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![]() Standesgemäß bekam „Seraphina“ eine eigene Todesanzeige in der renommierten „Süddeutschen Zeitung“. Der Münchner Tierschützer Bernhard Fricke (Ex-Stadtrat, Rechtsanwalt) hatte das ausgesetzte Baby-Schaf vor 13 Jahren aufgenommen. Er zog es in seiner Wohnung auf, schleifte es ins Rathaus, in die U-Bahn. Sogar Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) ließ sich mit dem Promi-Schaf fotografieren. Mit 13 starb „Seraphina“ jetzt an Altersschwäche. Bernhard Fricke in seinem Abschiedsgruß: „Ich bin sicher, dass sie einen guten Platz in der Milchstraße erobert hat (...). Wir werden uns wiedersehen. In Liebe und Dankbarkeit.“ DavidgegenGoliath | |||
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© Romi