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Deutschland - Russland 2 - 0


Sensation: DEB-Auswahl ringt Russland mit 2:0 nieder!

Die Weltmeisterschaft ist noch nicht einmal einen Tag alt, da hat die deutsche Nationalmannschaft schon Geschichte geschrieben. Zum Auftakt der Titelkämpfe in der Slowakei setzte sich die DEB-Auswahl in Bratislava sensationell gegen den Vizeweltmeister und Weltranglisten-Ersten Russland mit 1:0. Es war erst der vierte deutsche Erfolg in der 94. Begegnung gegen den Eishockeyriesen und der erste überhaupt bei einer WM. Vor dem historischen Triumph las sich Deutschlands Turnierbilanz gegen die Sbornaja so: 37 Spiele, 37 Niederlagen.

Matchwinner für die deutsche Mannschaft war neben dem überragenden Torhüter Dennis Endras (Foto: Digitalfoto Matthias) Stürmer Thomas Greilinger, der in der 25. Minute die DEB-Auswahl entscheidend in Front brachte. Der Ingolstädter tankte sich durch die Defensive der Russen und bezwang Evgeni Nabokov mit einem nicht unhaltbaren Handgelenkschuss. Vor dem 1:0 und danach boten sich dem Team von Bundestrainer Uwe Krupp zahlreiche Möglichkeiten für weitere Tore. So traf Kai Hospelt in der 44. Minute nur den Pfosten. Die zunächst überheblichen und arrogant auftretenden Russen erspielten sich zwar gerade im Schlussabschnitt ein klares optisches Übergewicht, bissen sich aber an der aufopferungsvoll kämpfenden deutschen Defensive die Szene aus. In der 57. Minute setzte Patrick Reimer mit einem eiskalt verwandelten Alleingang das Ausrufezeichen hinter die Sensation.

Am Abend treffen im zweiten Spiel der deutschen Gruppe WM-Gastgeber Slowakei und Aufsteiger Slowenien aufeinander (Spielbeginn: 20.15 Uhr).

DAS SPIEL IM STENOGRAMM

Deutschland - Russland 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
Tor: 1:0 (25.) Greilinger, 2:0 (57.) P. Reimer; Strafminuten: Deutschland 6, Russland 4; Zuschauer: 9.049 (in Bratislava).

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Schweiz - Frankreich 1 - 0 n.V.


Gruppe B: Schweiz zittert sich zum Auftakterfolg

Drei Siege mit 11:1 Toren - so sah die Bilanz der Schweiz in den jüngsten drei Vergleichen mit Frankreich bei einer WM aus. Doch zum Auftakt der Gruppe B am Freitag nachmittag in Kosice war das Bild ein gänzlich anderes. Frankreich bot der Schweiz ein Spiel auf Augenhöhe und musste sich erst in der Verlängerung mit 0:1 geschlagen geben.

Nach einer guten Anfangsphase der Eidgenossen kam die Equipe Tricolore immer besser ins Spiel. Im letzten Drittel rettete Goalie Cristobal Huet den Franzosen dann das 0:0. Und so sicherte erst ein Tor von Julien Vauclair in der Overtime der Schweiz den Sieg.

DAS SPIEL IM STENOGRAMM

Schweiz - Frankreich 1:0 n.V. (0:0, 0:0, 0:0, 1:0)
Tore: 1:0 (62.) Vauclair; Strafminuten: Schweiz 12, Frankreich 10; Zuschauer: 2.964 (in Kosice).

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Slowakei - Slowenien 3 - 1


Gruppe A: Podhradsky rettet Slowakei gegen Slowenien

Ex-DEL-Profi Peter Podhradsky hat Gastgeber Slowakei bei seinem ersten WM-Auftritt der Geschichte vor heimischem Publikum vor einer bitteren Enttäuschung bewahrt. Der Verteidiger erzielte gegen den krassen Außenseiter Slowenien den Siegtreffer beim 3:1 für den Weltranglisten-Achten.

