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MikeHelmes
unregistriert

...   Erstellt am 12.06.2006 - 15:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"matt erzählt wenig über dich,d aseinzigste waser mir immer sagt, ist, dass ich die finger von dir lassen soll.." meinte mike grisnend und wudnerte sich darüber, wie schnell sie eigentlich vorran kamen udn Hogsmead erreichten. Er war wirklichs chon lange nciht mehr hier in deisem Dorf gewesen udn wenn er sich vorstellte,s ich hier mit siener Mum zu treffen... ja,d a bekam er schon ein Mumliges gefühl irgendwie... "ist dir denn sooft langweilig? gibts denn niemanden der dich ordentlich unterhalten kann in Hogwarts?!" frgate er erstaunt als sie ihm erzählte, das ssie oft nach Hogsmead ging, so viel würde ihn eigentlich nicht hier her ziehen. das war eher ne stadt fürMädels zm einkaufen oder so... die kneipenw aren noch rehct nett udn dieser Süßigkeitenöladen aber sonst....
Als sie die Dorfmitte erreichten, sah Mikeauch shcon die drei besen. "na ich denk, darein ist zu auffällig oder? wo ist denn das andere Lokal hier? Eberkopf oder wie des heißt..." er sah sich nochmals um und deutete dann eine Gasse entlang. "ich glaub da irgendwo oder?!"




KellyBishop
unregistriert

...   Erstellt am 12.06.2006 - 15:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Kelly lachte als Mike erzählte, dass Matt ihm immer erzählte, er solle die Finger von ihr lassen.
"Das sagt Matt immer. Zu jedem. Ich kann mich nicht mal mit einem Jungen unterhalten wenn er in der Nähe ist." Sie machte eine Pause und grinste den Slytherin frech an. "Aber ich kann sehr gut auf mich alleine aufpassen." Selbstständigkeit hatte sie schon sehr früh gelernt. Am liebsten hatte sie es schon als Kind gehabt wenn niemand Zuhause war und sie auf sich selbst hatte achten müssen.
"Doch klar gibts Leute die mich unterhalten können. Aber halt nicht immer. Matt ist ja meistens mait beschäftigt, irgendwelche Tussen flach zu legen..." Den abwertenden Ton konnte sie sich bei dieser Aussage nicht verkneifen. Aber war ja wieder typisch Mann, er durfte alles, und sie durfte nicht einmal ein bisschen Spaß haben. Und dabei sah Spaß bei ihr ganz anders aus.
Mike schlug vor, zum Eberkopf zu gehen und sogleich schlug die Ravenclaw die Richtung zu eben diesem ein. "Hier lang." meinte sie dazu nur und wunderte sich etwas, das Mike das nicht selber wusste. Sie hätte erwartet, das auch er sich öfters hier rum trieb, Matt tat das ja schließlich auch.




MikeHelmes
unregistriert

...   Erstellt am 12.06.2006 - 15:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"ja, ich kann ihn aber auch verstehen, bei Furg bin ich ja auch nciht anders.. es sei denn ich bin gerad sauer auf sie, wie jetzt im Moment.." Mike mußte etwas grinsen, jaja,d as war schon eine seltsameeigenart die ihn da mit Matt verband, alleridngs war er gerade dabei, genau das zu tun was Matt ihm verbot.. naja, er redete ja mit Kelly... galt dass denn schon unter "finger weg"??? er fand nciht, reden müsse ja noch erlaubt sein,e r lies Furg ja auch mit irgendwelchen Kerlen reden.... "ja, ich glaub dir,d ass du auf dich aufpassen kannst, bsit ja ein starkes Mädchen... udn so groß.." neckte Mike sie und sein grinsen wurde größer, sie ging ihm vielleicht gerade mal bis zum Kinn oder so....
Als sie auf Matts beschäftigungen einging, schluckte mike nur kurz. "ähm.. ja... manchmal braucht mann das einfach... die triebe..." brummte er und folgte ihr dannrichtung eberkopf. Klar war Mike schon öfters mal hier gewesen, aber er war eben nciht der beste was orienteierung anging....




