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RikiOhh 


Status: Offline Registriert seit: 30.03.2005 Beiträge: 11983 Nachricht senden | Erstellt am 04.09.2006 - 14:15 |  |
Unglaublich aber wahr. 
Der berühmte australische Steve Irwin
"Crocodile Hunter" ist Tod!!!

ORF schrieb
Verhängnisvolle Attacke
Der durch risikofreudige Begegnungen mit gefährlichen Tieren bekannt gewordene australische Dokumentarfilmer Steve Irwin ist durch einen Stachelrochen-Stich ums Leben gekommen.
Wie ein Augenzeuge sagte, stach der Fisch den 44-Jährigen am Montag in die Brust, als dieser vor Australiens Nordostküste einen Unterwasserfilm drehte.
Ohne Schutz
Die Polizei bestätigte den Tod Irwins, der vor allem durch seine Serie "Crocodile Hunter" weltweit bekannt wurde. Auch das deutschsprachige Fernsehen zeigte die Sendung, in der sich Irwin gefährlichen Tieren wie Klapperschlangen und Krokodilen in freier Wildbahn häufig ohne Schutz näherte.
Die Serie wurde nach heftiger Kritik eingestellt, weil Irwin mit seinem Sohn bei Dreharbeiten in der Antarktis Wale, Robben und Pinguine zu sehr gestört haben soll.
Tod durch Herzstillstand
Offenbar habe Irwin durch den Stich einen Herzstillstand erlitten, sagte ein Tauchbootbetreiber, der mit seinem Schiff am Great Barrier Reef unterwegs war, als sich das Unglück ereignete.
Der Polizei zufolge starb Irwin noch vor Eintreffen der Ärzte. Die Familie sei über den Tod unterrichtet worden. Irwin hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.
"Tödlich wie ein Bajonett"
Irwin habe sich mit den Dreharbeiten so nahe an Stachelrochen in höchste Gefahr begeben, sagte der australische Naturfilmer David Ireland. "Sie haben einen oder zwei Stachel am Schwanz, die nicht nur von Gift umhüllt sind, sondern auch wie ein Bajonett wirken", erläuterte Ireland.
"Wenn damit irgendein lebenswichtiges Organ getroffen wird, ist der Stachel tödlich wie ein Bajonett."
"Wohl ein bisschen peinlich"
Die TV-Serie "Crocodile Hunter", in der der stets hyperaktive Irwin in khakifarbenem Tropengewand durch die Wildnis streift, hat seinen eigenen Angaben zufolge weltweit 500 Millionen Zuschauer.
Zuhause in Australien indes fühlte er sich bisweilen verkannt: "In meinem eigenen Land finden mich die Leute wohl ein bisschen peinlich", sagte Irwin 2003 in einem Interview.
Zoo als Touristenattraktion
1991 hatte er den Zoo seiner Eltern an der Sunshine Coast im Bundesstaat Queensland übernommen und zu einer Touristenattraktion gemacht. Nur ein Jahr später begann seine später so erfolgreiche TV-Serie.
Fütterung mit Baby im Arm
Für Aufsehen sorgte der Tierfreund erwiesen, als er vor zwei Jahren vor laufender Kamera ein vier Meter langes Krokodil mit der Hand fütterte, während er seinen erst einen Monat alten Sohn Bob auf dem Arm hielt.
Viele Kritiker fühlten sich an Popsänger Michael Jackson erinnert, der 2002 sein Baby vom Balkon des Berliner Hotels Adlon hatte baumeln lassen. Wegen der scharfen öffentlichen Kritik zog sich Irwin in Australien zurück.
"Australische Ikone"
Australische Politiker und Tourismusmanager würdigten derweil die Verdienste des "Krokodiljägers". Irwin habe dem Bundesstaat und ganz Australien viel gegeben, sagte der Ministerpräsident von Queensland, Peter Beattie.
"Viele Leute auf der ganzen Welt, vor allem jüngere, werden heute sehr traurig sein", sagte er. Der Chef des Tourismusrates, Matthew Hingerty, nannte Irwin eine "australische Ikone", die dem Land Hunderte Millionen Euro an Tourismuseinnahmen und Hunderten Menschen einen Job gebracht habe.
Quelle: www.orf.at |
Hier nun ein paar Bilder von Steve Irwin.
 
 
 
 
 
 
Pics by RikiOhh
Ohman ist das ja heftig, wie das passieren könnte.    
[Dieser Beitrag wurde am 04.09.2006 - 15:56 von RikiOhh aktualisiert]
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TheLoRDTheVAPoR 


Status: Offline Registriert seit: 05.02.2005 Beiträge: 8646 Nachricht senden | Erstellt am 04.09.2006 - 14:53 |  |
wie das is nich unglaublich es is einfach nur seltsam... das is der dritte derartige fall in australien überhaupt, sprich sowas passiert überhaupt nie, die chance dass das passiert is geringer gewesen als über ne schlafende Katze zu fallen und sich dabei das genick zu brechen...
es ist schade, ich mochte seine sendung und seine art...
[Dieser Beitrag wurde am 04.09.2006 - 14:55 von TheLoRDTheVAPoR aktualisiert]
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EvilQT 


Status: Offline Registriert seit: 28.05.2006 Beiträge: 564 Nachricht senden | Erstellt am 04.09.2006 - 20:09 |  |
Finde das auch sehr traurig, fand seine Sendungen sehr interessant...
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RikiOhh 


