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ollistone 
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...   Erstellt am 19.07.2007 - 14:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@ Invincible: Und ich gebe dir recht! Schön, dass ich auch mal ein wenig verteidigt werde.

Außerdem glaube ich, dass die Broccolis genug Geld haben. Denen geht es nicht ausschließlich um die Kasse. Die Familie ist Bond. Aus diesem Erbe heraus entstehen die neuen Filme. Ich will nicht naiv erscheinen, und ich glaube auch, dass Wilson und Broccoli durchaus ein finanzielles Interesse an weiteren Fortführungen haben. Dass das aber ihre Hauptmotivation sein soll, glaube ich nicht.

Edit/PS: Ich sehe übrigens den großen Unterschied darin, dass die Bond-Romane und Kurzgeschichten einen beinahe unerschöpflichen Fundus für weitere Filme darstellten, man musste sich nur bedienen.

Das ist bei Die Hard anders. Was in Teil 1 noch originell war, hat sich doch recht schnell abgenutzt und folgt einem simplen, wenig innovativen Schema. John McClane gerät ungewollt in eine Terror-Situation und muss im Alleingang alle Schurken fertig machen.

Das schreit meines Erachtens nicht nach einer Fortsetzung.

[Dieser Beitrag wurde am 19.07.2007 - 14:32 von ollistone aktualisiert]





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flexxo ...
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...   Erstellt am 19.07.2007 - 14:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gut ich sage auch das Bond bei den Broccolis mehr ist als nur Geschäfft. Beide sind mit Bond aufgewachsen. Ich denke solange es die Michael und Barbara gibt und die Filme gern gesehen werden, wird es Bond geben auch wenn er nicht mehr so erfolgreicht ist. Bei meinem vorherigen Beitrag dachte ich da zuerst mehr an Sony Pictures.





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Invincible1958 ...
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...   Erstellt am 19.07.2007 - 18:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich glaube auch, dass Barbara und Michael für Bond Leben. Das ist fast deren gesamter Lebensinhalt. Schließlich sind die Bondfilme die einzigen, die sie produzieren.

Wenn du viele unterschiedliche Filme produzierst, dann kann es häufig nur ums Geld gehen. Da ist selbst dir als Produzent dann manchmal egal wie der Film wird, solange er die Kasse klingeln lässt.

Aber ich denke, Babs und Michael wären mit sich selbst unzufrieden, wenn sie einfach eine billigen Filme nach dem anderen raushauen würden. Dann wäre es nämlich ziemlich schnell vorbei mit Bond. Denn selbst die unter Fans manchmal nicht so sehr geliebten Bondfilme weisen immer noch eine hohe handwerkliche Qualität auf. Da gibt's kein 'mal eben schnell abgedreht'.

Und man hört von Schauspielern und anderen Beteiligten auch immer wieder wie familiär es an einem Bondset zugeht. Allein, dass Michael Wilson in den Drehpausen mit der Crew Poker spielt und Barbara belegte Brote verteilt. Wo gibt's denn solche Produzenten?

Und Robert Wade und Neil Purvis haben in nem Interview vor kurzen erzählt wie sie damals zu Bond kamen. Da meinten sie, dass sie beim ersten Treffen direkt von Broccoli und Wilson begrüßt wurden. Bei anderen Filmproduktionsfirmen trifft man den Boss manchmal überhaupt nicht.

Das sind alles Anzeichen, dass die Bond-Produktion eben keine weitere, 'normale' Filmproduktion ist. Da sind alle mit dem Herzen bei der Sache. Und auch nur so kann es funktionieren.




flexxo ...
Status: James Bond
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...   Erstellt am 19.07.2007 - 21:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das ist mit unter auch ein Grund warum ich mich gern mit Bond beschäftige. Eben nicht nur das der Film an sich interessant ist, sondern auch das ganze drum herum. Nehme man nur die feste Crew wie Barry oder Adam. Die tollen Anekdoten und Geschichten die es gibt, wie beispielsweise das Cubby für die Crew Spagetti kocht uns solche Dinge. Je mehr man sich damit beschäftigt um so mehr will man wissen und um so mehr macht Bond Spass.





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R 
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...   Erstellt am 20.07.2007 - 05:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ollistone schrieb

    @ Invincible: Und ich gebe dir recht! Schön, dass ich auch mal ein wenig verteidigt werde.


