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crazy4flava ...
Admin Simone!
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...   Erstellt am 06.05.2007 - 22:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


so nach beccas Wunsch poste ich jetzt meine aller erste ff^^ naja meinen versuch XD

Hauptfigur: christina, jen und flava


ich (Christina)wohne seit Jahren in einer schönen Gegend in London. es gefällt mir dort sehr. meine beste Freundin Jen wohnt direkt gegenüber von mir und das Beste ist das der süßeste junge meiner schule wohnt neben mir. er heißt James Murray und ist sehr beliebt. ich bin es leider nicht so, deshalb komm ich einfach nicht an ihn heran. ich bin ihn so nah und doch so fern...jen und ich haben schon oft Pläne geschmiedet wie ich besser an ihn heran komm, aber ich schaffs einfach nicht...das eine Problem ist, ich bin zu schüchtern, das andere er ist oft mit seinen freunden unterwegs. seine freunde sind so coole Jungs wie er, auch sehr nett, nur hängt er auch oft mit paar zicken ab, die mich überhaupt nicht leiden können...ich muss aber an ihn heran kommen, denn er ist nett zu mir wenn wir uns mal begegnen und ich ihm hallo sag! es ist also nicht so das er mich gar nicht registrieren würde


"Wie schaffe ich das nur das ich mehr mit ihm zutun hab?" fragte ich Jen. Ich sah sie fragend an. Sie dachte nach. "Vielleicht gibt’s du ihm Nachhilfe, du bist doch sehr gut in der Schule." sagte sie. "Ach und dann soll ich einfach zu ihm hingehen und sagen, dass ich ihm Nachhilfe geben kann" sagte ich. "Morgen kriegen wir doch ne Mathearbeit wieder, und wenn er die verhauen hat, was wahrscheinlich ist, da er letztens meinte er hätte total den Blackout gehabt, dann werd ich schon dafür sorgen das er dich als Nachhilfe nimmt." sagte Jen. Ich nickte entschlossen...
Am nächsten Morgen konnte ich es kaum noch erwarten. In der 2.Schulstunde war es endlich so weit...wir bekamen die Mathearbeiten wieder. Unser Lehrer blickte genervt und schlecht gelaunt durch die Klasse und hielt einer seiner Reden über das Versagen der Schüler bei so einer einfachen Arbeit. Dann endlich nach 10 Minuten teilte er die Arbeiten aus und von Flavas Ecke kam ein enttäuschtes seufzen. Ich selber hatte eine 2. Alle unterhielten sich aufgeregt über ihre Arbeiten, nur Flava saß da und starrte auf seine Arbeit. Plötzlich sah ich wie Jen von ihren Platz aufstand und zu dem Schrank ging der neben Flava stand. Sie tat so als holte sie ein Buch aus dem Schrank. "Na Jay, was hast du in der Arbeit?" sagte sie dann zu Jay. "Ach ich hab es mal wieder total vermasselt, ne 5!!" antwortete er." Und was hast du?" fragte er sie. "Ach ne 3" antwortete sie. "Hey vielleicht brauchst du ja was Nachhilfe, Christina kann dir bestimmt helfen..."sagte sie und winkte mir zu das ich kommen soll. Ich ging zu den beiden. Ich lächelte James an, er lächelte zurück. "Du kannst mir also Nachhilfe geben?" fragte er. "Ja...klar." sagte ich schüchtern. "Also wenn du heut Zeit hast, dann komm ich mal zu dir rüber." sagte er zu mir. "Mhhh…na klar...komm einfach um 4 Uhr." sagte ich. "Okay." sagte er und lächelte mich mit seinem unwiderstehlichen lächeln an. "okay, bis dann..." sagte ich und Jen und ich gingen auf unsere Plätze zurück. Da bemerkte ich plötzlich dass mich Serena, die größte Zicke der Schule böse anguckte. Sie ist sehr hübsch, macht cheerleading, ist sehr beliebt, und ist einer der Zicken in Jay`s Freundeskreis, die mich überhaupt nicht leiden kann. Ihr gefiel das wohl gar nicht das ich die Nachhilfe für Jay bin.