Biss kurz vor Ende des zweiten Drittels sah es so aus, als sollte es in der deutschen Gruppe nach dem 2:0-Erfolg der DEB-Auswahl gegen Russland am Nachmittag noch eine weitere Überraschung geben. Gestützt auf einen überragenden Torhüter Robert Krestand war der Aufsteiger bei Kontern stets gefährlich und ging nicht unverdient durch eine feine Einzelleistung von Verteidiger Ales Kranjc mit 1:0 in Führung. Der Slowakei fiel in der Folgezeit nicht mehr fiel ein. Erst ein Schuss von Oldie Miroslav Satan in den Winkel sorgte für kollektive Erlösung und ebnete den Weg für den großen Auftritt des ehemaligen Frankfurters Podhradsky. Lubos Barteckos 3:1 ins leere slowenische Tor acht Sekunden vor Ende bescherte den Hausherren sogar noch die Tabellenführung.

Am Sonntag finden der zweite Spieltag der Gruppe A statt. Dabei treffen Russland und Slowenien (Spielbeginn: 16.15 Uhr) sowie die Slowakei und Deutschland (20.15 Uhr,) aufeinander.

DAS SPIEL IM STENOGRAMM

Slowakei - Slowenien 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)
Tore: 0:1 (23.) Kranjc, 1:1 (36.) Satan, 2:1 (48.) Podhradsky, 3:1 (60.) Bartecko; Strafminuten: Slowakei 4, Slowenien 10; Zuschauer: 9.248 (in Bratislava).

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Weißrussland - Kanada 1 - 4


Kanada am Ende souverän

Kanada blieb auch im fünften Vergleich mit Weißrussland bei einer WM ungeschlagen. Weißrussland leistete zwar tapfer Gegenwehr, aber der Sieg der überlegenen Ahornblätter geht vollauf in Ordnung. Entscheidenden Anteil am Erfolg hatte das Duo Skinner/Tavares mit jeweils zwei Punkten und Jordan Eberle mit zwei Treffern. Auch DEL-Legionär Mario Scalzo konnte zum Erfolg der Kanadier zwei Assists beitragen.

DIE SPIELE IM STENOGRAMM

Weißrussland - Kanada 1:4 (1:1, 0:1, 0:2)
Tore: 0:1 (2.) Eberle, 1:1 (20.) Stepanov, 1:2 (31.) Skinner, 1:3 (46.) Tavares, 1:4 (49.) Eberle Strafminuten: Weißrussland 8, Kanada 14; Zuschauer: 6.025 (in Kosice).

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USA - Österreich 5 - 1


Gruppe C: Sicherer Auftakterfolg für Team USA

Team USA gab sich zum Auftakt der WM in Kosice keine Blöße und besiegte Aufsteiger Österreich erwartungsgemäß sicher mit 5:1. Zwar dauerte es bis zur 15. Minute, bis College-Boy Kreider den Bann brechen konnte, aber danach waren die Amerikaner klar überlegen und feierten einen ungefährdeten Sieg. Für das ersatz geschwächte österreichische Team ist nicht erst seit diesem Spiel klar, dass der Klassenerhalt ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen wird.

DIE SPIELE IM STENOGRAMM

USA - Österreich 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)
Tore: 1:0 (15.) Kreider, 2:0 (18.) Wheeler, 2:1 (35.) Pewal, 3:1 (39.) Stastny, 4:1 (43.) Shattenkirk, 5:1 (57.) Smith; Strafminuten: USA 10, Österreich 6; Zuschauer: 4.495 (in Kosice).

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Finnland - Dänemark 5 - 1


Gruppe D: 5:1 - Finnen rächen sich für Vorjahrespleite

Finnland hat erfolgreich Revanche für die 1:4-Auftaktniederlage gegen Dänemark bei der WM im vergangenen Jahr genommen. In Bratislava setzten sich die Suomi am Samstagnachmittag bei der ersten Partie der Gruppe D mit 5:1 gegen die Skandinavier durch.

