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Manuelk 



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Registriert seit: 14.04.2008
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...   Erstellt am 07.02.2009 - 22:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Durch Zufall kam ich an einen Tamiya Sherman, der wohl einer der ersten RC-Panzer von Tamiya gewesen sein dürfte.

Das Modell ist also schon gut 30 Jahre alt, was an einigen Details erkennbar ist, auch wenn er schon lackiert wurde.

Mir bekannt ist, das es den Sherman ursprünglich mal mit Kabelfernsteuerung gab, danach erst als RC Modell, mit Überlagerungsgetriebe angeboten wurde. Ursprünglich waren die mitgelieferten Metallketten ( !) auch silberfarben und nicht schwarz, was erst später ab ca 1980 abgeändert wurde. Weiterhin Ist der Deckelhalter nicht in der Mitte mit den 2 Plastikschnappteilen ( wie es sie heute noch an den FO Modellen vorhanden ist ) sondern vorne und hinten mit 2 Metallclips. Übrigens, an der mittleren Bausatzgeneration ( dunkelgrün ) und auch an der FO Baureihe, sind die Teile sogar noch am Steg B, Bauteil Nr.:10 vorhanden ( 4 kleine 4eckige Teile ).

Turm ( Turmdrehen und KWK Heben senken, ohne Antrieb ) und Details wurden unverändert, bis zur FO Baureihe weiterverwendet

Damit gab / gibt es folgende Baukastenversionen:

* ab 1974 Sherman, mit Kabelfernsteuerung ( Plastik dunkelgrün )
* ab 1974 Sherman, für RC, mit Überlagerungsgetriebe ( Plastik dunkelgrün )
* ab ca 1980 Sherman, mit veränderten Getrieben ( Blechbuchsen und erster DMD, aber noch keine MFU, Plastik Khaki )
und zum Schluß

* Sherman FO, wie bekannt ( Plastik Khaki )



Die Kette, komplett aus gepressten Metalbleche gefertigt, mußte noch aus vielen Einzelteilen selbst zusammengeclipst werden. Ab ca. 1980 wurden die Teile in schwarz brüniert ausgeliefert. Eine Umstellung auf die heute bekannten Ketten erfolgte erst in den 90iger Jahren



Einige Teile waren leider abgebrochen, bzw nicht vorhanden, jedoch hatte ich alle Teile, sogar an den noch Original Spritzgußästen hier vorrätig. Eine restauration, ist also sofort nach Original Bauplan machbar.



Sogar der Original Batteriehalter lag noch in dem Modell. Die großen D zellen wurden einfach, zwischen diese beiden Platten geklemmt und mittels Gummis befestigt.



Ein Blick auf das alte Überlagerungsgetriebe. Durch den langen Hebelarm wurde die Fahrtrichtung via Servo verändert. Davor zu sehen, der " Fahrtenregler" Einfach zwei Mikroschalter und ein Plastikhebel, der ebenfalls via Servo verstellt wurde, um Vorwärts- / Rückwärtsfahrt, anzusteuern. Im Prinzip, also nur entweder Stehen oder Vollgas. Die Lüsterklemme ist leider nicht original und hat wohl der Vorbesitzer da reingehämmert.*grummel

Links auf der abgekantenen Wanne kann man noch einer der Metallbefestigungsklammern erkennen.



Das Fahrzeug ist zwar stark verstaubt, scheint aber recht wenig gelaufen zu sein.



Im Übrigen, habe ich sogar noch ein original Decalsatz dazu hier.

Wahrscheinlich werde ich dieses Fahrzeug mal nicht komlett umbauen, sondern einfach nur restaurieren und mit einer, aus der damaligen Zeit stammenden 27 Mhz Fernsteuerung versehen. Den Batteriehalter schaue ich mal ob ich den ebenfalls restaurieren kann. Dann wäre das Fahrzeug ein wahrer Oldie





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Mfg Manuel


brinker 



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Registriert seit: 26.03.2008
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...   Erstellt am 07.02.2009 - 22:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


sehr gute idee es nur zu restauriern
ich mache es bei alten modellen immer so
weil jedes modell eine seele und vergangenheit hat
habe vor kurzem einen köti BJ 1987 restauriert
mfg andreas




Ratschbumm ...