Um 4 Uhr nachmittags klingelte es an der Tür. Ich öffnete Jay die Tür und bat ihn ins Wohnzimmer. Ich war allein zuhause deshalb konnten wir ungestört lernen. "Ihr habt wirklich ein schönes Haus." sagte er als wir ins Wohnzimmer gingen. "Danke..."sagte ich verlegen. "Schon komisch, wir wohnen seit Jahren nebeneinander, gehen in dieselbe Klasse und ich war noch nie hier drüben." sagte er nachdenklich. "Na ja, jetzt kannst du es ja aufholen," sagte ich und lächelte ihn an. Er grinste. Wir machten uns also an die Matheaufgaben und alberten nebenbei total herum. Ich hatte das Gefühl das wir schon seit Jahren befreundet waren, so wie wir rumalberten. Nach 2 Stunden verabschiedete er sich dann und gab mir unerwartet zum Abschied ein sanften Kuss auf die Wange. "Danke für die Nachhilfe und dem lustigen Nachmittag" sagte er und ging. Ich schwebte auf Wolke 7. Ich erzählte Jen alles.


Am nächsten Tag war ich sichtlich gut gelaunt, ich mein wer wäre das nicht wenn man seinem Schwarm näher gekommen ist.
Ich stand auf dem Schulgang an meinem Spint und holte meine Bücher raus, da wurde ich unsanft aus meinen Gedanken geschubst. Serena stand vor mir. Sie sah mich vernichtend an. "Ich hab gehört, du hattest gestern einen schönen Nachmittag mit jay." sagte sie. wütend. "Ja, wir haben gelernt. Und uns nett unterhalten, ist das schlimm?" sagte ich selbstbewusst. "Damit das klar ist, lass bloß die Finger von ihm, außerdem hast du eh keine Chance." sagte sie. "Wenn ich keine Chance hab, warum willst du dann das ich die Finger von ihm lass?" antwortete ich ihr. "Pass bloß auf was du tust, sonst wirst du es noch bitter bereuen!!" sagte sie, drehte sich um und stöckelte auf ihren Pfennigabsätzen davon. Nach einigen Minuten kam Jen in die Schule, sie hatte mal wieder verschlafen. Ich erzählte ihr von Serena. "Die ist doch bestimmt auch in Jay verknallt, wenn sie dich so blöd anmacht." sagte Jen dann. "Und lässt du die Finger von Jay?" fragte sie mich. "Nie im Leben.." antwortete ich ihr. Wir lachten und gingen zum Unterricht. Vor der Englischstunde dann sah ich wie Serena Jay etwas ins Ohr flüsterte und dann auf mich deutete. Er sah Serena ernst an und dann zu mir. Er sah mich wütend an. Serena sah zufrieden aus. Sie hatte ihm irgendwas über mich erzählt. Der Unterricht begann und alle setzten sich auf ihre Plätze. Ich musste unbedingt mit ihm reden. In der Stunde dann stand Jay auf um auf Toilette zu gehen, ich konnte nicht mehr warten bis zum Unterrichtsende und fragte ob ich auch auf Toilette kann. Mrs Johnsen ließ mich gehen. Ich wartete vor dem Männerklo. Als Jay raus kam und mich sah, sagte er:" Was willst du Christina?" "Irgendwas hat dir Serena erzählt, und es war über mich...egal was sie dir erzählt hat es ist nicht wahr." sagte ich verzweifelt. "Sie hat mir erzählt, das du hier rum erzählst, das wir es gestern getrieben hätten, und jetzt über mich schlecht redest." sagte er wütend. "Das hab ich nie gesagt, bitte du musst mir glauben." sagte ich den Tränen nahe. "Weißt du was, ich glaub es ist besser, ich such mir ne andere Nachhilfe!!" sagte er und ließ mich stehen. Ich brach unter Tränen zusammen. Nach der Stunde kam Jen mich suchen. Als sie mich weinend im Mädchenklo vorfand und ich ihr alles erzählte tröstete sie mich. Danach holte ich meine Schulsachen und ging einfach nach Hause. Jen sagte den Lehrern das es mir nicht gut ging
Die nächsten paar Wochen ignorierte Jay mich. Er sah mich weder an noch redete er mit mir. Ich glaubte schon gar nicht mehr daran das er je wieder mit mir reden wird.