Die im Vorjahr so überzeugenden Dänen waren während der gesamten Partie nahezu chancenlos gegen den überzeugenden Weltranglisten-Vierten. So lautete das Schussverhältnis nach 40 Minuten 32:5 zugunsten von Finnland. Für ihre 2:0-Führung benötigten die Suomi dennoch zwei Powerplays. Zunächst schmetterte Jarkko Immonen den Puck bei numerischer Überlegenheit ins dänische Tor, dann erhöhte Juhamatti Aaltonen mit einer Einzelleistung. Im Schlussdrittel erhöhten Antti Pihlström nach der schönsten Kombination der Partie, Janne Niskala und Tuomo Ruutu bei einem Gegentreffer von Nichlas Hardt noch auf 5:1.

In der zweiten Partie der Gruppe stehen sich am Abend ab 20.15 Uhr vor ausverkauftem Haus Weltmeister Tschechien und Lettland gegenüber.

DAS SPIEL IM STENOGRAMM

Finnland - Dänemark 5:1 (0:0, 2:0, 3:1)
Tore: 1:0 (24.) Immonen, 2:0 (37.) Aaltonen, 3:0 (43.) Pihlström, 3:1 (48.) Hardt, 4:1 (53.) Niskala, 5:1 (55.) Ruutu; Strafminuten: Finnland 4, Dänemark 10; Zuschauer: 9.125 (in Bratislava).

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Tschechien - Lettland 4 - 2


Gruppe D: Weltmeister Tschechien muss bis zum Ende zittern

Tschechien hat nur haarscharf einen Fehlstart vermieden. Gegen Lettland musste der Weltmeister am Samstagabend in der ausverkauften Arena von Bratislava bis zwei Minuten vor der Schlusssirene um den knappen und hart umkämpften 4:2-Auftakterfolg zittern. Am Nachmittag hatte Finnland bereits einen souveränen 5:1-Sieg gegen Dänemark gefeiert.

Zweimal war der Außenseiter aus Lettland in Führung gegangen – jeweils nach Kontern. Beim 0:1 durch Lauris Darzins hebelten die Balten die anfällige tschechische Defensive mit einem lange Pass ab, beim 1:2 vollstreckte Robert Bukarts einen mustergültig vorgetragenen Gegenstoss. Dass der Favorit, der früh Verteidiger Radek Martinek mit Verletzung verlor, zweimal zum Ausgleich kam, lag auch am lettischen Schlussmann Edgars Masalskis. Bei den Treffern von Tomas Rolinek und Patrik Elias ließ sich der Ex-Duisburger aus spitzem Winkel düpieren. Im Schlussdrittel markierte NHL-Profi Martin Havlat früh das 3:2, welches der Titelverteidiger mit Glück und Geschick in die Schlussphase rettete, wo Roman Cervenka 109 Sekunden vor Ende mit einem Solo für die Entscheidung sorgte.

Die im Vorjahr so überzeugenden Dänen waren dagegen während der gesamten Partie nahezu chancenlos gegen die überzeugenden Finnen. So lautete das Schussverhältnis nach 40 Minuten 32:5 zugunsten des Favoriten. Für ihre 2:0-Führung benötigten die Suomi jedoch zwei Powerplays. Zunächst schmetterte Jarkko Immonen den Puck bei numerischer Überlegenheit ins dänische Tor, dann erhöhte Juhamatti Aaltonen mit einer Einzelleistung. Im Schlussdrittel erhöhten Antti Pihlström nach der schönsten Kombination der Partie, Janne Niskala und Tuomo Ruutu bei einem Gegentreffer von Nichlas Hardt noch auf 5:1.

