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...   Erstellt am 20.05.2007 - 17:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Rehabilitation mit Ausrufezeichen!

Dresden, 20.05.07 – Mit einem eindrucksvollen Offensiv-Feuerwerk gegen die Sportfreunde ´01 hat die SpVgg Dresden-Löbtau in der Stadtliga auf die 0:4-Pleite gegen Rotation geantwortet. Anders als in der Vorwoche wussten die „Blau-Weißen“ beim 7:2 (4:2) am Sonntag diesmal ihre zahlreichen Torchancen in „Zählbares“ umzumünzen. Vor allem „Sturm-Tank“ Thomas „Arne“ Friedrich schoss sich seinen Frust der letzten Wochen regelrecht von der Seele. Mit gleich vier Treffern erlegte er die Gäste beinah im Alleingang. Robert Tomalla (2 Treffer) und André Richter (1) standen Friedrich dabei helfend zur Seite.

Bereits in Minute 12 startete der Löbtauer Torreigen durch André Richter, der aus abseitsverdächtiger Position zum 1:0 (12.) eiskalt netzte. Nur drei Minuten später war es erneut der Spielgestalter, der sich zunächst den Ball in der eigenen Hälfte erkämpfte, um danach Sturmkollege Robert Tomalla auf die Reise zu schicken. Nach kurzer Verzögerung ließ der Rechtsaußen aus halbrechter Position dem Gäste-Keeper keine Chance – 2:0 (15.). Wer nun hoffte, dass die Gegenwehr der Sportfreunde gebrochen sei, sah sich schnell getäuscht. Im Gegenteil, die Gäste zeigten sich trotzig, kamen in Minute 20 mit freundlicher Unterstützung der Löbtauer Hintermannschaft zunächst zum Anschluss und wenig später zum verdienten 2:2-Ausgleich (35.).

Mit einem Mal schien plötzlich das Momentum zu Gunsten des Tabellenfünften zu kippen. Doch motiviert von der eigenen Willenskraft gelang es der Hille-Truppe den Gästen schnell wieder den Wind aus den Segeln zu nehmen. Mit zwei Friedrich-Treffern (38., 45.) stellten die Löbtauer noch vor der Pause den alten Abstand wieder her. Nach wochenlanger Formkrise platzte bei dem Angreifer damit endlich der berühmte Knoten, auch wenn „Arne“ beim 3:2 den Ball aus zwei Metern wohl eher ins leere Tor „zitterte“. Viel abgebrühter erledigte er dagegen das 4:2. Eine missglückte Abseitsfalle nutzte Friedrich aus, in dem er aus von der Mittellinie allein auf des Gegners Strafraum loszog, wo er elegant den Keeper der Sportfreunde umkurvte und schließlich ohne zu zucken „knipste“.

Nach dem Seitenwechsel ließ die Vorentscheidung nicht lange auf sich warten. Genau gesagt dauerte es keine 30 Sekunden nach dem Wiederanpfiff bis auch Robert Tomalla zum zweiten Mal zuschlug – 5:2 (46.). Der Widerstand der Sportfreunde war damit gebrochen, doch der Torhunger auf Löbtauer Seite noch lange nicht gestillt. Nach erneuter Vorlage durch den quirlig aufspielenden Richter machte Friedrich in der 55. Minute das halbe Dutzend voll. Zehn Minuten später bedankten sich die Hausherren ein letztes Mal für die erneut weit aufgerückte Gäste-Abwehr. Mit einem sehenswertem „Lupfer“ über den herauseilenden Torwart setzte Friedrich den 7:2-Schlusspunkt in einer für die gut 60 Zuschauer wirklich ansehnlichen Partie.

Durch den Erfolg festigte die SpVgg Dresden-Löbtau Rang sechs in der Tabelle, drei Punkte vor dem SV Helios, der gegen Bühlau über ein 1:1 nicht hinauskam. Gleichwohl werden vier Punkte Rückstand auf die weiterhin fünfplatzierten Sportfreunde ´01 bei noch zwei ausstehenden Spieltagen kaum mehr einzuholen sein. Nichtsdestotrotz setzt man in Löbtau trotz chronischer Personalnot die eindrucksvolle Aufholjagd der Rückrunde weiter fort. Am kommenden Pfingstwochenende ruht jedoch das runde Leder in der Stadtliga. Am Ball wird bei Löbtau trotzdem gezaubert – dann aber auf internationaler Bühne! Über drei Tage gastieren die „Kicker von der Malterstraße“ zum Saisonabschluss beim MOLDAVA-Cup in der tschechischen Hauptstadt Prag. (gk)

Auftsellung: Steffen Schenke - Mirko Laspe, Karsten Kaulfuß, Gert Küchler – Rene Reitmeyer, Daniel Protasiuk, Carsten Wolf, Sven - Thomas Friedrich, André Richter (ab 70./Stefan Hänsch), Robert Thomalla

Tore: 1:0 Richter (12.)
2:0 Thomalla (15).
2:1 Sportfreunde ´01 (20.)
2:2 Sportfreunde ´01 (35.)
3:2 Friedrich (38.)
4:2 Friedrich (45.)
5:2 Thomalla (46.)
6:2 Friedrich (55.)
7:2 Friedrich (65.)





Signatur
"Einwürfe":

"Du wirfst ja weiter als ich flanken kann!"

"Diese Einwürfe sind ja praktisch wie Eckbälle!"

"Solche Einwürfe habe ich in der Stadtliga noch nicht gesehen!"


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