KellyBishop
unregistriert

...   Erstellt am 12.06.2006 - 15:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"Findest du nicht, dass das unfair ist? Du darfst alles und sie darf nicht mal mit jemand reden?" fragte Kelly belustigt, auch wenn sie das Thema normaler weise ziemlich aufregte, jetzt gerade musste sie darüber lachen.
Als Mike sich dann jedoch über ihre Größe lustig machte knuffte die Ravenclaw ihn leicht in die Seite.
"Das ist nicht komisch." meinte sie mit gespieltem Ernst und setzte einen halbwegs bösen Blick auf. "Ich seh vielleicht nicht so aus aber ich kann zuschlagen. Und lass es besser nicht darauf ankommen!" Schon grinste sie wieder.
Einen Moment sah sie Mike nach seinem Kommentar tatsächlich böse an, sie öffnete den Mund um ihm zu antworten, schloss diesen jedoch gleich darauf wieder wortlos. Nein, sie würde sich jetzt nicht auf eine Diskussion darüber herablassen, wusste sie doch genau wie sie dabei reagierte. Und darauf hatte sie selber gerade keine Lust.
So ließ sie es bleiben und ging stillschweigend neben Mike hinüber zum Eberkopf.

tbc eberkopf




MikeHelmes
unregistriert

...   Erstellt am 12.06.2006 - 15:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"nein, ich glaub das Problem ist eher, dass Matt und ich Angst haben, dass ihr an so Kerle gerät wie wir es welche sind.." meinte Mike locker flockig, wesentlich locker udn flockiger als der sinn dieser aussage eigentlich war. "naja, bei mir ist es auf jedenfall so, ob Matt das auch so meint, weiß ich natürlich nciht.." dochd ann wurde er auch schon von ihr in die seite geknufft und gespielt überraschts ah er zu ihr runter. "oh was war dass denn? da hat mich was gekitzelt!" er rieb sich über die stelle wo sie ihn geknufft hatte, dabei immer noch sein breites grisnen auf den Lippen, hach er leibte es, sie zu ärgern,d as merkte er jetzt schon. "na, wenn du so zuschlägst brauch ich ja keine angst zu haben..." bevor er wieder einen Bösen blick von kelly einfing sah er shcnell pfeifend hinauf in den Himmel. so bemerkte er auch nciht ihren Bösen Blick bezüglich "dem" Thema udn betrat neben ihr das Lokal, wobei er ihr richtig Gentleman Like die Tür offen hielt

tbc: Eberkopf




AbigailSciuto ...
Ministeriumsmitarbeiterin




Status: Offline
Registriert seit: 19.05.2006
Beiträge: 52
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...   Erstellt am 15.06.2006 - 18:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Abby freute sich wirklich Cain kennen gelernt zu haben. Sie lächelte ihn breit an. Er gefiehl ihr von Minute zu Minute besser. Erst jetzt kam ihr der Gedanke, das sie ihn ja jetzt öfter sehen würde, wenn sein Pferd bei ihm untergebracht war. Dies freute Abby, da sie beide wirklich lieb gewonnen hatte. „Das wäre wirklich super, na ja ich hab ja schon länger nichts mit Pferde zu tun gehabt und muss gestehen, ich weis gar nicht wie viel im Moment gute Pferde kosten. Aber mit deiner Hilfe werde ich schon nicht über den Tisch gezogen.“ Freute sie sich.
Abby sah dem Welpen nach und war sehr erleichtert als dieser sich nach kurzer Unentschlossenheit doch etwas anderem als ihr widmete. Sie sah dem Hund nach und sah auf als Cain sprach. „Ja vielleicht irgendwann einmal. Ich weis ja auch das es den andern Hunden gegenüber nicht fair ist, aber ich kann eben mit dem Gefühl nicht dem Verstand nachziehen.“ Abby sah ihn ehrlich an. Dann lächelte sie sanft. „Also wenn du willst zeig ich dir erst den Stall und bring dich dann ins Gasthaus. Oder umgekehrt, ich richte mich nach dir.“





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CainMoore
unregistriert

...   Erstellt am 15.06.2006 - 18:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Abby machte auf Cain einen ziemlich fröhlichen Eindruck. Es machte irgendwie Spaß zuzusehen, wie sie lachte.
"Ja, stimmt schon. Bei den guten Pferden muss man aufpassen. Die meisten sind entweder überteuert, oder einfach nicht das als was sie ausgegeben werden." Cain folgte dem Blick, den sie Anouk hinterherwarf und nickte dann zustimmend. "Sowas braucht seine Zeit." sagte er in einem verständnisvollen Tonfall.
"Ich glaub es wär besser, wenn wir zuerst Felio in den Stall bringen könnten. Er hat sich eine Auszeit wirklich verdient."




