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OberinspektorDerrick 
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...   Erstellt am 03.10.2016 - 14:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also, da ich gerade die SISKA-Folgen mit Peter Kremer anschaue, kann ich Dir versichern, dass die keine biedere Einheitskost sind, wie sie uns die Spätphase bei Leo Kress geboten hat. Die ersten Folgen sind schon aufgrund der Entwicklung des neuen Teams um Siska sehr dynamisch, spannend und unterhaltsam. Vor allem das Zusammenspiel der Schauspieler, hier vor allem Peter Kremer als Siska und der wunderbare Werner Schnitzer als Hahne sind einfach großartig, und Matthias Freihof als etwas lockerer, flapsiger dritter Mann Lorenz Wiegand passt da auch gut rein. Es herrscht wie in der führen DERRICK-Phase ein sehr lockerer und flapsiger Umgangston, allerdings auf eine andere Art. Und vor allem der "neue" Drehbuch-Schreiber Siegfried Schneider bringt einen anderen Erzähl ton mit. Die erste drei Folgen sowie die achte Folge stammen ja noch von Herbert Reinecker, und manchmal "reineckert" es in den Dialogen (Hahne, vom Polizeipräsidenten zum neuen Chef befragt, sagt: "Man sagt, dass Polizisten mit den Gesetzesbüchern an den Füßen gehen. Bei Siska erscheint es mir, als ginge der barfuß."), aber die Folgen sind trotzdem recht spannend, vor allem "Tod einer Würfelspielerin" und "Fünf Sekunden, vielleicht sechs." Es gibt ja Leute, die behaupten, in die letztere Folge seien von Reinecker Passagen aus seinem "Doktor Traut"-Drehbuch eingeflossen. Obwohl diese Folge hoch moralisch (aber spannend ist und wohl leider Klaus Wennemanns letzte oder vorletze TV-Rolle beinhaltet) daherkommt, sehe ich das aber nicht so ganz. So, damit ist das jetzt mal gestartet.





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OberinspektorDerrick 
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...   Erstellt am 03.10.2016 - 14:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was der Serie sicher gut getan hätte, wäre, dass mehr Regisseure verpflichtete worden wären. 90 Prozent der Folgen sind von Hans-Jürgen Tögel inszeniert, der ja ein sehr routinierter Serien-Regisseur quer durch alle TV-Serien-Genres ist (ähnlich wie es Alfred Vohrer war. Und es gibt ja sogar eine kleine Gemeinsamkeit zwischen beiden, denn sie haben beide beim TRAUMSCHIFF und der SCHWARZWALDKLINIK sowie bei einigen ZDF-TV-Specials Regie geführt. Aber hier enden die Gemeinsamkeiten.). Dietrich Haugk hat ja nur eine Folge inszeniert, und Vadim Glowna drei, und diese Folgen unterscheiden sich doch von den Tögel-Folgen. Aber das war wohl Ringelamanns Entscheidung, die Serie quasi in die Hände eines einzigen Regisseurs zu legen, und nur gelegentlichj andere Regisseure zu verpflichten. Glowna war ja dann noch manchmal bei den Bauer-SISKAs dabei, einmal Joseph Vilsmaier, und die letzten Bauer-Folgen wurden dann von Gero Erhardt inszeniert.





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Squire1971 ...
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...   Erstellt am 03.10.2016 - 21:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


OberinspektorDerrick schrieb

    ...vor allem "Tod einer Würfelspielerin" und "Fünf Sekunden, vielleicht sechs." Es gibt ja Leute, die behaupten, in die letztere Folge seien von Reinecker Passagen aus seinem "Doktor Traut"-Drehbuch eingeflossen. Obwohl diese Folge hoch moralisch (aber spannend ist und wohl leider Klaus Wennemanns letzte oder vorletze TV-Rolle beinhaltet) daherkommt, sehe ich das aber nicht so ganz. So, damit ist das jetzt mal gestartet.