An einem Nachmittag jedoch bat mich meine Mutter für sie einige Einkäufe zu machen. Ich stieg auf mein Fahrrad und fuhr los. Ich war mal wieder total in Gedanken da wurde ich plötzlich vom Fahrrad gerissen. Ich traute meinen Augen nicht, ich war gerade in Jay hinein gefahren der auch mit dem Fahrrad unterwegs war. Wir beide lagen am Boden. "Autsch.." sagte ich. "Vielleicht solltest du nicht so viel vor dich hinträumen" sagte Jay, aber das sogar irgendwie nett. Ich starrte ihn an. Man er ist so süß. "Tschuldigung, ich hab nicht ganz auf die Straße geguckt." sagte ich verlegen und wurde rot. "Das habe ich gemerkt. Hast du dir weh getan?" fragte er mich. "Nein, geht schon," sagte ich und wir rappelten uns auf. Er lächelte mich an. "Du redest wieder mit mir?" fragte ich verunsichert. "Nun ja, weißt du, ich hab Serena gefragt ob das wirklich stimmt was du gesagt haben sollst, sie meinte ja, aber sie hat einem Kumpel von mir die Wahrheit anvertraut, und da kam es dann halt raus das sie gelogen hatte." erklärte Jay. Ich nickte. "Ich wollte eigentlich mal zu dir rüber kommen um mit dir zu reden, aber weißt du, ich hab mich nicht ganz getraut." sagte Jay schüchtern. Oh Gott, dieser Typ ist einfach nur zum Knuddeln." Also willst du dass ich dir wieder Nachhilfe gebe?" fragte ich ihn. Er lächelte. "Nein, ich dachte wir könnten vielleicht mal was zusammen machen, also zusammen mal abends weggehn oder so." sagte er. "Ja gern, wenn du morgen Zeit hast können wir was machen." antwortete ich. "Ja gut, ich hol dich morgen um 8 Uhr ab, ich weiß ja wo du wohnst." sagte er und wir mussten lachen. "Okay bis dann," verabschiedete ich mich. "Bye" sagte er.
Er hob sein Fahrrad auf und fuhr davon. Ich sah ihm hinterher. Ist das grad wirklich passiert? Ich war sprachlos. Ich hob mein Fahrrad auf und fuhr davon zum Supermarkt. Als ich wieder Zuhause war ging ich sofort rüber zu Jen der ich natürlich alles erzählte.

Ich freute mich riesig über das Date mit Jay, wir hatten Samstag, worüber ich sehr froh war! In der Schule hätte ich das heut nicht ausgehalten. Am Abend dann, machte ich mich fertig für das Date mit Jay. Als es dann endlich 8 Uhr abends war, holte mich James pünktlich ab. Zur Begrüßung gab er mir nen sanften Kuss auf die Wange. Bei seinem Kuss war ich wie elektrisiert. Wir lächelten uns an. Wir stiegen in Jays Auto, und redeten über alles und jeden. Wir fuhren erst zu einem Restaurant, wo wir erstmal was aßen. Nachdem wir fertig waren, fuhren wir noch zu einem kleinem Park, der wie für Verliebte geschaffen war. Wir setzten uns auf eine Bank. "Das war echt ein schöner Abend, Jay." sagte ich. "Ja fand ich auch," sagte er. Er legte seinem Arm um mich. Wir kamen uns näher mit unseren Lippen und küssten uns schließlich leidenschaftlich. Man, er küsste göttlich. Ich wollte nie mehr aufhören. Nach einiger Zeit lösten sich unsere Lippen voneinander. Wir smilten uns an. "Ich mag dich echt gern Chrissi." sagte Jay zu mir. "Ich mag dich auch sehr gern Flava." sagte ich. "Ich glaub wir sollten langsam mal los." sagte er. Ich schaute auf die Uhr. Es war fast zwölf Uhr. Ich nickte. Wir gingen also zurück zum Auto, und hielten dabei Händchen. Ich war im siebten Himmel.


Wir fuhren wieder nach Hause. Es war praktisch das wir direkt nebeneinander wohnten. Er bracht mich bis zur meiner Haustüre. Er smilte mich an. "Das sollten wir mal wieder machen." sagte er. "Auf jeden Fall." sagte ich und grinste ihn an. "Bye, schlaf gut." sagte er und wir küssten uns nicht mal zum Abschied *gg* "Bye," sagte ich nach dem Kuss und ging ins Haus. Ich machte innerlich Luftsprünge, wollte aber nicht zu laut sein da meine Eltern schliefen. Ich zog mich um und legte mich in mein Bett. Ich konnte nicht einschlafen, weil ich nicht glauben konnte dass Jay mich wirklich geküsst hat. Irgendwann schlief ich dann aber doch ein und träumte von jemand ganz bestimmtes.
