, dass dies Thomas war. Nachdem sie bewusstlos geworden war hatte sie schließlich nicht mehr mitbekommen, was passiert war. Seitdem hatte sie ihn nur nicht mehr zu Gesicht bekommen.
Obwohl sie meinte, dass er sich äußerlich verändert hatte, war sie sich sicher, dass es Thomas war. Diese Augen, die noch in ihren schlimmsten Träumen zu sehen waren würde sie nie mehr vergessen. Emilie hatte ihn schließlich geliebt, bis er sein wahres Gesicht gezeigt hatte.
Und schließlich starb ihr Kind dank ihm, zumindest soweit Emilie sich erinnern konnte.
Die Angst breitete sich immer mehr in Emilie aus. Und man sah es deutlich in ihren ausdrucksfähigen Augen. Emilies 2. Blick galt der Frau und noch mehr Panik breitete sich in ihr aus. Es war eindeutig die Todesserin Bellatrix Lestrange. Obwohl sie sie noch nie persönlich gesehen hatte, im Ministerium war sie nur zu gut bekannt.
Die Idee, dass die beiden nur eine typische Schwangerschaftshalluzination waren, verklang so schnell wie sie gekommen war, dafür war es momentan zu real.
Emilie konnte deutlich spüren, wie ihr Herzschlag schneller wurde und ihr war bewusst, dass das nicht gut für ihr Kind war.
Aber momentan war sie so gebannt, verängstigt und geschockt von Thomas Anblick zugleich, dass sie keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Wie versteinert stand sie da und starrte ihre Gegenüber an.
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BellatrixLestrange  Todesserin

Status: Offline Registriert seit: 01.10.2006 Beiträge: 3 Nachricht senden | Erstellt am 28.07.2006 - 17:49 | |
Bella hatte gerade zu einer Antwort auf Todds Frage angesetzt, als die schwanger Frau, einen Schrei von sich gab und auf sprang. Die Lestrange erschrak und aprang ebenfalls auf, sie holte blitzschnell ihren Zauberstab hervor und richtete ihn auf die Frau.
Irgendetwas schien die Frau geschockt zu haben, auf jeden Fall stand sie wie angewurzelt da und blickte auf Todd und Bella.
Bellatrix war dieser Frau noch nie in ihrem Leben begecknet, doch ihr wurde schnell klar das die schwanger, im Gegensatz zu Bella, wusste wen sie da vor sich hatte. Schließlich, waren die Lestranges über all in Britanien bekannt.
Bellatrix blickte sich suchend um, ob auch keine Auroren hinter den Büschen lauerten oder sonst wer, doch es schien so, als ob Todd, die Frau und Bella die einzigen in der Umgebung waren.
Die Todesserin grinste ihr fieses Grinsen und ging auf die Schwangere zu, ihren Zauberstab wendete sie kein einziges Mal von ihr ab. Sie trat so nah sie konnte an die schwangere heran und blickte ihr direkt in die Augen.
"So eine wie sie und in diesem Zustand, sollte sich Nachts besser nicht allein drausen rumtreiben!", sagte sie in einer klaren Stimme. Immer noch den Zauberstab auf die unbekannte grichtet wendete sich Bella an Todd: "Was schlägst du vor, was wir mit ihr machen?"
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ToddThomasTroverso unregistriert
| Erstellt am 29.07.2006 - 13:03 | |
Bella antwortete nicht mehr auf Todds Frage hin, denn die junge Frau, stieß urplötzlich einen spitzen Schrei aus. Jetzt reichte es Todd auch nicht mehr sie nur aus dem Augenwinkel zu beobachten, er drehte sein Kopf also zu ihr. Die Frau war wie von einer Biene gestochen aufgesprungen und stand etwas verloren und wie erstarrt vor der Bank und blickte gebannt in ihre Richtung. Zumindest sah dies so von seinem Blickpunkt aus so aus. Was hatte sie nur? Todd hatte bemerkt, dass sie kurz vorher zu ihnen geblickt hatte. War sie etwa doch eine Aurorin? Doch eine Schwangere? Sowas war doch mehr als dumm...das wusste er aus eigener Erfahrung...Bevor er seinen Gedanken weiter denken konnte. War Bella ebenfalls aufgesprungen und hatte Blitzschnell ihren Zauberstab gezogen. Todd brauchte jedoch merkwürdigerweise um einiges länger. Er war irgendwie unsicher und fühlte, dass diese Situation mehr als faul war, hier war irgendwas in der Luft, irgendwas was er kannte, was er mit Schmerzen und Trauer verband.
