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nomadatlan ...
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...   Erstellt am 05.05.2006 - 22:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


bloß mal den spiegel-text...............................................................

copy
vor-buddha-tibet-zivilisation endlich gefunden, natürlich nix hohlkopf-hohlerde-shangri-la.

27. April 2006
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EXPEDITION IN TIBET

Atlantis im Himalaja (nö, is net my überschrift.. )

Von Jürgen Kremb

Der Münchner Abenteurer Bruno Baumann suchte das buddhistische Shangri-la und stieß auf die eigentliche Wiege der tibetischen Kultur - das Silberschloss der Shang-Shung-Könige. In dem rauen Bergreich regierten vor über 2000 Jahren wilde Krieger und blutrünstige Schamanen.

Auf den ersten Blick präsentiert sich die Gegend im Südwesten des Plateaus von Tibet wenig spektakulär. Satellitenkarten verzeichnen hier oben, eingebettet in einem Talkessel, nur das Dörfchen Kyunglung.

Behutsam steuert Bruno Baumann sein Kanu durch das Wildwasser des Flusses Sutlej. Plötzlich aber mag er seinen Augen nicht trauen: Hinter einem Felsentor taucht mitten in der Steinwand ein gewaltiges Höhlenlabyrinth auf. Gut 400 Meter hoch und mehrere Kilometer lang zeigen sich zerfallene Klöster, Tempel und Wehranlagen - rot oder silbern glitzern die Bauten in der Nachmittagssonne.

Baumann, ein Österreicher, der in München lebt, gilt als einer der besten Kenner Tibets im deutschen Sprachraum. Er hat rund ein Dutzend Bücher über das Schneeland im Südwesten Chinas verfasst und mehrere Filme produziert. Nachdem Peking Mitte der achtziger Jahre die Region wieder für Ausländer öffnete, verbrachte der Ethnologe ganze Monate auf dem Dach der Welt.

Doch was er nun im Talkessel von Kyunglung erblickt, stellt alles bisher Erlebte in den Schatten. "So muss es aussehen, das paradiesische Shangri-la, jene traumhafte Welt, in der die Zeit stehengeblieben ist", meint Baumann. Kann es sein, dass er den heiligen Gral der Tibeter gefunden hat?

Viel nachdenken allerdings kann der Münchner in diesem Moment nicht: Das Dörfchen liegt in einem militärischen Sperrgebiet nahe der Grenze zu Indien. Er schießt ein paar Fotos, dann verjagt ihn ein Offizier der chinesischen Volksbefreiungsarmee.

Drei Jahre ist das her.
- Doch inzwischen spricht selbst die Fachwelt von einer wissenschaftlichen Sensation. In dem von Baumann entdeckten Kessel befinde sich wohl die eigentliche Wiege der tibetischen Kultur, glauben Experten: das Zentrum eines sagenumwobenen Reichs, dessen Könige weite Teile des Himalaja und Zentralasiens beherrschten, lange bevor die Buddhisten auf das Dach der Welt gelangten.

Der Weg zu dieser Erkenntnis jedoch war weit. Wieder in München, konsultierte Baumann damals den Zürcher Tibetologen Michael Henss. Dieser bestärkte ihn, die Suche in Tibet fortzusetzen. Denn der Name Kyunglung für jenes Dorf, wo sich die Höhlen befinden, bedeute übersetzt nichts anderes als "Garudatal". Vielleicht, so mutmaßte Henss, habe Baumann das "Silberschloss im Garudatal" gefunden, den Palast der letzten Shang-Shung-Könige - einen Ort, von dem die Wissenschaft bisher geglaubt hatte, er sei nicht mehr als ein imaginäres Atlantis im Himalaja.

Monat für Monat brütete Baumann fortan über den Rätseln der frühen tibetischen Kultur. Der Mann, der dem Berg-Guru Reinhold Messner ähnlich sieht und die meiste Zeit des Jahres in einem engen Bergsteigerzelt in unwirtlichen Weltgegenden verbringt, arbeitete sich nun durch Universitätsarchive.

