Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen Stufen hätte,
würden wir hinaufsteigen
und euch wieder zurückholen
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Erzengelb  Freischwimmer


Status: Offline Registriert seit: 16.10.2007 Beiträge: 359 Nachricht senden | Erstellt am 07.01.2008 - 13:58 |  |
Hallo,
ich würde mal gerne eure Meinung über das Stillen hören. Ich habe meine erste Tochter 2 Monate gestillt und dann ist mir von heute auf morgen (auf einen Sonntag) die Milch weg geblieben.Ich hatte versucht abzunehmen und nicht daran gedacht, das dadurch die Milch wegbleibt.
Meinen Sohn habe ich 3 Monate gestillt, aber da er einen übertriebenen Nuckeldrang hatte hatte ich ihn von morgens bis abends (auch mit Schnullern versucht, nicht geklappt)nur an der Brust, wodurch sich meine Kleine vernachlässigt gefühlt hat und sich immer mehr zurückzog und sich wieder einnässte. also gab ich das Stillen ein 2 mal auf. Noch hinzu kam, das meine ganze Familie gegen das Stillen war, meine Mutter hat uns 4 Kinder mit der Flasche groß gezogen, meine große Schwester hat ihre Kleine auch mit der Flasche gefüttert und von allen Seiten bekam ich zu hören, was für eine Rabenmutter ich sei, das ich dem Kinde nichts "vernünftiges" zu essen gäbe. Dieses mal möchte ich wieder Stillen, da es für mich erstens etwas natürliches ist und ich es zweitens meiner Familie zeigen will, das sie mich in meiner Entscheidung nicht beeinflussen können. Aber ich habe Angst, das ich es mit 3 Kindern bei dem Stress nicht durchhalte (besonders die Nächte). Hat jemand vielleicht ein paar gute Tipps, wie ich mir das Stillen leichter machen kann? Oder hat meine Familie wirklich Recht und ist Stillen nicht so gut wie Flaschennahrung? Würde mich über Antwort freuen!
Signatur Liebe Grüße von Barbara mit einem *(7.10.07) im Herzen, Charlotte(*5.11.04)und Lasse(*12.8.06) an der Hand und Kimberly auf dem Arm! |
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dadi Freischwimmer


Status: Offline Registriert seit: 13.09.2005 Beiträge: 404 Nachricht senden | Erstellt am 07.01.2008 - 14:27 |  |
das ist totaler Quatsch. Das beste was du deinem Zwergi antunst kannst ist ihn zu stillen. Hat die Natur ja auch so vorgesehen. Ich hab Lena auch gestillt und mit 10 Wochen angefangen abends die Flasche zu geben aber nur weil ich absolut zu wenig Milch hatte und meine Reserven abend aufgebraucht waren. Du darfst dich nur nicht unter Streß setzen lassen, dann klappts auch mit dem stillen
Signatur Sandra
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Nettimaus  Bronzener UserAward