Am zweiten Spieltag der Gruppe stehen sich am kommenden Montag Tschechien und Dänemark (16.15 Uhr) sowie Lettland und Finnland (20.15 Uhr) gegenüber.

DIE SPIELE IM STENOGRAMM

Tschechien - Lettland 4:2 (1:1, 1:1, 2:0)
Tore: 0:1 (10.) Darzins, 1:1 (18.) Rolinek, 1:2 (22.) Bukarts, 2:2 (33.) Eliasm 3:2 (42.) Havlat, 4:2 (58.) Cervenka; Strafminuten: Tschechien, Lettland; Zuschauer: 9.250 (in Bratislava).

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Norwegen - Schweden 5 - 4 n.P.


Gruppe C: Historischer Penalty-Sieg für Norwegen

Historischer Sieg für Norwegen: Die Eishockey-WM hat nach dem deutschen Erfolg über Russland ihre zweite große Sensation. In Gruppe C besiegte Norwegen den großen Nachbarn Schweden mit 5:4 nach Penalty-Schießen. Es war der erste Sieg Norwegens gegen die Tre Kronor bei einem großen Turnier. Bei 13 WM-Vergleichen gab es bisher 12 Niederlagen, nur 1994 in Italien konnte Norwegen beim 3:3 einen Punkt holen.

Zwar waren die Schweden unter der Leitung von DEL-Referee Daniel Piechaczek das überlegene Team und führten nach 20 Minuten auch bereits mit 3:1, doch Norwegen kämpfte sich in Überzahl ins Spiel zurück und kam noch im Mitteldrittel zum 3:3. Die ersten drei Treffer des Außenseiters fielen im Powerplay, auch die Ex-DEL-Legionäre Mathis Olimb und Morten Ask waren an den Toren beteiligt. Auch auf den schwedischen Führungstreffer in der 50. Minute durch Eriksson wussten die Norweger mit dem Ausgleich durch Bastiansen eine Antwort.

Nach torloser Verlängerung trafen dann Olimb und Skroder für den Außenseiter im Penalty-Schießen, die Schweden blieben erfolglos.

Team USA hingegen gab sich zum Auftakt der Gruppe C in Kosice keine Blöße und besiegte Aufsteiger Österreich erwartungsgemäß sicher mit 5:1. Zwar dauerte es bis zur 15. Minute, bis College-Boy Kreider den Bann brechen konnte, aber danach waren die Amerikaner klar überlegen und feierten einen ungefährdeten Sieg. Für das ersatz geschwächte österreichische Team ist nicht erst seit diesem Spiel klar, dass der Klassenerhalt ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen wird.

DIE SPIELE IM STENOGRAMM


Norwegen - Schweden 5:4 n.P. (1:3, 2:0, 1:1, 0:0, 1:0)
Tore: 0:1 (7.) Eriksson, 1:1 (9.) Roymark, 1:2 (12.) Berglund, 1:3 (16.) Berglund, 2:3 (22.) Ask, 3:3 (34.) Holtet, 4:4 (56.) Bastiansen; Strafminuten: Norwegen 18, Schweden 12; Zuschauer: 5.147 (in Kosice).

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Kanada - Frankreich 9 - 1


Gruppe B: Kanada nach Kantersieg in der Zwischenrunde

Kanada hat sich als erstes Team für die Zwischenrunde qualifiziert. Die Nordamerikaner deklassierten am Sonntag in Kosice Außenseiter Frankreich mit 9:1 und feierten im zweiten Spiel den zweiten Sieg.

Bereits nach 13 Minuten war die Partie entschieden. Marc-Andre Gragnani, Jason Spezza und Jeff Skinner hatten den Favoriten bis dahin schon mit 3:0 in Führung gebracht. Nach Pierre-Edouard Bellemares 1:3 in der 30. Minute beseitigten Chris Stewart und Alex Pietrangelo mit einem Doppelschlag binnen 43 Sekunden letzte Zweifel am Sieg der Kanadier. Im Schlussdrittel ergaben sich die Franzosen in ihr Schicksal und kassierten noch vier weitere Gegentreffer.

