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Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 07.11.2006 - 12:42 | |
07.11.2006
Francicso Fernandez-Ochoa erlag Krebsleiden
'Paco' Ochoa ist tot. Der Spanier erlag gestern im Alter von 56 Jahren zu Hause einem Krebsleiden. Der ehemalige Skirennläufer gewann 1972 als einziger Spanier überhaupt eine Goldmedaille bei Olympischen Winterspielen. Im Slalomrennen von Sapporo verwies er damals Gustav und Roland Thöni auf die Plätze und verhinderte somit einen historischen Südtiroler Doppelsieg. Ochoas Schwester Blanca errang 1992 in Albertville mit Olympia-Bronze ebenfalls im Slalom die bislang letzte spanische Medaille.
Erst vor wenigen Tagen wurde Ochoa noch in seinem Heimatort Cercedilla geehrt, als die Königstöchter Cristina und Elena eine Statue des Skifahrers enthüllten. "Er war ein große Champion und eine hervorragende Persönlichkeit. Wir alle erinnern uns an seinen Triumph, als ob es gestern gewesen wäre. Niemand konnte das bisher ebenfalls erreichen", sagte Spaniens Sportminister Jaime Lissavetzky.
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07.11.2006
Verletzungssorgen bei den alpinen DSV-Damen
Der Start der Lengrieserin Annemarie Gerg beim Weltcupauftakt in Levi, der Heimat Tanja Poutiainens, ist fraglich. Die 31jährige Bayerin laboriert bereits seit Monaten an Kniebeschwerden, die ihr die gesamte Saisonvorbereitung erschwerten. "Sie kann nur mit einem verminderten Trainingsumfang fahren. Wir müssen schauen, ob es funktioniert", sagte Damen-Bundestrainer Mathias Berthold. "Im Slalom hat sie zwar mehr Skitage als im Riesenslalom, aber auch nicht so viele, wie es sein sollten", urteilte der Trainer über die Olympia-Siebte.
Teamkollegin Maria Riesch hingegen wird aller Voraussicht nach in Levi ihr Weltcup-Comeback feiern können. Die Partenkirchnerin zog sich im vergangenen Winter den zweiten Kreuzbandriss innerhalb von nur 11 Monaten zu. Nun soll sie nach 14 Tagen erneuter Trainingspause nach einem weiteren Sturz und Haarriss am Schienbeinkopf wieder an den Start gehen. "Die Pause ist jetzt vorbei, es geht wieder", sagte Berthold und hofft auf einen Start von Riesch.
Auch Anja Blieninger, eine junge deutsche Hoffnungsträgerin für die Zukunft, ist nach ihrer Verletzung aus dem Winter immer noch nicht wieder vollständig genesen, ihr Start offen. "Wir haben sie mitgenommen, müssen aber schauen, ob sie einen ganzen Lauf durchstehen kann", sagte Berthold.
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08.11.2006
Ski-Zirkus zweimal in Deutschland
Der Ski-Weltcup wird im kommenden Winter zweimal in Deutschland Station machen. Vom 24.-25. Februar 2007 gastieren die Männer zu einer Abfahrt und einem Slalom in Garmisch-Partenkirchen.
Die Frauen tragen vom 10.-11. März 2007 einen Riesenslalom und einen Slalom in Zwiesel aus.
Der Weltcup-Auftakt findet am Wochenende im finnischen Levi statt. Saisonhöhepunkt sind die Weltmeisterschaften Anfang Februar im schwedischen Are. Das Weltcup-Finale soll wie schon 2005 im Schweizer Lenzerheide ausgetragen werden.
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08.11.2006
Annemarie Gerg kann in Levi starten
Die von Verletzungen geplagte Annemarie Gerg wird beim Saison-Auftakt in Levi starten können.
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08.11.2006
Enfant terrible Bode Miller – ein neuer Mensch?