MartinBuild ...
Ordensmitglied
Schutzbeauftragter von Hogwarts




Status: Offline
Registriert seit: 06.06.2006
Beiträge: 40
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...   Erstellt am 19.06.2006 - 16:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Martins Hand war fest um den Zauberstab in seiner Tasche, jederzeit bereit diesen zu zücken. Die letzten Wochen hatte der ehemalige Auror sich auf diesen Moment vorbereitet. Intensiv alle Abwehr- und Angriffszauber geübt, die er kannte. Seine halbe Wohnungseinrichtung war dabei drauf gegangen. Und sogar die Unverzeihlichen Flüche hatte er an ein paar Mäusen wieder aufgefrischt. Und obwohl es Jahre her ist, dass er Magie gewirkt hatte, gelangen ihm sogar diese.

Und nun ging er durch die Straßen, angespannt und schreckhaft. Menschenmengen waren ihm einfach nicht mehr geheuer. Jeder hier war ein potentieller Täter. Gleich wurde sich ein Todesser auf ihn stürzen, so fürchtete Martin.

Beruhige dich, Martin. Es ist nur Hogsmeade. Was ist nur aus mir geworden? Eingeschüchtert vom friedlichen Hogsmeade und schreckhaft wie ein Kind.

Nach dem Tod seiner Familie hatte sich soviel geändert für den damaligen Auror. So viele Menschen rettete er vor Voldemort. Nur seine Familie, sein Halt, sein Glück vermochte er nicht zu schützen. Nur wenige Tage, nachdem das Dunkle Mal über seinem Haus erschienen war, fasste Martin einen eisernen Entschluss: sich komplett aus der magischen Welt zurückzuziehen. Der Tagesprophet und die Eulenpost war das einzig Magische von da an in seinem Leben. Niemals sollte sich das ändern, hätte nicht vor wenigen Tagen Albus Dumbledore persönlich in seinem Laden gestanden und einen alten Freund um Hilfe gebeten. Nun war Martin also wieder hier, in der Zaubererwelt.

Wie so oft, wenn er nervös war, hielt er den Anhänger seiner Kette in der Hand. So wie er nun schützend seine Hand um seine Familie, dessen Foto in dem Anhänger ist, legte, so hätte er sie auch vor den Todessern schützen müssen.

Erschrocken zuckte er bei jedem Zusammenstoß zusammen. Martin würde noch lange brauchen, um sich wieder in sein altes Leben einzufügen. Nein, sein altes Leben war vorbei. Es war gestorben mit seiner Frau und den Kindern. Dies sollte er als Neuanfang sehen, eine letzte Chance diesmal alles richtig zu machen. Er hatte sich geschworen von nun an niemanden mehr sterben zu lassen, der ihm wichtig war. Ohne Rücksicht auf das eigene Leben würde er sich den Todessern entgegenstellen. Zwar würden seine Geliebten dadurch nicht wiederkommen, aber Dumbledore hatte ihm klar gemacht, dass er es ihnen schuldet. Nicht nur die Rache, sondern einfach, weil sie nicht gewollt hätten, dass er aufgibt. Denn sonst hätte Voldemort sein Ziel erreicht.

Seine Gedanken wanderten zu seiner Mutter und Alex, seinem Paten. Vor drei Stunden hatte er noch in ihrem Wohnzimmer gesessen, das erste Mal seit all den Jahren. Dumbledore hatte alles verändert durch seine Bitte wiederzukommen. Und der Schulleiter von Hogwarts hatte gewusst, dass Martin dem Orden helfen würde. Der ehemalige Auror war erleichtert, dass seine Mutter und Alex miteinander glücklich waren. Es aus ihren Briefen zu lesen war eine Sache, aber zu sehen, wie die beiden miteinander umgingen, war eine Wohltat. Oft hatte er sich Vorwürfe gemacht, die Frau, die ihn geboren und gemeinsam mit Alex aufgezogen hatte, allein zu lassen. Nun jedoch hatte er gesehen, dass Diana nie allein gewesen war.

