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Tanikama unregistriert
| Erstellt am 11.07.2003 - 14:50 | |
@pute
...ja, genau! Es gibt zwei Arten von Schwäche, die eine ist akzeptabel und die andere eben nicht- für starke Frauen!
Tani
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GeliebtEr Kröterich

Status: Offline Registriert seit: 21.03.2003 Beiträge: 1278 Nachricht senden | Erstellt am 11.07.2003 - 15:42 | |
Tani
Stimmt schon, ob Betroffen, Schaden oder Nutzen ist eine sehr persönliche Ansicht und u.U. nur im Moment gültig.
Pute
Du meintest eine positive Lebenseinstellung, nicht die Verantwortung für das persönliche Glück oder Unglück dem Partner aufladen (fixierung), eine gesunde Mischung zwischen Anziehung, Abstand und Harmonie finden, eigene Lebensziele definieren und doch auch auf gemeinsame Ziele zuarbeiten???
Es muss halt einfach passen, für beide.. wenn mich jemand vereinahmen will, bin ich auch nicht geschmeichelt. Im Gegenteil, das nervt mich auch tierisch.
Gruß GeliebtEr
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GeliebtEr Kröterich

Status: Offline Registriert seit: 21.03.2003 Beiträge: 1278 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2003 - 11:34 | |
Wieder was zum Thema aus dem o.g. Buch:
Die starke und emanzipierte Frau, im Buch Brünhilde genannt, kämpft im Gegensatz zu den agressiven Feministinnen der ersten Stunde eher subtil und auch mit den Waffen einer Frau. Sie himmelt ihren Partner nicht bedingungslos an, erwartet nicht daß er um Bewunderung bettelt. Sie erwartet von ihm Geborgenheit, Liebe, Zärtlichkeit. Passt er nicht, fliegt er raus. Sie ist nicht bereit, Zugeständnisse zu machen oder Kompromisse einzugehn. Dann lieber ohne Partner. Männer bekommen das Gefühl, bei ihr ständig auf dem Prüfstand zu stehen und bewertet zu werden. Daher machen die meisten einen großen Bogen um sie. Angst führt zu Verweigerung.
extreme, was ist??? Du willst dich doch nicht drücken???
Gruß GeliebtEr
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Swandrea Teuflische Bruchpilotin
  

Status: Offline Registriert seit: 02.07.2003 Beiträge: 343 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2003 - 12:13 | |
Hallo GeliebtER,
diese Brünhilde ist m. E. aber doch schwach, denn sie läßt niemanden an sich ran, um nicht verletzt werden zu können. Hat sicherlicherlich was, ist aber nicht die Realität. Erinnert mich aber ein wenig an eine frühere Freundin, die wegen eines Mannes einen Nervenzusammenbruch erlitten hat, seit vielen Jahren deswegen (?) in Behandlung ist und keine Partnerschaft mehr eingeht - denn dann kann ihr auch niemand mehr so weh tun.
Der Unterschied der beiden Frauen ist, dass Brünhilde nur das Positive akzeptiert, Christl nicht mal das. Aber eines haben beide gemeinsam: das Negative wird vom Leben ausgeschlossen!
Ich bin eine starke Frau - meint z. B. mein Geiger (ein Grund mehr, seine ach so schwache Frau nicht im Stich lassen zu können) - und fühle mich doch elend und schwach (insbesondere dann, wenn er geht und mein Selbstwertgefühl verletzt). Wenn ich dagegen die Haustür hinter mir schließe und kämpferisch nach draußen trete, denkt wohl jeder, ich bin stark. So kann man(n/Frau) sich täuschen.
Denke auch, dass Stärke durch eine positive Art des Lebens resultiert, aber auch diese Stärke kann eben ins Schwanken geraten.
Natürlich wünscht sich starke Frau auch einen starken Mann, der in ihren Händen allerdings auch manchmal zu Wachs wird und eben nicht über Leichen geht. Aber wünscht sich das eine schwache Frau nicht genauso? Und wie ist es umgekehrt?
Gegensätze ziehen sich an! Gleich und gleich gesellt sich gern!
Irgendwo ist an allem was Wahres dran.
Angst führt zu Verweigerung?!? Ja, sicher! Warum wohl verhält sich Brünhilde so? Weil sie Angst hat, ist doch ganz einfach (oder eben doch nicht!).
Einen lieben Gruß
Swandrea
Signatur "Lieber ne' sechs in Mathe, als überhaupt keine persönliche Note...!" |
Kassandra