Von Tibetologen konnte er nicht viel erwarten. Es gibt weltweit nicht mal ein Dutzend Wissenschaftler, die sich mit dem Thema beschäftigen. Die meisten Aufzeichnungen über die Region wurden zudem während Mao Zedongs Kulturrevolution vernichtet. Als hilfreich erwiesen sich Reiseberichte aus den Anfangsjahren des vergangenen Jahrhunderts. Damals war Tibet noch eine streng abgeschirmte Theokratie, regiert vom 13. Dalai Lama, seinen rotgekleideten Mönchen und dem Hofadel in der Hauptstadt Lhasa. Der Gottesstaat, gut dreimal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland, war de facto unabhängig. Ausländer jedoch durften das "Dach der Welt" nicht betreten.

Nur einige Abenteurer und Forschungsreisende, meist als Pilger verkleidet, brachten Nachrichten aus dem geheimnisvollen Schneeland in den Westen. Der bekannteste war wohl der Schwede Sven Hedin, der 1909 in seinem Buch "Transhimalaja" erstmals einem breiten Publikum vom mysteriösen Tibet berichtete und von der dort vorherrschenden Spielart des Buddhismus, dem Lamaismu behauptete dann der Russe Nicholas Roerich, er habe das geheimnisvolle buddhistische Königreich "Shambhala" in Tibet geortet. Geografische Daten lieferte er keine.

Das dürfte auch schwer sein, denn das "Shambhala" ist lediglich ein mythisches Reich, aus dem die Retter der Menschheit kommen sollten, wenn die Welt von Krieg und Zerstörung heimgesucht wird. Aber gerade das schien die Phantasie einer westlichen Leserschaft zu beflügeln.

Als der britische Autor James Hilton in seinem Roman "Der verlorene Horizont" vier westliche Reisende in dem paradiesgleichen Tal "Shangri-la" stranden ließ (was wohl nichts anderes als eine Verballhornung von Shambhala war), wurde seine Geschichte zum Weltbestseller und gleich zweimal verfilmt. Die Wortschöpfung Shangri-la indes stand fortan als Synonym überall dort, wo man fernöstliche Mystik und meditativen Frieden suggerieren wollte.

All das half Baumann jedoch kaum weiter. Fündig wurde er erst in Tagebüchern des italienischen Tibetforschers Giuseppe Tucci: Der Wissenschaftler schlug bei einer Reise durchs westliche Tibet 1935 sein Zelt genau im Kyunglung-Tal auf. Sein Bericht allerdings verstaubte in den Archiven.

Doch Tucci hinterließ eine Spur. In den sechziger Jahren hatte der Wissenschaftler den damals noch jungen tibetischen Lama Chogyal Namkhai Norbu an sein Institut nach Rom geholt. Namkhai Norbu gilt heute nicht nur als einer der bedeutendsten buddhistischen Lehrmeister, sondern auch als der führende Experte für Shang-Shung und die Bön-Religion.

In Tibet führt der Bön-Kult ein Schattendasein, denn in grauer Vorzeit soll er blutige Rituale praktiziert haben, die angeblich der Bewusstseinserweiterung dienten. Die französische Orientalistin Alexandra David-Néel, eine Zeitgenossin Tuccis, berichtet, wie sich Bön- Magier mit Toten eingeschlossen hätten, um ihnen die Zunge rauszureißen - die hernach als Wundermittel im Kampf gegen Dämonen dienten.

Diese Rituale stammten aus einer Zeit, lange bevor der Buddhismus das Dach der Welt erreichte, so Namkhai Norbu, 68. Die Bönpos waren die Hohepriester im "Silberschloss des Garudatals".

Damit war klar: Um das Shang-Shung-Königreich zu verstehen, musste Baumann den Spuren des Bön-Kultes folgen. Im Mai 2005 brach der Münchner zu einer weiteren Expedition auf, bei der auch sein neuestes Buch entstand, das diese Woche im Buchhandel erscheint*.

Die Reise begann in der nepalesischen Hauptstadt Katmandu, einer Art Ersatzzentrum für tibetische Kultur. Denn seit Pekings Volksbefreiungsarmee 1950 das Dach der Welt besetzte und der 14. Dalai Lama 1959 ins indische Exil flüchtete, wählten Tausende Tibeter Nepal als neue Heimat.