Am Wochenende beginnt im finnischen Levi verspätet die Ski-Weltcupsaison mit den Slalomrennen der Damen (Samstag) und Herren (Sonntag). Bei diesen ersten Saisonrennen gibt es außerdem noch eine weitere Premiere zu bestaunen – einen neuen Bode Miller.
Das einstige Enfant terrible des alpinen Skirennsports will nun sein Image wieder komplett zum Besseren wandeln. Schluss mit schwachen Leistungen, Partys und Eskapaden, mit denen er vor allem im vergangenen Winter Schlagzeilen machte. Bode Miller ist nun ein 'neuer Mensch' und zuverlässiger Teamplayer!
Quelle
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08.11.2006
Swiss-Ski Team für Übersee Training und Weltcuprennen steht fest
Die Damen- und Herrenteams, welche an den Trainings und Weltcups in Übersee starten werden, stehen fest. Insgesamt 23 Athletinnen und Athleten reisen in der nächsten Woche nach Nakiska und Panorama zum Training. Anschliessend geht es zu den Weltcuprennen nach Aspen (Damen), Lake Louise (Herren dann Damen) und Beaver Creek (Herren).
Weiteres siehe Quelle
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10.11.2006
FIS-Chef will Reformen
Gian-Franco Kasper fordert Reformen im alpinen Weltcup.
In der "Stuttgarter Zeitung" bekannte der 72-Jährige, dass er "mit der jetzigen Form nicht zufrieden" sei.
"Zunächst mal würde ich den Slalom reformieren. Und zwar so, dass von zwei Läufen nur einer zählt oder von drei Durchgängen zwei", so der FIS-Präsident.
Auch den aufgeblähten Renn-Kalender möchte er straffen. "Versuche ich aber zum Beispiel, den Österreichern einen Weltcup wegzunehmen, habe ich keine ruhige Minute mehr", schimpft Kasper.
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10.11.2006
Fredrik Nyberg schwer gestürzt - Karriereende droht
Dem schwedischen Skiläufer Fredrik Nyberg droht nach einem Trainingssturz das Karriereende. Der 37-jährige stürzte während eines Trainingslaufes auf der Reiteralm so unglücklich, dass er sich dabei eine Gehirnerschütterung, einen Seitenbandriss, eine Meniskusverletzung sowie einen Bänderiss im Knie zuzog. Damit fällt Nyberg aller Voraussicht nach für die gesamte WM-Saison aus, in die er im Riesenslalom mit durchaus guten Chance gegangen wäre. Auch ist es mehr als fraglich, ob der mit 36 Jahren und 290 Tagen älteste Podestfahrer seine Karriere danach fortsetzen wird können.
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10.11.2006
Nyberg muss Karriere beenden
Frederik Nyberg muss nach einem schweren Sturz im Training in der Steiermark seine Karriere beenden.
Der 37-jährige Schwede wurde in ein Salzburger Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte einen Kreuzbandriss und einen Meniskusschaden diagnostizierten.
"Es ist vorbei. Er wollte nach der WM im Februar in Are zurücktreten", so Matias Eriksson, der Trainer des aktuellen Olympia-Fünften und fünfmaligen Olympia-Teilnehmers.
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11.11.2006
Weltcup in Levi (Finnland)
Dreifachsieg für ÖSV-Damen in Levi - DSV ebenfalls stark
Marlies Schild aus Österreich hat den Weltcupauftakt im finnischen Levi für sich entscheiden können. Sie siegte im Slalom mit 0,8 Sekunden deutlich vor ihren Teamkolleginnen Nicole Hosp und Kathrin Zettel, die damit den ersten Dreifachsieg für den ÖSV im Slalom seit 1990 landeten. Auch das deutsche Team konnte überzeugen, Susanne Riesch und Monika Bergmann-Schmuderer belegten in der Endabrechnung die Plätze 5 und 6., gar 7 DSV-Damen erreichten den 2. Durchgang. Schweizerinnen gelang dies heute leider nicht.
Quelle
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