Wenn du seinen Beitrag richtig gelesen hättest würdest du sehen, dass er auch mir zu einem gewissen Teil recht gibt unc nicht alles verteidigt hat was du aussagst

ollistone schrieb

    Das ist bei Die Hard anders. Was in Teil 1 noch originell war, hat sich doch recht schnell abgenutzt und folgt einem simplen, wenig innovativen Schema. John McClane gerät ungewollt in eine Terror-Situation und muss im Alleingang alle Schurken fertig machen.

    Das schreit meines Erachtens nicht nach einer Fortsetzung.





Und wo zum verdammten Henker ist Bond innovativ?

Sorry für die aggressive Ausdrucksweise.

Aber bis auf wenige Bondfilme kann man nun wirklich nicht behaupten, dass die Bondreihe sehr innovativ ist.

Meistens waren die Filme immer etwa dasselbe.

Zwar immer sehr unterhaltsam, aber gleich aufgebaut, gleicher Ablauf, etc.

Diese von dir so gepriesene Innovative Schiene der Bondreihe seh ich einfach nicht.

Eine handvoll Einträge in der Bondgeschichte waren wirklich innovativ und heben sich von den anderen Filmen ab, aber das meiste davon ist absoluter Einheitsbrei nach immer demselben Muster. Wo ist da also bitte das innovative?

Einfach mal die Rosa Brille abnehmen wie ich schon sagte.

Nicht falsch verstehen:
Ich liebe die Bondfilme sonst wäre ich nicht hier angemeldet. Aber man sollte auch als Fan das ganze realistisch betrachten können und nicht romantisch verklärt!

Gruss

[Dieser Beitrag wurde am 20.07.2007 - 05:59 von R aktualisiert]




flexxo ...
Status: James Bond
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...   Erstellt am 20.07.2007 - 10:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


R schrieb
    Eine handvoll Einträge in der Bondgeschichte waren wirklich innovativ und heben sich von den anderen Filmen ab, aber das meiste davon ist absoluter Einheitsbrei nach immer demselben Muster. Wo ist da also bitte das innovative?


Leider sind es gerade die inovativen Filme wo sich die Masse beschwert, es sei kein richtiger Bond. Ich werfe in Punkto Einfallslosigkeit den Machern jedenfalls nichts vor. Evtl höchstens bei den Brosnan Bonds. Tritt ein Bond mal etwas aus seinem Schema kommen gleich wieder Aufschreihe und sei es nur die Haarfarbe. Klar braucht eine Serie eine gewisse Kontinuität. Darüber in wie weit man da von einem sich eingestellten Schema abweichen kann, kann man ewig diskutieren.





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ollistone 
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...   Erstellt am 20.07.2007 - 12:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@ R: Witzig. Das ist ungefähr der Punkt, wo ich mit Blofinger Ärger bekommen habe. Kleines déjà-vu?

Auch jetzt stellt sich mir die Frage, warum jemand im Bond-Fan-Forum ist, der Bond-Filme für nicht innovativ, einfallslos und absoluten Einheitsbrei hält.

Gestatte mir, meine rosa Fan-Brille aufzubehalten, deshalb bin ich hier.

In der Sache kann ich Dir nicht zustimmen. Au contraire, Monsieur! Ganz im Gegenteil waren Bond-Filme fast immer innovativ und ihrer Zeit voraus, blenden wir mal die Brosnan-Ära aus. Nirgendwo sonst gab es dermaßen gut gemachte Stunts und Action-Szenen. Das gilt für die Connery-Zeit wie für die Moore-Filme.

Insbesondere die ersten Bonds waren in puncto Tempo, Rasanz, Design absolut beherrschend und ihrer Zeit voraus. Do. No's explodierende Fabrik, Fort Knox, die Unterwasser-Szenen in TB, die Helikopter- und Ski-Szenen im OHMSS, der Auto-Stunt in TMWTGG, der Ski-Sprung in TSWLM, die Ski-Schanzen- und Bob-Bahn-Szenen in FYEO, das Flugzeug-Angeln in LTK etc. etc. etc., wo hatte man so etwas denn schon zuvor gesehen? Das ganze Design von Ken Adam... den Filmen nun gerade Innovation abzusprechen kann ich nicht nachvollziehen. Das sehe ich einfach anders.





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...   Erstellt am 21.07.2007 - 01:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@ollistone

Na die Action war/ist schon genial.

Aber die Action find auch in Die Hard genial. Soviel dazu. Nur halt einfach anders.

Ein Film ist für mich nicht nur innovativ weil er fürs Auge was bietet.