Bella schien da weniger verängstigt, sie richtete den Zauberstab auf die Frau und ging auf sie zu, bis sie direkt vor ihr stand, Todd entschied, dass es langsam auch für ihn Zeit wurde aufzustehen. Er erhob sich also gemählich von der Bank und schritt in ebenso einer Geschwindigkeit in Richtung der Frauen. Bella richtete ein paar Worte an die Frau, welche Todd jedoch nicht verstand um sich dann an ihn zu wenden:
"Was schlägst du vor, was wir mit ihr machen?"
Todd überlegte, eigentlich hatte sie nichts getan und wer sagte, dass sie nicht einfach ein normaler Zauberer war? Das wären vielleicht Todds Gedanken vor ein paar Monaten gewesen, doch seit seinem Azkaban Aufenthalt, hatte er sich nicht nur äußerlich verändert auch innerlich. Er war kalt und erbarmungslos geworden, zumindest dachte er dies von sich selbst.
Er setzte also grade an zu antworten...:“Schick ihr den Cru...“...als er den Beiden so nah kam, dass er ebenfalls das Gesicht der jungen Frau erblickten konnte. Ein noch eisigerer Schauer, als bei den Gedanken an Azkaban lief ihm den Rücken herunter. Diese Frau sah aus...aus wie seine Emilie. Seine schwangere Emillie, wie sie es vor ein paar Monaten war. Er fühlte wie ein dicker Klos in seinem Halste steckte. Er hatte sie doch umgebracht, dass konnte sie nicht sein. Er blickte sie gebannt und geschockt zugleich an...diese blonden, langen, leicht gewellten Haare, dieser wunderschöne, perfekt geformte Mund, dieses süße Stupnäschen, konnten nur von seiner Emilie Lucy Morgan stammen. Doch seine letzten Zweifel verflogen erst, beim Anblick ihrer grün-blauen Augen, in denen er versinken konnte. Er spürte förmlich die Angst, welche sie hatte, denn Emilies Gemütslage war immer aus ihren Augen lesbar, dass wusste Todd, schließlich waren die Beiden lange zusammen gewesen.
Das war sie eindeutig, aber wie konnte das sein...sie war tot...Er schloß die Augen, murmelte kopfschüttelnd und mit flehendem Unterton...“Emilie?!“
Abrupt öffnete er seine Augen wieder, als ihm klar wurde in was für einer Lage er sich grade befand.
Er legte eine Hand auf Bellas Schulter...“Ach komm, lassen wir sie laufen...“, brachte er mit zittriger Stimme heraus. Sein Magen verkrampfte sich, schließlich war diese Lage mehr als prikär für alle drei...
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EmilieMorgan unregistriert
| Erstellt am 29.07.2006 - 16:01 | |
Emilie war kein Mensch, der besonders schnell in Panik geriet. Normalerweise war sie einer der ruhigeren und gelasseren Menschen. Wäre es anders hätte sie sich wohl auch in ihrem Beruf nicht besonders beweisen können und hätte sicherlich nicht mal die Prüfungen bestanden.
Allein die Tatsache, dass man in ihren Augen nun deutlich die Panik erkennen konnte, passte nicht zu Emilie. Doch wenn es um ihre Vergangenheit ging, bekam Emilie schnell er als sie zugab Panik. Schließlich hasste sie es, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Doch nun kam sie wohl nicht drum rum. Doch Thomas so plötzlich vor sich zu sehen, jagte ihr Angst ein, wie sie sie noch nie verspürt hatte.