Baumann steuerte diesmal direkt das Bön-Kloster Thiten Norbuche im Westen Katmandus an. Die Bilder dort in der Gebetshalle der roten Mönche zeigen eine Landschaft zwischen vier Flüssen und im Zentrum einen markanten Berg: Es ist der als heilig verehrte Kailash.

"Das war unser Shambhala", verrät Lopon Tenzin Namdak, das Oberhaupt der Klause. "Es ist ein Teil des untergegangenen Shang-Shung-Reiches, das Tibet lange Zeit beherrschte."

Drei Tage später sitzt Baumanns Expeditionstruppe im Flugzeug, auf dem Weg ins westnepalesische Simikot. Der Weiler war früher Endpunkt der tibetischen Salzkarawane. Auch Pilger nutzten den Hochpfad, der sich gleich hinter der Flugpiste durch die enge Schlucht des Karnali-Flusses schraubt, bevor er an der tibetischnepalesischen Grenze in gut 4500 Meter Höhe den Pass Nara La überquert.

Sechs Tage dauert der anstrengende Fußmarsch, dann steigen die Männer jenseits der von chinesischen Soldaten bewachten tibetischen Grenze auf einen Lastwagen Pekinger Produktion (Marke "Ostwind") um. Noch ein weiterer Tag Fahrt über unbefestigte Straßen, dann taucht am Horizont die atemberaubende Eispyramide des 6714 Meter hohen Kailash auf.

Im Jahre 1987 - die Region war von Peking gerade erst wieder für Touristen freigegeben worden - hatte der Münchner den heiligen Berg erstmals auf dem Pilgerpfad "Kora" umkreist. Zusammen mit Gläubigen, die ihre Gebetsmühlen drehen und unablässig das Mantra "Om mani padme hum" ("Juwel im Lotus") murmeln, umrundete er seitdem 27-mal den Kailash.

Baumann hatte das religiöse Treiben bislang als rein buddhistisches Ereignis wahrgenommen. Doch nun erkannte er den Bön-Code aus der vergessenen Shang-Shung-Kultur, den diese Landschaft über Jahrtausende verborgen hielt.

In mehr als 5000 Meter Höhe ragen Fundamente großer Siedlungsanlagen aus dem kargen Fels. Das können keine verfallenen Lamatempel sein - die wurden aus Lehm gestampft. "Nicht in Lhasa liegt die Wiege der tibetischen Kultur", davon ist Baumann überzeugt, als er vom Kailash herabsteigt, "sondern eher in der grauen Vorzeit der Shang-Shung-Könige."

Auch Tibetologen sehen das inzwischen so und stellen dadurch das gesamte bisherige Gebäude ihrer Wissenschaft in Frage. Sie widersprechen damit auch der Geschichtsinterpretation Pekings wie jener des Dalai Lama.

Die Diaspora behauptet, dass ein organisiertes Staatswesen in Tibet erst mit dem König Songtsen Gampo (620 bis 649) entstand. Der habe den Buddhismus zur Stütze des Königtums eingeführt. Tibetische Heere waren später so mächtig, dass sie mehrmals Chang'an belagerten oder gar erstürmten, die damalige Hauptstadt der chinesischen Tang-Dynastie (618 bis 907). Dass der Tang-Kaiser eine Prinzessin dem wilden Mann von Lhasa zur Frau gab, ist Peking indes Begründung genug, um Chinas Herrschaftsanspruch auf das Dach der Welt bis heute zu rechtfertigen.

Was beide Seiten verschweigen: Songtsen Gampo musste seine Schwester Sadmarkar als Tribut an einen mächtigen Widersacher im Westen verheiraten - Shang-Shung-König Ligmigya. Seine Heere fielen auch bei den Nachbarn ein; das Reich des Herrschers erstreckte sich von Nordindien bis in die Wüsten Zentralasiens.

Dort, in einer versteckten Kammer der "Höhlenbibliothek" von Dunhuang, barg der französische Orientalist Paul Pelliot 1908 einen Brief, der über das Leben am Shang-Shung-Hof berichtet: Königin Sadmarkar erzählt von großen Reichtümern im Palast, der als "Kyunglung Ngulkar Karpo" (Silberpalast im Garudatal) bezeichnet wird. Das Anwesen besitze Hunderte von Zimmern, die Wände seien mit Achaten und Gold besetzt.