Status: Offline Registriert seit: 08.03.2007 Beiträge: 1092 Nachricht senden | Erstellt am 07.01.2008 - 14:47 |  |
Ich glabue, wie Dadi sagt: setz dich nicht selbst unter Druck! Das ist der erste wichtige Punkt. Der andere ist: lass Dir nicht reinreden! Ehrlich!!! Bei meiner Schwester hat auch jeder seinen Senf dazugegeben - am Ende war sie nur frustriert.
Dass Deine Mama Euch mit Flasche großgezogen hat, liegt daran, dass wir die Kinder einer Generation sind, die erstmal in den Genuß von "vollwertiger Flaschennahrung" kam. Das wurde damals extrem beworben - Stillen war einfach kein Thema, warum auch, wenn Fläschchen einfacher sind.
Es gibt so viele Argumente für das Stillen: es ist das, was von der Natur für das Baby gemacht ist - und keine Flaschennahrung kann das 100%ig nachmachen. Es ist deutlich günstiger - man muss es nur mal ausrechnen. Es ist weniger zeitaufwändig und IMMER verfügbar!
Das solltest Du ihnen einfach mal sagen... Meine Mutter hat uns je nur 2 Wochen gestillt, was anderes war damals nicht denkbar. Meiner Schwiegermutter hatte man sogar die "Brust fest rangebunden", damit keine Milch mehr kommt - das muss man sich mal vorstellen...
Wenn esnicht klappt - man sieht an uns, dass man trotzdem zu einem gesunden ordentlichen Menschen wird, aber trotzdem ist es DEINE und nur DEINE Entscheidung, und das geht wohl wirklich niemanden was an. viel wichtiger finde ich selbst, dass der Partner dahinter steht, damit kein Nuckelneid etc. entsteht - soll wohl auch mal zu Problemen führen!
Signatur Netti mit Würmchen im Herzen (02.03.2007, 9.SSW) und Nico im Arm (*06.03.2008)
"Du kannst es nicht verhindern, dass die Vögel der Sorge über deinem Kopf kreisen.
Aber du kannst sie daran hindern, Nester in deine Haare zu bauen."
Chinesisches Sprichwort

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mandi1808  Rettungsschwimmer


Status: Offline Registriert seit: 28.07.2006 Beiträge: 556 Nachricht senden | Erstellt am 07.01.2008 - 15:09 |  |
Ist interessant, wieviele Meinungen es zu diversen Themen geht. Ich höre immer nur Stillen ist das einzig wahre und mein kleiner Zwerg bekommt Flaschennahrung. Habe mir deswegen wiederum Vorwürfe gemacht. Ich denke du handelst am besten nach deinem Instinkt, was du für das Beste hältst und was DIR am besten tut...
Signatur Liebe Grüße ,
unser geliebtes * (21.07.2006)
Wir entscheiden uns nicht gern für das Unbekannte, denn es könnte erschreckend, enttäuschend oder nur einfach etwas sein, dem wir uns nicht gleich gewachsen fühlen. Und doch ist das Unbekannte mit all seinen Enttäuschungen und Überraschungen das, was uns am meisten gibt.

