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HellsKitchen 
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...   Erstellt am 23.11.2005 - 17:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nach dem Einzug der Streetcats:


Das Tierheim von außen:
ein einstöckiges Gebäude, dessen einst weiße Fassade gräulich geworden ist; Farbe blättert ab; an einigen Stellen Graffiti. Es gibt eine Vordertür (führt in den Eingangsbereich) und eine Hintertür (führt in den Wohn- und Schlafraum). Um zur Hintertür zu gelangen, muß man jedoch erst in den von einem hohen Maschendrahtzaun umgebenen Hof gelangen. Zaun, Dach und Fenster sind mit Stacheldraht und Scherben geschützt, die Türen fest verschlossen; die Fenster zur Straßen hin haben zumindest dicke Vorhänge, um Licht zu dämpfen.

1 - Hof mit Wasserpumpe
In dem von Maschendrahtzaun umgebenem Gebiet wachsen die Pflanzen (v.a. Gras und Unkraut) wild, und nur die Witterung kann sie aufhalten.
An einer Stelle eine Handpumpe, die Grundwasser in ein steinernes Bassin – etwa zehn Zentimeter hoch, zwei mal drei Meter groß – spendet. Der ehemalige Zwingerbereich ist noch einmal extra abgetrennt. Sowohl zur Pumpe als auch zum Zwingerbereich führen Trampelpfade.
Der Zaun ist teilweise mit Latten und Stacheldraht verstärkt; Löcher wurden ausgebessert, am Tor prangt ein Vorhängeschloß.

1a - Ziegenstall
Im Zwingerbereich, der mit Wellblech überdacht ist und einen steinernen Boden hat, ist der Stall für die Ziegen eingerichtet worden: die Wände gegen Zugluft abgedichtet, Stroh und Heu zur Polsterung, je ein Freß- und ein Wassertrog.

2 - Eingangsbereich
Zwei Fenster rechts und links neben der Eingangstür in der Südwand spenden Licht. Die Tür in der Westwand führt in Flames Zimmer, die Tür in der Ostwand auf den kleinen Flur, an dem Zoés Zimmer und der Mehrzweckraum liegen, die beiden Türen in der Nordwand schließlich führen zum ehemaligen Waschraum mit Toilette bzw. in den großen Schlaf- und Wohnraum.
Ein großer Schuhschrank und ein paar Garderobenständer sind neben einer schmalen Bank die einzigen Einrichtungsgegenstände - und das Katzenklo für Kimba.
Die Außentür ist umständlich mit Brettern verstärkt und mit einer Türkette sowie einem Riegel versehen worden.

3 - Ravens Zimmer (ehemals Flames Zimmer)
Das Zimmer hat ein Fenster in der Südwand, das halb von einem großen Busch verdeckt wird, der davor wächst, und eine Tür in den Eingangsbereich.
In der einen Ecke steht ein breites Bett mit unzähligen Kissen, das von einem Vorhang vom Rest des Zimmers abgeschirmt werden kann. Das Bett ist mit Hilfe des Vorhangs und all der Kissen zu einer Bude umfunktioniert worden - außer, es gleicht einem Schlachtfeld, weil Raven darauf Hüpfburg oder Kissenschlacht gespielt hat.
An den Wänden sind mehrere Regale mit vielen großen und kleinen Schachteln angebracht. An einer Wand hängt nun eine Dartscheibe, und die Wand drumherum sieht von Fehlwürfen perforiert aus, ebenso wie die Schachteln eines Regals, das noch in der Nähe hängt. Die Pfeile stecken meist in der Scheibe.
Kleidungsstücke, Spielzeug und ihr Skateboard liegen auf dem Boden verstreut, wo sie ja viel leichter zu finden sind als in irgendwelchen Schachteln.
Auf dem Boden in einer Ecke stehen Bommels und Knopfauges Käfige, und der dezente Duft von Stroh und Hamster liegt in der Luft.

4 - Wohn- und Schlafraum
Ein sehr großer Raum; Fenster an der Westseite sowie einige vergitterte schmale Fenster an der Südseite (zu den Zwingern hin). Eine Tür führt nach draußen auf den Hof, eine in den Eingangsbereich (Raum 2) und eine dritte in Raum 5.
Es gibt mehrere großzügige, mit Plexiglas abgetrennte Nischen, die zu Schlafnischen umgewandelt und jeweils nach eigenem Geschmack eingerichtet sind (von oben nach unten und rechts nach links: Leyla, Raven, Sway; Kaia, Meg). Die Nischen sind z.T. mit Vorhängen abgetrennt.
Der Rest des Raumes ist mit einem Tisch mit Stühlen, einem Campingkocher, einem Schrank und einer Kommode für die Vorräte sowie Sessel und Sofa zugestellt, so daß ein ähnlich gemütliches Chaos herrscht wie einst in der Tankstelle. Neuerdings prangt an der Ostwand ein Kachelofen.

5 - ehemals Leons Zimmer
Zimmer mit Betonboden, einem Fenster in der Ostwand, vergitterten schmalen Fenstern nahe der Decke in der Nordwand (zu den Zwingern) und zwei Türen: eine in den Wohn- und Schlafraum, eine zu Raum 6.
Der Boden ist mit mehreren Teppichen bedeckt, und an der Nordwand steht ein Doppelbett. Die fest installierten Zwinger dienen nach gründlicher Säuberung und dem Einbau einiger Bretter als begehbarer Kleiderschrank, und die Käfige als Schränkchen - zumindest die, die nicht mit viel Mühe abmontiert wurden.
Ein Tisch mit ein paar Stühlen rundet die Einrichtung schließlich ab.

