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Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 208069 Nachricht senden | Erstellt am 30.12.2006 - 17:55 |  |
Spengler Cup: Eisbären unterliegen Kanadiern nach heißem Kampf
Davos, 30.Dezember 2006
Mit 2:5 unterlagen die Berliner zwar Team Canada, konnten aber wenigstens einen Teil der gestern im Spiel gegen Mora IK verspielten Reputation zurückerobern.
Von einem Spiel, das zeigen wird, ob und welchen Charakter seine Mannschaft besitzt, hatte EHC-Coach Pierre Pagé nach dem gestrigen Desaster gegen Mora IK gesprochen. Theoretisch bestand für seine Mannschaft sogar noch die Chance, bei einem Sieg über die Ahornblätter ins Finale des 80. Spengler Cups an Silvester einzuziehen. Allerdings bedurfte es dazu zusätzlich der Unterstützung von Khimik Mytischi, die am Abend den HC Davos bezwingen müssten.
Verletzungsbedingt mussten die Berliner weiter auf die Leitungsträger Stefan Ustorf (Fußprellung) und Denis Pederson (Knieprellung) verzichten. Bis auf Thibaut Monnet, der die zwischen Eisbären und seinem Heimatverein vereinbarten maximal zwei Spiele absolviert hat, war aber wenigstens die Fraktion der Gastspieler wieder vollzählig. Paterlini und Hirschi kehrten ins Team zurück.
Nur knapp bis Mitte des ersten Abschnitts hielten die Eisbären gut mit den Kanadiern mit. Ausgangs einer Strafzeit aber kassierten sie per Doppelschlag durch Tim Brent und Dominic Pittis zwei Gegentreffer im Abstand von nur 19 Sekunden – 0:2 (9.). Zum ersten Tor der Kanadier leisteten im übrigen Ex-Eisbär und Ex-Scorpion Shawn Heins sowie der ehemalige Freezer Brandon Reid die Beihilfen. Pittis’ Treffer ging ein haarsträubender Fehler Jeff Jillsons voraus, dem der Puck von der Kelle sprang. Späterhin häuften sich auch noch die Strafzeiten gegen Berlin. André Rankel zog gegen Ende des ersten Drittels gleich derer zwei am Stück wegen Haltens und Behinderung, was den inzwischen ohnehin überlegenen Kanadiern noch größere Spielanteile einbrachte.
Zu Beginn des zweiten Drittels fanden die Berliner etwas besser ins Spiel und markierten in Überzahl durch Gastspieler Thierry Paterlini den Anschluss zum 1:2 (26.). Danach kamen sich Eisbär Kelly Fairchild und Kanadas Goalie Justin Pogge ins Gehege, was ein ordentliches Handgemenge zur Folge hatte. Pogge wurde von Hauptschiedsrichter Nadir Mandioni richtiger Weise als Verursacher ausgemacht und unter den Protesten der Nordamerikaner Duschen geschickt. Aber auch für Fairchild war das Spiel beendet. Der Schiri setzte von da an dem Tun der Spieler spürbar engere Grenzen, da diese begannen über die Stränge zu schlagen. Zusätzliche kleine Strafen brachten die Eisbären anschließend mit einem Mann mehr in Überzahl, was aber nichts einbrachte. Dennoch war es plötzlich ein anderes, weil offeneres Spiel. Die Kanadier hatten beim 3:1 durch Jay Harrison in der 31. Spielminute schlicht mehr Glück, als zuvor die Eisbären bei ihren Versuchen. Dann aber kam die Roach-Show: Ähnlich seinem eigentlich bekannten Penaltytrick vernaschte der Amerikaner die kanadischen Defender und bediente Thierry Paterlini, der so in Szene gesetzt seinen zweiten Torerfolg feiern konnte – 2:3 (38.).
Die letzten zwanzig Minuten begannen mit einer 5 gegen 3-Überzahl für Team Canada. Die überstanden die Eisbären noch unbeschadet, kaum dass wieder Vollzähligkeit hergestellt war, traf Krys Kolanos jedoch zum 4:2 (42.). EHC-Keeper Youri Ziffzer wirkte dabei etwas unglücklich, ihm zischte der Puck über die Stockhand. Die Berliner blieben trotz Rückstand weiter um Ergebnisverbesserung bemüht, ließen es aber an der nötigen Genauigkeit fehlen. Dumm auch, dass man sich weiter unnötige Strafen einhandelte, womit eine Erfolg versprechende Aufholjagd erst gar nicht in Gang kommen konnte. Ein Empty Net-Treffer durch Stacy Roest zum 2:5 eine Sekunde vor der Schlusssirene besiegelte die Niederlage der Eisbären und den Finaleinzug der Kanadier.