Am nächsten Morgen, es war ein schöner Sonntag, stand ich ziemlich spät auf und ging nachmittags dann zu Jen, der ich wie immer alles erzählte. "Man, da freu ich mich jetzt aber für euch." sagte sie zu mir. Ich smilte vor mich hin. "Seid ihr denn jetzt richtig zusammen?" fragte sie mich nach einiger Zeit. "Ich weiß nicht," sagte ich. Ich dachte nach. "Ich hoffe schon" sagte ich dann und grinste.
Am nächsten Morgen, klingelte mein Wecker um 7 Uhr, da ich zur Schule musste. Widerwillig stand ich auf und machte mich fertig für die Schule. Da Jen mich nicht abholte wusste ich das sie wieder verschlafen hat und gleich nach kommen würde, also ging ich mal wieder allein zur Schule. Ich holte grad ein Buch aus meinem Spint in der Schule, da tippte mich jemand an der Seite an. Ich sah in Jays süßes Gesicht. "Hey," sagte er und gab mir einen kurzen Kuss auf die Lippen. "Hi," sagte ich und lächelte ihn an. "Sorry ich wollt eigentlich gestern mal zur dir rüber kommen aber ich hatte so viel für die Schule zutun." sagte er. "Schon okay," sagte ich. "Ich muss dich unbedingt mal meinem Freunden vorstellen. Kommst du mal grad mit?," fragte er. "Mh...ja okay." sagte ich. Ich hatte bisschen Bammel vor seinen Freunden, da ich nicht wusste wie sie auf mich reagieren. Na ja seine weiblichen Freundinnen mochten mich ja schon mal nicht, so wie Serena. Wir gingen zu Dem Platz wo Jay mit seinen Freunden immer abhing. Seine Clique begrüßte Jay freundlich und dann sahen sie mich an. "Das is Chrissi, wir sind jetzt zusammen." sagte er und deutet auf mich. "Hi Chrissi, Jay als Freund ist keine gute Wahl," sagte Mus ironisch und gab mir die Hand. Die anderen Jungs begrüßten mich alle freundlich und redeten direkt mit mir. Mit Lee, hatte ich schon vorher oft gesprochen da wir beide im Chemiekurs waren. Die Mädchen der Clique, redeten nicht mir, sondern eher über mich. Und Serena war ganz vorne dabei. Es klingelte zur Stunde. Jay und ich gingen beide zu Mathe. Vor dem Klassenraum traf ich schon Jen die schon auf mich wartete. Mathe war mal wieder so richtig langweilig gewesen. In der Pause gingen Jen und ich gemeinsam zum Mädchenklo. Jay und die anderen Jungs hatten uns angeboten das wir beide gleich zu ihnen kommen sollen. Zuerst gingen wir jedoch auf Klo. Als wir aus dem Mädchenklo wieder traten stand Serena mit ihren Anhängerinnen da und wartet offensichtlich auf uns. "Hallo Christina! Ich glaub du kannst dich noch an unser Gespräch vor paar Wochen erinnern?!? Da hab ich dir doch klipp und klar gesagt dass du deine Finger von Jay lassen sollst!" sagte Serena wütend. "Na und, er liebt mich und ich ihn," sagte ich. "Jetzt hör mal zu, kleine. Du wirst dein kleines Wunder in den nächsten Tagen erleben. So eine Beziehung kann ganz schnell vorbei sein." sagte sie und ging mit ihren Freundinnen davon. Erschrocken sah ich Jen an. Wir beschlossen dennoch zu Jay und seinen Freunden zu gehen.





