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ConallDubh 



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...   Erstellt am 16.08.2009 - 16:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Freunde,

meine Freundinn hat mir auf dem Flohmarkt war etwas schönes erbeutet über das ich etwas mehr wissen muss/will.



Erst bin ich von einer Dekowaffe ausgegangen aber irgendwie ist die Waffe dafür doch etwas "aufwändig verziert". Die Muster auf der Waffe sind aus Messing und in das Holz eingarbeitet. Der Abzug und das Spannen funktionieren auch.

Was mich nur etwas stutzig kucken lässt ist diese kleine Schulterstütze da ich eigentlich nur Steinschloßpistolen mit abgerundeten oder spitzen Knauf kenne.

Ich bin für jeden Tip dankbar!

[Dieser Beitrag wurde am 16.08.2009 - 16:27 von ConallDubh aktualisiert]





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Gruß Conall

Highlander ...
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...   Erstellt am 16.08.2009 - 16:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi Conall,
bin kein Experte für diese Waffen, kenn mich da eher mit dem aus, was man heutzutage auf dem Schießstand nutzt.
Weiß nur das es diese Steinschlosspistolen auch mit
Anschlagschaft gab da es schon die Treffsicherheit erhöhte.Könnte auch ein "Stutzen" (glaube so hießen die Dinger)sein, also ein Zwischending zwischen Gewehr und Pistole
Gruß
Kurt





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ConallDubh 



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...   Erstellt am 16.08.2009 - 17:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi Highlander,

vielen Dank schonmal, naja ich werd mich überraschen lassen aber mit 15€ von Ursprünglich 25€ runtergehandelt, hat Sie wohl nicht zuviel bezahlt.





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Gruß Conall

Sturmpionier ...



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...   Erstellt am 08.10.2009 - 08:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Failte!
Ein Stutzen ist ein sehr kurzes Jagdgewehr . Populär wurde dieser Ausdruck durch Karl Mays Erzählungen uber den "wilden Westen" in seinen Werken um Winnetou und seinem Weißen Freund "Old Shattehand " der einen sogenannten "Henry Stutzen " führte.
Die von Dir gezeigte Waffe ist aber in der Tat ein Phantasie Stück. Obendrein ist es auch ein Dekorations Gegenstand.Das sieht man an den falschen Porpotionen und der groben handwerklichen Ausführung.
Tatsächlich gab es in der Vergangenheit Pistolen mit Anschlagschaft aber der war durchweg abnehmbar. Aber das waren immere militärische Sonderausführungen.Das bedeutet nicht das ein solches Konstrukt nur in kleiner Stückzahl gebaut wurde.
Aus den amerikanischen Unabhängikeitskrieg (1775 - 1783)sind solche Waffen erhalten.
Auch auf Seeschiffen wurden diese Art Waffen hin und wieder im Enterkampf eingesetzt.

[Dieser Beitrag wurde am 08.10.2009 - 20:16 von Sturmpionier aktualisiert]





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George_MacGregor 
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...   Erstellt am 08.10.2009 - 20:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo zusammen!

Also was den Henry Stutzen betrifft, ist Karl Mays Bezeichnung ja sowieso irreführend, da die Henry Büchse nichts anderes als der Vorläufer der Winchester war, und die war eigentlich nicht unbedingt kurz. Der Unterschied war nur jener, daß die Henry unterm Lauf kein hölzernes Schutzteil hatte, was an der Winchester dann aber üblich war. Es mag zwar längere Gewehre geben, aber Stutzen ist für die Henry nicht passend. Man merkt halt, daß der gute Karl May einfach nur ein toller Erzähler war

Liebe Grüße,

George

[Dieser Beitrag wurde am 08.10.2009 - 20:21 von George_MacGregor aktualisiert]





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Sturmpionier ...



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...   Erstellt am 08.10.2009 - 22:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Genau so ist es Hans.
Mr. Henry hätte sich auch vor Lachen gekringelt.
Herr May hatte von Waffen kaum Ahnung daher kannte er auch nicht die korrekte Bezeichnung.Der Henry Stutzen der in Radebeul im Museum Liegt (zusammen mit Winnetou´s Silber-Büchse) wurden von einem sächsischen Büchsenmacher gefertigt und KarlMay lies sich mit diesen Waffen Ablichten.
Ich muß dabei gestehen das ich seine Erzählungen auch gelesen habe.
Ein guter Erzähler war er aber auf jeden Fall.
Ganz nebenbei : Ich persönlich bevorzuge eher eine Voll -Metallene Murdock Pistole. Wenn sie Stag-Griff Konfiguration hat ganz besonders.Dabei spielt es dann auch keine Violine das ich eine Steinschloßwaffe mit Achat-Steinen schieße. Die haben einfach eine tolle Funkenausbeute.

[Dieser Beitrag wurde am 08.10.2009 - 22:11 von Sturmpionier aktualisiert]





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SCOTSPINE ...



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...   Erstellt am 10.10.2009 - 08:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich glaube, es hat sehr wohl sehr kurze Gewehre gegeben. Die Tromblons z.b. die auch im zivilen Bereich z.b. von Kutscher eingesetzt wurden.





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Chan ann leis a’chiad bhuille thuiteas a’chraobh.

Es ist nicht der erste Schlag, der einen Baum fällt.

Sturmpionier ...



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...   Erstellt am 10.10.2009 - 10:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein Tromblon ist meiner Meinung nach gerade noch so ein Gewehr. Da hast du sicher Recht. Was dieses "Gewehr" auszeichnet ist die trichteförmige Laufmündung. Es wird immer wieder behauptet ,das dieser Trichter eine besondere Streuwirkung beim Schuß hervorrufe. Das ist aber nicht die Wahrheit. Dieser Trichter ist tatsächlich eine Ladehilfe . Verschiedene Hersteller haben diese Waffe ja bereits "nachgebaut" Die Italiener bezeichnen diesen Nachbau als "Trabucco" Dabei hat ihr "Nachbau" einen Kentuckyschaft und einen aufgedrehten Stahllauf.Somit
ein italienisches Phantasie-Stück.Originale Tromblons tragen Militärschäftung, wenn auch gekürzt.
Ich kenne ein kurzes Gewehr: Das ist ein gezogener Kavallerie-Karabiner, Modell 1798 , mit einer Gesamtlänge von 80cm. Der Ladestock wurde dabei extra und seperat geliefert.

[Dieser Beitrag wurde am 10.10.2009 - 10:25 von Sturmpionier aktualisiert]





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