IrasCignavojo  WeltChronist und Ex-ZSL
    

Status: Offline Registriert seit: 14.05.2006 Beiträge: 2430 Nachricht senden | Erstellt am 27.06.2006 - 00:05 |  |
Überblick über das Geschehen auf Shanatan 417 nP
(Bote 26)
Die nach dem erfolgreichen Plünderungszug der Kahanewa von Tematangi fast zerstörte ehemalige Hauptstadt von Muriba wurde, nachdem sie von den Plünderern verlassen war, von den dämonisierten Heeren des Dämons Itruroog in Besitz genommen. Überlebende Einwohner wurden dämonisiert oder geopfert (fragt sich nur wo da in diesem Fall der Unterschied liegt...). Die Reste Bullrancarthars wurden in Itruriya umbenannt und zur Hauptstadt des Dämonenreiches Itrurien erklärt.
Die Kahanewa von Tematangi ihrerseits machten dafür andernorts spürbar von sich reden. In Djzitlfzuj, dem Reiche des mächtigen Orphal-Hohepriesters Plaqriok haben die Plünderer, nachdem sie im Hafen (!) einer Festung eine Flotte D.'s plünderten und versenkten, ihren Plünderungszug weiter im Osten fortgesetzt und versucht eine Stadt desselben Reiches überfallen. Sehr zur Überrraschung des Plaqriok, welcher mittlerweile in der Festung eingetroffen war um das Problem auf seine Weise zu lösen.
In der Meerenge von Itrurien fielen dem Reich Tematangi zwei Flotten des Halbelfen- und Amazonenreiches Ajanaro kampflos in die Hände und vor der Gestaden Yxons kam es zu einem Kampf zwischen einem Transportschiff aus Meerycoohrn und den Kahanewa, bei welchem sich letztere offenbar übernahmen. Etwas daß sie wohl selbst am Meisten überrascht haben dürfte....
In Ajanaro soll, Gerüchten zufolge, Lady Taschina I. in ihr Reich zurückgekehrt sein. Hochkönigin Taschina III. soll auf ihren Herrschaftsanspruch bereits zugunsten ihrer Großmutter verzichtet haben und auf dem Rückweg in die Hauptstadt sein. Die Amazonen haben außerdem eine Katinische und eine Kolosnische Kolonie an ihren Reichsgrenzen erobert und in einer blutigen Schlacht die muribanische Stadt Lanrathar an der Meerenge von Itrurien erobert und teilweise zerstört. Woher die plötzliche Aggresivität Ajanaros? Hängt dies mit der Rückkehr der Lady zusammen oder hat dies andere Gründe? Andernorts verhalten sich die Amazonen jedenfalls ganz friedlich. Ein größerer Flottenverband soll sogar den Hafen von Ahmma Ehrgooh, der Hauptstadt von Meerycoohrn angelaufen haben und dort friedlich vor Anker gegangen sein.
Woythannar-ann erobert immer größere Teile seiner ehemaligen Besitzungen innerhalb des großen Walles zurück. Vora-Arn hat sogar eine ehemals woythannar-annsche Burg kampflos den Truppen des Crimm übergeben. An den Grenzen zwischen Woythannar-ann und ENB kam es allerdings zu einer gigantischen Schlacht zwischen einem Heer des ehemaligen Reichsverwesers von Vora-Arn sowie einem Heer aus Corteggiani auf der einen Seite und einem Shroukheer des Triluum auf der anderen Seite. Gerüchten zufolge soll auch ein riesiger Golem in die Schlacht eingegriffen haben. Außerdem wird gemunkelt, daß die Schlacht fast durch die Krieger des Lichtes gewonnen gewesen sein soll als angeblich plötzlich eine riesige, tiefschwarze Wolke erschien. Seither ist jedenfalls von den tapferen Kriegern der Elfen und Arcona nichts mehr gehört worden.
An der Grenze zwischen Vora-Arn und Tanashan haben die Arcona des Henar Torn II. Kalorn eine Heer der Kasquani vernichtet. Nach Angaben des henarschen Palastamtes soll dies eine Bestrafungsaktion sein, da das fremde Heer widerrechtlich auf Vora-Arn'sches Teritorium vorgedrungen sein soll. Aus dem Zeltlager des Omar el Bashir hört man hierzu jedoch nur eisiges Schweigen.