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...   Erstellt am 06.05.2007 - 22:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir gingen also zu den Jungs. Mein Herz klopfte als ich Jay näher kam. Wir küssten uns zur Begrüßung. Wir saßen alle auf dem Stammplatz der Jungs auf dem Schulhof. Wir machten ziemlich viel Blödsinn und hatten ne Menge Spaß. Plötzlich kamen Serena mit ihren Anhängerinnen, wie ich sie gerne nannte, angestöckelt. Vor diesem Weib muss man sich echt hüten und anlegen sollte man sich mit ihr schon mal gar nicht. Aber es ging hier um Jay, und das war die einzige Person für wen ich mich sogar mit Serena anlegen würde. Sie sah mich nicht an und tat so als hätte es das Gespräch eben nicht gegeben. Ich dachte nach. Was hat sie bloß vor. Ich will Jay nicht verlieren. Aber er liebt mich, also wird bestimmt nix passieren. "Stimmt was nicht?" fragte mich Jay nach einer Weile. Ich war so in Gedanken vertieft gewesen das ich gar nicht merkte das die Pause zu ende war und alle aufgestanden sind um zum Unterricht zurück zugehen. "Nein, alles okay," sagte ich, nahm seine Hand und zusammen gingen wir dann zum Unterricht zurück. Ich fragte mich in Gedanken ob es nicht besser wäre Jay von Serena zu erzählen, aber ich beließ es lieber das er es nicht wusste. Es ist ne Sache zwischen Serena und mir. Den restlichen Tag verdrängte ich das Gespräch mit Serena, und verbrachte den restlichen Schultag und den Nachmittag lieber damit Jay lieb zu haben. Wir verbrachten viel Zeit miteinander, waren entweder allein oder mit unseren gemeinsamen Freunden unterwegs. Die nächsten Tage tat Serena nichts was die Beziehung zwischen Jay und mir zu zerstören. Ich beschloss das Serenas Drohungen nur heiße Luft waren.
Doch dann passierte es doch zwei Wochen später. Der Tag begann wie immer normal. Ich ging mal wieder allein zur Schule. In der Schule dann stand ich erstmal an meinem Spint um mir die richtigen Bücher rauszuholen. Irgendwie hatte ich das Gefühl das viele Mädchen, aber auch Jungs über mich lachten. Ich wusste nicht wieso. Ich beschloss erstmal aufs Mädchenklo zu gehen um zugucken ob ich alle Anziehsachen auch richtig an hatte, oder jedenfalls nach einem Grund für das Gekicher. Ich fand jedoch nichts. Plötzlich erinnerte ich mich schlagartig an das Gespräch mit Serena. Ich beschloss Jay aufzusuchen. Auf dem Weg zu Jay traf ich dann Jen, die mir aufgeregt etwas erzählen musste. "Da bist du ja, ich such dich schon die ganze Zeit. Chrissi, es gehen hier sehr fiese Gerüchte über dich und Jay um." sagte sie. "Was? Was für welche?" sagte ich erschrocken. "Zum Beispiel das Jay dein Zuhälter ist und du für ihn anschaffen gehst. Oder das du irgendeine Geschlechtskrankheit hast und es auf Jay übertragen hast. Das sind nur paar es gibt noch paar fiesere." sagte Jen. "Das ist alles von Serena. Ich muss zu Jay." stellte ich fest und ging sofort zum Stammplatz. Auf dem Weg dort hin gröhlte irgendein Typ:" Wie viel kostest du denn? Warte ich frag mal deinen Zuhälter." Viele begangen zu lachen. Jay sprach grad aufgeregt mit seinen Kumpels. Anscheinend hatte er davon schon Wind bekommen

"Jay hast du gehört was man über uns erzählt?" fragte ich ihn als ich bei den Jungs ankam. Er nickte stumm. Ich zog ihn zur Seite damit wir ungestört reden konnten. Er sagte nichts. "Jay ich kann da nichts für, Serena hat diese Gerüchte in die Welt gesetzt, aber sie sind doch nicht wahr also macht das doch nichts." sagte ich etwas verzweifelt. "Ich weiß," sagte er und schaute auf den Boden. "Es ist nur so, weißt du ich hab einen Ruf zu verlieren." sagte er dann. Ich starrte ihn entsetzt an. "Heißt das es ist aus mit uns?" fragte ich erschrocken. "Es ist ja nicht so das ich dich nicht liebe, man echt das tu ich, aber verstehst du ich möcht keinen schlechten Ruf haben." erklärte er dann und starrte weiterhin