Aber die Königin war mit ihrem Gatten unzufrieden. War sie es, weil sie die blutigen Rituale der Bön abstoßend fand und sie längst mit dem Buddhismus sympathisierte, oder weil König Ligmigya, wie ein überliefertes Volkslied nahelegt, seinen ehelichen Pflichten nicht nachkam? Als historisch halbwegs gesichert gilt, dass die Königin ihren Mann in einen Hinterhalt lockte, Soldaten von Songtsen Gampo meuchelten ihn brutal.

Dem Mord folgte später ein jahrzehntelanger blutiger Religionskrieg. "Es besteht kein Zweifel", so Baumann, "dass auch der Buddhismus mit dem Schwert nach Tibet kam und die autochthone Kultur ähnlich ausradierte, wie es später die Kommunisten mit den Buddhisten taten."

Die letzte Entscheidungsschlacht wurde wohl im Garudatal geschlagen. Dass Baumann diesen Ort tatsächlich fand, dazu gehörte auch ein Quäntchen Forscherglück. Klar schien nur, er musste unweit des Dörfchens Kyunglung liegen - westlich vom heiligen Berg Kailash.

Die Bestätigung kam wieder von einem alten Mönch. Nach zwei Tagen Fahrt mit dem Jeep entlang dem Sutlej-Fluss öffnete sich das enge Tal zu einem gigantischen Amphitheater, so wie Tucci es schon in seinem Bericht erwähnt hatte. Hoch oben in der Wand klebt wie ein Adlerhorst eine Mönchsklause. Sie ist nur über Leitern zu erreichen und trägt den Namen Yungdrung Rinchin Barba Drub Phug - die Höhle des strahlenden Swastika-Juwels. Die Swastika ist ein Symbol der Bön.

Der gut 80 Jahre alte Lama Tenzin Wangdrak, der die Klause bald nach dem Zerstörungswahn der Kulturrevolution wieder bezogen hat, wirkt in der Höhle als Kräuterheiler. Es stellt sich heraus, dass Wangdrak Schüler eines Lama ist, mit dem auch Tucci gesprochen hatte. Als Baumann ihn fragt, ob er wisse, wo sich der "Silberpalast im Garudatal" befinde, bricht er in schallendes Gelächter aus: "Sie sind bereits da", sagt der Alte. "Hier auf den Klippen liegt er."

Am nächsten Morgen klettert der Münchner bei eisigem Wind die Felsen hinauf. In 4000 Meter Höhe wird jeder Schritt zur Qual. Aber der Alte hat nicht geflunkert. Erst von oben sieht man, dass dies nur Teil einer gigantischen vorzeitlichen Anlage gewesen sein muss. Am Ende des 15 Kilometer langen Tals ist noch jene Höhlensiedlung zu erahnen, die Baumann bei seiner Floßfahrt vor drei Jahren entdeckte.

Überall sind Überbleibsel uralter Fundamente zu erkennen. Auf den Felszacken thronen die Reste von mehreren hundert Meter langen Wehranlagen. "Khardong" nennen die Einheimischen diesen Berg: "Im Angesicht des Schlosses".

Hier also muss sie gestanden haben, die Wiege der tibetischen Kultur, in einem rauen, von Nomaden besiedelten Hochtal, gut 1000 Kilometer von Lhasa entfernt.

* Bruno Baumann: "Der Silberpalast des Garuda. Die Entdeckung von Tibets letztem Geheimnis". Verlag Malik, München; 336 Seiten; 24,90 Euro.


Das geschundene Dach der Welt
Vierzig Jahre nach der Erstbesteigung des Mount Everest ist die Himalaja-Region, Wasserreservoir für die Hälfte der Menschheit, ein ökologisches und kulturelles Notstandsgebiet: Der Tourismus überrollt Nepal, die Chinesen plündern Tibets Wälder und Bodenschätze. ...



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"kommt noch was ..." google+bilder++, und warum "juden"+chinesen verrecken sollen+müssen kommt auch noch ...