Status: Offline Registriert seit: 14.01.2004 Beiträge: 1 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2003 - 13:07 | |
Geliebter,
hör auf, diese Bücher zu lesen und lerne aus dem Leben. Stärke spiegelt sich nicht in bestimmten Verhaltensweisen, Anspruchshaltungen, beruflichen Erfolg etc., finanzieller Unabhängigkeit wieder. Ein Mensch - egal ob Männlein oder Weiblein, ob berufstätig oder familiär ausgerichtet - ist dann stark, wenn er mit sich im Einklang ist; wenn er Schwäche zulassen kann, keine Angst hat, verletzlich zu bleiben, wenn er weiss, was er ist und aus Überzeugung das Leben führt, das er führen möchte mit den Menschen, die er gern hat.
Kassandra
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GeliebtEr Kröterich

Status: Offline Registriert seit: 21.03.2003 Beiträge: 1278 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2003 - 14:59 | |
Kassandra
Warum soll ein Mann keine feministischen Bücher lesen? Soll ich lieber talkshows gucken? ------------------------------ Ein Mensch - egal ob Männlein oder Weiblein, ob berufstätig oder familiär ausgerichtet - ist dann stark, wenn er mit sich im Einklang ist; wenn er Schwäche zulassen kann, keine Angst hat, verletzlich zu bleiben, wenn er weiss, was er ist und aus Überzeugung das Leben führt, das er führen möchte mit den Menschen, die er gern hat. ------------------------------
Auch eine Defintion von Stärke. Daran ist nichts auszusetzen.
Heut abend erzähl ich mal Märchen.

Schönes Wochenende
GeliebtEr
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leni Sekretär
    

Status: Offline Registriert seit: 07.12.2003 Beiträge: 287 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2003 - 15:08 | |
also
ich brauch einen mann, dem ich mich sexuell unterordnen kann, deswegen muss er mir in gewisser weise überlegen sein, am besten durch alter.
intelligenter geht ja nicht, muskeln sagen mir nichts, und kohle hilft auch nicht immer.
aber wenn mir einer das gefühl gibt ein ungezogenes kleines gör zu sein, dann ist er mein.
leni
Signatur ich bin dagegen! |
Nauka Doll Dippe
    

Status: Offline Registriert seit: 22.03.2003 Beiträge: 464 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2003 - 15:46 | |
leni *lach* ich hätte ja nie gedacht, dass ich das jemals sagen würde, aber: GIB 5!!!
Nauka, mächtig unerzogene kleine Göre
Signatur Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit: entweder, Du machst Licht, da wo Du bist, oder Du gehst in die Sonne. |
Tanikama unregistriert
| Erstellt am 13.07.2003 - 07:39 | |
@GeliebtEr,
wo ist das Märchen?
Du hast es uns versprochen! 
fragt dich Tani     
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GeliebtEr Kröterich

Status: Offline Registriert seit: 21.03.2003 Beiträge: 1278 Nachricht senden | Erstellt am 13.07.2003 - 11:39 | |
Brünhilde wurde leistungsorientiert erzogen und sucht Liebe und Anerkennung, indem sie fleissig ist. Jetzt kristallisiert sich das Problem der Autorin heraus.
Ein Problem, das nicht nur Frauen, sondern meine Ansicht nach noch viel mehr Männer haben, die so erzogen wurden und sich nicht aus diesem Verhalten lösen können.
Gruß GeliebtEr
Signatur Zitieren ist die dekandente Art Denken zu lassen. |