auf den Boden. Ich verspürte in diesem Moment das Gefühl als hätte mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich brachte erst kein Wort raus. "Jay...ich.....ich kanns...einfach nicht fassen! Ich dacht...oh Gott ich dacht wirklich du liebst mich" sagte ich fassungslos. "Ich liebe dich doch, aber wie gesagt mein Ruf..." sagte er." Wenn dir dein scheiß Ruf wichtiger ist als unsere Beziehung dann liebst du mich nicht," sagte ich und fing an zu weinen. "Chrissi, ich..." sagte er, doch ich war so fassungslos das ich einfach weglief. Ich lief so schnell ich konnte und ich wusste noch nicht mal wohin. Ich lief fast quer durch London. Ich setzte mich dann irgendwann in einen ruhigen Park, und bemerkte erst nach einigen Minuten, das es der Park war wo Jay und ich uns zum ersten Mal geküsst hatten. Ich saß auch noch genau gegenüber von der Bank wo wir uns küssten. Ich starrte auf die Bank und begann wieder zu weinen. Nach einigen Minuten klingelte mein Handy. Es war Jay. Ich drückte ihn jedoch weg. Ich schaffe es jetzt einfach nicht mit ihm oder überhaupt mit irgendjemand zu reden. Ich dachte mir in Gedanken dass es das doch jetzt nicht gewesen sein kann. Ich will mit Jay zusammen sein, und Serena wird dafür büßen das sie mir so was angetan hat.
Ich schaute noch einmal zur Bank, wischte meine Tränen weg stand auf und rief Jen auf ihren Handy an. Es ging nur die Mailbox an. Ich guckte auf meine Uhr. Mist, Jen saß grad in Mathe. Dann muss ich wohl was warten bis ich mit ihr rede. Ich ging nach Hause. Ich sagte meiner Mutter die letzten Stunden wären ausgefallen. Um 3 Uhr klingelte Jen an der Tür. Ich machte ihr auf. Aufgeregt zerrte sie mich in mein Zimmer und verlangte das ich ihr alles erzählte. "Was ist passiert? Auf einmal warst du weg und Jay guckte den ganze Tag so komisch!" sagte sie. "Er guckte komisch? Wie hat er geguckt?" fragte ich sie. "So als hätte er ein schlechtes Gewissen. Ich hab ihn auch noch nach dir gefragt, aber er meinte er wüsste nicht wo du bist" erzählte sie. Ich schaute auf den Boden. "Er hat mit mir Schluss gemacht," sagte ich schließlich. "WAS? " rief Jen. "Ja weil Serena so viele Gerüchte verbreitet hat, hatte er Angst um seinen Ruf und hat Schuss gemacht," sagte ich und verkniff mir Tränen. Jen tröstet mich den restlichen Nachmittag. Am Abend dann ging sie nach Hause und ich tröstete mich mit Schokolade und coolen Filmen. Plötzlich wanderte mein Blick zum Fenster. Das Fenster war direkt gegenüber von Jays Fenster. Als wir noch zusammen waren haben wir oft Nächte lang noch am Fenster gehangen und uns zu gegrinst. Doch jetzt ist es wohl Vergangenheit. Als ich jedoch hin sah blickte ich in ein vertrautes Gesicht. Jay und ich sahen uns in die Augen. Ich wusste nicht was ich machen sollte, ihn weiter angucken oder den Vorhang am Fenster zu machen. Ich entschloss nicht wegzugucken. Plötzlich schrieb Jay irgendwas auf ein Blatt Papier. "Können wir mal bitte reden?" Ich sah ihn an. Nach paar Sekunden nickte ich und winkte das er zu mir kommen sollte. Er nickte und stand auf. Ich ging runter um ihm die Tür zu öffnen. Meine Eltern waren auf einer Familienfeier, so dass wir ungestört reden konnten. Wir gingen in mein Zimmer. "Du willst also reden?" sagte ich und schaute dabei auf den Boden. Ich merkte wie er mich an sah. "Chrissi es tut mir Leid was ich gesagt hab. Ich bin son Arschloch das mir mein Ruf wichtiger war als du. Es tut mir Leid. Natürlich bist du mir wichtiger. ICH LIEBE DICH!! Verzeihst du mir?" fragte er vorsichtig. Ich schaute weiter zu Boden. Nach einigen Sekunden sah ich ihm in die Augen. Ohne was zu sagen ging ich zu ihm und küsste ihn leidenschaftlich. Er erwiderte den Kuss. Wir ließen uns aufs Bett fallen und der Kuss wurde immer leidenschaftlicher. Wir fingen an uns aus zuziehn und der Kuss endete damit das wir miteinander schliefen.