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...   Erstellt am 06.05.2006 - 14:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


text nochmal - und tibet+++ , bilder, politik ...


this kingdom dates back to the beginning of the 2nd millennium B.C.
-fehlen noch die rot-blonden mumien dieses tocharer/tocharier-abzweigs, wie in westchina und den chinesischen pyramiden







mt kailash
nicht nur die äußerst symmetrische Form, die an eine Tempelanlage gigantischen Ausmaßes erinnert, sondern gerade ihre Lage an einer Schnittstelle so vieler geographischer Achsen und Eigentümlichkeiten läßt Verwunderung aufkommen. Dieser „selbstentstandene Tempel“, dem übrigens die aus dem Fels herausgemeißelten Kailāoeanatha-Tempelanlage im indischen Ellora nachgebildet wurde, stellt nicht nur in der Kosmologie Indiens und Tibets den Weltberg Meru dar – oder anders ausgedrückt den Nabel der Welt –, sondern ist unbestreitbar der Mittelpunkt des Quellgebietes von vier großen Strömen, die das Siedlungsgebiet rund eines Fünftels der Menschheit mit lebensspendendem Wasser versorgen.

Es läßt sich darüber rätseln, ob die beiden Seen Manasarovar und Rakshals Tal, die sich unweit dieses heiligen Berges befinden, und die dem Betrachter von sich aus schon eine Fülle von mythologisch- spirituellen Deutungen aufdrängen, nicht das verwirklichte Idealbild eines mit heiligen Wassern umgebenen asiatischen Tempels vervollständigen.

Der Berg bildete den Mittelpunkt des im 7. Jahrhundert untergegangenen Bön-Reiches Schang-Schung, dessen Hauptstadt die „Silberne Burg“ von Kyunglung war, und deren Überreste erst kürzlich unweit des Kailas wiederentdeckt wurden.

oberes tal vom königreich mustang in nepal

dort gefundene keramik - und : metallbarren wie im mittelmeerraum !


-
Er hat einen verschollenen Schatz der menschlichen Kultur gehoben. Vielleicht hat er sogar Shambala entdeckt. Den legendären Ort, an dem weise Mönche das geistige Erbe der Welt gehütet haben.
-
Ein Paradies, das nicht entdeckt werden will, bis die machtbesessene Menschheit die geistige Reife erlangt hat, es zu verstehen und zu bewahren, so die Prophezeiung.
-- ---film.





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...   Erstellt am 23.01.2010 - 21:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Asgard AsenGarten
Agarthi, Agartha


(Natürlich = Odin im Kyffhäuser/Untersberg - oder wars Friedrich II ..
Kalki/Mahdi/Maitreya in Belovodye *oodersooähnlich ... Shambhalakrieger ... der verborgene König_der_Welt
-Mittelerde, "Atlantis taucht wieder auf", Parzival/Gralssage+Montsalvat ... Meru/Kailash+Shang-Shung ...
... und diese ganzen Dinge eben ...)

So geht in Rußland die Sage, irgendwo im Süden Sibiriens liegt das Land 'Belovodye' (Weißes Wasser). Die Inder berichteten dagegen, ebenso wie die tibetischen Buddhisten von Shambhala, einem unterirdischen Reich, dessen Zugänge irgendwo in den Bergen des Himalaya zu suchen sind. Und in der Mongolei soll von Agartha gesprochen werden, einem ebenfalls unterirdisch gelegenen Reich.
In frühen buddhistischen Schriften taucht es als Chang Shambala auf und wird als Quelle antiker Weisheit beschrieben.
In Rußland gab es die Sage, man müsse den Weg der Tartarenhorden nur gänzlich in die Mongolei zurückverfolgen, dann fände man Belovodye, wo die heiligen Menschen getrennt vom Rest der Welt im Land der Weißen Wasser wohnten. Shambala, heute Synonym für Shangri-La, lag angeblich im Norden Tibets, wo offensichtlich unpassierbare Gebirge geheime Täler umschlossen, die mit reicher Flora und Fauna gesegnet waren.
"Ein geheimes Königreich, in dem sich die geistigen Führer der Welt treffen. Hat dieselbe Symbolfunktion wie Sambhala."
Vor der Ankunft Rams wurde das Hauptquartier von Agartha, das sich in Ayodhya, der Sonnenstadt, befand, an einen anderen Ort verlegt. Im Jahr 1800 v. Chr. siedelte das Heiligtum endgültig an einen Ort im Himalaya über, der Millionen von Asiaten bekannt ist... daß Agarthi durch unterirdische Tunnel mit allen Ländern der Erde verbunden sei.
....
Jürgen Spanuth : das in der Edda beschriebene Asgard sei Basilea gewesen, die untergegangene Königsinsel des sagenhaften Reichs der Atlanter. Es habe zwischen Helgoland und Eiderstedt gelegen und Gesteinsfelder am Meeresgrund könnten Trümmer jener einstigen Hochkultur sein, die noch ihrer Wiederentdeckung harren.
Nordseeland - und Deus-Land -- und rotblonde TaklamakanMumien aus Süddeutschland --- bis zum Königreich der Shang-Shung, als Shang-China (+Mongolei + Indien,Rama-Imperium +++) noch zu Tibet gehörten.
.....................