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Baeumchen Seepferdchen


Status: Offline Registriert seit: 04.12.2007 Beiträge: 67 Nachricht senden | Erstellt am 07.01.2008 - 15:24 |  |
Hallo,
meine Geschwister und ich, wie auch meine Cousins und Cousinen sind alles Flaschenkinder, eben aus dem Grund wie Nettimaus schon gesagt hatte: Die Flaschennahrung wurde damals einfach extrem beworben und so vielen Müttern wurde gesagt, dass sie nicht genügend Milch hätten, um das Kind nur zu stillen... Tatsächlich ist es so, dass nur sehr, sehr wenig Frauen tatsächlich zu wenig Milch produzieren können, Stress und Ängste die Milchproduktion jedoch beeinträchtigen können. Anstatt den Müttern Vertrauen in ihren Körper zu vermitteln, wurde ihnen die Flasche als Lösung aufgetischt...
Bei meinem Sohn und mir war es so, dass ich gerne stillen wollte (6 Monate ursprünglich ), mir aber irgendwie nie Gedanken darüber gemacht habe, dass es vielleicht gar nicht klappen könnte. Stillprobleme kenne ich mit ihm zum Glück nicht, sonntags kam er zur Welt, dienstags war bereits der Milcheinschuss und außer 1x einen Riss in der BW keine Komplikationen.
Allerdings hatte ich auch das Glück, dass meine Hebammen große Still-Verfechterinnen sind und schon im vornherein gegen falsche Abstill-Argumente gearbeitet haben und mich gestärkt haben. Zudem ist mein KiA sehr stillfreundlich und wenn wieder mal jemand behauptet hatte, Severin's Durchfall mit 7 Monaten käme bestimmt vom Stillen, baute er mich weider auf, dass das Stillen das beste sei, was ich überhaupt tun könnte. Ich hatte also zum Glück immer gute Begleitung und die ist sehr viel wert. Vielleicht wäre eine Stillberaterin was für dich?
Als wir nach den 6 Monaten immernoch gestillt haben, habe ich übrigens die Welt in meinem familiären Umkreis ganz schön auf den Kopf gestellt. Kaum einer hat gedacht, dass man wirklich 1 Jahr und länger noch Milch haben könnte. :D Gleichzeitig haben wir gezeigt, dass Flaschennahrung keinesfalls besser ist als das Stillen und das Stillen allgemein als "normal" angesehen wird. Ich hoffe, damit auch einen Weg für meine Schwester und meine Cousine eines Tages bereitet zu haben...
Inzwischen ist mein Sohn 18 Monate, hat sich Mitte Dezember tagsüber abgestillt, nachts stillen wir allerdings immernoch - mal mehr und mal weniger.
Ich denke auch, wenn DU stillen möchtest, dann tu es! Lass dir nicht reinreden und dich möglichst auch nicht verunsichern - auch wenn das Stillen leider meistens herhalten muss, wenn irgendwas nicht so läuft, wie es nach den Vorstellungen anderer sein sollte. Dann ist das Stillen nämlich leider immer an allem schuld, angefangen von irgendwelchen Krankheiten, nicht durchschlafen, geringe Zunahme oder zu viel Zunahme, zu enge Bindung an die Mama ( ), seltener Stuhlgang oder sehr häufiger Stuhlgang und am schlechten Wetter sowieso. Man muss lernen, da drüber zu stehen, wenn auch es nicht immer leicht ist.
Wenn du stillen möchtest, aber Stillschwierigkeiten irgendeiner Art hast (wobei ich damit nicht deine größeren Kinder oder deinen Partner meine), wende dich zuerst an eine Stillberaterin, bevor du aufgibst. Die können einem meist gut weiterhelfen und dir auch Vertrauen in dich selbst vermitteln.
[Dieser Beitrag wurde am 07.01.2008 - 15:24 von Baeumchen aktualisiert]
Signatur Liebe Grüße,
Sabine mit Sohn Severin (*25.06.2006) an der Hand, Sternchen im Herzen (m.a. 02.10.2007/10.SSW, kleine Geburt 17./18.10.2007) und neuer Hoffnung im Bauch (ET: 24.08.2008)


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Nettimaus  Bronzener UserAward


Status: Offline Registriert seit: 08.03.2007 Beiträge: 1092 Nachricht senden | Erstellt am 07.01.2008 - 15:51 |  |
@mandi1808:
Ich glabue, niemand hier würde einer Mutter, die nicht stillen kann/will oder was auch immer, ein schlechtes Gewissen einreden. wie ich schon geschrieben habe - wir sind ja auch alle gesund groß geworden. Und Flaschennahrung ist ja nicht schlecht, das sei hier mal ausdrücklich gesagt. Es aber ja offensichtlich so, dass die Natur das Stillen so eingrichtet hat, weil es Sinn macht, denke ich...
Von daher würde ich - wie Du - das jedem selbst überlassen.
Ich kann bloß nicht akzeptieren, wenn jemand, der stillen will, dann so blöde Argumente aufgetischt kriegt, die einfach nicht stimmen...
Signatur Netti mit Würmchen im Herzen (02.03.2007, 9.SSW) und Nico im Arm (*06.03.2008)
"Du kannst es nicht verhindern, dass die Vögel der Sorge über deinem Kopf kreisen.
Aber du kannst sie daran hindern, Nester in deine Haare zu bauen."
Chinesisches Sprichwort