Am Abend komplettiert die Partie zwischen der Schweiz und Weißrussland (Spielbeginn: 20.15 Uhr) den zweiten Spieltag der Gruppe.

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Kanada - Frankreich 9:1 (3:0, 2:1, 4:0)
Tore: 1:0 (2.) Gragnani, 2:0 (7.) Spezza, 3:0 (13.) Skinner, 3:1 (30.) Bellemare, 4:1 (37.) Stewart, 5:1 (37.) Pietrangelo, 6:1 (42.) Burns, 7:1 (45.) Nash, 8:1 (55.) Skinner, 9:1 (58.) Zajac; Strafminuten: Kanada 10, Frankreich 12; Zuschauer: 4.457 (in Kosice).

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Russland - Slowenien 6 - 4


Gruppe A: Spätes Radulov-Tor rettet Russland

Alexander Radulov hat Russland mit seinem Treffer zum 5:4 gegen Aufsteiger Slowenien gut drei Minuten vor dem Ende vor einer weiteren bitteren Blamage bewahrt. Am Ende holten sich die Russen mit 6:4 den ersten Sieg bei dieser WM. In einer Partie, in der sich beide Teams mit Fehlern geradezu überboten, lieferte der Weltranglisten-19. dem Vize-Weltmeister einen aufopferungsvollen Kampf und hätte sich am Ende zumindest einen Teilerfolg auch mehr als verdient gehabt.

Von Beginn an war in der Orange Arena in Bratislava einiges geboten: Russland ging gleich im ersten Powerplay durch einen Atyushov-Hammer in Führung, verlor dann aber umgehend Stürmer Tereshenko durch einen nicht geahndeten Kniecheck und wenig später auch noch Verteidiger Yemelin, der wegen eines Bandenchecks mit Verletzungsfolge eine Spieldauerstrafe erhielt. Aber auch der gefoulte Slowene Jeglic musste in die Kabine, wo seine blutende Wunde genäht werden musste. Auch wenn die Slowenen weder das fünfminütige Überzahl, noch zwei Fünf-gegen-Drei-Powerplays nutzen konnten, so tat sich ab dem zweiten Drittel doch erstaunliches: Slowenien nahm das Heft in die Hand und war die dominierende Mannschaft. Das Schussverhältnis von sage und schreibe 14:4 für den Außenseiter im zweiten Drittel spricht Bände. Und so war die Führung von 2:1 für den einmal mehr enttäuschenden Vize-Weltmeister nach 40 Minuten auch äußerst glücklich.

Im Schlussdrittel überschlugen sich dann die Ereignisse: Erst kam Slowenien zum Ausgleich, dann zog Russland mit einem Doppelschlag auf 4:2 davon, aber erneut kam der Außenseiter zum Ausgleich. Erst auf das Tor von Radulov wusste Slowenien dann keine Antwort mehr. Im Gegenteil: Als in der Schlussminute Slowenien die Riesen-Chance zum neuerlichen Ausgleich vergab, trafen die Russen im Gegenzug zum 6:4 und damit zur endgültigen Entscheidung.

DAS SPIEL IM STENOGRAMM

Russland - Slowenien 6:4 (1:0, 1:1, 4:3)
Tor: 1:0 (5.) Atyushov, 1:1 (30.) Hebar, 2:1 (36.) Afinogenov, 2:2 (43.) Golicic, 3:2 (47.) Kulikov, 4:2 (47.) Artyukhin, 4:3 (48.) Golicic, 4:4 (52.) Pajic, 5:4 (57.) Radulov, 6:4 (60.) Zinoviev; Strafminuten: Russland 13 plus Spieldauer Yemelin, Slowenien 6; Zuschauer: 9.090 (in Bratislava).

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