6 - Mehrzweckraum
Der Raum hat zwei Fenster in der Ostwand sowie Türen zu Raum 5, zum Bad und zum Flur. Etwa in der Mitte steht eine stählerne Untersuchungsliege.
Die Streetcats lagern hier alles, was aus den anderen Räumen noch halbwegs brauchbar war. Auch mehrere Eimer für das Auffüllen der Badewanne stehen hier sorgfältig aufgereiht.
Es gibt noch eine Klappcouch und ein paar Garderobenhaken, die an die Wand montiert sind.

6a - Badekammer
Ein kleiner, fensterloser Raum, der einen Lüftungsabzug hat und nur eine Tür. Der Boden ist mit wischfreundlichem Laminat ausgelegt, die Wände hell gekachelt.
Eine Badewanne füllt das Zimmer beinahe ganz aus. Eine Gießkanne an einer Hängevorrichtung ermöglicht das Duschen, und es gibt auch einen Plastikduschvorhang. Allerdings muß das Wasser eigens hergebracht und zuvor aufgewärmt werden, wenn man nicht kalt baden will. Und hinterher muß man die Wanne wieder leer schöpfen.

7 - Kaias Zimmer (ehemals Zoés Zimmer)
Das Zimmer hat ein Fenster in der Südwand, das von außen mit einem festen Gitter versperrt ist, aber zum Lüften nach innen geöffnet werden kann, sowie eine Tür auf den Flur.
Ein paar weiche Teppiche auf dem Boden und Gardinen vor dem Fenster lassen das Zimmer gleich wohnlich erscheinen. Ein breites Bett steht an der einen Wand, und vor dem Fenster steht ein Tisch, neben dem ein schmaler, hoher Schrank steht. Ein Garderobenständer rundet die Einrichtung ab.

Flur
Vom Flur, der ein kleines vergittertes Fenster in der Südwand hat, führen Türen in den Eingangsbereich, den Mehrzweckraum und Raum 7. Er hat einen Laminatfußboden, beschmierte Wände und riecht trotz Lüftung nach Tier.

WC
Eine Milchglaswand trennt den Toiletten- vom Waschbereich. Da es kein fließendes Wasser mehr gibt, riecht es ziemlich streng aus den Abflüssen, auch wenn die Streetcats regelmäßig Wasser nachkippen. Dadurch funktioniert auch die Klospülung noch - wenn auch nicht ganz einwandfrei.

[Dieser Beitrag wurde am 10.03.2008 - 16:34 von HellsKitchen aktualisiert]




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...   Erstellt am 31.08.2006 - 19:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vor dem Einzug der Streetcats:


Das Tierheim war nie sehr groß und eher für Katzen und Kleintiere als für Hunde geeignet, die dort mehr oder weniger draußen schlafen mußten – man hat sich immer bemüht, sie zu Pflegestellen zu vermitteln.
Es wurde von den Underdogs gestürmt und geplündert.

von außen: ein einstöckiges Gebäude, dessen einst weiße Fassade gräulich geworden ist; Farbe blättert ab; an einigen Stellen Graffiti. Teilweise umgeben von einem löchrigen Maschendrahtzaun

1 – von Maschendrahtzaun umgebener Freilauf (inkl. Wasserpumpe)
Gras und Unkraut wuchert wild und steht kniehoch (wie auch auf der anderen Seite des Zauns, der z.T. eingerissen ist). An einer Stelle eine Handpumpe, die Grundwasser in ein steinernes Bassin – etwa zehn Zentimeter hoch, zwei mal drei Meter groß – spendet (hier wurden früher die Hunde mit Trinkwasser versorgt bzw. konnten etwas plantschen) Ein Tor nach außen, eines zu 1a

1a – Zwinger

Der Maschendrahtzaun war mit Holzlatten verstärkt, die nur noch teilweise vorhanden sind; die Zwinger sind mit Wellblech überdacht, dazwischen ein steinerner Weg. Boden war mal mit Sand ausgelegt – im Sommer heiß, im Winter kalt und zugig. Jetzt sind die Zwinger alle leer, die Schlösser (einfache Riegel) aber noch meist intakt.

2 – Eingangsbereich
verwüstet, schummriges Licht durch kaputte Fensterscheiben, wenig Mobiliar (schwere Theke, kaputte Stühle, heruntergerissene Regale)

3 – Büro

verwüstet, Schreibtisch, aufgeschlitzter Schreibtischstuhl, Ecke mit Teekocher total zerstört

4 – Raum für Katzen und Kleintiere

Mehrere Nischen, durch Plexiglas abgetrennt, ehemals von Katzen bewohnt. Keine Tiere mehr, Kissen aufgeschlitzt, Kratzbäume zerstört usw. Dazu weitere Käfige für Kaninchen; Meerschweinchen, Vögel usw. Alle leer.
Tür nach draußen

5 – Isolations- und Aufwachraum
Mehrere fest installierte Käfige und Zwinger auf Betonboden, sowohl dazu geeignet, gefährliche Tiere zu isolieren als auch Patienten aus der Praxis aufwachen zu lassen.

6 – Behandlungsraum (tierärztlich)
Durchwühlte Rollcontainer, ehemals mit Medikamenten, stählerne Behandlungliege, die man auf und ab fahren kann, große Waage – irgendwie alles durchwühlt und siffig

6a – Röntgenapparat
fensterloser, kleiner Raum mit einem großen Röntgenapparat in der Mitte, der kaputt ist

7 – Lager
heruntergerissene Regale, geplünderte Schränke, kaum noch Nutzbares vorhanden

F – Flur
Naja. Flur halt.

WC – Toilette und Waschbecken

Eine Toilettenkabine, davor ein Waschbecken mit Handtuchspender. verdreckt, Klo stinkt, verschmiert und siffig





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