Status: Offline Registriert seit: 30.03.2005 Beiträge: 11983 Nachricht senden | Erstellt am 05.09.2006 - 11:09 |  |
Spiegel schrieb
"CROCODILE HUNTER"
Irwin zog sich Stachel aus der Brust
Nach dem Tod des als "Crocodile Hunter" bekannten Steve Irwin haben Polizei und Kollegen die Aufnahmen des Rochenangriffs ausgewertet. Das schockierende Video zeigt, dass der Australier auch im letzten Augenblick seines Lebens überaus geistesgegenwärtig war.
Sydney - Seinem Freund und Kollegen John Stainton zufolge befand Irwin sich direkt über dem Rochen, als dieser zustach. "Dann hat Steve den Stachel herausgezogen, und in der nächsten Minute war er tot", sagte Stainton.
Auch die Polizei von Queensland hat sich die Videoaufnahmen angeschaut. Demnach habe es keine Anzeichen gegeben, dass Irwin den Rochen bedroht oder eingeschüchtert habe. Experten hatten zuvor spekuliert, dass das Tier Irwin tötete, weil es sich zwischen Kameramann und dem Filmemacher eingesperrt gefühlt haben könnte.
Stainton sagte, dass Irwin einen derartigen Tod geahnt hatte. "Wir haben immer gesagt, wenn er jemals dran sein sollte, dann im Ozean", so der Freund. "An Land war er agil, dachte schnell und bewegte sich schnell. Aber im Ozean gibt es Dinge, die man nicht kontrollieren kann."
Steve Irwin, der in Australien als Nationalheld gilt, soll ein Staatsbegräbnis erhalten, falls die Familie zustimmt. Irwin hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Der 44-jährige Australier war gestern für ein neues Film-Projekt am Great Barrier Reef schnorcheln, als sich das Unglück ereignete.
Quelle: www.spiegel.de |
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Motzmaus 


Status: Offline Registriert seit: 27.04.2005 Beiträge: 3954 Nachricht senden | Erstellt am 05.09.2006 - 12:02 |  |
Ich hab von diesem Typen überhaupt nichts gehalten und mich wunderts ehrlich gesagt, daß es so lange gedauert hat, bis er den Löffel abgibt.
Wobei ich doch schon mit einem etwas spektakulärerem Tod gerechnet hab, sowas wie von einer Horde Alligatoren zerfleischt oder so.
Fands sehr absehbar.
Signatur I'll take this time To let out what’s inside Cuz I will break Sometimes I wish you'd die Full of sorrow You raped and stole my pride. And all this hate is bottled up inside |
donchulian 


Status: Offline Registriert seit: 05.03.2006 Beiträge: 251 Nachricht senden | Erstellt am 05.09.2006 - 15:30 |  |
Mein Mitleid hält sich ziemlich in Grenzen. Der Typ hat das ja in jeder seiner Shows provoziert, den ganzen Tag mit gefährlichen Tieren gespielt als wären es Teddys und jetzt halt mal von Mutter Natur den Riegel reingeschoben bekommen.
Signatur Lebowski? Das ist nicht mein Name mann! Ich bin der Dude! Oder auch Duda oder El Duderino! |
MadMarv 


Status: Offline Registriert seit: 04.02.2006 Beiträge: 2094 Nachricht senden | Erstellt am 05.09.2006 - 15:30 |  |
Es ist traurg, aber wenn wir mal ehrlich sind hat der Typ selber schuld, wie oft hat er sein Leben riskiert, das war doch eh nur eine Frage der zeit.
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EvilQT 


Status: Offline Registriert seit: 28.05.2006 Beiträge: 564 Nachricht senden | Erstellt am 05.09.2006 - 19:28 |  |
Naja, recht habt ihr ja. Selber schuld ist er wirklich. Naja, ist jetzt auch egal, tot ist tot, bringt eh nichts wenn man jetzt darüber diskutiert...
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BadBoyJohn 


Status: Offline Registriert seit: 23.06.2005 Beiträge: 3478 Nachricht senden | Erstellt am 06.09.2006 - 19:39 |  |
Selber schuld, hat ja irgendwie mit dem Tod gespielt...
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EvilQT 


Status: Offline Registriert seit: 28.05.2006 Beiträge: 564 Nachricht senden | Erstellt am 18.09.2006 - 16:58 |  |
Wie der Vater, so die Tochter: Für die Dreharbeiten zu ihrer eigene Wildtier-Show «Jungle Girl» stieg die 8-jährige Bindi Irwin am vergangenen Donnerstag zu gefährlichen Stachelrochen ins Wasser.
Nach dem Tod ihres Vaters, dem als Crocodile Hunter bekannten Tierfilmer Steve Irwin, sollte die gefährliche Szene gestrichen werden. Doch die mutige Bindi Irwin, die unbedingt in Irwins Fussstapfen treten will, schwamm mit den unberechenbaren Tieren.
Ein Insider gegenüber australischen Medien: «Bindi hat Kampfgeist - genau wie ihr Vater. Sie liebte ihren Daddy über alles und sie weiss, dass er stolz auf sie wäre.»
«Jungle Girl» soll ab nächsten Januar weltweit im TV zu sehen sein, so Irwins Manager John Stainton.
Steve Irwin kam vor zwei Wochen ums Leben, als ihm während der Dreharbeiten zu seiner TV-Show ein Rochen einen Stachel in die Brust rammte.
Quelle: Bluewin
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