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Melomanie2  Freischwimmer


Status: Offline Registriert seit: 16.09.2006 Beiträge: 467 Nachricht senden | Erstellt am 07.01.2008 - 17:20 |  |
Hi,
also ich kann dir nur sagen was ich von meinem Schwager weiß und der ist Facharzt für Gyn. und hat seine Doktorarbeit über die Wichtigkeit (Vor-und Nachteile) des Stillens geschrieben..
und konnte anhand von Statistiken (Langzeitforschung/beobachtung) beweisen, dass stillen absolut das beste ist, was du deinenm Kind geben kannst, denn alle stoofe, die zur bildung eines guten Abwehrsystemes benötigt sind, ist in Muttermilch enthalten, mal vom Fettgehalt abgesehen...
Das wars leider schon..
LG Caro
Signatur Bin ehemals "Melomanie" (zur Erkennung)
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Erzengelb  Freischwimmer


Status: Offline Registriert seit: 16.10.2007 Beiträge: 359 Nachricht senden | Erstellt am 07.01.2008 - 18:22 |  |
Hallo ihr Lieben,
ich danke euch für eure Antworten . Weiß jemand wie viel so eine Stillberaterin kostet? Ich wollte damals einen Stillkurs mitmachen, aber der war mir zu teuer, sollte 50 Euro die Woche kosten. In der Woche hat man sich dann 3 mal getroffen. Da habe ich mir gedacht, ach kannst dich ja auch so mit anderen Müttern treffen und drüber reden, aber alle die ich kannte mit kleinen Kindern haben die Flasche gegeben, das aus verschiedenen Gründen. Die eine hatte Brustwarzenpircings, die nächste hatte 1 Woche nach Geburt ne heftige Brustentzündung und hat dann aufgegeben, meine Schwester fand es einfach nur bequemer usw...
Gut das ich zumindest meinen Mann hinter mir weiß, da wird es wohl keine Probleme geben in sachen Neid.
Wie habt ihr gestillt, habt ihr das kind bei einer Mahlzeit aus einer oder aus beiden brüsten trinken lassen? Muss man beim Stillen auch Bäuerchen machen? Ich hatte 2 verschiedene Hebammen und beide haben sich da widersprochen...
Signatur Liebe Grüße von Barbara mit einem *(7.10.07) im Herzen, Charlotte(*5.11.04)und Lasse(*12.8.06) an der Hand und Kimberly auf dem Arm! |
Mondenschein  Rettungsschwimmer


Status: Offline Registriert seit: 22.06.2006 Beiträge: 714 Nachricht senden | Erstellt am 07.01.2008 - 18:48 |  |
Erst einmal, schön, dass du dich fürs Stillen entschieden hast! Laß dir nicht reinreden, tue, was du für richtig hältst.
Ich selbst bin jetzt in einer Stillgruppe ( Treff alle 14 Tage, auch schon in der SS möglich). Hauptsächlich, weil ich durch mein Schreikind stressbedingt wenig Milch hatte. Und auch, um durchzuhalten, immerhin wird man dauernd doof gefragt, reicht denn die Milch noch? Und manchmal ist es ja auch knapper, weil die Wachstumsschübe einen schon strapazieren. Da ich tapfer alle 2-3h stille , auch wenn weniger genug wäre, halte ich munter die Milch am laufen und meinen Kopf im Reinen (denn es ist oft Kopfsache).
Die Treffen sind kostenlos. Die Stillberaterin arbeitet ehrenamtlich! Du findest eine Stillberaterin, die dich auch telefonisch unterstützen kannst hier: http://www.lalecheliga.de/
Diese Organisation unterstütz intensiv das Stillen.
Dazu gibt es auch unterschiedliche Meinungen. Ich stille schon immer zu jeder Mahlzeit mit beiden Seiten. Ich finde es bequemer, weil ich nicht einsehe, die eine Brust so lange warten zu lassen, sie läuft eh schon los, wenn sie merkt, dass sie bald dran ist. Gut, das ist natürlich eine Trainingssache, aber ich mache es halt so. Meine Hebamme meinte aber wie die meisten, eine Seite würde genügen. Man muss sehen, was bei einem selbst am besten funktioniert. Am wichtigsten ist, KEIN STRESS! machen lassen. Du dir selbst nicht und von den anderen nicht. Mit zwei Kindern ist es sicherlich nicht leicht, sich in eine Ecke zurückzuziehen. Ich hab ja keine Ahnung, da ich nur eines habe , aber vielleicht könntest du beim Stillen für alle eine Auszeit einführen, also 10-15 min etwas vorlesen, oder gemeinsam einen Apfel essen oder sowas.
Nachts hats bei mir gut geklappt. Sie hat sich anfangs alle 3-4h gemeldet. Du hast dein Kind dann sicherlich im Beistellbett, dann ist der Aufwand nicht so groß, wegen dem Aufstehen. Bäucherchen hab ich anfangs immer machen lassen, weil sie so große Probleme hatte. Nur nachts nicht, weil sie das geweckt hat. Von anderen Mamis hab ich gehört, das es auch nachts sein musste, sonst konnten die Kinder nicht schlafen. Irgendwann im 3ten Monat hab ichs dann irgendwie weggelassen und die Kleine braucht es auch nicht mehr. Ansonsten kommt das Bäuerchen auch später, wenn sie auf meinem Arm ist.
Signatur Marion mit einem * fest in meinem Herzen (11.06.06) und Shadi Mahtab im Arm (31.8.07)  |
Baeumchen Seepferdchen