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Registriert seit: 29.04.2007
Beiträge: 170
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...   Erstellt am 07.02.2009 - 23:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das ist ja ein tolles Ding- sowohl der Zustand als auch die Qualität! Hut ab, Tamiya!
Was mögen die damals gekostet haben?
Da solltest Du nichts dran verändern, zweifellos eine echte Rarität!

Anfang der 70er gab 's an Panzern doch nur diese kabelferngelenkten Dinger- wißt Ihr noch?
Waren meistens solche M48 oder M60- Mutationen, glaub ich...
Halb bedrucktes Blech, halb Plastik, mit so 'ner durchscheinenden roten "Mündungsbremse". Die blinkte ständig, und die Ketten waren aus fast weißem Gummi und flogen ständig 'runter. Gab es da nicht auch noch Geräusche? Oder funkensprühende MG 's? Mit so 'ner Art kleinem Schleifstein...
Und das Ganze dann mit 'nem Mördertempo und dem geballten Bums aus 3 Monozellen...
Ach ja- das waren noch Zeiten...

Ciao Rolf

[Dieser Beitrag wurde am 07.02.2009 - 23:31 von Ratschbumm aktualisiert]





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Konfuzius sagt: Iß niemals gelben Schnee!

Manuelk 



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Registriert seit: 14.04.2008
Beiträge: 366
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...   Erstellt am 04.08.2009 - 18:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Am Deckel kann man erkennen, das Tamiya nicht viel zu der heutigen FO Serie geändert hat. Eigentlich nur die Befestigungspunkte und die Schraubaufnahme für den Drehkranzantrieb.
Selbst an dem jetzigen Spritzguß findet man noch die 4 Gegenstücker für die Klammern.



Nach dem Einbau von Fahrtenregler, Akku und Servo, lief die Kiste erstaunlich gut und sehr feinfühlig. Die Untersetzung scheint höher zu sein, also die Aktuelle. Oben sieht man noch den alten einfach Fahrtenregler, der durch ein Servo gesteuert, die Fahrtrichtung angibt.



Ein kleines StellDichein.




Übrigens, mir fehlen noch 2 Kleinteile, ansonsten wäre er komplett:

1x Schaufel
1x Schraubschlüssel auf dem Heckdeck.

Wer hat noch die beiden Teile noch über ?

Inzwischen ist das Fahrzeug fast fertig restauriert.

Hier hab ich Euch mal zwei Ausschnitte aus der Bauanleitung zusammen geschnitten.

links
Tamiya gab zwei Lack-, ( Standard USA Painting und Camoflage Painting Okinawa 1945 ) bzw. Aufklebervarianten an

rechts
So wurden zur damaligen Zeit Geschwindigkeit und Richtung angesteuert.
Die Richtung wurde über ein Servo, durch das Kupplungsgetriebe beeinflußt. Die Lenkung war dabei schon sehr feinfühlig.
Die Geschwindigkeit wurde mittels zwei Microschalter gelöst, die per Servo und einem Hebelarm betätigt wurde. Dabei gab es nur vorwärts-stop-rückwärts. Durch das wesentlich höher untersetzte Getriebe ( der Sherman läuft damit nur etwa halb so schnell, wie die aktuelle Sherman FO Serie ) konnte man auch noch relativ feinfühlig zu fahren.

Es ist faszinierend, wie simpel und trotzdem gut die damalige Technik war.



Dargestellt hab ich nun das Standard USA Painting.
Zur damaligen Zeit wurden bei den meisten Hersteller noch keine Klarsichtteile verwendet, daher wurden Scheinwerfer entweder weiß oder silber angedeutet, so auch bei meinem Modell. Glücklicherweise hatte ich sogar noch zwei Original Naßschiebebilderset´s des Shermans, die trotz des hohen Alters nicht vergilbt waren. Einen Originalsatz hab ich nun nach Bauanleitung an dem Modell angebracht.
Auch auf ein Altern, so wie es heutzutage üblich ist habe ich bewußt verzichtet.