(mac/ ovk)
Team Canada – EHC Eisbären Berlin 5:2 (2:0; 1:2; 2:0)
Tore:
1:0 (08:40) Brent – Heins/ Reid PP1
2:0 (08:59) Pittis - Gardner
2:1 (25:07) Paterlini – Rankel PP1
3:1 (30:50) Harrison - Kolanos
3:2 (37:39) Paterlini – Roach/ Aquino PP1
4:2 (41:17) Kolanos – Law/ Heins
5:2 (59:59) Roest - Herperger/ Wright,T.
Zuschauer: 7080 (ausverkauft)
Best Player:
Kanada: Dominic Pittis
Eisbären: Thierry Paterlini
Player of the Team:
Kanada: Stacy Roest
Eisbären: Sven Felski
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Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 208069 Nachricht senden | Erstellt am 31.12.2006 - 13:13 |  |
Spengler Cup: HC Davos zieht trotz Niederlage ins Finale ein
Davos, 31.Dezember 2006
Der HCD hat es nach dem vorjährigen Verpassen des Finals geschafft und steht trotz 2:3-Niederlage gegen Khimik Mytischi nach Verlängerung ins Finale des 80. Spengler Cup ein. Dort treffen die Schweizer zur Mittagsstunde des Silvestertages auf Team Canada.
Noch vor dem Spiel verkündete Davos’ Coach Arno del Curto die Weiterverpflichtung u.a. der Schlüsselspieler Riesen, Daigle und Marha. Alle wurden mit Verträgen ausgestattet, deren Laufzeit – bis zu vier Jahren – in der DEL wohl absoluten Seltenheitswert besitzen würden.
Die Veranstalter waren begeistert: Erst die Begegnungen des fünften Spieltags entschieden darüber, welche beiden der fünf teilnehmenden Mannschaften in das Finale einziehen würden. Die Erwartungen bezüglich des Heimteams waren natürlich groß. Die Hoffnungen der Einheimischen, so berechtigt sie auch waren, erhielten schon nach 50 Sekunden Spielzeit einen herben Dämpfer: im Alleingang überwand Khimiks Motsjakin HCD-Goalie Jonas Hiller zur 1:0-Führung der Russen. Das Team von Pawel Worobjew war nun endlich im Turnier angekommen und ging im Match klar voran. Sicherlich überraschend für viele Besucher und noch mehr für die HCD-Cracks selbst. „Kämpfen und Siegen!“ hallte es aus der proppevollen Stehplatzkurve, allein die Homeboys erhörten ihre heißblütigen Fans noch nicht. Nervosität spielte hier wohl auch eine Rolle.
Ab dem zweiten Drittel hatte Davos verstanden, was die Uhr geschlagen hat und nahm den Kampf an. So kämpften sie den Puck in der 23.Spielminute auch regelrecht zum 1:1-Ausgleich ins gegnerische Tor. Loic Burkhalter stocherte den Puck aus dem Getümmel heraus über die Torlinie. Beide Teams hatten Gelegenheiten in Führung zu gehen, doch sowohl Barulin als auch Hiller hielten ihren Kasten zum Teil mit Geschick, zum Teil mit Glück sauber.
Kopf stand das Davoser Eisstadion in der 47. Spielminute: Robin Leblanc legte die Hartgummischeibe Barulin abgezockt zum 2:1 für den HCD in die Maschen. Bis in die 57. Spielminute hinein sah es danach aus, als könnte Davos den knappen Sieg sichern. Doch so makellos wollte Khimik die Hausherren nicht ins Finale kommen lassen und glich durch erneut Motsjakin zum 2:2 aus. Der Punktgewinn nach den regulären 60 Minuten langte dem HCD aber zum Finaleinzug. Die Overtime, in der Hiller (wechselt eventuell zur neuen Saison nach Nordamerika) für seinen möglichen Nachfolger Genoni Platz machte, gab es dann als Zugabe. Dort aber netzte Motsjakin zum dritten Mal und zum durchaus verdienten Sieg für Khimik ein. Die Russen zogen damit noch an den Eisbären vorbei und belegen in der Endabrechnung den vierten Rang.