Bloß n geklauter Textauszug
- aus einem Aufsatz von Reg.-Rat Ing. Lambert Binder (1905 - 1981), österreichischer Okkultist, Meyrink- und Kubin-Experte

Aggarttha. Das verborgene geistige Zentrum der Welt
(Mensch und Schicksal [Villach], 6. Jahrg./Nr. 1, 15. März 1952) http://kshatriya-traditionundmetaphysik … rgene.html

.......
Was bedeutet nun dieses seltsame Wort "Aggarttha"?
Unter der Bezeichnung "Aggarttha" versteht man das verborgene geistige Zentrum der Welt, ein Reich, das zwar existiert, jedoch "im fernen Land, unnahbar euren Schritten", ein Reich, von dem aus gleichwohl, wie es heißt, die Geschicke der Welt gelenkt und bestimmt werden. "Aggarttha", der Name also für den geheimnisvollen unterirdischen Sitz des "Königs der Welt", bedeutet wörtlich "das Ungreifbare". Dieses seltsame Reich kann zwar gesucht werden, wie vorzeiten die Gralsburg, auf tausend Irrfahrten sgesucht wurde, aber aus eigenem wird kein Mensch, schon gar nicht ein mit Landkarten und Feldstecher bewaffneter Geograph, nach Aggarttha gelangen. Wie von jener himmelragenden Burg Munsalvasche kann es mit gleicher Berechtigung auch von Aggarttha heißen:

Ich habe mich nach eigenem Recht gegründet /
vergebens sucht ihr mich,
Der Wanderer, welcher meinen Tempel sucht /
den suchte Ich.

