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BDBruemmer1  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 12.11.2006 - 15:53 | |
12.11.2006
Weltcup in Levi (Finnland)
Raich feiert 24. Sieg seiner Karriere
Benjamin Raich ist beim Weltcup-Auftakt der alpinen Skiläufer im finnischen Levi im Slalom zum 24. Sieg seiner Karriere gefahren.
Der Weltmeister und Olympiasieger aus Österreich gewann nach zwei Läufen in 1:42,13 Minuten vor dem Schweden Markus Larsson und Slalom-Welt-Cupsieger Giorgio Rocca aus Italien.
Die Läufer des DSV erwischten einen mäßigen Start in die neue Saison: Felix Neureuther fuhr auf Platz 18, Alois Vogl kam auf Rang 21.
Stefan Kogler verpasste als 42. des ersten Laufs das Finale.
quelle: www.sport1.de
Ergebnis Slalom der Herren
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Weltcupstand:
Slalom Herren
Slalom Damen
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15.11.2006
Reformen im alpinen Skisport ab 2007/2008
Im alpinen Skisport soll sich ab kommenden Winter einiges ändern. So plant es der Internationale Skiverband FIS, der diese Änderungspläne beim Weltcupauftakt in Levi vorstellte. Demnach soll es in Zukunft vor allem im Skibereich gravierende Änderungen geben. Das neue Motto heißt hierbei 'breiter und niedriger'. Forschungen haben ergeben, dass eine Landung nach einem Sprung sicherer ist, wenn die Läufer dies auf breiteren Skiern und mit niedrigerer Standhöhe tun. Das bedeutet vor allem viel Arbeit für die Skifirmen, die bis nächstes Jahr komplett neue Skimodelle bauen müssen. Aber auch die Rennläufer müssen sich an eine völlig andere Fahrweise einstellen.
Weiteres siehe Quelle
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 17.11.2006 - 07:13 | |
16.11.2006
Urteil im Cavagnoud-Prozess vor Oberstem Gerichtshof bestätigt
Das juristische Nachspiel um den Tod der alpinen Rennläuferin Regine Cavagnoud ist nun in letzter Instanz endgültig beendet worden. Der Oberste Gerichtshof bestätigte das Urteil des Oberlandesgerichtes Innsbruck von 2005, in dem der deutsche Trainer Markus Anwander von jeglicher Mitschuld freigesprochen wurde. Zuvor war ihm in erster Instanz 50% Mitschuld gegeben worden.
Quelle
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17.11.2006
Schluss mit lustig für US-Team
Der US-Ski-Verband hat seinen Athleten für die kommende Saison einen Verhaltenskodex mit auf den Weg gegeben.
Nach den neuen Statuten müssen sämtliche alpine Skifahrer und Snowboarder in diesem Winter in Mannschaftshotels übernachten und dürfen nicht mehr wie bisher ihre eigenen Wohnmobile nutzen.
Zudem wurde der Alkoholkonsum in allen Mannschaftshotels untersagt.
Die Maßnahmen gelten als Reaktion auf die Vorkommnisse bei Olympia in Turin, als Bode Miller häufiger auf Parties als auf der Piste gesichtet wurde.
quelle: www.sport1.de
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19.11.2006
Maria Jose Rienda verletzt - Saison wohl gelaufen
Für die spanische Riesenslalomspezialistin Maria Jose Rienda ist der WM-Winter wohl beendet. Die 31-jährige zog sich beim Training in dem USA einen Kreuzband- sowie einen Innenbandriss im Knie zu und fällt damit aller Voraussicht nach für die komplette Saison aus.
Die Frau aus Granada hatte sich in Loveland/Colorado gemeinsam mit dem finnischen Team auf den ersten Riesentorlauf der Saison am kommenden Samstag in Aspen vorbereitet. Bei einem Trainingslauf geriet sie in Rücklage und überdrehte sich dabei das Knie.
Rienda wäre hinsichtlich des Riesenslalomweltcups durchaus chancenreich in die Weltcupsaison gegangen, hat sie doch in der vergangenen Saison insgesamt vier Riesenslaloms gewinnen können und sich im Kampf um die kleine Weltcupkugel erst im letzten Rennen der Schwedin Anja Pärson geschlagen geben müssen. Nach Fredrik Nyberg ist sie bereits der zweite Riesenslalomspezialist, der für diese Saison ausfällt.
quelle: www.live-wintersport.com
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20.11.2006
Vier Deutsche für zwei Plätze
Beim Weltcup-Auftakt der alpinen Geschwindigkeits-Disziplinen im kanadischen Lake Louise geht es für vier deutsche Skirennfahrer um zwei Startplätze.
Stephan Keppler, Stefan Kogler, Felix Neureuther und Johannes Stehle fahren die beiden DSV-Startplätze aus. Nach drei Trainingsfahrten wollen die Trainer entscheiden, wer für Abfahrt und Super-G in Frage kommt.
Für die Abfahrt sind Keppler und Stehle favorisiert. Neureuther soll die Trainingsfahrten vor allem als Vorbereitung auf den Super-G nutzen.
quelle: www.sport1.de
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21.11.2006
Entwarnung bei Giorgio Rocca
Giorgio Rocca kann aufatmen. Beim SuperG-Training im kanadischen Nakiska traten beim besten Slalomfahrers des vergangenen Winters plötzlich Kniebeschwerden auf, so dass der Carabinieri aus Livigno das Training abbrechen musste. Zur Abklärung seiner Beschwerden trat der 31jährige die Heimreise nach Italien an. Inzwischen steht fest, dass es sich bei der zugezogenen Verletzung um eine harmlose Verstauchung handelt. Rocca wird nur 48 Stunden unter Beobachtung bleiben müssen, anschließend kann er wieder ins Trockentraining einsteigen. Die Rennen in Lake Louise wird er zwar auslassen müssen, in der kommenden Woche in Beaver Creek ist der angehende Allrounder dann aber wieder am Start.
quelle: www.live-wintersport.com
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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 22.11.2006 - 10:47 | |
22.11.2006
St.Moritz läuft die Zeit davon
Sorgen in St.Moritz. Den Schweizern fehlt vor der Weltcups am 9. und 10. Dezember weiterhin das entscheidende Etwas - Schnee... Bei der gemeinsamen Pressekonferenz der Schweizer Weltcupveranstalter St. Moritz, Adelboden, Wengen und Lenzerheide in der vergangenen Woche in Zürich räumten die Veranstalter aus St.Moritz ein, dass ihre Rennen auf der Kippe ständen. Selbst in dem 'Schneeloch' hat es noch nicht geschneit. Bei Plusgraden auf 2300 Höhenmetern auch nicht gut möglich, man hofft auf tiefere Temperaturen, ansonsten sind die Rennen in Gefahr. In St.Moritz stehen am 9./10.Dezember Abfahrt und Super-Kombination der Damen auf dem Programm. Die Schneekontrolle hierfür ist bereits nächste Woche.
quelle: www.live-wintersport.com
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22.11.2006
Schneemangel - Veranstalter in Italien noch guter Dinge
Während sich im Schweizer Skiort St.Moritz (wie berichtet) immer mehr Sorge breit macht, ob es bis zur Schneekontrolle nächste Woche zum Wintereinbruch kommt, ist man südlich der Alpen in den Dolomiten noch guter Dinge. Auch hier lässt der erste Schnee noch auf sich warten, die Veranstalter in Alta Badia und Gröden, wo im Dezember Weltcuprennen stattfinden sollen, geben sich (noch) gelassen.
Weiteres siehe Quelle
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