wir schliefen nebeneinander ein. In der Nacht wachte ich noch mal auf und schaute in Jay süßes schlafendes Gesicht. Ich war so glücklich. Wir waren doch wieder zusammen. Ich dachte aber an Serena die bald wieder Wind davon bekommen würde und dann wieder so Aktionen starten wird. Ich kuschelte mich eng an Jay, ich will mit Jay zusammen sein. Ich werde was unternehmen das Serena uns endlich in Ruhe lässt. Ich dachte die ganze Zeit nach wie ich Serena alles heimzahlen könnte. So circa um 4 Uhr morgens kam ich dann auf gute Ideen, wobei ich aber auch Jay und seine Jungs brauchen würde. Ich lächelte bei dem Gedanken wie ich es Serena heimzahlen würde. Nach einiger Zeit schlief ich dann ein.
Am nächsten morgen oder auch ein paar stunden später wachten wir zur gleichen Zeit auf und lächelten uns zu aller erst an und küssten uns. Wir kuschelten uns aneinander. "Du Jay, was wird eigentlich aus Serena. Sie kommt bald bestimmt wieder mit so einer Aktion an." sagte ich zu Jay. Er sah mich an. "Wir ignorieren sie." sagte er. "Weißt du ich hätte da eventuell einen Plan." sagte ich. ER grinste. Ich erzählte ihm den ganzen Plan und er war so begeistert das er mich leidenschaftlich küsste.

Nach diesem langen schönen Kuss sahen wir uns tief in de Augen!!! "Ich möchte dich nie mehr verlieren!" sagte Jay entschlossen. Ich lächelte ihn an. "Das wird auch nie passieren." sagte ich. Am Mittag gingen wir zusammen zu Jays Freunden. Wir erzählten ihnen den Plan gegen Serena. Die Jungs waren begeistert. Der Plan handelte davon dass Jay und ich so tun würden als wären wir noch immer nicht mehr zusammen. Jay würde dann so tun als wäre er in Serena verliebt, die das natürlich erfreuen wird, da sie selbst in Jay verknallt ist. Und wenn sie denkt sie hat gewonnen also das sie mir Jay weggenommen hat, dann werden die Jungs schon dafür sorgen das sie so bloß gestellt wird, das sie mich und Jay endlich in Ruhe lässt. "Ich finde sie hat es verdient," sagte Sam ein Freund von Jay. "Und ich mochte sie eh nicht, die ist total arrogant und denkt sie wäre die tollste." sagte Chris noch ein Freund von Jay. Ich dachte nach. "Irgendwie bekomm ich ein schlechtes Gewissen wenn ich sie so bloßstellen werde." sagte ich. "Chrissi, du wehrst dich nur gegen die größte Schlampe, dieser Schule, das ist dein Recht und sie hat es verdient." sagte Jay und tätschelte mich an der Schulter. Ich nickte stumm. Sie hatten alle völlig Recht.
Am nächsten Tag war wieder Schule. Heute würde der Plan beginnen. Vor der Schule kam Jay noch einmal rüber zu mir. Und wir verbrachten paar Minuten miteinander bevor er ging und wir so tun würden als würden wir nicht mehr zusammen sein und uns aus dem Weg gehen. In der Schule, sah ich dann wie Jay mit Serena redete. Sie grinste. Als sie mich sah, grinste sie mich gewinnend an und küsste verführerisch Jay. Auch wenn ich wusste dass es nur gespielt war, blieb mir ein Kloß im Hals stecken. Ich tat so als wäre ich am Boden zerstört und lief schnell weiter. Ich wollte zu den Jungs gehen da traf ich Jen. "Hey, hast du gesehen, das Jay Serena küsst." sagte sie einfühlsam. Ich grinste. Ich hab Jen noch gar nichts davon erzählt das Jay und ich mich wieder versöhnt haben. Ich erzählte ihr alles auch den Plan. Sie war begeistert. "Das wird ihr auf jeden fall ne Lehre sein." grinste sie. "Lass uns zu den Jungs gehen," sagte ich fröhlich. Bei den Jungs erzählte ich dass Jay mit dem Plan begonnen hatte. "Dann würde ich sagen dann ziehen wir den Plan morgen durch." sagte Sam. Alle nickten und waren einverstanden.