Es ist für mich erstaunlich zu sehen, welch hohen Modellbaustandard für die damalige Zeit vorhanden war, wenn man bedenkt, das dieses Modell schon gut ca. 25 Jahre auf dem Buckel hat ( ein paar Jahre später kam dann eine veränderte Technik, mit 2 getrennten Getrieben und der ersten MFU auf den Markt )










Die Schaufel und der Ringschlüssel fehlen mir nach wie vor. Vielleicht hat jemand von Euch die beiden Teile übrig, ansonsten werde ich wohl doch den ganzen Steg als Ersatzteil bestellen müssen. Die Teile können natürlich auch von der neuen FO, oder Vorgängerbauserie sein, da sich hier an der Form nichts verändert hat.





Signatur
Mfg Manuel


Manuelk 



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Registriert seit: 14.04.2008
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...   Erstellt am 04.08.2009 - 18:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Inzwischen ist auch eine zeitgenössische Funke bei mir eingetroffen.

Die Graupner D8 kam Anfang der 80iger Jahre auf den Markt. Wie bei Graupner damals üblich wurden nich die Kanäle als Funktion gewertet, sondern jede Kanalseite. Das heißt eine 8 Kanal Graupner Funke war eigentlich nur eine 4 Kanalanlage.

Hier meine neue alte Funke, die ich selbst schon mal vor Jahren besaß.

Sogar der Karton ist noch vorhanden, nur die Beschreibungen fehlen.



Der Lieferumfang ist bis auf die Servos komplett, wobei das kein Problem ist, denn die Servos werden auch heute noch gebaut, unter der Bezeichnung C512 und C577



Der Empfänger, sogar noch die Schutzfolie ist noch vorhanden. Das schöne ist hierbei ich habe sogar noch einen weiteren hier, noch aus der damaligen Zeit.



Auch der Sender sieht von innen noch wie neu aus.



Nachdem ich die Funke nebst Zubehör erstmal durchtestete und sie noch tadellos funktioniert, konnte es nun an der weiteren Restaurierung weitergehen.

Tamiya lieferte damals noch einen zweiteiligen Batteriehalter für D-Zellen mit. Als ich den Sherman damals bekam, lagen diese Teile in dem verwahrlosten Sherman drin.

Hier mal eine Seite des Batteriehalters.

Wie man sieht waren hier schon Batterien ausgelaufen, die Bleche korrodiert und das Palstik angefressen



In liebevoller und mühseeliger Arbeit restaurierte ich auch diese Teile, so gut es ging.
Die Bleche polierte ich so lange auf, bis sämtlich Korrosionsstellen entfernt waren.



Auf jeder Hälfte fand ich dann noch einen weiteren sehr interessanten Aufdruck

1974 !!!



Leider habe ich bis dato noch keine D-Zellen als Akku, daher nahm ich normale D- Batterien. Allerdings dürften damals auch überwiegend Batterien zum Einsatz gekommen sein. Bis auf das rote und das schwarze Kabel, die ich ersetzten mußte, sind auch hier sogar noch die original Kabel von damals erhalten.

So, sah damals also der Batterieblock aus. Die Batterien wurden einfach in eine Deckelhälfte eingelegt, wobei man auf die Polung achten mußte und dann einfach mit mehreren Gummibändern fixiert. Einfach aber genial.

Dieser Block diente nur für die Stromversorgung der Motoren.
Links daneben sieht man noch den original Tamiya Anschluß. Leider waren die Kabel hier unbrauchbar, so das ich sie gegen andere ersetzten mußte. Ansonsten behielt ich sogar die Originalkabel bei.



Und hier eine Gesamt Innenansicht des frisch restaurierten Tamiya Shermans, mit original Technik von 1974 ( zumindest von der Funktionsweise )

Hinter dem großen Batterieblock sitzt ein weiterer Batterieblock, der Empfänger und Servos mit Strom versorgt. Zur damaligen Zeit gab es noch kein BEC System.