Der Herr der Welt, der "Cakravarti" der indischen Tradition, hatte einst, in grauer Urzeit, seinen Sitz sichtbar auf dieser Erde. Noch heute berichten ja die Mythen aller Völker in einem bedeutungsvollen consensus omnium von Bergen oder von Inseln, die einst von Göttern bewohnt waren.
Der Götterberg Meru, der wolkenumhüllte Olymp, in Bergeshöhe die Burg Walhall, die Insel Avalun, sie alle werden als Sitz unsterblicher göttlicher Wesen bezeichnet; die Erinnerung an solche irdische Sitze der Götter knüpft sich noch in später Zeit, die längst vom Mythos zur Geschichte geworden ist, immer noch an diese geheiligten Stätten. Als aber dann das Kali-Yuga anbrach, das "dunkle schwarze Zeitalter", in dem wir heute zu leben verurteilt sind, da wurde der Hochsitz des "Herrn der Welt" unsichtbar, er entschwand den Augen der Menschen, er wurde "unterirdisch". Seitdem geht ohne Unterbrechung von Geschlecht zu Geschlecht, von Mund zu Mund der Wissenden das Raunen, daß der "Herr der Welt" in "Aggarttha", seinem unterirdischen Reiche, throne, von wo er, umgeben von Pracht und von den Weistümern aller Kulturen, nach wie vor die Geschicke des Planeten, auf dem wir alle leben, bestimme... Umgeben von den Weistümern aller Kulturen? Jawohl, denn die gesamte Weisheit ist ja nur Teilhabe an der vergessenen Fülle der Offenbarungen (W. Iwanow). Daher ist Aggarttha eine wahrhaftige Schatzkammer uralten Wissens und eine von allen großen Katastrophen unberührte Arche der dauernden Erinnerung der Menschheit.
.........
Aggarttha, das geistige Zentrum der Welt, besteht also aus einer von Geheimnissen umgebenen, verborgenen Priesterschaft, deren Haupt den Titel "König der Welt" führt? Ja, und dies soll gleich näher erläutert werden. An der Spitze von Aggarttha steht der "König der Welt", aber in einer geheimnisvollen Dreieinigkeit stehen ihm zwei Mitregenten zur Seite. Auch diese Idee ist dem abendländischen Gefühle nicht ganz fremd. Die Trennung der Herrschaft in eine weltliche, deren Repräsentant der Kaiser, und in eine geistliche, deren Verkörperung der Papst ist, ist uns allen wohlbekannt und geht in der Tradition des Abendlandes weit zurück. Schon die alten Sagen haben dies angedrückt, als sie dem König Arthus, dem Oberhaupt der Tafelrunde, den Eingeweihten und Zauberer Merlin zur Seite stellten.
Das Wort Christi "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" mag nicht unwesentlich zu dieser Teilung beigetragen haben, denn im alten Ägypten und in vielen anderen Kulturen war die weltliche und geistige Macht im obersten Herrscher, dem Pharao oder Gottkönig zusammengefaßt. In Tibet aber finden wir heute noch eine aggartthagleiche Dreiteilung der Macht: Hier kennen wir den Dalai-Lama (Repräsentant der Heiligkeit, der "gelbe Papst"), den Taschi-Lama (der die Theurgie und Transzendenz repräsentiert) und den Bogo-Khan (den militärische Führer). Diese auffällige Dreiteilung hat sogar zu der durchaus nicht abwegigen Spekulation geführt, ob nicht am Ende die Heiligen Drei Könige, von denen man ja auch als Weise oder als Magier spricht, aus Tibet gekommen sind. Ihre in der Bibel angeführten drei Gaben würden genau den vorerwähnten drei Funktionen entsprechen, nämlich das Gold der weltlichen Macht, der Weihrauch der priesterlichen religiösen Funktion und schließlich die Myrrhe der Unsterblichkeit, der Transzendenz. Nun finden wir in den Berichten über die obersten drei Regenten von Aggarttha folgende Hinweise: der "König der Welt" führt den Titel Brahmatma, Stütze der Seelen im Geiste Gottes. Seine beiden Mitregenten sind der Mahatma, der die Allseele symbolisiert und der Mahanga, der ein Sinnbild des materiellen Kosmos ist. Brahatma; Mahatma und Mahanga können jedoch, wie es zum Beispiel im Sanskrit der Fall ist, auch reine Prinzipien bezeichnen und so wäre z.B. der Brahmatma jener Mittelpunkt, von dem aus die direkte Verbindung der geistigen Welt mit den höheren Sphäen hergestellt würde.