Am nächsten Tag war es dann so weit. Der restliche Plan sah so aus, das Jay Serena in die Männertoilette locken würde, mit dem Vorwand, einen Quickie einzulegen, was Serena bestimmt nicht ablehnen wird. Jay soll dann dafür sorgen dass sie ganz nackt ist, schnappt sich dann ihre ganzen Klamotten und haut ab, sodass sie im Jungenklo gefangen ist. Ich wusste das das ziemlich fies war, aber Serena war es auch. Sie hatte es verdient. Bevor der Unterricht begann ging ich mal wieder zu meinem Spint und holte mir meine Bücher raus. Plötzlich stand mal wieder Serena vor mir. "Na, Christina, hast du schon bemerkt dass ich jetzt mit deinem Ex zusammen bin. Tja wie gesagt so ne Liebe kann ganz schnell weg sein." sagte sie und grinste mich fies an. Ich lächelte. "Serena, da hast du Recht!! Nur musst du noch was lernen, echte Liebe vergeht nicht, du wirst es noch sehen." sagte ich und ging. Ich merkte wie Serena ernst guckte. Sie wird sich noch wundern dachte ich mir für mich selbst. In der ersten Pause sollte es dann los gehen. Ich freute mich schon.


In der Pause lockte Jay dann Serena ins Jungenklo. Ich und die Jungs warteten davor. Wir waren gespannt ob der Plan klappte oder nicht. Nach ungefähr 10 Minuten kam Jay mit Serena Klamotten raus und lachte laut. Aus dem Jungenklo hörte man Serena laute Schreie. Wir liefen mit ihren Klamotten weg. Sam ging zurück um zu gucken was weiter passieren würde. Nach 5 Minuten kam er zurück gelaufen. Er lachte laut. "Serena schreit immer noch rum!! Und deshalb steht da jetzt ne riesen Menge vor dem Jungeklo. Und viele Jungs sind im Jungenklo sind die ganze Zeit am spannen" sagte er und lachte noch mal drauf los. Wir anderen lachten auch. "Yeah der Plan hat geklappt!" sagte Jay. "Kommen ihre Freundinnen denn nicht helfen?" fragte ich. "Quatsch diese Aktion ist denen von Serena zu peinlich, die sind direkt abgehauen." sagte Sam. Wir lachten wieder. Als es wieder zum Unterricht klingelte und sich die Menge vorm Jungenklo wieder langsam auflöste warfen wir Serenas Klamotten wieder ins Jungenklo und liefen schnell zum Unterricht. Jay und ich umarmten uns und küssten uns leidenschaftlich. Alle redeten über Serena. In der zweiten Pause kam sie allein und angezogen zu uns rüber gestöckelt. "Du warst das!!" schrie sie mich an und versuchte mich zu schubsen. "Ja ich hatte damit zu tun" sagte ich und grinste. "Du wirst das büßen, du und dein scheiß Freund. Und ihr anderen auch." drohte sie und sah mich böse an. "Serena, du kannst es einfach nicht verstehen oder? Diese Aktion sollte dir ne Lehre sein. Leg dich nicht mehr mit uns an. Und vor allem lass mich und Jay in Ruhe. Wir sind glücklich und scheißen auf deine Aktionen. Du bringst uns sicher nicht mehr aus einander!!" sagte ich und verblüffte über die Art wie ich sprach. Ich redete viel mehr selbstbewusster und drohte der schlimmsten Schlampe auf der ganzen Schule. Vor ein paar Monaten hätte ich mich das niemals getraut. Serena sah mich nur an. Arrogant stöckelte sie davon. Während sie so über den Schulhof ging, redeten alle über sie. Ich lächelte. "Wow Chrissi, der hast dus aber gegeben," sagte Sam und grinste frech. Wir lachten alle.
Von nun an ließ Serena uns alle in Ruhe. Sie war eh nicht mehr so beliebt. Jay und ich sind immer noch glücklich zusammen und Jen inzwischen mit Sam. ENDE





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