Status: Offline Registriert seit: 04.12.2007 Beiträge: 67 Nachricht senden | Erstellt am 07.01.2008 - 23:12 |  |
Hallo,
einen Stillkurs finde ich jetzt auch nicht so prickelnd, weil auf individuelle Stillprobleme doch eher wenig eingegangen werden kann, v.a. wenn sie schwieriger sind und keine der "0-8-15-Probleme".
Neben der LaLecheLiga kannst du dich auch bei der AFS informieren, die ebenfalls ehrenamtlich arbeiten (Telefonberatung kostet ein wenig).
Ich habe meinen Sohn unterschiedlich trinken lassen, je nachdem, wie viel Hunger er eben hatte. Ganz am Anfang hat er 2 Stunden Abstand gehabt, wenn er zuvor nur eine Seite getrunken hat und mit 2 Seiten 4 Stunden - nur konnte ich ihn leider nicht immer dazu überreden, beide Seiten zu trinken, zumal ich öfters auch selbst eingeschlafen bin. :D
Später hat er während eines starken Schubes auch mal stündlich beide Seiten trinken wollen (ging auch nur dank Familienbett, sonst wäre ich wohl noch mehr auf dem Zahnfleisch gegangen), wann anderes hat er auch mal eine Seite 2x gewollt.
Du wirst sehr bald herausfinden, was dein Kind braucht, hab Vertrauen in euch! 
Bäuerchen habe ich nachts nicht machen lassen und tagsüber eben dann, wenn eins kam. Rausstreicheln, nicht klopfen. Meine Hebamme ist u.a. auch der Ansicht, dass es beim Stillen selbst zu keinem Luftschlucken kommen kann, da um die Brust ja ein Vakuum ist und in der Milch keine Luft ist. Nunja, ab und an hat er schon ein Bäuerchen gemacht und mit Blähungen hatten wir zum Glück auch wenig Probleme. Wie eine Freundin teilweise 1/2 oder gar 3/4 Stunde versucht hat, ihrem Kind ein Bäuerchen zu entlocken, das habe ich nie gemacht und war m.E. auch nicht nötig. Auch da höre einfach auf dein Gefühl! 
Signatur Liebe Grüße,
Sabine mit Sohn Severin (*25.06.2006) an der Hand, Sternchen im Herzen (m.a. 02.10.2007/10.SSW, kleine Geburt 17./18.10.2007) und neuer Hoffnung im Bauch (ET: 24.08.2008)


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