Gibt es wirklich Leute, die das Drehbuch von "Doktor Traut" kennen, um so was behaupten zu können? Vielleicht sollte ich doch mal wieder beim ZDF nach dem Drehbuch fragen, oder sind da jetzt alle Folgen und was damit zusammen hängt für immer weggesperrt?

An "Tod einer Würfelspielerin" kann ich mich noch gut erinnern, eine Top-Folge, wie überhaupt die ersten fünf, sechs Folgen... Lang, lang ist´s her...





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ross 
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...   Erstellt am 04.10.2016 - 01:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also ich bin stolzer Besitzer der "Siska"-Gesamtausgabe mit allen Folgen, habe auch schon alle Folgen zumindest einmal gesehen.

Mit einem Ranking tue ich mich aber sehr schwer, da die Folgen nahezu ausnahmslos gut gemacht sind, aber Ausreißer, sowohl nach oben als auch nach unten, kaum zu finden sind. Wirklich unverwechselbare Folgen gibt es ebenfalls wenige. Das liegt eben vor allem daran, dass fast nur H.J.Tögel Regie führte und das leider ohne hohe Abwechslung oder Wiedererkennungswert. Auch die musikalische Untermalung ist selten überraschend.

Deshalb kann ich leider kein Ranking anbieten.





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"Ironisch bin ich selber" (Derrick zu Berger in "Tod des Trompeters")

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...   Erstellt am 04.10.2016 - 08:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ross schrieb

    Mit einem Ranking tue ich mich aber sehr schwer, da die Folgen nahezu ausnahmslos gut gemacht sind, aber Ausreißer, sowohl nach oben als auch nach unten, kaum zu finden sind.


Ich verstehe was du meinst. So würde es mir ergehen, wenn ich ein Ranking zu "Columbo" erstellen müsste. Auch hier ist das Niveau der Folgen weitesgehend gleichmäßig und eine Einordnung schwer.

Werde es aber dennoch mal versuchen, wenn meine Siska-Zeit gekommen ist




OberinspektorDerrick 
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...   Erstellt am 04.10.2016 - 17:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Squire1971 schrieb

    Gibt es wirklich Leute, die das Drehbuch von "Doktor Traut" kennen, um so was behaupten zu können? Vielleicht sollte ich doch mal wieder beim ZDF nach dem Drehbuch fragen, oder sind da jetzt alle Folgen und was damit zusammen hängt für immer weggesperrt?

    An "Tod einer Würfelspielerin" kann ich mich noch gut erinnern, eine Top-Folge, wie überhaupt die ersten fünf, sechs Folgen... Lang, lang ist´s her...


Das Drehbuch gelesen haben die Autoren der Bücher "Reineckerland" und "Dem guten Wahrheitsfinder auf der Spur", letzterer hat sogar ein Interview mit Reinecker über die ganze Serie, aber auch über den Schluß. Das Drehbuch als solches existiert als unkorrigiertes getipptes Exemplar in der Deutschen Kinemathek Berlin in der Sammlung Herbert Reinecker. Vielleicht könte man das ja einsehen, wenn man sagt, man würde ein Buch über "Derrick" schreiben wollen,m wie das ja voon unserem Admin hier mal angedacht war. Ob es beim ZDF im Giftschrank liegt, weiß ich nicht.Abgesehen davon sind die besagten beiden Bücher durchaus lesenswert.