Emilie hatte bisher jeden Gedanken an ihn verdrängt. Nie hatte sie erfahren, was er getan hatte, nachdem sie bewusstlos geworden war, ob er geflüchtet war, ob er gefangen worden wurde. Sie hatte keinen Gedanken mehr daran verschwendet, aus Angst, sich damit auseinandersetzten zu müssen.
Aber nun Thomas direkt vor ihr zu sehen jagte ihr unglaubliche Angst ein.
Selbst als Lestrange sie mit dem Zauberstab bedrohte kam sie nicht auf die Idee, dass sich ihr eigener in der Hosentasche befand.
Emilie ging auf Bellatrix Aussage erst gar nicht ein, aber als sie Thomas fragte, was sie mit ihr machen sollten, sah Emilie mit leuchtenden Augen zu Thomas.
Erschrocken realisierte sie, wie er kurz davor war zu sagen, dass Lestrange ihr den Cruciatusfluch auf den Hals zu jagen. Verständnisslos sah sie ihn an, doch fragte sich Emilie zugleich, was sie von einem Todesser hätte erwarten können.
Emilie realisierte kaum, wie Thomas zu Bellastrix Lestrange sagte, dass man sie doch gehen lassen sollte.
Wut, Trauer und Hass waren in Emilie völlig vermischt wieder zu finden.
Allzu gerne hätte sie ihm an den Kopf geworfen, wie wütend sie doch war, wie sehr sie ihn dafür hasste, dass er ihr Kind getötet hatte, soweit sie sich zumindest erinnern konnte.
Gerade öffnete sie den Mund, um ihn anzuschreieb, ihre Gefühle raus zu lassen, doch in jenem Moment bekam sie nicht ein Wort herraus.
Als sie ihre Stimme wieder gefunden zu haben schien, brachte sie nur ein leises:,,Du..." herraus. Fassungslos sah sie von einem Todesser zum Anderen und schaffte es noch ein verzweifeltes ,,Wieso?"hervorzubrigen, bis ihre Stimme völlig versagte.
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BellatrixLestrange  Todesserin

Status: Offline Registriert seit: 01.10.2006 Beiträge: 3 Nachricht senden | Erstellt am 30.07.2006 - 12:16 | |
Fassungslos, blickte Bellatrix Todd an. Hatte er eben wirklich gesagt, dass sie die Frau laufen lassen sollten? Und woher wusste er den Namen der schwangeren? Die ganze Sache kam Bella sehr merkwürdig vor und langsam wurde sie sauer.
"Sie laufen lassen?!", presste durch zusamme gepresste Zähnen hervor, "Am besten wir geben ihr gleich unsere Adressen mit, dass sie den Auroren sagen kann, wo sie uns finden! Glaubst du eigentlich, es ist leicht sich unbemerkt vortzubewegen, wenn fast an jeder Ecke Plakate von dir hängen, auf denen steht, dass du eine Todesserin bist? Der auch nur noch so kleinste Fehlschritt bedeutet für mich Askaban! Und jetzt soll ich aus welchem Grund auch immer jemanden laufen lassen, der mich erkannt hat und all das womöglich gleich dem nächst besten Auroren erzählt, so dass ich mich gar nich mehr bewegen darf?!"
In Bella kochte es. Nein, sie würde niemanden laufen lassen, dass war ja mal klar. Schließlich hatten Rodolphus und sie es gerade mal so geschafft unbemerkt in London abzutauchen. Die beiden mussten schon aus drei Städten fliehen, weil man sie erkannt und ihn die Auroren auf den Hals gehetzt hatte. Und jetzt, wo Bella es endlich geschafft hatte, unbemerkt in London zu wohnen, wollte sie ihr Glück nicht wegen irgendeiner schwangeren riskiren.
Sauer blickte sie zwischen Todd und dieser Emily hin und her.
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