Actionmässig habe ich mich nicht beklagt.
Das trenne ich ganz klar.

Aber vom ganzen Storyverlauf her, etc. sind die meisten Bondfilme absolut gleich. Und sowas nenn ich dann bestimmt nicht innovativ.

Ich hab auch nirgends behauptet, dass die Die Hard Reihe denselben Stellenwert besitzt wie die Bondreihe.

Es geht nur darum, dass im Kern beide Franchises in etwa dasselbe machen kommerziell und du es in einem Fall gutheisst (Bond) und im anderen dasselbe verurteilst. Das ist typisches Fan-denken.

Und die Frage wieso ich in nem Bond-Forum bin habe ich jetzt mal grosszügig überlesen. Find ich etwas Fehl am Platz.

Es gibt auch Fans die nicht einfach blind alles in den Himmel raufbeschwören wo Bond draufsteht. Zu dieser Sorte gehöre ich.

Für mich sind die Bondfilme zudem eine reine Unterhaltungsreihe und filmisch weit enfernt von wirklichen Meisterwerken. Wie gesagt: 2-3 Ausnahmen die wirklich klar besser sind hat die Bondreihe. Der Rest ist einfach "nur" tolle Unterhaltung.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Dabei liebe ich Bond nicht weniger als du, nur sehe ich das ganze von einem etwas neutraleren Standpunkt.

Vielleicht hat das ja auch damit zu tun, dass ich Schweizer bin :D
Keine Ahnung.

Einfallslos war sicher übertrieben. Aber es ist halt immer das gleiche vom Verlauf her. Wenn ich einen Bondfilm sehe weiss ich in der Regel genau was ich bekomme.

Das einzige was neu ist jeweils sind die Setbauten und Actionszenen. Das war für mich jeweils das einzig innovative. Und da kann man dann wirklich den Ausdruck innovativ benutzen. Aber auf die Actionszenen hab ich eigentlich nicht abgezielt in meiner Aussage "Bondfilme sind nicht innovativ".
Alles andere sind nette Einfälle (Humorszenen etc.) aber haben für mich nichts mit Innovation zu tun.

Trotzdem liebe ich Bond ja gerade wegen dieser speziellen Merkmale.

Genauso ist es aber bei Die Hard auch. Natürlich kriegen wir dort keine Ken Adam Setbauten und ähnliches. Aber das ist auch ne völlig andere Reihe.

Es ging wirklich nur darum, dass ich es fehl am Platz finde eine andere Filmreihe für gewisse Sachen zu verurteilen und im Gegenzug alles bei Bond dermassen innovativ finden zu wollen.

Die Bondreihe hat innovative Action/Setbauten und das wars dann auch mit innovation. Der Rest ist eine geniale Unterhaltungsreihe mit typischen Merkmalen die man einfach lieben gelernt hat und einen Bond speziell machen.

Genauso ist aber für mich zB ein John McClane ein genialer Charakter der für mich nen Actionfilm durch seine Art zu was besonderem macht.
Nicht auf Bond-Level. Aber einfach sonst.

Grüsse




Blofinger
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...   Erstellt am 21.07.2007 - 19:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ollistone schrieb

    @ R: Witzig. Das ist ungefähr der Punkt, wo ich mit Blofinger Ärger bekommen habe. Kleines déjà-vu?


Naja, was heißt Ärger. Ich denke halt nur, dass auch bei anderen Franchises als Bond Kommerz und gute Unterhaltung sich nicht gegenseitig ausschließen müssen.

Aber interessant, dass sich gerade an 4.0 so eine Kontroverse entzündet hat, mit hier nun auch schon wieder 5 Seiten...




Invincible1958 ...
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...   Erstellt am 21.07.2007 - 23:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


R schrieb

    @ollistone

    Na die Action war/ist schon genial.

    Aber die Action find auch in Die Hard genial. Soviel dazu. Nur halt einfach anders.

    Ein Film ist für mich nicht nur innovativ weil er fürs Auge was bietet.

    Actionmässig habe ich mich nicht beklagt.
    Das trenne ich ganz klar.

    Aber vom ganzen Storyverlauf her, etc. sind die meisten Bondfilme absolut gleich. Und sowas nenn ich dann bestimmt nicht innovativ.