Und zum Ranking-Problem: Es stimmt, da Tögel die meisten Folgen inszeniert hat, fehllt ein bisschen eine Regie-Handschrift. Tögel ist ein solider, guter Regisseur, der Drehbücher grundsolide und ordentlich umsetzt. Alfred Vohrer war auch ein Vielfilmer, hat aber seinen Filmen und Krimis eine typische Handschrift verliehen, sogar in der "Schwarzwaldklinik". Daher ragt die Haugk-Folge doch etwas heraus, auch die Glowna-Folgen unterscheiden sich von den Tögel-Folgen. Recht witzig geraten ist da "TRegen in WImbleodn", in dem Wolf Roth einen Turniertänzer spielt, der >Siska schwer auf die Nerven geht, er nennt ihn hane und Wiegan gegenüber "Fred-Astaire-Verschnitt" (was ja nicht ganz stimmt, denn der war ja Steptänzer) und "Parkettpinguin". Eine schölne Szene ist, als Siska ihn quasi während einer Tanzstunde verhört, und der "Parkettpinguin" dabei die ganze Zeit Stretch- und Dehnübungen an der Bar macht, was Siska zunehmend irritiert. Und ja, dass nur Eberhard Schoener für die Musik verantwortlich war (wobei ich das Titel-Thema sehr gelungen finde), aber Duval kam ja nach dem Krach mit Ringelmann nicht mehr in FRage, wobei man ehrlich zugeben muss, dass der Duval der Spätphase auch zunehmend monoton und uninspririert daher kommt. Und Helmut Trunz wurde uns Gott sei Dank erspart.

Sehr starke Folgen sind IMO "Tod einer Würfelspielerin" (topbesetzt mit Ulrich Mühe und Ulrich Noethen) , "Der Zeuge", "Fünf Sekudnden, höchstenes sechs" oder "Du lebst noch drei Minuten".
Aber vielleicht schaffen es ja andere User, ein Ranking zu erstellen.





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Olaf19 ...
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...   Erstellt am 05.10.2016 - 12:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


OberinspektorDerrick schrieb
    Die ersten Folgen sind schon aufgrund der Entwicklung des neuen Teams um Siska sehr dynamisch, spannend und unterhaltsam.


Ich habe mir gestern die erste und die letzte Folge angeschaut – "Der neue Mann" und #56, "Abgrund" – und war anfangs total begeistert.

Da glaubt man, zum Auftakt der neuen Serie gibt es erstmal eine grottenlahme Geiselnahme mit den altbekannten kaugummi-zähen Belagerungs- und BelaBerungszuständen – und dann diese schnelle wie überraschende Wendung mit dem tieftragischen Tod von Siskas hochschwangerer Frau!

Ganz ehrlich: ich habe geweint, zusammen mit dem Witwer. Fantastisch inszeniert von Jürgen Tögel, das geht richtig unter die Haut. Auch im weiteren Verlauf gestaltet sich diese Auftaktfolge spannend und dramatisch, flacht aber mit zunehmender Dauer etwas ab. Den Showdown am Ende fand ich schon fast mainstreamig-bieder.

Insgesamt hat es mir jedoch gut gefallen und macht defintiv Appetit auf mehr. Ich werde mir bestimmt zwei oder drei Boxen zulegen. Mal sehen.

Auf Youtube hat sich jemand die Mühe gemacht und alle Folgen auf Französisch eingestellt – wer's kann und mag... auf Deutsch stehen zum Download z.B. via convert2mp3.net (legal!!) bereit:

#01 Der neue Mann
#17 Mord frei Haus
#33 Hexe im Feuer
#37 Dann hilft dir keiner mehr (in zwei Teilen)
#38 Der Mann im Garten
#39 Eine riskante Beziehung
#56 Abgrund (hier ist kein Download via convert2mp3.net möglich, da die URL mit https beginnt statt mit http – das s wird beim Umwandlungsversuch leider immer verschluckt, was zu einem Fehler führt)

OberinspektorDerrick schrieb
    ...manchmal "reineckert" es in den Dialogen (Hahne, vom Polizeipräsidenten zum neuen Chef befragt, sagt: "Man sagt, dass Polizisten mit den Gesetzesbüchern an den Füßen gehen. Bei Siska erscheint es mir, als ginge der barfuß.")

Absolut genial, dieses Zitat! Solchen Wortwitz wünsche ich mir häufiger. Wäre schade, wenn das ohne Reineckers Zutun weniger geworden wäre.