Unbeschreiblich große Giantenheere des Siarams haben die geplünderten und verhehrten Reste des Reiches Saiboripan erobert und sollen mit der Eroberung von Gilnoi und Muriban begonnen haben. Jedenfalls sind sie an den Grenzen dieser Reiche Gianten aufgetaucht und teilweise auch schon mordend und brandschatzend dort vorgedrungen. Im namenlosen Wald zwischen Muriban und Saiboripan sollten einige der Giantenheere jedoch plötzlich aufgehalten worden sein. Auf der anderen Seite der See von Rythaskallamarh wurde ein Untotenheer Siarams von der Besatzung einer Grenzgarnison des Termas fo Asterdis mit großen Mühen und Verlusten in verzweifeltem Ringen knapp besiegt. Sizzin, Meister der Untoten von Varsina und Vasall des Darkon soll nach dieser überraschenden Niederlage verschwunden sein. Reiterheere in der Nähe dieses Geschehens haben dagegen die Sumpflande Saiboripans auf dieser Seite der See zu großen Teilen okkupiert und stehen jetzt vor der Doppelfestung des Zweierrates, welche das Zentrum Saiboripans darstellen. Auch katinische Teritorien sollen bereits von Gianten erobert worden sein, welche dabei nicht einmal vor speienden Vulkanen zurückgeschreckt haben sollen. Dies alles verwundert beobachtet von mehreren Grenzheeren des Othrym von Katin. Wo ist überhaupt das Oberhaupt der Föderation KMG? Bereitet er den großen Gegenschlag vor? Dieser wird sicherlich sehr notwendig sein, zumal auch Djzitlfzuj katinische Gemarkungen erobert hat und im hohen Norden von Muriban immernoch ein narthanisches Heer sein Unwesen treibt....
In Vladonien wurde die Ruine der Stadt Urnau von Heeren des abtrünnigen djzitlfzujschen Heerführers Adjaxon, welcher selbst noch an den körperlichen Schäden seines Zauberduells leidet, überfallen. Sehr überrascht waren die Mannen des Adjaxon aber über die dort befindlichen Vladonenkrieger die geradezu berserkerhaft über sie herfielen und vernichtend zu schlagen drohten, als plötzlich wie aus heiterem Himmel ein unüberschaubar großes Heer aus D. erschien und in das Geschehen eingriff. Blaue Blitze, Donnergrollen und starke Winde begleiteten dieses Geschehen. Nebelschwaden wallten über den Sumpf und verschwanden so plötzlich wie sie gekommen waren. Der Kampf wogte mit wechselndem Erfolg hin und her, endete aber schließlich mit dem verlustreichen Sieg der Mannen aus D. Große Schätze waren aber aus der eroberten Stadt nicht mehr zu ziehen, da diese während der Kämpfe unwiederbringlich in den unerforschlichen Tiefen des vladonischen Sumpfes versanken.
Eine Dschungelfestung Djzitlfzujs wurde von tausenden wilder Echesenmonster überfallen. Selbst ein verlustreicher Beschuß mit Katapulten konnte sie nicht aufhalten bei ihrem blutigen Weg über die Festungsmauern, -gräben und -wälle. Bei lebendigem Leibe sollen sie die in der Festung lebenden Wesen verschlungen haben, so heißt es. Unweit davon, nahe der Schründe von Lurcanthor, hat ein Söldnerheer unbestimmter Herkunft ein Reiterheer des Plaqriok vernichtend geschlagen.
Ein vladonisches Heer hat andernorts unerwarteterweise zwei ziemlich bedeutende Gianten- bzw. Shroukheere Siarams im yxonischen Dschungel angegriffen und wurde dabei vollständig aufgerieben. Die Eliteheere Siarams dürften das wohl eher als willkommene Übung angesehen haben.....
Im selben Dschungel, allerdings viele Monde entfernt, starb wieder eine Purahohepriesterin, gemeuchelt in ihrem Tempel, während nur wenige Gemarken entfernt ein großer Harpyenschwarm über ein Heer des Hochkaisers Kairon I. herfiel und es stark dezimierte. Außerdem wurden in den yxonischen Provinzen des Hochkaisers erste leichte Unruhen registriert als "Lehrer" aus den Tiefebenen Meerycoohrns begannen den dortigen Einwohnern "Kultur und Anstand" nahezubringen....
In Narthaos wurde ein Heldendenkmal für König Soho eingeweiht, mit dem Wiederaufbau der Hauptstadt Tha begonnen und ein paar arconaische Gefangene hochnotpeinlich befragt. Letzteres allerdings ohne Ergebnis da die Arcona trotz guter Argumente der narthanischen "Befrager" eisern schwiegen. Außerdem soll es dort angeblich ein Entsorgungsproblem geben, während im Osten des Reiches ein Erdbeben für Unruhe sorgt, welches einfach nicht aufhören will....
An den Küsten von Kolosnus, Katin, Tharagaron, Siaram und Empir Nilumen Bayong wurde von den jeweiligen Fischern und Schmugglern größere Piratenflotten gesichtet, welche allerdings zügig vorbeisegelten ohne sich weiter um die oftmals recht lukrativen Küsten zu kümmern.
Vor der wandernden Yarlstadt Ghom soll es eine ungewöhnliche Erscheinung gegeben haben. Die Rede ist von einem riesigen, kristallähnlichen Gebilde, welches angeblich direkt vor dem Leityarl der Stadt plötzlich erschienen sein soll. Das sensible Tier war jedenfalls so geschockt, daß es die Stadt völlig durcheinanderbrachte, was allerdings den aus dem Gebilde entsteigenden Mann offensichtlich wenig beeindruckte. Das Gebilde selbst soll bald darauf in einem gleißenden Licht wieder verschwunden sein.
Gerüchteweise soll es auf den Meeren außerdem zum Verschwinden etlicher Schiffe gekommen sein. Auch Küstenboote sollen darunter sein.
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