Martin rief sich die Begrüßung in Erinnerung. Herzlich und mit Tränen in den Augen hatte seine Mutter ihn umarmt und auch Alex stand den Freudentränen nahe. Martin hatte schon lange aufgehört zu weinen. Zu viele Tränen hatte er schon vergossen und doch hatte es nichts geändert.

Als Martin aufblickte, sah er ein ihm sehr gut bekanntes Schild: Die Drei Besen. Unzählige Male hatte er als Auror hier Halt gemacht. Kurz blieb er stehen und überlegte, ob er hinein gehen wollte, beschloss dann aber, dass auch noch später Zeit dazu wäre. Nun wollte Martin erstmal ins Schloss, seinem neuen Arbeitsplatz. Zum Schutz der Schule hatte Albus ihn angestellt. Wie dieser Job wohl aussehen mag, hatte er sich oft gefragt. Bald würde Martin es erfahren. Hätte Albus ihm nicht diesen bezahlten Arbeitsplatz angeboten, wäre der ehemalige Auror wohl auch in seinem Lebensmittelladen geblieben. Niemals wieder würde er für das Ministerium arbeiten. Es hatte ihm keinerlei Unterstützung angeboten, nachdem Todesser seine Familie eiskalt getötet hatten. Im Gegenteil, sie hatten ihm gleich den nächsten Auftrag geben wollen. Das war ausschlaggebend, dass er seinen Dienst quittierte und die Welt der Zauberer verließ und eigentlich auch nie wieder zurückkehren wollte.

„Heute exklusiv im Tagespropheten: Rita Kimkorn interviewt den Zaubereiminister. Lesen Sie die ganze Wahrheit über sein Leben.“

Rief ein Zeitungsjunge, der durch die Gassen lief und seinen Stapel Zeitung loswerden wollte. Martin hatte heute noch keinen Blick hineinwerfen können.

„Hey, Junge. Ich bezweifle zwar die Sache mit der ganzen Wahrheit, aber ich nehme trotzdem eine.“

Er bezahlte und nahm sich eine Zeitung vom Stapel, steckte sie aber in eine Tasche. Auch lesen konnte er noch später.

Langsam aber sicher spürte der Ex-Auror, dass er sich wieder an die Umgebung gewöhnte und etwas entspannte. Die rechte Hand verließ aber den Zauberstab nicht.

Man konnte es glauben oder nicht, aber Martin spürte die Magie an diesem Ort. Er war solange fernab jeglicher Magie gewesen, dass er sie hier in Hogsmeade schon fast schmecken konnte. Wie würde dieses Gefühl erst in Hogwarts sein, wo nahezu alles magisch war. Aber auch umso aufmerksam war er. Keine hektische Bewegung in seinem Umfeld entging ihm. Einige Male konnte er sich so gerade noch stoppen, den Stab nicht zu ziehen.

Ganz bewusst war Martin nicht direkt vor das Schloss appariert. Hogsmeade war einer seiner Lieblingsorte gewesen, er kannte hier jede Gasse und jeden Winkel. Mit dem Vertrauten in seine Welt zurückzukehren, erschien ihm am besten. Doch nun war er angekommen, am Ende des Dorfes und auf dem Fußweg hinauf zum Schloss, das die Schule Hogwarts beherbergt, seinen neuen Arbeitsplatz.

Martin atmete tief durch, zählt in Gedanken bis drei und ging los hinauf zum Schloss, durch das Tor, dass von den beiden Warzenschweinen bewacht wird. Und bevor er in die Eingangshalle trat, öffnete er seinen Kettenanhänger und schaute sich seine Familie an, sein ein und alles, bis sie ihm genommen wurden.