Ansonsten nervt mich die schlechte Musik von Eberhard Schoener. Ich weiß, er kann es besser; aber immer dieses mit dem Synthesizer orchestrale Streicher dilettantisch Imitieren, wie es 1990 modern war, das ging 1999 einfach nicht mehr





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"Harry, organisierst du einen Wagen...?" (Derrick in: "Die Mordsache Druse", Folge 169)

OberinspektorDerrick 
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...   Erstellt am 05.10.2016 - 19:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, der Auftakt der 1. Folge hatte es in sich, das die neue Kommissar-Figur so eingeführt und mit so einer tragischen Vorgeschichte ausgestattet wird, gab es bei den Ringelmann-Serien davor nicht. Und was halt überzeugt ist das Zusammenspiel des Ermittler-Teams, und eben, dass es ein Team ist. Siska ist zwar der Chef, lässt dies aber nicht heraushängen, und man spürt, dass die Chemie der drei Figuren wie auch der drei Schauspieler absolut stimmt. Angeblich sind etliche der Frotzeleien gar nicht vom Drehbuchautor so geschrieben, diese hätten sich, so die Schauspieler manchmal bei den Proben spontan ergeben, und das habe man dann einfach übernommen. Und auch ohne Reinecker gibt es wunderbar witzige Dialoge. Immerhin hat er (wohl zusammen mit Ringelmann, Tögel und den anderen Autoren der Frühphase, Siegfried Schneider und Adolf Schröder) dieses Team und diese Figuren entwickelt. TOD EINER WÜRFELSPIELERIN ist eine Top-Folge (inszeniert von Vadim Glowna), wie auch die letzte Reinecker-Folge FÜNF SEKUNDEN, HÖCHSTENS SECHS.





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...   Erstellt am 06.10.2016 - 03:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@Olaf:
Und Du hast Dir also die erste und die letzte Folge angeschaut? Das ist dann ja schon krass in der Zusammenschau. Ach ja, die Folge "Zeit genug für einen Mord (Folge 23) hat auch was. Habe ich mir gerade angeschaut. Konnte mich an die Folge allerdings wirklich nicht mehr erinnern...





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...   Erstellt am 07.01.2018 - 21:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sehr sehenswert ist auch die Folge "Der zweite Tod des Max Holler". Zum einen eine sehr spannende Folge mit einem fast tragischen Ende, zudem gibt es aber einen herrlichen Subplot. Siska fängt sich in einer seiner Stammkneipen eine beziehunsgwilde SStalkerin ein, die unbedingt mit ihm einen Tango-Kurs machen will, gespielt wird diese Elisabeth von der wunderbaren Monika Baumgartner. Einmal ruft sie im Präsidium an, Hahne nimmt ab, meldet sich, und sie faucht:" Ich will Siska!". Der sichtlich erschreckte Hahne gibt den Hörer an Siska weiter, der der Tango-Fanatikern zunächst etwas vorflunkert, dass er für den Verfassungsschuutz nach Bonn müsse, um dann Hahne wieder den Hörer in die Hand zu drücken, dieser möge die Dame abwimmeln. Elisabeth faucht erneut, dass sie Siska haben wolle, worauf Hahne meint, das wollten viele, und sie dann mit Komplimenten zu ihrer Schönheit, die er in ihrer Stimme erkenne, freundlich abzuwimmeln. Später sitzen Hahne und Wiegand am Schreibtisch und studieren diverse Porno-Magazine, die Wiegand in der Wohnung des Opfers gefunden hat. Die Tür fliegt auf, und herein stürmt Frau Elisabeth verlangt nach Siska. Wiegand verabschiedet sich klammheimlich, um, wie man kurz darauf erfährt, Siska zu warnen und abzufangen. Elisabeth wirft einen prüfenden Blick auf die Porno-Hefte vor Hahne und fragt: "Sind Sie bei der Sitte?" Hahne: "Nein, das lese ich ... ähm... privat." Schließlich komplimentiert er die Tango-Besessene aus dem Büro. Herrlich.





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