Die Lenkung ist sehr präzise und feinfühlig zu bedienen, wenn man beachtet das das Kupplungsspiel max. 0,5mm betragen darf. Angesteuert wird die Lenkung über ein altes Graupner C 577 Standardservo. Auch war es zur damaligen Zeit üblich, die Ansteuerung via Stahldraht, ohne Kugelköpfe etc. zu bauen. Auch solche Teile wie Kugelköpfe waren noch nicht so aktuell. In den Ansteuerdraht wurde meiste noch eine Art Dreieck gebogen. Dieses Dreieck hatte die Aufgabe Überbelastung abzudämpfen. Außerdem würde durch auf- oder zubiegen des Stahldrahts der exakte Mittelpunkt justiert.



Kommen wir zum "Fahrtenregler"

Zu der damaligen Zeit, gab es noch keine elektronischen Fahrtenregler und wenn waren sie sehr groß, schwer und sehr teuer.
Tamiya löste es mittels zwei Mirkoschalter ( für die damalige Zeit auch schon sehr modern ). Über einen Stellhebel, angesteuert über ein Servo wurde entweder der linke, oder der rechte Taster angesteuert. Auch hier ist wieder die dreieckige Form im Steuerdraht zu erkennen. Die Aufgabe dessen hab ich schon weiter oben erläutert.



Für mich ist es sehr interessant zu sehen, wie die RC-Technik vor ca. 30 Jahren entwickelt war und wie simpel einfach sie funktionert.
Sicher dürfte mein Modell nun einer der wenigen Sherman sein, die das Alter von 30+ Jahren überlebt haben und weiterhin in einem restaurierten Zustand weiterleben darf. Mich würde interessieren, ob Tamiya selbst ein eigenes Museum hat, bzw, noch eins dieser Modelle in einem solchen Zustand besitzt. Zwecks dessen und um noch mehr Hintergrundinformationen zu erfahren rief ich bei Tamiya in Fürth an. Leider konnte mir hier niemand über das Modell Auskunft geben. Einzig die Sherman FO Baureihe, sowie die Serie Nr. 56005 war denen noch bekannt und Ersatzteile lieferbar. Es wurde mir jedoch gesagt das ich nächste Woche wieder dort anrufen sollte, um mit einer der ältesten Tamiya Mitarbeiter reden zu können, der sich höchstwahrscheinlich auch noch mit solch alten Modellen auskennt.

Ich bin schon sehr gespannt was dabei herauskommt. Mir jedenfalls hat es riesigen Spaß gemacht, ein solches Modell zu restaurieren, sowie in mein Besitz haben zu können. Der Sherman ist wohl ein Stück Tamiya Geschichte und auch ein Stück Geschichte in der Entwicklung des RC-Panzermodellbaubereichs





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 04.08.2009 - 20:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hab noch ein Video für Euch gemacht

*** Klick hier ***

[Dieser Beitrag wurde am 04.08.2009 - 20:16 von Manuelk aktualisiert]





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Mfg Manuel


kettenfresse ...

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Registriert seit: 28.12.2007
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...   Erstellt am 04.08.2009 - 20:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


DAS nenne ich doch mal: Wieder belebte Modellbaugeschichte!
Gruß Jo





Signatur
HL-Walker Bulldog M-41A3 Kampfbereit.
T-34/85 Kampfbereit!Umgestrickt auf 40 MHz(rennt wie'n Eber!
Graupner Leo II A5 Umbau kampfbereit.
M4A3 Sherman 1:18 Umbau auf RC
Tamiya M4 Sherman 105 Howitzer o. FO
M4 Sherman M4A3(75)W(late)Eigenbau-kampfbereit
Man ist so lange nicht betrunken,solang man auf den Boden liegen kann ohne sich festhalten zu müssen (Zitat Dean Martin)

RommelJunior ...



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...   Erstellt am 04.08.2009 - 20:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Manuel,

spitze gemacht .

Wie immer von Dir ein Super Baubericht.

Grüße aus dem Westerwald
Jens





Signatur
nächster Termin.:14.11.2009 Bastln und Panzerfahrn in Dernbach

http://modellbaugruppe-dernbach.GuxDu.com

juggernaut 



...

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Registriert seit: 23.05.2009
Beiträge: 185
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...   Erstellt am 05.08.2009 - 09:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




danke für den bericht!
sehr interessant zu lesen. die "alte" technik hat auch heute noch vorteile - man kann alles mit "bordmitteln" reparieren





Signatur
---mfg

oliver (aka juggernaut)


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