Das muss man halt alles unterscheiden. Für innovative Action und 'echte' Stunts war die Bond-Reihe immer bekannt. Da waren alle Filme bis in die 90er innovativ. Willy Bogner war der erste, der mit ner Kamera rückwärts auf Skiern nen Abhang runter ist für OHMSS. Solche Neuerungen in der Art einen Film zu drehen und sich immer neue vor allem optische Sachen auszudenken, gab es in dem Ausmaß in keinen anderen Filmen der Zeit. Da war Bond immer der Vorreiter.

Das ganze bezieht sich jetzt aber nicht auf die Erzählstruktur. Da waren und sind die Bondfilme Hollywood-typisch aufgebaut. Ein Bondfilm wird genauso erzählt wie 90% aller anderen Filme vor und nach ihm auch: mainstreamig eben: Anfang-Mitte-Ende ohne komplizierte Rückblenden oder Zeitsprünge. Alles findet schön nacheinander statt. Diese Erzählstruktur hat sich bereits in den 1910ern beim Film als am geeignesten etabliert, weil es für alle Menschen so am leichtesten ist der Geschichte zu folgen.

Es gibt aber auch immer wieder Ausnahmen - Filme, die nicht gradlinig erzählt sind - man nehme zum Beispiel 'Vergiss mein nicht!' (2004) mit Jim Carrey und Kate Winslet.

Und auch vom Inhalt her ist Bond nicht innovativ. Es geht um Gut gegen Böse. Die Spannung wird dabei teilweise erhöht, in dem der Zuschauer nicht bei jedem Charakter zu 100% weiß, ob dieser nun zu den Guten oder den Bösen gehört.

In erster Linie geht es aber (wie hier schon mehrfach erwähnt) nicht um innovative Geschichten oder Charaktere, sondern um einfache Unterhaltung. Aber das eben auf hohem Niveau, hohem 'Unterhaltungsniveau', nicht 'Filmniveau'. Trotzdem behaupte ich, dass die Bondfilme unter den Mainstreamfilmen schon hervorstechen. Es gab immer mal wieder Kameramänner, die atemberaubende Bilder geschaffen haben, und auch ab und zu Soundtracks, die besser waren als der durchschnittliche Actionfilm-Soundtrack.

Es gibt viele Gründe, warum die Reihe seit 45 Jahren so erfolgreich ist, und 'Belanglose Wiederholung derselben Formel' ist keiner davon.

Wenn man sagt:
- Bond ist nur einer von vielen Film-Helden
- Bondfilme sind genauso belanglos wie viele andere Filme
etc.

Warum ist Bond dann so beliebt und 'Underworld' zum Beispiel nicht? Warum kann man 21 mal denselben Film drehen und bewegt sich jedesmal im Blockbuster-Status? Es gibt andere Serie, die immer dieselbe Formel nutzen, die aber nach Teil 2 oder Teil 3 kontinuierlich abnehmen und die letzten Teile dann direkt auf Video erscheinen (siehe American Pie).

Irgendwie muss Bond ja die optimale Formel haben. Und diese Formel dann immer weiter zu benutzen, ist nicht so billig wie ne schlechte bzw. falsche Formel immer wieder zu benutzen.

Von allen Formel-haften Filmreihen hat die Bondreihe die qualitativ beste Formel.

Diese Formel wurde dann leicht abgewandelt auch für andere Serien benutzt wie zum Beispile 'Indiana Jones'. George Lucas hat selbst gesagt, dass er für Spielberg, nachdem dieser nicht dazu gekommen war, einen Bond zu drehen, eine eigene Bond-ähnliche Serie konzepierte.

Eins ist sicher: ohne Bond gäb es kein Indiana Jones und hunderte andere Filme und Filmhelden auch nicht. Aber ohne all diese Filme gäbe es trotzdem Bond. Diese Filmreihe hat die gesamte Mainstream-Hollywood-Abenteuer/Action-Film-Industrie beeinflusst bzw geformt. Diese Art Blockbuster/Franchise-Filme gab es vor Bond nicht. Auch das ganze Spiel zum Film, Actionfigur zum Film, Modellautos zum Film etc. gab es vor Bond nicht.

So wie heute große Filme vermarktet werden, das ist alles auf James Bond zurückzuführen.

So wie die Beatles aus England Anfang der 60er die Musikwelt verändert haben, so hat Bond die Mainstream-Filmewelt zur selben Zeit verändert.

Bis in die 60er herrschte in Hollywood das alte Studio-System. Die meisten Filme wurden zu 90% im Studio gedreht.
Die Bondfilme wurden aber soweit es ging so viel wie möglich an Originalschauplätzen gedreht. Das war für große Mainstreamproduktionen damals schon nicht 'normal'.




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