Damiana  Yo La Tengo
    

Status: Offline Registriert seit: 22.04.2008 Beiträge: 1943 Nachricht senden | Erstellt am 08.07.2009 - 19:32 |  |
Kenn ich gar nicht, ist ein Ableger vom Rolling Stone.
Herzlich willkommen zu “Sounds by Rolling Stone” – der Edition für populäre Musik.
Sounds by Rolling Stone zeigt die Welt der populären Musik von einer neuen Seite: Ob die Geheimnisse der großen Idole oder die Aufdeckung faszinierender Phänomene – jede Ausgabe widmet sich ausführlich und kompetent einem spannenden Thema aus der großen Welt der Musik.
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"Das Album": Die Themen der fünften Ausgabe
Ziehen sie eine Ereigniskarte!
von Joachim Hentschel
Auf Vinyl dauern sie um die 40, auf CD schon mal mehr als 60 Minuten – eines aber haben alle großen Alben gemein: Sie erregen Aufsehen, können Geschichte schreiben und Leben verändern. Eine Hommage an eine Kunstform, die noch immer fasziniert.
Die sechziger Jahre: Revolution mit 33 Umdrehungen
von Uwe Schleifenbaum
Von den Beatles bis Jimi Hendrix. Popmusik erobert die Welt, das Album erobert die Popmusik: Der Siegeszug der Langspielplatte beginnt in den Sechzigern. Weil Musiker den Aufbruch wagen, die Fans genug Geld haben und die Industrie es so will.
Die siebziger Jahre: Das große Pressen
von Ernst Hofacker
Von Led Zeppelin bis Pink Floyd. Spätestens zu Beginn der Siebziger galt die Langspielplatte als das Premium-Format des Pop. Alben definierten nun den Stand der Dinge, und wer die richtigen besaß, galt als cool.
Die achtziger Jahre: Digital ist besser
von Albert Koch
Von The Smiths bis Dire Straits. In den Achtzigern wurde die CD als Revolution auf dem Tonträgermarkt gefeiert. Die verlängerte Spielzeit des digitalen Mediums und seine unbegrenzte Kopierbarkeit beschädigten jedoch das Format Album und machten Musik zu wertlosem Allgemeingut.
Die neunziger Jahre: Big Bang in die Postmoderne
von Arno Frank
Von Nirvana bis Oasis. Die Neunziger begannen mit einer kompakten Explosion namens Grunge – um sich anschließend in ein zunehmend digitalisiertes Strahlenmeer aus atomisierten Genres, Subgenres und Nanogenres zu ergießen, aus dem nur hier und da einzelne Planeten hervorragten.
Die 2000er Jahre: Ladehemmung für das Album
von Max Scharnigg
Von The Strokes bis Coldplay. Beschleunigte Zeit: Band um Band wird durchs globale Dorf getrieben, Musik ist allgegenwärtig, schnell verfügbar – und bisweilen kostenlos. Die Entwertung eines Kulturgutes oder die Reduktion aufs Wesentliche? Trotz Downloads und sinkender Verkaufszahlen: Großartige Alben hat das neue Jahrtausend dennoch zu bieten.
Themenbeiträge:
Am Anfang war das Wort
von Katrin Futterknecht
Zunächst hatten sie nur Textfragmente ihres für tot erklärten Gitarristen Richey Edwards. Daraus bastelten die Manic Street Preachers nun ihr mutiges Album „Journal For Plague Lovers“ – ohne Single-Release!
Die schöne Hülle
von Jochen Overbeck
Ohne Cover kein Album. Aber: Was sehen wir da? Ist es schon Kunst? Oder doch nur originelle Verpackung? Plattencover können eine Augenweide sein – und mehr: Ein Kunstexperte erklärt berühmte Artworks.
Der Mann, der ein Jahr hinter dem Mond verbrachte
von Hanspeter Künzler
Alan Parsons hat die Geschichte des Albums erlebt und mitgestaltet: Seine Karriere begann hinter dem Mischpult der Beatles. Später nahm er Pink Floyds „The Dark Side Of The Moon“ auf und wurde als Musiker selbst zum Hitgaranten. Was macht ein gutes Album aus, Mr. Parsons?
Das gibt’s ja gar nicht!
von Jochen Overbeck
…jedenfalls nicht offiziell: Einige der bekanntesten Künstler haben im Laufe ihrer Karrieren Alben aufgenommen, die nie das Licht der Plattenläden entdeckten – eine kleine Auswahl verschollener Großtaten.
Mindestgebot: 3 Mio. $
Paul Mawhinney (69) aus Pittsburgh besitzt „Die größte Plattensammlung der Welt“. Und möchte sie los werden. Was leider gar nicht so einfach ist.
Ist das Album noch zu retten?
Der Patient namens Album: Ein hoffnungsloser Fall, konstatieren die einen. Unsterbliches Kulturgut, meinen die anderen. Tatsächlich stehen die Überlebenschancen gar nicht so schlecht – sofern Künstler und Plattenfirmen ihre Hausaufgaben machen.
von Jonathan Fischer
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Eine Ausgabe kostet 7,90€.
Signatur Alma mia sola siempre sola |