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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 27.04.2006 - 07:37 |  |
Sind ADHS-Medikamente sicher?
Bitte Hier anklicken: Es gibt kaum Belege dafür
[Dieser Beitrag wurde am 28.04.2006 - 07:56 von lebenslust aktualisiert]
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 15.12.2008 - 07:30 |  |
Warnung
Schon 95 Todesfälle durch "Lernpille"
Experten kritisieren den allzu leichtfertigen Umgang mit Psychopharmaka bei Kindern. Vor allem ein Präparat berge extreme Risiken.
Die Bürgerkommission für Menschenrechte schlägt Alarm: „Aus Meldungen an die amerikanische Arzneimittelbehörde und Berichten aus Europa wurden europaweit 95 Todesfälle zwischen 2004 und 2007 im Zusammenhang mit der Behandlung durch „Strattera“ bekannt.“
Die Pille des Pharmakonzerns „Eli Lilly“ wird bei Kindern und Jugendlichen, die am „Zappelphilipp-Syndrom“ leiden, angewendet, um sie zu beruhigen und das Lernen zu unterstützen. Doch: Seit der Einführung des Medikaments starben (so die Bürgerkommission) allein in Deutschland vier Kinder durch Suizid, Herzinfarkt oder Gehirnschlag. Das jüngste Opfer war erst drei Jahre alt.....
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 17.12.2008 - 06:03 |  |
An Medikamenten sterben mehr Menschen als im Straßenverkehr
Wie beim "Zappelphilipp-Syndrom" unterschätzen viele Ärzte die Gefahren des Pillen-Missbrauchs - Mehr Autopsien gefordert
Ist das Kind tatsächlich schwer krank oder nur schlecht erzogen und frech? Für die meisten Ärzte sei es nahezu unmöglich, das sogenannte Zappelphilipp-Syndrom sicher zu diagnostizieren, sagt Professor Jürgen Frölich, Klinischer Pharmakologe an der Medizinischen Hochschule Hannover. Nicht jedes Kind, das unruhig ist und nicht still sitzen kann, leide an einer Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). "Es gibt keine objektiven Kriterien für ADHS", sagt Frölich.
Trotz dieser Unsicherheiten bei der Diagnose willigen immer mehr Eltern in eine medikamentöse Behandlung ihrer Kinder ein und nehmen dabei die Risiken von Nebenwirkungen in Kauf. So hat das ADHS-Medikament Strattera jetzt für Schlagzeilen gesorgt: Das Bonner Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) berichtet vom Fall eines 16-jährigen Patienten, der wegen psychischer Erkrankungen Strattera erhielt und stationär behandelt wurde. Eine Woche nach der Entlassung nahm er sich das Leben. Dem BfArM liegen im Zusammenhang mit der Einnahme von Strattera insgesamt 236 Verdachtsfälle vor.
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[Dieser Beitrag wurde am 17.12.2008 - 06:03 von lebenslust aktualisiert]
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 17.03.2009 - 21:32 |  |
Ritalin – eine bittere Pille!
In den USA nehmen täglich zwischen 6 und 8 Millionen Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen mit und ohne Hyperaktivität, davon etwa 80 Prozent Jungen, täglich Ritalin, und außerdem etwa eine Million Erwachsene. Die weltweite Produktion von Ritalin stieg von weniger als 3 Tonnen im Jahr 1990 auf mehr als zehn Tonnen im Jahr 1995, Tendenz steigend. In den USA werden 90 Prozent der Ritalin-Tabletten verbraucht. Aber auch bei steigt die Nachfrage nach diesem Stimulans kontinuierlich. Was bewirkt nun Ritalin mit dem Wirkstoff Methylphenidathydrochlorid?
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