(mac/ ovk)
Khimik Mytischi – HC Davos 3:2 n.V. (1:0; 0:1; 1:1; 1:0)
Tore:
1:0 (00:50) Motsjakin - /
1:1 (22:51) Burkhalter – Taticek/ Winkler
2:1 (46:15) Leblanc – Von Arx, R./ Riesen - PP1
2:2 (56:23) Motsjakin – Bykow/ Leschtschew
3:2 (60:51) Motsjakin – Schirokow/ Leschtschew PP1
Strafen: 14/ 14
Zuschauer: 7080 (ausverkauft)
Best Player:
Khimik: Sergei Motsjakin
HC Davos: Jan Von Arx
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1. Team Canada 4 2 1 0 1 15:13 6
2. HC Davos 4 2 0 1 1 13:11 5
3. Mora IK 4 2 0 1 1 15:9 5
4. Chimik Mytischschi 4 1 1 0 2 9:11 4
5. Eisbären Berlin 4 1 0 0 3 8:16 2
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Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 208069 Nachricht senden | Erstellt am 31.12.2006 - 14:51 |  |
Torwartfehler entscheidet Spengler Cup-Finale
Davos, 31.Dezember 2006
Mit 3:2 gewinnt der HC Davos gegen Team Kanada das Finale beim Turnier um den 80.Spengler Cup.
Es war schlechthin das Traumfinale. Nicht nur von Spengler Cup Cheforganisator Fredi Pargätzi, auch für die meisten der 7080 Fans im ausverkauften Davoser Eisstadion.
Allerdings begannen die Gastgeber recht müde. Vierzehn Stunden war der Kraftakt gegen Khimik erst her, wo der HCD bis zur letzten Sekunde der regulären Spielzeit um den Einzug in das Finale zittern musste. Folglich mussten sie gegen die deutlich frischer wirkenden Kanadier eher reagieren als agieren, kassierten deshalb schon in den ersten 9 Minuten ihre zwei Gegentore. In der sechsten Minute verwandelte Mario Scalzo einen Pass von Dominic Pittis, drei Minuten später erzielte Jason Doig den zweiten Treffer für die Kanadier. Chris Herperger erkämpfte zuvor hinter dem Davoser Tor den Puck, den Stacy Roest an den bestens vor HCD-Goalie Jonas Hiller positionierten Torschützen auflegte.
Den entscheidenden Weckruf für seine Mannschaft hatte Davos-Trainer Arno Del Curto. Laut knallte er mehrmals die Tür an seiner Mannschaftsbank zu. Mit Erfolg: In der 14. Spielminute gewinnt Sandro Rizzi vor dem kanadischen Tor, spielt dabei direkt auf Robin Leblanc, der nach zwei Täuschungen Team Kanada-Goalie Justin Pogge überwindet. Eine der wenigen Chancen wurde damit genutzt.
Spannend präsentierte sich das Mitteldrittel. Obwohl Torlos, war es ein recht offensives Spektakel, mit ausgeglichenen Chancenanteilen, sowie guten Paraden beider Goalies. Die beste Chance dieses Abschnitts hatte HCD-Stürmer Leblanc, dessen Schuss allerdings am Pfosten endete. Tragisch dagegen der Ausfall zweier Spieler vom Team Kanada. Jason Doig und Josh Holden prallten bei einer Aktion dermaßen unglücklich aneinander, dass sie nach längerer Behandlung, gestützt von Teammitgliedern, das Eis verlassen mussten.
Der Wendepunkt!
Denn ab Beginn des dritten Drittels erkämpfte sich der HCD immer mehr Spielanteile, welche sie auch erfolgreich umsetzten. In der 43. Spielminute konnte Eero Somervuori erst ausgleichen, Andres Ambühl erzielte die 3:2 Führung. Und dies recht kurios. Kanadas Goalie Pogge war dabei die Hauptfigur einer kleinen Tragödie, als er den Puck hinter seinem Tor stoppen wollte ihn aber verlor und der heranstürmende Ambühl nur noch in das leere Tor einschieben brauchte – zehn Minuten vor Ende die Entscheidung in diesem Herzschlagfinale.
(ovk/mac)
Team Canada – HC Davos 2:3 (2:1; 0:0; 0:2)
Aufstellungen:
Team Kanada:
Pogge, Dubnyk
Heins, Harrisson – Law, Wright J; Kolanos
Doig, Syvret – Pittis, Gardner, Maneluk
Strudwick, Scalzo – Herperger, Roest, Wright T
Murovic, Bright – Brent, Reid, Holden
HC Davos:
Hiller, Genoni
Von Arx J, Naumenko – Riesen, Von Arx R, Daigle
Blatter, Khavanov – Petrov, Marha, Ambühl
Winkler, Crameri – Somervuori, Taticek, Burkhalter
Nittel, Müller – Leblanc, Rizzi, Baumann
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Davos - Da wo es schön war!
Davos, 31.Dezember 2006
Ja wir sind traurig! Der 80. Spengler Cup ist Geschichte. Ein leises „Time to say goodbye“ tönte durch das Eisstadion, als wir unsere Arbeitsplätze verließen. Ein mulmiges Gefühl machte sich in uns breit, die Anspannung fiel von uns ab mit der Hoffnung, euch gut informiert zu haben.