Das Geheimnis von Aggarttha ist seltsam verknüpft mit vielen anderen Geheimnissen, die sich wie ein roter Faden durch die Weltgeschichte ziehen, ein ständig neuer Stoff für Grübler und Forscher. Da ragt aus grauester Urzeit die eigenartige Gestalt Melchisedeks empor, des biblischen Königs von Salem, der Abraham segnete, von ihm Tribute empfing und der ein Priester des höchsten Gottes genannt wird, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Des höchsten Gottes, - im Vergleich zu welchem Abrahams Gott, JAHWEH, zu einem bloßen Stammesgott, einem Feuer-Demiurg herabsinkt. Salem - das ist das biblische Wort für Friede; Gerechtigkeit und Friede, das aber sind die beiden Haupteigenschaften, die dem König der Welt als Attribute zugeordnet werden. Und Salem ist (wie Guénon ausführt) keineswegs eine Art Urform von Jerusalem, nein, eine solche primitive Urform des Namens der jüdischen Hauptstadt lautet vielmehr Jebus. Salem aber, der Name der Residenz des geheimnisvollen Priesterkönigs Melchisedeks, dessen Name in Melki-Tsedeq = König der Gerechtigkeit, ausgedeutet werden kann, Salem kann, so glauben wir mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen zu können, mit Aggarttha gleichgesetzt werden. Melchisedek wäre demnach niemand anderer als der "König der Welt" gewesen, der Herrscher von Aggarttha, der damals die Begegnung mit Abraham (zu jenem Zeitpunkt noch Abram genannt), dem Nomadenfürsten und Ahnherrn des jüdischen Volkes herbeigeführt hatte.
....... Abraham ist natürlich nicht nur der Ahnherr der beiden, das jüdische Volk bildende Stämme Israels, sondern darüberhinaus über seinen Erstgeborenen Ismael auch der Ahnherr der Araber.
.............
Die Tradition der Gralsritter, der Templeisen, findet sich wieder im Orden der Templer, der "Hüter des Heiligen Landes"; die Eingeweihten wissen längst daß mit diesem Heiligen Land nur exoterisch Palästina gemeint sein konnte, in Wahrheit aber die "Mitte der Welt", das geistige Zentrum, das wahre Heiligtum der Erde, - also - Aggarttha! Guénon schreibt darüber: "Es ist zumindest auffallend, daß mehrere der sehr exklusiven orientalischen Gruppen, von den Haschaschin des "Alten vom Berge" bis zu den Drusen des Libanon genau wie die Orden der abendländischen Ritter den Titel "Hüter des Heiligen Landes" angenommen haben... Wenn St. Yves d'Alveidre von den "Tempelherren der Aggarttha" spricht hat er einen Ausdruck gefunden, der treffender ist, als er selbst vielleicht glaubte.["]
Am 13. Oktober 1307 unternahm Philipp der Schöne von Frankreich, der dem Templerorden Unsummen schuldete, seinen wohlvorbereiteten Schlag gegen alle Burgen und Schlösser des ihm verhaßten stolzen Ordens. Rund sieben Jahre später, am 11. März 1314, wurden Jacques de Molay, der letzte Großmeister des Ordens, und Charney, der Meister der Normandie gemeinsam verbrannt, die Vernichtung und Ausrottung des Templerordens war damit vollendet. Die umfangreiche Anklageschrift gegen den Orden führte u.a. Abgötterei, Götzendienst, Anbetung des Baphometh, Zauberei, Schwarze Magie, Einführung orientalischer Riten, Ketzerei und Lästerungen Gottes an. Eines ist auffallend: Bald nach der Vernichtung des Templerordens verschwanden auch seine spiegelbildlichen Brüder im Geiste, die orientalischen "Hüter des Heiligen Landes" ohne ersichtliche Ursache von der Bildfläche...
Ein Jahrhundert vorher wurden durch einen der grausamsten Kriegszüge, die je um eines "frommen Zweckes" willen geführt wurden, die Albigenser, die Katharer, die "Reinen", gleichfalls ausgerottet und die blühende Provence im Süden Frankreichs verheert. In den Pyrenäen, auf ihren adlerhorstartigen Burgen, verteidigten sich die Albigenser verzweifelt. "Vieles spricht dafür", sagt Otto Rahn in seinem hochinteressanten Werke "Kreuzzug gegen den Gral", das 1933 erschien, "daß sich der weiße Mantel der Tempelherren, auf dem das achtzackige blutrote Kreuz leuchtete, mit den schwarzen Gewändern und gelben Kreuzen der "Cathari" in dem Dunkel der Pyrenäenhöhlen von Sabarthès verloren hat."
..........
Eine weitere Emanation von Aggarttha waren zweifellos die echten Rosenkreuzer, die nach den Katharern und den Templern die Fackel der Tradition weitertrugen, aber nach dem 30jährigen Kriege und seiner furchtbaren Verwüstung Mitteleuropas aus dem Abendlande verschwanden, oder, wie die geheime Überlieferung weiß, nach Zentralasien zurückkehrten. Seither hat man immer wieder den Tempel des "Verlorenen Wortes", also Aggarttha, in Tibet, in der Mongolei, im Schatten des geheimnisvollen Tien-Schan-Gebirges gesucht, ohne es, begreiflicherweise, zu entdecken.




[Dieser Beitrag wurde am 23.01.2010 - 21:56 von nomadatlan aktualisiert]





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Du gibst des Tages Licht.

Schwarze Sonne im Inneren von uns leuchtend –
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Besinnend der klugen Riesen,
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