„Ich liebe euch.“

Mit diesen Worten betrat Martin lächelnd Hogwarts. Von nun an war er wieder ein Zauberer und es gab kein Zurück.

tbc: Eingangshalle Hogwarts

[Dieser Beitrag wurde am 20.06.2006 - 16:34 von MartinBuild aktualisiert]





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ShailynStevenson
unregistriert

...   Erstellt am 19.06.2006 - 17:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Mit sanft wehendem Umhang lief Shailyn durch die Straßen von Hogsmeade.
Ihr neuester Artikel über eine Benefizgala zur Stärkung magischer Minderheiten war schon so gut wie fertig, zumindest in ihrem Kopf.
Nun galt es der Überlegung nachzugehen, was sie als erstes tun sollte, essen oder schreiben?!
In ihrem Kopf hatte sich schon alles für das Schreiben entschieden, jedes Detail von Festumhängen, welche an jenem Abend getragen wurden, Muggelkleidung war ein Faux pas aller erste Güte für jemandem, der zur magischen High Society gehören wollte und wurde gnadenlos hinter vorgehaltener Hand oder eben in der Zeitung, verrissen.
Gestern Abend war ein solches Missgeschick allerdings niemandem anzurechnen, obgleich manche Festumhänge schon ein Fall für sich waren, so waren die Schwestern des Schicksals in nahezu skandalös zerrissenen, schwarzen Festumhängen erschienen, welche allerdings noch wunderbar durch Nieten und allerlei Anhängsel aufgepeppt wurden.
Ihnen würde nie jemand schlechten Geschmack nachsagen, sie waren halt... berühmt.
Die Frau des amtierenden Zaubereiministers hatte allerdings wirklich daneben gegriffen, es gab kaum einen, der sich nicht über die Pfauenfedern, die Rüschen, oder gar nie Diamanten so geblendet gefühlt hatte, dass er sich erst mal für eine geraume Weile hatte umdrehen müssen.
Allerdings war auf der Gala einiges zustande gekommen, sodass nur ein kleiner Teil von Shais Artikel über die Gold- sowie Danebengriffe der Anwesenden gehen würde.

Immerhin etwas, glücklicherweise gab es diesmal keine lustige Essensschlacht so wie letztes Jahr bei den Festlichkeiten zu Ehren der magischen Handelsmanufaktur

Das war auch ein Ereignis gewesen, Shailyns teurer Festumhang, an welchen sie sehr gehangen hatte, war danach reif für die Entsorgung gewesen.
Dabei hatte ihr das einzigartige dunkelrot so ausgezeichnet gestanden, und so lange wie sie dafür gearbeitet hatte waren zur Strafe mehr als nur die schuldigen durch den Kakao gezogen worden, darauf folgende Ehekrisen hatte sie sich mit Freuden angesehen, immerhin gab es so nur noch mehr Schlagzeilen über die sie hatte berichten können.
Nun allerdings meldete sich ihr Magen überdeutlich, leicht errötend sah sie sich um, hatte jemand etwas gehört?!
So blieb sie erst mal ratlos und mitten auf der Straße stehen und wandte sich dem Zwiespalt, Kopf gegen Magen zu.

[Dieser Beitrag wurde am 19.06.2006 - 17:22 von ShailynStevenson aktualisiert]




KellyBishop
unregistriert

...   Erstellt am 08.07.2006 - 13:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Sofort als sie aus dem Eberkopf traten sah Kelly sich um, nicht das sie direkt in die Arme irgendeines Lehrers oder so laufen würden. Das wäre ziemlich dumm.
Eigentlich hatte sie Mike nur bei der Hand genommen um ihn schnell aus dem Eberkopf zu ziehen, nun aber ließ sie seine Hand trotzdem nicht los, warum wusste sie selber nicht. Ihn schien es ja auch nicht zu stören von daher...
"Ich brauch gleich erst mal ein heißes Bad." verkündete sie dann als sie von der Seitenstraße zurück auf die Hauptstraße kamen und die Richtung Hogwarts einschlugen. Irgendwie merkte man den Alkohol doch noch etwas, ihre Glieder fühlten sich alle so kalt und müde an und ihr Kopf pochte still vor sich hin. Ein heißes Bad war ihr absolut bestes Mittel gegen einen Kater, und dazu noch eine übersüße Tasse Kakao.. und schon merkte man nichts mehr von dem Abend.
Darauf freute die Ravenclaw sich nun, ein Lächeln lag auf ihren Lippen.




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