Vorher erlebten wir aber noch das Finale. Sonntagmittag um 12 Uhr Eishockey kannten wir zumeist nur von Nachwuchsspielen. Jedenfalls strahlte die wärmende Mittagssonne in das Eisstadion, als sich Team Kanada und der HC Davos in unserer aller Lieblingssportart duellierten. Zum 14. mal gewann der HC Davos in der über 80-jährigen Spengler Cup Geschichte den Pokal nach einem starken letzten Drittel. Herzlichen Glückwunsch von dieser Stelle noch einmal.
Eisbären Co-Trainer Hartmut Nickel war Augenzeuge dieses Spiels, ließ sich in der Drittelpause noch das aktuelle Wetter in Berlin von uns durchgeben, um morgen beim Anflug auf Berlin-Tegel nicht „aus allen Wolken“ zu fallen. Ebenfalls Anwesend war Norman Martens, der nach dem Spiel bei der Siegerehrung den Pokal für den Fünftplazierten entgegennahm. Ja, so hatte der Norman ein weiteres Highlight in Davos. Eher auf die Skipiste statt zum Finale zog es Tobias Draxinger und Jens Baxmann. Auf unserem Rat hin, nicht hinzufallen, zeigte sich der Bayer recht beleidigt. Naja, solchen Ratschlag können auch nur Leute aus dem Flachland geben. Silvester feiern die Eisbären noch in Davos. Die Spieler, welche mit der Familie angereist sind, haben sich im Teamhotel einen separaten Raum gemietet, wo sie zusammen feiern. Einzig das Gala-Dinner ist wohl gestrichen. Letztes Jahr waren die einzelnen Gänge den Spielern doch zu langwierig. Zwischen 18:30 Uhr und 23:00 Uhr jeweils alle halbe Stunde ein Gang war dann wohl doch nicht so toll. Die jüngeren Spieler dagegen zieht es in die „City“, wo ein Event nach dem nächsten stattfindet.
Wie feiern wir Silvester? Antwort: Auf unserem Hotelzimmer. Wir haben uns drei kleine Piccolos gekauft, wovon wir zwei sicher stehen lassen werden. Momentan arbeiten wir noch in unserer kleinen, spartanisch eingerichteten Redaktion, am Schreibtisch vor den Betten, um ein sportliches Fazit zu ziehen und andere Dinge für die kommenden DEL-Spieltage zu bearbeiten. Nebenbei hören wir die Böller und Raketen, die das Alpenpanorama in einen kurzen Feuerschein legen.
Zwischen dem Ende des Finales und dem Sonnenuntergang fanden wir auch endlich Zeit, mal auf einen Berg zu fahren. Am bequemsten war dabei die Schatzalp. Sie liegt ca. 400 Meter über Davos und bringt es somit fast auf 2000 Höhenmeter. Und wem begegneten wir dort? Richtig, Pressesprecher Moritz Hillebrand! Sorry Moritz, aber das war keine Absicht.
Der Ausblick von da oben war einfach traumhaft.(Foto) Zuvor mussten wir aber mit der Bergbahn ziemlich steil hinauf. Komischerweise wurde mir das erst klar, als das Ticket gelöst und die Bahn zur Abfahrt bereit stand, dass ich für solche steilen Fahrten überhaupt nicht zu haben bin. Als ich das dem Kollegen Eckart mitteilte, fiel der in einen fünfminütigen Lachanfall. Ich meine, es hätte mir ja auch etwas früher einfallen können, dass ich eigentlich der Höhe abgeneigt bin. Ich war aber oben, nur wie ich das überstanden habe, darüber lege ich den Mantel des Schweigens. Nur soviel, Kollege Eckart hatte noch weitere Lachanfälle.
Zum Ende unserer Reise und des Spengler Cups schließen wir jetzt eine Bildungslücke. Woher stammt der Name Spengler Cup? Carl Spengler war ein angesehener Chirurg und Bakteriologe in Davos. Bereits sein Vater, Alexander Spengler, war ein verdienter Davoser. Er machte die Gemeinde in Graubünden im 19. Jahrhundert zu einem Höhenluft-Kurort, um gegen Lungenkrankheiten wie Tuberkulose anzukämpfen. Carl Spengler stiftete in den Zwanziger Jahren einen Pokal, um die Jugend durch Sport, speziell durch das Eishockey, näher zusammenzubringen. Seitdem gibt es den Spengler Cup, und wird es mit Sicherheit auch noch eine weiter geben. Unser Erlebtes lässt jedenfalls darauf schließen, dass es so sein wird.
Mit vielen Eindrücken, Emotionen und Bildern werden wir nun am Neujahrsmorgen die Heimreise antreten.
Bleibt zum Abschluss nur noch zu sagen:
Danke Davos, danke Spengler Cup!
Oliver Koch und Matthias Eckart
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